Geht es Dir auch so wie meiner Freundein und ärgerst Du Dich, dass es so schwierig ist im Supermarkt leckere glutenfreie Pizza zu finden?
Neulich habe ich im Supermarkt Pizza mit Rote Bete- oder Blumenkohlboden gesehen.. da dachte ich mir, das ist doch mal eine geniale Idee. Aber bei dem Blick auf die Zutaten kam auch schon die Ernüchterung: nicht glutenfrei, geringer Gemüseanteil und eine echte Kalorienbombe – also leider nicht für meine Freundin mit ihrer Glutenintoleranz geeignet.
So etwas kann ich echt nicht verstehen. Wenn sie schon eine Pizza mit Gemüseboden erfinden, warum machen sie die dann nicht auch gleich glutenfrei oder zumindest kalorienärmer?
Also musste ich mir eine Alternative überlegen – zumal meine Freundin keine Lust hat immer dieselbe glutenfreie Pizza Mozzarella zu essen und es ansonsten auch nicht so viele vegetarische Alternativen gibt.
Daher habe ich mich abends mal hingesetzt und ein Rezept entwickelt, das alle Kriterien für eine gesunde, kalorienarme glutenfreie Pizza erfüllt.
Ich hoffe sie schmeckt Dir!
(Du kannst das Rezept übrigens auch abwandeln und anderes Gemüse oder auch Fleisch verwenden)
Glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden (vegetarisch)
Zutaten für eine große Pizza bzw. 2 – 3 Portionen
Zutaten für den Boden:
Zutaten für den Belag:
Zubereitung:
Gib zunächst die eine Rote Bete Hälfte zusammen mit dem Ei, Wasser und etwas Salz in einen Mixer und mische alles gut durch. Wenn noch ein paar grobe Stückchen von der Rote Bete übrig bleiben, macht das nichts. Versuche einfach alles so gut es geht durch zu mixen.
Gib dann das Mehl in eine Schüssel und vermische es mit der Rote Bete Soße. Knete den Teig nun mit den Händen richtig durch bis er sich gut ausrollen lässt.
Rolle den Teig dann auf Backpapier aus und verwende ggf. noch etwas mehr Mehl, damit der Boden schön flach wird.
Vermenge danach den Quark mit Salz, Pfeffer sowie Oregano und streiche ihn auf den Pizzaboden, lass dabei aber am Rand ein bisschen Platz. Belege schließlich die Pizza mit den restlichen Zutaten und backe sie dann bei 180°C Umluft ca. 15 bis 20 Minuten in Deinem Ofen.
Und fertig ist Deine selbstgemachte glutenfreie Pizza!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /eine Portion):
Eiweiß: 63 g /31,5 g
Kohlenhydrate: 183,5 /91,5 g
Fett: 23 g /11,5
Kalorien: 1.225 kcal /612 kcal
Dir hat diese glutenfreie Pizza gefallen? Dann solltest Du auch mal diese Rezepte probieren:
Skyr Pizza Muffins (mit Dinkelmehl)
Pizza Mug Cake (mit Dinkelmehl oder glutenfreien Haferflocken)
Pfannenpizza (mit Dinkelmehl)
Low Carb Mini Pizzen (glutenfrei)
Low Carb Calzone (glutenfrei)
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten, hocheffektiven Workouts für zu Hause und das Fitnessstudio sowie persönlicher Betreuung durch unsere Coaches findest Du hier!
Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich nicht als Meisterkoch bezeichnen würden und sich lieber von schnellen oder einfachen Gerichten ernähren?
Natürlich erzielt man die besten Resultate, wenn man sich so gesund wie möglich ernährt und Fertigprodukte aller Art meidet. Doch auch der beste Plan bringt einem nicht viel, wenn man ihn zeitlich nicht umsetzen kann. Daher haben wir für unser Bikinibodyprogramm extra auch ein paar Rezepte aus der Kategorie „Abnehmen mit Fertiggerichten“ entwickelt. Dies sind Rezepte, die Du schnell zubereiten kannst ohne, dass Du dafür gewisse Kochkünste beherrschen oder noch etliche Zutaten dazukaufen müsstest.
Kleiner Vorgeschmack?
Hier haben wir für Dich vier leckere Fertiggerichte zum Abnehmen!
Asiagemüse mit Hähnchenbrustfilet in Kokos-Currysoße (glutenfrei, laktosefrei low carb)
Zutaten für zwei Portionen:
Zubereitung:
Koche das Gemüse wie auf der Verpackung beschrieben in einem Topf.
In der Zwischenzeit erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate darin das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Curry sowie Pfeffer und füge das Asiagemüse hinzu. Lass alles ca. 5 Minuten lang köcheln und lösch es schließlich mit der Kokosmilch ab. Fertig!
Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 31 g
Kohlenhydrate: 21,5 g
Fett: 26 g
Kalorien: 444 kcal
Gemüse aus der Toskana mit Hähnchenbrustfilet (glutenfrei, laktosefrei, low carb)
Zutaten für zwei Portionen:
Zubereitung:
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Pfeffer und mit etwas Curry oder Kurkuma und gib anschließend das Gemüse der Provence hinzu. Brate schließlich das Gemüse bei mittlerer Hitze bis es gar ist und rühre dabei gelegentlich um. Fertig!
Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 26 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 10,5 g
Kalorien: 245 kcal
Scharfes Hähnchen mit Kürbis und Süßkartoffeln (glutenfrei, low carb)
Zutaten für zwei Portionen:
Zubereitung:
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit dem Cayennepfeffer und füge dann die Kürbis-Süßkartoffel-Mischung zusammen mit 2 EL Wasser hinzu. Brate schließlich das Gemüse bei mittlerer Hitze bis es gar ist und rühre dabei gelegentlich um. Fertig!
Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 27 g
Kohlenhydrate: 22 g
Fett: 16 g
Kalorien: 348 kcal
Penne Creme Spinaci (high carb)
Zutaten für zwei Portionen:
Zubereitung:
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es mit etwas Pfeffer und optional etwas Kurkuma oder Curry. Gib dann in eine andere, große Pfanne die Iglo Pasta-Mischung und füge noch 4 bis 5 EL Wasser hinzu. Koche dann die Pasta sieben bis acht Minuten lang bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Serviere die Pasta schließlich zum Hähnchenbrustfilet. Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 33 g
Kohlenhydrate: 38,5 g
Fett: 17 g
Kalorien: 451 kcal
Tipp:
Wenn Du noch andere Fertigprodukte ausprobieren willst, dann wirf bitte vorab immer einen Blick auf die Zutatenliste. Häufig werden nämlich selbst Gemüsemischungen mit Zucker angereichert oder enthalten Zutaten, die Du nicht verträgst. Zudem würde ich zu den Gerichten immer noch eine eiweißhaltige Speise wie z.B. Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte zubereiten. So erhöhst Du den Sättigungsgrad Deiner Mahlzeit und versorgst gleichzeitig Deine Muskeln mit genügend Eiweiß.
Übrigens: auch, wenn Du nicht viel Zeit zum Kochen hast, aber gerne ganz auf Fertiggerichte verzichten willst, kommst Du bei unserem Bikinibodyprogramm voll auf Deine Kosten. Fast alle unsere Rezepte lassen sich nämlich innerhalb von nur 10 bis 15 Minuten zubereiten und eignen sich auch super zum Mitnehmen. Darüber hinaus bekommst Du auch noch einen Restaurantguide gratis zu Deiner Bestellung dazu. Darin erfährst Du u.a., welche Art von Restaurants sich am besten für eine gesunde Ernährungsumstellung eignen und was Du dort bestellen kannst. So weißt Du also auch, was Du essen kannst, wenn Du mal gar keine Lust hast zu kochen oder gerade unterwegs bist.
Mehr Infos zu unserem Bikinibodyprogramm findest Du hier!
Du möchtest gerne abnehmen, aber Dir ab und zu auch mal einen Burger gönnen? Kein Problem! Egal, ob Du Dich vegetarisch, laktose- oder glutenfrei, high carb oder low carb ernähren möchtest, wir haben für jeden Anlass die passenden Rezepte. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Anbei findest Du vier meiner Lieblings-Burgerrezepte:
1.Hawaii-Burger (gluten-, laktose und nussfrei)

Zutaten für den Belag:
Zutaten für die Frikadelle:
Zubereitung:
Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in einem Topf vermischen und anschließend pürieren. Dann daraus eine Burger-Frikadelle formen und in der Pfanne von jeder Seite braten.
Anschließend das Spiegelei in der Pfanne braten und den Burger schließlich wie folgt belegen:
1. Ananas
2. Frikadelle
3. Avocado
4. Zwiebelringe
5. Spiegelei
6. Pfeffer oder andere Gewürze Deiner Wahl
Wenn Du kein Spiegelei magst, kannst Du auch einfach eine weitere Ananasscheibe verwenden. Guten Appetit!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32,5 g
Kohlenhydrate: 18,5 g
Fett: 39 g
Kalorien: 531 kcal
2. Auberginen-Burger (glutenfrei und ohne Nüsse)

Zutaten für zwei Burger:
Zutaten für die Frikadelle:
Zubereitung:
Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in einem Topf vermischen und anschließend pürieren. Dann daraus zwei kleine Burger-Frikadellen formen und in der Pfanne von jeder Seite braten. In der Zwischenzeit die Aubergine klein schneiden, etwas salzen und fünf Minuten lang in die Mikrowelle geben. Nun den Burger in folgender Reihenfolge belegen:
1. Aubergine
2. Tomate
3. Zwiebeln
4. Frikadelle
5. Aubergine
6. Parmesan
Nun die Burger noch einmal für eine Minute in die Mikrowelle gebe damit der Parmesan schmilzt und schließlich die Burger mit etwas Petersilie garnieren. Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g
Fett: 20,5 g
Kalorien: 387 kcal
3. Garnelen-Burger mit Vollkornbrötchen (laktosefrei)
Zutaten:
Zubereitung:
Die Garnelen in ganz kleine Stücke schneiden oder vorsichtig pürieren. Dann die Hälfte der Frühlingszwiebeln und die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Nun den Senf, das Ei, den Pfeffer und die Kräuter hinzugeben. Alles gut vermengen, dann zu einer Frikadelle formen und in einer Pfanne braten.
Währenddessen die Radieschen und restlichen Frühlingszwiebeln in Scheiben bzw. Ringe schneiden.
Schließlich das Brötchen aufschneiden, die beiden Hälften mit Olivenöl bestreichen und mit der Frikadelle sowie den Radiesschen und Frühlingszwiebeln belegen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 29,5 g
Kohlenhydrate: 30,5 g
Fett: 23,5 g
Kalorien: 465 kcal
4. Chicken-Burger mit Curry-Mangocreme (mit Vollkorn und Frischkäse)

Zutaten:
Zubereitung:
Die Mango schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann den Frischkäse und das Currypulver hinzugeben, alles pürieren und mit Pfeffer abschmecken. Nun das Hähnchenhackfleisch mit Pfeffer und Basilikum würzen. Danach die Knoblauchzehe klein schneiden und zum Fleisch dazu geben. Jetzt das Hackfleisch zu einer Frikadelle formen und kurz anbraten.
Währenddessen die Zwiebel in Ringe schneiden und neben dem Frikadellen kurz in der Pfanne andünsten. Dann das Brötchen aufschneiden, die Hälften mit der Mango-Currycreme bestreichen, die Frikadelle drauflegen und mit Zwiebelscheiben, der Tomate und dem Salatblatt belegen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 43 g
Kohlenhydrate: 46 g
Fett: 12 g
Kalorien: 464 kcal
Soo ich hoffe Dir haben diese Rezepte gefallen. Wenn Du doch eher auf Sushi stehst, dann haben wir hier auch noch ein Rezept für einen leckeren Sushiburger.
Und wenn Du noch mehr Rezepte ausprobieren und gleichzeitig auch noch für den Sommer in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort bekommst Du u.a. auch ein Kochbuch mit über 300 leckeren Kochrezepten (auch vegetarisch, laktose- und glutenfrei). Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Programm.
Im Sommer auf Eis verzichten? Kommt auf gar keinen Fall in Frage! Doch keine Sorge, das musst Du auch nicht. Wenn Du nämlich ein paar Regeln beachtest, dann kannst Du auch im Sommer naschen ohne Deine Abnehmerfolge gleich zunichte zu machen.
Wenn Du Dich beispielsweise generell schon sehr kalorienarm ernährst, dann fällt es kaum ins Gewicht, wenn Du Dir mal ein Eis gönnst. Ich habe mir während meiner Abnehmphase z.B. gerne mal das Magnum Rasperry Eis in der Miniversion gegönnt. Das hat nämlich fast genauso viele Kalorien wie eine reife Banane. Generell ziehe ich auch Eis am Stiel vor, da ich so die Portion besser kontrollieren kann und auch einen Überblick über die Nährwerte habe.
Nichtsdestotrotz hat es auch Nachteile, wenn Du stark verarbeitetes Eis vezehrst. Denn häufig wird dieses mit dem sehr ungesunden Glukose-Fruktose-Sirup angereichert und enthält darüber hinaus Geschmacksverstärker, die Deinen Heißhunger verstärken können.
Damit ein bisschen naschen nicht gleich in eine große Fressorgie ausartet, zeige ich Dir heute einmal, wie Du Eis ganz einfach selber machen und dabei gleichzeitig auch noch ein paar Kalorien sparen kannst.
So funktioniert’s:
Low Carb Eis am Stiel

Zutaten für 4 Stück:
Zubereitung:
Zunächst in einer Schüssel den Skyr mit dem Proteinpulver und dem Honig vermengen. Dann einen Teil davon in Popsicle Form füllen. Nun die Früchte pürieren oder kleinschneiden, mit dem restlichen Skyr vermengen und in die Form geben.
Jetzt musst das Low Carb Eis am Stiel nur noch ca. 3 Stunden lang einfrieren und schon kannst Du es verzehren!
Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /pro Popsicle):
Eiweiß: 33 g /8 g
Kohlenhydrate: 17 /4 g
Fett: 2 /0,5 g
Kalorien: 224 kcal /56 kcal
Dir hat das Low Carb Eis am Stielgeschmeckt? Dann sollte es auch mal diese Eisrezepte ausprobieren:
Low Carb Stracciatella Eis mit Kirschen
Und falls der Sommerurlaub schon gebucht ist, aber vorher noch schnell ein paar Pfunde runter sollen, kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, hocheffektiven Fat Burning Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Dieses Rezept für gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse musst Du einfach probieren. Denn es ist nicht nur unglaublich lecker, sondern lässt sich auch wahnsinnig einfach zubereiten und ist obendrein auch noch total kalorienarm. Also perfekt für alle, die noch an ihrer Topform arbeiten, aber nicht auf leckere Gerichte verzichten wollen. Lass es Dir schmecken!
Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse
Zutaten für eine Portion:
Zubereitung:
Vermenge zunächst den Frischkäse mit dem Mineralwasser. Schneide dann die Tomaten in kleine Würfel, hacke die Nüsse klein und gib beides zu dem Frischkäse hinzu. Rühre danach alles gut um und lege es kurz beiseite.
Mach dann mit einem Messer sechs kleine Schnitte in das Hähnchenbrustfilet hinein und fülle die Rillen mit der Frischkäsemischung sowie den Chorizoscheiben. Gib danach noch etwas Honig über das Hähnchen und backe es schließlich ca. 25 Minuten lang bei 180 Grad Ober- und Unterhitze in Deinem Ofen. Und schon ist Deine gefüllte Hähnchenbrust fertig!
Ungefähre Nährwerte (ohne Beilage):
Eiweiß: 48,5 g
Kohlenhydrate: 6 g
Fett: 28 g
Kalorien: 484 kcal
Dir hat das Rezept für die gefüllte Hähnchenbrust gefallen und Du möchtest gerne noch mehr Rezepte ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich …
Gedrehte Pizzastangen
Low Carb Gemüserolle
Low Carb Snickers
Sushi Burger
Übrigens: wenn Du wissen willst, wie Du mehr Kalorien verbrennen kannst ohne weniger essen zu müssen, dann solltest Du unbedingt diesen Artikel lesen!
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Da ich in letzter Zeit so viele Low Carb Rezepte gepostet habe, dachte ich mir, es ist wird mal Zeit für ein paar High Carb Rezepte. Also machen wir heute mal den Anfang mit dem Rezept für unseren famosen Protein Apfelkuchen.
Protein Apfelkuchen (glutenfrei)
Zutaten für einen Mini-Kuchen:

Zubereitung:
Schäle zunächst den Apfel und schneide ihn in kleine Würfel.
Vermenge danach die restlichen Zutaten in einem großen Topf und hebe zum Schluss die Apfelstücke unter. Rühre gut um und gib den Teig dann in eine kleine mit Backpapier ausgekleidete Backform. Backe ihn schließlich ca. 20 bis 30 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Ofen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 28,5 g
Kohlenhydrate: 36 g
Fett: 3 g
Kalorien: 292 kcal
Dir hat der Protein Apfelkuchen geschmeckt?
Dann solltest Du auch unbedingt mal unsere Low Carb Kuchen ausprobieren. Hier ein paar Kostproben:
Low Carb Donauwelle
Protein Schokokuchen
Low Carb Maulwurfkuchen
Low Carb Schokokuchen mit Himbeercreme
Und wenn auch Du endlich in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort erwarten Dich über 300 Rezepte für jeden Geschmack, abwechslungsreiche Trainingspläne, die alles aus Dir herausholen sowie persönliche Betreuung durch unsere Coaches.
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Du hast bisher jede Diät abgebrochen, weil Du irgendwann die Süßigkeiten zu sehr vermisst hast?
Damit ist jetzt Schluss! Denn diese Low Fat Brownies sind aufgrund ihres hohen Gehalts an Proteinen und Ballaststoffen der ideale Snack für alle, die in Topform kommen wollen, aber sich gleichzeitig auch mal etwas Süßes gönnen wollen.
Glaubst Du nicht? Dann probier es doch einfach mal aus!
Hier findest Du das Rezept:
Low Fat Brownies (glutenfrei)
Zutaten für ca. drei Portionen:
Zubereitung:
Heize den Backofen auf 175°C vor.
Zerdrücke dann die Banane mit einer Gabel und vermische sie mit den anderen Zutaten.
Fette danach eine Kastenform ein und verteile den Teig darauf.
Backe die Low Fat Brownies schließlich ca. 20 bis 25 Minuten lang im Ofen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 18 g
Kohlenhydrate: 23,5 g
Fette: 7 g
Kalorien: 235 kcal
Dir haben die Low Fat Brownies geschmeckt?
Dann solltest Du unbedingt auch einmal unsere Low Carb Brownies ausprobieren. Diese schmecken nämlich nicht nur mindestens genauso lecker, sondern eignen sich auch super für die Weihnachtszeit.
Hier geht’s zum Rezept: Low Carb Brownies mit Nikolausmützchen
Und wenn Du noch pünktlich zu Deinem Weihnachtsurlaub in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter Betreuung ans Herz legen.
Wie genau das funktioniert und warum Du bei uns weder hungern, noch Kalorien zählen oder auf Süßes verzichten musst, erfährst Du hier!
Diese Low Carb Cheesecake Brownies sind ideal für alle, die sich während ihrer Abnehmphase mal richtig etwas gönnen wollen ohne danach Gewissensbisse zu kriegen.
Denn sie schmecken nicht nur wahnsinnig lecker, sondern sind im Vergleich zu normalen Brownies auch echt kalorienarm und machen aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts richtig satt.
Lass sie Dir schmecken :)
Low Carb Cheesecake Brownies
Zutaten für ca. 8 Stück:
für die Brownie-Schicht:
für die Cheesecake-Schicht:
Zubereitung:
Falls Du kein Puder Erythrit hast, gib das normale Erythrit kurz in einen Mixer und mahle es zu Puder.
Gib es danach zusammen mit dem Ei in einen Handmixer und verrühre es.
Füge dann die restlichen Zutaten für die Brownie-Schicht hinzu und rühre gut um.
Heize nun den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.
In der Zwischenzeit fette eine Springform ein und gib in diese in etwa die Hälfte des Schokoteiges.
Bring danach die Schokolade in einem Wasserbad oder der Mikrowelle zum Schmelzen und vermenge sie anschließend mit dem restlichen Schokoteig.
Vermenge dann in einer separaten Schüssel den Frischkäse mit dem Ei, Mandelmehl und dem Erythrit und rühre anschließend die Himbeeren unter.
Streiche nun zunächst den Cheesecaketeig auf den Schokoteig in der Backform und verteile über diesen danach den restlichen Schokoteig.
Backe die Low Carb Cheesecake Brownies schließlich ca. 50 Minuten im Ofen und schneide sie anschließend in kleine Stücke. Fertig :)
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Stück):
Eiweiß: 116 g /14,5 g
Kohlenhydrate: 34,5 g /4 g
Fett: 52,5 g /6,5 g
Kalorien: 1.105 kcal /138 kcal
Dir haben die Low Carb Cheesecake Brownies gefallen?
Dann haben wir noch ein paar Leckereien für Dich:
Und wenn Du ab sofort Deinem Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall überlassen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort bekommst Du alles, was Du benötigst um Deine Ziele schnellst möglich zu erreichen (Hocheffektive Trainingspläne mit Videoanleitungen, einfach umsetzbare Ernährungspläne, über 300 leckere Kochrezepte, Unmengen an Hintergrundwissen etc.), sondern hast auch noch einen Coach an Deiner Seite, der Dich persönlich bei der Umsetzung begleitet.
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Diese Low Carb Zucchini Cannelloni stehen neuerdings häufiger auf meinem Speiseplan. Denn sie sind nicht nur kohlenhydratarm, sondern auch mega nährtstoffreich und zudem auf für Menschen geeignet, die Gluten nicht so gut vertragen.
Ich hoffe sie schmecken Dir genauso gut wie mir :)
Low Carb Zucchini Cannelloni
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitung:
Heize zunächst den Backofen auf 180°C vor.
Wasche dann die Zucchini und schneide mit einem Messer die beiden Enden ab.
Hobel nun die Zucchini mit Hilfe eines Kartoffelschälers in längliche Scheiben.
(Du wirst wahrscheinlich zwei Zucchinis brauchen, da irgendwann die Streifen zu dünn werden).
Vermenge danach in einem Topf das Hackfleisch mit der Zwiebel, Knoblauchzehe, dem Spinat, Ei, Hüttenkäse sowie den Tomaten und würze anschließend alles gut durch.
Rühre nun einmal gut um und gib dann jeweils einen großen Esslöffel auf jede Zucchinischeibe.
Roll danach die Cannelloni ein und gib sie auf eine mit etwas Olivenöl eingefettete Backform.
Optional kannst Du jetzt auch noch etwas Soße von den stückigen Tomaten neben die Cannelloni gießen oder sie mit etwas geriebenen Käse garnieren.
Ansonsten gib die Low Carb Cannelloni nun für 30 Minuten in den Ofen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (pro Rezept /pro Portion):
Eiweiß: 83 g /41,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g /10,5 g
Fett: 51,5 g /25,5 g
Kalorien: 907 kcal /454 kcal
Dir haben die Low Carb Zucchini Cannelloni geschmeckt und Du möchstest gerne noch mehr Rezepte ausprobieren? Dann habe ich hier noch etwas für Dich…
Vegetarische Low Carb Spinat Pizza
Und wenn Du endlich Deine Problemzonen eliminieren willst ohne dabei hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren Rezepten, hocheffektiven Fat Burning Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Wenn Du Deinen Körper schöner formen willst, ist es nicht nur wichtig, dass Du Deine Ernährung etwas umstellst, sondern auch, dass Du Dir angewöhnst regelmäßig zu trainieren.
Daher werde ich Dir heute einmal zeigen, welche Angewohnheiten Dir dabei helfen können mit wenig Aufwand Fortschritte beim Training erzielen zu erzielen.
1. Befolge einen Trainingsplan!
Wenn Du schnelle Erfolge erzielen willst, kommst Du nicht drumherum einen gut durchdachten Trainingsplan zu befolgen. Denn damit sich Deine Körperform verändert, reicht es nicht aus einfach nur Kalorien zu verbrennen, sondern Du musst auch Deine Muskeln richtig reizen. Dies gelingt Dir nicht, wenn Du einfach nur Fitnesskurse absolvierst oder nur nach Lust und Laune trainierst.
Du brauchst einen Plan, der feste Trainingstage vorsieht, Deine Muskeln mit den richtigen Übungen und einer angemessenen Wiederholungsanzahl reizt, der Progression beinhaltet und das Trainingsvolumen auch so ausbalanciert ist, dass Du nicht ins Übertraining gerätst.
2. Krafttraining ist wichtiger als Cardio!
Auch, wenn Ausdauertraining Dir ermöglicht mehr Kalorien zu verbrennen, so hat es für die Formung Deiner Figur keine wesentlichen Vorteile. Denn je häufiger und je länger Du Ausdauertraining machst, desto stärker wird Dein Muskelwachstum und Deine Regeneration dadurch beeinträchtigt. Wenn Du einen knackigeren Po und straffere Beine haben willst, solltest Du Dich daher überwiegend auf Krafttraining fokussieren.
3. Trainiere regelmäßig!
Wenn Du Fortschritte erzielen willst, dann musst Du regelmäßig trainieren. Überlege Dir, wie oft Du pro Woche trainieren kannst und lege dann Deine Trainingstage fest. Achte dabei darauf, dass Du eine Muskelgruppe niemals zwei Tage direkt hintereinander trainierst. Das heißt, wenn Du heute Deinen Oberkörper trainiert hast, dann solltest Du morgen entweder gar nicht oder nur Deine Beine trainieren.
4. Wärme Dich vor dem Training auf!
Um Verletzungen zu meiden und Dich besser auf das Training konzentrieren zu können, empfehle ich Dir, dass Du Dich vor dem Training nicht nur 5-10 Minuten lang warmläufst, sondern auch ein paar dynamische Aufwärmübungen mit geringem Gewicht machst. Das können z.B. Übungen sein wie Kniebeugen ohne Gewicht, Walking Lunges oder Glute Bridge. Zudem empfehle ich Dir vorab das Training einmal im Kopf zu visualisieren. Dies hilft Dir mit der richtigen Einstellung an das Training heranzugehen und kann noch ein paar Prozentpunkte mehr aus Deinem Workout herausholen.
5. Konzentriere Dich beim Training
Wenn Du dann mit dem Training beginnst, konzentriere Dich voll und ganz auf die Übung. Achte darauf, dass Du die Übung korrekt durchführst und spüre die Kontraktion Deiner Muskeln.
In den Pausen quatsche nicht mit anderen Leuten, sondern bereite Dich schon einmal auf die nächste Übung vor.
6. Trainiere intensiv
Damit Deine Muskeln wachsen, musst Du nicht unbedingt bis zum Muskelversagen trainieren, Du solltest aber auch nicht mit einer zu niedrigen Intensität trainieren. Wähle daher stets ein Gewicht mit dem Du max. 2 Wiederholungen mehr als im Trainingsplan angegeben schaffst. Solltest Du ein zu niedrigeres Gewicht gewählt haben, mache mehr Wiederholungen und erhöhe im nächsten Satz das Gewicht.
7. Versuche Dich zu steigern
Wie sagt man so schön „Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein“.
Wenn Du regelmäßig trainierst, entwickelst Du mehr Kraft und Deine Muskeln gewöhnen sich an die Belastung. Damit Deine Muskeln trotzdem noch genug gereizt werden, musst Du stets versuchen Dein Training herausfordernd zu gestalten. Der einfachste Ansatz dafür besteht darin, das Gewicht zu erhöhen oder mit demselben Gewicht mehr Wiederholungen zu machen. Wenn Du schon mehr Trainingserfahrung hast, bietet es sich außerdem an ab und zu auch Intensitätstechniken anzuwenden.
Nach 12 Wochen ist es zudem ratsam den Trainingsplan zu wechseln.
8. Achte auf ausreichend Regeneration!
Widerstehe der Versuchung zu viel zu trainieren. Wenn Du zu kurze Pausen zwischen den Trainingseinheiten machst oder ein zu hohes Trainingsvolumen hast, können sich Deine Muskeln nicht richtig erholen und Dein Muskelwachstum wird beeinträchtigt.
Wenn Du Dich nicht gerade auf einen Bodybuilding Contest vorbereiten willst, reicht es vollkommen aus, wenn Du nur 3 bis 4 mal pro Woche trainierst.
Achte zudem auf ausreichend Schlaf. Sieben Stunden pro Nacht sollten es mindestens sein. Wenn Du sehr intensiv trainierst, brauchst Du eher acht bis neun Stunden. Solltest Du unter der Woche zu wenig Schlaf kriegen, versuche den Schlaf am Wochenende nachzuholen.
9. Ernähre Dich fitnessgerecht!
Für den Muskelaufbau sind im Wesentlichen Proteine und gesunde Fette notwendig. Aber auch Deine Vitamine und Mineralstoffe solltest Du nicht vernachlässigen. Laut einer Studie von Ismaeel et al. (2018) nehmen über 50 % der Bodybuilder nicht genug Mikronährstoffe zu sich. Es ist daher ratsam sich überwiegend von sehr nährstoffreichen Lebensmittel zu ernähren und einen Nährstoffmangel ggf. mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen.
Besonders wichtig für Frauen ist zudem Eisen, da sie dieses während der Menstruation verlieren. Wenn Du nicht so viel Fleisch isst, solltest Du daher mal Dein Blut testen lassen und Deinen Arzt fragen, ob die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll ist.
Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann schau Dich ruhig hier noch etwas auf unserem Blog um.
Denn wir haben noch viele weitere Artikel und leckere Kochrezepte für Dich.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Kann man auch ohne Sport abnehmen?
Stoffwechseltraining – das effektivste Training für maximalen Fettabbau
Und wenn Du noch einen passenden Trainings- und Ernährungsplan suchst, können wir Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bietet Dir alles, was Du benötigst, um Deine Ziele schnellstmöglich und nachhaltig zu erreichen:
Trainingspläne speziell für Dein Trainings-Level (für zu Hause oder das Fitnessstudio, mit Video-Anleitungen)
eine Exercise Library mit über 100 hocheffektiven Übungen für einen stärkeren Rücken und Beckenboden, einen flacheren Bauch, straffere Beine und einen knackigen Po
über 400 nährstoffreiche Kochrezepte, die sich schnell zubereiten lassen, Dich lange satt machen und Deinen Kalorienverbrauch erhöhen
einfach umsetzbare Ernährungspläne für 12 Wochen
Ernährungs- und Trainingsguides, in denen wir Dir alles erklären, was Du wissen musst im Hinblick auf das Abnehmen, Muskelaufbau und eine gesündere Ernährung:
–> wie Du Deine Ziele schneller erreichst und gleichzeitig einen Jo-Jo-Effekt verhindern kannst,
–> wie Du Dein Sättigungsgefühl erhöhen und Heißhungerattacken vermeiden kannst,
–> wie Du Deine Mahlzeiten zusammenstellen solltest, wenn Du Dich nicht nach einem Ernährungsplan richten und auch nicht Kalorien zählen willst,
–> worauf es ankommt, wenn Du Dich wirklich gesund ernähren willst,
–> was Du unbedingt bei einer Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto, PCOS oder in den Wechseljahren beachten solltest,
–> wie Du Deinen Stress reduzieren und Deine Schlafqualität verbessern kannst und vieles mehr!
Persönliche Betreuung: Du bekommst Zugang zu einer Teilnehmergruppe, in der Du Dich mit hunderten von anderen Teilnehmerinnen austauschen kannst und in der wir täglich Deine Fragen beantworten.