Kennst Du das? Du bist an der Tankstelle und versuchst schon der Versuchung zu widerstehen eine Tafel Schokolade zu kaufen, aber großartige Alternativen gibt es auch nicht? Eiweißriegel sind nicht vorhanden und die Müsliriegel sind Dir alle zu zuckerhaltig? Wie wäre es denn, wenn Du Dir beim nächsten mal einfach Deine Müsliriegel selber machst?!
Hier findest Du zwei leckere Rezepte, die glutenfrei und sogar relativ kohlenhydratarm sind:
a) Kernige Müsliriegel
Zutaten für 5 Riegel:
Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Pfanne anrösten, dann den Honig (und ggf. die Trockenfrüchte) dazugeben, die Zutaten zu einem Teig verkneten diesen auf Backpapier ausbreiten. Drück den Teig am besten mit einem Löffel richtig fest, damit die Riegel später nicht so viele Löcher haben und auseinander brechen.
Lass den Teig schließlich eine Stunde lang abkühlen und schneide ihn danach in Riegel. Fertig!
Ungefähre Nährwerte pro Riegel:
Eiweiß: 5 g
Kohlenhydrate: 8 g
Fett: 6,5 g
Kalorien: 114 kcal
b) Fruchtige Müsliriegel
Zutaten für 5 Riegel:
Zubereitung:
Die Banane pürieren und mit den anderen Zutaten vermischen. Dann den Teig auf Backpapier geben und 30 Minuten lang bei 180 Grad Umluft backen. Danach eine Stunde lang abkühlen lassen und schließlich in Riegel schneiden. Fertig!
Tipp: Wenn Du den Eiweißgehalt der Riegel etwas erhöhen möchtest, dann kannst Du noch ein bisschen Eiweißpulver dazugeben.
Ungefähre Nährwerte pro Riegel:
Eiweiß: 2,5 g
Kohlenhydrate: 14 g
Fett: 4 g
Kalorien: 105 kcal
Du möchtest noch mehr Rezepte ausprobieren, die sich zum mitnehmen eignen?
Hier findest Du unsere Low Carb Proteinriegel und unsere Protein Snickers.
Und alle Infos zu unserem perfekt auf den weiblichen Körper abgestimmten Trainings- & Ernährungsprogramm mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung bekommst Du HIER.
Dieses Rezept für Low Carb Oreo Kekse ist ideal für alle, die sich etwas gesünder ernähren, aber dabei nicht auf Süßes verzichten wollen. Denn diese Cookies enthalten im Gegensatz zum Original weder Palmöl, noch den gesundheitsschädlichen Glukose-Fruktose-Sirup und sind zudem reich an Proteinen und Ballaststoffen.
Lass sie Dir schmecken!
Low Carb Oreo Kekse
(Rezept ergibt ca. 15 Kekse)
Zutaten für die Schokokekse:
Zutaten für die Füllung:
Zubereitung:
Vermenge zunächst in einem Topf das Mandelmehl mit dem Kakao, Salz, Vanille-Extrakt, Xanthan, Natron und Espresso.
Vermische danach in einem separaten Topf die Butter mit dem Puder-Xucker und rühre mit Hilfe eines Handmixers gut um. Füge dann auch das Ei hinzu und rühre so lange um bis die Butter schön cremig ist und den Puder-Xucker richtig aufgesogen hat.
Gib dann nach und nach die Zutaten aus dem anderen Topf hinzu und rühre gut um. Gegebenfalls kannst Du noch einen ganz kleinen Schluck Mandelmilch hinzugeben, falls der Teig zu trocken ist.
Wickele danach den Teig in Frischhaltefolie ein und stelle ihn über Nacht (oder zumindest mehrere Stunden in den Kühlschrank).
Nimm am nächsten Tag dann den Teig aus dem Kühlschrank und rolle ihn auf Backpapier aus. Sollte der Teig zu doll kleben, leg ein zweites Stück Backpapier auf den Teig und drücke ihn dann richtig platt.
Steche schließlich mit einer runden Form die Kekse aus und stell sie danach noch einmal für eine Viertelstunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit heize den Backofen auf 180°C vor.
Backe die Kekse schließlich ca. 15 Minuten lang und lass sie danach noch einmal ein paar Stunden lang im Kühlen stehen, damit sie etwas austrocknen.
In der Zwischenzeit vermenge in einem Topfen alle Zutaten für die Füllung.
Verteile schließlich die Creme mit Hilfe eines Spritzbeutels auf die Hälfte der Kekse und drücke danach die anderen Kekshälften da drauf. Nun solltest Du die Low Carb Oreo Cookies am besten noch einmal ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie schön fest werden und schon kannst Du sie verzehren!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Low Carb Oreo):
Eiweiß: 114 g /7,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g /1,5 g
Fett: 150 g /10 g
Kalorien: 1.950 kcal /130 kcal
Dir haben die Low Carb Oreo Kekse geschmeckt?
Dann solltest Du unbedingt auch einmal diese Rezepte ausprobieren:
Low Carb Rocher
Und wenn Du auch schnell in Topform kommen willst ohne dabei großartig hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 fitnessgerechten Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
Du liebst Pizza, aber möchtest eigentlich gerade auch in Topform kommen? Kein Problem! Damit Du auf dem Weg zu Deinem Traumkörper auf nichts verzichten musst, haben wir extra kalorien- und zuckerarme Rezepte für Pizza, Lasagne, Burger, Eis, Kuchen, Kekse und Co. entwickelt.
Kleiner Vorgeschmack gefällig? Hier findest unsere zwei Lieblingsrezepte für Frühstückspizza:

Süße Frühstückspizza mit Obst (glutenfrei)
Zutaten für eine Portion:
für das Topping:
Zubereitung:
Vermische alle Zutaten gut miteinander und gib sie für ca. fünf Minuten in eine beschichtete Pfanne.
Gib dann den Teig in eine Ofenpfanne (oder in eine runde Backform) und backe ihn 5 bis 10 Minuten bei 200 °C im Ofen. Sobald der Teig etwas abgekühlt ist, bestreiche ihn mit dem Magerquark und belege ihn mit den Früchten.
Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 38 g
Fett: 17,5 g
Kalorien: 450 kcal

Herzhafte Frühstückspizza mit Hähnchen (glutenfrei, optional laktosefrei)
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Eine kleine Backform einfetten und den Putenaufschnitt darauf auslegen. Eier, Gemüse und Gewürze gut miteinander vermischen und auf den Aufschnitt gießen. Auf Wunsch mit etwas Parmesan bestreuen. Dann für 20 Minuten bei 180 ° C im Backofen backen.
Tipp: Wenn Du die Pizza morgens essen willst, dann kannst Du sie auch am Abend des Vortrags zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern.
Dir haben die Rezepte gefallen? Dann warte erstmal ab bis Du diese Rezepte hier siehst:
4 Burgerrezepte für jeden Geschmack
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Besonders im englisch sprachigen Raum gibt es viele tolle Kochrezepte, doch leider können wir Deutschen mit diesen Rezepten meist nicht viel anfangen, da die Mengenangaben nur schwer nachzuvollziehen sind.
Als wäre es nicht schon blöd genug, dass die cup (zu deutsch „Tasse“) als gängige Maßeinheit verwendet wird, unterscheiden sich die Mengenangaben für eine Tasse auch noch je nach Lebensmittel. Eine Tasse Kokosmehl entspricht z.B. 150 g, während eine Tasse Butter 225 g wiegt. Echt verwirrend!
Damit Du trotzdem den Überblick behältst, habe ich hier für Dich eine Tabelle zusammengestellt, die Dir
zeigt, wie Du Cups in Gramm umrechnen kannst. Neben der Grammangabe findest Du zudem noch eine Umrechnung in Esslöffel. So musst Du also nicht unbedingt Dein Essen abwiegen, sondern kannst einfach die gewünschte Menge löffelweise dazugeben.
Wichtig: Die Angaben beziehen sich immer auf eine ganze Cup. Wenn Du halbe oder viertel Cups in Gramm umrechnen willst, dann musst Du die Grammzahl einfach nur durch 2 oder 4 teilen.
Die Lebensmittel sind alphabetisch geordnet. Wenn Du ein Lebensmittel auf Anhieb nicht finden kannst, dann benutz einfach die Suchfunktion oder probiere es mal mit einem Synonym. Die Mengenangaben für Proteinpulver findest Du z.B. unter „Eiweißpulver“ und die für Blaubeeren unter „Heidelbeeren“.
Sollten die Angaben für Esslöffel auf Deinem Handy nicht richtig angezeigt werden, dann dreh Dein Handy einfach auf Querformat um und Du kannst die vollständige Tabelle sehen.
Cups in Gramm umrechnen
| Lebensmittel | Gramm /Milliliter | Esslöffel |
|---|---|---|
| Ahornsirup | 310 ml | 22 EL |
| Alfalfasprossen | 50 g | 4 EL |
| Amaranth | 193 g | 14 EL |
| Ananas, frisch | 150 g | 11 EL |
| Ananas, geschnitten & abgetropft | 150 g | 11 EL |
| Apfel, gehackt | 225 g | 16 EL |
| Apfel, Scheiben | 150 g | 11 EL |
| Apfelmus | 225 g | 16 EL |
| Aprikosen, gehackt | 170 g | 12 EL |
| Aprikosen, getrocknet | 170 g | 12 EL |
| Aubergine, gehackt | 113 g | 8 EL |
| Aubergine, gekocht | 150 g | 11 EL |
| Babyspinat | 30 g | 2 EL |
| Bananen | 180 g | 13 EL |
| Basilikum, frisch | 60 g | 4 EL |
| Brauner Zucker | 180 g | 13 EL |
| Brokkoli | 180 g | 13 EL |
| Brombeeren | 113 g | 8 EL |
| Buchweizenmehl | 176 g | 12 EL |
| Butter | 225 g | 16 EL |
| Buttermilch | 240 ml | 17 EL |
| Cashewnüsse | 130 g | 9 EL |
| Champignons, roh | 90 g | 6 EL |
| Champignons, gekocht | 226 g | 16 EL |
| Couscous | 180 g | 13 EL |
| Cranberries, frisch | 80 g | 6 EL |
| Cranberries, getrocknet | 140 g | 10 EL |
| Creme Fraiche | 230 g | 16 EL |
| Datteln, entkernt | 225 g | 16 EL |
| Dinkelmehl | 102 g | 7 EL |
| Eiweißpulver | 70 g | 5 EL |
| Entenfleisch | 160 g | 11 EL |
| Erbsen | 160 g | 11 EL |
| Erdbeeren | 160 g | 11 EL |
| Erdnussbutter | 250 g | 18 EL |
| Erdnüsse, ganz | 110 g | 8 EL |
| Erdnüsse, gehackt | 160 h | 11 EL |
| Erythrit | 200 g | 14 EL |
| Feigen, getrocknet | 170 g | 12 EL |
| Fenchel | 100 g | 7 EL |
| Feta | 150 g | 11 EL |
| Frischkäse | 226 g | 16 EL |
| Frühlingszwiebel | 100 g | 7 EL |
| Geriebener Käse | 113 g | 8 EL |
| Griechischer Jogurt | 230 g | 16 EL |
| Grüne Bohnen, gekocht | 180 g | 13 EL |
| Grünkohl, roh | 30 g | 2 EL |
| Guacamole | 250 g | 18 EL |
| Haferflocken | 75 g | 5 EL |
| Hafermehl | 90 g | 19 EL |
| Haselnusscreme | 290 g | 20 EL |
| Haselnüsse, ganz | 130 g | 9 EL |
| Haselnüsse, gemahlen | 100 g | 7 EL |
| Heidelbeeren | 160 g | 11 EL |
| Himbeeren | 142 g | 10 EL |
| Honig | 300 g | 21 EL |
| Hühnerfleisch | 160 g | 11 EL |
| Hüttenkäse | 226 g | 16 EL |
| Kaffee | 85 g | 6 EL |
| Kakaopulver | 90 g | 6 EL |
| Kartoffeln, mit Schale & roh | 140 g | 10 EL |
| Kartoffeln, ohne Schale & gekocht | 226 g | 16 EL |
| Kartoffelstärke | 140 g | 10 EL |
| Kichererbsenmehl | 92 g | 6 EL |
| Kidneybohnen | 170 g | 12 EL |
| Kirschen, entsteint | 150 g | 11 EL |
| Kirschen, getrocknet | 170 g | 12 EL |
| Kohl | 100 g | 7 EL |
| Kokosblütenzucker | 200 g | 14 EL |
| Kokosflocken | 80 g | 6 EL |
| Kokosmehl | 150 g | 11 EL |
| Kokosmilch | 240 ml | 17 EL |
| Kokosöl | 210 g | 15 EL |
| Kokosraspeln | 100 g | 7 EL |
| Kondensmilch | 306 ml | 22 EL |
| Korianderblätter | 60 g | 4 EL |
| Krabbenfleisch | 160 g | 11 EL |
| Kristallzucker | 225 g | 16 EL |
| Kürbis, gekocht | 225 g | 16 EL |
| Kürbis, roh | 160 g | 11 EL |
| Lauch, gehackt | 113 g | 8 EL |
| Lauch, gekocht | 225 g | 16 EL |
| Leinsamen | 168 g | 12 EL |
| Limabohnen | 160 g | 11 EL |
| Linsen, gekocht | 75 g | 5 EL |
| Linsen, roh | 200 g | 14 EL |
| Macadamianüsse | 110 g | 8 EL |
| Maiskörner | 113 g | 24 EL |
| Maismehl | 160 g | 11 EL |
| Maisstärke | 140 g | 10 EL |
| Mandelblätter | 85 g | 6 EL |
| Mandelbutter/Mandelmus | 250 g | 18 EL |
| Mandelmehl | 96 g | 7 EL |
| Mandeln, gehackt | 140 g | 10 EL |
| Mandeln, gemahlen | 115 g | 8 EL |
| Mango | 200 g | 14 EL |
| Margarine | 180 g | 13 EL |
| Marmelade | 140 g | 10 EL |
| Mascarpone | 230 g | 16 EL |
| Mayonnaise | 227 g | 16 EL |
| Mehl, extrafein | 130 g | 9 EL |
| Melasse | 250 g | 18 EL |
| Melone | 220 g | 16 EL |
| Milch (Kuhmilch, Nussmilch, Planzenmilch) | 240 ml | 17 EL |
| Minzblätter | 60 g | 4 EL |
| Mohn | 125 | 9 EL |
| Möhren, gerieben | 129 g | 9 EL |
| Naturjogurt | 245 g | 17 EL |
| Nudeln | 140 g | 10 EL |
| Nutella | 260 g | 18 EL |
| Oliven, entsteint | 160 g | 11 EL |
| Olivenöl | 190 ml | 40 EL |
| Paniermehl | 164 g | 12 EL |
| Papaya | 200 g | 14 EL |
| Paprikaschote | 150 g | 11 EL |
| Parmesan, gerieben | 90 g | 7 EL |
| Pecanüsse | 120 g | 9 EL |
| Petersilie | 60 g | 4 EL |
| Pfirsich | 150 g | 11 EL |
| Pflaumen, getrocknet | 180 g | 13 EL |
| Pinienkerne, ganz | 135 g | 10 EL |
| Pistazien, geschält | 145 g | 10 EL |
| Polenta | 170 g | 12 EL |
| Preiselbeeren | 160 g | 11 EL |
| Puderzucker, gesiebt | 95 g | 7 EL |
| Puderzucker, ungesiebt | 113 g | 8 EL |
| Quark | 230 g | 16 EL |
| Quinoa | 170 g | 12 EL |
| Reis, roh | 200 g | 14 EL |
| Reismehl | 150 g | 11 EL |
| Reissirup | 344 g | 24 EL |
| Rhabarber | 226 g | 16 EL |
| Ricotta | 250 g | 18 EL |
| Risottoreis, roh | 200 g | 14 EL |
| Roggenmehl | 170 g | 12 EL |
| Rohrzucker | 180 g | 13 EL |
| Rosinen | 200 g | 14 EL |
| Rote Zwiebel | 130 g | 9 EL |
| Sahne | 230 g | 16 EL |
| Salatgurke | 113 g | 8 EL |
| Sauerkraut | 240 g | 17 EL |
| Sauerrahm | 230 g | 16 EL |
| Schalotten | 200 g | 14 EL |
| Schokolade, gehackt | 170 g | 12 EL |
| Sellerie | 100 g | 7 EL |
| Semmelbrösel | 110 g | 8 EL |
| Spargel | 150 g | 11 EL |
| Speisestärke | 140 g | 10 EL |
| Spinat, gekocht | 450 g | 32 EL |
| Stangensellerie | 160 g | 11 EL |
| Stevia | 224 g | 16 EL |
| Süßkartoffeln, gekocht | 450 g | 32 EL |
| Süßkartoffeln, roh | 200 g | 14 EL |
| Tahini | 224 g | 16 EL |
| Tomaten, Dose | 200 g | 14 EL |
| Tomaten, frisch | 160 g | 11 EL |
| Tomatenmark | 250 g | 18 EL |
| Trauben, entkernt | 160 g | 11 EL |
| Truthahnfleisch | 160 g | 11 EL |
| Vollkornmehl | 140 g | 10 EL |
| Walnüsse, gehackt | 129 g | 9 EL |
| Wasser | 240 ml | 17 EL |
| Wein | 240 ml | 17 EL |
| Weizenmehl | 120 g | 8 EL |
| Xylit | 215 g | 16 EL |
| Zucchini | 120 g | 8 EL |
| Zwiebel, gehackt | 130 g | 9 EL |
| Zwiebel, Ringe | 100 g | 7 EL |
Ich hoffe mit dieser Liste zum Cups in Gramm umrechnen stellen amerikanische Kochrezepte jetzt keine Probleme mehr für Dich da. Solltest Du dennoch ein Lebensmittel vermissen, dann schreibe mir gerne auf Instagram eine Nachricht oder schreibe mir eine Email an tommy@mybodyartist.de. Ich versuche die Liste laufend zu aktualisieren.
Übrigens die Kochrezepte aus unserem Bikinibodyprogramm enthalten natürlich keine Mengenangaben in Form von Tassen. Wir haben unsere Rezepte extra so konzipiert, dass Du sie schnell zubereiten kannst und sie Dir auch ohne große Kocherfahrung gelingen.
Wenn Du mehr über unser Trainings- und Ernährungsprogramm speziell für Frauen erfahren willst, dann klick hier!
Kennst Du das? Du gehst durch den Supermarkt und murmelst ein Meditationsmantra vor Dich hin, nur um den ganzen süßen Verlockungen nicht zu erliegen? Damit ist jetzt Schluss! Denn wir haben uns gedacht, das Leben ist zu kurz um auf Süßes zu verzichten und haben daher einfach mal ein paar kalorienärmere Versionen unserer Lieblingssüßigkeiten entwickelt. So kannst Du auch in Deiner Abnehmphase etwas naschen ohne hinterher Schuldgefühle zu haben.
Los geht’s mit meiner Lieblings-Süßigkeit aus Kindertagen – der Milchschnitte!
Low Carb Milchschnitte (5 Stück)
Zutaten für die Schokoschicht:
Zutaten für die Milchcreme:
Zubereitung:
Gib die Eier zusammen mit dem Xucker Light in einen Topf und schlage sie schaumig.
Rühre anschließend nach und nach die anderen Zutaten für die Schokoschicht unter.
Der Teig wird am Ende etwas flüssig sein, aber das ist normal. Wenn Du willst kannst Du aber gerne noch etwas mehr Mandelmehl dazugeben.
Gieße danach den Teig auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech, so dass fast das ganze Blech belegt ist. Achte darauf, dass Du den Teig gleichmäßig verteilst, damit später keine Löcher in dem Teig sind. Der Teigschicht sollte zudem ungefähr 3 cm dick sein.
Backe danach den Schokoteig ca. 10 Minuten bei 180 Grad im Ofen!
In der Zwischenzeit bereite die Gelatine nach Packungsanleitung zu und lass sie danach etwas abkühlen.
Schlage dann die Sahne steif und vermenge sie mit dem Quark, Eiweißpulver und Vanille Extrakt.
Rühre danach löffelweise die Gelatine unter.
Du musst dabei für Dich ein gutes Maß finden.
Ich würde nicht die gesamte Gelatine verwenden, die Du zubereitet hast, weil ansonsten die Creme zu flüssig wird. Füge daher erstmal 2 bis 3 EL der flüssigen Gelatine hinzu und schau dann mal, ob Du noch mehr brauchst.
Schneide danach mit einem scharfen Messer den Schokoteig in zwei gleich große Hälften.
Verteile danach die Milchcreme auf einer Hälfte und platziere darauf anschließend die andere Hälfte.
Gib die Low Carb Milchschnitten dann für min. 2 Stunden in den Kühlschrank und schneide sie anschließend in Stücke. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Low Carb Milchschnitte):
Eiweiß: 119 g /24 g
Kohlenhydrate: 12,5 /2,5 g
Fett: 57,5 g /11,5 g
Kalorien: 1054 kcal /211 kcal
Übrigens: diese Low Carb Milchschnitte ist auch super als Zwischenmahlzeit geeignet, denn das in ihr enthaltene Eiweiß fördert nicht nur Deinen Muskelaufbau, sondern macht Dich auch lange satt. So steht Deinem Abnehmerfolg nichts mehr im Wege.
Dir hat die Low Carb Milchschnitte geschmeckt?
Dann probiere doch auch mal diese Rezepte aus:
Protein Schokobons
Und wenn Du Dir jetzt vorgenommen hast endlich in Form und etwas mehr für Deine Gesundheit zu tun, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren, nährstoffreichen Rezepten, hocheffektiven Workouts, die Du auch zu Hause durchführen kannst und unbegrenzer persönlicher Betreuung ans Herz legen!
Heute haben wir mal wieder ein sehr leckeres Rezept für Dich: vegetarisches Shakshuka.
Shakshuka ist eine Spezialität aus der israelischen und nordafrikanischen Küche und ist ein tolles Gericht für alle, die sich vegetarisch, aber gleichzeitig auch eiweißreich ernähren möchten. Da man dafür zudem nur wenige Zutaten benötigt, ist es auch ein super Rezept für den kleinen Geldbeutel. Lass es Dir schmecken!
Vegetarisches Shakshuka
Zutaten:
zum Anrichten:
Zubereitung:
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Knoblauchzehen, Tomaten sowie Chilischoten anbraten. Das Ganze dann mit einem halben Glas Wasser ablöschen und danach die Gewürze dazugeben. Nun alles ca. 13 Minuten bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen und dabei ab und zu umrühren. Reduziere danach die Hitze und mach mit Hilfe eines Kochlöffels vier kleine Vertiefungen in die Tomatensoße hinein. Schlag dann die Eier auf und gib sie in die Kuhlen. Lass das vegetarische Shakshuka ein wenig vor sich hinköcheln und garniere es schließlich mit etwas Petersilie und den Zwiebeln. Fertig!
Dir hat das vegetarische Shakshuka geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr vegetarische Rezepte ausprobieren? Dann schau mal hier:
Low Carb Gemüserolle
Energy Balls
Laktosefreier Milchreis
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!
Übrigens: auch wenn Du kein Fleisch essen willst, haben wir passende Ernährungspläne für Dich!
Gesund essen und Geld sparen hört sich zunächst einmal etwas widersprüchlich an, aber mit ein paar Tricks ist dies gar nicht so schwer.
In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie Du bis zu 40 % beim Einkaufen sparen, welche Lebensmittel Du ruhig durch günstigere Alternativen ersetzen kannst und wann es doch besser ist etwas mehr Geld auszugeben, wenn Du keine Abstriche bei Deiner Gesundheit machen willst.
1. Iss Kartoffeln anstatt Süßkartoffeln!
Süßkartoffen gelten als echte Nährstoffbomben, aber auch normale Kartoffeln sind alles andere als nährstoffarm und enthalten u.a. reichlich Magnesium, Kalium und Vitamin C. Zudem sind Kartoffeln etwas kalorienärmer und wesentlich günstiger.
Was den Beta-Carotin Gehalt angeht, können Kartoffeln natürlich nicht mithalten. Da Beta-Carotin allerdings auch in vielen anderen Lebensmitteln enthalten ist, die Du sowieso regelmäßig essen solltest, wenn Du Dich gesünder ernähren willst (wie z.B. Spinat, Paprika, Karotten und Feldsalat), kannst Du daher ruhig Süßkartoffeln durch normale Kartoffeln ersetzen – solange Du Dich ansonsten ausgewogen ernährst.
2. Reis besser als Quinoa?
Quinoa ist Reis im Eiweiß- und Ballaststoffgehalt überlegen und enthält zudem mehr Eisen, was es für Vegetarier sehr interessant macht. Dem gegenüber steht ein etwas höherer Kaloriengehalt, ein geringerer Vitamin B3 Gehalt und ein wesentlich höherer Preis.
Einen großen Nachteil hat aber auch Reis:
In einer Untersuchung von Ökotest aus dem Jahr 2017 wurde festgestellt, dass die meisten Reissorten in Deutschland mit dem krebserregenden Stoff Arsen belastet sind. Besonders Vollkornreis schnitt in dem Test schlecht ab, während Parboiled Reis und Basmatis Reis eine geringere Belastung aufwiesen.
Zwar besteht für Erwachsene keine unmittelbare Gefahr solange sie Reis in Maßen essen und sich ausgewogen ernähren.
Wenn Du aber ganz sicher gehen willst, empfehlen wir Dir anstatt Vollkornreis, lieber Parboiled Reis oder noch besser Basmatireis zu verwenden.
Zudem ist es ratsam den Reis gut zu waschen und mit viel Wasser zu kochen, weil dadurch der Arsengehalt signifikant reduziert werden kann.
3. Tiefkühlobst als Alternative zu frischem Obst
Gerade Beeren wie Heidelbeeren, Himbeeren oder Erdbeeren sind meist wesentlich günstiger, wenn Du sie tiefgefroren anstatt frisch kaufst.
Dafür schmeckt TK-Obst meist nicht so lecker wie frisches Obst und wird häufig aus China importiert, was
die Gefahr einer höheren Pestizidbelastung mit sich bringt.
Da auch schon des Öfteren Noroviren in Tiefkühlobst gefunden wurde, raten wir Dir daher beim Kauf immer auf die Herkunft zu achten und das Obst vor dem Verzehr auf mindestens 90 Grad zu erwärmen um Krankheitserreger abzutöten.
4. Olivenöl anstatt Kokosöl
Kokosöl ist nicht unbedingt ungesund, enthält aber im Gegensatz zu Olivenöl keine ungesättigten Fettsäuren, welche wichtig für unser Herz-Kreislauf-System sind und unseren Stoffwechsel ankurbeln.
Da Olivenöl wesentlich günstiger und anders als oft behauptet wird ebenfalls hitzebeständig ist (solange Du es nicht zum Frittieren benutzt), kannst Du es gut anstelle von Kokosöl verwenden, wenn Du beim Kochen Geld sparen willst.
Greife aber auch hier nicht zu einem möglichst billigen Olivenöl, sondern achte auf die Qualität.
Öle mit der Beschriftung „Natives Olivenöl extra“, „extra virgines Olivenöl“ oder „Olivenöl nativ extra“ entsprechen einer guten Qualitätsstufe und solltest Du auch dann kaufen, wenn das Geld knapp ist um bei Deiner Gesundheit keine Abstriche zu machen.
5. Spitzpaprika anstatt normaler Paprika
Spitzpaprika schmeckt ähnlich wie normale Paprika und ist ebenfalls sehr nährstoffreich, kostet aber meist viel weniger. Ein sehr guter Tausch, wenn Du gesund essen und Geld sparen willst!
6. Statt Lachs einen günstigeren Fisch wie Thunfisch kaufen
Thunfisch zum Beispiel enthält zwar weniger Omega-3-Fettsäuren als Lachs ist dafür aber wesentlich günstiger (zumindest wenn Du Konserven kaufst).
Da Thunfisch allerdings auch mit Quecksilber belastet sein kann, solltest Du diesen besser nicht täglich essen und auch mal zu einem anderen Fisch greifen (Hering zum Beispiel ist unbedenklich und ebenfalls relativ günstig).
7. Leinsamen als Alternative zu Chiasamen
Chiasamen enthalten jede Menge Ballaststoffe, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen und Dir so beim Abnehmen helfen können. Allerdings sind sie nicht gerade billig.
Eine Alternative zu Chiasamen sind Leinsamen. Diese sind ebenfalls sehr ballaststoffreich, haben ein ähnliches Nährstoffprofil und sind wesentlich günstiger.
Einziger Nachteil: Du kannst mit ihnen nicht so leckere Puddings machen wie mit Chiasamen.
8. Eier statt Eiweißriegel als proteinreicher Snack
Eiweißriegel eignen sich gut für unterwegs, allerdings sind sie meist sehr teuer und sättigen gleichzeitig nicht so gut.
Eine gute Alternative dazu sind gekochte Eier. Diese sind ebenfalls sehr eiweißreich und enthälten darüber hinaus Cholesterin, das Deinen Muskelaufbau fördern kann.
Bevor Du jetzt aber anfängst jeden Tag eine Packung Eier zu verputzen noch ein wichtiger Hinweis:
Bei den meisten Menschen beeinträchtigt Cholesterin aus der Nahrung den Cholesterinspiegel nicht negativ, da unser Körper dann seine Cholesterinproduktion herunterfährt um einen Überschuss wieder auszugleichen.
Allerdings haben ca. 20 % aller Menschen eine Genveränderung, die tatsächlich einen Anstieg des Cholesterinspiegels bewirken kann, wenn sie cholesterinreiche Nahrung verzehren.
Um sicher zu gehen, dass Deine Cholesterinwerte in einem normalen Bereich sind, empfehlen wir Dir diese regelmäßig checken zu lassen.
9. Quark statt Eiweißpulver
Casein eignet sich gut als Ergänzung zu Whey Protein, da es die Proteinhypothese länger aufrechterhalten kann und somit Deinen Muskelaufbau maximieren kannst.
Du musst deshalb aber nicht extra ein Casein Eiweißpulver anschaffen. Quark enthält nämlich ebenfalls Casein und ist wesentlich günstiger.
10. Kauf auf Vorrat!
Viele Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie Haferflocken, Eiweißpulver und Mehle kannst Du im Internet in Großverpackungen bestellen und dadurch bis zu 40 % sparen.
11. Vergiss Abnehmshakes/-pillen
Manche Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D oder Magnesium können sinnvoll sein, weil Du diese Nährstoffe selbst bei ausgewogener Ernährung nur unzureichend aufnehmen kannst.
Es macht aber keinen Sinn irgendwelche Abnehmshakes oder Diätpillen zu kaufen – denn auch wenn diese das gerne versprechen – können Sie Dich nicht automatisch schlank machen.
Fazit:
Eine gesunde Ernährung muss nicht teuer sein.
Manche Lebensmittel wie Chiasamen, Lachs oder Süßkartoffeln kannst Du problemlos gegen günstigere Alternativen tauschen ohne dadurch irgendwelche Nachteile zu haben.
Auch indem Du auf Vorrat kaufst oder mal zu Tiefkühl-Obst/Gemüse greifst, kannst Du jede Menge Geld sparen.
In machen Fällen macht es aber auch Sinn etwas mehr Geld zu investieren. Denn ein niedriger Preis geht häufig mit einer schlechten Qualität einher. Achte daher beim Einkaufen immer auch auf die Herkunft der Lebensmittel und insbesondere bei Ölen auch auf die Gütesiegel.
Dies zur Theorie..
Jetzt möchtest Du mit Sicherheit auch wissen, wie man denn in der Praxis gesund kochen kann.
Daher habe ich hier einen weiteren Artikel für Dich mit fünf Rezepten, die besonders günstige Zutaten enthalten:
Da wir auf Instagram häufiger gefragt wurden, wie man denn Geld bei der Ernährungsumstellung sparen könne, haben wir heute einmal 5 gesunde Rezepte für unter 2 Euro für Dich.
Lass sie Dir schmecken :)
Brokkoli Frittata
(E: 33 g, K: 7 g, F: 26 g, 406 kcal)
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Koche zunächst den Brokkoli 2 Minuten lang vor.
Vermenge danach die Eier mit der Milch und den Gewürzen.
Verteile nun den Brokkoli in einer Auflaufform und gib anschließend die verrührten Eier sowie den Käse darüber.
Backe den Auflauf schließlich 15 Minuten lang bei 180 Grad im Ofen. Fertig!
Spinat mit Nudeln und Mozzarella
(E: 32 g, K: 58 g, F: 17 g, 513 kcal)
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Die Nudeln 10 – 12 Minuten in Wasser kochen, den Spinat nach Packungsanleitung zubereiten und den Mozzarella klein geschnitten dazugeben.
So lange kochen bis der Spinat warm und der Mozzarella geschmolzen ist. Fertig!
Pizza Toast
(E: 10 g, K: 19 g, F: 4 g, 152 kcal)
Zutaten für ein Toast:
Zubereitung:
Toaste das Toastbrot zunächst, damit der Teig später nicht matschig wird.
Streiche dann die passierten Tomaten auf das Toast und belege es danach mit dem Mozzarella.
Backe das Pizza Toast schließlich bei 180 Grad ca. 7 Minuten im Ofen.
Optional kannst Du es anschließend noch mit ein paar Basilikumblättern garnieren.
Kichererbsen mit Spinat
(E: 29 g, K: 36 g, F: 15 g, 395 kcal)
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Wasche zunächst das Gemüse gut ab.
Erhitze dann das Öl in einer Pfanne und brate darin die Kichererbsen mit dem Spinat.
Würze danach alles gut durch und gib die Cherrytomaten sowie die Tomatensoße dazu.
Garniere abschließend alles mit dem Feta. Fertig!
Vegane Frikadellen
(E: 5 g, K: 32 g, F: 3, 181 kcal pro Frikadelle)
Zutaten:
Zubereitung:
Falls Du die Süßkartoffel noch nicht gekocht hast, tu dies zunächst.
Püriere dann alle Zutaten und forme aus der Masse Frikadellen.
Brate diese schließlich in einer mit etwas Olivenöl eingefetteten Pfanne. Fertig!
Dir haben die Gerichte gefallen?
Dann schau Dich doch ruhig noch etwas weiter auf unserem Blog um.
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Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren
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Wolltest Du auch schon immer einmal Sushi selber machen? Mit diesem Rezept für Low Carb Sushi klappt es kinderleicht!
Low Carb Sushi
Zutaten für ca. 4 Maki-Rollen mit Blumenkohlreis oder Konjak Reis:
Zubereitung:
Kümmere Dich zunächst um den Reis.
Wenn Du Konjak Reis verwenden willst, dann geh wie folgt vor:
Spül den Reis erst etwas ab und koche ihn dann mit etwas Wasser ca. 2 Minuten in einem Topf. Gieß das Wasser danach ab und tupfe den Reis etwas trocken.
Erhitze anschließend eine beschichtete Pfanne und brate ihn dort zusammen mit etwas Honig und Reis-Essig bis er nicht mehr so wässrig ist.
Auch wenn es komisch klingt, aber so richtig gut schmeckt das Low Carb Sushi mit Blumenkohlreis. Diesen kannst Du so zubereiten:
Entferne ein großes Stück von einem Blumenkohlkopf und hacke es dann mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine bis auf Reiskorngröße klein.
Erhitze danach etwas Olivenöl in einer Pfanne und brate den Blumenkohlreis darin bis er gar ist.
Würze den Blumenkohlreis optional mit etwas Salz und Pfeffer.
Vermische anschließend in einer großen Schale eine Viertel Avocado mit dem Frischkäse und gib danach den Reis (Konjak- oder Blumenkohlreis) dazu. Rühre gut um, so dass eine feine Paste entsteht und stell diese anschließend für ein paar Minuten in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit wasche das Gemüse und schneide alle Zutaten für die Füllung längsseitig in dünne Scheiben.
Breite dann die Nori auf Deiner Sushimatte aus, so dass die glänzende Oberfläche nach oben zeigt.
Bestreiche nun die Nori dünn mit der Reis-Avocado-Frischkäsepaste, so dass ca. 3/4 des Algenblatts belegt sind. Platziere dann längsseitig in die Mitte des Blatts Deine Zutaten (also z.B. Lachs und Mango).
Rolle schlussendlich das Noriblatt mit Hilfe der Sushimatte zusammen und schneide es anschließend mit einem scharfen Messer in kleine Sushi Röllchen.
Du kannst zu dem Low Carb Sushi etwas Sojasoße und Wasabi servieren, aber es schmeckt auch ohne super lecker.
Ungefähre Nährwerte pro Rolle: (mit Konjak Reis /mit Blumenkohlreis):
Eiweiß: 2,5 g /3,5 g
Kohlenhydrate: 3 g /2 g
Fett: 2,5 g /3 g
Kalorien: 45 kcal /49 kcal
Du kannst von Sushi gar nicht genug kriegen? Dann solltest Du unbedingt mal unseren Sushi Burger probieren. Das Rezept findest Du hier!
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Bevor ich Dir das Rezept für diesen vorzüglichen Sushi Burger verrate, mal etwas Grundsätzliches zum Thema Kohlenhydrate: Ja, es stimmt, wenn Du eine schlechte Kohlenhydrattoleranz hast, dann kann eine allzu kohlenhydratreiche Ernährung Dir das Abnehmen erschweren.
Dennoch solltest Du nicht alle Kohlenhydrate von Deinem Speiseplan streichen. Denn auch Obst und Gemüse enthält Kohlenhydrate und ist wichtig um Deinen Mikronährstoffbedarf zu decken und Dein Sättigungsgefühl zu erhöhen. Auch kohlenhydratreichere Beilagen wie Reis oder Kartoffeln können selbst bei einer Low Carb Diät einen festen Platz auf Deinem Speiseplan haben, denn in bestimmten Phasen braucht Dein Körper auch diese um seine Glykogenspeicher schneller wieder aufzufüllen.
Dies nur kurz dazu. Jetzt bekommst Du das Rezept für diesen mega leckeren Sushi Burger. Lass ihn Dir schmecken :)
Sushi Burger
Zutaten:
Zubereitung:
Den Reis in 150 ml Wasser zum Kochen bringen und zwei Minuten lang köcheln lassen. Dann den Deckel auf den Kochtopf machen und bei niedriger Hitze weiter köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, ein Handtuch zwischen Topf und Deckel legen und den Reis 10 Minuten lang stehen lassen. Danach Xucker, Salz und Reisessig vermengen und vorsichtig (ohne umzurühren) unter den Reis heben. Nun das Ei dazugeben und mit dem Reis vermengen. Dann den Reis in eine Burgerpresse geben und zu zwei Pattys formen. Kurz in einer Pfanne anbraten und schließlich mit Lachs, Spinat, Paprika oder anderen Zutaten Deiner Wahl belegen. Fertig ist Dein Sushi Burger!
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(Übrigens: wir haben sowohl low carb, als auch moderate carb und high carb Ernährungspläne bei uns im Programm. Welche Ernährungsform für Dich am besten geeignet ist, hängt von Deiner Kohlenhydrattoleranz ab, welche wir vorab mit einem Stoffwechseltest per Fragebogen ermitteln.)