Diese Low Carb Zucchini Cannelloni stehen neuerdings häufiger auf meinem Speiseplan. Denn sie sind nicht nur kohlenhydratarm, sondern auch mega nährtstoffreich und zudem auf für Menschen geeignet, die Gluten nicht so gut vertragen.
Ich hoffe sie schmecken Dir genauso gut wie mir :)
Low Carb Zucchini Cannelloni
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitung:
Heize zunächst den Backofen auf 180°C vor.
Wasche dann die Zucchini und schneide mit einem Messer die beiden Enden ab.
Hobel nun die Zucchini mit Hilfe eines Kartoffelschälers in längliche Scheiben.
(Du wirst wahrscheinlich zwei Zucchinis brauchen, da irgendwann die Streifen zu dünn werden).
Vermenge danach in einem Topf das Hackfleisch mit der Zwiebel, Knoblauchzehe, dem Spinat, Ei, Hüttenkäse sowie den Tomaten und würze anschließend alles gut durch.
Rühre nun einmal gut um und gib dann jeweils einen großen Esslöffel auf jede Zucchinischeibe.
Roll danach die Cannelloni ein und gib sie auf eine mit etwas Olivenöl eingefettete Backform.
Optional kannst Du jetzt auch noch etwas Soße von den stückigen Tomaten neben die Cannelloni gießen oder sie mit etwas geriebenen Käse garnieren.
Ansonsten gib die Low Carb Cannelloni nun für 30 Minuten in den Ofen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /pro Portion):
Eiweiß: 83 g /41,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g /10,5 g
Fett: 51,5 g /25,5 g
Kalorien: 907 kcal /454 kcal
Dir haben die Low Carb Zucchini Cannelloni geschmeckt und Du möchstest gerne noch mehr Rezepte ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich…
Vegetarische Low Carb Spinat Pizza
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Wenn Du Deinen Körper schöner formen willst, ist es nicht nur wichtig, dass Du Deine Ernährung etwas umstellst, sondern auch, dass Du Dir angewöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher werde ich Dir heute einmal zeigen, welche Angewohnheiten Dir dabei helfen können mit wenig Aufwand Fortschritte beim Training erzielen zu erzielen.
1. Befolge einen Trainingsplan!
Wenn Du schnelle Erfolge erzielen willst, kommst Du nicht drumherum einen gut durchdachten Trainingsplan zu befolgen. Denn damit sich Deine Körperform verändert, reicht es nicht aus einfach nur Kalorien zu verbrennen, sondern Du musst auch Deine Muskeln richtig reizen. Dies gelingt Dir nicht, wenn Du einfach nur Fitnesskurse absolvierst oder nur nach Lust und Laune trainierst.
Du brauchst einen Plan, der feste Trainingstage vorsieht, Deine Muskeln mit den richtigen Übungen und einer angemessenen Wiederholungsanzahl reizt, der Progression beinhaltet und das Trainingsvolumen auch so ausbalanciert ist, dass Du nicht ins Übertraining gerätst.
2. Krafttraining ist wichtiger als Cardio!
Auch, wenn Ausdauertraining Dir ermöglicht mehr Kalorien zu verbrennen, so hat es für die Formung Deiner Figur keine wesentlichen Vorteile. Denn je häufiger und je länger Du Ausdauertraining machst, desto stärker wird Dein Muskelwachstum und Deine Regeneration dadurch beeinträchtigt. Wenn Du einen knackigeren Po und straffere Beine haben willst, solltest Du Dich daher überwiegend auf Krafttraining fokussieren.
3. Trainiere regelmäßig!
Wenn Du Fortschritte erzielen willst, dann musst Du regelmäßig trainieren. Überlege Dir, wie oft Du pro Woche trainieren kannst und lege dann Deine Trainingstage fest. Achte dabei darauf, dass Du eine Muskelgruppe niemals zwei Tage direkt hintereinander trainierst. Das heißt, wenn Du heute Deinen Oberkörper trainiert hast, dann solltest Du morgen entweder gar nicht oder nur Deine Beine trainieren.
4. Wärme Dich vor dem Training auf!
Um Verletzungen zu meiden und Dich besser auf das Training konzentrieren zu können, empfehle ich Dir, dass Du Dich vor dem Training nicht nur 5-10 Minuten lang warmläufst, sondern auch ein paar dynamische Aufwärmübungen mit geringem Gewicht machst. Das können z.B. Übungen sein wie Kniebeugen ohne Gewicht, Walking Lunges oder Glute Bridge. Zudem empfehle ich Dir vorab das Training einmal im Kopf zu visualisieren. Dies hilft Dir mit der richtigen Einstellung an das Training heranzugehen und kann noch ein paar Prozentpunkte mehr aus Deinem Workout herausholen.
5. Konzentriere Dich beim Training
Wenn Du dann mit dem Training beginnst, konzentriere Dich voll und ganz auf die Übung. Achte darauf, dass Du die Übung korrekt durchführst und spüre die Kontraktion Deiner Muskeln.
In den Pausen quatsche nicht mit anderen Leuten, sondern bereite Dich schon einmal auf die nächste Übung vor.
6. Trainiere intensiv
Damit Deine Muskeln wachsen, musst Du nicht unbedingt bis zum Muskelversagen trainieren, Du solltest aber auch nicht mit einer zu niedrigen Intensität trainieren. Wähle daher stets ein Gewicht mit dem Du max. 2 Wiederholungen mehr als im Trainingsplan angegeben schaffst. Solltest Du ein zu niedrigeres Gewicht gewählt haben, mache mehr Wiederholungen und erhöhe im nächsten Satz das Gewicht.
7. Versuche Dich zu steigern
Wie sagt man so schön „Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein“.
Wenn Du regelmäßig trainierst, entwickelst Du mehr Kraft und Deine Muskeln gewöhnen sich an die Belastung. Damit Deine Muskeln trotzdem noch genug gereizt werden, musst Du stets versuchen Dein Training herausfordernd zu gestalten. Der einfachste Ansatz dafür besteht darin, das Gewicht zu erhöhen oder mit demselben Gewicht mehr Wiederholungen zu machen. Wenn Du schon mehr Trainingserfahrung hast, bietet es sich außerdem an ab und zu auch Intensitätstechniken anzuwenden.
Nach 12 Wochen ist es zudem ratsam den Trainingsplan zu wechseln.
8. Achte auf ausreichend Regeneration!
Widerstehe der Versuchung zu viel zu trainieren. Wenn Du zu kurze Pausen zwischen den Trainingseinheiten machst oder ein zu hohes Trainingsvolumen hast, können sich Deine Muskeln nicht richtig erholen und Dein Muskelwachstum wird beeinträchtigt.
Wenn Du Dich nicht gerade auf einen Bodybuilding Contest vorbereiten willst, reicht es vollkommen aus, wenn Du nur 3 bis 4 mal pro Woche trainierst.
Achte zudem auf ausreichend Schlaf. Sieben Stunden pro Nacht sollten es mindestens sein. Wenn Du sehr intensiv trainierst, brauchst Du eher acht bis neun Stunden. Solltest Du unter der Woche zu wenig Schlaf kriegen, versuche den Schlaf am Wochenende nachzuholen.
9. Ernähre Dich fitnessgerecht!
Für den Muskelaufbau sind im Wesentlichen Proteine und gesunde Fette notwendig. Aber auch Deine Vitamine und Mineralstoffe solltest Du nicht vernachlässigen. Laut einer Studie von Ismaeel et al. (2018) nehmen über 50 % der Bodybuilder nicht genug Mikronährstoffe zu sich. Es ist daher ratsam sich überwiegend von sehr nährstoffreichen Lebensmittel zu ernähren und einen Nährstoffmangel ggf. mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen.
Besonders wichtig für Frauen ist zudem Eisen, da sie dieses während der Menstruation verlieren. Wenn Du nicht so viel Fleisch isst, solltest Du daher mal Dein Blut testen lassen und Deinen Arzt fragen, ob die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll ist.
Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann schau Dich ruhig hier noch etwas auf unserem Blog um.
Denn wir haben noch viele weitere Artikel und leckere Kochrezepte für Dich.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Kann man auch ohne Sport abnehmen?
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–> wie Du Deine Ziele schneller erreichst und gleichzeitig einen Jo-Jo-Effekt verhindern kannst,
–> wie Du Dein Sättigungsgefühl erhöhen und Heißhungerattacken vermeiden kannst,
–> wie Du Deine Mahlzeiten zusammenstellen solltest, wenn Du Dich nicht nach einem Ernährungsplan richten und auch nicht Kalorien zählen willst,
–> worauf es ankommt, wenn Du Dich wirklich gesund ernähren willst,
–> was Du unbedingt bei einer Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, PCOS oder in den Wechseljahren beachten solltest,
–> wie Du Deinen Stress reduzieren und Deine Schlafqualität verbessern kannst und vieles mehr!
Persönliche Betreuung: Du bekommst Zugang zu einer Teilnehmergruppe, in der Du Dich mit hunderten von anderen Teilnehmerinnen austauschen kannst und in der wir täglich Deine Fragen beantworten.
Abnehmen ist ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Genauso wie man das Gewicht nicht von heute auf morgen zugenommen hat, wird man es auch nicht von heute auf morgen wieder los. Umso verständlicher, dass viele diesen Prozess beschleunigen und ihre Ernährung und ihr Training so effektiv wie möglich gestalten wollen.
Eine Strategie von der sich viele einen schnelleren Stoffwechsel versprechen, besteht darin viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen anstatt wenige große.
Hintergrund ist, dass unser Körper nach dem Verzehr einer Mahlzeit mehr Kalorien verbrennt, da der Körper Energie aufwenden muss um die Nahrung zu verstoffwechseln. Dies bezeichnet man als thermischen Effekt der Nahrung (TEF). Der thermische Effekt macht 10 bis 25 % unseres Kalorienverbrauchs aus und hängt u.a. von unserer Ernährung, unserem Körperfettanteil, unserer Insulinsensitivität und unserem Stresslevel ab. Das heißt, wenn Du eine Mahlzeit zu Dir nimmst, die 500 kcal hat, dann verbrennt Dein Körper im Anschluss 50 bis 125 kcal.
Daraus könnten wir jetzt ableiten je mehr Du isst, desto höher ist Dein TEF. Aber spielt dabei auch die Anzahl der Mahlzeiten eine Rolle?
Nein! Denn, ob Du nun 3 Mahlzeiten je 500 kcal oder 5 Mahlzeiten je 300 kcal zu Dir nimmst – der thermische Effekt ist am Ende gleich hoch. Dies wurde auch in vielen Studien bestätigt (siehe Bellisle et al. 1997, Kant 2014, Yildiran und Mercanligil 2019).
Wenn wir unsere Kalorienzufuhr kontrollieren, ist es also hinsichtlich des TEF egal, wie viele Mahlzeiten wir zu uns nehmen. Was ist aber, wenn wir unsere Kalorien nicht tracken? Haben wir weniger Hunger, wenn wir mehr Mahlzeiten zu uns nehmen? Dies hat Heather J. Leidy 2011 untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass wer mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt kein (oder nur ein minimal) höheres Sättigungsgefühl hat und wer weniger als 3 Mahlzeiten pro Tag verzehrt, wahrscheinlich mehr Hunger hat.
Fazit:
Wenn Du Deine Kalorienzufuhr kontrollierst, dann macht es keinen Unterschied, wie viele Mahlzeiten Du zu Dir nimmst. Wenn Du ohne Kalorienzählen abnehmen willst, dann versuch einmal mal herausfinden, ob es Dir mit wenigen oder vielen Mahlzeiten leichter fällt kalorienreduzierter zu essen ohne dabei großartig Hunger zu haben. Die meisten Menschen werden wohl mit 3 bis 4 Mahlzeiten am besten zurechtkommen, da sie so weniger Hunger haben, nicht ständig Essen zubereiten müssen und ihren Mikronährstoffbedarf leichter decken können.
Auch, wenn es jetzt vielleicht etwas enttäuschend ist, dass die Anzahl der Mahlzeiten beim Abnehmen egal ist, so gibt es dennoch einige Dinge, die Du tun kannst um schneller abzunehmen.
Ein Trick besteht z.B. darin Dich proteinreicher zu ernähren. Denn Eiweiß hat einen mehr als doppelt so hohen thermischen Effekt wie Kohlenhydrate oder Fette. Allein, wenn Du Dich eiweißreicher ernährst, könntest Du so schon einmal über 100 kcal mehr pro Tag verbrennen.
Wenn Du wissen willst wie viel Eiweiß Du pro Tag benötigst, dann lies Dir mal diesen Artikel durch:
„Die optimale Eiweißzufuhr für Frauen“
Auch, wenn Du Dir angewöhnst weniger verarbeitete Lebensmittel zu essen, kannst Du Deinen Kalorienverbrauch erhöhen. Siehe dazu die Studie in meinem Artikel „Wie Du mehr Kalorien verbrennst ohne weniger essen zu müssen“.
Zusammengefasst lässt sich sagen, ein Kaloriendefizit ist die Grundlage beim Abnehmen, aber es gibt viele Möglichkeiten, wie Du mit der richtigen Ernährung und effektivem Training Deinen Fettabbau beschleunigen kannst.
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Dieses Low Carb Stracciatella Eis ist etwas für echte Naschkatzen. Denn, obwohl es zuckerarm ist, schmeckt es wahnsinnig süß und stillt Deinen Heißhunger. Und das Beste: die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Du brauchst nämlich weder eine Eismaschine, noch besondere Kochkünste dafür.
Probier es doch einfach mal aus ;)
Low Carb Stracciatella Eis mit Kirschen
Zutaten für ca. 12 Kugeln:
Zubereitung:
Vermenge zunächst nur Milch, Sahne und Xantham Gum in einem Topf und bringe es kurz zum Kochen. Pass dabei aber auf, dass die Milch nicht anbrennt. Rühre gut um und lass dann anschließend die Creme erst einmal etwas abkühlen.
In der Zwischenzeit vermenge das Eigelb mit dem Xucker light. Gib dieses schließlich zur Milchcreme hinzu und füge auch das Proteinpulver sowie eine Prise Salz hinzu.
Rühre nun alles gut mit Hilfe eines Handmixers um. Hebe schließlich die Schokolade sowie die zuvor kleingeschnittenen und entkernten Kirschen unter und stell das Low Carb Stracciatella Eis dann über Nacht ins Gefrierfach. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Kugel):
Eiweiß: 55,5 g /4,5 g
Kohlenhydrate: 39,5 g /3 g
Fett: 137 g /11,5 g
Kalorien: 1.664 kcal /139 kcal
Dir hat das Low Carb Stracciatella Eis geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr zuckerfreie Rezepte ausprobieren?
Dann habe ich hier noch etwas für Dich …
Low Carb Eis am Stiel
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Wie Du vielleicht schon auf Instagram (unter @mybodyartist) gesehen hast, lieben unsere Teilnehmerinnen unseren Schinkenburrito. Da ich in letzter Zeit fast schon täglich nach dem Rezept gefragt werde und gerade auch etwas Zeit habe, dachte ich mir veröffentliche mal das Rezept. Viel Spaß und guten Hunger!
Schinkenburrito
Zutaten:

Zubereitung:
Das Gemüse klein schneiden und in einer Pfanne erhitzen. Dann etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Anschließend die Eier dazugeben und gut umrühren. Füge nun nach und nach das restliche Gemüse hinzu, rühre weiter gut um und würze zum Schluss alles gut durch. Breite nun die Schinkensstreifen auf einem Brett aus und fülle diese mit der Gemüse-Ei-Mischung. Jetzt musst Du nur noch mit dem Schinken eine Rolle bilden und diese kurz in der Pfanne von beiden Seiten anbraten und schon ist Dein Schinkenburrito fertig! Guten Appetit!!!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 27 g
Kalorien: 339 kcal
Dir hat der Schinkenburrito geschmeckt?
Dann solltest Du auch mal diese Rezepte probieren:
Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse
Low Carb Hähnchencurry mit Blumenkohlreis
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Heißhunger auf Süßes ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu unser Traumfigur. Zwar macht ein bisschen naschen nicht gleich dick, aber wer richtig starken Heißhunger hat, der belässt es in der Regel nicht bei einem kleinen Schokoriegel, sondern verspeist gleich die ganze Tafel.
Warum ist dies so?
Wenn wir unser Verlangen nach Süßem mit zuckerreichen Lebensmitteln stillen, schicken wir unseren Körper auf eine Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt dabei zunächst stark an und fällt daraufhin wieder rapide ab, da unser Körper bei einem hohen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin ausschüttet. Die Folge: wir fühlen uns unterzuckert und bekommen noch mehr Hunger auf Süßes. Und so entsteht ein Teufelskreis, der schnell zu einer zu hohen Kalorienaufnahme führt.
Den Heißhunger mit zuckerreichen Süßigkeiten zu stillen, ist also nicht gerade die schlaueste Idee.
Was also tun?
Zunächst einmal würde ich Dir raten herauszufinden, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du vielleicht einfach nicht genug getrunken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen einfach nur schlechte Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du gerade Deine Periode und könnte es Deinem Körper dadurch an manchen Nährstoffen mangeln?
Es ist immer eine gute Idee sich mal zu reflektieren und die Ursachen aufzuspüren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.
Wenn der Heißhunger dann schon da ist, versuch entweder Dich abzulenken oder mach Dir einen kleinen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleichzeitig auch satt macht.
Dein Snack sollte dabei möglichst wenig Zucker enthalten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem solltest Du darauf achten, dass Dein Snack nicht zu viele Kalorien enthält. Zwar ist es aufgrund des höheren Sättigungsgefühls nicht sehr realistisch, dass Du Dich an gesunden Lebensmitteln überisst, ich würde Dir aber trotzdem raten ein Gefühl für die angemessenen Portionsgrößen zu entwickeln – insbesondere, wenn Du versuchst auf intuitive Weise abzunehmen.
Damit Du verstehst, wie solche süßen Sattmacher aussehen können, möchte ich Dir nun sechs süße Snacks gegen Heißhunger vorstellen, die Dein Verlangen nach Süßem sofort stillen.
1. Schoko-Erdbeeren
Obst gehört aufgrund seiner natürlichen Süße und seines niedrigem Kaloriengehalts zu den besten Snacks gegen Heißhunger. Wenn Dir eine kleine Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht reichen um Dein Verlangen nach Süßem zu stillen, dann mach es wie ich und tunke Dein Obst in geschmolzene Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch kalorienfreien Schoko-Dip kaufen. So kannst Du wirklich ohne Schuldgefühle naschen.
2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt „Nicecream“ ist mein Tipp für alle, die sich gerne mal ein kalorienarmes Eis gönnen wollen, das gleichzeitig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz einfach zu Hause selber machen, indem Du eine große Banane sowie ein paar Beeren Deiner Wahl einfrierst, dann pürierst und mit etwas Eiweißpulver vermischst.
3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über einen längeren Zeitraum mit Proteinen versorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her besonders gut für Pudding eignet.
Für unseren 200 kcal Casein Pudding vermenge einfach 2 Eiklar mit einem Esslöffel Erythrit (kalorienfreier, natürlicher Zuckerersatz) und schlage das Eiklar steif. Vermische dann in einer separaten Schale 2 EL Schoko-Casein mit einem Esslöffel Kakao und einem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, damit keine Klumpen entstehen und hebe zum Schluss den Eischnee unter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach geben und fertig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an einer Laktoseintoleranz oder Hashimoto leidest, solltest Du besser Casein meiden!
4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trinke selber keinen Kaffee, aber meine Freundin schwört auf diesen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml ungesüßte Mandelmilch, einen Esslöffel natürlichen Kakao sowie 1 – 3 Esslöffel wasserlöslichen Kaffee in einen Mixer und vermenge alle Zutaten zu einem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel dazugeben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.
5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist etwas kalorienreicher, eignet sich aber nach einem intensivem Training super als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib dazu 150 g Haferflocken in eine kleine Schale und vermenge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, einem Esslöffel Leinsamen und optional 1/2 bis 1 EL rohen Kakao. Vermenge dann alles gut und gieß reichlich Mandelmilch oder normale Milch dazu. Fertig! Ein absoluter Sattmacher, der jedes Verlangen nach Schokolade stillt!
6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie unsere selbstgemachten Protein Brownies ausprobiert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit dafür. Denn diese schmecken nämlich nicht nur genauso süß wie normale Brownies, sondern machen auch mega satt und haben gerade einmal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!
Soo ich hoffe diese Tipps helfen Dir in der Zukunft besser mit Heißhunger klarzukommen.
Wenn Du noch mehr über die erfolgsversprechendsten Ernährungsweisen zum Abnehmen erfahren willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogram mit über 300 sattmachenden Kochrezepten und hocheffektiven Fat Burning Workouts ans Herz legen. Im Gegensatz zu anderen Programmen zeigen wir Dir übrigens nicht einfach nur, wie Du Dich kalorienärmer ernährst, sondern auch, wie Du mit der richtigen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Gewichtsreduzierung ist.
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Mit Low Carb Gummibärchen gegen Cellulite? Einen Versuch ist es wert! Denn Fruchtgummi ist nämlich sehr kalorienarm und enthält zudem Gelatine. Diese versorgt Deinen Körper mit wichtigen Aminosäuren und trägt so zum Gewebeaufbau bei.
Wenn Du Deinen lästigen Dellen am Oberschenkel lebewohl sagen willst, spricht also nichts dagegen, wenn Du ab und zu auch Fruchtgummis isst. Da Gummibärchen und Co. aber meistens auch sehr zuckerhaltig sind und in der Regel künstliche Süßungsmittel enthalten, die Dich noch hungriger werden lassen, empfehle ich Dir lieber mal diese Low Carb Gummibärchen auszuprobieren. Diese lassen sich super einfach zubereiten und Du brauchst dafür auch nur wenige Zutaten.
Low Carb Gummibärchen

Zutaten:
Zubereitung:
Die Orangen und die Zitrone auspressen, so dass Du ungefähr ca. 200 ml Saft gewinnst. Den Xucker dazu geben und kurz in einem Topf erwärmen. Lass dann den Saft kurz etwas abkühlen und gib die Gelatine dazu. Rühre gut um und gieße den Saft schließlich in eine Bonbonform. Nun eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und fertig sind Deine cleanen Gummibärchen.
Du kannst übrigens auch andere Früchte statt Orangen verwenden. Zitrusfrüchte haben aber den Vorteil, dass sie besonders reich an Vitamin C sind.
Um Deiner Cellulite ein für alle mal den Garaus zu machen, reicht es aber nicht, wenn Du Dich nur von Gummibärchen ernährst. Eine gesunde Ernährung und gezieltes Krafttraining sind das A und O, wenn Du Deine Orangenhaut dauerhaft eliminieren willst. Unser Trainings- und Ernährungsprogramm „Mission Traumbody“ ist daher auch so aufgebaut, dass Du nicht einfach eine Diät machst, sondern neue Ernährungsgewohnheiten entwickelst, die es Dir ermöglichen innerhalb von kürzester Zeit zu Deiner Traumfigur zu kommen und hinterher auch Dein Gewicht zu halten. Du musst dabei weder hungern, noch Kalorien zählen und wirst dort auch zahlreiche süße Rezepte vorfinden wie die oben genannten Low Carb Gummibärchen. Und das Beste: wir begleiten Dich persönlich bis Du Dein Ziel erreicht hast! Du kannst Dich bei Fragen jederzeit an unswenden oder Dich mit den anderen Mädels in der Facebook- und Whatsapp-Gruppe austauschen. Klick hier für mehr Infos dazu!!
Dieser Low Carb Quarkkuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingsrezepten. Denn er schmeckt nicht nur wahnsinnig lecker, sondern ist auch eine wahre Proteinbombe. Zudem lässt er sich ganz einfach zubereiten. Probier ihn doch mal aus :)
Low Carb Quarkkuchen mit Himbeercreme
Zutaten für den Boden:

für die zweite Teighälfte:
Zubereitung:
Vermische in einem großen Topf Magerquark, Whey Protein, Xucker, Vanille Extrakt, Zimt, Ei und Eiweiß sowie Backpulver und Fruchtmus. Entnimm dann eine Hälfte des Teiges und vermische diese mit dem Backkakao, dem Vanillearoma sowie einem Teelöffel Magerquark. Schütte nun beide Hälften des Teiges übereinander in eine Backform und verrühre sie mit einer Gabel, so dass ein Marmormuster entsteht. Backe nun den Boden 25 Minuten lang bei 160 Grad Umluft in einem Ofen.
In der Zwischenzeit kümmere Dich um die Creme.
Zutaten für die Creme:
Lass die Gelantine ein paar Minuten in kaltem Wasser quellen, gib sie dann in einen Kochtopf und erhitze sie kurz bei mittlerer Temperatur bis sie flüssig ist. Vermische sie dann mit den restlichen Zutaten und gib schließlich die Creme mit einem Löffel auf den abgekühlten Boden. Stell den Kuchen nun 2 Stunden in eine Kühlschrank und garniere ihn zum Schluss mit geschmolzener Zartbitterschokolade (mit 85 % Kakaoanteil). Fertig!
Dir hat dieser Low Carb Quarkkuchen geschmeckt?
Dann habe ich hier noch ein paar weitere Rezepte, die Dir gefallen könnten:
Low Carb Franzbrötchen
Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren
Übrigens: in unserem Bikinibodyprogramm erwarten Dich neben hocheffektiven Trainings- & Ernährungsplänen auch über 300 leckere Kochrezepte für die gesamte Familie.
Du machst bei uns keine Crash-Diät, sondern lernst Deine Ernährung auf gesunde Weise umzustellen ohne, dass Du dabei hungern, Kalorien zählen oder auf Süßes verzichten musst. Werde jetzt Teil unserer Fitness Family und melde Dich jetzt hier an!!
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Mit Sicherheit weißt Du bereits, dass die hier abgebildeten Lebensmittel nicht gerade die Nährstoffreichsten sind, aber wusstest Du auch, dass diese Lebensmittel echte Trigger Foods sind – also Dich unheimlich süchtig machen können?
Um herauszufinden, welche Lebensmittel Essstörungen begünstigen können hat die University of Michigan eine Studie mit über 500 Teilnehmern durchgeführt. Die Probanden wurden dabei gebeten ihr Verlangen nach bestimmten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu bewerten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr starkes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass insbesondere stark verarbeitete Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl angereichert wurden (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein hohes Suchtpotential aufweisen, während der Verzehr von natürlichen, unverarbeiteten Lebensmittel wie z.B. brauner Reis oder Lachs zu keinem suchtartigen Essverhalten führt.

Hier die Top 18 Trigger Foods:
1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (davon ausgenommen sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch gesunde Lebensmittel können unseren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frittiertes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker angereichert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins
Das ist jetzt für Dich wahrscheinlich nichts Neues, aber dennoch finde ich es wichtig, dass wir uns bewusst machen, welche Gerichte unseren Heißhunger verstärken können. Denn ohne dieses Wissen kann „mal eine Kleinigkeit naschen“ schnell in einer regelrechten Fressorgie ausarten.
Um dies zu verhindern, gibt es übrigens drei Möglichkeiten:
1. Iss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. verzichten kannst, dann gewöhne Dir an nur kleine Portionen zu essen. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan, denn auch kleine Portionen können Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn schicken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am besten Du mischst daher Deine Trigger Foods einem gesunden Gericht unter (z.B. einem gesunden Müsli) oder isst eine ballaststoff- und proteinreiche Mahlzeit dazu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein bisschen erhöhen.
2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leichter fällt etwas gar nicht zu essen, anstatt davon nur die Hälfte zu essen, dann ist dies der richtige Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für immer auf all diese Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist daher Option Nummer 3:
3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst!
Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz einfach selber machen, indem Du Zucker durch natürliche Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit ersetzt und anstatt Weizenmehl ein Low Carb Mehl verwendest. So musst Du auf keine Süßigkeiten verzichten, wirst schneller satt, hast mehr Energie und und tust gleichzeitig Deiner Gesundheit etwas Gutes.
Wenn Du mal ein paar solcher selbstgemachten Süßigkeiten ausprobieren willst, dann habe ich hier ein paar leckere Rezepte für Dich:
Und wenn Du endlich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durchbrechen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort zeigen wir Dir nämlich, wie Du mit Hilfe einer gesunden Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell abnehmen kannst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, sondern im Anschluss auch Dein Gewicht halten kannst.
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Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Denn sie sind nicht nur kalorienarm, sondern auch protein- und ballaststoffreich und machen Dich so auch unheimlich satt. Zudem sind sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität gut geeignet.
Lass sie Dir schmecken!!!

Protein Blondies mit Chocolate Chips
(glutenfrei, laktosefrei und ohne Zucker)
Zutaten für drei große Protein Blondies:
Zubereitung:
Heize zunächst den Backofen auf 180 Grad Celcius vor und fette eine kleine, längliche Backform ein.
Zerdrücke dann die Banane mit einer Gabel und vermenge sie mit den restlichen Zutaten. Wenn der Teig zu trocken ist, dann gib noch etwas Mandelmilch hinzu.
Backe die Protein Blondies schließlich ca. 15 Minuten lang im Ofen und lass sie vor dem Verzehr etwas abkühlen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Protein Blondie):
Eiweiß: 67,5 g /22,5 g
Kohlenhydrate: 48 g /16 g
Fett: 25,5 g /8,5 g
Kalorien: 711 kcal /237 kcal
Dir haben die Protein Blondies gefallen?
Dann solltest Du unbedingt auch mal die folgenden Rezepte ausprobieren:
kalorienarme Zimtschnecken (low fat)
Und wenn Du auch möglichst schnell in Topform kommen willst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.