Author: tommy

Diese Low Carb Zucchini Cannelloni ste­hen neu­er­dings häu­fi­ger auf mei­nem Speiseplan. Denn sie sind nicht nur koh­len­hy­drat­arm, son­dern auch me­ga nährtstoff­reich und zu­dem auf für Menschen ge­eig­net, die Gluten nicht so gut vertragen.

Ich hof­fe sie schme­cken Dir ge­nau­so gut wie mir :)

Low Carb Zucchini CannelloniDiese Low Carb Zucchini Cannelloni sind besonders zu empfehlen, wenn Du Dich glutenfrei oder einfach etwas nährstoffreich ernähren willst.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 gro­ße Zucchinis
  • 250 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • 1/​2 ro­te Zwiebel (ge­wür­felt)
  • 1 Knoblauchzehe (klein­ge­presst)
  • 1 ro­hes Ei
  • 250 g stü­cki­ge Tomaten
  • 4 Handvoll fri­scher Spinat
  • 125 g Hüttenkäse (0,8 % Fett)
  • 1/​2 TL Salz, et­was Pfeffer, Basilikum und an­de­re Gewürze Deiner Wahl
  • 1 EL Olivenöl für die Ofenform
  • op­tio­nal: 1 Handvoll ge­rie­be­ner Mozzarella light

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180°C vor.

Wasche dann die Zucchini und schnei­de mit ei­nem Messer die bei­den Enden ab.
Hobel nun die Zucchini mit Hilfe ei­nes Kartoffelschälers in läng­li­che Scheiben.
(Du wirst wahr­schein­lich zwei Zucchinis brau­chen, da ir­gend­wann die Streifen zu dünn werden).

Vermenge da­nach in ei­nem Topf das Hackfleisch mit der Zwiebel, Knoblauchzehe, dem Spinat, Ei, Hüttenkäse so­wie den Tomaten und wür­ze an­schlie­ßend al­les gut durch.

Rühre nun ein­mal gut um und gib dann je­weils ei­nen gro­ßen Esslöffel auf je­de Zucchinischeibe.
Roll da­nach die Cannelloni ein und gib sie auf ei­ne mit et­was Olivenöl ein­ge­fet­te­te Backform.

Optional kannst Du jetzt auch noch et­was Soße von den stü­cki­gen Tomaten ne­ben die Cannelloni gie­ßen oder sie mit et­was ge­rie­be­nen Käse garnieren.

Ansonsten gib die Low Carb Cannelloni nun für 30 Minuten in den Ofen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 83 g /​41,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g /​10,5 g
Fett: 51,5 g /​25,5 g
Kalorien: 907 kcal /​454 kcal

Dir ha­ben die Low Carb Zucchini Cannelloni ge­schmeckt und Du möchs­test ger­ne noch mehr Rezepte aus­pro­bie­ren? Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich…

Vegetarische Low Carb Spinat Pizza

Low Carb Zupfkuchen Muffins

Protein Schokobons

Und wenn Du end­lich Deine Problemzonen eli­mi­nie­ren willst oh­ne da­bei hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 le­cke­ren Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Wenn Du Deinen Körper schö­ner for­men willst, ist es nicht nur wich­tig, dass Du Deine Ernährung et­was um­stellst, son­dern auch, dass Du Dir an­ge­wöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher wer­de ich Dir heu­te ein­mal zei­gen, wel­che Angewohnheiten Dir da­bei hel­fen kön­nen mit we­nig Aufwand Fortschritte beim Training er­zie­len zu erzielen.

1. Befolge ei­nen Trainingsplan! 
Wenn Du schnel­le Erfolge er­zie­len willst, kommst Du nicht drum­her­um ei­nen gut durch­dach­ten Trainingsplan zu be­fol­gen. Denn da­mit sich Deine Körperform ver­än­dert, reicht es nicht aus ein­fach nur Kalorien zu ver­bren­nen, son­dern Du musst auch Deine Muskeln rich­tig rei­zen. Dies ge­lingt Dir nicht, wenn Du ein­fach nur Fitnesskurse ab­sol­vierst oder nur nach Lust und Laune trainierst.
Du brauchst ei­nen Plan, der fes­te Trainingstage vor­sieht, Deine Muskeln mit den rich­ti­gen Übungen und ei­ner an­ge­mes­se­nen Wiederholungsanzahl reizt, der Progression be­inhal­tet und das Trainingsvolumen auch so aus­ba­lan­ciert ist, dass Du nicht ins Übertraining gerätst.

2. Krafttraining ist wich­ti­ger als Cardio! 
Auch, wenn Ausdauertraining Dir er­mög­licht mehr Kalorien zu ver­bren­nen, so hat es für die Formung Deiner Figur kei­ne we­sent­li­chen Vorteile. Denn je häu­fi­ger und je län­ger Du Ausdauertraining machst, des­to stär­ker wird Dein Muskelwachstum und Deine Regeneration da­durch be­ein­träch­tigt. Wenn Du ei­nen kna­cki­ge­ren Po und straf­fe­re Beine ha­ben willst, soll­test Du Dich da­her über­wie­gend auf Krafttraining fokussieren.

Wenn Du Deinen Körper schöner formen willst, ist es nicht nur wichtig, dass Du Deine Ernährung etwas umstellst, sondern auch, dass Du Dir angewöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher werde ich Dir heute einmal zeigen, welche Angewohnheiten Dir dabei helfen können mit wenig Aufwand Fortschritte beim Training erzielen zu erzielen.
 www.mybodyartist.de3. Trainiere regelmäßig! 
Wenn Du Fortschritte er­zie­len willst, dann musst Du re­gel­mä­ßig trai­nie­ren. Überlege Dir, wie oft Du pro Woche trai­nie­ren kannst und le­ge dann Deine Trainingstage fest. Achte da­bei dar­auf, dass Du ei­ne Muskelgruppe nie­mals zwei Tage di­rekt hin­ter­ein­an­der trai­nierst. Das heißt, wenn Du heu­te Deinen Oberkörper trai­niert hast, dann soll­test Du mor­gen ent­we­der gar nicht oder nur Deine Beine trainieren.

4. Wärme Dich vor dem Training auf!
Um Verletzungen zu mei­den und Dich bes­ser auf das Training kon­zen­trie­ren zu kön­nen, emp­feh­le ich Dir, dass Du Dich vor dem Training nicht nur 5-10 Minuten lang warm­läufst, son­dern auch ein paar dy­na­mi­sche Aufwärmübungen mit ge­rin­gem Gewicht machst. Das kön­nen z.B. Übungen sein wie Kniebeugen oh­ne Gewicht, Walking Lunges oder Glute Bridge. Zudem emp­feh­le ich Dir vor­ab das Training ein­mal im Kopf zu vi­sua­li­sie­ren. Dies hilft Dir mit der rich­ti­gen Einstellung an das Training her­an­zu­ge­hen und kann noch ein paar Prozentpunkte mehr aus Deinem Workout herausholen.

5. Konzentriere Dich beim Training 
Wenn Du dann mit dem Training be­ginnst, kon­zen­trie­re Dich voll und ganz auf die Übung. Achte dar­auf, dass Du die Übung kor­rekt durch­führst und spü­re die Kontraktion Deiner Muskeln.
In den Pausen quat­sche nicht mit an­de­ren Leuten, son­dern be­rei­te Dich schon ein­mal auf die nächs­te Übung vor.

6. Trainiere intensiv 
Damit Deine Muskeln wach­sen, musst Du nicht un­be­dingt bis zum Muskelversagen trai­nie­ren, Du soll­test aber auch nicht mit ei­ner zu nied­ri­gen Intensität trai­nie­ren. Wähle da­her stets ein Gewicht mit dem Du max. 2 Wiederholungen mehr als im Trainingsplan an­ge­ge­ben schaffst. Solltest Du ein zu nied­ri­ge­res Gewicht ge­wählt ha­ben, ma­che mehr Wiederholungen und er­hö­he im nächs­ten Satz das Gewicht.

7. Versuche Dich zu steigern 
Wie sagt man so schön „Wer auf­hört bes­ser zu wer­den, hört auf gut zu sein“.
Wenn Du regelmäßig trai­nierst, ent­wi­ckelst Du mehr Kraft und Deine Muskeln ge­wöh­nen sich an die Belastung. Damit Deine Muskeln trotz­dem noch ge­nug ge­reizt wer­den, musst Du stets ver­su­chen Dein Training her­aus­for­dernd zu ge­stal­ten. Der ein­fachs­te Ansatz da­für be­steht dar­in, das Gewicht zu er­hö­hen oder mit dem­sel­ben Gewicht mehr Wiederholungen zu ma­chen. Wenn Du schon mehr Trainingserfahrung hast, bie­tet es sich au­ßer­dem an ab und zu auch Intensitätstechniken anzuwenden.
Nach 12 Wochen ist es zu­dem rat­sam den Trainingsplan zu wechseln.

8. Achte auf aus­rei­chend Regeneration!
Widerstehe der Versuchung zu viel zu trai­nie­ren. Wenn Du zu kur­ze Pausen zwi­schen den Trainingseinheiten machst oder ein zu ho­hes Trainingsvolumen hast, kön­nen sich Deine Muskeln nicht rich­tig er­ho­len und Dein Muskelwachstum wird beeinträchtigt.
Wenn Du Dich nicht ge­ra­de auf ei­nen Bodybuilding Contest vor­be­rei­ten willst, reicht es voll­kom­men aus, wenn Du nur 3 bis 4 mal pro Woche trainierst.
Achte zu­dem auf aus­rei­chend Schlaf. Sieben Stunden pro Nacht soll­ten es min­des­tens sein. Wenn Du sehr in­ten­siv trai­nierst, brauchst Du eher acht bis neun Stunden. Solltest Du un­ter der Woche zu we­nig Schlaf krie­gen, ver­su­che den Schlaf am Wochenende nachzuholen.

9. Ernähre Dich fitnessgerecht! 
Für den Muskelaufbau sind im Wesentlichen Proteine und ge­sun­de Fette not­wen­dig. Aber auch Deine Vitamine und Mineralstoffe soll­test Du nicht ver­nach­läs­si­gen. Laut ei­ner Studie von Ismaeel et al. (2018) neh­men über 50 % der Bodybuilder nicht ge­nug Mikronährstoffe zu sich. Es ist da­her rat­sam sich über­wie­gend von sehr nähr­stoff­rei­chen Lebensmittel zu er­näh­ren und ei­nen Nährstoffmangel ggf. mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen.
Besonders wich­tig für Frauen ist zu­dem Eisen, da sie die­ses wäh­rend der Menstruation ver­lie­ren. Wenn Du nicht so viel Fleisch isst, soll­test Du da­her mal Dein Blut tes­ten las­sen und Deinen Arzt fra­gen, ob die Einnahme ei­nes Nahrungsergänzungsmittels sinn­voll ist.

Wenn Dir die­ser Artikel ge­fal­len hat, dann schau Dich ru­hig hier noch et­was auf un­se­rem Blog um.
Denn wir ha­ben noch vie­le wei­te­re Artikel und le­cke­re Kochrezepte für Dich.
Hier ein klei­ner Vorgeschmack:

Kann man auch oh­ne Sport abnehmen?

Stoffwechseltraining – das ef­fek­tivs­te Training für ma­xi­ma­len Fettabbau

Abnehmen in den Wechseljahren

Low Carb Karottenkuchen

Protein Pizzabrötchen

Und wenn Du noch ei­nen pas­sen­den Trainings- und Ernährungsplan suchst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um Deine Ziele schnellst­mög­lich und nach­hal­tig zu erreichen:

Trainingspläne spe­zi­ell für Dein Trainings-Level (für zu Hause oder das Fitnessstudio, mit Video-Anleitungen)

ei­ne Exercise Library mit über 100 hoch­ef­fek­ti­ven Übungen für ei­nen stär­ke­ren Rücken und Beckenboden, ei­nen fla­che­ren Bauch, straf­fe­re Beine und ei­nen kna­cki­gen Po

über 400 nähr­stoff­rei­che Kochrezepte, die sich schnell zu­be­rei­ten las­sen, Dich lan­ge satt ma­chen und Deinen Kalorienverbrauch erhöhen

ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne für 12 Wochen

Ernährungs- und Trainingsguides, in de­nen wir Dir al­les er­klä­ren, was Du wis­sen musst im Hinblick auf das Abnehmen, Muskelaufbau und ei­ne ge­sün­de­re Ernährung:

–> wie Du Deine Ziele schnel­ler er­reichst und gleich­zei­tig ei­nen Jo-Jo-Effekt ver­hin­dern kannst,

–> wie Du Dein Sättigungsgefühl er­hö­hen und Heißhungerattacken ver­mei­den kannst,

–> wie Du Deine Mahlzeiten zu­sam­men­stel­len soll­test, wenn Du Dich nicht nach ei­nem Ernährungsplan rich­ten und auch nicht Kalorien zäh­len willst,

–> wor­auf es an­kommt, wenn Du Dich wirk­lich ge­sund er­näh­ren willst,

–> was Du un­be­dingt bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, PCOS oder in den Wechseljahren be­ach­ten solltest,

–> wie Du Deinen Stress re­du­zie­ren und Deine Schlafqualität ver­bes­sern kannst und vie­les mehr!

Persönliche Betreuung: Du be­kommst Zugang zu ei­ner Teilnehmergruppe, in der Du Dich mit hun­der­ten von an­de­ren Teilnehmerinnen aus­tau­schen kannst und in der wir täg­lich Deine Fragen beantworten.

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Abnehmen ist ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Genauso wie man das Gewicht nicht von heu­te auf mor­gen zu­ge­nom­men hat, wird man es auch nicht von heu­te auf mor­gen wie­der los. Umso ver­ständ­li­cher, dass vie­le die­sen Prozess be­schleu­ni­gen und ih­re Ernährung und ihr Training so ef­fek­tiv wie mög­lich ge­stal­ten wollen.
Eine Strategie von der sich vie­le ei­nen schnel­le­ren Stoffwechsel ver­spre­chen, be­steht dar­in vie­le klei­ne Mahlzeiten zu sich zu neh­men an­statt we­ni­ge große.
Hintergrund ist, dass un­ser Körper nach dem Verzehr ei­ner Mahlzeit mehr Kalorien ver­brennt, da der Körper Energie auf­wen­den muss um die Nahrung zu ver­stoff­wech­seln. Dies be­zeich­net man als ther­mi­schen Effekt der Nahrung (TEF). Der ther­mi­sche Effekt macht 10 bis 25 % un­se­res Kalorienverbrauchs aus und hängt u.a. von un­se­rer Ernährung, un­se­rem Körperfettanteil, un­se­rer Insulinsensitivität und un­se­rem Stresslevel ab. Das heißt, wenn Du ei­ne Mahlzeit zu Dir nimmst, die 500 kcal hat, dann ver­brennt Dein Körper im Anschluss 50 bis 125 kcal.
Daraus könn­ten wir jetzt ab­lei­ten je mehr Du isst, des­to hö­her ist Dein TEF. Aber spielt da­bei auch die Anzahl der Mahlzeiten ei­ne Rolle?
Nein! Denn, ob Du nun 3 Mahlzeiten je 500 kcal oder 5 Mahlzeiten je 300 kcal zu Dir nimmst – der ther­mi­sche Effekt ist am Ende gleich hoch. Dies wur­de auch in vie­len Studien be­stä­tigt (sie­he Bellisle et al. 1997, Kant 2014, Yildiran und Mercanligil 2019).

Wer schneller abnehmen will, sollte besser viele kleine Mahlzeiten anstatt wenige große zu sich nehmen. Aber stimmt das wirklich? Hier erfährst Du es! www.mybodyartist.deWenn wir un­se­re Kalorienzufuhr kon­trol­lie­ren, ist es al­so hin­sicht­lich des TEF egal, wie vie­le Mahlzeiten wir zu uns neh­men. Was ist aber, wenn wir un­se­re Kalorien nicht tra­cken? Haben wir we­ni­ger Hunger, wenn wir mehr Mahlzeiten zu uns neh­men? Dies hat Heather J. Leidy 2011 un­ter­sucht und kam zu dem Ergebnis, dass wer mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt kein (oder nur ein mi­ni­mal) hö­he­res Sättigungsgefühl hat und wer we­ni­ger als 3 Mahlzeiten pro Tag ver­zehrt, wahr­schein­lich mehr Hunger hat.

Fazit:
Wenn Du Deine Kalorienzufuhr kon­trol­lierst, dann macht es kei­nen Unterschied, wie vie­le Mahlzeiten Du zu Dir nimmst. Wenn Du oh­ne Kalorienzählen ab­neh­men willst, dann ver­such ein­mal mal her­aus­fin­den, ob es Dir mit we­ni­gen oder vie­len Mahlzeiten leich­ter fällt ka­lo­rien­re­du­zier­ter zu es­sen oh­ne da­bei groß­ar­tig Hunger zu ha­ben. Die meis­ten Menschen wer­den wohl mit 3 bis 4 Mahlzeiten am bes­ten zu­recht­kom­men, da sie so we­ni­ger Hunger ha­ben, nicht stän­dig Essen zu­be­rei­ten müs­sen und ih­ren Mikronährstoffbedarf leich­ter de­cken können.

Auch, wenn es jetzt viel­leicht et­was ent­täu­schend ist, dass die Anzahl der Mahlzeiten beim Abnehmen egal ist, so gibt es den­noch ei­ni­ge Dinge, die Du tun kannst um schnel­ler abzunehmen.
Ein Trick be­steht z.B. dar­in Dich pro­te­in­rei­cher zu er­näh­ren. Denn Eiweiß hat ei­nen mehr als dop­pelt so ho­hen ther­mi­schen Effekt wie Kohlenhydrate oder Fette. Allein, wenn Du Dich ei­weiß­rei­cher er­nährst, könn­test Du so schon ein­mal über 100 kcal mehr pro Tag verbrennen.
Wenn Du wis­sen willst wie viel Eiweiß Du pro Tag be­nö­tigst, dann lies Dir mal die­sen Artikel durch:
„Die op­ti­ma­le Eiweißzufuhr für Frauen“

Auch, wenn Du Dir an­ge­wöhnst we­ni­ger ver­ar­bei­te­te Lebensmittel zu es­sen, kannst Du Deinen Kalorienverbrauch er­hö­hen. Siehe da­zu die Studie in mei­nem Artikel „Wie Du mehr Kalorien ver­brennst oh­ne we­ni­ger es­sen zu müssen“.

Zusammengefasst lässt sich sa­gen, ein Kaloriendefizit ist die Grundlage beim Abnehmen, aber es gibt vie­le Möglichkeiten, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährung und ef­fek­ti­vem Training Deinen Fettabbau be­schleu­ni­gen kannst.
Wenn Du mehr dar­über er­fah­ren willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dort war­tet nicht nur ein hoch­ef­fek­ti­ver Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 le­cke­ren Rezepten auf Dich, son­dern wir zei­gen Dir auch de­tail­liert, wie Du schnel­ler an Deine Ziele kommst und was Du tun musst um nach Deiner Abnahme Dein Gewicht auch zu halten.
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Dieses Low Carb Stracciatella Eis ist et­was für ech­te Naschkatzen. Denn, ob­wohl es zu­cker­arm ist, schmeckt es wahn­sin­nig süß und stillt Deinen Heißhunger. Und das Beste: die Zubereitung ist wirk­lich kin­der­leicht. Du brauchst näm­lich we­der ei­ne Eismaschine, noch be­son­de­re Kochkünste dafür.
Probier es doch ein­fach mal aus ;)

Low Carb Stracciatella Eis - Das Rezept findest Du auf unserem Blog auf www.mybodyartist.deLow Carb Stracciatella Eis mit Kirschen

Zutaten für ca. 12 Kugeln:

  • 250 ml un­ge­süß­te Kondensmilch (es geht auch nor­ma­le Milch oder Mandelmilch)
  • 300 ml Sahne
  • 2 Eigelb
  • 4 EL Xucker Light
  • 2 EL Vanille Whey
  • et­was Vanille Extrakt oder das Mark ei­ner Vanilleschote
  • 1 Prise Xantham Gum
  • 1 Prise Salz
  • ei­ne Handvoll Kirschen (kannst Du auch weg­las­sen oder statt Kirschen an­de­res Obst wie Erdbeeren verwenden)
  • 30 g Xucker-Schokodrops oder Zartbitterschokolade (in fei­ne Stückchen geschnitten)

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst nur Milch, Sahne und Xantham Gum in ei­nem Topf und brin­ge es kurz zum Kochen. Pass da­bei aber auf, dass die Milch nicht an­brennt. Rühre gut um und lass dann an­schlie­ßend die Creme erst ein­mal et­was abkühlen.
In der Zwischenzeit ver­men­ge das Eigelb mit dem Xucker light. Gib die­ses schließ­lich zur Milchcreme hin­zu und fü­ge auch das Proteinpulver so­wie ei­ne Prise Salz hinzu.
Rühre nun al­les gut mit Hilfe ei­nes Handmixers um. Hebe schließ­lich die Schokolade so­wie die zu­vor klein­ge­schnit­te­nen und ent­kern­ten Kirschen un­ter und stell das Low Carb Stracciatella Eis dann über Nacht ins Gefrierfach. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Kugel):
Eiweiß: 55,5 g /​4,5 g
Kohlenhydrate: 39,5 g /​3 g
Fett: 137 g /​11,5 g
Kalorien: 1.664 kcal /​139 kcal

Dir hat das Low Carb Stracciatella Eis ge­schmeckt und Du möch­test ger­ne noch mehr zu­cker­freie Rezepte ausprobieren?
Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich …
Low Carb Eis am Stiel

Low Carb Brombeereis

Selbstgemachtes Bounty Eis

Protein Schokobons

Und wenn Du noch pünkt­lich zum Sommeranfang in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 le­cke­ren Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Wie Du viel­leicht schon auf Instagram (un­ter @mybodyartist) ge­se­hen hast, lie­ben un­se­re Teilnehmerinnen un­se­ren Schinkenburrito. Da ich in letz­ter Zeit fast schon täg­lich nach dem Rezept ge­fragt wer­de und ge­ra­de auch et­was Zeit ha­be, dach­te ich mir ver­öf­fent­li­che mal das Rezept. Viel Spaß und gu­ten Hunger!

Schinkenburrito

Zutaten:

Dieser leckere Schinkenburrito erfüllt alle Voraussetzungen für ein perfektes Abnehm-Frühstück. Er ist kohlenhydratarm, glutenfrei, schmeckt und macht satt! www.mybodyartist.de

  • 50 g Bio-Schinken (lan­ge Streifen Kochschinken oder Serrano-Schinken, mög­lichst fettarm)
  • 2 Eier
  • 4 Cherrytomaten
  • 1/​2 Zwiebel
  • 50 g Spinat
  • 50 gAvocado
  • Pfeffer, Salz, Oregano
  • für die Pfanne: 1 TL Olivenöl
  • op­tio­nal: 1 paar Champignons (oder an­de­res Gemüse Deiner Wahl)

Zubereitung:

Das Gemüse klein schnei­den und in ei­ner Pfanne er­hit­zen. Dann et­was Öl in ei­ner Pfanne er­hit­zen und die Zwiebeln dar­in gla­sig bra­ten. Anschließend die Eier da­zu­ge­ben und gut um­rüh­ren. Füge nun nach und nach das rest­li­che Gemüse hin­zu, rüh­re wei­ter gut um und wür­ze zum Schluss al­les gut durch. Breite nun die Schinkensstreifen auf ei­nem Brett aus und fül­le die­se mit der Gemüse-Ei-Mischung. Jetzt musst Du nur noch mit dem Schinken ei­ne Rolle bil­den und die­se kurz in der Pfanne von bei­den Seiten an­bra­ten und schon ist Dein Schinkenburrito fer­tig! Guten Appetit!!!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 27 g
Kalorien: 339 kcal

Dir hat der Schinkenburrito geschmeckt? 
Dann soll­test Du auch mal die­se Rezepte probieren:
Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse

Low Carb Spinatpizza

Low Carb Hähnchencurry mit Blumenkohlreis

Protein Schokobons

Und wenn Du nicht nur end­lich Deine läs­ti­gen Problemzonen los­wer­den, son­dern auch ler­nen willst, wie man sich ge­sün­der er­nährt, kann ich Dir un­ser un­ser per­fekt auf den weib­li­chen Körper ab­ge­stimm­tes Trainings- und Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Heißhunger auf Süßes ist ei­nes der größ­ten Hindernisse auf dem Weg zu un­ser Traumfigur. Zwar macht ein biss­chen na­schen nicht gleich dick, aber wer rich­tig star­ken Heißhunger hat, der be­lässt es in der Regel nicht bei ei­nem klei­nen Schokoriegel, son­dern ver­speist gleich die gan­ze Tafel.

Warum ist dies so?
Wenn wir un­ser Verlangen nach Süßem mit zu­cker­rei­chen Lebensmitteln stil­len, schi­cken wir un­se­ren Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt da­bei zu­nächst stark an und fällt dar­auf­hin wie­der ra­pi­de ab, da un­ser Körper bei ei­nem ho­hen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin aus­schüt­tet. Die Folge: wir füh­len uns un­ter­zu­ckert und be­kom­men noch mehr Hunger auf Süßes. Und so ent­steht ein Teufelskreis, der schnell zu ei­ner zu ho­hen Kalorienaufnahme führt.

Den Heißhunger mit zu­cker­rei­chen Süßigkeiten zu stil­len, ist al­so nicht ge­ra­de die schlau­es­te Idee.

Was al­so tun?

Zunächst ein­mal wür­de ich Dir ra­ten her­aus­zu­fin­den, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du viel­leicht ein­fach nicht ge­nug ge­trun­ken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen ein­fach nur schlech­te Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du ge­ra­de Deine Periode und könn­te es Deinem Körper da­durch an man­chen Nährstoffen mangeln?

Es ist im­mer ei­ne gu­te Idee sich mal zu re­flek­tie­ren und die Ursachen auf­zu­spü­ren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.

Wenn der Heißhunger dann schon da ist, ver­such ent­we­der Dich ab­zu­len­ken oder mach Dir ei­nen klei­nen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleich­zei­tig auch satt macht.
Dein Snack soll­te da­bei mög­lichst we­nig Zucker ent­hal­ten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem soll­test Du dar­auf ach­ten, dass Dein Snack nicht zu vie­le Kalorien ent­hält. Zwar ist es auf­grund des hö­he­ren Sättigungsgefühls nicht sehr rea­lis­tisch, dass Du Dich an ge­sun­den Lebensmitteln übe­r­isst, ich wür­de Dir aber trotz­dem ra­ten ein Gefühl für die an­ge­mes­se­nen Portionsgrößen zu ent­wi­ckeln – ins­be­son­de­re, wenn Du ver­suchst auf in­tui­ti­ve Weise abzunehmen.

Damit Du ver­stehst, wie sol­che sü­ßen Sattmacher aus­se­hen kön­nen, möch­te ich Dir nun sechs sü­ße Snacks ge­gen Heißhunger vor­stel­len, die Dein Verlangen nach Süßem so­fort stillen.

Heute stellen wir Dir einmal sechs Snacks gegen Heißhunger vor, die nicht nur Dein Verlangen nach Süßem stillen, sondern gleichzeitig auch Dein Sättigungsgefühl erhöhen. www.mybodyartist.de1. Schoko-Erdbeeren
Obst ge­hört auf­grund sei­ner na­tür­li­chen Süße und sei­nes nied­ri­gem Kaloriengehalts zu den bes­ten Snacks ge­gen Heißhunger. Wenn Dir ei­ne klei­ne Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht rei­chen um Dein Verlangen nach Süßem zu stil­len, dann mach es wie ich und tun­ke Dein Obst in ge­schmol­ze­ne Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch ka­lo­rien­frei­en Schoko-Dip kau­fen. So kannst Du wirk­lich oh­ne Schuldgefühle naschen.

2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt „Nicecream“ ist mein Tipp für al­le, die sich ger­ne mal ein ka­lo­rien­ar­mes Eis gön­nen wol­len, das gleich­zei­tig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz ein­fach zu Hause sel­ber ma­chen, in­dem Du ei­ne gro­ße Banane so­wie ein paar Beeren Deiner Wahl ein­frierst, dann pü­rierst und mit et­was Eiweißpulver vermischst.

Ein fantastischer Snack gegen Heißhunger: Casein Pudding. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über ei­nen län­ge­ren Zeitraum mit Proteinen ver­sorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her be­son­ders gut für Pudding eignet.
Für un­se­ren 200 kcal Casein Pudding ver­men­ge ein­fach 2 Eiklar mit ei­nem Esslöffel Erythrit (ka­lo­rien­frei­er, na­tür­li­cher Zuckerersatz) und schla­ge das Eiklar steif. Vermische dann in ei­ner se­pa­ra­ten Schale 2 EL Schoko-Casein mit ei­nem Esslöffel Kakao und ei­nem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, da­mit kei­ne Klumpen ent­ste­hen und he­be zum Schluss den Eischnee un­ter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach ge­ben und fer­tig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an ei­ner Laktoseintoleranz oder Hashimoto lei­dest, soll­test Du bes­ser Casein meiden!

4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trin­ke sel­ber kei­nen Kaffee, aber mei­ne Freundin schwört auf die­sen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml un­ge­süß­te Mandelmilch, ei­nen Esslöffel na­tür­li­chen Kakao so­wie 1 – 3 Esslöffel was­ser­lös­li­chen Kaffee in ei­nen Mixer und ver­men­ge al­le Zutaten zu ei­nem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel da­zu­ge­ben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.

5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist et­was ka­lo­rien­rei­cher, eig­net sich aber nach ei­nem in­ten­si­vem Training su­per als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib da­zu 150 g Haferflocken in ei­ne klei­ne Schale und ver­men­ge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, ei­nem Esslöffel Leinsamen und op­tio­nal 1/​2 bis 1 EL ro­hen Kakao. Vermenge dann al­les gut und gieß reich­lich Mandelmilch oder nor­ma­le Milch da­zu. Fertig! Ein ab­so­lu­ter Sattmacher, der je­des Verlangen nach Schokolade stillt!

6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie un­se­re selbst­ge­mach­ten Protein Brownies aus­pro­biert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit da­für. Denn die­se schme­cken näm­lich nicht nur ge­nau­so süß wie nor­ma­le Brownies, son­dern ma­chen auch me­ga satt und ha­ben ge­ra­de ein­mal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!

Soo ich hof­fe die­se Tipps hel­fen Dir in der Zukunft bes­ser mit Heißhunger klarzukommen.

Wenn Du noch mehr über die er­folgs­ver­spre­chends­ten Ernährungsweisen zum Abnehmen er­fah­ren willst, kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogram mit über 300 satt­ma­chen­den Kochrezepten und hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts ans Herz le­gen. Im Gegensatz zu an­de­ren Programmen zei­gen wir Dir üb­ri­gens nicht ein­fach nur, wie Du Dich ka­lo­rien­är­mer er­nährst, son­dern auch, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für ei­ne nach­hal­ti­ge Gewichtsreduzierung ist.
Klick hier für mehr Infos dazu!

Mit Low Carb Gummibärchen ge­gen Cellulite? Einen Versuch ist es wert! Denn Fruchtgummi ist näm­lich sehr ka­lo­rien­arm und ent­hält zu­dem Gelatine. Diese ver­sorgt Deinen Körper mit wich­ti­gen Aminosäuren und trägt so zum Gewebeaufbau bei.

Wenn Du Deinen läs­ti­gen Dellen am Oberschenkel le­be­wohl sa­gen willst, spricht al­so nichts da­ge­gen, wenn Du ab und zu auch Fruchtgummis isst. Da Gummibärchen und Co. aber meis­tens auch sehr zu­cker­hal­tig sind und in der Regel künst­li­che Süßungsmittel ent­hal­ten, die Dich noch hung­ri­ger wer­den las­sen, emp­feh­le ich Dir lie­ber mal die­se Low Carb Gummibärchen aus­zu­pro­bie­ren. Diese las­sen sich su­per ein­fach zu­be­rei­ten und Du brauchst da­für auch nur we­ni­ge Zutaten.

Low Carb Gummibärchen
Low Carb Gummibärchen sind mein Geheimtipp gegen Cellulite und den kleinen Heißhunger. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!
Zutaten:

Zubereitung:

Die Orangen und die Zitrone aus­pres­sen, so dass Du un­ge­fähr ca. 200 ml Saft ge­winnst. Den Xucker da­zu ge­ben und kurz in ei­nem Topf er­wär­men. Lass dann den Saft kurz et­was ab­küh­len und gib die Gelatine da­zu. Rühre gut um und gie­ße den Saft schließ­lich in ei­ne Bonbonform. Nun ei­ne hal­be Stunde in den Kühlschrank stel­len und fer­tig sind Deine clea­nen Gummibärchen.
Du kannst üb­ri­gens auch an­de­re Früchte statt Orangen ver­wen­den. Zitrusfrüchte ha­ben aber den Vorteil, dass sie be­son­ders reich an Vitamin C sind.

Um Deiner Cellulite ein für al­le mal den Garaus zu ma­chen, reicht es aber nicht, wenn Du Dich nur von Gummibärchen er­nährst. Eine ge­sun­de Ernährung und ge­ziel­tes Krafttraining sind das A und O, wenn Du Deine Orangenhaut dau­er­haft eli­mi­nie­ren willst. Unser Trainings- und Ernährungsprogramm „Mission Traumbody“ ist da­her auch so auf­ge­baut, dass Du nicht ein­fach ei­ne Diät machst, son­dern neue Ernährungsgewohnheiten ent­wi­ckelst, die es Dir er­mög­li­chen in­ner­halb von kür­zes­ter Zeit zu Deiner Traumfigur zu kom­men und hin­ter­her auch Dein Gewicht zu hal­ten. Du musst da­bei we­der hun­gern, noch Kalorien zäh­len und wirst dort auch zahl­rei­che sü­ße Rezepte vor­fin­den wie die oben ge­nann­ten Low Carb Gummibärchen. Und das Beste: wir be­glei­ten Dich per­sön­lich bis Du Dein Ziel er­reicht hast! Du kannst Dich bei Fragen je­der­zeit an un­s­wen­den oder Dich mit den an­de­ren Mädels in der Facebook- und Whatsapp-Gruppe aus­tau­schen. Klick hier für mehr Infos dazu!!

Dieser Low Carb Quarkkuchen ge­hört zu mei­nen ab­so­lu­ten Lieblingsrezepten. Denn er schmeckt nicht nur wahn­sin­nig le­cker, son­dern ist auch ei­ne wah­re Proteinbombe. Zudem lässt er sich ganz ein­fach zu­be­rei­ten. Probier ihn doch mal aus :)

Low Carb Quarkkuchen mit Himbeercreme

Zutaten für den Boden:

Dieser Low Carb Quarkkuchen ermöglicht Dir nicht nur ohne Reue zu naschen, er bringt sogar Deine Problemzonen zum Schmelzen. www.mybodyartist.de

für die zwei­te Teighälfte:

  • 10 g Backkakao
  • et­was Vanille Extrakt
  • 1 TL Magerquark

Zubereitung:

Vermische in ei­nem gro­ßen Topf Magerquark, Whey Protein, Xucker, Vanille Extrakt, Zimt, Ei und Eiweiß so­wie Backpulver und Fruchtmus. Entnimm dann ei­ne Hälfte des Teiges und ver­mi­sche die­se mit dem Backkakao, dem Vanillearoma so­wie ei­nem Teelöffel Magerquark. Schütte nun bei­de Hälften des Teiges über­ein­an­der in ei­ne Backform und ver­rüh­re sie mit ei­ner Gabel, so dass ein Marmormuster ent­steht. Backe nun den Boden 25 Minuten lang bei 160 Grad Umluft in ei­nem Ofen.
In der Zwischenzeit küm­me­re Dich um die Creme.

Zutaten für die Creme:

  • 250 g Magerquark
  • 1 paar Himbeer Flavdrops
  • 1/​2 EL Kokosraspel
  • 10 Himbeeren
  • 2 Blatt Gelatine

Lass die Gelantine ein paar Minuten in kal­tem Wasser quel­len, gib sie dann in ei­nen Kochtopf und er­hit­ze sie kurz bei mitt­le­rer Temperatur bis sie flüs­sig ist. Vermische sie dann mit den rest­li­chen Zutaten und gib schließ­lich die Creme mit ei­nem Löffel auf den ab­ge­kühl­ten Boden. Stell den Kuchen nun 2 Stunden in ei­ne Kühlschrank und gar­nie­re ihn zum Schluss mit ge­schmol­ze­ner Zartbitterschokolade (mit 85 % Kakaoanteil). Fertig!

Dir hat die­ser Low Carb Quarkkuchen geschmeckt?
Dann ha­be ich hier noch ein paar wei­te­re Rezepte, die Dir ge­fal­len könnten:
Low Carb Franzbrötchen

Low Carb Pflaumenkuchen

Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren

Übrigens: in un­se­rem Bikinibodyprogramm er­war­ten Dich ne­ben hoch­ef­fek­ti­ven Trainings- & Ernährungsplänen auch über 300 le­cke­re Kochrezepte für die ge­sam­te Familie.
Du machst bei uns kei­ne Crash-Diät, son­dern lernst Deine Ernährung auf ge­sun­de Weise um­zu­stel­len oh­ne, dass Du da­bei hun­gern, Kalorien zäh­len oder auf Süßes ver­zich­ten musst. Werde jetzt Teil un­se­rer Fitness Family und mel­de Dich jetzt hier an!!
Wir be­glei­ten Dich per­sön­lich bis Du Dein Ziel er­reicht hast und ste­hen Dir auch noch da­nach bei Fragen je­der­zeit zur Verfügung!

Mit Sicherheit weißt Du be­reits, dass die hier ab­ge­bil­de­ten Lebensmittel nicht ge­ra­de die Nährstoffreichsten sind, aber wuss­test Du auch, dass die­se Lebensmittel ech­te Trigger Foods sind – al­so Dich un­heim­lich süch­tig ma­chen können?

Um her­aus­zu­fin­den, wel­che Lebensmittel Essstörungen be­güns­ti­gen kön­nen hat die University of Michigan ei­ne Studie mit über 500 Teilnehmern durch­ge­führt. Die Probanden wur­den da­bei ge­be­ten ihr Verlangen nach be­stimm­ten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu be­wer­ten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr star­kes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass ins­be­son­de­re stark ver­ar­bei­te­te Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl an­ge­rei­chert wur­den (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein ho­hes Suchtpotential auf­wei­sen, wäh­rend der Verzehr von na­tür­li­chen, un­ver­ar­bei­te­ten Lebensmittel wie z.B. brau­ner Reis oder Lachs zu kei­nem sucht­ar­ti­gen Essverhalten führt.
Achtung Trigger Foods! Diese Lebensmittel verstärken Deinen Heißhunger
Hier die Top 18 Trigger Foods:

1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (da­von aus­ge­nom­men sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch ge­sun­de Lebensmittel kön­nen un­se­ren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frit­tier­tes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker an­ge­rei­chert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins

Das ist jetzt für Dich wahr­schein­lich nichts Neues, aber den­noch fin­de ich es wich­tig, dass wir uns be­wusst ma­chen, wel­che Gerichte un­se­ren Heißhunger ver­stär­ken kön­nen. Denn oh­ne die­ses Wissen kann „mal ei­ne Kleinigkeit na­schen“ schnell in ei­ner re­gel­rech­ten Fressorgie ausarten.

Um dies zu ver­hin­dern, gibt es üb­ri­gens drei Möglichkeiten:

1. Iss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. ver­zich­ten kannst, dann ge­wöh­ne Dir an nur klei­ne Portionen zu es­sen. Das ist wahr­schein­lich leich­ter ge­sagt als ge­tan, denn auch klei­ne Portionen kön­nen Deinen Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn schi­cken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am bes­ten Du mischst da­her Deine Trigger Foods ei­nem ge­sun­den Gericht un­ter (z.B. ei­nem ge­sun­den Müsli) oder isst ei­ne bal­last­stoff- und pro­te­in­rei­che Mahlzeit da­zu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein biss­chen erhöhen.

2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leich­ter fällt et­was gar nicht zu es­sen, an­statt da­von nur die Hälfte zu es­sen, dann ist dies der rich­ti­ge Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für im­mer auf all die­se Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist da­her Option Nummer 3:

3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst! 
Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz ein­fach sel­ber ma­chen, in­dem Du Zucker durch na­tür­li­che Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit er­setzt und an­statt Weizenmehl ein Low Carb Mehl ver­wen­dest. So musst Du auf kei­ne Süßigkeiten ver­zich­ten, wirst schnel­ler satt, hast mehr Energie und und tust gleich­zei­tig Deiner Gesundheit et­was Gutes.

Wenn Du mal ein paar sol­cher selbst­ge­mach­ten Süßigkeiten aus­pro­bie­ren willst, dann ha­be ich hier ein paar le­cke­re Rezepte für Dich:

Low Carb Christstollen

Low Carb Twix

Low Carb Bounty

Und wenn Du end­lich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durch­bre­chen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort zei­gen wir Dir näm­lich, wie Du mit Hilfe ei­ner ge­sun­den Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell ab­neh­men kannst oh­ne hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, son­dern im Anschluss auch Dein Gewicht hal­ten kannst.
Klick hier für mehr Infos zu un­se­rem Programm!

Diese Protein Blondies sind ge­nau das rich­ti­ge für Dich, wenn Du ge­ra­de an Deiner Bikinifigur ar­bei­test, aber Dir ab und zu auch mal et­was Süßes gön­nen willst. Denn sie sind nicht nur ka­lo­rien­arm, son­dern auch pro­te­in- und bal­last­stoff­reich und ma­chen Dich so auch un­heim­lich satt. Zudem sind sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität gut geeignet.
Lass sie Dir schmecken!!!

Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

Protein Blondies mit Chocolate Chips
(glu­ten­frei, lak­to­se­frei und oh­ne Zucker)

Zutaten für drei gro­ße Protein Blondies:

  • 1 gro­ße, rei­fe Banane (ca. 150 g)
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 1 ro­hes Ei
  • 1 Eiklar
  • et­was Zitronenaroma oder et­was Zitronensaft (je mehr Du nimmst, des­to stär­ker schme­cken die Blondies spä­ter nach Zitronenkuchen)
  • 5 EL Kokosmehl
  • 45 g ge­schmacks­neu­tra­les Whey Protein
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao Nibs
  • op­tio­nal: et­was Mandelmilch
  • et­was Kokosöl für die Auflaufform

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180 Grad Celcius vor und fet­te ei­ne klei­ne, läng­li­che Backform ein.
Zerdrücke dann die Banane mit ei­ner Gabel und ver­men­ge sie mit den rest­li­chen Zutaten. Wenn der Teig zu tro­cken ist, dann gib noch et­was Mandelmilch hinzu.
Backe die Protein Blondies schließ­lich ca. 15 Minuten lang im Ofen und lass sie vor dem Verzehr et­was ab­küh­len. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Protein Blondie):
Eiweiß: 67,5 g /​22,5 g
Kohlenhydrate: 48 g /​16 g
Fett: 25,5 g /​8,5 g
Kalorien: 711 kcal /​237 kcal

Dir ha­ben die Protein Blondies gefallen?
Dann soll­test Du un­be­dingt auch mal die fol­gen­den Rezepte ausprobieren:

Low Carb Brownies

Low Carb Twix

Protein Milchschnitte

Low Carb Rocher Nusskugeln

ka­lo­rien­ar­me Zimtschnecken (low fat)

Und wenn Du auch mög­lichst schnell in Topform kom­men willst oh­ne hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.

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