Author: tommy

Diese Protein Donuts zäh­len zu mei­nen ab­so­lu­ten Liebling-Süßigkeiten. Denn sie sind mit nur 174 kcal pro Donut nicht nur we­sent­lich ka­lo­rien­är­mer als die Donuts vom Bäcker, son­dern ma­chen auf­grund ih­res ho­hen Protein- und Ballaststoffgehalts auch rich­tig satt.
Probier sie doch ein­fach mal aus ;)

Diese Protein Donuts zählen zu meinen absoluten Liebling-Süßigkeiten. Denn sie sind mit nur 174 Kalorien pro Donut nicht nur wesentlich kalorienärmer als die Donuts vom Bäcker, sondern machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts auch richtig satt. www.mybodyartist.deProtein Donuts mit wei­ßer Schokolade

Zutaten für 6 Protein Donuts:

Zubereitung:

Heize zu­nächst Deinen Backofen auf 180°C vor.

In der Zwischenzeit ver­men­ge zu­nächst al­le tro­cke­nen Zutaten in ei­ner Schüssel. Gib dann auch das Eiklar, Essig, Natron, Vanille-Extrakt so­wie den grie­chi­schen Joghurt hin­zu. Zu gu­ter Letzt fü­ge auch noch das hei­ße Wasser hin­zu und rüh­re al­les gut um.

Lass den Teig nun ca. fünf Minuten lang quel­len, da­mit die Flohsamenschalen schön quel­len können.

Forme dann aus dem Teig sechs läng­li­che Schlangen.
Tipp: Fette Deine Hände und Deine Arbeitsfläche et­was ein, denn der Teig klebt etwas.

Gib da­nach den Teig in ei­ne pas­sen­de Donutform, be­de­cke ihn mit et­was Alufolie und ba­cke ihn un­ge­fähr 20 Minuten lang in Deinem Backofen.

Sobald die Protein Donuts schön durch­ge­ba­cken sind, ho­le sie aus dem Ofen und lass sie auf ei­nem Kuchengitter gut abkühlen.

Bring da­nach die Schokolade in ei­nem Wasserbad zum Schmelzen (d.h. hei­ßes Wasser in ei­nem gro­ßen Topf er­hit­zen und in die­sen Topf ei­nen klei­ne­ren Topf mit der Schokolade stel­len) und tau­che die Protein Donuts an­schlie­ßend von bei­den Seiten in die Schokolade ein. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Donut):
Eiweiß: 74,5 g /​12,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g /​5 g
Fett: 67,5 g /​11 g
Kalorien: 1.054 kcal /​174 kcal

Dir ha­ben die Protein Donuts ge­fal­len und Du möch­test ger­ne noch mehr sü­ße Sattmacher aus­pro­bie­ren? Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich …

Low Carb Oreo Cookies

Protein Blondies mit Chocolate Chips

Low Carb Twix

Low Fat Brownies

Und wenn Du ger­ne auf ge­sun­de Weise ab­neh­men möch­test, aber trotz­dem so schnell wie mög­lich Deine Ziele er­rei­chen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
Hier be­kommst Du al­le Infos dazu!!!

Laktosefreier Milchreis – so et­was gibt’s? Na klar doch! Und mit die­sem le­cke­ren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit ei­ner Klappe! Dieser Milchreis ist näm­lich nicht nur lak­to­se­frei und wird oh­ne Zucker zu­be­rei­tet, er ver­sorgt auch oben­drein Deine Muckis mit wich­ti­gen Proteinen und Kohlenhydraten.

So klappt die Zubereitung:

Laktosefreier Milchreis mit Zimt und Xucker

Zutaten:
Laktosefreier Milchreis - so etwas gibt's? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! www.mybodyartist.de

  • 150 ml Mandelmilch (un­ge­süßt)
  • 1 ge­stri­che­ner EL Xucker light
  • 1/​2 TL Zimt
  • 30 g Milchreis (Rundkornreis)
  • et­was Vanille Extrakt
  • 2 EL ge­schmacks­neu­tra­les Whey Protein(Du kannst auch Proteinpulver mit Geschmack ver­wen­den, soll­test es dann aber erst un­ter­rüh­ren, wenn sich der Milchreis ab­ge­kühlt hat)
  • 50 g Erdbeeren oder an­de­re Früchte Deiner Wahl

Zubereitung:

Bring den Milchreis zu­sam­men mit der Mandelmilch so­wie Zimt und Xucker in ei­nem Topf zum Kochen. Rühre dann das Vanille-Aroma un­ter und lass den Milchreis ca. 30 Minuten lang wei­ter köcheln.
In der Zwischenzeit ver­men­ge in ei­nem se­pe­ra­ten Topf das Eiweißpulver mit et­was Mandelmilch und ver­mi­sche es spä­ter mit dem Milchreis. Nun den Milchreis nur noch mit Früchten Deiner Wahl gar­nie­ren und fer­tig ist Dein lak­to­se­frei­er Milchreis.

Nährwerte Laktosefreier Milchreis (oh­ne Früchte):
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g
Fett: 3 g
Kalorien: 258 kcal

Tipp:
Wenn Du ger­ne ab­neh­men möch­test, dann er­näh­re Dich in der Zeit vor dem Training et­was koh­len­hy­dra­t­är­mer und gönn Dir den Milchreis in­ner­halb der ers­ten Stunde nach Deinem Krafttraining. Zu die­sem Zeitpunkt ist Dein Körper näm­lich auf „schnel­le Kohlenhydrate“ an­ge­wie­sen, um zu ver­hin­dern, dass Dein Körper Muskeln abbaut.

Welche Mahlzeiten an­sons­ten noch für die Zeit nach dem Training in Frage kom­men und was ins­be­son­de­re Frauen bei ih­rer Post-Workout-Ernährung be­ach­ten soll­ten, er­fährst Du üb­ri­gens in un­se­rem ganz­heit­li­chen Abnehmprogramm „Mission Traumbody“. Dieses be­inhal­tet ne­ben ei­nem Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 Kochrezepten auch ei­nen um­fang­rei­chen Ernährungsguide, der Dir nicht nur zeigt, wie Du schnell zu Deiner Traumfigur kommst, son­dern auch wie Du hin­ter­her Dein Gewicht hal­ten kannst. Hier be­kommst Du al­le Informationen dazu.

Der ge­sun­de Nachtschlaf ei­nes er­wach­se­nen Menschen liegt bei et­wa sie­ben bis neun Stunden. Der ei­gent­li­che Schlafbedarf ist von Mensch zu Mensch un­ter­schied­lich. Hat ei­ne Frau ein Baby be­kom­men, dann ist ans Durchschlafen kaum mehr zu den­ken – nicht sel­ten so­gar für die ers­ten drei bis vier Lebensjahre des Kindes. Dieser Zustand ist auf lan­ge Sicht sehr be­las­tend für Körper und Geist. Studien zei­gen, dass sich das Risiko für Übergewicht um 91 Prozent er­höht, wenn wir in der Nacht we­ni­ger als fünf Stunden schla­fen. Nun ist ein Schlaf von mehr als fünf Stunden pro Nacht kaum mit dem Mutterdasein ver­ein­bar – oder viel­leicht doch? In die­sem Artikel er­fährst Du, war­um Schlaf für un­se­ren Körper so wich­tig ist und wie Du nachts trotz Baby end­lich län­ger schla­fen kannst.

Warum ist aus­rei­chend Schlaf so wichtig?
Einer der meist un­ter­schätz­ten Dickmacher ist Schlafentzug. Studien ha­ben ge­zeigt, dass sich das Risiko für Fettleibigkeit um 50 Prozent er­höht, wenn man nachts nur fünf bis sechs Stunden schläft. Und bei we­ni­ger als fünf Stunden Schlaf pro Nacht sind es so­gar 91 Prozent. Wenn wir nachts zu we­nig schla­fen, schal­tet un­ser Organismus in den Überlebensmodus, um trotz Schlafmangel die Energie für al­le Körperfunktionen auf­brin­gen kön­nen. Dabei schüt­tet der Körper ver­mehrt das Stresshormon Cortisol aus, was wie­der­um zu ei­ner er­höh­ten Ghrelin-Produktion kommt. Bei Ghrelin han­delt es sich um ein Wachstumshormon, des­sen Ausschüttung ein star­kes Hungergefühl aus­löst. Und um die gro­ße Menge an Cortisol ab­zu­bau­en, wird viel Serotonin frei­ge­setzt, wel­ches die Lust auf Süßes stei­gert. Gleichzeitig wird im Überlebensmodus die Produktion des Hormons Leptin im gro­ßen Maße re­du­ziert. Dabei ist die­ses Hormon ei­gent­lich da­für zu­stän­dig, ein Signal aus­zu­sen­den, so­bald wir satt sind. Dadurch tritt das Sättigungsgefühl erst spä­ter ein und wir es­sen au­to­ma­tisch mehr.
Schlafmangel macht al­so da­durch dick, dass wir auf­grund un­se­res Hungergefühls mehr und oft lei­der auch un­ge­sün­der es­sen, wo­durch wir zu vie­le (schlech­te) Kalorien zu uns neh­men. Hinzu kommt, dass wir mit Schlafmangel we­ni­ger Kraft für kör­per­li­che Bewegung auf­brin­gen kön­nen. Das heißt: Wir ver­bren­nen we­ni­ger Kalorien, wäh­rend wir über die Nahrung sehr viel Energie auf­neh­men. Leider ver­rin­gert sich bei Schlafmangel auch die Insulinsensitivität, so­dass der Körper die über­schüs­si­gen Kalorien kaum ver­wer­ten oder sie für den Muskelaufbau ver­wen­den kann. Stattdessen wird die­se Energie schnell in Fett um­ge­wan­delt und als Reserve im Depot ab­ge­la­gert. Je häu­fi­ger Du un­ter Schlafmangel lei­dest, um­so gra­vie­ren­der ist al­so des­sen Auswirkung auf den Körper. Studien ha­ben ge­zeigt, dass schon ei­ne ein­zi­ge schlaf­lo­se Nacht un­se­ren Cortisolspiegel um 100 Prozent er­hö­hen und selbst bei ge­sun­den Menschen zu ei­ner Insulinresistenz füh­ren kann. Es ist al­so wich­tig, dass auch Mütter län­ger schla­fen, um Übergewicht so­wie an­de­re Erkrankungen, die mit lang­fris­ti­gem Stress ein­her­ge­hen, zu vermeiden.

Schlaf tags­über nach­ho­len ist ei­ne Möglichkeit, aber nicht die bes­te Option
Mit ei­nem (neu­ge­bo­re­nen) Baby ist es schwie­rig bis un­mög­lich, in der Nacht durch­zu­schla­fen. Denn der Schlafzyklus ei­nes Babys ist nur halb so lang wie un­se­rer. Hinzu kommt, dass es zwi­schen den Phasen des leich­ten und des Tiefschlafs noch ei­nen so­ge­nann­ten Übergangsschlaf durch­lau­fen muss. Kein Wunder al­so, dass un­ser Baby nachts öf­ter wach wird. Dein Baby will Dich nicht är­gern, sei­ne Tiefschlafphasen sind ein­fach nur kür­zer als Deine.Wer zu wenig schläft, lebt nicht nur kürzer, sondern wird auch mit höherer Wahrscheinlichkeit übergewichtig. Doch gerade für Frauen mit Baby ist an Schlaf meist nicht zu denken. Doch kein Grund um den Kopf in den Sand zu stecken. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du auch mit Baby länger schlafen und Energie geladen in den Tag zu starten kannst. www.mybodyartist.de
Eine Möglichkeit um mehr Schlaf zu krie­gen, be­steht dar­in, dass Du tags­über et­was Schlaf nach­holst. Du kannst Dich z.B. zwi­schen­durch mal hin­le­gen, wenn Dein Kind tags­über schläft oder Deine Eltern, Freunde oder Deinen Partner bit­ten das Kind mal für ei­nen hal­ben Tag (oder zwi­schen zwei Stillzyklen zu nehmen).
Allerdings kann der Tagschlaf den Nachtschlaf kei­nes­wegs voll­kom­men er­set­zen, da un­ser Biorhythmus nun mal so pro­gram­miert ist. Ob ein Powernap oder stun­den­lan­ges Nachholen des Nachtschlafs – der Tagschlaf dient le­dig­lich da­zu, dass Du zwi­schen­durch zur Ruhe kommst und kurz­fris­tig Kraft tankst. Langfristig ge­se­hen braucht der Körper nachts ei­ne Ruhephase von sie­ben bis neun Stunden, um sich zu re­ge­ne­rie­ren. Und das ist eben nur mög­lich, wenn Dein Kind bes­ser oder so­gar durch­schläft. Natürlich ent­schei­dest nicht Du, wie gut und wie lan­ge Dein Kind schläft. Aber Du kannst durch­aus et­was tun, da­mit Dein Kind nachts län­ger schla­fen kann.

So schläft Dein Baby nachts besser

1. Die rich­ti­ge Schlafumgebung fürs Baby 
Ob ei­ge­nes Bettchen oder Familienbett, der Schlafplatz des Babys soll­te an­ge­nehm, ru­hig und si­cher sein. Das be­deu­tet: Geschlafen wird nur auf ei­ner gu­ten Matratze, die nicht zu weich ist. Die Temperatur im Schlafzimmer soll­te an­ge­nehm sein (ca. 20 Grad Celsius), so dass das Baby we­der friert noch schwitzt. Verzichte in Babys Schlafumgebung zu­dem auf Kuscheldecken, -tie­ren so­wie Kissen. Zum ei­nen kön­nen all die­se Dinge die Luftzufuhr be­hin­dern, und zum an­de­ren kann Dein Baby sie über das Gesicht ziehen.

2. Tag und Nacht unterscheiden
Damit Dein Baby nachts bes­ser schläft, soll­te es sich von Beginn an an die Tag- und Nachtzyklen ge­wöh­nen. Tagsüber soll­te Dein Kind da­her in ei­nem hel­len bzw. nur we­nig ab­ge­dun­kel­ten Raum schla­fen und nachts in ei­ner kom­plett ab­ge­dun­kel­ten, ru­hi­gen Schlafumgebung. Verbanne in der Nacht zu­dem al­le elek­tro­ni­schen Geräte aus dem Schlafzimmer, da die­se die Melatoninproduktion Deines Babys be­ein­flus­sen und da­durch das Einschlafen er­schwe­ren könnten.
Sollte Dein Baby nachts auf­wa­chen, ver­mei­de al­le Aktivitäten, die Dein Kind wach­hal­ten. Dazu ge­hört et­wa das Baby zu be­spa­ßen oder die Windel zu wech­seln – es sei denn sie ist wirk­lich voll. Sorge au­ßer­dem da­für, dass das Baby sehr schnell ge­füt­tert wird, so­bald es nach der Brust oder Flasche ver­langt. Nur so schläft es auch schnell wie­der ein.

3. Abendroutine einbauen 
Unser Körper ge­wöhnt sich schnell an wie­der­keh­ren­de Zyklen. Du kannst die­sen bio­lo­gi­schen Vorteil nut­zen, um Dein Baby täg­lich auf den Nachtschlaf zu pro­gram­mie­ren. Das ge­lingt am bes­ten mit ei­ner Abendroutine: Stille Dein Baby vor dem Schlafengehen zur glei­chen Zeit bzw. wenn es schon Beikost be­kommt, dann ge­be ihm den Abendbrei auch im­mer zur glei­chen Uhrzeit. Danach kannst Du ihn für die Nacht wi­ckeln und ihm den Schlafstrampler an­zie­hen. Wenn Du möch­test und Dein Baby mit­macht, kannst Du auch ein all­abend­li­ches Bad mit ei­ner an­schlie­ßen­den Massage ein­füh­ren. Du wirst stau­nen, wie schnell Dein Baby da­von mü­de wird. Mithilfe ei­nes Rituals wie Vorsingen, Vorlesen oder aus­gie­bi­ges Kuscheln könnt ihr den Tag ge­mein­sam aus­klin­gen las­sen. So si­gna­li­sierst Du Deinem Kind, dass die Tagphase nun be­en­det ist und ihr nun in die Nachtphase über­geht. Sicher ist es am Anfang müh­sam, sich an die fes­ten Zeiten zu hal­ten. Gib Dir und Deinem Kind die Zeit, um sich dar­an zu ge­wöh­nen. Bald wer­det ihr bei­de ganz si­cher bes­ser und län­ger schlafen.

4. Letztes Tagesschläfchen gut planen 
Damit das Baby vor dem abend­li­chen Zubettgehen zur Ruhe kommt, wird vor­aus­ge­setzt, dass es wäh­rend der Abendroutine mü­de wird. Dafür ist es wich­tig, dass es vor­her min­des­tens drei Stunden wach war. Mit die­sem Wissen kannst Du das letz­te Nickerchen Deines Babys ganz gut ein­pla­nen. Achte aber auch dar­auf, dass die letz­te Wachphase nicht viel län­ger dau­ert als drei Stunden, weil Dein Baby sonst so über­mü­det ist, dass es die Abendroutine nicht mehr durch­hält. Stattdessen kann es sehr quen­ge­lig wer­den und Mamas Nerven stark auf die Probe stellen.

5. Meide äthe­ri­sche Öle
Ätherische Öle wir­ken be­ru­hi­gend und kön­nen uns Erwachsenen da­bei hel­fen schnel­ler ein­zu­schla­fen. Für Kleinkinder ist das Einatmen die­ser Düfte al­ler­dings le­bens­ge­fähr­lich. Schon klei­ne Tropfen die­ser Öle kön­nen be­wir­ken, dass sich der Kehlkopf Deines Babys ver­krampft und Atemnot ent­steht. Meide da­her un­be­dingt die Verwendung von Ölen oder Duftlampen, die Menthol, Eukalyptus oder Pfefferminz enthalten.

6. Gehirnwellenmusik
Schlafforscher an der Universität Köln ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass sich der Schlaf si­gni­fi­kant ver­bes­sern lässt, wenn man Einschlafmusik be­nutzt, die Delta Gehirnwellen stimuliert.
Je nach­dem, ob wir wach, ent­spannt oder kon­zen­triert sind, pro­du­ziert un­ser Gehirn an­de­re Gehirnwellen.
Im Wachzustand pro­du­ziert un­ser Gehirn eher Wellen mit ei­ner hö­he­ren Hertz-Zahl und wenn wir schla­fen oder ent­spannt sind mit ei­ner nied­ri­ge­ren Hertz-Zahl. Für die Beeinflussung des Schlafs sind be­son­ders die Delta-Wellen in­ter­es­sant. Diese ha­ben die nied­rigs­te Herz-Zahl, tre­ten nor­ma­ler­wei­se im Tiefschlaf auf und sind wäh­rend der ers­ten zwei Lebensjahre Deines Kindes be­son­ders ak­tiv. Um nun den Schlaf zu ver­bes­sern ha­ben die Kölner Schlafforscher ei­ne Einschlafmusik ent­wi­ckelt, die un­hör­ba­re Delta Wellen ent­hält. Ergebnis die­ses vier Wochen dau­ern­den Experiments war, dass die Probanden auf­grund der Musik schnel­ler ein­schla­fen und bis zu 30 Minunten län­ger schla­fen konnten.
Wenn al­so Dein Baby ein­fach nicht zur Ruhe kom­men will, dann kannst Du es auch mal mit Einschlafmusik pro­bie­ren. Hier fin­dest Du tol­le Einschlafmusik für Dein Baby.
Platziere da­zu ein­fach zwei Lautsprecher am Fußende des Bettes Deines Babys und stell die Musik so lei­se, dass sie ge­ra­de noch hör­bar ist.
Aber Achtung: auch Bluetooth Lautsprecher kön­nen durch ih­re Strahlen un­se­ren Schlaf ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Nutze da­her die Einschlafmusik nur, wenn al­les an­de­re nicht klappt.

7. Entspannte Mama, ent­spann­tes Kind 
Wusstest Du, dass Dein Baby es spürt, wenn Du an­ge­spannt bist? Eine mü­de Mama ist schnell ge­reizt, und das über­trägt sich so­fort auf das Kind. Dies führt wie­der­um da­zu, dass das Baby nicht zur Ruhe kommt und schlecht ein­schläft. So wird das Einschlafen schnell zu ei­nem stun­den­lan­gen Kampf. Um Deinem Kind den Einschlafprozess zu er­leich­tern, soll­test Du al­so selbst ent­spannt sein. Nutze die Zeit, in der Du Dein Kind ins Bett bringst, als ei­ne Gelegenheit, um selbst zur Ruhe zu kom­men. Sobald Du mit Deinem Baby das Einschlafritual eta­bliert hast und ins­be­son­de­re den letz­ten Punkt be­her­zigst, wirst Du in den Stunden vor dem ei­ge­nen Zubettgehen ge­las­se­ner sein. Und das ist die bes­te Voraussetzung da­für, dass Du selbst bes­ser schläfst.

Was Du au­ßer­dem tun kannst, um nachts bes­ser zu schlafen: 

  • Verbanne al­les, was strahlt aus Deinem Schlafzimmer – al­so ins­be­son­de­re Elektrogeräte wie Handys, Fernseher und Computer. Schalte in der Nacht zu­dem Dein WLAN aus. Alle Lichtquellen (und da­zu ge­hö­ren auch elek­tro­ni­sche Geräte) be­hin­dern näm­lich Deine Melatoninproduktion und kön­nen da­zu­füh­ren, dass es län­ger dau­ert bis Du ein­schläfst und dass Du nicht mehr rich­tig durch­schla­fen kannst.
  • Meide es zwei Stunden vor dem Schlafengehen fern­zu­se­hen oder Dein Handy viel zu be­nut­zen. Wenn Du gar nicht dar­auf ver­zich­ten kannst, dann dimm zu­min­dest das Licht in Deinem Zimmer und ver­wen­de Blaulichtblocker. Auf Deinem Computer und Dein Handy kannst Du z.B. die kos­ten­lo­se Anwendung f.lux in­stal­lie­ren. Diese passt das Licht Deines Computers ent­spre­chend an, so­bald Du Dich der Nachtruhe nä­herst und blo­ckiert das für un­se­re Melatoninproduktion schäd­li­che blaue Licht. Optional kannst Du zum Fernseh gu­cken auch ei­ne Sonnenbrille mit Blaulichtfilter verwenden.
  • Dunkle Dein Schlafzimmer voll­kom­men ab, so dass der Raum tief­schwarz aus­sieht. Verwende ggf. ei­ne Schlafmaske.
  • Verwende ei­ne gu­te Matratze und ein be­que­mes Kissen. Tausche Deine Matratze am bes­ten al­le 10 Jahre ein­mal aus.
  • Sorge für ein an­ge­neh­mes Schlafklima (ca. 15 bis 20 Grad Celcius, nicht zu warm und nicht zu kalt)
  • Lüftige ein­mal kräf­tig durch vor dem Schlafengehen
  • Entwickle auch für Dich selbst ei­ne Abendroutine (z.B. ein ent­spann­tes Bad neh­men, ein schö­nes Buch le­sen, Duftkerzen an­zün­den, Dich von Deinem Partner mas­sie­ren las­sen, me­di­tie­ren, etc)
  • Trink ei­nen schlaf­för­dern­den Kräutertee und mei­de abends un­be­dingt Koffein.
  • Iss di­rekt vor dem Schlafengehen nichts mehr (das Essen braucht ca. vier Stunden, bis es voll­stän­dig ver­daut ist)
  • Tank tags­über (und am bes­ten di­rekt nach dem Aufstehen) viel Sonnenlicht. Solltest Du Dich näm­lich die meis­te Zeit in ei­ner dunk­len Umgebung auf­hal­ten, kann der Körper ir­gend­wann nicht mehr zwi­schen Tag und Nacht un­ter­schei­den und das Ein- und Durchschlafen wird Dir schwe­rer fal­len. Solltest Du häu­fig Nachtschichten ha­ben oder nicht viel Sonne ab­krie­gen, dann soll­test Du mal dar­über nach­den­ken ei­nen Blauchlichtspender an­zu­schaf­fen. Ein Blaulichtspender si­mu­liert das Tageslicht und kann Dir so bei re­gel­mä­ßi­ger Anwendung da­bei hel­fen Dich wa­cher und Energie ge­la­de­ner zu fühlen.
  • Lass Dich auf na­tür­li­che Weise we­cken. Auch wenn wir mitt­ler­wei­le hoch­ent­wi­ckelt sind, so funk­tio­niert un­ser Körper im­mer noch wie in der Steinzeit. Geht die Sonne un­ter, pro­du­ziert un­ser Körper mehr Melatonin, wo­durch wir mü­de wer­den und ein­schla­fen. Geht die Sonne auf, wird die Melatoninproduktion un­ter­bro­chen und wir wa­chen auf. Um mor­gens schnel­ler wach zu wer­den und sich aus­ge­schla­fen zu füh­len, soll­test Du Dich am bes­ten durch die Sonne an­statt durch Dein Handy we­cken las­sen. Da Du aber wahr­schein­lich nicht un­ter frei­em Himmel schläfst, ist das viel­leicht ein­fa­cher ge­sagt als ge­tan. Eine gu­te Alternative ist da­her ein Aufwachlicht. Dieses er­hellt Deinen Raum Schritt für Schritt 30 Minuten, be­vor Du auf­ste­hen willst und sorgt mit an­ge­neh­men Tönen da­für, dass Du auch tat­säch­lich wach wirst.

Fazit
Wie Du in die­sem Artikel er­fah­ren hast, ist ein er­hol­sa­mer Nachtschlaf sehr wich­tig für un­se­ren Körper. Denn Schlafmangel stei­gert Dein Hungergefühl und kann so auf Dauer Übergewicht be­güns­ti­gen. Auch tags­über Schlaf nach­ho­len, ist auf Dauer kei­ne Lösung. Damit Du mehr Schlaf be­kommst, soll­test Du da­her für Dich und Dein Baby ei­ne ad­äqua­te Schlafumgebung schaf­fen. Richte Dein Schlafzimmer und das Deines Babys so ein, dass es gut ab­ge­dun­kelt ist und dort kei­ne Gegenstände vor­han­den sind, die ab­len­ken könn­ten. Führe zu­dem ein Schlafritual ein, da­mit Dein Baby auch un­ter­be­wusst Bescheid weiß, wann es schla­fen soll. Meist kannst Du al­lein schon durch fes­te Rituale und ei­ne gu­te Schlafumgebung be­wir­ken, dass Dein Baby und da­mit auch Du bes­ser schläfst. Sollte Dein Baby den­noch abends sehr un­ru­hig sein, pro­bier es mal mit Einschlafmusik. Und ver­giss nicht, dass sich der Stress der Mutter auch auf das Kind über­tra­gen kann.
In die­sem Artikel fin­dest Du da­her noch ein paar Tipps zum Stressabbau:
Warum Stress dick macht und was Du da­ge­ge­gen tun kannst

Und al­le Infos zu un­se­rem per­fekt auf den weib­li­chen Körper ab­ge­stimm­ten Trainings- & Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten, un­be­grenz­ter Betreuung und noch mehr Tipps für ei­nen bes­se­ren Schlaf und die rich­ti­ge Ernährung in der Stillzeit fin­dest Du hier!

Dieser Pfannen Flammkuchen ist per­fekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach ei­nem Rezept für ein fit­ness­ge­rech­tes Abendessen bist. Denn er ist nicht nur ka­lo­rien­arm so­wie reich an Proteinen und Ballaststoffen, son­dern lässt sich auch blitz­schnell zubereiten.
Also pro­bie­re ihn mal aus!

Übrigens, wenn Du Dich lie­ber Low Carb er­nährst, wir ha­ben hier auch ei­ne koh­len­hy­drat­ar­me Variation des Rezepts: Low Carb Flammkuchen.

Hier nun das Rezept für un­se­ren Protein Flammkuchen :)

Pfannen Flammkuchen

Dieser Pfannen Flammkuchen ist perfekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach einem Rezept für ein fitnessgerechtes Abendessen bist.Zutaten für ei­ne Portion:

für den Teig:

  • 55 g Dinkelmehl
  • 65 g Magerquark
  • 1 TL Backpulver
  • et­was Salz und Pfeffer

für das Topping:

  • 30 g Magerquark
  • 30 g Ziegenkäse
  • 15 g fett­ar­me Schinkenwürfel
  • 1 TL fri­scher Schnittlauch
  • et­was ro­te Zwiebel
  • 25 g Birne

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst al­le Zutaten für den Teig.
Rolle den Teig da­nach aus und for­me ein Rechteck.

Gib nun et­was Öl in ei­ne Pfanne und brei­te den Teig in der noch kal­ten Pfanne aus.
Erhitze da­nach die Pfanne und be­le­ge den Teig mit den Zutaten für das Topping.

Lege schließ­lich ei­nen Deckel auf die Pfanne und ba­cke den Pfannen Flammkuchen ca. 10 bis 15 Minuten bei mitt­le­rer Hitze durch. Fertig :)
(Alternativ kannst Du den Flammkuchen auch ein­fach ca. 15 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze im Ofen backen.)

Nährwerte:
Eiweiß: 28 g
Kohlenhydrate: 48,5 g
Fett: 8 g
Kalorien: 382 kcal

Wenn Dir un­ser Pfannen Flammkuchen ge­fal­len hat, hier noch ein paar wei­te­re Rezepte, die Dich in­ter­es­sie­ren könnten:

Schnelle Pfannen Pizza

Low Carb Big Mac Rolle

Low Carb Marmorkuchen

Low Carb Maulwurfkuchen

Und wenn Du noch recht­zei­tig zum Sommeranfang in Topform kom­men willst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen, ei­nen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen zu Deiner Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
Klingt super?
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Dieses Protein Knoblauchbrot hat nur 177 kcal pro 100 g und ist zu­dem reich an Proteinen und Ballaststoffen – al­so per­fekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach ei­nem le­cke­ren Snack für Deinen Fernsehabend bist.

Protein Knoblauchbrot

Dieses Protein Knoblauchbrot hat nur 177 kcal pro 100 g und ist zudem reich an Proteinen und Ballaststoffen - also perfekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach einem leckeren Snack für Deinen Fernsehabend bist.Zutaten:

  • 100 g Dinkelmehl (+ et­was Mehl zum Ausrollen)
  • 150 g Magerquark
  • 1/​2 TL Backpulver
  • ei­ne Prise Salz
  • 1 EL Wasser
  • 20 g fett­ar­me Margarine (ge­schmol­zen)
  • 2 Knoblauchzehen
  • et­was Pfeffer und Kräuter Deiner Wahl
  • 70 g ge­rie­be­ner Käse light

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst das Dinkelmehl mit dem Quark, Backpulver, Salz und dem Wasser.
Rolle den Teig da­nach aus und for­me ihn zu ei­nem Rechteck.
Drücke dann die Koblauchzehen aus und ver­men­ge sie mit der Margarine und den Gewürzen. Streiche die­se da­nach auf den Teig und streue an­schlie­ßend den Käse darüber.
Backe das Protein Knoblauchbrot schließ­lich ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 49 /​13 g
Kohlenhydrate: 81,5 g /​21,5 g
Fett: 17,5 g /​5 g
Kalorien: 670 kcal /​177 kcal

Wenn Dir das Protein Knoblauchbrot ge­fal­len hat, ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du mal aus­pro­bie­ren solltest:

Skyr Pizza Muffins

Low Carb Pizzabrot

Low Carb Zupfkuchen Bowl

Low Carb Big Mac Auflauf

Und wenn Du ger­ne noch ein paar Kilos ab­neh­men oder et­was mehr Muskeln auf­bau­en willst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen, ei­nen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen zu Deiner Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Dieser Low Carb Schoko Käsekuchen ist ide­al für al­le, die wäh­rend ih­rer Diät nicht ganz auf Schokolade ver­zich­ten, aber trotz­dem den ma­xi­ma­len Erfolg an­stre­ben wollen.
Denn er ist mit nur 161 kcal pro 100 g me­ga ka­lo­rien­arm und ent­hält zu­dem reich­lich Eiweiß.
Lass ihn Dir schmecken!!

Low Carb Schoko Käsekuchen

Dieser Low Carb Schoko Käsekuchen ist ideal für alle, die während ihrer Diät nicht ganz auf Schokolade verzichten, aber trotzdem den maximalen Erfolg anstreben wollen. www.mybodyartist.deZutaten:

für den Boden:

für die mitt­le­rer Schicht:

  • 400 g Frischkäse
  • 70 g zu­cker­freie Schokolade oder Schokolade mit min. 70 % Kakaoanteil
  • 20 g Backkakao
  • 70 g Puder-Erythrit
  • 2 ro­he Eier
  • 1 EL Vanille-Extrakt

für das Topping:

  • 100 ml Kokosmilch light (aus der Dose)
  • 35 g zu­cker­freie Schokolade oder Schokolade mit min. 70 % Kakaoanteil (al­ter­na­tiv kannst Du auch Protein Schokopudding verwenden)
  • op­tio­nal kannst Du auch noch et­was Erythrit oder Nussmus da­zu ge­ben (musst Du am bes­ten ein­mal abschmecken)

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst die Zutaten für den Boden mit ei­nem Handmixer und gib ihn an­schlie­ßend in ei­ne klei­ne, ein­ge­fet­te­te Springform.
Backe den Teig da­nach ca. 10 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.

Vermenge da­nach in ei­ner gro­ßen Schale den Frischkäse mit dem Erythrit, Kakao und Vanille-Extrakt.
Gib da­nach auch die Eier hin­zu und rüh­re gut um.
Erhitze nun die Schokolade in ei­nem Wasserbad oder der Mikrowelle und rüh­re sie unter.

Gib nun die Cheesecake-Creme auf den fer­tig ge­ba­cke­nen Schokoboden und ba­cke den Kuchen ca. 55 Minuten bei 180 Grad Ober/​Unterhitze im Ofen.
Nach 30 Minuten de­cke den Kuchen mit et­was Alufolie ab, da­mit er nicht anbrennt.

Wenn der Kuchen fer­tig ist, lass ihn kurz ab­küh­len und er­hit­ze in der Zwischenzeit die Kokosmilch und die rest­li­che Schokolade.
Vermenge dann bei­des gut, so dass ei­ne Schokosoße ent­steht. Optional kannst Du auch noch et­was Nussmus wie Erdnussbutter un­ter­rü­hen oder et­was Erythrit da­zu ge­ben, falls Du ei­ne sehr bit­te­re Schokolade ge­nom­men hast.

Gieße da­nach die Schokosoße auf den Cheesecake Teig und stel­le den Low Carb Schoko Käsekuchen für meh­re­re Stunden in den Kühlschrank. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 132 g /​13 g
Kohlenhydrate: 55 g /​5,5 g
Fett: 94 g /​9,5 g
Kalorien: 1.594 kcal /​161 kcal

Dir hat der Low Carb Schoko Käsekuchen gefallen?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Bananasplit French Toasts

Low Carb Karottenkuchen

Low Carb Blueberry Cheesecake

Protein Pizzabrötchen

Und wenn Du noch recht­zei­tig zum Frühlingsanfang in Form kom­men willst, dann kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen!
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um schnellst mög­lich Deine Ziele zu erreichen:
Du be­kommst über 300 satt­ma­chen­de Kochrezepte, die Deinen Stoffwechsel an­kur­beln und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Video-Anleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne (Low Carb, Moderate Carb oder High Carb), um­fang­rei­che Ernährungsguides mit 300 Seiten Hintergrundwissen und Du hast zu­dem ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Diese Low Carb Zupfkuchen Bowl mit nur 138 kcal ist ide­al für Dich, wenn Du wäh­rend Deiner Abnehmphase auch mal et­was na­schen willst. Denn sie ist nicht nur ka­lo­rien­arm, son­dern auch me­ga ei­weiß­reich und ent­hält auch kei­nen Zucker. Zudem schmeckt sie na­tür­lich me­ga lecker.
Also so­fort ausprobieren!

Low Carb Zupkuchen Bowl

Diese Low Carb Zupfkuchen Bowl mit nur 138 kcal ist ideal für Dich, wenn Du während Deiner Abnehmphase auch mal etwas naschen willst. Denn sie ist nicht nur kalorienarm, sondern auch mega eiweißreich und enthält auch keinen Zucker.Zutaten:

für den Schokoteig:

  • 85 g Mandelmehl
  • 20 g Backkakao
  • 2 EL Puder Erythrit
  • 1 TL Backpulver
  • 1 ro­hes Ei
  • 20 g Magerquark
  • 15 g Halbfettmargarine
  • 5 ml Honig

für den Cheese Cake Teig:

Zubereitung:

Vermenge al­le Zutaten für den Schokoteig und lass den Teig da­nach et­was ziehen.
Erhitze in der Zwischenzeit schon ein­mal den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze.

Rühre dann ein Ei schau­mig und ver­men­ge es mit den rest­li­chen Zutaten für den Cheese Cake Teig.

Fette nun ei­ne Kuchenform ein und gib in die­se 2/​3 des Schokoteigs.
Verteile da­nach dar­auf die Cheese Cake Creme.

Forme schließ­lich aus dem rest­li­chen Schokoteig Streusel und gib die­se auf den Cheese Cake Teig.
Backe schließ­lich den Low Carb Zupfkuchen ca. 35 bis 40 Minuten im Ofen. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 97 g /​16 g
Kohlenhydrate: 25 g /​4 g
Fett: 38 g /​6 g
Kalorien: 830 kcal /​138 kcal

Dir hat die Low Carb Zupfkuchen Bowl geschmeckt?
Dann soll­test Du un­be­dingt auch mal die­se Rezepte ausprobieren:

Low Carb Maulwurfkuchen

Schoko Bananenbrot

Low Carb Tender Biskuitrolle

Low Carb Marmorkuchen

Und wenn Du schnellst mög­lich in Form kom­men willst oh­ne Dir ei­nen ab­hun­gern oder Angst vor ei­nem Jo-Jo-Effekt ha­ben zu müs­sen, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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Klingt interessant?
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Low Carb Marshmallows oh­ne Zucker, mit nur 60 kcal und gan­zen 15 g Eiweiß pro 530 g – das gibt es doch nicht!
Doch gibt es schon und Du brauchst so­gar auch nur drei Zutaten dafür!!

So funktioniert’s:

Low Carb Marshmallows

Low Carb Marshmallows ohne Zucker, mit nur 60 kcal und ganzen 15 g Eiweiß pro 530 g - das gibt es doch nicht! Doch gibt es schon und Du brauchst sogar auch nur drei Zutaten dafür!! www.mybodyartist.deAchtung:
Dieses Rezept ent­hält ziem­lich viel Erythrit. Studien ha­ben ge­zeigt, dass bei ei­nem Verzehr von mehr als 35 g Erythrit Verdauungsbeschwerden auf­tre­ten können.
Belasse es da­her bei ei­ner klei­nen Portion und la­ge­re die Low Carb Marshmallows nicht in der Nähe von Haustieren, da Erythrit für die­se gif­tig ist.

Zutaten:

  • 80 ml kal­tes Wasser
  • 30 g Gelatinepulver mit Erdbeergeschmack (oder an­de­ren Geschmack Deiner Wahl, am bes­ten zu­cker­frei­es Pulver)
  • 120 ml ko­chend hei­ßes Wasser
  • 200 g Puder Erythrit + et­was Puder Erythrit zum Bestäuben
  • op­tio­nal: Flavour Drops, Vanille-Extrakt
  • et­was Öl und Puder Erythrit für das Backblech

Zubereitung:

Löse zu­nächst die Gelatine in dem kal­ten Wasser auf.
Erhitze dann 120 ml Wasser zu­sam­men mit dem Puder-Erythrit.
Gib dann das hei­ße Wasser zur Gelatine hin­zu und rüh­re mit ei­nem Mixer bei mitt­le­rer Geschwindigkeit ca. 15 Minuten um bis ei­ne fes­te­re Masse ent­steht (das dau­ert wirk­lich et­was länger).
Optional kannst Du auch nach ein paar Flavour Drops oder Vanille-Extrakt hinzugeben.

Fette da­nach ein Backblech oder ei­ne recht­ecki­ge Kuchenform ein und gib dar­über mit Hilfe ei­nes Siebs et­was Puder-Erythrit, so dass es gut be­deckt ist.
Gib nun den Marshmallow-Teig auf das Backblech und stel­le ihn an­schlie­ßend min. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Wenn Du willst, kannst Du noch et­was Puder Erythrit über die fer­ti­gen Low Carb Marshmallows geben.
Ansonsten musst Du sie jetzt nur noch in klei­ne Stückchen schnei­den und kannst sie verzehren.

Nährwerte (bei der Verwendung von zu­cker­frei­er Gelatine):
Eiweiß: 15 g
Kohlenhydrate: 0 g
Fett: 0 g
Kalorien: 60 kcal

Dir ha­ben die Low Carb Marshmallows gefallen?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Low Carb Blueberry Cheesecake

Low Carb Maulwurfkuchen

Protein Pizzabrötchen

Low Carb Big Mac Auflauf

Und wenn Du noch recht­zei­tig zum Frühlingsanfang in Form kom­men willst, dann kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen!
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Du be­kommst über 300 satt­ma­chen­de Kochrezepte, die Deinen Stoffwechsel an­kur­beln und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Video-Anleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne (Low Carb, Moderate Carb oder High Carb), um­fang­rei­che Ernährungsguides mit 300 Seiten Hintergrundwissen und Du hast zu­dem ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Heute ha­ben wir mal ein Rezept für Dich, das zwar et­was ka­lo­rien­är­mer sein könn­te, aber wirk­lich so toll ist, dass wir es Dir nicht vor­ent­hal­ten wol­len: ein 2 Zutaten Schokokuchen!!

Moment, was? Ein 2 Zutaten Schokokuchen? Also nur Eier und Schokolade?
Das wird doch dann ein Omelett und nicht ein Kuchen!

Das dach­ten wir zu­nächst auch, aber wir kön­nen Dir ver­si­chern, dass er tat­säch­lich nach Kuchen schmeckt!!

Probieren geht über stu­die­ren. Also ein­fach machen!!

So funktioniert’s:

2 Zutaten Schokokuchen

Diesen 2 Zutaten Schokokuchen musst Du einfach ausprobieren. Denn er lässt sich nicht nur einfach zubereiten, sondern schmeckt auch noch mega lecker!Zutaten für ei­nen Kuchen (ca. 6 Portionen):

  • 165 g dunk­le Schokolade (mög­lichst zu­cker­arm, wenn Du ei­ner sehr bit­te­re Schokolade ver­wen­dest kannst Du spä­ter auch noch et­was Erythrit da­zu geben)
  • 3 ro­he Eier

Zubereitung:

Bring zu­nächst die Schokolade in ei­nem Wasserbad zum Schmelzen.
Das funk­tio­niert so:
Erhitze Wasser in ei­nem Topf und stel­le in die­sen Topf ei­nen klei­nen Topf oder ei­ne Kasserolle.
Gib dann in den klei­nen Topf die Schokolade bis sie schmilzt.
In der Zwischenzeit tren­ne die Eier und schla­ge das Eiweiß steif.
Sobald die Schokolade flüs­sig ist, ver­men­ge sie mit dem Eigelb und he­be da­nach den Eischnee unter.
Rühre noch ein­mal gut um und gie­ße dann den flüs­si­gen Teig in ei­ne klei­ne Kuchenform (ich ha­be ei­ne Gugelhupfform genommen).
Backe den 2 Zutaten Schokokuchen schließ­lich 20 bis 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig!

Dir hat der 2 Zutaten Schokokuchen geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt aus­pro­bie­ren solltest:

Low Carb Milchschnitte

Protein Kirschkuchen

Low Carb Bounty

Frozen Joghurt Riegel

Low Carb Raffaello Creme

Und wenn Du Dir jetzt vor­ge­nom­men hast et­was für Deine Gesundheit zu tun und Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dort er­war­ten Dich u.a. über 300 fa­mi­li­en­ge­rech­te Rezepte, hoch­ef­fek­ti­ve Home Workouts und ein um­fang­rei­cher Bikinibodyguide, in­dem Du al­les er­fährst, was Du wis­sen musst, wenn Du Dich ge­sün­der er­näh­ren, mög­lichst schnell ab­neh­men und hin­ter­her Dein Gewicht hal­ten willst.
Zudem hast Du die Möglichkeit un­se­re Coaches bei Fragen je­der­zeit zu kontaktieren.
Denn un­ser Motto lau­tet „Was Du al­lei­ne nicht schaffst, das schaf­fen wir zusammen“.
Klick hier für mehr Infos!!

Diese Protein Gyros Bowl eig­net sich per­fekt für al­le, die ab­neh­men und da­bei gleich­zei­tig nicht auf Gyros ver­zich­ten wollen.
Sie hat ge­ra­de mal 525 kcal (wenn Du Hähnchen Gyros nimmst so­gar noch we­ni­ger) und ist mit 46 g Eiweiß pro Portion auch me­ga eiweißreich.

Lass sie Dir schmecken :)

Protein Gyros Bowl

Diese Protein Gyros Bowl eignet sich perfekt für alle, die abnehmen und dabei gleichzeitig nicht auf Gyros verzichten wollen. Sie hat gerade mal 525 kcal (wenn Du Hähnchen Gyros nimmst sogar noch weniger) und ist mit 46 g Eiweiß pro Portion auch mega eiweißreich. www.mybodyartist.deZutaten für ei­ne Portion:

für das Fleisch:

  • 1 TL Olivenöl für die Pfanne
  • 100 g Gyros Fleisch (nimm Hähnchen Gyros, wenn Du mehr Kalorien spa­ren willst)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL ge­trock­ne­ter Oregano
  • 1/​2 TL Kreuzkümmel
  • 1/​2 TL Knoblauchpulver
  • 1/​2 TL Zwiebelpulver
  • et­was Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft

für die Bowl:

  • 30 g Basmatireis (roh)
  • 150 g Salatgurke
  • 100 g Cherrytomaten
  • 1/​2 ro­te Zwiebel
  • 30 g Feta light
  • 1 Handvoll fri­sche Petersilie, gehackt
  • 20 g Granatapfel (kannst Du auch weg­las­sen, schmeckt aber me­ga le­cker damit)

für den Tzatziki:

  • 100 g Skyr oder fett­ar­mer Griechischer Joghurt
  • 1/​2 Knoblauchzehe
  • 50 g Salatgurke (klein­ge­ras­pelt)
  • 1 EL Zitronensaft
  • et­was Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Koche zu­nächst den Reis nach der Verpackungsanleitung.

In der Zwischenzeit er­hit­ze das Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in das Gyros-Fleisch.
Würze es an­schlie­ßend gut durch, so­fern es noch nicht ge­würzt ist.

Schneide dann das Gemüse klein und ver­men­ge auch die Zutaten für das Tzatziki.

Richte schließ­lich al­les auf ei­nem gro­ßen Teller an.

Nährwerte:
Eiweiß: 46 g
Kohlenhydrate: 43,5 g
Fett: 18,5 g
Kalorien: 525 kcal

Dir hat die Protein Gyros Bowl geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir be­stimmt ge­fal­len werden:

Low Carb Gyros Auflauf

Low Carb Gyrosrolle

Döner Bowl

Und wenn Du noch recht­zei­tig zum Frühlingsanfang in Topform kom­men willst, dann kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen!
Dieses bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um schnellst mög­lich Deine Ziele zu erreichen:
Du be­kommst über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Deinen Stoffwechsel an­kur­beln, Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Video-Anleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne (Low Carb, Moderate Carb oder High Carb), um­fang­rei­che Ernährungsguides mit über 300 Seiten Hintergrundwissen und Du hast zu­dem ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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