Diese Protein Donuts zählen zu meinen absoluten Liebling-Süßigkeiten. Denn sie sind mit nur 174 kcal pro Donut nicht nur wesentlich kalorienärmer als die Donuts vom Bäcker, sondern machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts auch richtig satt.
Probier sie doch einfach mal aus ;)
Protein Donuts mit weißer Schokolade
Zutaten für 6 Protein Donuts:
Zubereitung:
Heize zunächst Deinen Backofen auf 180°C vor.
In der Zwischenzeit vermenge zunächst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel. Gib dann auch das Eiklar, Essig, Natron, Vanille-Extrakt sowie den griechischen Joghurt hinzu. Zu guter Letzt füge auch noch das heiße Wasser hinzu und rühre alles gut um.
Lass den Teig nun ca. fünf Minuten lang quellen, damit die Flohsamenschalen schön quellen können.
Forme dann aus dem Teig sechs längliche Schlangen.
Tipp: Fette Deine Hände und Deine Arbeitsfläche etwas ein, denn der Teig klebt etwas.
Gib danach den Teig in eine passende Donutform, bedecke ihn mit etwas Alufolie und backe ihn ungefähr 20 Minuten lang in Deinem Backofen.
Sobald die Protein Donuts schön durchgebacken sind, hole sie aus dem Ofen und lass sie auf einem Kuchengitter gut abkühlen.
Bring danach die Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen (d.h. heißes Wasser in einem großen Topf erhitzen und in diesen Topf einen kleineren Topf mit der Schokolade stellen) und tauche die Protein Donuts anschließend von beiden Seiten in die Schokolade ein. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Donut):
Eiweiß: 74,5 g /12,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g /5 g
Fett: 67,5 g /11 g
Kalorien: 1.054 kcal /174 kcal
Dir haben die Protein Donuts gefallen und Du möchtest gerne noch mehr süße Sattmacher ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich …
Protein Blondies mit Chocolate Chips
Und wenn Du gerne auf gesunde Weise abnehmen möchtest, aber trotzdem so schnell wie möglich Deine Ziele erreichen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
Hier bekommst Du alle Infos dazu!!!
Laktosefreier Milchreis – so etwas gibt’s? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Dieser Milchreis ist nämlich nicht nur laktosefrei und wird ohne Zucker zubereitet, er versorgt auch obendrein Deine Muckis mit wichtigen Proteinen und Kohlenhydraten.
So klappt die Zubereitung:
Laktosefreier Milchreis mit Zimt und Xucker
Zutaten:

Zubereitung:
Bring den Milchreis zusammen mit der Mandelmilch sowie Zimt und Xucker in einem Topf zum Kochen. Rühre dann das Vanille-Aroma unter und lass den Milchreis ca. 30 Minuten lang weiter köcheln.
In der Zwischenzeit vermenge in einem seperaten Topf das Eiweißpulver mit etwas Mandelmilch und vermische es später mit dem Milchreis. Nun den Milchreis nur noch mit Früchten Deiner Wahl garnieren und fertig ist Dein laktosefreier Milchreis.
Nährwerte Laktosefreier Milchreis (ohne Früchte):
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g
Fett: 3 g
Kalorien: 258 kcal
Tipp:
Wenn Du gerne abnehmen möchtest, dann ernähre Dich in der Zeit vor dem Training etwas kohlenhydratärmer und gönn Dir den Milchreis innerhalb der ersten Stunde nach Deinem Krafttraining. Zu diesem Zeitpunkt ist Dein Körper nämlich auf „schnelle Kohlenhydrate“ angewiesen, um zu verhindern, dass Dein Körper Muskeln abbaut.
Welche Mahlzeiten ansonsten noch für die Zeit nach dem Training in Frage kommen und was insbesondere Frauen bei ihrer Post-Workout-Ernährung beachten sollten, erfährst Du übrigens in unserem ganzheitlichen Abnehmprogramm „Mission Traumbody“. Dieses beinhaltet neben einem Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 Kochrezepten auch einen umfangreichen Ernährungsguide, der Dir nicht nur zeigt, wie Du schnell zu Deiner Traumfigur kommst, sondern auch wie Du hinterher Dein Gewicht halten kannst. Hier bekommst Du alle Informationen dazu.
Der gesunde Nachtschlaf eines erwachsenen Menschen liegt bei etwa sieben bis neun Stunden. Der eigentliche Schlafbedarf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Hat eine Frau ein Baby bekommen, dann ist ans Durchschlafen kaum mehr zu denken – nicht selten sogar für die ersten drei bis vier Lebensjahre des Kindes. Dieser Zustand ist auf lange Sicht sehr belastend für Körper und Geist. Studien zeigen, dass sich das Risiko für Übergewicht um 91 Prozent erhöht, wenn wir in der Nacht weniger als fünf Stunden schlafen. Nun ist ein Schlaf von mehr als fünf Stunden pro Nacht kaum mit dem Mutterdasein vereinbar – oder vielleicht doch? In diesem Artikel erfährst Du, warum Schlaf für unseren Körper so wichtig ist und wie Du nachts trotz Baby endlich länger schlafen kannst.
Warum ist ausreichend Schlaf so wichtig?
Einer der meist unterschätzten Dickmacher ist Schlafentzug. Studien haben gezeigt, dass sich das Risiko für Fettleibigkeit um 50 Prozent erhöht, wenn man nachts nur fünf bis sechs Stunden schläft. Und bei weniger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht sind es sogar 91 Prozent. Wenn wir nachts zu wenig schlafen, schaltet unser Organismus in den Überlebensmodus, um trotz Schlafmangel die Energie für alle Körperfunktionen aufbringen können. Dabei schüttet der Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, was wiederum zu einer erhöhten Ghrelin-Produktion kommt. Bei Ghrelin handelt es sich um ein Wachstumshormon, dessen Ausschüttung ein starkes Hungergefühl auslöst. Und um die große Menge an Cortisol abzubauen, wird viel Serotonin freigesetzt, welches die Lust auf Süßes steigert. Gleichzeitig wird im Überlebensmodus die Produktion des Hormons Leptin im großen Maße reduziert. Dabei ist dieses Hormon eigentlich dafür zuständig, ein Signal auszusenden, sobald wir satt sind. Dadurch tritt das Sättigungsgefühl erst später ein und wir essen automatisch mehr.
Schlafmangel macht also dadurch dick, dass wir aufgrund unseres Hungergefühls mehr und oft leider auch ungesünder essen, wodurch wir zu viele (schlechte) Kalorien zu uns nehmen. Hinzu kommt, dass wir mit Schlafmangel weniger Kraft für körperliche Bewegung aufbringen können. Das heißt: Wir verbrennen weniger Kalorien, während wir über die Nahrung sehr viel Energie aufnehmen. Leider verringert sich bei Schlafmangel auch die Insulinsensitivität, sodass der Körper die überschüssigen Kalorien kaum verwerten oder sie für den Muskelaufbau verwenden kann. Stattdessen wird diese Energie schnell in Fett umgewandelt und als Reserve im Depot abgelagert. Je häufiger Du unter Schlafmangel leidest, umso gravierender ist also dessen Auswirkung auf den Körper. Studien haben gezeigt, dass schon eine einzige schlaflose Nacht unseren Cortisolspiegel um 100 Prozent erhöhen und selbst bei gesunden Menschen zu einer Insulinresistenz führen kann. Es ist also wichtig, dass auch Mütter länger schlafen, um Übergewicht sowie andere Erkrankungen, die mit langfristigem Stress einhergehen, zu vermeiden.
Schlaf tagsüber nachholen ist eine Möglichkeit, aber nicht die beste Option
Mit einem (neugeborenen) Baby ist es schwierig bis unmöglich, in der Nacht durchzuschlafen. Denn der Schlafzyklus eines Babys ist nur halb so lang wie unserer. Hinzu kommt, dass es zwischen den Phasen des leichten und des Tiefschlafs noch einen sogenannten Übergangsschlaf durchlaufen muss. Kein Wunder also, dass unser Baby nachts öfter wach wird. Dein Baby will Dich nicht ärgern, seine Tiefschlafphasen sind einfach nur kürzer als Deine.
Eine Möglichkeit um mehr Schlaf zu kriegen, besteht darin, dass Du tagsüber etwas Schlaf nachholst. Du kannst Dich z.B. zwischendurch mal hinlegen, wenn Dein Kind tagsüber schläft oder Deine Eltern, Freunde oder Deinen Partner bitten das Kind mal für einen halben Tag (oder zwischen zwei Stillzyklen zu nehmen).
Allerdings kann der Tagschlaf den Nachtschlaf keineswegs vollkommen ersetzen, da unser Biorhythmus nun mal so programmiert ist. Ob ein Powernap oder stundenlanges Nachholen des Nachtschlafs – der Tagschlaf dient lediglich dazu, dass Du zwischendurch zur Ruhe kommst und kurzfristig Kraft tankst. Langfristig gesehen braucht der Körper nachts eine Ruhephase von sieben bis neun Stunden, um sich zu regenerieren. Und das ist eben nur möglich, wenn Dein Kind besser oder sogar durchschläft. Natürlich entscheidest nicht Du, wie gut und wie lange Dein Kind schläft. Aber Du kannst durchaus etwas tun, damit Dein Kind nachts länger schlafen kann.
So schläft Dein Baby nachts besser
1. Die richtige Schlafumgebung fürs Baby
Ob eigenes Bettchen oder Familienbett, der Schlafplatz des Babys sollte angenehm, ruhig und sicher sein. Das bedeutet: Geschlafen wird nur auf einer guten Matratze, die nicht zu weich ist. Die Temperatur im Schlafzimmer sollte angenehm sein (ca. 20 Grad Celsius), so dass das Baby weder friert noch schwitzt. Verzichte in Babys Schlafumgebung zudem auf Kuscheldecken, -tieren sowie Kissen. Zum einen können all diese Dinge die Luftzufuhr behindern, und zum anderen kann Dein Baby sie über das Gesicht ziehen.
2. Tag und Nacht unterscheiden
Damit Dein Baby nachts besser schläft, sollte es sich von Beginn an an die Tag- und Nachtzyklen gewöhnen. Tagsüber sollte Dein Kind daher in einem hellen bzw. nur wenig abgedunkelten Raum schlafen und nachts in einer komplett abgedunkelten, ruhigen Schlafumgebung. Verbanne in der Nacht zudem alle elektronischen Geräte aus dem Schlafzimmer, da diese die Melatoninproduktion Deines Babys beeinflussen und dadurch das Einschlafen erschweren könnten.
Sollte Dein Baby nachts aufwachen, vermeide alle Aktivitäten, die Dein Kind wachhalten. Dazu gehört etwa das Baby zu bespaßen oder die Windel zu wechseln – es sei denn sie ist wirklich voll. Sorge außerdem dafür, dass das Baby sehr schnell gefüttert wird, sobald es nach der Brust oder Flasche verlangt. Nur so schläft es auch schnell wieder ein.
3. Abendroutine einbauen
Unser Körper gewöhnt sich schnell an wiederkehrende Zyklen. Du kannst diesen biologischen Vorteil nutzen, um Dein Baby täglich auf den Nachtschlaf zu programmieren. Das gelingt am besten mit einer Abendroutine: Stille Dein Baby vor dem Schlafengehen zur gleichen Zeit bzw. wenn es schon Beikost bekommt, dann gebe ihm den Abendbrei auch immer zur gleichen Uhrzeit. Danach kannst Du ihn für die Nacht wickeln und ihm den Schlafstrampler anziehen. Wenn Du möchtest und Dein Baby mitmacht, kannst Du auch ein allabendliches Bad mit einer anschließenden Massage einführen. Du wirst staunen, wie schnell Dein Baby davon müde wird. Mithilfe eines Rituals wie Vorsingen, Vorlesen oder ausgiebiges Kuscheln könnt ihr den Tag gemeinsam ausklingen lassen. So signalisierst Du Deinem Kind, dass die Tagphase nun beendet ist und ihr nun in die Nachtphase übergeht. Sicher ist es am Anfang mühsam, sich an die festen Zeiten zu halten. Gib Dir und Deinem Kind die Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Bald werdet ihr beide ganz sicher besser und länger schlafen.
4. Letztes Tagesschläfchen gut planen
Damit das Baby vor dem abendlichen Zubettgehen zur Ruhe kommt, wird vorausgesetzt, dass es während der Abendroutine müde wird. Dafür ist es wichtig, dass es vorher mindestens drei Stunden wach war. Mit diesem Wissen kannst Du das letzte Nickerchen Deines Babys ganz gut einplanen. Achte aber auch darauf, dass die letzte Wachphase nicht viel länger dauert als drei Stunden, weil Dein Baby sonst so übermüdet ist, dass es die Abendroutine nicht mehr durchhält. Stattdessen kann es sehr quengelig werden und Mamas Nerven stark auf die Probe stellen.
5. Meide ätherische Öle
Ätherische Öle wirken beruhigend und können uns Erwachsenen dabei helfen schneller einzuschlafen. Für Kleinkinder ist das Einatmen dieser Düfte allerdings lebensgefährlich. Schon kleine Tropfen dieser Öle können bewirken, dass sich der Kehlkopf Deines Babys verkrampft und Atemnot entsteht. Meide daher unbedingt die Verwendung von Ölen oder Duftlampen, die Menthol, Eukalyptus oder Pfefferminz enthalten.
6. Gehirnwellenmusik
Schlafforscher an der Universität Köln haben herausgefunden, dass sich der Schlaf signifikant verbessern lässt, wenn man Einschlafmusik benutzt, die Delta Gehirnwellen stimuliert.
Je nachdem, ob wir wach, entspannt oder konzentriert sind, produziert unser Gehirn andere Gehirnwellen.
Im Wachzustand produziert unser Gehirn eher Wellen mit einer höheren Hertz-Zahl und wenn wir schlafen oder entspannt sind mit einer niedrigeren Hertz-Zahl. Für die Beeinflussung des Schlafs sind besonders die Delta-Wellen interessant. Diese haben die niedrigste Herz-Zahl, treten normalerweise im Tiefschlaf auf und sind während der ersten zwei Lebensjahre Deines Kindes besonders aktiv. Um nun den Schlaf zu verbessern haben die Kölner Schlafforscher eine Einschlafmusik entwickelt, die unhörbare Delta Wellen enthält. Ergebnis dieses vier Wochen dauernden Experiments war, dass die Probanden aufgrund der Musik schneller einschlafen und bis zu 30 Minunten länger schlafen konnten.
Wenn also Dein Baby einfach nicht zur Ruhe kommen will, dann kannst Du es auch mal mit Einschlafmusik probieren. Hier findest Du tolle Einschlafmusik für Dein Baby.
Platziere dazu einfach zwei Lautsprecher am Fußende des Bettes Deines Babys und stell die Musik so leise, dass sie gerade noch hörbar ist.
Aber Achtung: auch Bluetooth Lautsprecher können durch ihre Strahlen unseren Schlaf negativ beeinflussen. Nutze daher die Einschlafmusik nur, wenn alles andere nicht klappt.
7. Entspannte Mama, entspanntes Kind
Wusstest Du, dass Dein Baby es spürt, wenn Du angespannt bist? Eine müde Mama ist schnell gereizt, und das überträgt sich sofort auf das Kind. Dies führt wiederum dazu, dass das Baby nicht zur Ruhe kommt und schlecht einschläft. So wird das Einschlafen schnell zu einem stundenlangen Kampf. Um Deinem Kind den Einschlafprozess zu erleichtern, solltest Du also selbst entspannt sein. Nutze die Zeit, in der Du Dein Kind ins Bett bringst, als eine Gelegenheit, um selbst zur Ruhe zu kommen. Sobald Du mit Deinem Baby das Einschlafritual etabliert hast und insbesondere den letzten Punkt beherzigst, wirst Du in den Stunden vor dem eigenen Zubettgehen gelassener sein. Und das ist die beste Voraussetzung dafür, dass Du selbst besser schläfst.
Was Du außerdem tun kannst, um nachts besser zu schlafen:
Fazit
Wie Du in diesem Artikel erfahren hast, ist ein erholsamer Nachtschlaf sehr wichtig für unseren Körper. Denn Schlafmangel steigert Dein Hungergefühl und kann so auf Dauer Übergewicht begünstigen. Auch tagsüber Schlaf nachholen, ist auf Dauer keine Lösung. Damit Du mehr Schlaf bekommst, solltest Du daher für Dich und Dein Baby eine adäquate Schlafumgebung schaffen. Richte Dein Schlafzimmer und das Deines Babys so ein, dass es gut abgedunkelt ist und dort keine Gegenstände vorhanden sind, die ablenken könnten. Führe zudem ein Schlafritual ein, damit Dein Baby auch unterbewusst Bescheid weiß, wann es schlafen soll. Meist kannst Du allein schon durch feste Rituale und eine gute Schlafumgebung bewirken, dass Dein Baby und damit auch Du besser schläfst. Sollte Dein Baby dennoch abends sehr unruhig sein, probier es mal mit Einschlafmusik. Und vergiss nicht, dass sich der Stress der Mutter auch auf das Kind übertragen kann.
In diesem Artikel findest Du daher noch ein paar Tipps zum Stressabbau:
Warum Stress dick macht und was Du dagegegen tun kannst
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Dieser Pfannen Flammkuchen ist perfekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach einem Rezept für ein fitnessgerechtes Abendessen bist. Denn er ist nicht nur kalorienarm sowie reich an Proteinen und Ballaststoffen, sondern lässt sich auch blitzschnell zubereiten.
Also probiere ihn mal aus!
Übrigens, wenn Du Dich lieber Low Carb ernährst, wir haben hier auch eine kohlenhydratarme Variation des Rezepts: Low Carb Flammkuchen.
Hier nun das Rezept für unseren Protein Flammkuchen :)
Pfannen Flammkuchen
Zutaten für eine Portion:
für den Teig:
für das Topping:
Zubereitung:
Vermenge zunächst alle Zutaten für den Teig.
Rolle den Teig danach aus und forme ein Rechteck.
Gib nun etwas Öl in eine Pfanne und breite den Teig in der noch kalten Pfanne aus.
Erhitze danach die Pfanne und belege den Teig mit den Zutaten für das Topping.
Lege schließlich einen Deckel auf die Pfanne und backe den Pfannen Flammkuchen ca. 10 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze durch. Fertig :)
(Alternativ kannst Du den Flammkuchen auch einfach ca. 15 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze im Ofen backen.)
Nährwerte:
Eiweiß: 28 g
Kohlenhydrate: 48,5 g
Fett: 8 g
Kalorien: 382 kcal
Wenn Dir unser Pfannen Flammkuchen gefallen hat, hier noch ein paar weitere Rezepte, die Dich interessieren könnten:
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Dieses Protein Knoblauchbrot hat nur 177 kcal pro 100 g und ist zudem reich an Proteinen und Ballaststoffen – also perfekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach einem leckeren Snack für Deinen Fernsehabend bist.
Protein Knoblauchbrot
Zutaten:
Zubereitung:
Vermenge zunächst das Dinkelmehl mit dem Quark, Backpulver, Salz und dem Wasser.
Rolle den Teig danach aus und forme ihn zu einem Rechteck.
Drücke dann die Koblauchzehen aus und vermenge sie mit der Margarine und den Gewürzen. Streiche diese danach auf den Teig und streue anschließend den Käse darüber.
Backe das Protein Knoblauchbrot schließlich ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig!
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 49 /13 g
Kohlenhydrate: 81,5 g /21,5 g
Fett: 17,5 g /5 g
Kalorien: 670 kcal /177 kcal
Wenn Dir das Protein Knoblauchbrot gefallen hat, haben wir hier noch ein paar weitere Rezepte für Dich, die Du mal ausprobieren solltest:

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Dieser Low Carb Schoko Käsekuchen ist ideal für alle, die während ihrer Diät nicht ganz auf Schokolade verzichten, aber trotzdem den maximalen Erfolg anstreben wollen.
Denn er ist mit nur 161 kcal pro 100 g mega kalorienarm und enthält zudem reichlich Eiweiß.
Lass ihn Dir schmecken!!
Low Carb Schoko Käsekuchen
Zutaten:
für den Boden:
für die mittlerer Schicht:
für das Topping:
Zubereitung:
Vermenge zunächst die Zutaten für den Boden mit einem Handmixer und gib ihn anschließend in eine kleine, eingefettete Springform.
Backe den Teig danach ca. 10 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.
Vermenge danach in einer großen Schale den Frischkäse mit dem Erythrit, Kakao und Vanille-Extrakt.
Gib danach auch die Eier hinzu und rühre gut um.
Erhitze nun die Schokolade in einem Wasserbad oder der Mikrowelle und rühre sie unter.
Gib nun die Cheesecake-Creme auf den fertig gebackenen Schokoboden und backe den Kuchen ca. 55 Minuten bei 180 Grad Ober/Unterhitze im Ofen.
Nach 30 Minuten decke den Kuchen mit etwas Alufolie ab, damit er nicht anbrennt.
Wenn der Kuchen fertig ist, lass ihn kurz abkühlen und erhitze in der Zwischenzeit die Kokosmilch und die restliche Schokolade.
Vermenge dann beides gut, so dass eine Schokosoße entsteht. Optional kannst Du auch noch etwas Nussmus wie Erdnussbutter unterrühen oder etwas Erythrit dazu geben, falls Du eine sehr bittere Schokolade genommen hast.
Gieße danach die Schokosoße auf den Cheesecake Teig und stelle den Low Carb Schoko Käsekuchen für mehrere Stunden in den Kühlschrank. Fertig!
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 132 g /13 g
Kohlenhydrate: 55 g /5,5 g
Fett: 94 g /9,5 g
Kalorien: 1.594 kcal /161 kcal
Dir hat der Low Carb Schoko Käsekuchen gefallen?
Dann haben wir hier noch ein paar weitere Rezepte für Dich, die Du unbedingt einmal ausprobieren solltest:
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Diese Low Carb Zupfkuchen Bowl mit nur 138 kcal ist ideal für Dich, wenn Du während Deiner Abnehmphase auch mal etwas naschen willst. Denn sie ist nicht nur kalorienarm, sondern auch mega eiweißreich und enthält auch keinen Zucker. Zudem schmeckt sie natürlich mega lecker.
Also sofort ausprobieren!
Low Carb Zupkuchen Bowl
Zutaten:
für den Schokoteig:
für den Cheese Cake Teig:
Zubereitung:
Vermenge alle Zutaten für den Schokoteig und lass den Teig danach etwas ziehen.
Erhitze in der Zwischenzeit schon einmal den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze.
Rühre dann ein Ei schaumig und vermenge es mit den restlichen Zutaten für den Cheese Cake Teig.
Fette nun eine Kuchenform ein und gib in diese 2/3 des Schokoteigs.
Verteile danach darauf die Cheese Cake Creme.
Forme schließlich aus dem restlichen Schokoteig Streusel und gib diese auf den Cheese Cake Teig.
Backe schließlich den Low Carb Zupfkuchen ca. 35 bis 40 Minuten im Ofen. Fertig!
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 97 g /16 g
Kohlenhydrate: 25 g /4 g
Fett: 38 g /6 g
Kalorien: 830 kcal /138 kcal
Dir hat die Low Carb Zupfkuchen Bowl geschmeckt?
Dann solltest Du unbedingt auch mal diese Rezepte ausprobieren:
Und wenn Du schnellst möglich in Form kommen willst ohne Dir einen abhungern oder Angst vor einem Jo-Jo-Effekt haben zu müssen, können wir Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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Klingt interessant?
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Low Carb Marshmallows ohne Zucker, mit nur 60 kcal und ganzen 15 g Eiweiß pro 530 g – das gibt es doch nicht!
Doch gibt es schon und Du brauchst sogar auch nur drei Zutaten dafür!!
So funktioniert’s:
Low Carb Marshmallows
Achtung:
Dieses Rezept enthält ziemlich viel Erythrit. Studien haben gezeigt, dass bei einem Verzehr von mehr als 35 g Erythrit Verdauungsbeschwerden auftreten können.
Belasse es daher bei einer kleinen Portion und lagere die Low Carb Marshmallows nicht in der Nähe von Haustieren, da Erythrit für diese giftig ist.
Zutaten:
Zubereitung:
Löse zunächst die Gelatine in dem kalten Wasser auf.
Erhitze dann 120 ml Wasser zusammen mit dem Puder-Erythrit.
Gib dann das heiße Wasser zur Gelatine hinzu und rühre mit einem Mixer bei mittlerer Geschwindigkeit ca. 15 Minuten um bis eine festere Masse entsteht (das dauert wirklich etwas länger).
Optional kannst Du auch nach ein paar Flavour Drops oder Vanille-Extrakt hinzugeben.
Fette danach ein Backblech oder eine rechteckige Kuchenform ein und gib darüber mit Hilfe eines Siebs etwas Puder-Erythrit, so dass es gut bedeckt ist.
Gib nun den Marshmallow-Teig auf das Backblech und stelle ihn anschließend min. 30 Minuten in den Kühlschrank.
Wenn Du willst, kannst Du noch etwas Puder Erythrit über die fertigen Low Carb Marshmallows geben.
Ansonsten musst Du sie jetzt nur noch in kleine Stückchen schneiden und kannst sie verzehren.
Nährwerte (bei der Verwendung von zuckerfreier Gelatine):
Eiweiß: 15 g
Kohlenhydrate: 0 g
Fett: 0 g
Kalorien: 60 kcal
Dir haben die Low Carb Marshmallows gefallen?
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Heute haben wir mal ein Rezept für Dich, das zwar etwas kalorienärmer sein könnte, aber wirklich so toll ist, dass wir es Dir nicht vorenthalten wollen: ein 2 Zutaten Schokokuchen!!
Moment, was? Ein 2 Zutaten Schokokuchen? Also nur Eier und Schokolade?
Das wird doch dann ein Omelett und nicht ein Kuchen!
Das dachten wir zunächst auch, aber wir können Dir versichern, dass er tatsächlich nach Kuchen schmeckt!!
Probieren geht über studieren. Also einfach machen!!
So funktioniert’s:
2 Zutaten Schokokuchen
Zutaten für einen Kuchen (ca. 6 Portionen):
Zubereitung:
Bring zunächst die Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen.
Das funktioniert so:
Erhitze Wasser in einem Topf und stelle in diesen Topf einen kleinen Topf oder eine Kasserolle.
Gib dann in den kleinen Topf die Schokolade bis sie schmilzt.
In der Zwischenzeit trenne die Eier und schlage das Eiweiß steif.
Sobald die Schokolade flüssig ist, vermenge sie mit dem Eigelb und hebe danach den Eischnee unter.
Rühre noch einmal gut um und gieße dann den flüssigen Teig in eine kleine Kuchenform (ich habe eine Gugelhupfform genommen).
Backe den 2 Zutaten Schokokuchen schließlich 20 bis 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig!
Dir hat der 2 Zutaten Schokokuchen geschmeckt?
Dann haben wir hier noch ein paar Rezepte für Dich, die Du unbedingt ausprobieren solltest:
Und wenn Du Dir jetzt vorgenommen hast etwas für Deine Gesundheit zu tun und Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall überlassen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dort erwarten Dich u.a. über 300 familiengerechte Rezepte, hocheffektive Home Workouts und ein umfangreicher Bikinibodyguide, indem Du alles erfährst, was Du wissen musst, wenn Du Dich gesünder ernähren, möglichst schnell abnehmen und hinterher Dein Gewicht halten willst.
Zudem hast Du die Möglichkeit unsere Coaches bei Fragen jederzeit zu kontaktieren.
Denn unser Motto lautet „Was Du alleine nicht schaffst, das schaffen wir zusammen“.
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Diese Protein Gyros Bowl eignet sich perfekt für alle, die abnehmen und dabei gleichzeitig nicht auf Gyros verzichten wollen.
Sie hat gerade mal 525 kcal (wenn Du Hähnchen Gyros nimmst sogar noch weniger) und ist mit 46 g Eiweiß pro Portion auch mega eiweißreich.
Lass sie Dir schmecken :)
Protein Gyros Bowl
Zutaten für eine Portion:
für das Fleisch:
für die Bowl:
für den Tzatziki:
Zubereitung:
Koche zunächst den Reis nach der Verpackungsanleitung.
In der Zwischenzeit erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin das Gyros-Fleisch.
Würze es anschließend gut durch, sofern es noch nicht gewürzt ist.
Schneide dann das Gemüse klein und vermenge auch die Zutaten für das Tzatziki.
Richte schließlich alles auf einem großen Teller an.
Nährwerte:
Eiweiß: 46 g
Kohlenhydrate: 43,5 g
Fett: 18,5 g
Kalorien: 525 kcal
Dir hat die Protein Gyros Bowl geschmeckt?
Dann haben wir hier noch ein paar weitere Rezepte für Dich, die Dir bestimmt gefallen werden:

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Du bekommst über 400 leckere Kochrezepte, die Deinen Stoffwechsel ankurbeln, Dich lange satt machen und die Du schnell zubereiten kannst, hocheffektive Trainingspläne mit Video-Anleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), einfach umsetzbare Ernährungspläne (Low Carb, Moderate Carb oder High Carb), umfangreiche Ernährungsguides mit über 300 Seiten Hintergrundwissen und Du hast zudem einen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen jederzeit wenden kannst.
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