Abnehmen ist ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Genauso wie man das Gewicht nicht von heute auf morgen zugenommen hat, wird man es auch nicht von heute auf morgen wieder los. Umso verständlicher, dass viele diesen Prozess beschleunigen und ihre Ernährung und ihr Training so effektiv wie möglich gestalten wollen.
Eine Strategie von der sich viele einen schnelleren Stoffwechsel versprechen, besteht darin viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen anstatt wenige große.
Hintergrund ist, dass unser Körper nach dem Verzehr einer Mahlzeit mehr Kalorien verbrennt, da der Körper Energie aufwenden muss um die Nahrung zu verstoffwechseln. Dies bezeichnet man als thermischen Effekt der Nahrung (TEF). Der thermische Effekt macht 10 bis 25 % unseres Kalorienverbrauchs aus und hängt u.a. von unserer Ernährung, unserem Körperfettanteil, unserer Insulinsensitivität und unserem Stresslevel ab. Das heißt, wenn Du eine Mahlzeit zu Dir nimmst, die 500 kcal hat, dann verbrennt Dein Körper im Anschluss 50 bis 125 kcal.
Daraus könnten wir jetzt ableiten je mehr Du isst, desto höher ist Dein TEF. Aber spielt dabei auch die Anzahl der Mahlzeiten eine Rolle?
Nein! Denn, ob Du nun 3 Mahlzeiten je 500 kcal oder 5 Mahlzeiten je 300 kcal zu Dir nimmst – der thermische Effekt ist am Ende gleich hoch. Dies wurde auch in vielen Studien bestätigt (siehe Bellisle et al. 1997, Kant 2014, Yildiran und Mercanligil 2019).
Wenn wir unsere Kalorienzufuhr kontrollieren, ist es also hinsichtlich des TEF egal, wie viele Mahlzeiten wir zu uns nehmen. Was ist aber, wenn wir unsere Kalorien nicht tracken? Haben wir weniger Hunger, wenn wir mehr Mahlzeiten zu uns nehmen? Dies hat Heather J. Leidy 2011 untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass wer mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt kein (oder nur ein minimal) höheres Sättigungsgefühl hat und wer weniger als 3 Mahlzeiten pro Tag verzehrt, wahrscheinlich mehr Hunger hat.
Fazit:
Wenn Du Deine Kalorienzufuhr kontrollierst, dann macht es keinen Unterschied, wie viele Mahlzeiten Du zu Dir nimmst. Wenn Du ohne Kalorienzählen abnehmen willst, dann versuch einmal mal herausfinden, ob es Dir mit wenigen oder vielen Mahlzeiten leichter fällt kalorienreduzierter zu essen ohne dabei großartig Hunger zu haben. Die meisten Menschen werden wohl mit 3 bis 4 Mahlzeiten am besten zurechtkommen, da sie so weniger Hunger haben, nicht ständig Essen zubereiten müssen und ihren Mikronährstoffbedarf leichter decken können.
Auch, wenn es jetzt vielleicht etwas enttäuschend ist, dass die Anzahl der Mahlzeiten beim Abnehmen egal ist, so gibt es dennoch einige Dinge, die Du tun kannst um schneller abzunehmen.
Ein Trick besteht z.B. darin Dich proteinreicher zu ernähren. Denn Eiweiß hat einen mehr als doppelt so hohen thermischen Effekt wie Kohlenhydrate oder Fette. Allein, wenn Du Dich eiweißreicher ernährst, könntest Du so schon einmal über 100 kcal mehr pro Tag verbrennen.
Wenn Du wissen willst wie viel Eiweiß Du pro Tag benötigst, dann lies Dir mal diesen Artikel durch:
„Die optimale Eiweißzufuhr für Frauen“
Auch, wenn Du Dir angewöhnst weniger verarbeitete Lebensmittel zu essen, kannst Du Deinen Kalorienverbrauch erhöhen. Siehe dazu die Studie in meinem Artikel „Wie Du mehr Kalorien verbrennst ohne weniger essen zu müssen“.
Zusammengefasst lässt sich sagen, ein Kaloriendefizit ist die Grundlage beim Abnehmen, aber es gibt viele Möglichkeiten, wie Du mit der richtigen Ernährung und effektivem Training Deinen Fettabbau beschleunigen kannst.
Wenn Du mehr darüber erfahren willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dort wartet nicht nur ein hocheffektiver Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 leckeren Rezepten auf Dich, sondern wir zeigen Dir auch detailliert, wie Du schneller an Deine Ziele kommst und was Du tun musst um nach Deiner Abnahme Dein Gewicht auch zu halten.
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Dieses Low Carb Stracciatella Eis ist etwas für echte Naschkatzen. Denn, obwohl es zuckerarm ist, schmeckt es wahnsinnig süß und stillt Deinen Heißhunger. Und das Beste: die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Du brauchst nämlich weder eine Eismaschine, noch besondere Kochkünste dafür.
Probier es doch einfach mal aus ;)
Low Carb Stracciatella Eis mit Kirschen
Zutaten für ca. 12 Kugeln:
Zubereitung:
Vermenge zunächst nur Milch, Sahne und Xantham Gum in einem Topf und bringe es kurz zum Kochen. Pass dabei aber auf, dass die Milch nicht anbrennt. Rühre gut um und lass dann anschließend die Creme erst einmal etwas abkühlen.
In der Zwischenzeit vermenge das Eigelb mit dem Xucker light. Gib dieses schließlich zur Milchcreme hinzu und füge auch das Proteinpulver sowie eine Prise Salz hinzu.
Rühre nun alles gut mit Hilfe eines Handmixers um. Hebe schließlich die Schokolade sowie die zuvor kleingeschnittenen und entkernten Kirschen unter und stell das Low Carb Stracciatella Eis dann über Nacht ins Gefrierfach. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Kugel):
Eiweiß: 55,5 g /4,5 g
Kohlenhydrate: 39,5 g /3 g
Fett: 137 g /11,5 g
Kalorien: 1.664 kcal /139 kcal
Dir hat das Low Carb Stracciatella Eis geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr zuckerfreie Rezepte ausprobieren?
Dann habe ich hier noch etwas für Dich …
Low Carb Eis am Stiel
Und wenn Du noch pünktlich zum Sommeranfang in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren Rezepten, hocheffektiven Fat Burning Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Wie Du vielleicht schon auf Instagram (unter @mybodyartist) gesehen hast, lieben unsere Teilnehmerinnen unseren Schinkenburrito. Da ich in letzter Zeit fast schon täglich nach dem Rezept gefragt werde und gerade auch etwas Zeit habe, dachte ich mir veröffentliche mal das Rezept. Viel Spaß und guten Hunger!
Schinkenburrito
Zutaten:

Zubereitung:
Das Gemüse klein schneiden und in einer Pfanne erhitzen. Dann etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Anschließend die Eier dazugeben und gut umrühren. Füge nun nach und nach das restliche Gemüse hinzu, rühre weiter gut um und würze zum Schluss alles gut durch. Breite nun die Schinkensstreifen auf einem Brett aus und fülle diese mit der Gemüse-Ei-Mischung. Jetzt musst Du nur noch mit dem Schinken eine Rolle bilden und diese kurz in der Pfanne von beiden Seiten anbraten und schon ist Dein Schinkenburrito fertig! Guten Appetit!!!
Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 27 g
Kalorien: 339 kcal
Dir hat der Schinkenburrito geschmeckt?
Dann solltest Du auch mal diese Rezepte probieren:
Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse
Low Carb Hähnchencurry mit Blumenkohlreis
Und wenn Du nicht nur endlich Deine lästigen Problemzonen loswerden, sondern auch lernen willst, wie man sich gesünder ernährt, kann ich Dir unser unser perfekt auf den weiblichen Körper abgestimmtes Trainings- und Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten, hocheffektiven Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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Heißhunger auf Süßes ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu unser Traumfigur. Zwar macht ein bisschen naschen nicht gleich dick, aber wer richtig starken Heißhunger hat, der belässt es in der Regel nicht bei einem kleinen Schokoriegel, sondern verspeist gleich die ganze Tafel.
Warum ist dies so?
Wenn wir unser Verlangen nach Süßem mit zuckerreichen Lebensmitteln stillen, schicken wir unseren Körper auf eine Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt dabei zunächst stark an und fällt daraufhin wieder rapide ab, da unser Körper bei einem hohen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin ausschüttet. Die Folge: wir fühlen uns unterzuckert und bekommen noch mehr Hunger auf Süßes. Und so entsteht ein Teufelskreis, der schnell zu einer zu hohen Kalorienaufnahme führt.
Den Heißhunger mit zuckerreichen Süßigkeiten zu stillen, ist also nicht gerade die schlaueste Idee.
Was also tun?
Zunächst einmal würde ich Dir raten herauszufinden, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du vielleicht einfach nicht genug getrunken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen einfach nur schlechte Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du gerade Deine Periode und könnte es Deinem Körper dadurch an manchen Nährstoffen mangeln?
Es ist immer eine gute Idee sich mal zu reflektieren und die Ursachen aufzuspüren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.
Wenn der Heißhunger dann schon da ist, versuch entweder Dich abzulenken oder mach Dir einen kleinen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleichzeitig auch satt macht.
Dein Snack sollte dabei möglichst wenig Zucker enthalten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem solltest Du darauf achten, dass Dein Snack nicht zu viele Kalorien enthält. Zwar ist es aufgrund des höheren Sättigungsgefühls nicht sehr realistisch, dass Du Dich an gesunden Lebensmitteln überisst, ich würde Dir aber trotzdem raten ein Gefühl für die angemessenen Portionsgrößen zu entwickeln – insbesondere, wenn Du versuchst auf intuitive Weise abzunehmen.
Damit Du verstehst, wie solche süßen Sattmacher aussehen können, möchte ich Dir nun sechs süße Snacks gegen Heißhunger vorstellen, die Dein Verlangen nach Süßem sofort stillen.
1. Schoko-Erdbeeren
Obst gehört aufgrund seiner natürlichen Süße und seines niedrigem Kaloriengehalts zu den besten Snacks gegen Heißhunger. Wenn Dir eine kleine Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht reichen um Dein Verlangen nach Süßem zu stillen, dann mach es wie ich und tunke Dein Obst in geschmolzene Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch kalorienfreien Schoko-Dip kaufen. So kannst Du wirklich ohne Schuldgefühle naschen.
2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt „Nicecream“ ist mein Tipp für alle, die sich gerne mal ein kalorienarmes Eis gönnen wollen, das gleichzeitig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz einfach zu Hause selber machen, indem Du eine große Banane sowie ein paar Beeren Deiner Wahl einfrierst, dann pürierst und mit etwas Eiweißpulver vermischst.
3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über einen längeren Zeitraum mit Proteinen versorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her besonders gut für Pudding eignet.
Für unseren 200 kcal Casein Pudding vermenge einfach 2 Eiklar mit einem Esslöffel Erythrit (kalorienfreier, natürlicher Zuckerersatz) und schlage das Eiklar steif. Vermische dann in einer separaten Schale 2 EL Schoko-Casein mit einem Esslöffel Kakao und einem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, damit keine Klumpen entstehen und hebe zum Schluss den Eischnee unter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach geben und fertig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an einer Laktoseintoleranz oder Hashimoto leidest, solltest Du besser Casein meiden!
4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trinke selber keinen Kaffee, aber meine Freundin schwört auf diesen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml ungesüßte Mandelmilch, einen Esslöffel natürlichen Kakao sowie 1 – 3 Esslöffel wasserlöslichen Kaffee in einen Mixer und vermenge alle Zutaten zu einem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel dazugeben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.
5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist etwas kalorienreicher, eignet sich aber nach einem intensivem Training super als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib dazu 150 g Haferflocken in eine kleine Schale und vermenge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, einem Esslöffel Leinsamen und optional 1/2 bis 1 EL rohen Kakao. Vermenge dann alles gut und gieß reichlich Mandelmilch oder normale Milch dazu. Fertig! Ein absoluter Sattmacher, der jedes Verlangen nach Schokolade stillt!
6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie unsere selbstgemachten Protein Brownies ausprobiert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit dafür. Denn diese schmecken nämlich nicht nur genauso süß wie normale Brownies, sondern machen auch mega satt und haben gerade einmal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!
Soo ich hoffe diese Tipps helfen Dir in der Zukunft besser mit Heißhunger klarzukommen.
Wenn Du noch mehr über die erfolgsversprechendsten Ernährungsweisen zum Abnehmen erfahren willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogram mit über 300 sattmachenden Kochrezepten und hocheffektiven Fat Burning Workouts ans Herz legen. Im Gegensatz zu anderen Programmen zeigen wir Dir übrigens nicht einfach nur, wie Du Dich kalorienärmer ernährst, sondern auch, wie Du mit der richtigen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Gewichtsreduzierung ist.
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Mit Low Carb Gummibärchen gegen Cellulite? Einen Versuch ist es wert! Denn Fruchtgummi ist nämlich sehr kalorienarm und enthält zudem Gelatine. Diese versorgt Deinen Körper mit wichtigen Aminosäuren und trägt so zum Gewebeaufbau bei.
Wenn Du Deinen lästigen Dellen am Oberschenkel lebewohl sagen willst, spricht also nichts dagegen, wenn Du ab und zu auch Fruchtgummis isst. Da Gummibärchen und Co. aber meistens auch sehr zuckerhaltig sind und in der Regel künstliche Süßungsmittel enthalten, die Dich noch hungriger werden lassen, empfehle ich Dir lieber mal diese Low Carb Gummibärchen auszuprobieren. Diese lassen sich super einfach zubereiten und Du brauchst dafür auch nur wenige Zutaten.
Low Carb Gummibärchen

Zutaten:
Zubereitung:
Die Orangen und die Zitrone auspressen, so dass Du ungefähr ca. 200 ml Saft gewinnst. Den Xucker dazu geben und kurz in einem Topf erwärmen. Lass dann den Saft kurz etwas abkühlen und gib die Gelatine dazu. Rühre gut um und gieße den Saft schließlich in eine Bonbonform. Nun eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und fertig sind Deine cleanen Gummibärchen.
Du kannst übrigens auch andere Früchte statt Orangen verwenden. Zitrusfrüchte haben aber den Vorteil, dass sie besonders reich an Vitamin C sind.
Um Deiner Cellulite ein für alle mal den Garaus zu machen, reicht es aber nicht, wenn Du Dich nur von Gummibärchen ernährst. Eine gesunde Ernährung und gezieltes Krafttraining sind das A und O, wenn Du Deine Orangenhaut dauerhaft eliminieren willst. Unser Trainings- und Ernährungsprogramm „Mission Traumbody“ ist daher auch so aufgebaut, dass Du nicht einfach eine Diät machst, sondern neue Ernährungsgewohnheiten entwickelst, die es Dir ermöglichen innerhalb von kürzester Zeit zu Deiner Traumfigur zu kommen und hinterher auch Dein Gewicht zu halten. Du musst dabei weder hungern, noch Kalorien zählen und wirst dort auch zahlreiche süße Rezepte vorfinden wie die oben genannten Low Carb Gummibärchen. Und das Beste: wir begleiten Dich persönlich bis Du Dein Ziel erreicht hast! Du kannst Dich bei Fragen jederzeit an unswenden oder Dich mit den anderen Mädels in der Facebook- und Whatsapp-Gruppe austauschen. Klick hier für mehr Infos dazu!!
Dieser Low Carb Quarkkuchen gehört zu meinen absoluten Lieblingsrezepten. Denn er schmeckt nicht nur wahnsinnig lecker, sondern ist auch eine wahre Proteinbombe. Zudem lässt er sich ganz einfach zubereiten. Probier ihn doch mal aus :)
Low Carb Quarkkuchen mit Himbeercreme
Zutaten für den Boden:

für die zweite Teighälfte:
Zubereitung:
Vermische in einem großen Topf Magerquark, Whey Protein, Xucker, Vanille Extrakt, Zimt, Ei und Eiweiß sowie Backpulver und Fruchtmus. Entnimm dann eine Hälfte des Teiges und vermische diese mit dem Backkakao, dem Vanillearoma sowie einem Teelöffel Magerquark. Schütte nun beide Hälften des Teiges übereinander in eine Backform und verrühre sie mit einer Gabel, so dass ein Marmormuster entsteht. Backe nun den Boden 25 Minuten lang bei 160 Grad Umluft in einem Ofen.
In der Zwischenzeit kümmere Dich um die Creme.
Zutaten für die Creme:
Lass die Gelantine ein paar Minuten in kaltem Wasser quellen, gib sie dann in einen Kochtopf und erhitze sie kurz bei mittlerer Temperatur bis sie flüssig ist. Vermische sie dann mit den restlichen Zutaten und gib schließlich die Creme mit einem Löffel auf den abgekühlten Boden. Stell den Kuchen nun 2 Stunden in eine Kühlschrank und garniere ihn zum Schluss mit geschmolzener Zartbitterschokolade (mit 85 % Kakaoanteil). Fertig!
Dir hat dieser Low Carb Quarkkuchen geschmeckt?
Dann habe ich hier noch ein paar weitere Rezepte, die Dir gefallen könnten:
Low Carb Franzbrötchen
Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren
Übrigens: in unserem Bikinibodyprogramm erwarten Dich neben hocheffektiven Trainings- & Ernährungsplänen auch über 300 leckere Kochrezepte für die gesamte Familie.
Du machst bei uns keine Crash-Diät, sondern lernst Deine Ernährung auf gesunde Weise umzustellen ohne, dass Du dabei hungern, Kalorien zählen oder auf Süßes verzichten musst. Werde jetzt Teil unserer Fitness Family und melde Dich jetzt hier an!!
Wir begleiten Dich persönlich bis Du Dein Ziel erreicht hast und stehen Dir auch noch danach bei Fragen jederzeit zur Verfügung!
Mit Sicherheit weißt Du bereits, dass die hier abgebildeten Lebensmittel nicht gerade die Nährstoffreichsten sind, aber wusstest Du auch, dass diese Lebensmittel echte Trigger Foods sind – also Dich unheimlich süchtig machen können?
Um herauszufinden, welche Lebensmittel Essstörungen begünstigen können hat die University of Michigan eine Studie mit über 500 Teilnehmern durchgeführt. Die Probanden wurden dabei gebeten ihr Verlangen nach bestimmten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu bewerten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr starkes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass insbesondere stark verarbeitete Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl angereichert wurden (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein hohes Suchtpotential aufweisen, während der Verzehr von natürlichen, unverarbeiteten Lebensmittel wie z.B. brauner Reis oder Lachs zu keinem suchtartigen Essverhalten führt.

Hier die Top 18 Trigger Foods:
1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (davon ausgenommen sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch gesunde Lebensmittel können unseren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frittiertes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker angereichert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins
Das ist jetzt für Dich wahrscheinlich nichts Neues, aber dennoch finde ich es wichtig, dass wir uns bewusst machen, welche Gerichte unseren Heißhunger verstärken können. Denn ohne dieses Wissen kann „mal eine Kleinigkeit naschen“ schnell in einer regelrechten Fressorgie ausarten.
Um dies zu verhindern, gibt es übrigens drei Möglichkeiten:
1. Iss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. verzichten kannst, dann gewöhne Dir an nur kleine Portionen zu essen. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan, denn auch kleine Portionen können Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn schicken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am besten Du mischst daher Deine Trigger Foods einem gesunden Gericht unter (z.B. einem gesunden Müsli) oder isst eine ballaststoff- und proteinreiche Mahlzeit dazu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein bisschen erhöhen.
2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leichter fällt etwas gar nicht zu essen, anstatt davon nur die Hälfte zu essen, dann ist dies der richtige Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für immer auf all diese Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist daher Option Nummer 3:
3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst!
Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz einfach selber machen, indem Du Zucker durch natürliche Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit ersetzt und anstatt Weizenmehl ein Low Carb Mehl verwendest. So musst Du auf keine Süßigkeiten verzichten, wirst schneller satt, hast mehr Energie und und tust gleichzeitig Deiner Gesundheit etwas Gutes.
Wenn Du mal ein paar solcher selbstgemachten Süßigkeiten ausprobieren willst, dann habe ich hier ein paar leckere Rezepte für Dich:
Und wenn Du endlich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durchbrechen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort zeigen wir Dir nämlich, wie Du mit Hilfe einer gesunden Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell abnehmen kannst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, sondern im Anschluss auch Dein Gewicht halten kannst.
Klick hier für mehr Infos zu unserem Programm!
Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Denn sie sind nicht nur kalorienarm, sondern auch protein- und ballaststoffreich und machen Dich so auch unheimlich satt. Zudem sind sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität gut geeignet.
Lass sie Dir schmecken!!!

Protein Blondies mit Chocolate Chips
(glutenfrei, laktosefrei und ohne Zucker)
Zutaten für drei große Protein Blondies:
Zubereitung:
Heize zunächst den Backofen auf 180 Grad Celcius vor und fette eine kleine, längliche Backform ein.
Zerdrücke dann die Banane mit einer Gabel und vermenge sie mit den restlichen Zutaten. Wenn der Teig zu trocken ist, dann gib noch etwas Mandelmilch hinzu.
Backe die Protein Blondies schließlich ca. 15 Minuten lang im Ofen und lass sie vor dem Verzehr etwas abkühlen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Protein Blondie):
Eiweiß: 67,5 g /22,5 g
Kohlenhydrate: 48 g /16 g
Fett: 25,5 g /8,5 g
Kalorien: 711 kcal /237 kcal
Dir haben die Protein Blondies gefallen?
Dann solltest Du unbedingt auch mal die folgenden Rezepte ausprobieren:
kalorienarme Zimtschnecken (low fat)
Und wenn Du auch möglichst schnell in Topform kommen willst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
Schokifans aufgepasst! Diese Low Carb Pralinen sind nicht nur mein Geheimtipp bei Heißhunger, sondern eignen sich auch prima als Geschenk zum Muttertag oder Valentinstag.
Wie ich bereits in dem Artikel „Ist Schokolade gesund und wenn ja, welche Sorte sollte ich essen?“ geschrieben habe, musst Du auch beim Abnehmen nicht unbedingt auf Schokolade verzichten.
Der in der Schokolade enthaltene Kakao bietet Dir nämlich viele Vorteile:
Doch Kakao hat auch einen entscheidenden Nachteil: er schmeckt sehr bitter.
Aus diesem Grund wird Schokolade in der Regel mit viel Zucker angereichert – was sie zu einem Snack macht, den wir kaum widerstehen können.
Doch es gibt auch einen Ausweg!
Beispielsweise kannst Du Schokolade kaufen, die min. 75 % Kakao enthält. Diese schmeckt zwar auch etwas bitterer, enthält aber weniger Zucker als Vollmilchschokolade und macht besser satt.
Doch mein Geheimtipp ist Schokolade auf Basis von Xylit oder Erythrit! Dies sind natürliche Zuckerersatzstoffe, die Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht halten und sogar kalorienfrei sind (im Fall von Erythrit). So kannst Du Dir ab und zu auch ein paar Stückchen Schokolade gönnen ohne das dies gleich in einer großen Fressorgie endet.
Übrigens eignet sich die Schokolade auch gut zum Backen.
Glaubst Du nicht? Dann probier doch einfach mal unser Rezept für diese Low Carb Pralinen aus!
Low Carb Pralinen

Zutaten:
Zubereitung:
Bringe zunächst eine Hälfte der Schokodrops in einem Wasserbad zum Schmelzen. Gieße dann die Schokolade in eine Bonbonform, so dass sie zu einem Dritten gefüllt ist und stelle sie dann eine Stunde lang in den Kühlschrank. In der Zwischenzeit gib die Erdbeeren, Mandarinen sowie den Joghurt und Zucker in einen Mixer und vermische alles zu einer Soße. Gib dann alles in einen Topf, füge die Gelatine hinzu und erwärme es so lange bis sich die Gelatine gelöst hat. Lass die Soße kurz etwas abkühlen und gieße sie dann dünn auf die Schokolade in der Bonbonform. Erhitze nun den restlichen Teil der Schokodrops in einem Wasserbad und bedecke damit schließlich die Pralinen. Nun musst Du die Pralinen nur noch einmal für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und fertig sind Deine Low Carb Pralinen!
Auf den Geschmack gekommen?
Hier findest Du noch mehr Schokirezepte:
Low Carb Chocolate Chip Kuchen

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall überlassen willst, dann können wir Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bietet Dir alles, was Du benötigst um Deine Ziele schnellst möglich zu erreichen: einfach umsetzbare Ernährungspläne, über 300 leckere Kochrezepte, die Dich lange satt machen und die Du schnell zubereiten kannst, hocheffektive Trainingspläne mit Videoanleitungen (speziell für Frauen, für zu Hause oder das Fitnessstudio), einen umfangreichen, wissenschaftlich fundierten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und detaillierten Anleitungen für eine gesunde Ernährungsumstellung und Du hast auch noch einen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen jederzeit wenden kannst.
Klingt super?
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Keine Lust mehr auf etwas Süßes zum Frühstück? Dann solltest Du unbedingt einmal unsere herzhaften Spinatpfannkuchen probieren. Diese sind nicht nur unheimlich lecker, sondern machen auch richtig satt und versorgen Deinen Körper mit Omega-3-Fettsäuren, die Deine Herzgesundheit und Regenerationsfähigkeit fördern.
Herzhafte Spinatpfannkuchen
Zutaten für ca. 8-10
Pfannkuchen:
Zutaten für den Belag:
Zubereitung:
Einfach alle Zutaten für die Pfannkuchen mit einem Mixer vermengen bis der Teig nicht mehr stückig ist. Dann portionsweise in eine heiße Pfanne geben und von beiden Seiten backen bis die Pfannkuchen goldbraun sind.
Danach die Zutaten für den Belag in einer Schüssel verrühren und damit die Spinatpfannkuchen bestreichen. Fertig!
Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept /pro Pfannkuchen):
Eiweiß: 81,5 g /10 g
Kohlenhydrate: 80,5 g /10 g
Fette: 23 g /3 g
Kalorien: 878 kcal /110 kcal
Dir haben die Spinatpfannkuchen gefallen, aber Du magst doch lieber süße Pfannkuchen? Dann solltest Du mal dieses Rezept ausprobieren:
Low Carb Pfannkuchen mit Erdbeer-Rhabarber-Soße
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter Betreuung findest Du hier!
Übrigens: in unserem Programm erwarten Dich auch über 75 Frühstücksrezepte. Egal, ob Du es morgens lieber süß oder herzhaft magst, Dich lieber low carb, high carb oder vegetarisch ernährst oder ob Du an einer Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit leidest – wir haben für jeden die passenden Rezepte!