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Naschen und da­bei gleich­zei­tig den Stoffwechsel an­kur­beln – ist das möglich?
Ja, denn die­se le­cke­ren Low Carb Bounty ent­hal­ten we­der Zucker noch Laktose und die in der Kokosnuss ent­hal­te­nen mit­tel­ket­ti­gen Fettsäuren för­dern so­gar die Fettverbrennung.

Fett macht al­so schlank. Warum ist das so?
Kokosmilch ent­hält so­ge­nann­te mit­tel­ket­ti­ge Triglyceride. Dies sind Fettsäuren, die der Körper be­son­ders schnell in Energie um­wan­deln kann. Das Fett wird al­so nicht wie bei an­de­ren Fettsäuren im Gewebe ein­ge­la­gert, son­dern di­rekt zur Versorgung des Körpers ver­wen­det. Dadurch kur­belt Kokosfett den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und be­lebt die Schilddrüse (bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion).
Man soll­te es zwar mit ko­kos­nuss­hal­ti­gen Speisen nicht über­trei­ben, aber 60 ml Kokosmilch kann man oh­ne Bedenken je­den Tag zu sich nehmen.

Das fol­gen­de Low Carb Bounty Rezept eig­net sich be­son­ders gut als Dessert oder klei­ner Snack falls der Heißhunger mal auf­kommt. Einmal zu­be­rei­tet sind die Riegeln meh­re­re Tage im Kühlschrank haltbar.

Low Carb Bounty

Naschen und dabei gleichzeitig den Stoffwechsel ankurbeln - ist das möglich? Ja, denn diese leckeren Low Carb Bounty enthalten weder Zucker noch Laktose. www.mybodyartist.de

Zutaten:

Für die Füllung:

  • 100 g ge­ras­pel­te Kokosnuss
  • 2 EL Kokosmilch
  • 2 EL flüs­si­ges Kokosöl
  • 2 EL Honig (al­ter­na­tiv Xucker Light und et­was mehr Kokosmilch)
  • 1 TL Vanille-Extrakt

Für die Glasur:

  • 100 g Schokolade mit min. 75 % Kakaoanteil (je mehr Kakaoanteil des­to ge­sün­der und satt­ma­chen­der, aber des­to bit­te­rer schmeckt sie auch)

Zubereitung:

Vermenge al­le Zutaten für die Füllung in ei­ner Schale. Experimentiere da­bei ein we­nig: Wenn der Teig zu fest ist, gib mehr Honig oder Kokosmilch da­zu. Wenn er zu flüs­sig ist, fü­ge mehr ge­ras­pel­te Kokosnuss da­zu. Rühre Naschen und dabei gleichzeitig den Stoffwechsel ankurbeln - ist das möglich? Ja, denn diese leckeren Low Carb Bounty enthalten weder Zucker noch Laktose. www.mybodyartist.deschließ­lich gut um und for­me mit Deinen Händen klei­ne Bällchen oder Riegel. Lege die­se dann auf ei­nen Teller mit Backpapier und stel­le sie für meh­re­re Stunden in den Kühlschrank.
Sobald die Bällchen rich­tig fest ge­wor­den sind, nimm sie wie­der raus aus dem Kühlschrank und be­rei­te die Glasur vor. Bring da­zu Wasser in ei­nem Topf zum Kochen und stell in den Topf ei­nen an­de­ren klei­nen Topf mit der Schokolade. Nimm den Topf von der Herdplatte so­bald die Schokolade ge­schmol­zen ist und tun­ke dann die Kokosbällchen bzw. -rie­gel in die Schokoladensoße ein. Lass sie dann noch ein mal et­was ab­küh­len (am bes­ten im Kühlschrank) und ser­vie­re sie dann die Low Carb Bounty als Dessert.
Guten Appetit!

Auf den Geschmack ge­kom­men? Hier ha­ben wir noch ein paar wei­te­re Low Carb Rezepte für Dich:

Low Carb Protein Snickers
Low Carb Milchschnitte
Low Carb Marmorkuchen
Low Carb Brownies

Und al­le Infos zu un­se­rem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, das Dir nicht nur zeigt wie Du schnell ab­nimmst, son­dern hin­ter­her auch Dein Gewicht hal­ten kannst, be­kommst Du hier.

Stoffwechseltraining macht Deinen Körper zu einer wahren Fettverbrennungsmaschine. Denn durch das Training verbrennst Du nicht nur bis zu 600 kcal, sondern hältst Deine Fettverbrennung auch bis zu 48 h lang aufrecht. www.mybodyartist.de

Stoffwechseltraining (auch Metabolic Resistance Training ge­nannt) ist die bes­te Strategie für al­le, die in­ner­halb kür­zes­ter Zeit ih­re über­schüs­si­gen Pfunde los­wer­den und ih­ren Körper schö­ner for­men wol­len. Es han­delt sich da­bei um ein Ganzkörpertraining mit Übungen, die meh­re­re Muskelgruppen gleich­zei­tig an­spre­chen. Das Training dau­ert im Prinzip nur 30 bis 45 Minuten, hat es aber in sich! Die Übungen wer­den in Zirkeln durch­ge­führt und die Pausenzeiten da­bei mi­ni­mal ge­hal­ten. Dadurch wird ei­ne ho­he Herzfrequenz er­mög­licht und es kön­nen wäh­rend ei­ner Trainingseinheit bis zu 600 Kalorien ver­brannt wer­den. Doch das wirk­lich be­son­de­re ist: Das Training kur­belt den Stoffwechsel an und setzt da­bei Hormone frei, die die Fettverbrennung bis zu 48 Stunden lang auf­recht­erhal­ten. So wirst du schlank im Schlaf – ist das nicht toll?

Für wen ist das Stoffwechseltraining geeignet?
Das Training ist für je­den ge­eig­net. Egal, ob Du ein Anfänger oder Fortgeschrittener bist und egal, ob Du lie­ber Muskeln auf­bau­en oder Fett ver­bren­nen willst, das Training kann in­di­vi­du­ell an Deine Ziele an­ge­passt werden.

Stoffwechseltraining vs. Klassisches Krafttraining

Stoffwechseltraining macht Deinen Körper zu einer wahren Fettverbrennungsmaschine. Denn durch das Training verbrennst Du nicht nur bis zu 600 kcal, sondern hältst Deine Fettverbrennung bis zu 48 h Stunden aufrecht. www.mybodyartist.deDer Vorteil vom Stoffwechseltraining ge­gen­über klas­si­schem Krafttraining be­steht dar­in, dass auf­grund der kür­ze­ren Pausenzeiten der glei­che Trainingsumfang in­ner­halb kür­ze­rer Zeit durch­ge­führt wer­den kann. So dau­ert ein Stoffwechseltraining mit 22 Sätzen nur max. 45 Minuten, wäh­rend man beim klas­si­schem Krafttraining auf bis zu 90 Minuten Trainingsumfang kom­men wür­de. Darüber hin­aus ist es mit Hilfe des Stoffwechseltrainings mög­lich gleich­zei­tig Muskeln auf­bau­en, Fett zu ver­bren­nen und das Herz-Kreislauf-System zu stär­ken.

Stoffwechseltraining vs. Ausdauertraining 
Die Auswirkungen von Ausdauertraining (z.B. jog­gen oder Rad fah­ren) auf die Fettverbrennung wer­den un­glück­li­cher­wei­se von vie­len Menschen mas­siv über­schätzt. Es stimmt zwar, dass man wäh­rend ei­ner Ausdauereinheit ei­ni­ge Kalorien ver­brennt, al­ler­dings sind dies nicht viel mehr, als man bei nor­ma­len Tätigkeiten oh­ne­hin ver­bren­nen wür­de (1 Stunde Joggen = ca. 500 Kalorien, 1 Stunde Shoppen ge­hen = ca. 250 Kalorien).
Beim Stoffwechseltraining wer­den wäh­rend ei­ner 30 bis 45 mi­nü­ti­gen bis zu 600 Kalorien ver­brannt – aber das al­lein, ist nicht das Entscheidende. Stoffwechseltraining trägt gleich­zei­tig da­zu bei Muskeln auf­zu­bau­en. Je mehr Muskeln wir ha­ben, des­to mehr Fett ver­brennt un­ser Körper auch im Ruhezustand und des­to mehr kannst Du auch es­sen, oh­ne dick zu werden.
Machst Du hin­ge­gen nur Ausdauertraining kann dies hin­ge­gen da­zu füh­ren, dass un­ser Körper Muskeln ab­baut und da­durch we­ni­ger Fett ver­brennt. Beim Joggen wer­den näm­lich nur klei­ne Muskelfasern be­stimm­ter Muskelgruppen be­an­sprucht. Alle nicht be­an­spruch­ten Muskeln stel­len für den Körper ei­ne Last da, die un­nö­tig mit Sauerstoff ver­sorgt wer­den muss. Deshalb baut der Körper Muskeln, die für die ein­fa­chen Bewegungsabläufe nicht be­nö­tigt wer­den ab. Anstatt Fett ver­brennt Dein Körper al­so Muskeln.

Des Weiteren ver­brennt Dein Körper nur wäh­rend ei­ner Ausdauereinheit Kalorien, wäh­rend beim Stoffwechseltraining die Fettverbrennung bis zu 48 Stunden lang auf­recht­erhal­ten wird. Ausdauertraining soll­te da­her nur als Ergänzung zum Krafttraining ein­ge­setzt wer­den und dann auch nur gut do­siert, da lan­ges Ausdauertraining zu ei­nem star­ken Interferenzeffekt füh­ren kann, der Dein Muskelwachstum beeinträchtigt.

Warum rei­chen schon 3 x 45 Minuten Krafttraining pro Woche?

Stoffwechseltraining macht Deinen Körper zu einer wahren Fettverbrennungsmaschine. Denn durch das Training verbrennst Du nicht nur bis zu 600 kcal, sondern hältst Deine Fettverbrennung auch bis zu 48 h lang aufrecht. www.mybodyartist.de

Gerade, wenn Dein Ziel ist ab­zu­neh­men, gilt beim Krafttraining „Weniger ist mehr“. Nach ei­nem in­ten­si­ven Training muss sich Dein Körper zu­nächst ein­mal voll­stän­dig er­ho­len. Die Muskeln be­fin­den sich in ei­nem re­gel­rech­ten Schockzustand und re­agie­ren nun mit dem Aufbau von Muskelmasse, da­mit sie das nächs­te mal ei­ne sol­che Anstrengung bes­ser be­wäl­ti­gen können.
Wenn Du zu viel trai­nierst oder Deinem Körper nicht aus­rei­chend Zeit gibst, um sich von der Belastung zu er­ho­len, er­höhst Du da­mit nicht nur das Verletzungsrisiko und be­ein­träch­tigst Deinen Muskelaufbau, son­dern setzt Deinem Körper auch ei­ner Menge Stress aus, was Dir wie­der­um das Abnehmen er­schwe­ren kann.
Um dies zu ver­mei­den, ist es emp­feh­lens­wert bes­ser kurz und in­ten­siv zu trai­nie­ren und aus­rei­chend Zeit für die Regeneration einzuplanen.
Die Wirksamkeit von in­ten­si­ven Training wur­de jüngst auch durch ei­ne Studie der Universität Koblenz-Landau be­legt. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Sportler, die nur 3 x 30 Minuten pro Woche aber da­für sehr in­ten­siv trai­nier­ten ein grö­ße­res Muskelwachstum ver­zeich­nen konn­ten, als je­ne, die häu­fi­ger und län­ger trainierten.

Résumé – Die wich­tigs­ten Vorteile des Stoffwechseltrainings

Stoffwechseltraining macht Deinen Körper zu einer wahren Fettverbrennungsmaschine. Denn durch das Training verbrennst Du nicht nur bis zu 600 kcal, sondern hältst Deine Fettverbrennung bis zu 48 h Stunden aufrecht. www.mybodyartist.de

  • Das ef­fek­tivs­te Training zum Fettabbau (ver­brennt bis zu 600 Kalorien pro Workout)
  • kur­belt Deinen Stoffwechsel mas­siv an und hält die Fettverbrennung bis 48 Stunden lang aufrecht
  • bei rich­ti­ger Ernährung er­mög­licht es Muskelaufbau und Fettverbrennung zur sel­ben Zeit
  • ab­wechs­lungs­rei­ches, hoch-in­ten­si­ves Training (bis zu 22 ver­schie­de­ne Übungen pro Workout, wö­chent­lich wech­seln­de Trainingspläne)
  • mi­ni­ma­ler Zeitaufwand: i.d.R. schon 3 x 30 – 45 Minuten Training pro Woche ausreichend
  • Training kann auch oh­ne Hanteln durch­ge­führt werden
  • so­wohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet

In un­se­rem Bikinibodyprogramm ste­hen Dir so­wohl Push-Pull-Split-Trainingsprogramme mit 4 Trainingseinheiten pro Woche als auch auf dem Stoffwechseltraining ba­sie­ren­de Full Body Workouts mit 3 Trainingseinheiten pro Woche zur Verfügung.
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Nicht nur ei­ne ge­sun­de Ernährung und viel Bewegung sind die Grundlage für Deinen Abnehmerfolg, son­dern auch die Kontrolle Deiner Hormone. Wie Du viel­leicht schon weißt, kommt ins­be­son­de­re den Hormonen Insulin, Cortisol, Ghrelin und Leptin beim Abnehmen ei­ne Schlüsselrolle zu.

Ein an­de­res Hormon, das aber min­des­tens ge­nau­so wich­tig beim Abnehmen ist, wird da­bei häu­fig über­se­hen: Vitamin D.

Ein Mangel an Vitamin D steigert unser Hungergefühl und kann unseren Körper dazu veranlassen Fettreserven anzulegen, selbst wenn wir uns im Kaloriendefizit

Was ist Vitamin D?
Vitamin D ist ein Hormon, das vom Körper un­ter be­stimm­ten Voraussetzungen selbst pro­du­ziert wer­den kann und in der Regel nur un­zu­rei­chend durch die Nahrung auf­ge­nom­men wer­den kann.
Es be­güns­tigt die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung und trägt da­durch im Wesentlichen da­zu bei, dass un­se­re Knochen ge­sund blei­ben. Darüber hin­aus ist es an vie­len wei­te­ren Prozessen in un­se­rem Körper be­tei­ligt: es wirkt ent­zün­dungs­hem­mend, re­gu­liert das Zellwachstum, för­dert das Gedächtnis und die Konzentration, wirkt Depressionen ent­ge­gen, stärkt das Immunsystem und – was vie­le nicht wis­sen: es re­gu­liert un­se­ren Appetit und so­mit auch un­ser Körpergewicht.

Warum ist Vitamin D beim Abnehmen so wichtig?
Ein ho­her Vitamin D Spiegel si­gna­li­siert un­se­rem Körper, dass Sommer ist – ei­ne Zeit, in der wir auf­grund der rei­chen Nahrungsquellen we­ni­ger Fett spei­chern und we­ni­ger Schlaf benötigen.
Produziert un­ser Körper al­ler­dings nicht aus­rei­chend Vitamin D (was im Winter lei­der oft der Fall ist), wird un­ser Sättigungshormon Leptin ge­hemmt, was da­zu füh­ren kann, dass wir stän­dig hung­rig sind. Darüber hin­aus konn­te in Studien auch ein Zusammenhang zwi­schen ei­nem Vitamin D Mangel und der Entwicklung ei­ner Insulinresistenz be­ob­ach­tet wer­den. Bei ei­ner Insulinresistenz ist un­ser Körper nicht mehr da­zu in der Lage mit grö­ße­ren Mengen an Kohlenhydraten um­zu­ge­hen und la­gert die­se da­her in den Fettzellen ein.
Leiden wir an ei­nem Vitamin D Mangel ist es al­so schwie­ri­ger un­ser Gewicht zu hal­ten, weil wir mehr Hunger ha­ben und un­ser Körper ver­stärkt Fett einlagert.Ein Mangel an Vitamin D steigert unser Hungergefühl und kann unseren Körper dazu veranlassen Fettreserven anzulegen, selbst wenn wir uns im Kaloriendefizit

Wie kann ich ein Vitamin D Mangel verhindern?
Damit Dein Körper aus­rei­chend Vitamin D bil­den kann, soll­test Du Dir an­ge­wöh­nen mehr­mals wö­chent­lich et­was Zeit in der Sonne zu ver­brin­gen. Zwar ent­hält auch fet­ti­ger Fisch wie Hering, Lachs oder Aal reich­lich Vitamin D, al­ler­dings müss­test Du die­sen schon je­den Tag ver­zeh­ren um Deinen Vitamin D Bedarf zu decken.
Ein klei­nes Sonnenbad ist da­her der ein­fa­che­re Weg um ge­nü­gend Vitamin D zu pro­du­zie­ren und ist auch mit wei­te­ren Vorteilen ver­bun­den wie z.B. ei­nem nied­ri­ge­ren Blutdruck.
Wichtig: Damit Dein Körper Vitamin D pro­du­zie­ren kann, ist es not­wen­dig, dass Deine Haut mög­lichst un­be­deckt ist. Zudem ist es rat­sam kei­ne Sonnencreme zu ver­wen­den, da die­se die Vitamin D Produktion hem­men kann. Das be­deu­tet aber nicht, dass Du nie­mals Sonnencreme ver­wen­den soll­test. Lange Sonnenbäder oh­ne Sonnencreme oder gar ei­nen Sonnenbrand soll­test Du un­ter al­len Umständen vermeiden!
Wenn Du kei­ne Sonnencreme ver­wen­den willst, dann emp­fiehlt es sich das Sonnenbad auf max. 30 Minuten und drei bis vier Tage pro Woche zu be­schrän­ken (wenn Du ein sehr hel­ler Hauttyp bist, kön­nen 15 Minuten schon zu lang sein). Es reicht zu­dem auch aus, wenn nur 20 % Deines Körpers un­be­deckt ist (z.B. Gesicht und Arme).
Achte beim Sonnenbaden ge­nau dar­auf, wie Deine Haut re­agiert. Wenn sie röt­lich wird, dann soll­test Du beim nächs­ten mal we­ni­ger Zeit in der Sonne ver­brin­gen. Damit sich Deine Haut an die Sonne ge­wöhnt, ist es au­ßer­dem rat­sam schon im Frühling mit dem Sonnen zu be­gin­nen. Fang dann zu­nächst mit ei­nem fünf-mi­nü­ti­gen Sonnenbad an und stei­ge­re es mit der Zeit um 5 bis 10 Minuten, so dass Du ir­gend­wann vier mal wö­chent­lich für 15 bis 30 Minuten in der Sonne bist. Länger als 30 Minuten soll­test Du al­ler­dings nicht un­ge­schützt in der Sonne sein, weil Du Dir sonst ei­nen Sonnenbrand ho­len könn­test und der Körper zu­dem nach 30 Minuten die Vitamin D Produktion ein­stellt. Wenn Du ein sehr hel­ler Hauttyp bist oder schnell ei­nen Sonnenbrand kriegst, dann sind fünf Minuten mög­li­cher­wei­se schon genug.

Wenn Du im Urlaub star­ker Sonnenausstrahlung aus­ge­setzt bist oder Dich län­ge­re Zeit in der Sonne be­fin­den willst, dann be­de­cke ent­we­der Deinen Körper mit Kleidung oder ver­wen­de ei­ne Sonnencreme, die frei von che­mi­schen Zusätzen ist wie z.B. Aloe Vera Sonnencreme.

Um Deine Hautzellen vor Schäden durch die Sonne zu schüt­zen, soll­test Du zu­dem ein biss­chen auf Deine Ernährung ach­ten. Insbesondere Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind (wie z.B. Heidelbeeren), ver­hin­dern vor­zei­ti­ge Hautalterung und die Entstehung frei­er Radikale.

Da in der dunk­len Jahreszeit sel­te­ner die Sonne scheint bzw. die UV-Strahlung nicht so hoch ist, emp­fiehlt es sich in den Herbst- und Wintermonaten ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Wie viel Vitamin D brau­che ich täglich?
Wie viel Vitamin D ge­nau man braucht, ist nicht leicht zu sa­gen und hängt von ver­schie­de­nen Faktoren ab wie z.B. Deinem Alter, Deiner Ernährung, Deinem Hauttyp und der Sonneneinstrahlung.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung emp­fiehlt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ei­ne täg­lich Dosis von 20 Mikrogramm bzw. 800 in­ter­na­tio­na­len Einheiten (i.E.). Allerdings ist un­ser Vitamin D Bedarf mög­li­cher­wei­se hö­her, da es bei vie­len Vitamin D Studien zu Ungenauigkeiten kam.

Erfahrungsgemäß bist Du bei bei ei­ner Dosierung von 1.000 IE Vitamin D3 auf der si­che­ren Seite, wenn Du die­ses in Form ei­nes Nahrungsergänzungsmittels zu Dir neh­men willst. Um ganz si­cher­zu­ge­hen, wür­de ich Dir aber emp­feh­len Deinen Vitamin D Spiegel ein­mal bei ei­nem Arzt fest­stel­len zu lassen.

Da mit der zu­sätz­li­chen Aufnahme von Vitamin D3 auch Dein Bedarf an Vitamin K2 steigt, soll­te Du am bes­ten ei­ne Ergänzung wäh­len, die die­se bei­den Vitamine mit­ein­an­der kom­bi­niert. Zudem kann Vitamin D am bes­ten in flüs­si­ger Form vom Körper auf­ge­nom­men werden.
Ich kann Dir die­se Tropfen emp­feh­len: Hier kli­cken!
(so­weit nicht an­ders vom Arzt ver­ord­net ein Tropfen pro Tag)

Wie Du jetzt al­so ge­lernt hast, spie­len beim Abnehmen weit­aus mehr Faktoren ei­ne Rolle als nur die Kalorien. Wenn Du mehr dar­über er­fah­ren möch­test, wie Dir die Kontrolle Deiner Hormone beim Abnehmen hel­fen kann und was ge­nau Du tun musst, um ge­sund ab­zu­neh­men und Dein Gewicht an­schlie­ßend auch zu hal­ten, dann hol Dir jetzt un­ser per­fekt auf den weib­li­chen Körper ab­ge­stimm­tes Trainings- & Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten und un­be­grenz­ter per­sön­li­cher Betreuung!
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Diese Low Carb Snickers sind per­fekt ge­eig­net für al­le, die ih­ren Zuckerkonsum et­was her­un­ter­schrau­ben und sich ge­sün­der er­näh­ren wol­len. Denn sie ent­hal­ten nur na­tür­li­che Zutaten und sind zu­dem reich an ge­sun­den Fettsäuren.

Lass sie Dir schmecken :)

Low Carb Snickers

Zutaten und Zubereitung:

Low Carb Snickersers­te Schicht:

  • 100 g Cashewnüsse
  • 2 EL Kokosöl (oder Ghee)
  • 2 EL Honig
  • ei­ne Prise Salz

Gib al­le Zutaten in ei­nen Mixer und ver­men­ge sie gut. Du kannst auch ei­nen Pürierstab ver­wen­den, nut­ze dann aber ei­nen gro­ßen Topf da­zu, weil der Teig sonst schnell an dem Gefäß fest­klebt. Forme schließ­lich läng­li­che Riegel mit dem Teig und ge­be die­se auf ei­nen Teller oder Backblech mit Backpapier. Die Riegel soll­ten da­bei nicht zu dick be­stri­chen wer­den, da ja noch ei­ne zwei­te Schicht dar­auf kommt. Stelle ab­schlie­ßend die Riegel für meh­re­re Stunden in den Kühlschrank.

zwei­te Schicht:
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  • 100 g Mandeln (50 g für die Füllung, 50 g für das Topping, es ge­hen auch Erdnüsse)
  • 10 gro­ße Datteln (ent­kernt)
  • 2 EL Kokosöl
  • 3-4 EL Honig
  • 1 EL Vanille-Aroma
  • et­was Wasser
  • ei­ne Prise Salz

Gib 50 g Mandeln in ei­nen Mixer und ver­ar­bei­te sie zu fei­nem Pulver. Füge dann die Datteln, das Kokosöl, Honig , Vanille Aroma und Salz hin­zu und mi­xe die Zutaten gut durch. Gieße zum Schluss ggf. et­was Wasser hin­zu, um den Teig ein biss­chen auf­zu­lo­ckern. Streiche den Teig schließ­lich auf die zu­vor zu­be­rei­te­ten Riegel und gar­nie­re ihn mit den rest­li­chen Mandeln. Stelle dann den Teig aber­mals für min. 30 Minuten in den Kühlschrank (der Teig muss schön fest wer­den, da­mit Du ihn in der Schokosoße wen­den kannst, oh­ne das er zerbricht).

Schokoladenglasur:

  • 1 – 2 Tafeln dunk­le, zu­cker­freie Schokolade (min. 70 % Kakaoanteil)
  • 1 EL Kokosöl

Bring die Schokolade zu­sam­men mit dem Kokosöl in ei­nem Wasserbad zum Schmelzen.
Das funk­tio­niert so: er­hit­ze Wasser in ei­nem gro­ßen Topf und stel­le in die­sen Topf ei­nen klei­nen Topf. Gib in die­sen die Schokolade zu­sam­men mit dem Kokosöl bis al­les ge­schmol­zen ist.
Wenn Dir die Schokolade zu bit­ter ist, gib ggf. noch et­was Honig oder Erythrit dazu.
Hol nun die Riegel aus den Kühlschrank und be­strei­che sie mit der Schokoladensoße (wenn die Riegel schön fest sind, kannst Du sie auch di­rekt in den Topf ge­ben und dar­in wenden).
Lass da­nach die Low Carb Snickers noch ein­mal im Kühlschrank et­was ab­küh­len (ca. 20 Minuten) und ser­vie­re sie dann als Dessert oder klei­ne Zwischenmahlzeit. Guten Appetit!

Dir ha­ben die Low Carb Snickers geschmeckt?
Dann ha­be ich hier noch ein paar Leckereien für Dich:

Low Carb Bounty

Protein Schokobons

Low Carb Milchschnitte

Und al­le Infos zu un­se­rem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, hoch­ef­fek­ti­ven Workouts für zu Hause und das Fitnessstudio so­wie per­sön­li­cher Betreuung be­kommst Du hier!!

Auch ei­ne ab­wechs­lungs­rei­che Ernährung ga­ran­tiert häu­fig noch nicht, dass wir uns wirk­lich ge­sund er­näh­ren und un­se­ren Körper mit al­len Nährstoffen ver­sor­gen, die er braucht. Deswegen stel­le ich Dir heu­te die bes­ten Superfoods zum Abnehmen vor.

Superfoods sind Lebensmittel, die mehr kön­nen als an­de­re. Sie sind in der Regel be­son­ders nähr­stoff­reich oder ver­fü­gen über be­son­de­re Eigenschaften, die un­se­re Fettverbrennung am Laufen hal­ten und uns zu mehr Gesundheit und Schönheit ver­hel­fen.
 (mehr …)

Der Tassenkuchen (auch Mug Cake ge­nannt) ist das idea­le Frühstück für al­le Naschkatzen. Er schmeckt wie ein Kuchen, ist aber den­noch zu­cker­frei, ver­sorgt Deine Muskeln mit reich­lich Eiweiß und das Beste: es dau­ert nur zwei Minuten ihn zu­zu­be­rei­ten. Probier es doch ein­fach mal aus. Hier das Rezept aus un­se­rem Bikinibodyprogramm.

Tassenkuchen (für die Mikrowelle)

Zutaten:

Der Tassenkuchen ist das ideale Frühstück für alle Naschkatzen. Er schmeckt wie ein Kuchen, ist aber zuckerfrei und es dauert nur 2 Minuten ihn zuzubereiten. www.mybodyartist.de

für das Topping:

  • 50 g Naturjoghurt (oder Kokosjoghurt)
  • 50 g Himbeeren

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst al­le tro­cke­nen Zutaten in ei­nem Topf und he­be da­nach den Joghurt, die Mandelmilch, das Vanille-Extrakt so­wie die Himbeeren un­ter. Knete den Teig dann rich­tig durch und for­me aus ihm ei­ne Kugel. Gib schließ­lich die Kugel in ei­ne Tasse, drü­cke sie am Boden et­was fest und er­hit­ze den Mug Cake zwei bis drei Minuten in der Mikrowelle.
In der Zwischenzeit ver­men­ge den rest­li­chen Joghurt mit den Himbeeren in ei­nem Mixer und gar­nie­re da­mit an­schlie­ßend den Tassenkuchen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (mit Naturjoghurt):
Eiweiß: 30 g
Kohlenhydrate: 25 g
Fett: 14,5 g
Kalorien: 360 kcal

Tassenkuchen klingt gut, aber Du möch­test ger­ne auch mal ei­nen rich­ti­gen Kuchen ba­cken? Dann ha­ben wir hier noch ein paar tol­le, zu­cker­freie Rezepte für Dich:

XXL Low Carb Yogurette
Low Carb Schoko-Kuchen mit Himbeerfüllung
Low Carb Marmorkuchen mit Himbeercreme

Und wenn Du noch mehr Rezepte aus­pro­bie­ren und gleich­zei­tig auch noch für den Sommer in Topform kom­men willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort be­kommst Du u.a. auch drei Kochbücher (für je­de Abnehmphase ei­nes) mit über 300 le­cke­ren Kochrezepten (auch ve­ge­ta­risch, lak­to­se- und glu­ten­frei). Hier be­kommst Du al­le Infos zu un­se­rem Programm!

Wenn Du willst, dass der Geschmack so­wie al­le Vitamine und Mineralstoffe Deiner Mahlzeit er­hal­ten blei­ben, dann soll­test Du un­be­dingt Dein Essen scho­nend zubereiten.
Ich wer­de da­her in die­sem Artikel spe­zi­ell auf die ge­sün­des­ten Garmethoden ein­ge­hen, denn auch Lebensmittel mit bes­ter Bio-Qualität sind wert­los, wenn Du sie falsch zubereitest.
Die meis­ten Lebensmittel wer­den näm­lich erst beim Garen ver­dau­lich und auch das Aroma und der Geruch ent­wi­ckeln sich erst wäh­rend des Garvorgangs. Für je­des Nahrungsmittel gibt es ei­ne ge­eig­ne­te Garmethode da­mit in ihm die meis­ten Nährstoffe er­hal­ten blei­ben. Wenn Du die­se an­wen­dest und da­zu auch noch ein paar Regeln aus der Kochkunst über­nimmst, wirst Du als Ergebnis ein wohl­schme­cken­des und ge­sun­des Gericht auf Deinem Teller haben.

Welche Zubereitungsmethoden gibt es?
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Willst Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten, so zäh­len Dünsten, Dämpfen, Blanchieren, Pochieren und Vakuumgaren zu den ge­sün­des­ten Zubereitungsmethoden. Wie Dir viel­leicht auf­ge­fal­len ist, steht Kochen nicht in die­ser Liste. Dies liegt dar­an, dass beim Kochen die Lebensmittel stark er­hitzt wer­den, was da­zu­führt, dass ein Großteil der Vitamine ver­lo­ren geht.
Ich stel­le Dir da­her gleich ein paar scho­nen­de­re Methoden vor, mit de­nen Du Dein Essen ge­nau­so leicht zu­be­rei­ten kannst. Wenn Du den­noch Dein Gemüse ko­chen möch­test, ist es rat­sam nur ei­ne mi­ni­ma­le Menge an Wasser zu ver­wen­den. Dadurch wird die Kochzeit ver­kürzt und ein grö­ße­rer Verlust an Nährstoffen ver­hin­dert. Der Kochvorgang soll­te mög­lichst kurz aus­fal­len, denn lan­ges ko­chen im Wasser ent­zieht den Speisen wich­ti­ge Nährstoffe. Das Kochwasser soll­test Du da­nach üb­ri­gens nicht weg­schüt­ten, denn es ist voll von gu­ten Nährstoffen und kann pri­ma für Saucen oder Fonds ver­wen­det wer­den, um zu­sätz­li­chen aro­ma­ti­schen Geschmack zu erzielen.

Wie ge­sagt, wenn Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten möch­test, dann soll­test Du lie­ber ei­ne der oben ge­nann­ten Methoden wäh­len. Die ge­sün­des­te, schon­ends­te und schmack­haf­tes­te Zubereitungsmethode ist:

Dämpfen
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Um Dein Essen zu dämp­fen be­nö­tigst Du ei­nen Topf mit Siebeinsatz. Du gibst dann ganz we­nig Flüssigkeit (Wasser, Wein oder Brühe) in den Topf und legst die Lebensmittel in das Sieb. Anschließend ver­schließt Du den Topf mit ei­nem Deckel und war­test dar­auf, dass die Flüssigkeit sie­det. Dann schal­test Du die Temperatur her­un­ter und der da­durch auf­stei­gen­de Dampf gart die Lebensmittel scho­nend und schnell. Dies ist ei­ne al­te chi­ne­si­sche Zubereitungsart, die noch heu­te in den spe­zi­el­len Bambuskörbchen an­ge­wandt wird. Wenn Du es Dir aber noch ein­fa­cher ma­chen willst, dann kannst Du Dir auch ein­fach ei­nen Dampfgarer kau­fen. Leider sind die meis­ten Dampfgarer aus Plastik und ent­hal­ten da­durch das krebs­er­re­gen­de BPA. Nach lan­ger Recherche ha­be ich hier aber ei­nen BPA frei­en Dampfgarer ge­fun­den, der in vie­len Internetforen po­si­tiv be­wer­tet wird – den Braun FS 5100 Dampfgarer. Das Tolle an die­sem Dampfgarer ist, dass Du in den Körbchen gleich meh­re­re Mahlzeiten gleich­zei­tig zu­be­rei­ten kannst und dass es auch nur 45 Sekunden dau­ert bis der Dampf er­zeugt wird. Du kannst in dem Dampfgarer Gemüse al­ler Art zu­be­rei­ten und auch Fleisch so­wie Fisch wer­den dar­in schön zart und saf­tig. Und das Wichtigste: Geschmack, Farbe und Vitamine der Lebensmittel blei­ben erhalten.

Dünsten
Eine wei­te­re Methode mit der Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst, ist das Dünsten. Besonders gut ge­eig­net ist Gemüse für die­se Garmethode. Erhitze da­zu ein­fach ganz we­nig Flüssigkeit und Fett (am bes­ten Kokos- oder Olivenöl) in ei­nem Topf, gib dann das Gargut da­zu und lass al­les mit ge­schlos­se­nem Deckel bei nied­ri­ger Temperatur ga­ren. Optimal zu­be­rei­tet ist es, wenn das Gemüse noch biss­fest ist. Aus dem Sud wie­der­um lässt sich herr­lich ei­ne ge­schmack­vol­le Soße be­rei­ten und so lan­den al­le Nährstoffe vom Topf auf dem Teller. Neben Gemüse eig­net sich auch Fleisch, Fisch oder Obst zum Dünsten.

Sous-vi­de-Garen (Vakuumgaren)
Eine be­son­ders scho­nen­de Form der Zubereitung ist auch das Sous-vi­de-Garen (auch Vakuumgaren ge­nannt). Dabei schweißt Du Gemüse, Fleisch oder Fisch in ei­nen BPA-frei­en Kunststoffbeutel ein und gibst die­sen in ein Wasserbad. Die Garzeit und Temperatur hängt da­von ab, wel­ches Lebensmittel Du zu­be­rei­ten willst und wie vo­lu­mi­nös es ist.
Hier ein paar Beispiele:
2 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 45-60 Minuten bei 55 bis 60°C
3 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 80-100 Minuten bei 55 bis 60°C
4 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 125-150 Minuten bei 55 bis 60°C
2 cm Geflügel = 40 Minuten bei 63 bis 65°C
3 cm Geflügel = 75 Minuten bei 63 bis 65°C
2 cm Fisch = 20 Minuten bei 42 bis 50°C
Spargel = 25-35 Minuten bei 85 °C
Fenchel = 40-60 Minuten bei 85°C
Karotten = 45 Minuten bei 85°C
Grüne Bohnen =120 Minuten bei 85°C
Kartoffeln = 50 Minuten bei 85°C
Zwiebeln = 30 Minuten bei 85°C
Pilze = 15 Minuten bei 85°C

Das Sous-vi­de-Garen wird be­son­ders ger­ne von Gourmetköchen an­ge­wen­det, da es ei­ne her­vor­ra­gen­de Geschmacksentfaltung er­mög­licht und die Vitamine beim Garen er­hal­ten bleiben.

Blanchieren
Blanchieren eig­net sich be­son­ders für Gemüsesorten mit ei­ner kur­zen Garzeit wie z.B. Kohl, Mangold, Spinat oder Brokkoli. Dabei wird das Gemüse zu­nächst für ca. 2 Minuten in leicht ge­sal­ze­nes, ko­chen­des Wasser ge­ge­ben und an­schlie­ßend mit Eiswasser ab­ge­schreckt. Vorteile die­ser Methode: die Farbe und der Nährstoffgehalt des Gemüses bleibt er­hal­ten, das Gemüse ver­liert sei­ne blä­hen­de Wirkung und bleibt zu­dem län­ger im Tiefkühlfach haltbar.

Schmoren
Eine Kombination aus Braten und Dünsten ist das Schmoren. Dies ist al­ler­dings nur ei­ni­ger­ma­ßen nähr­stoff­scho­nend. In der Anbratphase wird bei 160 – 200 Grad ge­bräunt, dann wird et­was Wasser oder die ge­wünsch­te Flüssigkeit da­zu­ge­ge­ben und die Schmorphase be­ginnt. Bei et­wa 100 Grad gart zum Beispiel fes­tes, bin­de­ge­webs­rei­ches Fleisch, ge­füll­te Paprika, ge­füll­te Auberginen oder Kohl.

Grillen

Grillen ist ei­ne der be­lieb­tes­ten, nicht aber der ge­sün­des­ten Garmethoden (sie­he da­zu auch mei­nen Artikel „Gesund gril­len und Krebsgefahr mi­ni­mie­ren“). Wenn es ei­ni­ger­ma­ßen ge­sund sein soll, ist ein Elektrogrill bes­ser ge­eig­net als ein Holzkohlengrill. Gut ge­würz­tes oder ma­ri­nier­tes Grillgut legt man am bes­ten in ei­ne Grillschale, da­mit kein Fett in die Glut tropft. Wenn dar­auf ge­ach­tet wird, dass sich ei­ne schö­ne Kruste bil­det, blei­ben Aroma, Saft und Nährstoffe wei­test ge­hend er­hal­ten. Mageres Fleisch, Fisch und auch Gemüse wer­den köst­lich. Nicht ge­eig­net für den Grill sind Wiener Würstchen, Gepökeltes Fleisch oder Schinken.
Grillen ist al­ler­dings nicht ganz un­ge­fähr­lich, weil sich Krebs er­re­gen­de Stoffe bil­den kön­nen. Tropft Saft oder Fett aus dem Grillgut in die Glut ent­steht ein bläu­li­cher Rauch. Dieser Rauch ent­hält krebs­er­re­gen­de Stoffe, die sich auf dem Grillgut ab­set­zen und mit­ver­zehrt werden.

Pochieren
Pochieren ist ei­ne be­lieb­te Methode, um Eier zu zu be­rei­ten. Aber auch Gemüse, Fleisch, Geflügel oder so­gar Süßspeisen sind da­für gut ge­eig­net. Bringe da­zu et­was Wasser in ei­nem Topf zum Kochen und lass dann das Wasser auf 75 bis 98°C ab­küh­len. Gib dann die Lebensmittel in die Brühe und po­chie­re sie für ca. 3 bis 5 Minuten bei nied­rigs­ter Hitze.
Wie beim Dampfgaren blei­ben auch bei die­ser Kochmethode die Nährstoffe sehr gut er­hal­ten. Doch die bes­te Methode mit der Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst, ist „roh essen“.

Warum Rohkost?
Rohkost
Wenn wir Gemüse er­hit­zen dann führt es nicht nur da­zu, dass ein Großteil der Vitamine und Mineralstoffe ver­lo­ren geht, son­dern wir ma­chen es da­durch auch un­se­rem Körper schwer die Nahrung zu ver­dau­en. Dann bringt es am Ende auch nichts, wenn Du Unmengen an Bio-Gemüse isst – Dein Körper kann die dar­in ent­hal­te­nen Nährstoffe nicht auf­neh­men, wenn Du das Gemüse zu stark erhitzt.
Ich emp­feh­le Dir da­her, dass Du ei­nen Teil Deines Gemüse roh isst. Dies ist ein­fa­cher als Du denkst. Du kannst Dir z.B. ei­nen Salat zu­be­rei­ten oder jeg­li­che Gemüsesorten zu ei­nem Gemüse-Smoothie ver­ar­bei­ten. Ich muss­te als Kind sel­ber im­mer da­zu ge­zwun­gen wer­den Gemüse zu es­sen und hab auch heu­te noch ei­ne Abneigung ge­gen man­che Gemüsesorten. Da ich mei­ne Gesundheit aber nicht ver­nach­läs­si­gen woll­te, ha­be ich nach Wegen ge­sucht, wie ich trotz­dem ge­nug Gemüse es­sen kann. Dabei ha­be ich her­aus­ge­fun­den, dass be­son­ders das Entsaften von Gemüse oder das Zubereiten von Smoothies ei­ne be­que­me Art ist, um mehr Gemüse zu es­sen. Wenn man näm­lich das Gemüse ent­saf­tet oder mit et­was Obst mixt, schmeckt man das Gemüse gar nicht mehr her­aus. Wer über kei­nen Mixer ver­fügt oder ein­fach kein Geld hat, um je­des­mal so viel Gemüse zu kau­fen, der fin­det im Internet auch vie­le Green-Smoothie-Pulver wie z.B. Athletic Greens. Diese wer­den meist aus kalt­ge­schred­der­ten Gemüse zu ei­nem Pulver ver­ar­bei­tet, was ga­ran­tiert, dass al­le Vitamine- und Mineralstoffe er­hal­ten blei­ben. So kannst Du im Prinzip schon mit ei­nem Shake pro Tag Deinen Körper mit den wich­tigs­ten Nährstoffen ver­sor­gen. Athletic Greens ent­hält zu­dem auch Pro- und Präbiotika, was für Menschen von Vorteil sein kann, die un­ter ei­ner schlech­ten Verdauung lei­den oder ro­hes Gemüse nicht so gut vertragen.)

Fermentiertes Gemüse für ei­ne ge­sun­de Darmflora
Fermentiertes Gemüse
Unabhängig da­von, ob Du un­ter Verdauungsproblemen lei­dest oder nicht, soll­test Du Deinem Darm be­son­de­re Aufmerksamkeit schen­ken. Der Darm ist ei­nes un­se­rer wich­tigs­ten Organe, denn sei­ne Hauptaufgabe be­steht dar­in, un­ser Essen zu ver­dau­en und die dar­in ent­hal­te­nen Nährstoffe rich­tig zu ver­wer­ten. Kann der Darm un­ser Essen nicht rich­tig ver­ar­bei­ten, kann dies nicht nur zu Verdauungsproblemen füh­ren, son­dern auch zu Übergewicht und Depressionen. Um Deine Darmflora in­takt zu hal­ten, soll­test Du da­her ne­ben ro­hem bzw. leicht ge­gar­ten Gemüse auch re­gel­mä­ßig pro- und prä­bio­ti­sche Lebensmittel zu Dir neh­men. (Probiotische Lebensmittel sind z.B. Sauerkraut, Kefir, Joghurt und Käse. Präbiotika fin­dest Du u.a. in Zwiebeln und Knoblauch vor.) Besonders gut tun Deiner Darmflora fer­men­tier­te Speisen.
Fermentation ist ei­ne Zubereitungsmethode bei der das Gemüse mit Hilfe von Enzymen und Mikroorganismen zu ei­nem pro­bio­ti­schen Lebensmittel um­ge­wan­delt wird, das Deine Darmflora har­mo­ni­siert. Leider ist heut­zu­ta­ge fer­men­tier­tes Gemüse kaum noch im Handel vor­zu­fin­den und selbst Sauerkraut ist meist so stark pas­teu­ri­siert, dass es kaum noch nütz­li­che Nährstoffe ent­hält. Wenn Dir da­her et­was an Deiner Darmgesundheit liegt, soll­test Du ab und zu Dein Gemüse auch sel­ber fer­men­tie­ren. Das funk­tio­niert wie folgt:
Hobel Dein Gemüse (z.B. Sauerkraut, Karotten, Rote Bete, Rüben , Knoblauch, Zwiebeln oder Kohl) so fein wie mög­lich. Füge dann et­was Salz oder Meeresgemüse (wie zum Beispiel Salat des Meeres oder Dulse Algen) so­wie Wacholderbeeren oder Kümmel hin­zu. Rühre al­les 10 Minuten lang um, da­mit sich ei­ne Lake bil­den kann. Gib das Gemüse dann in ein Konservenglas und ver­schlie­ße es so gut, dass kei­ne Luft an das Gemüse kom­men kann. Nun ist die Fermentation in Gang ge­setzt und die nütz­li­chen Bakterien ver­meh­ren sich, denn Zucker und Stärke im Gemüse wan­deln sich nach und nach in Milchsäure um. Das Ganze dau­ert 7-8 Tage, dann kannst Du das Gemüse in Gläser fül­len und im Kühlschrank bis zu 6 Monate lang aufbewahren.

Ich hof­fe, Du hast jetzt ei­nen klei­nen Einblick be­kom­men, wie Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst und wün­sche Dir wei­ter­hin noch viel Spaß auf mei­nem Blog.

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Regelschmerzen kön­nen ei­nen ganz schön aus der Bahn wer­fen. Damit aber nicht Dein Training dar­un­ter lei­det, er­fährst Du heu­te, wel­ches Training wäh­rend Deiner Periode am bes­ten ge­eig­net ist, wie Du Deine Schmerzen lin­dern kannst und was Du tun kannst, da­mit Du Dich wäh­rend Deiner Periode wohl in Deinen Klamotten fühlst.

Darf ich wäh­rend mei­ner Periode Sport treiben?
Sport während der Periode
Klares ja! Aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht spricht ab­so­lut nichts da­ge­gen Sport zu trei­ben wäh­rend Du Deine Tage hast. Ganz im Gegenteil: wäh­rend Deiner Periode und an den ers­ten Tagen da­nach, ist Dein Körper so­gar am leis­tungs­fä­higs­ten, da Dein Körper we­ni­ger Östrogen und Progesteron aus­schüt­tet. Dein Körper äh­nelt in der Zeit dem Körper ei­nes Mannes. Du hast da­durch mehr Kraft so­wie Ausdauer und Dein Körper kann sich schnel­ler re­ge­ne­rie­ren. Wenn Du al­so glaubst, dass Du kei­ne Kraft hast zum trai­nie­ren, dann ist das eher Kopfsache und hat mit Deiner tat­säch­li­chen Leistungsfähigkeit nicht viel zu tun.

Welches Training eig­net sich am besten?
Yoga-Übungen gegen Regelschmerzen und Abnehmtipps speziell für Frauen findest Du auf www.mybodyartist.de!
In ei­ner Studie des Instituts für Sportwissenschaften in Frankfurt/​Main aus den 90er Jahren wur­de her­aus­ge­fun­den, dass wäh­rend der ers­ten Zyklushälfte ein in­ten­si­ves Training (wie z.B. un­ser Metabolic Resistance Training oder HIIT) we­sent­lich ef­fek­ti­ver ist als ein gleich­mä­ßi­ges Maximalkrafttraining. Und auch die Aktivistin Kiran Gandhi hat ge­zeigt, dass man vor Sport wäh­rend der Periode nicht zu­rück­schre­cken muss als sie den London Marathon ge­lau­fen ist.

Intensiv trai­nie­ren trotz Periode? Auweia!
Die ers­ten Tage der Periode kön­nen die Hölle sein. Es ist ab­so­lut ver­ständ­lich, wenn Du an die­sen Tagen an al­les an­de­re denkst als an Training. Wenn die Schmerzen wirk­lich un­er­träg­lich sind, dann bleib lie­ber zu Hause und le­ge Dir ei­ne Wärmflasche auf Deinen Bauch oder Rücken. Erfahrungsgemäß ist es aber so, dass durch sport­li­che Aktivitäten Krämpfe und Kopfschmerzen ge­lin­dert wer­den kön­nen. Es kann sich al­so loh­nen Deinen Schweinehund zu über­win­den und ins Fitnessstudio zu ge­hen. Teste ein­fach mal aus wie weit Du ge­hen kannst. Mach erst­mal ein paar leich­te Yoga-Übungen wie z.B. die Katze, Kobra, den Krieger oder das Kind (sie­he Foto) und deh­ne Deinen Körper et­was. Meide aber auf je­den Fall Übungen wie Kopfstand oder den her­ab­schau­en­den Hund, weil die­se Deine Blutungen ver­stär­ken könnten.
Wenn Du Dich wohl fühlst, dann kannst Du Dich auch lang­sam an Dein Krafttrainingsprogramm her­an­wa­gen. Versuch da­bei die Intensität so­weit wie es für Dich mög­lich ist zu stei­gern. Meide aber wäh­rend Deiner Periode Bauchmuskelübungen, da die­se Deine Krämpfe ver­stär­ken könn­ten. An den Tagen nach Deiner Periode soll­test Du dann mög­lichst in­ten­siv trai­nie­ren, um Dein Leistungshoch voll auszunutzen.

Damit es wäh­rend des Trainings nicht zu pein­li­chen Momenten kommt…
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…soll­test Du am bes­ten ei­ne Menstruationstasse (auch Mondtasse ge­nannt) ver­wen­den. Dies ist ein Trichter ähn­li­ches Gefäß, das Du in Deine Scheide ein­führst und dort Dein Blut auf­fängt. Da die Mondtasse ein ziem­lich gro­ßes Speicherungsvermögen hat (bis zu 30 ml Blut) musst Du die­se nicht so häu­fig wech­seln wie ein Tampon und musst Dir auch kei­ne Gedanken ma­chen, dass et­was raustropft.
Wenn Du den­noch ganz si­cher ge­hen willst, dann tra­ge beim Sport ein­fach schwar­ze Bekleidung.

Worauf Du sonst noch ach­ten solltest
Da Du wäh­rend Deiner Periode viel Wasser ein­la­gerst, soll­test Du viel trin­ken. Trinke Kräutertees wie z.B. Brennesseltee, um Deinen Körper wie­der et­was zu ent­wäs­sern und Fenchel-, Anis- oder Kümmeltee um Blähungen und Bauchschmerzen zu reduzieren.
Da Dein Immunsystem auch an­fäl­li­ger ist, wenn Du Deine Tage hast, soll­test Du auch dar­auf ach­ten, dass Du ge­nü­gend Vitamine und Mineralstoffe zu Dir nimmst. Besonders ma­gne­si­um­hal­ti­ge Lebensmittel wie z.B. Fisch, Reis und Mandeln kön­nen Dein Immunsystem stär­ken und auch Krämpfe lö­sen. Zudem kann es Sinn ma­chen, wenn Du Deinen Kaffeekonsum wäh­rend Deiner Periode et­was her­un­ter­schraubst, um Deinen Blutdruck zu senken.

Zusammengefasst lässt sich sa­gen, dass Sport wäh­rend der Periode ei­gent­lich nur Vorteile hat: Du wirst un­ter we­ni­ger Schmerzen lei­den, kannst beim Training bes­se­re Ergebnisse er­zie­len und musst Dir dank der Menstruationstasse auch kei­ne Gedanken mehr über Flecken ma­chen. Wenn Du dann auch noch ein in­ten­si­ves Trainingsprogramm ab­sol­vierst und Dich für ei­ne ge­sün­de­re Ernährung ent­schei­dest, dann steht Deiner Traumfigur nichts mehr im Wege.

Übrigens mehr Informationen zu dem oben er­wähn­ten High Intensity Training mit dem Du Deine Fettverbrennung bis zu 48 Stunden lang auf­recht er­hal­ten kannst fin­dest Du HIER!

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Bevor wir Dir das Rezept für un­se­re le­cke­re Protein Biskuitrolle ver­ra­ten, noch et­was Grundsätzliches:
Wenn Du Dir ge­ra­de vor­ge­nom­men hast so rich­tig in Form zu kom­men, dann hast Du Dich viel­leicht schon ein­mal ge­fragt, was denn das rich­ti­ge Frühstück zum Abnehmen ist bzw. ob man über­haupt früh­stü­cken sollte.

Dazu muss ich zu­erst sa­gen, dass es hin­sicht­lich Deines Abnehmerfolgs erst­mal egal ist, ob Du früh­stückst oder nicht, so­lan­ge Du Dich am Ende des Tages in ei­nem Kaloriendefizit be­fin­dest. Aber ob es Dir ge­lingt in ei­nem Kaloriendefizit zu blei­ben, hängt auch stark da­von ab, wie leicht es Dir fällt Deinen Heißhunger zu kontrollieren.
Wenn Du we­ni­ger Kalorien zu Dir nimmst, weil Du auf Dein Frühstück ver­zich­test, dann kann es ei­ne gu­te Idee das Frühstück auch mal aus­fal­len zu las­sen. Wenn dies al­ler­dings da­zu­führt, dass Du des­we­gen noch mehr Hunger hast und den Rest des Tages mehr Kalorien zu Dir nimmst, dann wür­de ich lie­ber nicht auf das Frühstück verzichten.
(Mehr da­zu er­fährst Du üb­ri­gens in dem Artikel „Sollten Frauen auf ihr Frühstück ver­zich­ten um schnel­ler ab­zu­neh­men„)

Wie das Frühstück un­ser Sättigungsgefühl be­ein­flusst wur­de zu­dem in ei­ner Studie von Heather J. Leidy ge­nau­er un­ter die Lupe genommen.

Untersucht wur­den 20 über­ge­wich­ti­ge Frauen, die drei Wochen lang …
… ein koh­len­hy­dratrei­ches und gleich­zei­tig ei­weiß­ar­mes oder
… ein koh­len­hy­drat­ar­mes und ei­weiß­rei­ches oder
… gar kein Frühstück zu sich nahmen.

Ergebnis der Studie war, dass aus­schließ­lich die Gruppe, die ein koh­len­hy­drat­ar­mes und ei­weiß­rei­ches Frühstück zu sich ge­nom­men hat, rich­tig ge­sät­tigt war und den gan­zen Tag über we­ni­ger un­ter Heißhunger litt.

Warum kön­nen wir leich­ter ab­neh­men, wenn wir mor­gens we­ni­ger Kohlenhydrate essen?
In der Nacht be­fin­det sich un­ser Körper in ei­nem um­fang­rei­chen Regenerationsprozess bei dem sämt­li­che Kohlenhydratspeicher ge­leert wer­den und das Hormon „Cortisol“ für den Fettabbau sorgt. Cortisol ist der Gegenspieler zum Insulin. Schüttet der Körper auf­grund ei­nes zu ho­hen Blutzuckerspiegels Insulin aus, sinkt der Cortisolspiegel und der Fettabbau wird un­ter­bro­chen. Da mor­gens der Cortisolspiegel am höchs­ten ist, soll­te man un­be­dingt ei­nen star­ken Anstieg des Blutzuckerspiegels ver­mei­den. Dies er­reicht man am ein­fachs­ten, in­dem man mor­gens auf Kohlenhydrate wei­test­ge­hend ver­zich­tet oder nur Kohlenhydrate mit ei­ner nied­ri­gen gly­kämischen Last wie z.B. Blattgemüse oder frucht­zu­cker­ar­mes Obst zu sich nimmt.

Ist es dann nicht bes­ser mor­gens ein­fach gar nichts zu essen?
Nein! Neben dem Fettabbau sorgt das Cortisol auch da­für, dass un­ser Körper Eiweiß ab­baut. Wie Du weißt, braucht un­ser Körper Eiweiß für den Muskelaufbau. Werden die Muskeln nicht aus­rei­chend mit Eiweiß ver­sorgt, ver­lierst Du Muskelmasse, was wie­der­um da­zu führt, dass Du we­ni­ger Fett ver­brennst. Zwar wirst Du nun nicht gleich Muskeln ab­bau­en, wenn Du mal ein Frühstück aus­fal­len lässt, da Eiweiß aber auch ei­nen Sättigungseffekt aus­übt, wird es Dir mit ei­ner mor­gend­li­chen Mahlzeit leich­ter fal­len Deine Ernährungsumstellung durchzuziehen.

Welche Mahlzeiten kom­men dann für zum Frühstück in Frage? 
Generell emp­fiehlt sich ei­ne Kombination aus Eiweiß (z.B. Eier, Fleisch, Fisch, Proteinshakes), ge­sun­den Fetten (z.B. Nüsse, Avocados oder Kokosmilch) und et­was Obst oder Gemüse (z.B. Pfirsiche, Beeren, Spinat, etc.). Wenn Du mor­gens ger­ne et­was Herzhaftes isst, dann eig­nen sich al­so Gerichte wie zum Beispiel Omelettes, Rührei, Quiche, Hähnchengeschnetzeltes mit Gemüse oder Lachstörtchen bes­tens zum Frühstück.

Ich per­sön­lich muss sa­gen, dass ich mor­gens we­der et­was Deftiges wie Fleisch her­un­ter­krie­ge, noch die Zeit ha­be um mich ei­ne Stunde lang in die Küche zu­stel­len und mein Frühstück zuzubereiten.
Als Deutscher, der es ge­wohnt war, jah­re­lang Toastbrot zum Frühstück zu es­sen, be­vor­zu­ge ich lie­ber et­was Süßes.

Eines mei­ner Lieblings-Frühstücksrezepte, das Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht hält, aber trotz­dem süß schmeckt, möch­te ich Dir heu­te vor­stel­len. Die Protein Biskuit Rolle!

Protein Biskuitrolle

Zutaten für zwei Biskuitrollen:

Zubereitung:
Das Eiweiß steif schla­gen und dann die rest­li­chen Zutaten ver­mi­schen und un­ter das Eiweiß he­ben. Gegebenfalls 2 EL Wasser hin­zu­fü­gen, wenn der Teig zu brö­se­lig wird. Den Teig schließ­lich auf ei­nem Backblech aus­brei­ten und 10 Minuten lang bei 180°C im Ofen backen.

Zutaten für die Füllung:
Protein Biskuitrolle mit Heidelbeeren
a) Protein Biskuitrolle mit Heidelbeerfüllung

• 100 g Heidelbeeren
• 1 TL Chiasamen
• 30 ml Wasser

Heidelbeeren klein stamp­fen und mit den rest­li­chen Zutaten ver­mi­schen. Die Füllung ca. 30 Minuten quel­len las­sen. Dann auf den er­kal­te­ten Teig strei­chen und zu Rollen formen.

Nährwerte:
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 9 g
Fett: 9,5 g
Kalorien: 234 kcal

b) Protein Biskuitrolle mit Himbeerfüllung

  • Auch beim Frühstück musst Du nicht auf Süßes verzichten, denn mit dieser leckeren Protein Biskuitrolle schlägst Du gleich 2 Fliegen mit einer Klappe - www.mybodyartist.de100 g Tiefkühl-Himbeeren (oder Erdbeeren)
  • 1,5 EL Chiasamen
  • 1 EL Wasser
  • 3 Himbeer Flavdrops

Alle Zutaten ver­mi­schen und so lan­ge quel­len las­sen bis die Himbeeren auf­ge­taut sind. Dann auf den er­kal­te­ten Teig strei­chen und zu Rollen formen.

Nährwerte:
Eiweiß: 28,5 g
Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 12 g
Kalorien: 257 kcal

c) Protein Biskuitrolle mit SchokofüllungAuch beim Frühstück musst Du nicht auf Süßes verzichten, denn mit dieser leckeren Protein Biskuitrolle schlägst Du gleich 2 Fliegen mit einer Klappe - www.mybodyartist.de

  • 100 ml Mandelmilch
  • 10 g Schoko Whey Protein
  • 1 EL Flohsamenschalen
  • 1 TL Backkakao

Alle Zutaten ver­mi­schen und kurz in ei­nem Topf er­wär­men bis es ein­dickt. Dann kurz ab­küh­len las­sen auf den er­kal­te­ten Biskuitteig strei­chen und zu Rollen formen.

Nährwerte:
Eiweiß: 35 g
Kohlenhydrate: 2,5 g
Fett: 9,5 g
Kalorien: 242 kcal

Falls Du Schwierigkeiten hast den Teig zu rol­len, ge­he bit­te ein­mal wie folgt vor:
Beriesel ein Küchentuch mit et­was Erythrit und stür­ze den Teig so dar­auf, dass das Backpapier oben ist.
Ziehe dann das Backpapier ab.
Rolle da­nach die Biskuitrolle zu­sam­men mit dem Küchentuch ein und lass sie voll­stän­dig auskühlen.
Sobald der Teig kühl ist, roll ihn wie­der auf, be­strei­che ihn mit Deiner Füllung und rol­le ihn wie­der ein. Fertig!

Dir hat un­se­re Protein Biskuitrolle ge­fal­len und Du möch­test ger­ne noch mehr Rezepte ausprobieren?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar Leckereien für Dich:

Low Carb Franzbrötchen

Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren

Low Carb Raffaello Creme

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Dies be­inhal­tet nicht nur hoch­ef­fek­ti­ve Trainings- & Ernährungspläne, die Dir er­mög­li­chen schon nach kur­zer Zeit tol­le Erfolge zu er­zie­len oh­ne dass Du Dir da­bei ei­nen ab­hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten musst, son­dern Du hast auch ei­nen Coach an Deiner Seite, der Dich bei der Umsetzung des Programms unterstützt.
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Diese leckeren Eiweißbrötchen sind der ideale Ersatz für alle, die kein Gluten vertragen oder auf Getreideprodukte verzichten wollen um schneller abzunehmenDiese le­cke­ren Eiweißbrötchen sind der idea­le Ersatz für al­le, die sich ger­ne koh­len­hy­drat­arm er­näh­ren möch­ten, um noch schnel­ler abzunehmen.

Zutaten für die Eiweißbrötchen:

  • 50 g Magerquark
  • 20 g glu­ten­freie Haferkleie (mit Haferkleie schmeckt es bes­ser, aber es ge­hen al­ter­na­tiv auch 8 g Flohsamenschalen und 1 EL Wasser)
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten gut ver­mi­schen. Dann in ei­ne Schüssel mit Deckel ge­ben und für 3 Minuten bei 800 Watt in ei­ner Mikrowelle ga­ren las­sen. Anschließend kurz ab­küh­len las­sen, den Teig in der Mitte auf­schnei­den und von bei­den Seiten noch ein­mal in ei­nem Toaster toasten.

Zutaten für die Heidelbeermarmelade: Heidelbeermarmelade-1024x1024

  • 300 g Heidelbeeren
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Chiasamen
  • 1/​2 TL Vanille Extrakt

Zubereitung:

Vermisch die Heidelbeeren mit dem Honig und Zitronensaft. Gib dann al­les in ei­nen Topf und lass die Heidelbeeren fünf Minuten lang bei schwa­cher Hitze kö­cheln. Füge dann die Chiasamen hin­zu und zer­stamp­fe die Blaubeeren. Lass das gan­ze dann so lan­ge kö­cheln bis Du die ge­wünsch­te Konsistenz er­reicht hast (ca. 15 Minuten). Füge da­nach das Vanille-Extrakt hin­zu und lass die Marmelade ca. 10 Minuten lang ab­küh­len be­vor Du sie in ein Einwegglas füllst. Serviere die Marmelade zu den Eiweißbrötchen.

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