Author: tommy

Diese Protein Schoko Bons sind ideal für alle, die wie ich einfach nicht genug von Schoko Bons kriegen können. Ich liebe Kinder Schoko Bons wirklich über alles, aber wenn ich einmal mit dem Naschen beginne, fällt es mir wirklich schwer aufzuhören und es bei einer Handvoll Schoko Bons zu belassen. Daher habe ich gestern mal versucht die Schoko Bons selber zu machen und habe dafür extra sehr proteinreiche und zuckerarme Zutaten verwendet, die das Sättigungsgefühl erhöhen.
Natürlich schmecken diese Protein Schoko Bons nicht 1:1 wie das Original, aber ich finde sie kommen dem schon sehr nahe. Probier sie doch einfach mal aus ;)

Für diese Protein Schoko Bons habe ich extra Zutaten verwendet, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen. Denn mal ehrlich wer kriegt von Schoko Bons schon genug?!Protein Schoko Bons

Zutaten für ca. 30 Pralinen:

Zubereitung:

Zwar kannst Du die Protein Schokobons auch mit den Händen formen, aber dann brauchst Du später für die Glasur mehr Schokolade und dann werden die Bonbons am Ende kalorienreicher. Ich würde Dir daher empfehlen eine Silikonform zu verwenden.
Gehe dann wie folgt vor:
Bringe zunächst 50 g der Vollmilchschokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen. Stell dazu einfach einen kleine Kasserole in einen Topf mit kochendem Wasser und gib dort die Schokolade hinein.
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, entnimm sie mit einem Teelöffel oder einem Pinsel und bestreiche Deine Bonbonförmchen mit einer dünnen Schokoschicht.
Stell dann die Bonbons für 10 Minuten in die Tiefkühltruhe und erhitze in der Zwischenzeit die Kakaobutter zusammen mit der weißen Schokolade in einem Wasserbad. Sobald beides geschmolzen ist, nimm die Kasserole vom Herd und füge die restlichen Zutaten (die gehackten und gemahlenen Haselnüsse, Xucker light sowie Whey Protein und das Vanille-Extrakt) hinzu. Rühre dabei gut um. Sollte der Teig noch zu flüssig sein, füge noch etwas mehr gemahlene Haselnüsse hinzu.
Streiche dann den Teig auf die Schokoschicht in Deiner Bonbonform, aber lass noch ein bisschen Platz für eine weitere Schokoschicht.
Stell anschließend die Schoko Bons erneut in die Tiefkühltruhe und bring die restliche Hälfte der Vollmilchschokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen.
Bestreiche schließlich Deine Protein Schoko Bons erneut mit der geschmolzenen Schokolade und stell sie vor dem Verzehr erneut in die Tiefkühltruhe, damit die Schokolade schneller erhärtet.
Sobald die Schokobons hart sind, kannst Du sie aus der Silikonform herausdrücken und dann verzehren :)

Wichtig: Vermutlich werden Deine Protein Schoko Bons schwarz-weiß gestreift aussehen. Wenn Dir die Ästhetik wichtig ist, erhitze noch ein paar weitere Stückchen Schokolade und bestreiche mit Hilfe eines Pinsels die Kanten der Schoko Bons mit der Schokolade. Mach Dir daber bewusst, dass Deine Protein Schoko Bons umso kalorienreicher sind je mehr Schokolade Du verwendest.
Da zudem das in den Schoko Bons enthaltene Xilitol und Erythrit auf den Magen schlagen kann, wenn Du zu viel davon zu Dir nimmst, würde ich Dir raten die Schoko Bons in Maßen zu verzehren.

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / pro Protein Schoko Bon)
Eiweiß: 56 g / 2 g
Kohlenhydrate: 43 g / 1,5 g
Fett: 138 g / 4,5 g
Kalorien: 1.689 kcal / 56 kcal

Dir haben die Protein Schoko Bons geschmeckt und Du möchtest gerne noch weitere Rezepten für gesunde Süßigkeiten ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich:

Low Carb Kinder Country

Protein Donuts

Low Carb Bounty

Low Carb Yogurette

Low Carb Twix

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Bevor ich Dir das Rezept für unsere köstliche Low Carb Rafaello Creme verrate, mal etwas Grundsätzliches zum Thema Naschen während einer Diät: Generell spricht überhaupt nichts dagegen, wenn Du Dir ab und zu auch mal Süßigkeiten gönnst – sofern Du darauf achtest in einem Kaloriendefizit zu bleiben.
Problematisch wird das Naschen allerdings, wenn dies dazuführt, dass Du die Kontrolle über Dein  Essverhalten verlierst und Du beispielsweise anstatt eines kleinen Schokoriegels gleich die ganze Tafel verputzt.
Dass dies geschieht, ist übrigens gar nicht so unwahrscheinlich und bedeutet auch nicht zwangsläufig, dass Du eine schlechte Selbstdisziplin hast. Wenn Du nämlich sehr zuckerreiche Speisen verzehrst, schickst Du Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn, die Dein Verlangen nach Süßem verstärkt.
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:
Entweder Du kaufst Süßigkeiten immer nur in sehr kleinen Portionen (was nicht da ist, kannst Du nämlich nicht essen) oder Du ersetzt Deine Süßigkeiten einfach durch gesündere Alternativen.
Damit meine ich aber nicht, dass Du Dich nur noch von Obst und Grünzeug ernähren solltest. Denn mit ein paar Tricks kannst Du auch Deine Lieblings-Süßigkeiten in echte Sattmacher verwandeln.
Wie das funktioniert möchte ich Dir heute einmal anhand unserer Low Carb Rafaello Creme zeigen.
Diese schmeckt nämlich nicht nur sehr süß, sondern erhöht aufgrund ihres hohen Gehalts an Proteinen und Ballaststoffen auch Dein Sättigungsgefühl.

Probier es einfach mal aus!

Low Carb Rafaello Creme - der ideale Snack bei HeißhungerLow Carb Rafaello Creme

Zutaten für eine Portion:

  • 150 g Magerquark
  • 75 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 15 g Vanille Whey Protein
  • 10 g Kokosraspel
  • 2 Tropfen Vanille-Extrakt
  • 50 g frische Bio-Erdbeeren
  • optional: Xucker light

Zubereitung:

Vermische einfach alle Zutaten für die Creme und stelle sie dann für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Fülle danach die Low Carb Rafaello Creme in ein Glas und garniere sie mit den Erdbeeren oder anderen Früchten Deiner Wahl. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32,5 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 21 g
Kalorien: 376 kcal

Dir hat die Low Carb Rafaello Creme geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr süße Sattmacher ausprobieren?
Dann habe ich hier noch etwas für Dich:
Protein Waffeln mit 8 leckeren Toppings

Low Carb Zitronenkuchen

Protein Donuts

Protein Brownies

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Diese Protein Waffeln sind der perfekte Back-up Snack bei Heißhunger. Denn sie lassen sich schnell zubereiten, enthalten nur 105 kcal pro Waffel, machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffanteils schnell satt und schmecken zudem auch noch super lecker.
So funktioniert’s:

Diese Protein Waffeln sind der perfekte Back-up Snack bei Heißhunger. Denn sie lassen sich schnell zubereiten, enthalten nur 105 kcal pro Waffel, machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffanteils schnell satt und schmecken zudem auch noch super lecker. www.mybodyartist.deProtein Waffeln (glutenfrei, laktosefrei und ohne Zucker)

Zutaten für 6 Waffeln:

  • 65 g zarte Haferflocken (verwende glutenfreie Haferflocken, wenn Du Gluten nicht gut verträgst)
  • 60 g Vanille Whey-Protein
  • 200 ml ungesüßte Mandelmilch
  • 2 rohe Eier
  • 2 Eiklar
  • optional: etwas Xucker light, Topping Deiner Wahl

Zubereitung:

Mahle zunächst die Haferflocken mit Hilfe eines Handmixers klein. Gib dann die restlichen Zutaten dazu und vermenge alles gut. Gieß den Teig schließlich in ein Waffeleisen und backe die Waffeln gut durch.
Du kannst die Protein Waffeln nun einfach so essen (so eignen sie sich super zum Mitnehmen) oder noch mit einem Topping bestreichen.

Hier meine Lieblingstoppings:

  • Magerquark + zuckerfreie Marmelade
  • Griechischer Joghurt + Obst Deiner Wahl (z.B. Mango, Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren, etc.)
  • Honig, Maple Syrup oder eine andere kalorienarme Soße Deiner Wahl
  • Erdnussbutter (oder anderes Nussmus Deiner Wahl) + Obst Deiner Wahl
  • Schokopudding (mit Erythrit statt Zucker zubereitet) + Obst Deiner Wahl
  • selbstgemachtes, zuckerfreies Eis
  • Frischkäse light + Lachs
  • Mozzarella light + Tomate

Ungefähre Nährwerte der Protein Waffeln ohne Topping (ganzes Rezept/pro Waffel):
Eiweiß: 74,5 g / 12 g
Kohlenhydrate: 41 g / 7 g
Fett: 16,5 g / 3 g
Kalorien: 627 kcal / 105 kcal

Tipp: Du kannst die Protein Waffeln nach dem Backen auch einfrieren. So sind sie etwas länger haltbar und Du kannst Dir bei Heißhunger schnell einen gesunden, süßen Snack machen. Toaste dann die Waffeln aber am besten vor dem Verzehr einmal, damit sie nicht so matschig sind.

Dir haben die Protein Waffeln geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr fitnessgerechte Rezepte ausprobieren? Dann haben ich hier noch etwas für Dich:

6 süße Sattmacher gegen den Heißhunger

Protein Donuts

Einfacher Low Carb Käsekuchen

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Heißhunger auf Süßes ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu unser Traumfigur. Zwar macht ein bisschen naschen nicht gleich dick, aber wer richtig starken Heißhunger hat, der belässt es in der Regel nicht bei einem kleinen Schokoriegel, sondern verspeist gleich die ganze Tafel.

Warum ist dies so?
Wenn wir unser Verlangen nach Süßem mit zuckerreichen Lebensmitteln stillen, schicken wir unseren Körper auf eine Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt dabei zunächst stark an und fällt daraufhin wieder rapide ab, da unser Körper bei einem hohen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin ausschüttet. Die Folge: wir fühlen uns unterzuckert und bekommen noch mehr Hunger auf Süßes. Und so entsteht ein Teufelskreis, der schnell zu einer zu hohen Kalorienaufnahme führt.

Den Heißhunger mit zuckerreichen Süßigkeiten zu stillen, ist also nicht gerade die schlaueste Idee.

Was also tun?

Zunächst einmal würde ich Dir raten herauszufinden, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du vielleicht einfach nicht genug getrunken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen einfach nur schlechte Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du gerade Deine Periode und könnte es Deinem Körper dadurch an manchen Nährstoffen mangeln?

Es ist immer eine gute Idee sich mal zu reflektieren und die Ursachen aufzuspüren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.

Wenn der Heißhunger dann schon da ist, versuch entweder Dich abzulenken oder mach Dir einen kleinen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleichzeitig auch satt macht.
Dein Snack sollte dabei möglichst wenig Zucker enthalten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem solltest Du darauf achten, dass Dein Snack nicht zu viele Kalorien enthält. Zwar ist es aufgrund des höheren Sättigungsgefühls nicht sehr realistisch, dass Du Dich an gesunden Lebensmitteln überisst, ich würde Dir aber trotzdem raten ein Gefühl für die angemessenen Portionsgrößen zu entwickeln –  insbesondere, wenn Du versuchst auf intuitive Weise abzunehmen.

Damit Du verstehst, wie solche süßen Sattmacher aussehen können, möchte ich Dir nun sechs süße Snacks gegen Heißhunger vorstellen, die Dein Verlangen nach Süßem sofort stillen.

Heute stellen wir Dir einmal sechs Snacks gegen Heißhunger vor, die nicht nur Dein Verlangen nach Süßem stillen, sondern gleichzeitig auch Dein Sättigungsgefühl erhöhen. www.mybodyartist.de1. Schoko-Erdbeeren
Obst gehört aufgrund seiner natürlichen Süße und seines niedrigem Kaloriengehalts zu den besten Snacks gegen Heißhunger. Wenn Dir eine kleine Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht reichen um Dein Verlangen nach Süßem zu stillen, dann mach es wie ich und tunke Dein Obst in geschmolzene Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch kalorienfreien Schoko-Dip kaufen. So kannst Du wirklich ohne Schuldgefühle naschen.

2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt “Nicecream” ist mein Tipp für alle, die sich gerne mal ein kalorienarmes Eis gönnen wollen, das gleichzeitig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz einfach zu Hause selber machen, indem Du eine große Banane sowie ein paar Beeren Deiner Wahl einfrierst, dann pürierst und mit etwas Eiweißpulver vermischst.

Ein fantastischer Snack gegen Heißhunger: Casein Pudding. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über einen längeren Zeitraum mit Proteinen versorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her besonders gut für Pudding eignet.
Für unseren 200 kcal Casein Pudding vermenge einfach 2 Eiklar mit einem Esslöffel Erythrit (kalorienfreier, natürlicher Zuckerersatz) und schlage das Eiklar steif. Vermische dann in einer separaten Schale 2 EL Schoko-Casein mit einem Esslöffel Kakao und einem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, damit keine Klumpen entstehen und hebe zum Schluss den Eischnee unter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach geben und fertig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an einer Laktoseintoleranz oder Hashimoto leidest, solltest Du besser Casein meiden!

4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trinke selber keinen Kaffee, aber meine Freundin schwört auf diesen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml ungesüßte Mandelmilch, einen Esslöffel natürlichen Kakao sowie 1 – 3 Esslöffel wasserlöslichen Kaffee in einen Mixer und vermenge alle Zutaten zu einem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel dazugeben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.

5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist etwas kalorienreicher, eignet sich aber nach einem intensivem Training super als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib dazu 150 g Haferflocken in eine kleine Schale und vermenge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, einem Esslöffel Leinsamen und optional 1/2 bis 1 EL rohen Kakao. Vermenge dann alles gut und gieß reichlich Mandelmilch oder normale Milch dazu. Fertig! Ein absoluter Sattmacher, der jedes Verlangen nach Schokolade stillt!

6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie unsere selbstgemachten Protein Brownies ausprobiert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit dafür. Denn diese schmecken nämlich nicht nur genauso süß wie normale Brownies, sondern machen auch mega satt und haben gerade einmal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!

Soo ich hoffe diese Tipps helfen Dir in der Zukunft besser mit Heißhunger klarzukommen.

Wenn Du noch mehr über die erfolgsversprechendsten Ernährungsweisen zum Abnehmen erfahren willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogram mit über 300 sattmachenden Kochrezepten und hocheffektiven Fat Burning Workouts ans Herz legen. Im Gegensatz zu anderen Programmen zeigen wir Dir übrigens nicht einfach nur, wie Du Dich kalorienärmer ernährst, sondern auch, wie Du mit der richtigen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Gewichtsreduzierung ist.
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Dieser Low Carb Zitronenkuchen ist ideal für alle, denen es schwerfällt ihren Heißhunger zu kontrollieren. Denn er ist nicht nur mega kalorienarm, sondern aufgrund seines hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts auch ein echter Sattmacher. Lass es Dir schmecken!

Dieser Low Carb Zitronenkuchen ist ideal für alle, denen es schwerfällt den Heißhunger zu kontrollieren. Denn er ist nicht nur mega kalorienarm, sondern aufgrund seines hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts auch ein echter Sattmacher. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!Low Carb Zitronenkuchen

Zutaten für ca. 6 Portionen:

  • 3 rohe Eier (Größe L)
  • 90 g Xucker light (Erythrit)
  • 250 g Magerquark
  • Saft einer Zitrone
  • 70 g Kokosmehl (Mandelmehl geht auch)
  • 20 g Vanille Whey Protein (geht auch ohne)
  • 1 Flasche Vanille-Extrakt
  • 1/2 Flasche Zitronen-Extrakt
  • 1 Packung Backpulver

für die Glasur:

Zubereitung:

Heize zunächst den Backofen auf 150°C vor.

In der Zwischenzeit trenn die Eier und schlage die Eiklar steif.
Verrühe dann das Eigelb mit dem Erythrit und gib anschließend nacheinander den Quark, den Zitronensaft, das Vanille- und Zitronenaroma, das Backpulver sowie das Kokosmehl und Proteinpulver dazu. Rühre alles gut mit einem Handmixer um, so dass ein Teig entsteht, der weder zu flüssig noch zu fest ist. Hebe zum Schluss den Eischnee unter und gieße den Teig danach in eine mit Backpapier ausgekleidete Backform.
Backe den Low Carb Zitronenkuchen schließlich ca. 40 Minuten im Ofen.

Sobald der Kuchen etwas abgekühlt ist, vermenge mit Hilfe eines Schneebeesen den Zitronensaft mit dem Puder-Xucker und bestreiche den Kuchen anschließend mit dieser Glasur. Fertig!

Ungefähr Nährwerte (ganzes Rezept / pro Portion):
Eiweiß: 82 g / 13,5 g
Kohlenhydrate: 28,5 g / 5 g
Fett: 25 g / 4 g
Kalorien: 686 kcal / 114 kcal

Dir hat der Low Carb Zitronenkuchen geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr fitnessgerechte Rezepte ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich:

Einfacher Low Carb Käsekuchen

Protein Schokokuchen

Low Carb Schüttelpizza

Und wenn Du jetzt da Frühling vor der Tür steht endlich in Topform kommen willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren Rezepten, hocheffektiven Metabolic Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Wenn Du Pizza liebst, aber gerade etwas auf Deine Figur achten willst, dann solltest Du unbedingt einmal diese Low Carb Schüttelpizza ausprobieren. Denn sie ist nicht nur sehr kalorienarm und macht mega satt, sondern eignet sich auch perfekt zum Mitnehmen.

So funktioniert’s:

Low Carb Schüttelpizza
(ergibt 1 – 2 Portionen)

Diese Low Carb Schüttelpizza ist ideal für alle, die etwas auf ihre Figur achten wollen. Denn sie ist nicht nur kalorienarm, sondern macht auch mega satt. www.mybodyartist.deZutaten:

  • 50 g TK-Blattspinat
  • 1 große Tomate
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 125 g Mozzarella
  • 150 g Körniger Frischkäse
  • 2 rohe Eier
  • 3 gestrichene Esslöffel Flohsamenschalen
  • etwas Salz und Pfeffer
  • zum Garnieren: etwas frischer Basilikum und ein paar Cherrytomaten

Zubereitung:

Heize zunächst den Backofen auf 180°C vor.

Erhitze dann den Blattspinat kurz in der Mikrowelle oder in einem Topf mit etwas Öl.
Tupfe danach den Spinat etwas trocken.
Schneide jetzt den Spinat, die Tomaten, die Zwiebel und den Mozzarella klein und gib anschließend alle Zutaten (also auch die Eier, Flohsamenschalen und Gewürze) in ein großes, verschließbares Gefäß.
Schüttel nun mit Deinen Händen das Gefäß damit sich die Zutaten vermengen.
Alternativ kannst Du auch einfach alle Zutaten in einen Topf geben und den Teig mit den Händen durchkneten.
Lass den Teig danach 10 Minuten ruhen.
Verteile dann den Teig für die Low Carb Schüttelpizza auf einem mit Backpapier ausgekleidetem Backblech und backe ihn ca. 20 bis 25 Minuten bis er goldbraun ist und garniere ihn anschließend mit etwas Basilikum und Cherrytomaten.

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 44 g
Kohlenhydrate: 12 g
Fett: 26 g
Kalorien: 471 kcal

Dir hat diese Low Carb Schüttelpizza gefallen und Du möchtest gerne noch mehr fitnessgerechte Kochrezepte ausprobieren?

Dann habe ich hier noch etwas für Dich:

Vegetarisches Shakshuka

Einfacher Low Carb Käsekuchen

Frühstückspizza

Und wenn Du noch pünktlich zum Frühlingsanfang in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser hocheffektives Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Dieser Low Carb Käsekuchen ist ideal für alle, die sich gerne auch einmal einen kalorienarmen Kuchen gönnen wollen, aber keine Lust haben dafür lange in der Küche zu stehen.

So funktioniert’s:

Low Carb KäsekuchenDieser Low Carb Käsekuchen ist ideal für alle, die sich gerne auch einmal einen kalorienarmen Kuchen gönnen wollen, aber keine Lust haben dafür lange in der Küche zu stehen. www.mybodyartist.de

Zutaten für eine bis zwei Portionen:

  • 1 mittelgroßes, rohes Ei
  • 150 g Magerquark
  • 50 g Frischkäse light
  • 2 EL Xucker light (Erythrit)
  • 1/2 TL Flohsamenschalen
  • optional: etwas Vanille Whey Protein
  • zum Garnieren: etwas Obst Deiner Wahl (z.B. Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren oder Pflaumen) oder ein paar Stückchen zuckerfreie Schokolade (z.B. Schokodrops oder Kakaonibs)

Zubereitung:

Heize zunächst den Backofen auf 160°C vor.
Vermenge dann mit Hilfe eines Handmixers den Quark mit dem Frischkäse, dem Ei und Xucker. Füge danach auch die Flohsamenschalen hinzu und rühre so lange um bis der Teig schön cremig ist.
Gieß den Teig dann in eine für den Backofen geeignete kleine Backform und drücke das Obst oder die Schokolade in den Teig. Backe den Low Carb Käsekuchen schließlich ca. 50 Minuten lang im Ofen. Fertig!
(Du kannst den Kuchen alternativ auch in der Mikrowelle zubereiten.)

Ungefähre Nährwerte
(mit Heidelbeeren und Schokolade, ganzes Rezept / pro Portion):

Eiweiß: 38,5 g / 19 g
Kohlenhydrate: 20,5 g / 10 g
Fett: 16,5 / 8 g
Kalorien: 395 kcal / 198 kcal

Dir hat dieser Low Carb Käsekuchen wunderbar geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr gesunde Sattmacher-Rezepte ausprobieren?

Dann habe ich hier noch etwas für Dich:

Low Carb Marmorkuchen mit Himbeer-Creme

Protein Schokokuchen

Protein Donuts mit zuckerfreier weißer Schokolade

Und wenn auch Du endlich in Topform kommen willst und nebenbei auch etwas für Deine Gesundheit tun möchtest, dann kann ich Dir unser hocheffektives Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort erwartet Dich u.a. ein einfach umsetzbarer Ernährungsplan mit über 300 fitnessgerechten Kochrezepten, der Dir nicht nur zeigt, wie Du schnell abnimmst, sondern anschließend auch Dein Gewicht hältst sowie ein effizienter Trainingsplan, der Deinen Stoffwechsel massiv ankurbelt und für einen 48 Stunden Nachbrenneffekt sorgt. Zudem hast Du die Möglichkeit Dich bei Fragen jederzeit persönlich an mich zu wenden – egal, wie lange Du schon dabei bist und ohne noch einmal bezahlen zu müssen.
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Wenn Du schon einmal jemanden gefragt hast, wie man denn am besten abnehmen kann, dann wirst Du mit Sicherheit schon einmal den Rat bekommen haben einfach mehr Sport zu treiben und weniger zu essen. Auf den ersten Blick ist dies auch kein schlechter Rat. Wenn Du nämlich weniger isst, dann geht Dein Körper an seine Fettreserven und wenn Du regelmäßig Krafttraining betreibst, dann kannst Du Muskeln aufbauen, die Dir sogar dabei helfen im Schlaf Kalorien zu verbrennen.
Doch wie ich bereits in dem Artikel “Kommt es beim Abnehmen wirklich nur auf die Kalorien an” beschrieben habe, wird unser Essverhalten im Wesentlichen durch unsere Hormone gesteuert. Das heißt, wir können noch so diszipliniert sein, wenn unser Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, dann kommen wir irgendwann an einen Punkt, an dem wir unsere Heißhungerattacken nicht mehr kontrollieren können (mehr dazu auch in dem Artikel “Intuitiv abnehmen ohne Diät”).
Wenn Du nun damit anfängst mehr Sport zu treiben oder Deine Kalorien zu zählen, dann wirst Du damit vielleicht in der ersten Zeit gut abnehmen, behebst aber damit nicht das eigentliche Problem.
Denn die Frage ist doch, warum kannst Du Dein Essverhalten so schlecht kontrollieren? Warum kannst Du einfach nicht aufhören zu essen und warum hast Du besonders Hunger auf süße oder sehr fettige Lebensmittel?
Eine Antwort darauf liefert das Stresshormon Cortisol, das wir in diesem Artikel etwas genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Das Stresshormon CortisolWarum Stress dick macht und was Du dagegen tun kannst - Artikel, Kochrezepte und mehr Abnehmtipps auf www.mybodyartist.de
Überall kannst Du davon lesen, dass das Hormon Cortisol schuld an diversen Stresserkrankungen ist. Dabei ist es per se eigentlich gar nicht schlecht.
Cortisol ist ein Hormon, das bei Stress (z.B. einer Gefahrensituation) ausgeschüttet wird und nach der Normalisierung der Situation wieder vom Körper abgebaut wird. Während des kurzfristigen Stresses hilft das Cortisol dem Körper und schützt uns vor den negativen Auswirkungen. Es hemmt Entzündungen, dämpft eine überschießende Immunreaktion, reguliert den Blutzuckerspiegel, der andernfalls bei Stress abfallen würde, setzt Fettsäuren frei und bewirkt eine Kontraktion der Blutgefäße, was den Blutdruck ansteigen lässt.
Kurz: Es richtet den ganzen Körper auf Flucht oder Angriff aus. Der Körper wird optimal mit Energie versorgt, um kraftvoll agieren zu können, und dadurch hilft das Cortisol sogar beim Abnehmen!
Des Weiteren sorgt der natürliche Anstieg des Cortisols morgens dafür, dass wir fit und munter sind. Zwischen 5 und 8 Uhr morgens ist der Cortisolspiegel in einem gesunden Menschen am höchsten. Wird in dieser Zeit Sport gemacht, werden Fettsäuren besonders leicht bereitgestellt und verbrannt.
Doch warum macht Stress dann dick?

Was bei Dauerstress passiert

Evolutionär gesehen war Stress ein kurzfristiges Phänomen: Es wurde geflüchtet, gestritten oder gekämpft und danach hatte der Körper Zeit, sich wieder zu regenerieren. In unserer heutigen Zeit lässt der Stress oft gar nicht mehr nach, was zur Folge hat, dass Dein Körper dauerhaft zu viel Cortisol produziert.
Dies unterdrückt das Immunsystem und hebt den Blutzuckerspiegel permanent an – was wiederum zur Folge hat, dass Dein Körper ständig Insulin ausschüttet und dadurch langfristig zu einem Abstumpfen der Insulinrezeptoren führt.
 Gleichzeitig wird Dein Körper infektanfälliger und kann sich schlechter gegen Entzündungen wehren.
 Nach einer Weile Dauerstress erschöpfen zudem die Nebennieren aufgrund der ständigen Produktion des Cortisols. In der Folge wird weniger Cortisol ausgeschüttet. Morgens fühlst Du Dich dann müde und antriebslos, abends kannst Du dafür nicht einschlafen. Die Blutzuckerregulierung kommt noch weiter aus dem Takt, jetzt steht zu wenig Blutzucker zur Verfügung und Du entwickelst Hunger auf Süßes.
Da Cortisol ein kataboles Hormon ist, kann Stress zudem zu Muskelabbau führen – jedenfalls wenn Du diesem häufig ausgesetzt bist.

Warum Stress dick macht
Eine Gewichtszunahme durch Dauerstress wird von mehreren Faktoren bedingt. Zum einen durch den oben erwähnten katabolen Effekt des Cortisols, der Deine Muskeln abbaut, wodurch Du täglich weniger Kalorien verbrennst. Zum anderen durch die entstehende Müdigkeit, weswegen Du weniger Energie hast, Dich überhaupt zu bewegen.
Doch der Hauptpunkt ist der Heißhunger auf Süßes. Durch den außer Kontrolle geratenen Blutzuckerspiegel hast Du vermehrt Hunger auf alles, was zuckerhaltig ist, denn durch die Erschöpfung der Nebennieren und des daraus folgenden Cortisolmangels fühlst Du Dich ständig unterzuckert. Nachdem Du Dich mit Süßigkeiten vollgestopft hast, wird die Insulinproduktion noch weiter angeregt, Dein Blutzuckerspiegel sackt ins Bodenlose und Du bekommst erneut Heißhunger auf Zucker … ein Teufelskreislauf, der nicht selten in Diabetes endet.
Zusätzlich unterdrückt Stress das Sättigungshormon Leptin und erhöht die Produktion des Ghrelins, das uns Appetit macht. Das wiederum verstärkt unseren Heißhunger auf Süßes, aber auch auf Fettiges. Kurz: auf alles mit viel Kalorien. Du kannst dann noch so ein disziplinierter Mensch sein, gegen Deine Hormone kannst Du einfach nicht ankämpfen. Die Folge also: Du gibst Deinem Heißhunger nach und obwohl Du schon zu viele Kalorien in Dich hineingestopft hast, wirst Du trotzdem nicht satt.

Zusammengefasst: Stress allein macht nicht dick. Aber unter Dauerstress ist es selbst für einen disziplinierten Menschen nur schwer möglich, die Ernährung an den Verbrauch anzupassen, da das Appetit- und Hungersystem durcheinandergeraten ist.

Was Du tun kannst, um Dich aus der Stressspirale zu befreien
Stress schadet Dir weit mehr, als nur durch ein paar Extra-Pfunde. Das unterdrückte Immunsystem macht Dich für jede Art von Infekten anfälliger, Dein Herzinfarktrisiko steigt, das Risiko für Darmerkrankungen, Krebs und andere schwerwiegende Krankheiten ebenfalls. Eine Gewichtszunahme durch Stress ist somit noch vergleichsweise harmlos! Solltest Du bemerken, dass Du unter Dauerstress stehst, ist es daher höchste Zeit, dagegen anzugehen – nicht nur Deine Figur wird es Dir danken!
Die folgenden Tipps können Dir dabei helfen, Deinen Stresslevel zu senken.

1. Schlafe ausreichend
Guter, ausreichender Schlaf ist essenziell.
Studien haben gezeigt, dass das Risiko für Fettleibigkeit um 50 % steigt, wenn man nur 5 bis 6 Stunden pro Nacht schläft (und sogar um 91 %, wenn man weniger als 5 Stunden schläft). Grund ist auch hier eine verstärkte Produktion der Hormone Cortisol und Ghrelin.
Versuche daher unbedingt alles, was Dich von einem tiefen Schlaf abhält, zu eliminieren, und finde Deine persönliche Schlafzeit (sieben Stunden Schlaf sollten es schon sein).
Lass zudem Dein Handy über Nacht nicht im Schlafzimmer. Dein Handy ist zwar ein praktischer Wecker, aber seine Strahlung beeinflusst Dich negativ. Am besten erschaffst Du Dir in Deinem Schlafzimmer eine elektronikfreie Zone und ziehst Dich in diese schon ein oder zwei Stunden vor dem Schlafengehen zurück. Denn die heutige Angewohnheit, bis spät abends vor dem PC zu sitzen oder mit dem Handy zu spielen, schadet dem Körper. Das stark blaustichige Licht der Monitore lässt uns nicht zur Ruhe kommen und hält damit den Cortisolspiegel hoch. Für den Laptop oder PC gibt es inzwischen spezielle Programme (wie z.B. f.lux), die abends das Licht auf einen Orangeton umstellen und so dem Körper helfen, in den Ruhezustand zu gelangen.
(Einen ausführlicheren Artikel zur Verbesserung Deines Schlafs findest Du hier!)

2. Reduziere Deinen Koffeinkonsum und aufputschende Mittel
Auch Koffein, Nikotin und Alkohol können Deinen Cortisolspiegel beeinflussen. Wenn Du rauchst, wirst Du wahrscheinlich das Gefühl haben, es beruhige Dich. Doch Nikotin erhöht langfristig den Stresshormonspiegel im Blut und bringt nur kurzfristige Erleichterung durch die Suchtbefriedigung. Ein wahres Entspannen ist unter Nikotin nie möglich.
Koffein stimuliert die Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin. Wenn Deine Nebennieren bereits erschöpft sind, weil Du Dich seit Monaten oder Jahren unter Stress befindest, wirst Du den Zustand mit Kaffee oder koffeinhaltigem Tee nur verschlimmern. Du fühlst Dich zwar kurzfristig aufgeputscht, langfristig sinkt Dein Energieniveau aber immer weiter ab, bis Du ohne den aufputschenden Effekt des Koffeins gar keinen Elan mehr aufbringen kannst.
Da Koffein sich zudem schlecht auf Deinen Schlaf auswirkt, würde ich Dir raten ab dem Nachmittag nur noch entkoffeinierten Kaffee oder koffeinarmen Tee zu trinken.

3. Ernähre Dich mineralstoff- und vitaminreich
Mineralstoffe und Vitamine tragen zur Entspannung bei. Zudem werden sie in Stresszeiten vermehrt und schneller verbraucht. Daher solltest Du auf Deine Ernährung achten und Dich vor allem mit den Vitaminen C, E und D sowie dem Mineralstoff Magnesium ausreichend versorgen. Dies hilft auch Deinem belasteten Immunsystem.

4. Integriere pro- und präbiotische Lebensmittel in Deine Ernährung
Eine Studie mit Mäusen hat gezeigt, dass eine präbiotikaarme Ernährung die Darmflora bei Stress anfälliger macht und zu einem schlechteren Schlaf führt.
Anmerkung:
Deine Darmflora besteht aus Billionen von Bakterien, die Deinem Körper dabei helfen die Nährstoffe aus der Nahrung richtig zu verwerten und Krankheitserreger fernzuhalten. Setzt Du Deinem Körper häufig starkem Stress aus, wird Dein Immunsystem anfälliger und unerwünschte Bakterien können sich in Deinem Darm ausbreiten. Um die Darmflora intakt zu halten, muss Dein Körper ausreichend mit Probiotika versorgt werden. Dies sind gesundheitsförderliche Bakterien, die hauptsächlich in fermentierten Lebensmitteln wie z.B. Sauerkraut, Kefir oder Joghurt enthalten sind.
Damit sich diese darmgesundheitsförderlichen Mikroorganismen in Deinem Körper ausbreiten können, ist gleichzeitig die Aufnahme von Präbiotika notwendig. Als Präbiotika werden die Ballaststoffe bezeichnet von denen sich Deine Darmbakterien ernähren. Sie sind u.a. in Zwiebeln, Knoblauch, Haferflocken, Spargel, Bananen, Äpfeln, Kakao, Artischocken, Hülsenfrüchten, Kohl und Süßkartoffeln enthalten.

5. Iss ausreichend Eiweiß
Eiweißmangel kann zu einem latenten Dauerhunger auf Süßigkeiten führen, insbesondere wenn Tyrosin fehlt. Tyrosin brauchst Du, um bestimmte Neurotransmitter – wie Dopamin – zu bilden. Bei Stress benötigst Du eine größere Menge, die Du Dir zum Beispiel durch eine Kombination von eiweiß- und ballaststoffreichen Lebensmitteln zuführen kannst. Gute Kombinationen sind: Käse und Äpfel, Bananen und Nüsse, Thunfisch und Reis etc.. Am besten isst Du eine solche Kombination bereits zum Frühstück! Probiere auch, ob Du akute Heißhungerattacken damit in den Griff bekommst.

6. Vermeide Zucker
Zucker raubt Deinem Körper langfristig Energie und kann sogar regelrecht abhängig machen. Er verbraucht bei der Verstoffwechselung enorm viele B-Vitamine und Mineralstoffe, die dringend an anderer Stelle benötigt werden. Zudem schafft er immer wieder Insulinspitzen und führt langfristig zu einer noch größeren Insulinresistenz, als das Cortisol allein erschafft.
Der Heißhunger auf Süßes wird durch den Verzehr von Zucker stets nur kurzfristig gestillt und kommt eine halbe Stunde oder Stunde später um so größer wieder zurück. Meist als ‚echter Hunger‘ getarnt.

7. Nimm reichlich anti-inflammatorische Lebensmittel zu Dir
Übergewicht, eine ungesunde Ernährungsweise und Stress fördern das Entstehen von sogenannten stillen Entzündungen. Eine stille Entzündung ist eine Entzündung in Deinem Körper, die nicht richtig abklingt und meist ohne Symptome verläuft. Wird diese nicht erkannt, ist Dein Körper ständig damit beschäftigt Cortisol zu produzieren um der Entzündung entgegenzuwirken.
Aus diesem Grund solltest Du, wenn Du übergewichtig bist oder häufig unter Stress leidest, entzündungsfördernde Lebensmittel so gut es geht meiden. Dazu zählen neben Zucker auch Lebensmittel, die reich an Omega-6-Fettsäuren sind wie z.B. Getreideprodukte, Sonnenblumenöl, Margarine und stark verarbeitetes Fleisch (Bio-Fleisch ist ok).
Gleichzeitig empfiehlt es sich Lebensmittel, die anti-inflammatorisch wirken in Deine Ernährung zu integrieren. Dies sind vor allem Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind wie z.B. Fisch, Meeresfrüchte und Chiasamen. In Studien konnte zudem auch gezeigt werden, dass die Einnahme von Fischöl den Cortisolspiegel senken und Stresssymptome reduzieren kann.

8. Hunger nicht!
Auch wenn Du abnehmen willst, sind strikte Diäten, die zu Hunger führen und Dich langfristig mit wichtigen Stoffen unterversorgen, tabu. Wenn Du merkst, dass Deine Gedanken sich ständig um die Kalorien Deiner Mahlzeiten drehen, dann höre mit dem Kalorienzählen auf – denn dadurch verstärkst Du den Stress nur.

9. Geh täglich spazieren
Die frische Luft und die sanfte Bewegung wirken entstressend, der Aufenthalt an der Sonne bewirkt zudem eine Steigung Deines Vitamin D-Spiegels.

10. Mache Sport
Trainiere regelmäßig, aber übertreibe es bei dem Training nicht. Sport kann helfen, den Stress zu reduzieren – aber auch verstärken, wenn Du zu viel trainierst.

11. Nutze Entspannungstechniken

Meditiere, mache Autogenes Training oder beginne mit Yoga. Es gibt eine Vielzahl an Entspannungstechniken, die dauerhaft angewendet Deinen Stresspegel deutlich senken können. Finde die für Dich passende Methode und führe sie regelmäßig durch.

Zusammenfassung:
Mehr Sport und weniger essen, mag zwar kurzfristig zu Abnehmerfolgen führen, ist aber keine dauerhafte Lösung, da unser Essverhalten stark durch unsere Hormone beeinflusst wird. Essen wir die falschen Dinge, schlafen wir zu wenig oder leiden wir unter Dauerstress, können wir noch so eine disziplinierte Person sein, wir werden letztendlich irgendwann an einen Punkt kommen, an dem wir unseren Heißhunger nicht mehr kontrollieren können.
Wenn Du abnehmen willst – egal, ob mit Kalorienzählen oder auf intuitive Weise – dann kommst Du also nicht drumherum die Ursachen für Dein ungesundes Essverhalten und somit Dein Übergewicht zu eliminieren.
Aus diesem Grund verfolgt unser Bikinibodyprogramm auch einen ganzheitlichen Ansatz.
Wir helfen Dir nicht nur dabei auf gesunde Weise Deine Ernährung umzustellen, so dass Du abnehmen kannst ohne dabei hungern zu müssen, sondern wir zeigen Dir auch, wie Du Deinen Stress reduzieren, Deine Verdauung und Deinen Schlaf verbessern kannst und auch worauf Du achten musst, wenn Du unter einer Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto leidest. Zudem machen wir vorab mit Hilfe eines Fragebogens einen ausführlichen Fitnesscheck samt Ermittlung Deines Stoffwechseltyps und können so im Rahmen unserer Coachings noch individueller auf Deine Bedürfnisse eingehen.
Alle Infos zu unserem Programm findest Du hier!

 

Diese Protein Donuts zählen zu meinen absoluten Liebling-Süßigkeiten. Denn sie sind mit nur 174 kcal pro Donut nicht nur wesentlich kalorienärmer als die Donuts vom Bäcker, sondern machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts auch richtig satt.
Probier sie doch einfach mal aus ;)

Diese Protein Donuts zählen zu meinen absoluten Liebling-Süßigkeiten. Denn sie sind mit nur 174 Kalorien pro Donut nicht nur wesentlich kalorienärmer als die Donuts vom Bäcker, sondern machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts auch richtig satt. www.mybodyartist.deProtein Donuts mit weißer Schokolade

Zutaten für 6 Protein Donuts:

Zubereitung:

Heize zunächst Deinen Backofen auf 180°C vor.

In der Zwischenzeit vermenge zunächst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel. Gib dann auch das Eiklar, Essig, Natron sowie den griechischen Joghurt hinzu. Zu guter Letzt füge auch noch das heiße Wasser hinzu und rühre alles gut um.

Lass den Teig nun ca. fünf Minuten lang quellen, damit die Flohsamenschalen schön quellen können.

Forme dann aus dem Teig sechs längliche Schlangen.
Tipp: Fette Deine Hände und Deine Arbeitsfläche etwas ein, denn der Teig klebt etwas.

Gib danach den Teig in eine passende Donutform, bedecke ihn mit etwas Alufolie und backe ihn ungefähr 20 Minuten lang in Deinem Backofen.

Sobald die Protein Donuts schön durchgebacken sind, hole sie aus dem Ofen und lass sie auf einem Kuchengitter gut abkühlen.

Bring danach die Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen (d.h. heißes Wasser in einem großen Topf erhitzen und in diesen Topf einen kleineren Topf mit der Schokolade stellen) und tauche die Protein Donuts anschließend von beiden Seiten in die Schokolade ein. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / pro Donut):
Eiweiß: 74,5 g / 12,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g / 5 g
Fett: 67,5 g / 11 g
Kalorien: 1.054 kcal / 174 kcal

Dir haben die Protein Donuts gefallen und Du möchtest gerne noch mehr süße Sattmacher ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich …

Low Carb Oreo Cookies

Protein Blondies mit Chocolate Chips

Low Carb Twix

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Und wenn Du gerne auf gesunde Weise abnehmen möchtest, aber trotzdem so schnell wie möglich Deine Ziele erreichen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Ein Blähbauch stellt für alle Betroffenen eine unangenehme Situation dar. Er geht mit Aufstoßen, Pupsen, Völlegefühl oder in schweren Fällen sogar mit starken Schmerzen einher. Wenn Dir diese Symptome bekannt vorkommen und Dein Bauch aufgewölbt erscheint, solltest Du unbedingt etwas dagegen unternehmen. Die gute Nachricht ist, dass es Mittel und Wege gibt, den Blähbauch wirksam zu bekämpfen.
Bei einem Blähbauch bilden sich sogenannte Verdauungsgase, die durch bewusste Ernährungsformen von vornherein verhindert werden können. Zudem gibt es noch einige andere Möglichkeiten, wie Du sowohl präventiv als auch repressiv etwas dagegen unternehmen kannst.

Mögliche Ursachen für Deinen schmerzhaften Blähbauch

Damit die Bildung der Verdauungsgase wirksam bekämpft werden kann, stellen wir Dir einige mögliche Ursachen vor:

Ballaststoffreiche Ernährung
Insbesondere Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, Kohl und Rohkost fördern die Gasbildung im Darm und können damit zu Blähungen führen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Auch Erkrankungen wie eine Fructose-, Milchzucker- oder Laktoseintoleranz sowie eine Glutenunverträglichkeit können Blähungen verursachen. Solltest Du daher häufiger unter Blähungen leiden, kann es Sinn machen Deinen Fruchtzuckerkonsumer etwas zu reduzieren und Getreide- sowie Milchprodukte eine zeitlang von Deinem Speiseplan zu streichen und diese danach schrittweise wieder integrieren. Sollten sich Deine Beschwerden dadurch nicht bessern, ist es wahrscheinlich, dass Du bestimmte Lebensmittel nicht gut verträgst. In dem Fall ist es in der Regel notwenig, dass Du das mal bei einem Arzt abklären lässt.

Stress / hastiges Essen
Bei Stress neigen wir mitunter dazu, das Essen zu schnell herunterzuschlingen. Dadurch kann viel Luft in den Magen-Darm-Trakt gelangen (passiert übrigens auch durch hastiges Kaugummikauen). Außerdem werden die Lebensmittel nicht optimal durchgemahlen, so dass Magen und Darm schlichtweg überfordert sind. Sowohl Stress als auch Ängste sind daher eine der Hauptursachen für ein Ungleichgewicht innerhalb der Darmflora. Ist dieser Teil des menschlichen Körpers nicht hundertprozentig intakt, bilden sich zu wenige Bakterien, die eigentlich für den Verdauungsvorgang notwendig sind.

Salz
Auch ein zu hoher Salzkonsum kann einen Blähbauch verursachen, insbesondere wenn dem Körper zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Das Salz wird dann das Wasser aus den körpereigenen Zellen ziehen und es anschließend an die Zellzwischenräume wieder abgeben. Dadurch fühlt sich Dein Bauch geschwollen an und die Entstehung von Verdauungsgase wird gefördert.

SchlafmangelWas gegen einen Blähbauch hilft und wie Du ihn von vornherein verhinderst, erfährst Du auf www.mybodyartist.de!
Der Körper benötigt seine Ruhephasen auch für den Verdauungsprozess. Sobald wir schlafen, arbeitet ein Teil unseres Verdauungssystems auf Hochtouren. Wird dieser biologische Prozess allerdings gestört, wird der Körper an der natürlichen Zersetzung der Lebensmittel gehindert. Dementsprechend sind Schlafstörungen sowie ausbleibende Ruhezeiten der idealen Nährboden für Blähungen.

Schwangerschaft und Periode
Schließlich leiden auch Frauen in der Frühphase ihrer Schwangerschaft häufig unter Blähungen, da die Hormonumstellung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist. Dasselbe gilt auch für die letzten Tage vor Eintritt der Periode. Während dieser Zeit lagert sich vergleichsweise mehr Wasser im weiblichen Gewebe ein. Dies führt letztendlich dazu, dass sich der Bauch aufbläht und Betroffene entsprechend mit den unangenehmen Symptomen zu kämpfen haben.

Was kannst Du tun, um Deinem Blähbauch den Kampf anzusagen?

Es gibt einige Mittel und Wege, wie Du die Symptome in Zukunft lindern kannst, falls Du wieder unter einem Blähbauch leidest. In der Regel handelt es sich hierbei um ein medizinisch unbedenkliches Phänomen. Sollten die Symptome allerdings besonders heftig auftreten und der Blähbauch nicht innerhalb kurzer Zeit wieder abklingen, solltest Du einen Facharzt konsultieren, der Dich entsprechend untersuchen kann, um die Ursache abzuklären.

Unangenehm sind sicherlich die Begleiterscheinungen, wie das Völlegefühl oder die Blähungen. Obwohl Pupsen insbesondere in der Öffentlichkeit ein Tabuthema darstellt, solltest Du die Gase entweichen lassen. Mag dies für Dich auch unangenehm sein, lindert gerade das Luftausströmen aus dem Darmbereich die Beschwerden. Der Blähbauch wird dadurch deutlich reduziert und deine Schmerzen lassen nach.

Sind diese allerdings zu stark, dann liegt möglicherweise eine sogenannte Überblähung vor und solltest Du einfache Hausmittel nutzen. In diesem Zustand kann die Luft nicht mehr aus dem Darm entweichen, weil Du möglicherweise zuvor krampfhaft versucht hast, sie festzuhalten. Eine Wärmflasche kann die nunmehr auftretenden Krämpfe lockern. Sie wirkt auf den Magen- und Darmtrakt durch die Übertragung der Wärme sehr beruhigend. Sobald der Bauch entkrampft, solltest Du keineswegs weiter versuchen, die Verdauungsgase bei Dir zu behalten.

Ebenso wirken manche Teesorten besonders entkrampfend. Diese enthalten oftmals Kümmel, Anis oder Fenchel. Kümmel eignet sich als Gewürz ohnehin, um den Blähbauch zu lindern. Unterstützend kann auch eine Bauchmassage sein. Solltest Du keine Partnerin oder keinen Partner haben, der dies für Dich übernehmen könnte, kannst Du Dir die Bauchmassage auch selbst verabreichen. Dabei wird die Hand auf den Bauch gelegt und im Uhrzeigersinn kreisend darüber geführt. Übe dabei nur nicht zu viel Druck aus, da sich die Verkrampfung ansonsten verschlimmern könnte.

Insofern Dir solche Hausmittel nicht mehr helfen, kannst Du auch auf sogenannte Entschäumer zurückgreifen. Diese Präparate, die frei in der Apotheke verkauft werden, lösen die Verdauungsgase auf. Dadurch wird Linderung eintreten, so dass Du von den Beschwerden befreit wirst. Ausdrücklich möchte ich allerdings darauf hinweisen, dass solche Präparate keineswegs ein Ersatzstoff für eine gesunde Ernährung oder für die Reduzierung von Stress sind. In gewisser Weise sind sie das letzte Mittel, das Dir beim Kampf gegen die schmerzhaften Symptome helfen soll.

Wie Du präventiv einen Blähbauch vermeiden kannst

Besser als repressiv tätig zu werden ist es, dem Blähbauch erst gar keine Grundlage zu bieten. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Du den Symptomen präventiv vorbeugen kannst. Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil der menschliche Körper ein Gewohnheitstier ist. Unterstützt Du nämlich die Darmtätigkeit durch Medikamente, wird sich der Körper irgendwann daran gewöhnen. Dein Ziel besteht aber gerade darin, einen Blähbauch von vornherein zu vermeiden.

Zunächst ist es sehr wichtig, dass Du Dir für die Nahrungsaufnahme ausreichend Zeit nimmst. Essen soll Genuss sein und die Nahrungsbestandteile sollten gut zerkaut in den Magen-Darm-Trakt gelangen. Blähungen entstehen gerade dann, wenn größere Bestandteile unverdaut in den Körper gelangen. Du solltest Dir darüber bewusst werden, dass eine gesunde Verdauung bereits im Mundraum beginnt. Die Verdauungsprozesse werden auf natürliche Art und Weise unterstützt, wenn wir die Lebensmittel gut durchkauen und mit Speichel abführen. Dadurch werden auch die Nährstoffe einfacher vom Körper aufgenommen.

Viele Menschen neigen dazu, ihr Essen mit Flüssigkeit in den Magen-Darm-Trakt zu spülen. Jeden Tag sollte der Mensch unzweifelhaft ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Es ist jedoch ratsam während der Mahlzeiten auf das Trinken zu verzichten. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass die Verdauungssäfte im Körper verdünnt werden. Dementsprechend wird der Verdauungsvorgang zunehmend erschwert.

Wenn Du allerdings beim Essen nicht auf ein Getränk verzichten möchtest, solltest Du darauf achten, dass es angesäuert ist. Das kann zum Beispiel ein normales Wasser sein, dem Zitronensaft oder Apfelessig zugefügt worden ist. Die Säure regt die Magensaftbildung an und unterstützt damit den natürlichen Verdauungsprozess.

Damit der Körper ausreichend Zeit bekommt, die aufgenommenen Lebensmittel zu verarbeiten, solltest Du längere Pausen zwischen Deinen Mahlzeiten einplanen und Dich auf drei Mahlzeiten pro Tag beschränken. Ansonsten werden auch die Ruhephasen, die der menschliche Körper dringend benötigt, unnötig gestört.

Nach einer Mahlzeit solltest Du – falls es die Zeit zulässt – einen Verdauungsspaziergang einkalkulieren. Die Bewegung fördert nämlich die natürliche Zersetzung der aufgenommenen Nahrungsmittel, Dein Stoffwechsel wird dadurch angeregt und die Blutbahnen mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Der Körper ist somit viel leistungsfähiger und motivierter, die aufgenommenen Lebensmittel sinnvoll zu verwerten.

Solltest Du insbesondere vor Deiner Periode unter dem Blähbauch leiden, empfiehlt es sich bei der Zubereitung Deiner Speisen auf Salz verzichten. Durch die Aufnahme von Salz wird nämlich die Einlagerung von Wasser im Gewebe zusätzlich gefördert.

Bei einigen Süßigkeiten werden Süßstoffe anstelle von Zucker verarbeitet. Alles was zuckerfrei ist, kann dem menschlichen Körper schließlich nicht schaden. Dies gilt in diesem Fall manchmal jedoch nicht. Ein zuckerfreies Kaugummi kann unter Umständen Verdauungsprobleme auslösen, weil die Ersatzstoffe dazu neigen, die Bakterien im Dickdarm einzuschränken, die für die Verdauung zuständig sind. Dadurch können mehr Gase gebildet werden. Wenn Du häufiger unter einem Blähbauch leidest und keine Ursache dafür feststellen kannst, solltest Du auch mal eine zeitlang auf Zuckerersatzstoffe wie Xylit, Sorbit und Mannit gänzlich verzichten, um herauszufinden, ob Dein Blähbauch darauf zurückzuführen ist. Der Zuckerersatzstoff Erythrit verursacht demgegenüber weniger Probleme. Allerdings darf er keinesfalls in zu großen Mengen aufgenommen werden, da ansonsten Verdauungsprobleme wieder nicht ausgeschlossen werden können.

Möglicherweise leidest Du auch unter ständigen Verstopfungen. Diese können den Blähbauch selbstverständlich auch fördern. Präventiv solltest Du vor allem auf körperliche Aktivitäten achten. Sport kann Dir dabei helfen, Deine Verdauungsprobleme endgültig in den Griff zu bekommen. Bei Deiner Ernährung solltest Du auch darauf achten, ausreichend Magnesium zu Dir zu nehmen.

Solltest Du unter Schlafmangel leiden, ist es für die Verdauung besonders wichtig, etwas dagegen zu unternehmen. Du solltest versuchen, vor Mitternacht zu schlafen, wobei Du mindestens 7 Stunden Schlaf benötigst. Diese Zeit solltest Du unbedingt einplanen und Dir Deine Ruhephase strikt gönnen. Damit der Tag harmonisch und nicht mit Stress beginnt, rate ich Dir zu einem morgendlichen Spaziergang. Wenn Du dabei auf Deine Umwelt besonders achtest, beispielsweise auf das Vogelgezwitscher oder auf die Sonne, die bereits auf deine Haut strahlt, wirkt sich das positiv auf die Ruhephase Deines Körpers aus. Du startest ausgeruht und doch voller Elan in den neuen Tag.

Auf diese Weise kannst Du mit Deiner Ernährung Deine Darmgesundheit fördern:

Eine Hauptursache für den Blähbauch ist eine ungünstige Ernährungsform. Die gute Nachricht ist, dass Du sie entsprechend anpassen kannst, um in Zukunft beschwerdefrei zu leben. Mein Ziel besteht darin, Dich bei der Umstellung zu unterstützen, damit Du der Darmflora etwas Gutes tun kannst.

Ein intakt arbeitender Magen-Darm-Trakt garantiert letztendlich mehr Lebensqualität und fördert auch die Leistungsfähigkeit. Du wirst Dich schlichtweg gesund fühlen und die lästigen Symptome gehören der Vergangenheit an.

Bei der Ernährung ist vor allem darauf zu achten, dass Du vermehrt ausgewähltes Gemüse verzehrt wird. Selbstverständlich gilt Gemüse als gesunde Ernährungsquelle. Dennoch kann bestimmtes Gemüse die Ansammlung von Luft im Darm begünstigen. Aus diesem Grund ist es ratsam nicht all zu viel Gemüse roh zu essen bzw. zu Smoothies zu verarbeiten. Besser ist es, das Gemüse schonend zuzubereiten (siehe hier mein Artikel “Wie man Essen schonend zubereitet”) und erst wenn der Verdauungstrakt wieder ordentlich arbeitet, Rohkost in die Ernährung zu integrieren.
Besonders hilfreich bei der Unterstützung der Darmflora sind auch fermentierte Speisen, wie zum Beispiel Kimchi und Sauerkraut.

Des Weiteren solltest Du bei Deiner Ernährungsumstellung beachten, dass Proteine, Fette und Kohlenhydrate unter verschiedenen Bedingungen verdaut werden. Die Spaltung von Kohlenhydraten sowie Fetten erfolgt im Dünndarm, während Proteine schon im Magen aufgelöst werden. Damit die Symptome wirkungsvoll gelindert werden können, kann es bereits ausreichen, die Aufnahme bestimmter Kohlenhydrate zu reduzieren. Insbesondere weizen- und glutenhaltige Lebensmittel wie Nudeln, Brot oder Pizza schaffen eine ideale Bedingungen für einen Blähbauch und seinen schmerzenden Begleiterscheinungen. Bei anhaltenden Beschwerden kann es daher ratsam sein mal eine zeitlang auf Getreideprodukte zu verzichten oder den Verzehr zumindest etwas einzuschränken, um Deine Darmflora im Gleichgewicht zu halten.

Zusammengefasst:

Du musst Dich nicht damit abfinden ständig einen Blähbauch zu haben, sondern kannst auch aktiv etwas dagegen unternehmen. Insbesondere eine gesunde Ernährung, (die nicht allzu reich an rohen Lebensmitteln, Hülsenfrüchten und Getreideprodukten ist) sowie regelmäßige sportliche Betätigung und auch der Abbau von Stress können Deine Darmgesundheit fördern und damit auch für einen flachen Bauch sorgen. Denn ist Dein Darm entzündet, schwillt er an und es bildet sich ein kleines Bäuchlein. Du kannst dann täglich 100 Sit-ups machen, wirst aber trotzdem keinen flacheren Bauch bekommen, solange Du Deine Darmschleimhaut nicht wieder aufgebaut hast.

Aus diesem Grund wählen wir bei unserem Bikinibodyprogramm auch einen ganzheitlichen Ansatz. Es bringt nichts zu sagen “Du bist übergewichtig, weil Du zu viel isst und Dich zu wenig bewegst. Hier hast Du einen Trainings- und Ernährungsplan. Mach den 10 Wochen lang”, wenn man nicht die Ursachen für das Übergewicht behebt.
Bevor Du mit unserem Programm beginnst, machen wir daher per Fragebogen einen umfangreichen Fitness-Check und geben Dir anschließend nicht nur einen
Training- & Ernährungsplan mit Trainingsvideos und leckeren Kochrezepten, sondern zeigen Dir auch, wie Du Deinen Stress reduzieren, Deine Verdauung und Deinen Schlaf verbessern kannst und was Du beachten solltest, wenn Du an einer Schilddrüsenerkrankung leidest. Darüber hinaus arbeiten wir auch noch mit einer lieben Osteopathin zusammen, an die Du Dich jederzeit bei Fragen insbesondere zu Rücken- oder Bauchbeschwerden wenden kannst.
All das und noch vieles mehr bekommst Du jetzt bei der Bestellung Deines Bikinibodyprogramms. Wenn auch Du den ersten Schritt zu einem gesünderen Leben machen willst, dann melde Dich hier an!