Author: tommy

Abnehmen ist ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Genauso wie man das Gewicht nicht von heu­te auf mor­gen zu­ge­nom­men hat, wird man es auch nicht von heu­te auf mor­gen wie­der los. Umso ver­ständ­li­cher, dass vie­le die­sen Prozess be­schleu­ni­gen und ih­re Ernährung und ihr Training so ef­fek­tiv wie mög­lich ge­stal­ten wollen.
Eine Strategie von der sich vie­le ei­nen schnel­le­ren Stoffwechsel ver­spre­chen, be­steht dar­in vie­le klei­ne Mahlzeiten zu sich zu neh­men an­statt we­ni­ge große.
Hintergrund ist, dass un­ser Körper nach dem Verzehr ei­ner Mahlzeit mehr Kalorien ver­brennt, da der Körper Energie auf­wen­den muss um die Nahrung zu ver­stoff­wech­seln. Dies be­zeich­net man als ther­mi­schen Effekt der Nahrung (TEF). Der ther­mi­sche Effekt macht 10 bis 25 % un­se­res Kalorienverbrauchs aus und hängt u.a. von un­se­rer Ernährung, un­se­rem Körperfettanteil, un­se­rer Insulinsensitivität und un­se­rem Stresslevel ab. Das heißt, wenn Du ei­ne Mahlzeit zu Dir nimmst, die 500 kcal hat, dann ver­brennt Dein Körper im Anschluss 50 bis 125 kcal.
Daraus könn­ten wir jetzt ab­lei­ten je mehr Du isst, des­to hö­her ist Dein TEF. Aber spielt da­bei auch die Anzahl der Mahlzeiten ei­ne Rolle?
Nein! Denn, ob Du nun 3 Mahlzeiten je 500 kcal oder 5 Mahlzeiten je 300 kcal zu Dir nimmst – der ther­mi­sche Effekt ist am Ende gleich hoch. Dies wur­de auch in vie­len Studien be­stä­tigt (sie­he Bellisle et al. 1997, Kant 2014, Yildiran und Mercanligil 2019).

Wer schneller abnehmen will, sollte besser viele kleine Mahlzeiten anstatt wenige große zu sich nehmen. Aber stimmt das wirklich? Hier erfährst Du es! www.mybodyartist.deWenn wir un­se­re Kalorienzufuhr kon­trol­lie­ren, ist es al­so hin­sicht­lich des TEF egal, wie vie­le Mahlzeiten wir zu uns neh­men. Was ist aber, wenn wir un­se­re Kalorien nicht tra­cken? Haben wir we­ni­ger Hunger, wenn wir mehr Mahlzeiten zu uns neh­men? Dies hat Heather J. Leidy 2011 un­ter­sucht und kam zu dem Ergebnis, dass wer mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt kein (oder nur ein mi­ni­mal) hö­he­res Sättigungsgefühl hat und wer we­ni­ger als 3 Mahlzeiten pro Tag ver­zehrt, wahr­schein­lich mehr Hunger hat.

Fazit:
Wenn Du Deine Kalorienzufuhr kon­trol­lierst, dann macht es kei­nen Unterschied, wie vie­le Mahlzeiten Du zu Dir nimmst. Wenn Du oh­ne Kalorienzählen ab­neh­men willst, dann ver­such ein­mal mal her­aus­fin­den, ob es Dir mit we­ni­gen oder vie­len Mahlzeiten leich­ter fällt ka­lo­rien­re­du­zier­ter zu es­sen oh­ne da­bei groß­ar­tig Hunger zu ha­ben. Die meis­ten Menschen wer­den wohl mit 3 bis 4 Mahlzeiten am bes­ten zu­recht­kom­men, da sie so we­ni­ger Hunger ha­ben, nicht stän­dig Essen zu­be­rei­ten müs­sen und ih­ren Mikronährstoffbedarf leich­ter de­cken können.

Auch, wenn es jetzt viel­leicht et­was ent­täu­schend ist, dass die Anzahl der Mahlzeiten beim Abnehmen egal ist, so gibt es den­noch ei­ni­ge Dinge, die Du tun kannst um schnel­ler abzunehmen.
Ein Trick be­steht z.B. dar­in Dich pro­te­in­rei­cher zu er­näh­ren. Denn Eiweiß hat ei­nen mehr als dop­pelt so ho­hen ther­mi­schen Effekt wie Kohlenhydrate oder Fette. Allein, wenn Du Dich ei­weiß­rei­cher er­nährst, könn­test Du so schon ein­mal über 100 kcal mehr pro Tag verbrennen.
Wenn Du wis­sen willst wie viel Eiweiß Du pro Tag be­nö­tigst, dann lies Dir mal die­sen Artikel durch:
„Die op­ti­ma­le Eiweißzufuhr für Frauen“

Auch, wenn Du Dir an­ge­wöhnst we­ni­ger ver­ar­bei­te­te Lebensmittel zu es­sen, kannst Du Deinen Kalorienverbrauch er­hö­hen. Siehe da­zu die Studie in mei­nem Artikel „Wie Du mehr Kalorien ver­brennst oh­ne we­ni­ger es­sen zu müssen“.

Zusammengefasst lässt sich sa­gen, ein Kaloriendefizit ist die Grundlage beim Abnehmen, aber es gibt vie­le Möglichkeiten, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährung und ef­fek­ti­vem Training Deinen Fettabbau be­schleu­ni­gen kannst.
Wenn Du mehr dar­über er­fah­ren willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dort war­tet nicht nur ein hoch­ef­fek­ti­ver Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 le­cke­ren Rezepten auf Dich, son­dern wir zei­gen Dir auch de­tail­liert, wie Du schnel­ler an Deine Ziele kommst und was Du tun musst um nach Deiner Abnahme Dein Gewicht auch zu halten.
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Dieses Low Carb Stracciatella Eis ist et­was für ech­te Naschkatzen. Denn, ob­wohl es zu­cker­arm ist, schmeckt es wahn­sin­nig süß und stillt Deinen Heißhunger. Und das Beste: die Zubereitung ist wirk­lich kin­der­leicht. Du brauchst näm­lich we­der ei­ne Eismaschine, noch be­son­de­re Kochkünste dafür.
Probier es doch ein­fach mal aus ;)

Low Carb Stracciatella Eis - Das Rezept findest Du auf unserem Blog auf www.mybodyartist.deLow Carb Stracciatella Eis mit Kirschen

Zutaten für ca. 12 Kugeln:

  • 250 ml un­ge­süß­te Kondensmilch (es geht auch nor­ma­le Milch oder Mandelmilch)
  • 300 ml Sahne
  • 2 Eigelb
  • 4 EL Xucker Light
  • 2 EL Vanille Whey
  • et­was Vanille Extrakt oder das Mark ei­ner Vanilleschote
  • 1 Prise Xantham Gum
  • 1 Prise Salz
  • ei­ne Handvoll Kirschen (kannst Du auch weg­las­sen oder statt Kirschen an­de­res Obst wie Erdbeeren verwenden)
  • 30 g Xucker-Schokodrops oder Zartbitterschokolade (in fei­ne Stückchen geschnitten)

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst nur Milch, Sahne und Xantham Gum in ei­nem Topf und brin­ge es kurz zum Kochen. Pass da­bei aber auf, dass die Milch nicht an­brennt. Rühre gut um und lass dann an­schlie­ßend die Creme erst ein­mal et­was abkühlen.
In der Zwischenzeit ver­men­ge das Eigelb mit dem Xucker light. Gib die­ses schließ­lich zur Milchcreme hin­zu und fü­ge auch das Proteinpulver so­wie ei­ne Prise Salz hinzu.
Rühre nun al­les gut mit Hilfe ei­nes Handmixers um. Hebe schließ­lich die Schokolade so­wie die zu­vor klein­ge­schnit­te­nen und ent­kern­ten Kirschen un­ter und stell das Low Carb Stracciatella Eis dann über Nacht ins Gefrierfach. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Kugel):
Eiweiß: 55,5 g /​4,5 g
Kohlenhydrate: 39,5 g /​3 g
Fett: 137 g /​11,5 g
Kalorien: 1.664 kcal /​139 kcal

Dir hat das Low Carb Stracciatella Eis ge­schmeckt und Du möch­test ger­ne noch mehr zu­cker­freie Rezepte ausprobieren?
Dann ha­be ich hier noch et­was für Dich …
Low Carb Eis am Stiel

Low Carb Brombeereis

Selbstgemachtes Bounty Eis

Protein Schokobons

Und wenn Du noch pünkt­lich zum Sommeranfang in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 le­cke­ren Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Wie Du viel­leicht schon auf Instagram (un­ter @mybodyartist) ge­se­hen hast, lie­ben un­se­re Teilnehmerinnen un­se­ren Schinkenburrito. Da ich in letz­ter Zeit fast schon täg­lich nach dem Rezept ge­fragt wer­de und ge­ra­de auch et­was Zeit ha­be, dach­te ich mir ver­öf­fent­li­che mal das Rezept. Viel Spaß und gu­ten Hunger!

Schinkenburrito

Zutaten:

Dieser leckere Schinkenburrito erfüllt alle Voraussetzungen für ein perfektes Abnehm-Frühstück. Er ist kohlenhydratarm, glutenfrei, schmeckt und macht satt! www.mybodyartist.de

  • 50 g Bio-Schinken (lan­ge Streifen Kochschinken oder Serrano-Schinken, mög­lichst fettarm)
  • 2 Eier
  • 4 Cherrytomaten
  • 1/​2 Zwiebel
  • 50 g Spinat
  • 50 gAvocado
  • Pfeffer, Salz, Oregano
  • für die Pfanne: 1 TL Olivenöl
  • op­tio­nal: 1 paar Champignons (oder an­de­res Gemüse Deiner Wahl)

Zubereitung:

Das Gemüse klein schnei­den und in ei­ner Pfanne er­hit­zen. Dann et­was Öl in ei­ner Pfanne er­hit­zen und die Zwiebeln dar­in gla­sig bra­ten. Anschließend die Eier da­zu­ge­ben und gut um­rüh­ren. Füge nun nach und nach das rest­li­che Gemüse hin­zu, rüh­re wei­ter gut um und wür­ze zum Schluss al­les gut durch. Breite nun die Schinkensstreifen auf ei­nem Brett aus und fül­le die­se mit der Gemüse-Ei-Mischung. Jetzt musst Du nur noch mit dem Schinken ei­ne Rolle bil­den und die­se kurz in der Pfanne von bei­den Seiten an­bra­ten und schon ist Dein Schinkenburrito fer­tig! Guten Appetit!!!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 27 g
Kalorien: 339 kcal

Dir hat der Schinkenburrito geschmeckt? 
Dann soll­test Du auch mal die­se Rezepte probieren:
Gefüllte Hähnchenbrust mit Chorizo und Ziegenkäse

Low Carb Spinatpizza

Low Carb Hähnchencurry mit Blumenkohlreis

Protein Schokobons

Und wenn Du nicht nur end­lich Deine läs­ti­gen Problemzonen los­wer­den, son­dern auch ler­nen willst, wie man sich ge­sün­der er­nährt, kann ich Dir un­ser un­ser per­fekt auf den weib­li­chen Körper ab­ge­stimm­tes Trainings- und Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Workouts und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.
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Heißhunger auf Süßes ist ei­nes der größ­ten Hindernisse auf dem Weg zu un­ser Traumfigur. Zwar macht ein biss­chen na­schen nicht gleich dick, aber wer rich­tig star­ken Heißhunger hat, der be­lässt es in der Regel nicht bei ei­nem klei­nen Schokoriegel, son­dern ver­speist gleich die gan­ze Tafel.

Warum ist dies so?
Wenn wir un­ser Verlangen nach Süßem mit zu­cker­rei­chen Lebensmitteln stil­len, schi­cken wir un­se­ren Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt da­bei zu­nächst stark an und fällt dar­auf­hin wie­der ra­pi­de ab, da un­ser Körper bei ei­nem ho­hen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin aus­schüt­tet. Die Folge: wir füh­len uns un­ter­zu­ckert und be­kom­men noch mehr Hunger auf Süßes. Und so ent­steht ein Teufelskreis, der schnell zu ei­ner zu ho­hen Kalorienaufnahme führt.

Den Heißhunger mit zu­cker­rei­chen Süßigkeiten zu stil­len, ist al­so nicht ge­ra­de die schlau­es­te Idee.

Was al­so tun?

Zunächst ein­mal wür­de ich Dir ra­ten her­aus­zu­fin­den, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du viel­leicht ein­fach nicht ge­nug ge­trun­ken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen ein­fach nur schlech­te Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du ge­ra­de Deine Periode und könn­te es Deinem Körper da­durch an man­chen Nährstoffen mangeln?

Es ist im­mer ei­ne gu­te Idee sich mal zu re­flek­tie­ren und die Ursachen auf­zu­spü­ren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.

Wenn der Heißhunger dann schon da ist, ver­such ent­we­der Dich ab­zu­len­ken oder mach Dir ei­nen klei­nen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleich­zei­tig auch satt macht.
Dein Snack soll­te da­bei mög­lichst we­nig Zucker ent­hal­ten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem soll­test Du dar­auf ach­ten, dass Dein Snack nicht zu vie­le Kalorien ent­hält. Zwar ist es auf­grund des hö­he­ren Sättigungsgefühls nicht sehr rea­lis­tisch, dass Du Dich an ge­sun­den Lebensmitteln übe­r­isst, ich wür­de Dir aber trotz­dem ra­ten ein Gefühl für die an­ge­mes­se­nen Portionsgrößen zu ent­wi­ckeln – ins­be­son­de­re, wenn Du ver­suchst auf in­tui­ti­ve Weise abzunehmen.

Damit Du ver­stehst, wie sol­che sü­ßen Sattmacher aus­se­hen kön­nen, möch­te ich Dir nun sechs sü­ße Snacks ge­gen Heißhunger vor­stel­len, die Dein Verlangen nach Süßem so­fort stillen.

Heute stellen wir Dir einmal sechs Snacks gegen Heißhunger vor, die nicht nur Dein Verlangen nach Süßem stillen, sondern gleichzeitig auch Dein Sättigungsgefühl erhöhen. www.mybodyartist.de1. Schoko-Erdbeeren
Obst ge­hört auf­grund sei­ner na­tür­li­chen Süße und sei­nes nied­ri­gem Kaloriengehalts zu den bes­ten Snacks ge­gen Heißhunger. Wenn Dir ei­ne klei­ne Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht rei­chen um Dein Verlangen nach Süßem zu stil­len, dann mach es wie ich und tun­ke Dein Obst in ge­schmol­ze­ne Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch ka­lo­rien­frei­en Schoko-Dip kau­fen. So kannst Du wirk­lich oh­ne Schuldgefühle naschen.

2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt „Nicecream“ ist mein Tipp für al­le, die sich ger­ne mal ein ka­lo­rien­ar­mes Eis gön­nen wol­len, das gleich­zei­tig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz ein­fach zu Hause sel­ber ma­chen, in­dem Du ei­ne gro­ße Banane so­wie ein paar Beeren Deiner Wahl ein­frierst, dann pü­rierst und mit et­was Eiweißpulver vermischst.

Ein fantastischer Snack gegen Heißhunger: Casein Pudding. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über ei­nen län­ge­ren Zeitraum mit Proteinen ver­sorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her be­son­ders gut für Pudding eignet.
Für un­se­ren 200 kcal Casein Pudding ver­men­ge ein­fach 2 Eiklar mit ei­nem Esslöffel Erythrit (ka­lo­rien­frei­er, na­tür­li­cher Zuckerersatz) und schla­ge das Eiklar steif. Vermische dann in ei­ner se­pa­ra­ten Schale 2 EL Schoko-Casein mit ei­nem Esslöffel Kakao und ei­nem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, da­mit kei­ne Klumpen ent­ste­hen und he­be zum Schluss den Eischnee un­ter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach ge­ben und fer­tig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an ei­ner Laktoseintoleranz oder Hashimoto lei­dest, soll­test Du bes­ser Casein meiden!

4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trin­ke sel­ber kei­nen Kaffee, aber mei­ne Freundin schwört auf die­sen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml un­ge­süß­te Mandelmilch, ei­nen Esslöffel na­tür­li­chen Kakao so­wie 1 – 3 Esslöffel was­ser­lös­li­chen Kaffee in ei­nen Mixer und ver­men­ge al­le Zutaten zu ei­nem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel da­zu­ge­ben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.

5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist et­was ka­lo­rien­rei­cher, eig­net sich aber nach ei­nem in­ten­si­vem Training su­per als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib da­zu 150 g Haferflocken in ei­ne klei­ne Schale und ver­men­ge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, ei­nem Esslöffel Leinsamen und op­tio­nal 1/​2 bis 1 EL ro­hen Kakao. Vermenge dann al­les gut und gieß reich­lich Mandelmilch oder nor­ma­le Milch da­zu. Fertig! Ein ab­so­lu­ter Sattmacher, der je­des Verlangen nach Schokolade stillt!

6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie un­se­re selbst­ge­mach­ten Protein Brownies aus­pro­biert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit da­für. Denn die­se schme­cken näm­lich nicht nur ge­nau­so süß wie nor­ma­le Brownies, son­dern ma­chen auch me­ga satt und ha­ben ge­ra­de ein­mal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!

Soo ich hof­fe die­se Tipps hel­fen Dir in der Zukunft bes­ser mit Heißhunger klarzukommen.

Wenn Du noch mehr über die er­folgs­ver­spre­chends­ten Ernährungsweisen zum Abnehmen er­fah­ren willst, kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogram mit über 300 satt­ma­chen­den Kochrezepten und hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts ans Herz le­gen. Im Gegensatz zu an­de­ren Programmen zei­gen wir Dir üb­ri­gens nicht ein­fach nur, wie Du Dich ka­lo­rien­är­mer er­nährst, son­dern auch, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für ei­ne nach­hal­ti­ge Gewichtsreduzierung ist.
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Mit Low Carb Gummibärchen ge­gen Cellulite? Einen Versuch ist es wert! Denn Fruchtgummi ist näm­lich sehr ka­lo­rien­arm und ent­hält zu­dem Gelatine. Diese ver­sorgt Deinen Körper mit wich­ti­gen Aminosäuren und trägt so zum Gewebeaufbau bei.

Wenn Du Deinen läs­ti­gen Dellen am Oberschenkel le­be­wohl sa­gen willst, spricht al­so nichts da­ge­gen, wenn Du ab und zu auch Fruchtgummis isst. Da Gummibärchen und Co. aber meis­tens auch sehr zu­cker­hal­tig sind und in der Regel künst­li­che Süßungsmittel ent­hal­ten, die Dich noch hung­ri­ger wer­den las­sen, emp­feh­le ich Dir lie­ber mal die­se Low Carb Gummibärchen aus­zu­pro­bie­ren. Diese las­sen sich su­per ein­fach zu­be­rei­ten und Du brauchst da­für auch nur we­ni­ge Zutaten.

Low Carb Gummibärchen
Low Carb Gummibärchen sind mein Geheimtipp gegen Cellulite und den kleinen Heißhunger. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!
Zutaten:

Zubereitung:

Die Orangen und die Zitrone aus­pres­sen, so dass Du un­ge­fähr ca. 200 ml Saft ge­winnst. Den Xucker da­zu ge­ben und kurz in ei­nem Topf er­wär­men. Lass dann den Saft kurz et­was ab­küh­len und gib die Gelatine da­zu. Rühre gut um und gie­ße den Saft schließ­lich in ei­ne Bonbonform. Nun ei­ne hal­be Stunde in den Kühlschrank stel­len und fer­tig sind Deine clea­nen Gummibärchen.
Du kannst üb­ri­gens auch an­de­re Früchte statt Orangen ver­wen­den. Zitrusfrüchte ha­ben aber den Vorteil, dass sie be­son­ders reich an Vitamin C sind.

Um Deiner Cellulite ein für al­le mal den Garaus zu ma­chen, reicht es aber nicht, wenn Du Dich nur von Gummibärchen er­nährst. Eine ge­sun­de Ernährung und ge­ziel­tes Krafttraining sind das A und O, wenn Du Deine Orangenhaut dau­er­haft eli­mi­nie­ren willst. Unser Trainings- und Ernährungsprogramm „Mission Traumbody“ ist da­her auch so auf­ge­baut, dass Du nicht ein­fach ei­ne Diät machst, son­dern neue Ernährungsgewohnheiten ent­wi­ckelst, die es Dir er­mög­li­chen in­ner­halb von kür­zes­ter Zeit zu Deiner Traumfigur zu kom­men und hin­ter­her auch Dein Gewicht zu hal­ten. Du musst da­bei we­der hun­gern, noch Kalorien zäh­len und wirst dort auch zahl­rei­che sü­ße Rezepte vor­fin­den wie die oben ge­nann­ten Low Carb Gummibärchen. Und das Beste: wir be­glei­ten Dich per­sön­lich bis Du Dein Ziel er­reicht hast! Du kannst Dich bei Fragen je­der­zeit an un­s­wen­den oder Dich mit den an­de­ren Mädels in der Facebook- und Whatsapp-Gruppe aus­tau­schen. Klick hier für mehr Infos dazu!!

Dieser Low Carb Quarkkuchen ge­hört zu mei­nen ab­so­lu­ten Lieblingsrezepten. Denn er schmeckt nicht nur wahn­sin­nig le­cker, son­dern ist auch ei­ne wah­re Proteinbombe. Zudem lässt er sich ganz ein­fach zu­be­rei­ten. Probier ihn doch mal aus :)

Low Carb Quarkkuchen mit Himbeercreme

Zutaten für den Boden:

Dieser Low Carb Quarkkuchen ermöglicht Dir nicht nur ohne Reue zu naschen, er bringt sogar Deine Problemzonen zum Schmelzen. www.mybodyartist.de

für die zwei­te Teighälfte:

  • 10 g Backkakao
  • et­was Vanille Extrakt
  • 1 TL Magerquark

Zubereitung:

Vermische in ei­nem gro­ßen Topf Magerquark, Whey Protein, Xucker, Vanille Extrakt, Zimt, Ei und Eiweiß so­wie Backpulver und Fruchtmus. Entnimm dann ei­ne Hälfte des Teiges und ver­mi­sche die­se mit dem Backkakao, dem Vanillearoma so­wie ei­nem Teelöffel Magerquark. Schütte nun bei­de Hälften des Teiges über­ein­an­der in ei­ne Backform und ver­rüh­re sie mit ei­ner Gabel, so dass ein Marmormuster ent­steht. Backe nun den Boden 25 Minuten lang bei 160 Grad Umluft in ei­nem Ofen.
In der Zwischenzeit küm­me­re Dich um die Creme.

Zutaten für die Creme:

  • 250 g Magerquark
  • 1 paar Himbeer Flavdrops
  • 1/​2 EL Kokosraspel
  • 10 Himbeeren
  • 2 Blatt Gelatine

Lass die Gelantine ein paar Minuten in kal­tem Wasser quel­len, gib sie dann in ei­nen Kochtopf und er­hit­ze sie kurz bei mitt­le­rer Temperatur bis sie flüs­sig ist. Vermische sie dann mit den rest­li­chen Zutaten und gib schließ­lich die Creme mit ei­nem Löffel auf den ab­ge­kühl­ten Boden. Stell den Kuchen nun 2 Stunden in ei­ne Kühlschrank und gar­nie­re ihn zum Schluss mit ge­schmol­ze­ner Zartbitterschokolade (mit 85 % Kakaoanteil). Fertig!

Dir hat die­ser Low Carb Quarkkuchen geschmeckt?
Dann ha­be ich hier noch ein paar wei­te­re Rezepte, die Dir ge­fal­len könnten:
Low Carb Franzbrötchen

Low Carb Pflaumenkuchen

Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren

Übrigens: in un­se­rem Bikinibodyprogramm er­war­ten Dich ne­ben hoch­ef­fek­ti­ven Trainings- & Ernährungsplänen auch über 300 le­cke­re Kochrezepte für die ge­sam­te Familie.
Du machst bei uns kei­ne Crash-Diät, son­dern lernst Deine Ernährung auf ge­sun­de Weise um­zu­stel­len oh­ne, dass Du da­bei hun­gern, Kalorien zäh­len oder auf Süßes ver­zich­ten musst. Werde jetzt Teil un­se­rer Fitness Family und mel­de Dich jetzt hier an!!
Wir be­glei­ten Dich per­sön­lich bis Du Dein Ziel er­reicht hast und ste­hen Dir auch noch da­nach bei Fragen je­der­zeit zur Verfügung!

Mit Sicherheit weißt Du be­reits, dass die hier ab­ge­bil­de­ten Lebensmittel nicht ge­ra­de die Nährstoffreichsten sind, aber wuss­test Du auch, dass die­se Lebensmittel ech­te Trigger Foods sind – al­so Dich un­heim­lich süch­tig ma­chen können?

Um her­aus­zu­fin­den, wel­che Lebensmittel Essstörungen be­güns­ti­gen kön­nen hat die University of Michigan ei­ne Studie mit über 500 Teilnehmern durch­ge­führt. Die Probanden wur­den da­bei ge­be­ten ihr Verlangen nach be­stimm­ten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu be­wer­ten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr star­kes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass ins­be­son­de­re stark ver­ar­bei­te­te Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl an­ge­rei­chert wur­den (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein ho­hes Suchtpotential auf­wei­sen, wäh­rend der Verzehr von na­tür­li­chen, un­ver­ar­bei­te­ten Lebensmittel wie z.B. brau­ner Reis oder Lachs zu kei­nem sucht­ar­ti­gen Essverhalten führt.
Achtung Trigger Foods! Diese Lebensmittel verstärken Deinen Heißhunger
Hier die Top 18 Trigger Foods:

1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (da­von aus­ge­nom­men sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch ge­sun­de Lebensmittel kön­nen un­se­ren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frit­tier­tes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker an­ge­rei­chert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins

Das ist jetzt für Dich wahr­schein­lich nichts Neues, aber den­noch fin­de ich es wich­tig, dass wir uns be­wusst ma­chen, wel­che Gerichte un­se­ren Heißhunger ver­stär­ken kön­nen. Denn oh­ne die­ses Wissen kann „mal ei­ne Kleinigkeit na­schen“ schnell in ei­ner re­gel­rech­ten Fressorgie ausarten.

Um dies zu ver­hin­dern, gibt es üb­ri­gens drei Möglichkeiten:

1. Iss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. ver­zich­ten kannst, dann ge­wöh­ne Dir an nur klei­ne Portionen zu es­sen. Das ist wahr­schein­lich leich­ter ge­sagt als ge­tan, denn auch klei­ne Portionen kön­nen Deinen Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn schi­cken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am bes­ten Du mischst da­her Deine Trigger Foods ei­nem ge­sun­den Gericht un­ter (z.B. ei­nem ge­sun­den Müsli) oder isst ei­ne bal­last­stoff- und pro­te­in­rei­che Mahlzeit da­zu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein biss­chen erhöhen.

2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leich­ter fällt et­was gar nicht zu es­sen, an­statt da­von nur die Hälfte zu es­sen, dann ist dies der rich­ti­ge Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für im­mer auf all die­se Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist da­her Option Nummer 3:

3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst! 
Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz ein­fach sel­ber ma­chen, in­dem Du Zucker durch na­tür­li­che Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit er­setzt und an­statt Weizenmehl ein Low Carb Mehl ver­wen­dest. So musst Du auf kei­ne Süßigkeiten ver­zich­ten, wirst schnel­ler satt, hast mehr Energie und und tust gleich­zei­tig Deiner Gesundheit et­was Gutes.

Wenn Du mal ein paar sol­cher selbst­ge­mach­ten Süßigkeiten aus­pro­bie­ren willst, dann ha­be ich hier ein paar le­cke­re Rezepte für Dich:

Low Carb Christstollen

Low Carb Twix

Low Carb Bounty

Und wenn Du end­lich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durch­bre­chen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort zei­gen wir Dir näm­lich, wie Du mit Hilfe ei­ner ge­sun­den Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell ab­neh­men kannst oh­ne hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, son­dern im Anschluss auch Dein Gewicht hal­ten kannst.
Klick hier für mehr Infos zu un­se­rem Programm!

Diese Protein Blondies sind ge­nau das rich­ti­ge für Dich, wenn Du ge­ra­de an Deiner Bikinifigur ar­bei­test, aber Dir ab und zu auch mal et­was Süßes gön­nen willst. Denn sie sind nicht nur ka­lo­rien­arm, son­dern auch pro­te­in- und bal­last­stoff­reich und ma­chen Dich so auch un­heim­lich satt. Zudem sind sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität gut geeignet.
Lass sie Dir schmecken!!!

Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

Protein Blondies mit Chocolate Chips
(glu­ten­frei, lak­to­se­frei und oh­ne Zucker)

Zutaten für drei gro­ße Protein Blondies:

  • 1 gro­ße, rei­fe Banane (ca. 150 g)
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 1 ro­hes Ei
  • 1 Eiklar
  • et­was Zitronenaroma oder et­was Zitronensaft (je mehr Du nimmst, des­to stär­ker schme­cken die Blondies spä­ter nach Zitronenkuchen)
  • 5 EL Kokosmehl
  • 45 g ge­schmacks­neu­tra­les Whey Protein
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao Nibs
  • op­tio­nal: et­was Mandelmilch
  • et­was Kokosöl für die Auflaufform

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180 Grad Celcius vor und fet­te ei­ne klei­ne, läng­li­che Backform ein.
Zerdrücke dann die Banane mit ei­ner Gabel und ver­men­ge sie mit den rest­li­chen Zutaten. Wenn der Teig zu tro­cken ist, dann gib noch et­was Mandelmilch hinzu.
Backe die Protein Blondies schließ­lich ca. 15 Minuten lang im Ofen und lass sie vor dem Verzehr et­was ab­küh­len. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Protein Blondie):
Eiweiß: 67,5 g /​22,5 g
Kohlenhydrate: 48 g /​16 g
Fett: 25,5 g /​8,5 g
Kalorien: 711 kcal /​237 kcal

Dir ha­ben die Protein Blondies gefallen?
Dann soll­test Du un­be­dingt auch mal die fol­gen­den Rezepte ausprobieren:

Low Carb Brownies

Low Carb Twix

Protein Milchschnitte

Low Carb Rocher Nusskugeln

ka­lo­rien­ar­me Zimtschnecken (low fat)

Und wenn Du auch mög­lichst schnell in Topform kom­men willst oh­ne hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung ans Herz legen.

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Schokifans auf­ge­passt! Diese Low Carb Pralinen sind nicht nur mein Geheimtipp bei Heißhunger, son­dern eig­nen sich auch pri­ma als Geschenk zum Muttertag oder Valentinstag.
Wie ich be­reits in dem Artikel „Ist Schokolade ge­sund und wenn ja, wel­che Sorte soll­te ich es­sen?“ ge­schrie­ben ha­be, musst Du auch beim Abnehmen nicht un­be­dingt auf Schokolade verzichten.
Der in der Schokolade ent­hal­te­ne Kakao bie­tet Dir näm­lich vie­le Vorteile:

  • Er ist reich an Antioxidantien und beugt so Krebs so­wie dem Alterungsprozess vor.
  • Ein Großteil, der im Kakao ent­hal­te­ne Kohlenhydrate sind Ballaststoffe, die Dich schnel­ler satt­ma­chen und Dir dar­über hin­aus hel­fen Kalorien zu spa­ren (Ballaststoffe wer­den vom Körper nicht ver­daut und ha­ben da­her we­ni­ger Kalorien).
  • Zudem senkt Kakao den Blutzuckerspiegel und kur­belt Deinen Stoffwechsel an.

Doch Kakao hat auch ei­nen ent­schei­den­den Nachteil: er schmeckt sehr bitter.
Aus die­sem Grund wird Schokolade in der Regel mit viel Zucker an­ge­rei­chert – was sie zu ei­nem Snack macht, den wir kaum wi­der­ste­hen können.
Doch es gibt auch ei­nen Ausweg!
Beispielsweise kannst Du Schokolade kau­fen, die min. 75 % Kakao ent­hält. Diese schmeckt zwar auch et­was bit­te­rer, ent­hält aber we­ni­ger Zucker als Vollmilchschokolade und macht bes­ser satt.
Doch mein Geheimtipp ist Schokolade auf Basis von Xylit oder Erythrit! Dies sind na­tür­li­che Zuckerersatzstoffe, die Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht hal­ten und so­gar ka­lo­rien­frei sind (im Fall von Erythrit). So kannst Du Dir ab und zu auch ein paar Stückchen Schokolade gön­nen oh­ne das dies gleich in ei­ner gro­ßen Fressorgie endet.

Übrigens eig­net sich die Schokolade auch gut zum Backen.
Glaubst Du nicht? Dann pro­bier doch ein­fach mal un­ser Rezept für die­se Low Carb Pralinen aus!

Low Carb Pralinen
Egal, ob Muttertag oder Valentinstag, diese Low Carb Pralinen kommen immer gut an. Du brauchst dafür auch nur diese sechs Zutaten:
Zutaten:

  • 100 g Xucker-Schokodrops
  • 50 g Erdbeeren 
  • 50 g Mandarinenspalten 
  • 50 g Griechischer Joghurt 
  • 2 TL Erythrit
  • 2 Blatt Gelatine (vor­ab einweichen)
  • ei­ne Bonbonform

Zubereitung:

Bringe zu­nächst ei­ne Hälfte der Schokodrops in ei­nem Wasserbad zum Schmelzen. Gieße dann die Schokolade in ei­ne Bonbonform, so dass sie zu ei­nem Dritten ge­füllt ist und stel­le sie dann ei­ne Stunde lang in den Kühlschrank. In der Zwischenzeit gib die Erdbeeren, Mandarinen so­wie den Joghurt und Zucker in ei­nen Mixer und ver­mi­sche al­les zu ei­ner Soße. Gib dann al­les in ei­nen Topf, fü­ge die Gelatine hin­zu und er­wär­me es so lan­ge bis sich die Gelatine ge­löst hat. Lass die Soße kurz et­was ab­küh­len und gie­ße sie dann dünn auf die Schokolade in der Bonbonform. Erhitze nun den rest­li­chen Teil der Schokodrops in ei­nem Wasserbad und be­de­cke da­mit schließ­lich die Pralinen. Nun musst Du die Pralinen nur noch ein­mal für 2 Stunden in den Kühlschrank stel­len und fer­tig sind Deine Low Carb Pralinen!

Auf den Geschmack gekommen?
Hier fin­dest Du noch mehr Schokirezepte:

Low Carb Maulwurfkuchen

Low Carb Chocolate Chip Kuchen

Protein Donuts

Low Carb Bounty


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Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen (spe­zi­ell für Frauen, für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen, wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Keine Lust mehr auf et­was Süßes zum Frühstück? Dann soll­test Du un­be­dingt ein­mal un­se­re herz­haf­ten Spinatpfannkuchen pro­bie­ren. Diese sind nicht nur un­heim­lich le­cker, son­dern ma­chen auch rich­tig satt und ver­sor­gen Deinen Körper mit Omega-3-Fettsäuren, die Deine Herzgesundheit und Regenerationsfähigkeit fördern.

Herzhafte Spinatpfannkuchen

Zutaten für ca. 8-10Spinatpfannkuchen - das perfekte Rezept für alle, die morgens gerne etwas Herzhafteres frühstücken. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de! Pfannkuchen:

  • 50 g Haferflocken
  • 50 g Dinkelmehl
  • 1 ro­hes Ei
  • 100 ml fett­ar­me Milch (es geht auch Mandelmilch)
  • 1 EL Eiweißpulver mit neu­tra­lem Geschmack
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 30 g fri­scher Spinat (al­ter­na­tiv kannst Du auch Rucola nehmen)

Zutaten für den Belag:

  • 200 g Quark
  • 5 EL fett­ar­me Milch
  • 100 g Räucherlachs (in klei­ne Stückchen geschnitten)
  • 1 TL fri­scher Dill
  • et­was Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Einfach al­le Zutaten für die Pfannkuchen mit ei­nem Mixer ver­men­gen bis der Teig nicht mehr stü­ckig ist. Dann por­ti­ons­wei­se in ei­ne hei­ße Pfanne ge­ben und von bei­den Seiten ba­cken bis die Pfannkuchen gold­braun sind.
Danach die Zutaten für den Belag in ei­ner Schüssel ver­rüh­ren und da­mit die Spinatpfannkuchen be­strei­chen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Pfannkuchen):
Eiweiß: 81,5 g /​10 g
Kohlenhydrate: 80,5 g /​10 g
Fette: 23 g /​3 g
Kalorien: 878 kcal /​110 kcal

Dir ha­ben die Spinatpfannkuchen ge­fal­len, aber Du magst doch lie­ber sü­ße Pfannkuchen? Dann soll­test Du mal die­ses Rezept ausprobieren:

Low Carb Pfannkuchen mit Erdbeer-Rhabarber-Soße

Und al­le Infos zu un­se­rem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter Betreuung fin­dest Du hier!
Übrigens: in un­se­rem Programm er­war­ten Dich auch über 75 Frühstücksrezepte. Egal, ob Du es mor­gens lie­ber süß oder herz­haft magst, Dich lie­ber low carb, high carb oder ve­ge­ta­risch er­nährst oder ob Du an ei­ner Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit lei­dest – wir ha­ben für je­den die pas­sen­den Rezepte!