Author: tommy

Geht es Dir auch so wie mei­ner Freundein und är­gerst Du Dich, dass es so schwie­rig ist im Supermarkt le­cke­re glu­ten­freie Pizza zu finden?
Neulich ha­be ich im Supermarkt Pizza mit Rote Bete- oder Blumenkohlboden ge­se­hen.. da dach­te ich mir, das ist doch mal ei­ne ge­nia­le Idee. Aber bei dem Blick auf die Zutaten kam auch schon die Ernüchterung: nicht glu­ten­frei, ge­rin­ger Gemüseanteil und ei­ne ech­te Kalorienbombe – al­so lei­der nicht für mei­ne Freundin mit ih­rer Glutenintoleranz geeignet.
So et­was kann ich echt nicht ver­ste­hen. Wenn sie schon ei­ne Pizza mit Gemüseboden er­fin­den, war­um ma­chen sie die dann nicht auch gleich glu­ten­frei oder zu­min­dest kalorienärmer?
Also muss­te ich mir ei­ne Alternative über­le­gen – zu­mal mei­ne Freundin kei­ne Lust hat im­mer die­sel­be glu­ten­freie Pizza Mozzarella zu es­sen und es an­sons­ten auch nicht so vie­le ve­ge­ta­ri­sche Alternativen gibt.
Daher ha­be ich mich abends mal hin­ge­setzt und ein Rezept ent­wi­ckelt, das al­le Kriterien für ei­ne ge­sun­de, ka­lo­rien­ar­me glu­ten­freie Pizza erfüllt.
Ich hof­fe sie schmeckt Dir!
(Du kannst das Rezept üb­ri­gens auch ab­wan­deln und an­de­res Gemüse oder auch Fleisch verwenden)

Glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden (ve­ge­ta­risch)

Zutaten für ei­ne gro­ße Pizza bzw. 2 – 3 Portionen

Zutaten für den Boden:Dieses Rezept für glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden ist nicht nur kalorienarm, sondern auch ein echter Sattmacher. Du findest das Rezept auf www.mybodyartist.de!

Zutaten für den Belag:

  • 100 g Mozzarella light (in Scheiben geschnitten)
  • 1/​2 ge­koch­te Rote Bete Knolle (ca. 75 g, klein ge­schnit­ten; al­ter­na­tiv kannst Du auch an­de­res Gemüse wie z.B. Paprika verwenden)
  • 50 g Streukäse light
  • 100 g Cherrytomaten (hal­biert)
  • ein paar Blätter Basilikum
  • 100 g Magerquark
  • 1 TL Oregano
  • 1/​2 Knoblauchzehe
  • et­was Salz und Pfeffer
  • op­tio­nal: wei­te­re Zutaten Deiner Wahl (z.B. an­de­res Gemüse oder auch Fleisch wie Schinken- oder Hähnchenstreifen)

Zubereitung:

Gib zu­nächst die ei­ne Rote Bete Hälfte zu­sam­men mit dem Ei, Wasser und et­was Salz in ei­nen Mixer und mi­sche al­les gut durch. Wenn noch ein paar gro­be Stückchen von der Rote Bete üb­rig blei­ben, macht das nichts. Versuche ein­fach al­les so gut es geht durch zu mixen.
Gib dann das Mehl in ei­ne Schüssel und ver­mi­sche es mit der Rote Bete Soße. Knete den Teig nun mit den Händen rich­tig durch bis er sich gut aus­rol­len lässt.
Rolle den Teig dann auf Backpapier aus und ver­wen­de ggf. noch et­was mehr Mehl, da­mit der Boden schön flach wird.
Vermenge da­nach den Quark mit Salz, Pfeffer so­wie Oregano und strei­che ihn auf den Pizzaboden, lass da­bei aber am Rand ein biss­chen Platz. Belege schließ­lich die Pizza mit den rest­li­chen Zutaten und ba­cke sie dann bei 180°C Umluft ca. 15 bis 20 Minuten in Deinem Ofen.
Und fer­tig ist Deine selbst­ge­mach­te glu­ten­freie Pizza!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​ei­ne Portion):
Eiweiß: 63 g /​31,5 g
Kohlenhydrate: 183,5 /​91,5 g
Fett: 23 g /​11,5
Kalorien: 1.225 kcal /​612 kcal

Dir hat die­se glu­ten­freie Pizza ge­fal­len? Dann soll­test Du auch mal die­se Rezepte probieren:
Skyr Pizza Muffins (mit Dinkelmehl)
Pizza Mug Cake (mit Dinkelmehl oder glu­ten­frei­en Haferflocken)
Pfannenpizza (mit Dinkelmehl)
Low Carb Mini Pizzen (glu­ten­frei)
Low Carb Calzone (glu­ten­frei)

Und al­le Infos zu un­se­rem Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Workouts für zu Hause und das Fitnessstudio so­wie per­sön­li­cher Betreuung durch un­se­re Coaches fin­dest Du hier!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich nicht als Meisterkoch be­zeich­nen wür­den und sich lie­ber von schnel­len oder ein­fa­chen Gerichten ernähren?
Natürlich er­zielt man die bes­ten Resultate, wenn man sich so ge­sund wie mög­lich er­nährt und Fertigprodukte al­ler Art mei­det. Doch auch der bes­te Plan bringt ei­nem nicht viel, wenn man ihn zeit­lich nicht um­set­zen kann. Daher ha­ben wir für un­ser Bikinibodyprogramm ex­tra auch ein paar Rezepte aus der Kategorie „Abnehmen mit Fertiggerichten“ ent­wi­ckelt. Dies sind Rezepte, die Du schnell zu­be­rei­ten kannst oh­ne, dass Du da­für ge­wis­se Kochkünste be­herr­schen oder noch et­li­che Zutaten da­zu­kau­fen müsstest.

Kleiner Vorgeschmack?
Hier ha­ben wir für Dich vier le­cke­re Fertiggerichte zum Abnehmen!

Asiagemüse mit Hähnchenbrustfilet in Kokos-Currysoße (glu­ten­frei, lak­to­se­frei low carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet oder Garnelen (klein­ge­schnit­ten)
  • 1 EL Curry oder Kurkuma
  • et­was Pfeffer
  • 800 g Iglo Asia Gemüse (hal­be Packung)
  • 200 ml Kokosmilch aus der Dose (nimm Kokosmilch light, wenn Du noch mehr Kalorien spa­ren willst)

Zubereitung:

Koche das Gemüse wie auf der Verpackung be­schrie­ben in ei­nem Topf.
In der Zwischenzeit er­hit­ze et­was Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Curry so­wie Pfeffer und fü­ge das Asiagemüse hin­zu. Lass al­les ca. 5 Minuten lang kö­cheln und lösch es schließ­lich mit der Kokosmilch ab. Fertig!

Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 31 g
Kohlenhydrate: 21,5 g
Fett: 26 g
Kalorien: 444 kcal

Gemüse aus der Toskana mit Hähnchenbrustfilet (glu­ten­frei, lak­to­se­frei, low carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet (klein­ge­schnit­ten)
  • et­was Pfeffer und Curry
  • 350 g Iglo Gemüse aus der Toskana

Zubereitung:

Erhitze das Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in zu­nächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Pfeffer und mit et­was Curry oder Kurkuma und gib an­schlie­ßend das Gemüse der Provence hin­zu. Brate schließ­lich das Gemüse bei mitt­le­rer Hitze bis es gar ist und rüh­re da­bei ge­le­gent­lich um. Fertig!

Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 26 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 10,5 g
Kalorien: 245 kcal

Scharfes Hähnchen mit Kürbis und Süßkartoffeln (glu­ten­frei, low carb)Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet (klein­ge­schnit­ten)
  • et­was Cayennepfeffer
  • 1 klei­ne Zwiebel
  • 350 g Iglo Kürbis und Süßkartoffeln
  • 2 EL Wasser

Zubereitung:

Erhitze das Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in zu­nächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit dem Cayennepfeffer und fü­ge dann die Kürbis-Süßkartoffel-Mischung zu­sam­men mit 2 EL Wasser hin­zu. Brate schließ­lich das Gemüse bei mitt­le­rer Hitze bis es gar ist und rüh­re da­bei ge­le­gent­lich um. Fertig!

Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 27 g
Kohlenhydrate: 22 g
Fett: 16 g
Kalorien: 348 kcal

Penne Creme Spinaci (high carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet oder Lachs (klein­ge­schnit­ten)
  • et­was Pfeffer
  • 1 Packung Iglo Penne Creme Spinaci
  • 4 bis 5 EL Wasser

Zubereitung:

Erhitze das Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in zu­nächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es mit et­was Pfeffer und op­tio­nal et­was Kurkuma oder Curry. Gib dann in ei­ne an­de­re, gro­ße Pfanne die Iglo Pasta-Mischung und fü­ge noch 4 bis 5 EL Wasser hin­zu. Koche dann die Pasta sie­ben bis acht Minuten lang bis die Soße die ge­wünsch­te Konsistenz hat. Serviere die Pasta schließ­lich zum Hähnchenbrustfilet. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 33 g
Kohlenhydrate: 38,5 g
Fett: 17 g
Kalorien: 451 kcal


Tipp: 

Wenn Du noch an­de­re Fertigprodukte aus­pro­bie­ren willst, dann wirf bit­te vor­ab im­mer ei­nen Blick auf die Zutatenliste. Häufig wer­den näm­lich selbst Gemüsemischungen mit Zucker an­ge­rei­chert oder ent­hal­ten Zutaten, die Du nicht ver­trägst. Zudem wür­de ich zu den Gerichten im­mer noch ei­ne ei­weiß­hal­ti­ge Speise wie z.B. Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte zu­be­rei­ten. So er­höhst Du den Sättigungsgrad Deiner Mahlzeit und ver­sorgst gleich­zei­tig Deine Muskeln mit ge­nü­gend Eiweiß.

Übrigens: auch, wenn Du nicht viel Zeit zum Kochen hast, aber ger­ne ganz auf Fertiggerichte ver­zich­ten willst, kommst Du bei un­se­rem Bikinibodyprogramm voll auf Deine Kosten. Fast al­le un­se­re Rezepte las­sen sich näm­lich in­ner­halb von nur 10 bis 15 Minuten zu­be­rei­ten und eig­nen sich auch su­per zum Mitnehmen. Darüber hin­aus be­kommst Du auch noch ei­nen Restaurantguide gra­tis zu Deiner Bestellung da­zu. Darin er­fährst Du u.a., wel­che Art von Restaurants sich am bes­ten für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung eig­nen und was Du dort be­stel­len kannst. So weißt Du al­so auch, was Du es­sen kannst, wenn Du mal gar kei­ne Lust hast zu ko­chen oder ge­ra­de un­ter­wegs bist.
Mehr Infos zu un­se­rem Bikinibodyprogramm fin­dest Du hier!

Du möch­test ger­ne ab­neh­men, aber Dir ab und zu auch mal ei­nen Burger gön­nen? Kein Problem! Egal, ob Du Dich ve­ge­ta­risch, lak­to­se- oder glu­ten­frei, high carb oder low carb er­näh­ren möch­test, wir ha­ben für je­den Anlass die pas­sen­den Rezepte. Kleiner Vorgeschmack ge­fäl­lig? Anbei fin­dest Du vier mei­ner Lieblings-Burgerrezepte:

1.Hawaii-Burger (glu­ten-, lak­to­se und nussfrei)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten für den Belag:

  • 1 Scheibe Ananas
  • 1 mit­tel­gro­ßes ro­hes Ei
  • 1/​2 Avocado
  • 1/​4 Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • Gewürze Deiner Wahl
  • op­tio­nal als Beilage: ein paar Süßkartoffeln oder Süßkartoffelpommes

Zutaten für die Frikadelle:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Scheibe Speck (ge­bra­ten)
  • 50 g Bio-Hähnchenbrustfilet
  • ¼ TL Knoblauchpulver
  • 1/​2 grü­ne Banane
  • et­was Salz

Zubereitung:

Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in ei­nem Topf ver­mi­schen und an­schlie­ßend pürieren. Dann dar­aus ei­ne Burger-Frikadelle for­men und in der Pfanne von je­der Seite braten.
Anschließend das Spiegelei in der Pfanne bra­ten und den Burger schließ­lich wie folgt belegen:
1. Ananas
2. Frikadelle
3. Avocado
4. Zwiebelringe
5. Spiegelei
6. Pfeffer oder an­de­re Gewürze Deiner Wahl

Wenn Du kein Spiegelei magst, kannst Du auch ein­fach ei­ne wei­te­re Ananasscheibe ver­wen­den. Guten Appetit!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32,5 g
Kohlenhydrate: 18,5 g
Fett: 39 g
Kalorien: 531 kcal

2. Auberginen-Burger (glu­ten­frei und oh­ne Nüsse)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten für zwei Burger:

  • 4 Scheiben Aubergine (je­weils ca. 3 cm dick geschnitten)
  • 1 Tomate (in Scheiben geschnitten)
  • 1 ro­te Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • zum Garnieren: et­was Parmesan und Petersilie

Zutaten für die Frikadelle:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Scheibe Speck (ge­bra­ten)
  • 50 g Bio-Hähnchenbrustfilet
  • ¼ TL Knoblauchpulver
  • 1/​2 grüne Banane
  • et­was Salz

Zubereitung:

Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in ei­nem Topf ver­mi­schen und an­schlie­ßend pürieren. Dann dar­aus zwei klei­ne Burger-Frikadellen for­men und in der Pfanne von je­der Seite bra­ten. In der Zwischenzeit die Aubergine klein schnei­den, et­was sal­zen und fünf Minuten lang in die Mikrowelle ge­ben. Nun den Burger in fol­gen­der Reihenfolge belegen:
1. Aubergine
2. Tomate
3. Zwiebeln
4. Frikadelle
5. Aubergine
6. Parmesan
Nun die Burger noch ein­mal für ei­ne Minute in die Mikrowelle ge­be da­mit der Parmesan schmilzt und schließ­lich die Burger mit et­was Petersilie gar­nie­ren. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g
Fett: 20,5 g
Kalorien: 387 kcal

3. Garnelen-Burger mit Vollkornbrötchen (lak­to­se­frei)

Zutaten:

  • 1 Vollkornbrötchen (60 g)
  • 100 g Garnelen
  • 1 EL Senf
  • ½ Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Ei
  • 3 Radiesschen
  • et­was Pfeffer
  • ein biss­chen Petersilie
  • 1 EL Olivenöl zum Anbraten
  • 1 TL Olivenöl für die Brötchen

Zubereitung:

Die Garnelen in ganz klei­ne Stücke schnei­den oder vor­sich­tig pü­rie­ren. Dann die Hälfte der Frühlingszwiebeln und die Petersilie klein­ha­cken und da­zu­ge­ben. Nun den Senf, das Ei, den Pfeffer und die Kräuter hin­zu­ge­ben. Alles gut ver­men­gen, dann zu ei­ner Frikadelle for­men und in ei­ner Pfanne braten.
Währenddessen die Radieschen und rest­li­chen Frühlingszwiebeln in Scheiben bzw. Ringe schneiden.
Schließlich das Brötchen auf­schnei­den, die bei­den Hälften mit Olivenöl be­strei­chen und mit der Frikadelle so­wie den Radiesschen und Frühlingszwiebeln be­le­gen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 29,5 g
Kohlenhydrate: 30,5 g
Fett: 23,5 g
Kalorien: 465 kcal

4. Chicken-Burger mit Curry-Mangocreme (mit Vollkorn und Frischkäse)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten:

  • 1 Vollkornbrötchen
  • 125 g Hähnchenhackfleisch
  • 40 g Frischkäse aus 100 % Ziegenmilch
  • 70 g Mango
  • 1 TL Currypulver
  • 1 Tomate (in Scheiben geschnitten)
  • 1 Zwiebel
  • 1 gro­ßes Salatblatt oder Rucolasalat
  • et­was Pfeffer und Basilikum

Zubereitung:

Die Mango schä­len und in klei­ne Stücke schnei­den. Dann den Frischkäse und das Currypulver hin­zu­ge­ben, al­les pü­rie­ren und mit Pfeffer ab­schme­cken. Nun das Hähnchenhackfleisch mit Pfeffer und Basilikum wür­zen. Danach die Knoblauchzehe klein schnei­den und zum Fleisch da­zu ge­ben. Jetzt das Hackfleisch zu ei­ner Frikadelle for­men und kurz anbraten.
Währenddessen die Zwiebel in Ringe schnei­den und ne­ben dem Frikadellen kurz in der Pfanne an­düns­ten. Dann das Brötchen auf­schnei­den, die Hälften mit der Mango-Currycreme be­strei­chen, die Frikadelle drauf­le­gen und mit Zwiebelscheiben, der Tomate und dem Salatblatt be­le­gen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 43 g
Kohlenhydrate: 46 g
Fett: 12 g
Kalorien: 464 kcal

Soo ich hof­fe Dir ha­ben die­se Rezepte ge­fal­len. Wenn Du doch eher auf Sushi stehst, dann ha­ben wir hier auch noch ein Rezept für ei­nen le­cke­ren Sushiburger.
Und wenn Du noch mehr Rezepte aus­pro­bie­ren und gleich­zei­tig auch noch für den Sommer in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort be­kommst Du u.a. auch ein Kochbuch mit über 300 le­cke­ren Kochrezepten (auch ve­ge­ta­risch, lak­to­se- und glu­ten­frei). Hier be­kommst Du al­le Infos zu un­se­rem Programm.

Im Sommer auf Eis ver­zich­ten? Kommt auf gar kei­nen Fall in Frage! Doch kei­ne Sorge, das musst Du auch nicht. Wenn Du näm­lich ein paar Regeln be­ach­test, dann kannst Du auch im Sommer na­schen oh­ne Deine Abnehmerfolge gleich zu­nich­te zu machen.

Wenn Du Dich bei­spiels­wei­se ge­ne­rell schon sehr ka­lo­rien­arm er­nährst, dann fällt es kaum ins Gewicht, wenn Du Dir mal ein Eis gönnst. Ich ha­be mir wäh­rend mei­ner Abnehmphase z.B. ger­ne mal das Magnum Rasperry Eis in der Miniversion ge­gönnt. Das hat näm­lich fast ge­nau­so vie­le Kalorien wie ei­ne rei­fe Banane. Generell zie­he ich auch Eis am Stiel vor, da ich so die Portion bes­ser kon­trol­lie­ren kann und auch ei­nen Überblick über die Nährwerte habe.

Nichtsdestotrotz hat es auch Nachteile, wenn Du stark ver­ar­bei­te­tes Eis ve­zehrst. Denn häu­fig wird die­ses mit dem sehr un­ge­sun­den Glukose-Fruktose-Sirup an­ge­rei­chert und ent­hält dar­über hin­aus Geschmacksverstärker, die Deinen Heißhunger ver­stär­ken können.

Damit ein biss­chen na­schen nicht gleich in ei­ne gro­ße Fressorgie aus­ar­tet, zei­ge ich Dir heu­te ein­mal, wie Du Eis ganz ein­fach sel­ber ma­chen und da­bei gleich­zei­tig auch noch ein paar Kalorien spa­ren kannst.

So funktioniert’s:

Low Carb Eis am Stiel
Dieses Low Carb Eis am Stiel ist perfekt für alle, die im Sommer figurbewusst schlemmen wollen. www.mybodyartist.de
Zutaten für 4 Stück:

Zubereitung:

Zunächst in ei­ner Schüssel den Skyr mit dem Proteinpulver und dem Honig ver­men­gen. Dann ei­nen Teil da­von in Popsicle Form fül­len. Nun die Früchte pü­rie­ren oder klein­schnei­den, mit dem rest­li­chen Skyr ver­men­gen und in die Form geben.
Jetzt musst das Low Carb Eis am Stiel nur noch ca. 3 Stunden lang ein­frie­ren und schon kannst Du es verzehren!

Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /​pro Popsicle):
Eiweiß: 33 g /​8 g
Kohlenhydrate: 17 /​4 g
Fett: 2 /​0,5 g
Kalorien: 224 kcal /​56 kcal

Dir hat das Low Carb Eis am Stielgeschmeckt? Dann soll­te es auch mal die­se Eisrezepte ausprobieren:

Low Carb Stracciatella Eis mit Kirschen

Mon Cherie Eiskonfekt

Brombeereis

Und falls der Sommerurlaub schon ge­bucht ist, aber vor­her noch schnell ein paar Pfunde run­ter sol­len, kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
Klick hier für mehr Infos dazu!

Dieses Rezept für ge­füll­te Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse musst Du ein­fach pro­bie­ren. Denn es ist nicht nur un­glaub­lich le­cker, son­dern lässt sich auch wahn­sin­nig ein­fach zu­be­rei­ten und ist oben­drein auch noch to­tal ka­lo­rien­arm. Also per­fekt für al­le, die noch an ih­rer Topform ar­bei­ten, aber nicht auf le­cke­re Gerichte ver­zich­ten wol­len. Lass es Dir schmecken!

Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse

Zutaten für ei­ne Portion:Dieses Rezept für gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse musst Du einfach probieren. Denn es ist nicht nur unglaublich lecker, sondern lässt sich auch wahnsinnig einfach zubereiten und ist obendrein auch noch total kalorienarm. Du findest das Rezept auf unserem Blog auf www.mybodyartist.de!

  • 200 g Hähnchenbrustfilet
  • 40 g mil­der Ziegenfrischkäse
  • et­was Mineralwasser
  • 20 g ge­trock­ne­te Tomaten
  • 20 g Walnüsse (oder an­de­re Nüsse Deiner Wahl)
  • ca. 25 g Chorizo (in dün­ne Scheiben geschnitten)
  • et­was Salz und Pfeffer so­wie Gewürze Deiner Wahl (z.B. Salbei oder Paprikapulver)
  • et­was Honig zum Garnieren
  • als Beilage: Gemüse Deiner Wahl (z.B. Reis, Salat, Paprika, Spinat, Auberginen, Avocado)

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst den Frischkäse mit dem Mineralwasser. Schneide dann die Tomaten in klei­ne Würfel, ha­cke die Nüsse klein und gib bei­des zu dem Frischkäse hin­zu. Rühre da­nach al­les gut um und le­ge es kurz beiseite.
Mach dann mit ei­nem Messer sechs klei­ne Schnitte in das Hähnchenbrustfilet hin­ein und fül­le die Rillen mit der Frischkäsemischung so­wie den Chorizoscheiben. Gib da­nach noch et­was Honig über das Hähnchen und ba­cke es schließ­lich ca. 25 Minuten lang bei 180 Grad Ober- und Unterhitze in Deinem Ofen. Und schon ist Deine ge­füll­te Hähnchenbrust fertig!

Ungefähre Nährwerte (oh­ne Beilage):
Eiweiß: 48,5 g
Kohlenhydrate: 6 g
Fett: 28 g
Kalorien: 484 kcal

Dir hat das Rezept für die ge­füll­te Hähnchenbrust ge­fal­len und Du möch­test ger­ne noch mehr Rezepte aus­pro­bie­ren? Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich …
Gedrehte Pizzastangen
Low Carb Gemüserolle
Low Carb Snickers
Sushi Burger

Übrigens: wenn Du wis­sen willst, wie Du mehr Kalorien ver­bren­nen kannst oh­ne we­ni­ger es­sen zu müs­sen, dann soll­test Du un­be­dingt die­sen Artikel lesen!

Und wenn Du noch Last Minute zu Deiner Traumfigur kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dieses um­fasst u.a. ei­nen per­fekt auf den weib­li­chen Hormonhaushalt ab­ge­stimm­ten Trainings- & Ernährungsplan, ein Kochbuch mit über 300 Rezepten so­wie un­be­grenz­te per­sön­li­che Betreuung durch un­se­re Coaches. Hier be­kommst Du mehr Infos dazu!

Da ich in letz­ter Zeit so vie­le Low Carb Rezepte ge­pos­tet ha­be, dach­te ich mir, es ist wird mal Zeit für ein paar High Carb Rezepte. Also ma­chen wir heu­te mal den Anfang mit dem Rezept für un­se­ren fa­mo­sen Protein Apfelkuchen.

Protein Apfelkuchen (glu­ten­frei)

Zutaten für ei­nen Mini-Kuchen:
Protein Apfelkuchen (fettarm, kalorienarm und ohne Zucker) - das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de

  • 25 g Magerquark
  • 35 g zar­te glu­ten­freie Haferflocken
  • 20 g ge­schmacks­neu­tra­les Whey Protein
  • 2 Eiklar
  • et­was Vanille-Extrakt
  • 1/​2 TL Zimt
  • 1/​2 TL Backpulver
  • 85 g ge­schäl­ter und ent­kern­ter Apfel (in klei­ne Würfel geschnitten)
  • ei­ne klei­ne Backform
  • op­tio­nal kannst Du in den Teig auch et­was Mandelmehl da­zu­ge­ben. Dann brauchst Du al­ler­dings mehr Quark und der Kuchen wird am Ende kalorienreicher.

Zubereitung:

Schäle zu­nächst den Apfel und schnei­de ihn in klei­ne Würfel.
Vermenge da­nach die rest­li­chen Zutaten in ei­nem gro­ßen Topf und he­be zum Schluss die Apfelstücke un­ter. Rühre gut um und gib den Teig dann in ei­ne klei­ne mit Backpapier aus­ge­klei­de­te Backform. Backe ihn schließ­lich ca. 20 bis 30 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Ofen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 28,5 g
Kohlenhydrate: 36 g
Fett: 3 g
Kalorien: 292 kcal

Dir hat der Protein Apfelkuchen geschmeckt?
Dann soll­test Du auch un­be­dingt mal un­se­re Low Carb Kuchen aus­pro­bie­ren. Hier ein paar Kostproben:

Low Carb Donauwelle
Protein Schokokuchen
Low Carb Maulwurfkuchen
Low Carb Schokokuchen mit Himbeercreme

Und wenn auch Du end­lich in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort er­war­ten Dich über 300 Rezepte für je­den Geschmack, ab­wechs­lungs­rei­che Trainingspläne, die al­les aus Dir her­aus­ho­len so­wie per­sön­li­che Betreuung durch un­se­re Coaches.
Melde Dich jetzt hier an!!!

Du hast bis­her je­de Diät ab­ge­bro­chen, weil Du ir­gend­wann die Süßigkeiten zu sehr ver­misst hast?
Damit ist jetzt Schluss! Denn die­se Low Fat Brownies sind auf­grund ih­res ho­hen Gehalts an Proteinen und Ballaststoffen der idea­le Snack für al­le, die in Topform kom­men wol­len, aber sich gleich­zei­tig auch mal et­was Süßes gön­nen wollen.

Glaubst Du nicht? Dann pro­bier es doch ein­fach mal aus!
Hier fin­dest Du das Rezept:

Low Fat Brownies (glu­ten­frei)

Zutaten für ca. drei Portionen:Du hast bisher jede Diät abgebrochen, weil Du irgendwann die Süßigkeiten zu sehr vermisst hast? Damit ist jetzt Schluss! Denn diese Low Fat Brownies sind aufgrund ihres hohen Gehalts an Proteinen und Ballaststoffen der ideale Snack für alle, die in Topform kommen wollen, aber sich gleichzeitig auch mal etwas Süßes gönnen wollen. www.mybodyartist.de

Zubereitung:

Heize den Backofen auf 175°C vor.
Zerdrücke dann die Banane mit ei­ner Gabel und ver­mi­sche sie mit den an­de­ren Zutaten.
Fette da­nach ei­ne Kastenform ein und ver­tei­le den Teig darauf.
Backe die Low Fat Brownies schließ­lich ca. 20 bis 25 Minuten lang im Ofen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 18 g
Kohlenhydrate: 23,5 g
Fette: 7 g
Kalorien: 235 kcal

Dir ha­ben die Low Fat Brownies geschmeckt?
Dann soll­test Du un­be­dingt auch ein­mal un­se­re Low Carb Brownies aus­pro­bie­ren. Diese schme­cken näm­lich nicht nur min­des­tens ge­nau­so le­cker, son­dern eig­nen sich auch su­per für die Weihnachtszeit.
Hier geht’s zum Rezept: Low Carb Brownies mit Nikolausmützchen

Und wenn Du noch pünkt­lich zu Deinem Weihnachtsurlaub in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter Betreuung ans Herz legen.
Wie ge­nau das funk­tio­niert und war­um Du bei uns we­der hun­gern, noch Kalorien zäh­len oder auf Süßes ver­zich­ten musst, er­fährst Du hier!

Diese Low Carb Cheesecake Brownies sind ide­al für al­le, die sich wäh­rend ih­rer Abnehmphase mal rich­tig et­was gön­nen wol­len oh­ne da­nach Gewissensbisse zu kriegen.
Denn sie schme­cken nicht nur wahn­sin­nig le­cker, son­dern sind im Vergleich zu nor­ma­len Brownies auch echt ka­lo­rien­arm und ma­chen auf­grund ih­res ho­hen Protein- und Ballaststoffgehalts rich­tig satt.
Lass sie Dir schmecken :)

Low Carb Cheesecake Brownies

Diese Low Carb Cheesecake Brownies sind ideal für alle, die sich während ihrer Abnehmphase mal richtig etwas gönnen wollen ohne danach Gewissensbisse zu kriegen. Denn sie schmecken nicht nur wahnsinnig lecker, sondern sind im Vergleich zu normalen Brownies auch echt kalorienarm und machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts richtig satt. www.mybodyartist.deZutaten für ca. 8 Stück:

für die Brownie-Schicht:

für die Cheesecake-Schicht:

  • 200 g Frischkäse light
  • 15 g Mandelmehl
  • 1 ro­hes Ei
  • 25 g Erythrit
  • 125 g Himbeeren

Zubereitung:

Falls Du kein Puder Erythrit hast, gib das nor­ma­le Erythrit kurz in ei­nen Mixer und mah­le es zu Puder.
Gib es da­nach zu­sam­men mit dem Ei in ei­nen Handmixer und ver­rüh­re es.
Füge dann die rest­li­chen Zutaten für die Brownie-Schicht hin­zu und rüh­re gut um.

Heize nun den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.

In der Zwischenzeit fet­te ei­ne Springform ein und gib in die­se in et­wa die Hälfte des Schokoteiges.
Bring da­nach die Schokolade in ei­nem Wasserbad oder der Mikrowelle zum Schmelzen und ver­men­ge sie an­schlie­ßend mit dem rest­li­chen Schokoteig.

Vermenge dann in ei­ner se­pa­ra­ten Schüssel den Frischkäse mit dem Ei, Mandelmehl und dem Erythrit und rüh­re an­schlie­ßend die Himbeeren unter.

Streiche nun zu­nächst den Cheesecaketeig auf den Schokoteig in der Backform und ver­tei­le über die­sen da­nach den rest­li­chen Schokoteig.

Backe die Low Carb Cheesecake Brownies schließ­lich ca. 50 Minuten im Ofen und schnei­de sie an­schlie­ßend in klei­ne Stücke. Fertig :)

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Stück):
Eiweiß: 116 g /​14,5 g
Kohlenhydrate: 34,5 g /​4 g
Fett: 52,5 g /​6,5 g
Kalorien: 1.105 kcal /​138 kcal

Dir ha­ben die Low Carb Cheesecake Brownies gefallen?
Dann ha­ben wir noch ein paar Leckereien für Dich:

Low Carb Franzbrötchen

Low Carb Bountys

Low Carb Maulwurfkuchen

Und wenn Du ab so­fort Deinem Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort be­kommst Du al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen (Hocheffektive Trainingspläne mit Videoanleitungen, ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, Unmengen an Hintergrundwissen etc.), son­dern hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, der Dich per­sön­lich bei der Umsetzung begleitet.
Klingt interessant?
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Diese Low Carb Zucchini Cannelloni ste­hen neu­er­dings häu­fi­ger auf mei­nem Speiseplan. Denn sie sind nicht nur koh­len­hy­drat­arm, son­dern auch me­ga nährtstoff­reich und zu­dem auf für Menschen ge­eig­net, die Gluten nicht so gut vertragen.

Ich hof­fe sie schme­cken Dir ge­nau­so gut wie mir :)

Low Carb Zucchini CannelloniDiese Low Carb Zucchini Cannelloni sind besonders zu empfehlen, wenn Du Dich glutenfrei oder einfach etwas nährstoffreich ernähren willst.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 gro­ße Zucchinis
  • 250 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • 1/​2 ro­te Zwiebel (ge­wür­felt)
  • 1 Knoblauchzehe (klein­ge­presst)
  • 1 ro­hes Ei
  • 250 g stü­cki­ge Tomaten
  • 4 Handvoll fri­scher Spinat
  • 125 g Hüttenkäse (0,8 % Fett)
  • 1/​2 TL Salz, et­was Pfeffer, Basilikum und an­de­re Gewürze Deiner Wahl
  • 1 EL Olivenöl für die Ofenform
  • op­tio­nal: 1 Handvoll ge­rie­be­ner Mozzarella light

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180°C vor.

Wasche dann die Zucchini und schnei­de mit ei­nem Messer die bei­den Enden ab.
Hobel nun die Zucchini mit Hilfe ei­nes Kartoffelschälers in läng­li­che Scheiben.
(Du wirst wahr­schein­lich zwei Zucchinis brau­chen, da ir­gend­wann die Streifen zu dünn werden).

Vermenge da­nach in ei­nem Topf das Hackfleisch mit der Zwiebel, Knoblauchzehe, dem Spinat, Ei, Hüttenkäse so­wie den Tomaten und wür­ze an­schlie­ßend al­les gut durch.

Rühre nun ein­mal gut um und gib dann je­weils ei­nen gro­ßen Esslöffel auf je­de Zucchinischeibe.
Roll da­nach die Cannelloni ein und gib sie auf ei­ne mit et­was Olivenöl ein­ge­fet­te­te Backform.

Optional kannst Du jetzt auch noch et­was Soße von den stü­cki­gen Tomaten ne­ben die Cannelloni gie­ßen oder sie mit et­was ge­rie­be­nen Käse garnieren.

Ansonsten gib die Low Carb Cannelloni nun für 30 Minuten in den Ofen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 83 g /​41,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g /​10,5 g
Fett: 51,5 g /​25,5 g
Kalorien: 907 kcal /​454 kcal

Dir ha­ben die Low Carb Zucchini Cannelloni ge­schmeckt und Du möchs­test ger­ne noch mehr Rezepte aus­pro­bie­ren? Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich…

Vegetarische Low Carb Spinat Pizza

Low Carb Zupfkuchen Muffins

Protein Schokobons

Und wenn Du end­lich Deine Problemzonen eli­mi­nie­ren willst oh­ne da­bei hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 le­cke­ren Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Wenn Du Deinen Körper schö­ner for­men willst, ist es nicht nur wich­tig, dass Du Deine Ernährung et­was um­stellst, son­dern auch, dass Du Dir an­ge­wöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher wer­de ich Dir heu­te ein­mal zei­gen, wel­che Angewohnheiten Dir da­bei hel­fen kön­nen mit we­nig Aufwand Fortschritte beim Training er­zie­len zu erzielen.

1. Befolge ei­nen Trainingsplan! 
Wenn Du schnel­le Erfolge er­zie­len willst, kommst Du nicht drum­her­um ei­nen gut durch­dach­ten Trainingsplan zu be­fol­gen. Denn da­mit sich Deine Körperform ver­än­dert, reicht es nicht aus ein­fach nur Kalorien zu ver­bren­nen, son­dern Du musst auch Deine Muskeln rich­tig rei­zen. Dies ge­lingt Dir nicht, wenn Du ein­fach nur Fitnesskurse ab­sol­vierst oder nur nach Lust und Laune trainierst.
Du brauchst ei­nen Plan, der fes­te Trainingstage vor­sieht, Deine Muskeln mit den rich­ti­gen Übungen und ei­ner an­ge­mes­se­nen Wiederholungsanzahl reizt, der Progression be­inhal­tet und das Trainingsvolumen auch so aus­ba­lan­ciert ist, dass Du nicht ins Übertraining gerätst.

2. Krafttraining ist wich­ti­ger als Cardio! 
Auch, wenn Ausdauertraining Dir er­mög­licht mehr Kalorien zu ver­bren­nen, so hat es für die Formung Deiner Figur kei­ne we­sent­li­chen Vorteile. Denn je häu­fi­ger und je län­ger Du Ausdauertraining machst, des­to stär­ker wird Dein Muskelwachstum und Deine Regeneration da­durch be­ein­träch­tigt. Wenn Du ei­nen kna­cki­ge­ren Po und straf­fe­re Beine ha­ben willst, soll­test Du Dich da­her über­wie­gend auf Krafttraining fokussieren.

Wenn Du Deinen Körper schöner formen willst, ist es nicht nur wichtig, dass Du Deine Ernährung etwas umstellst, sondern auch, dass Du Dir angewöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher werde ich Dir heute einmal zeigen, welche Angewohnheiten Dir dabei helfen können mit wenig Aufwand Fortschritte beim Training erzielen zu erzielen.
 www.mybodyartist.de3. Trainiere regelmäßig! 
Wenn Du Fortschritte er­zie­len willst, dann musst Du re­gel­mä­ßig trai­nie­ren. Überlege Dir, wie oft Du pro Woche trai­nie­ren kannst und le­ge dann Deine Trainingstage fest. Achte da­bei dar­auf, dass Du ei­ne Muskelgruppe nie­mals zwei Tage di­rekt hin­ter­ein­an­der trai­nierst. Das heißt, wenn Du heu­te Deinen Oberkörper trai­niert hast, dann soll­test Du mor­gen ent­we­der gar nicht oder nur Deine Beine trainieren.

4. Wärme Dich vor dem Training auf!
Um Verletzungen zu mei­den und Dich bes­ser auf das Training kon­zen­trie­ren zu kön­nen, emp­feh­le ich Dir, dass Du Dich vor dem Training nicht nur 5-10 Minuten lang warm­läufst, son­dern auch ein paar dy­na­mi­sche Aufwärmübungen mit ge­rin­gem Gewicht machst. Das kön­nen z.B. Übungen sein wie Kniebeugen oh­ne Gewicht, Walking Lunges oder Glute Bridge. Zudem emp­feh­le ich Dir vor­ab das Training ein­mal im Kopf zu vi­sua­li­sie­ren. Dies hilft Dir mit der rich­ti­gen Einstellung an das Training her­an­zu­ge­hen und kann noch ein paar Prozentpunkte mehr aus Deinem Workout herausholen.

5. Konzentriere Dich beim Training 
Wenn Du dann mit dem Training be­ginnst, kon­zen­trie­re Dich voll und ganz auf die Übung. Achte dar­auf, dass Du die Übung kor­rekt durch­führst und spü­re die Kontraktion Deiner Muskeln.
In den Pausen quat­sche nicht mit an­de­ren Leuten, son­dern be­rei­te Dich schon ein­mal auf die nächs­te Übung vor.

6. Trainiere intensiv 
Damit Deine Muskeln wach­sen, musst Du nicht un­be­dingt bis zum Muskelversagen trai­nie­ren, Du soll­test aber auch nicht mit ei­ner zu nied­ri­gen Intensität trai­nie­ren. Wähle da­her stets ein Gewicht mit dem Du max. 2 Wiederholungen mehr als im Trainingsplan an­ge­ge­ben schaffst. Solltest Du ein zu nied­ri­ge­res Gewicht ge­wählt ha­ben, ma­che mehr Wiederholungen und er­hö­he im nächs­ten Satz das Gewicht.

7. Versuche Dich zu steigern 
Wie sagt man so schön „Wer auf­hört bes­ser zu wer­den, hört auf gut zu sein“.
Wenn Du regelmäßig trai­nierst, ent­wi­ckelst Du mehr Kraft und Deine Muskeln ge­wöh­nen sich an die Belastung. Damit Deine Muskeln trotz­dem noch ge­nug ge­reizt wer­den, musst Du stets ver­su­chen Dein Training her­aus­for­dernd zu ge­stal­ten. Der ein­fachs­te Ansatz da­für be­steht dar­in, das Gewicht zu er­hö­hen oder mit dem­sel­ben Gewicht mehr Wiederholungen zu ma­chen. Wenn Du schon mehr Trainingserfahrung hast, bie­tet es sich au­ßer­dem an ab und zu auch Intensitätstechniken anzuwenden.
Nach 12 Wochen ist es zu­dem rat­sam den Trainingsplan zu wechseln.

8. Achte auf aus­rei­chend Regeneration!
Widerstehe der Versuchung zu viel zu trai­nie­ren. Wenn Du zu kur­ze Pausen zwi­schen den Trainingseinheiten machst oder ein zu ho­hes Trainingsvolumen hast, kön­nen sich Deine Muskeln nicht rich­tig er­ho­len und Dein Muskelwachstum wird beeinträchtigt.
Wenn Du Dich nicht ge­ra­de auf ei­nen Bodybuilding Contest vor­be­rei­ten willst, reicht es voll­kom­men aus, wenn Du nur 3 bis 4 mal pro Woche trainierst.
Achte zu­dem auf aus­rei­chend Schlaf. Sieben Stunden pro Nacht soll­ten es min­des­tens sein. Wenn Du sehr in­ten­siv trai­nierst, brauchst Du eher acht bis neun Stunden. Solltest Du un­ter der Woche zu we­nig Schlaf krie­gen, ver­su­che den Schlaf am Wochenende nachzuholen.

9. Ernähre Dich fitnessgerecht! 
Für den Muskelaufbau sind im Wesentlichen Proteine und ge­sun­de Fette not­wen­dig. Aber auch Deine Vitamine und Mineralstoffe soll­test Du nicht ver­nach­läs­si­gen. Laut ei­ner Studie von Ismaeel et al. (2018) neh­men über 50 % der Bodybuilder nicht ge­nug Mikronährstoffe zu sich. Es ist da­her rat­sam sich über­wie­gend von sehr nähr­stoff­rei­chen Lebensmittel zu er­näh­ren und ei­nen Nährstoffmangel ggf. mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen.
Besonders wich­tig für Frauen ist zu­dem Eisen, da sie die­ses wäh­rend der Menstruation ver­lie­ren. Wenn Du nicht so viel Fleisch isst, soll­test Du da­her mal Dein Blut tes­ten las­sen und Deinen Arzt fra­gen, ob die Einnahme ei­nes Nahrungsergänzungsmittels sinn­voll ist.

Wenn Dir die­ser Artikel ge­fal­len hat, dann schau Dich ru­hig hier noch et­was auf un­se­rem Blog um.
Denn wir ha­ben noch vie­le wei­te­re Artikel und le­cke­re Kochrezepte für Dich.
Hier ein klei­ner Vorgeschmack:

Kann man auch oh­ne Sport abnehmen?

Stoffwechseltraining – das ef­fek­tivs­te Training für ma­xi­ma­len Fettabbau

Abnehmen in den Wechseljahren

Low Carb Karottenkuchen

Protein Pizzabrötchen

Und wenn Du noch ei­nen pas­sen­den Trainings- und Ernährungsplan suchst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um Deine Ziele schnellst­mög­lich und nach­hal­tig zu erreichen:

Trainingspläne spe­zi­ell für Dein Trainings-Level (für zu Hause oder das Fitnessstudio, mit Video-Anleitungen)

ei­ne Exercise Library mit über 100 hoch­ef­fek­ti­ven Übungen für ei­nen stär­ke­ren Rücken und Beckenboden, ei­nen fla­che­ren Bauch, straf­fe­re Beine und ei­nen kna­cki­gen Po

über 400 nähr­stoff­rei­che Kochrezepte, die sich schnell zu­be­rei­ten las­sen, Dich lan­ge satt ma­chen und Deinen Kalorienverbrauch erhöhen

ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne für 12 Wochen

Ernährungs- und Trainingsguides, in de­nen wir Dir al­les er­klä­ren, was Du wis­sen musst im Hinblick auf das Abnehmen, Muskelaufbau und ei­ne ge­sün­de­re Ernährung:

–> wie Du Deine Ziele schnel­ler er­reichst und gleich­zei­tig ei­nen Jo-Jo-Effekt ver­hin­dern kannst,

–> wie Du Dein Sättigungsgefühl er­hö­hen und Heißhungerattacken ver­mei­den kannst,

–> wie Du Deine Mahlzeiten zu­sam­men­stel­len soll­test, wenn Du Dich nicht nach ei­nem Ernährungsplan rich­ten und auch nicht Kalorien zäh­len willst,

–> wor­auf es an­kommt, wenn Du Dich wirk­lich ge­sund er­näh­ren willst,

–> was Du un­be­dingt bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, PCOS oder in den Wechseljahren be­ach­ten solltest,

–> wie Du Deinen Stress re­du­zie­ren und Deine Schlafqualität ver­bes­sern kannst und vie­les mehr!

Persönliche Betreuung: Du be­kommst Zugang zu ei­ner Teilnehmergruppe, in der Du Dich mit hun­der­ten von an­de­ren Teilnehmerinnen aus­tau­schen kannst und in der wir täg­lich Deine Fragen beantworten.

Klick hier für mehr Infos zum Programm!