Author: tommy

Wenn man sei­ne Ernährung um­stellt, kann man auch oh­ne Sport ab­neh­men – aber ist dies auch wirk­lich empfehlenswert?
In die­sem Artikel ge­hen wir der Sache auf den Grund!

Eine Beobachtungsstudie von Brellentin et al. (2021) mit knapp 12.000 Teilnehmern woll­te her­aus­fin­den, ob re­gel­mä­ßi­ges Kraft- oder Cardio-Training das Risiko für Übergewicht re­du­zie­ren kann. Es wur­de da­bei ana­ly­siert, wie der Taillenumfang und Körperfettanteil bei Teilnehmern aus­fiel, die ent­we­der gar kei­nen Sport trie­ben, aus­schließ­lich Cardio-Training mach­ten, aus­schließ­lich ein Krafttrainingsprogramm ab­sol­vier­ten oder so­wohl Kraft- und Ausdauertraining machten.
Ergebnis der Studie war, dass Teilnehmer, die min­des­tens zwei­mal pro Woche Krafttraining mach­ten, ei­nen nied­ri­ge­ren Körperfettanteil und Taillenumfang hat­ten als die­je­ni­gen, die gar kei­nen Sport oder nur ca. 150 Minuten Cardio-Training machten.

Zu ei­nem ähn­li­chen Ergebnis kommt auch ei­ne Metastudie von Clark (2015).
Diese zeig­te, dass ei­ne Diät mit re­gel­mä­ßi­gen Krafttrainingseinheiten zu ei­nem hö­he­ren Fettverlust führt als ei­ne Diät mit Krafttraining und re­gel­mä­ßi­gen Cardio-Training.
Dies liegt u.a. dar­an, dass nach dem Cardio-Training ein Teil der ver­brann­ten Kalorien kom­pen­siert wird und der Hunger nicht so stark un­ter­drückt wird wie beim Krafttraining.
(Mehr da­zu er­fährst Du auch in die­sem Artikel von uns: „Warum Du trotz viel Sport we­nig ab­nimmst“)

Wenn man seine Ernährung umstellt, kann man auch ohne Sport abnehmen - aber ist dies auch wirklich empfehlenswert? Hinzu kommt, dass ei­ne Diät oh­ne Krafttraining (oder mit aus­schließ­lich Cardio-Training) auch zu ei­nem si­gni­fi­kan­ten Abbau von Muskelmasse und so­mit zu ei­nem nied­ri­gen Kalorienverbrauch (Grundumsatz) führt und das Risiko für Osteoporose er­höht (sie­he das Foto von der RCT-Studie von Villareal et al. (2017).

Eine pro­te­in­rei­che Ernährung kann den Verlust von Muskelmasse et­was ab­mil­dern, aber nicht ganz verhindern.
Eine RCT-Studie von Pasiakos et al. (2013) hat ge­zeigt, dass Teilnehmer, die wäh­rend ei­ner drei-wö­chi­gen Diät in Kombination mit täg­li­chen Cardio-Training 1,6 g Eiweiß pro kg Körpergewicht an­statt 0,8 g pro kg zu sich nah­men, si­gni­fi­kant we­ni­ger Muskelmasse ab­bau­ten (30 % vs. 58 %). Ganz ver­hin­dern konn­te ei­ne ei­weiß­rei­che Diät den Muskelabbau al­ler­dings nicht.

Anders sieht es aus, wenn wäh­rend ei­ner Diät re­gel­mä­ßig ein pro­gres­si­ves Krafttrainingsprogramm ab­sol­viert wird.
Wenn man seine Ernährung umstellt, kann man auch ohne Sport abnehmen - aber ist das wirklich eine gute Idee? www.mybodyartist.deIn ei­ner RCT-Studie von Hunter et al. (2008) mach­ten 94 über­ge­wich­ti­ge Frauen ei­ne Diät mit nur 800 kcal und wur­den in drei Gruppen unterteilt:

1. nur Diät
2. Diät + Cardio
3. Diät + Krattrainining

Ergebnis der Studie war, dass aus­schließ­lich die „Diät + Krafttraining Gruppe“ trotz der nied­ri­gen Kalorienzufuhr ih­re Muskelmasse er­hal­ten konnte.

Zu ei­nem ähn­li­chen Ergebnis kam ei­ne RCT- Studie von Longland et al. (2016). Auch hier führ­te ei­ne pro­te­in­rei­che Ernährung mit 2,4 g Eiweiß pro kg zu ei­nem hö­he­ren Fettabbau und ei­nem bes­se­ren Erhalt der Muskelmasse, al­ler­dings konn­te auch die Low Protein Gruppe (1,2 g Eiweiß pro kg) ih­re Muskelmasse er­hal­ten, da sie wäh­rend ih­rer Diät re­gel­mä­ßig Krafttraining absolvierten.

Was ler­nen wir daraus?
Du kannst auch oh­ne Sport ab­neh­men, al­ler­dings wird dann ein Großteil Deines Gewichtsverlust auf den Abbau von Muskelmasse zu­rück­zu­füh­ren sein.
Ein Abbau von Muskelmasse ist aus ver­schie­de­nen Gründen problematisch.
Auf der ei­nen Seite sinkt da­durch näm­lich Dein Grundumsatz, was da­zu führt, dass Du we­ni­ger Kalorien ver­brennst und es Dir spä­ter schwe­rer fal­len wird Dein Gewicht zu halten.
Und auf der an­de­ren Seite kann der Verlust von Muskelmasse Dein Immunsystem an­fäl­li­ger ma­chen so­wie das Risiko für Osteoporose und Verletzungen erhöhen.
Zudem wird auch Deine Körperform dar­un­ter leiden.

Wenn Du Dich pro­te­in­reich er­nährst, kannst Du mehr Fett ab­bau­en und dem Abbau von Muskelmasse et­was ent­ge­gen­wir­ken. Ganz ver­hin­dern lässt sich der Muskelabbau wäh­rend ei­ner Diät aber nur, wenn Du re­gel­mä­ßig Krafttraining betreibst.
Da in­ten­si­ves Krafttraining zu­dem ap­pe­tit­hem­mend wirkt, wird es Dir wahr­schein­lich auch leich­ter fal­len Deine Diät durch­zu­hal­ten, wenn Du re­gel­mä­ßig Deinen Körper trainierst.

Du kannst al­so auch oh­ne Sport ab­neh­men, aber es nicht un­be­dingt optimal.

Wenn Du ei­ne Verletzung hast, kann es emp­feh­lens­wert sein die Körperteile zu trai­nie­ren, die von der Verletzung nicht be­trof­fen sind. Das heißt, wenn Du ei­nen Bänderriss im Bein hast, kannst Du z.B. in der Regel im­mer noch Deinen Oberkörper trai­nie­ren und wenn Du Probleme in der Schulter hast, kannst Du mit Sicherheit auch noch Übungen für Deine Beine oder Deinen Po ab­sol­vie­ren, bei de­nen Deine Schultern nicht be­las­tet werden.

Wenn es Dir schwer­fällt Dich zum Training zu mo­ti­vie­ren, dann kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies be­inhal­tet auch Trainingsprogramme für zu Hause oder das Fitnessstudio (mit Videos), die wir ex­tra so kon­zi­piert ha­ben, dass sie nicht nur ef­fek­tiv sind, son­dern auch rich­tig Spaß machen.

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Ein Eisenmangel ist ei­ne der häu­figs­ten Mangelerkrankungen.
Auch in Deutschland neh­men laut der Nationalen Verzehrstudie II 58 % der deut­schen Frauen nicht aus­rei­chend Eisen zu sich und ha­ben da­durch ein er­höh­tes Risiko für ei­nen Eisenmangel.

Ein Eisenmangel ist al­les an­de­re als unproblematisch.
Er führt zu ei­ner hö­he­ren Infektanfälligkeit und zu Blutarmut (und er­höht da­durch das Risiko für ei­ne Herzmuskelschwäche), be­ein­träch­tigt un­se­re Trainingsleistung, macht uns an­fäl­li­ger für Depressionen und kann zu Frühgeburten und Entwicklungsstörungen des neu­ge­bo­re­nen Kindes führen.

Zu den häu­figs­ten Symptomen ei­nes Eisenmangels zäh­len u.a.:

  • star­ke Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • häu­fi­ge Infekte
  • Haarausfall und
  • brü­chi­ge Fingernägel.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung emp­fiehlt Frauen un­ter 51 Jahren, die menstru­ie­ren 15 mg Eisen pro Tag zu sich zu neh­men (Stillende 20 mg und Schwangere 30 mg). Wenn Du viel Sport machst, brauchst Du aber wahr­schein­lich so­gar noch deut­lich mehr Eisen, da beim Schwitzen Eisen ver­lo­ren geht und Deine Muskeln auf Eisen an­ge­wie­sen sind.

Zu den bes­ten Eisenquellen zäh­len ro­tes Fleisch (ins­be­son­de­re Innereien wie Leber) und Meeresfrüchte wie Austern und Muscheln.
Auch pflanz­li­che Lebensmittel wie Spinat, Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, Nüsse, Pfifferlinge und Trockenfrüchte ent­hal­ten Eisen.
Allerdings ist auf der ei­nen Seite de­ren Eisengehalt meist deut­lich nied­ri­ger und auf der an­de­ren Seite ent­hal­ten sie aus­schließ­lich Nicht-Häm-Eisen, das schlech­ter von un­se­rem Körper ver­wer­tet wer­den kann (die Bioverfügbarkeit von Nicht-Häm-Eisen be­trägt nur 5 bis 12 %).
Des Weiteren ent­hal­ten Hülsenfrüchte und Getreideprodukte so ge­nann­te Phytate, die die Eisenaufnahme stark hem­men können.

Wenn Du Dich ve­ge­ta­risch er­nährst oder auf ro­tes Fleisch ver­zich­test, hast Du da­her ein hö­he­res Risiko für ei­nen Eisenmangel.

Um fest­zu­stel­len, ob Du ei­nen Eisenmangel hast, soll­test Du bei ei­nem Arzt ein Blutbild an­fer­ti­gen lassen.

Dabei soll­te Dein Arzt auf fol­gen­de Werte achten:

  • Hämoglobin (un­te­rer Grenzwert: 12 g/​dl)
  • Serum-Ferritin (min. 30 ng/​ml)
  • Transferrinsättigung (min. 20 %)
  • C-re­ak­ti­ves Protein (min. 0,5 mg/​dl)

Der Serum-Ferritin Wert ist ganz be­son­ders wich­tig, da an­hand die­sem fest­ge­stellt wer­den kann, wie gut Deine Eisenspeicher ge­füllt sind.
Ein nied­ri­ger Wert si­gna­li­siert ei­nen Eisenmangel. Ist der Wert ziem­lich hoch, be­deu­tet dies al­ler­dings nicht un­be­dingt, dass Du zu viel Eisen ge­spei­chert hast, da Entzündungen das Serum-Ferritin er­hö­hen können.
Entzündungen kön­nen an dem Wert des C-re­ak­ti­ven Proteins er­kannt wer­den. Anhand der Transferrinsättigung kann Dein Arzt dann er­ken­nen, ob Deine Eisenwerte auf ei­ne Entzündung in Deinem Körper zu­rück­zu­füh­ren sind oder ob tat­säch­lich ein Eisenmangel vor­liegt, der durch die Einnahme von Eisen in Form ei­nes Nahrungsergänzungsmittels be­ho­ben wer­den muss.

Wichtig:
Manche Menschen ha­ben ei­ne ge­ne­ti­sche Veranlagung, die da­zu füh­ren kann, dass ei­ne zu ho­he Eisenzufuhr Deine Gesundheit be­ein­träch­ti­gen kann.
Aus die­sem Grund ra­ten wir Dir da­zu, die o.g. Eisenwerte bei ei­nem Arzt che­cken zu las­sen, be­vor Du Eisen in Form ei­nes Nahrungsergänzungsmittels zu Dir nimmst oder an­fängst re­gel­mä­ßig be­son­ders ei­sen­rei­che Lebensmittel wie Organfleisch zu essen.

Damit Du weißt, wel­che Lebensmittel Du in Deinen Speiseplan in­te­grie­ren kannst, um ei­nen Eisenmangel zu ver­mei­den, hier ei­ne klei­ne Übersicht:

Lebensmittel, die reich an Häm-Eisen sind (Eisengehalt pro 100 g):

  • Schweineleber 18 mg
  • Rinderleber 7,8 mg
  • Austern 5,8 mg
  • Rindfleisch 3,3 mg
  • Leberwurst 3 mg
  • Schweinefleisch 2,6 mg
  • Ölsardinen 2,5 mg
  • Eier 1,8 mg
  • Thunfisch 0,9 mg
  • Hähnchenfleisch 0,7 mg

Ein Eisenmangel gehört zu den häufigsten Mangelerkrankungen. In Deutschland nehmen 58 % der deutschen Frauen nicht ausreichend Eisen zu sich.Lebensmittel, die reich an Nicht-Häm-Eisen sind, das schlech­ter ab­sor­biert wird (Eisengehalt pro 100 g):

  • Kakaopulver 12 mg
  • Quinoa 8 mg
  • Amaranth 7,6 mg
  • Pifferlinge 5,8 mg
  • dunk­le Schokolade 5,8 mg
  • Tofu 5,4 mg
  • Haferflocken 4,5 mg
  • Linsen (ge­kocht) 3,3 mg
  • Spinat 3 mg
  • Kichererbsen (ge­kocht) 2,9 mg
  • Tempeh 2,7 mg
  • Rosinen 2,3 mg
  • Kidneybohnen (ge­kocht) 2,1 mg
  • Nüsse 2 bis 4 mg
  • Schwarze Bohnen (ge­kocht) 1,8 mg
  • Roggenbrot 1,7 mg
  • Sojabohnen (ge­kocht) 1,5 mg
  • Parboiled Reis 1,4 mg
  • Heidelbeeren 0,5 mg
  • Tomaten 0,5 mg
  • Sauerkraut 0,5 mg
  • Kartoffeln 0,3 mg

Wenn Du un­gern tie­ri­sche Lebensmittel zu Dir nimmst, kannst Du die Eisenaufnahme üb­ri­gens zu­sätz­lich er­hö­hen, in­dem Du Getreideprodukte und Hülsenfrüchte mit Vitamin-C-hal­ti­gen Lebensmitteln kom­bi­nierst. Du kannst zum Beispiel in Dein Müsli ei­ne Portion Beeren ge­ben, zu Speisen mit Hülsenfrüchten Vitamin-C hal­ti­ges Gemüse wie Tomaten oder Paprika es­sen oder als Nachtisch et­was Obst wie ei­ne Kiwi oder ei­ne Apfelsine essen.

Des Weiteren emp­fiehlt es sich ei­sen­hal­ti­ge Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel nicht mit Milchprodukten zu kom­bi­nie­ren und ei­ne Stunde vor bis ei­ne Stunde nach dem Essen kei­nen Kaffee oder Tee zu trin­ken, da Polyphenole und Calcium die Eisenaufnahme hemmen.

Wie Du siehst, ist es gar nicht so ein­fach den Eisenbedarf aus­rei­chend zu de­cken, wenn man nicht ge­ra­de bei der Zusammenstellung sei­ner Mahlzeiten be­wusst ein paar Dinge be­ach­tet. Da Du wäh­rend der Menstruation und beim Training zu­dem Eisen ver­lierst, kann bei ei­ner un­aus­ge­wo­ge­nen Ernährung schnell ein Eisenmangel entstehen.
Damit es nicht so­weit kommt, ra­ten wir Dir da­her in re­gel­mä­ßi­gen Abständen bei Deinem Arzt ein Blutbild an­fer­ti­gen zu las­sen und zu ei­nem Nahrungsergänzungsmittel zu grei­fen, so­fern Dein Arzt dies als not­wen­dig ansieht.

Wir hof­fen, dass Dir die­ser Artikel ge­fal­len hat und Du ei­ni­ge neue Dinge ge­lernt hast.
Wenn Du schon ge­ra­de hier bist, geh nicht gleich wie­der weg, denn hier auf un­se­rem Blog fin­dest Du noch vie­le wei­te­re Artikel, die sehr le­sens­wert sind, wie z.B.:

Sollten Frauen auf Frühstück ver­zich­ten, um schnel­ler abzunehmen?

Warum Stress dick macht und was Du da­ge­gen tun kannst

Fettleber und Übergewicht durch zu viel Fructose?

Zudem fin­dest Du auf un­se­rem Blog vie­le le­cke­re Kochrezepte, wie zum Beispiel:

Protein Pizzabrötchen

Low Carb Blueberry Cheesecake

Low Carb Big Mac Auflauf

Skyr Pizza Muffins

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Dieser Low Carb Karottenkuchen ist ei­ne tol­le Alternative, wenn Du Dir wäh­rend Deiner Diät auch mal et­was Süßes gön­nen willst.
Denn er ist nicht nur ka­lo­rien­arm, son­dern auch reich an Eiweiß und Ballaststoffen, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen.
Lass ihn Dir schmecken :)

Low Carb Karottenkuchen

Dieser Low Carb Karottenkuchen ist eine tolle Alternative, wenn Du Dir während Deiner Diät auch mal etwas Süßes gönnen willst. Denn er ist nicht nur kalorienarm, sondern auch reich an Eiweiß und Ballaststoffen, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen. www.mybodyartist.deZutaten:

  • 2 ro­he Eier
  • 70 g Puder-Erythrit
  • 60 g Hafermehl
  • 60 g Mandelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 25 ml fett­ar­me Milch
  • 40 g Skyr (oder Joghurt)
  • 1 TL Ceylon Zimt
  • et­was Salz, Muskatnuss und Ingwerpulver
  • 20 ml Kokosöl (oder Olivenöl)
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 150 g ge­ras­pel­te Karotten

für das Topping:

  • 100 g Frischkäse light
  • 60 g Magerquark (oder Joghurt)
  • et­was Vanille-Aroma
  • 1,5 EL Erythrit
  • 10 g Walnüsse
  • 1 EL ge­ras­pel­te Karotten

Zubereitung:

Verrühre zu­nächst die Eier mit dem Erythrit.
Gib dann nach und nach die rest­li­chen Zutaten hin­zu und rüh­re al­les gut mit ei­nem Mixer um.
Fette dann ei­ne Backform ein, gib in die­se den Teig und ba­cke den Karottenkuchen schließ­lich ca. 35 Minuten bei 180 Grad im Ofen.

Lass ihn da­nach gut ab­küh­len und ver­men­ge in der Zwischenzeit den Frischkäse mit dem Skyr, dem Vanillearoma und dem Erythrit.
Streiche die Creme da­nach auf den Low Carb Karottenkuchen und ver­zieh­re ihn mit ein paar Walnüssen und den ge­ras­pel­ten Karotten. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 77 g /​10 g
Kohlenhydrate: 73 g /​9 g
Fett: 48 g /​6 g
Kalorien: 1.032 kcal /​133 kcal

Dir hat der Low Carb Karottenkuchen geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Low Carb Kürbis Lasagne

Protein Kirschkuchen

Low Carb Maulwurfkuchen

Low Carb Blueberry Cheesecake

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Dieser Low Carb Blueberry Cheesecake ist nicht nur un­heim­lich le­cker, son­dern hat auch die per­fek­ten Werte zum Abnehmen: ge­ra­de ein­mal 81 kcal und gan­ze 11 g Eiweiß pro 100 g, kein Zucker und zu­dem reich­lich Ballaststoffe. Was will man mehr?
Also ab in die Küche und ausprobieren!!

Low Carb Blueberry Cheesecake

Dieser Low Carb Blueberry Cheesecake ist nicht nur unheimlich lecker, sondern hat auch die perfekten Werte zum Abnehmen: gerade einmal 81 kcal und ganze 11 g Eiweiß pro 100 g, kein Zucker und zudem reichlich Ballaststoffe. www.mybodyartist.deZutaten für den Boden:

für die Cheescake Creme:

  • 200 g Frischkäse light
  • 300 g Skyr
  • 200 g Magerquark
  • 1 ro­hes Ei
  • 1 Packung zu­cker­frei­es High Protein Vanillepuddingpulver (oh­ne Sucralose)
  • 1 EL Zitronensaft oder Zitronenaroma
  • 50 g Erythrit

für das Topping:

  • 250 g Heidelbeeren
  • 1 EL Erythrit
  • 1,5 EL Chiasamen

Zubereitung:

Vermenge die Zutaten für den Boden in ei­ner Schüssel.
Gieße den Teig da­nach in ei­ne ein­ge­fet­te­te, mit­tel­gro­ße Springform und ba­cke ihn 10 bis 15 Minuten bei 180 Ober- und Unterhitze im Ofen.

In der Zwischenzeit gib al­le Zutaten bis auf das Ei in ei­ne Schale und ver­men­ge sie mit ei­nem Handmixer.
Gib da­nach das Ei hin­zu und mi­xe weiter.

Streiche dann die Cheesecake Creme auf den ge­ba­cke­nen Schokoteig und ba­cke den Kuchen ca. 55 Minuten bei 180 Grad im Ofen.

Erhitze wäh­rend­des­sen die Heidelbeeren in ei­nem Topf und stamp­fe sie mit ei­nem Löffel klein.
Lass sie so lan­ge ko­chen bis sie ei­ne mar­me­la­den­ar­ti­ge Konsistenz er­reicht haben.
Rühre da­nach das Erythrit un­ter und lass die Heidelbeerglasur gut abkühlen.
Gib schließ­lich auch die Chiasamen hin­zu und lass das Ganze et­was vor sich hin quellen.

Sobald der Low Carb Blueberry Cheesecake et­was ab­ge­kühlt ist, be­de­cke ihn mit der Heidelbeerglasur und stel­le ihn an­schlie­ßend in den Kühlschrank. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 155 g /​11 g
Kohlenhydrate: 60 g /​4 g
Fett: 29 g /​2 g
Kalorien: 1.121 kcal /​81 kcal

Dir hat der Low Carb Blueberry Cheesecake gefallen?
Dann ha­ben wir noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Low Carb Quarkbällchen mit Erdbeeren

Low Carb Maulwurfkuchen

Low Carb Erdbeerkuchen

Und wenn Du Deinen Problemzonen so rich­tig den Kampf an­sa­gen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen!
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Dieses Overnight Oats Tiramisu ge­hört neu­er­dings zu mei­nen Lieblingsfrühstücksrezepten. Denn es ist nicht nur ei­weiß­reich und macht auf­grund des ho­hen Ballaststoffanteils me­ga satt, son­dern ist auf­grund des Koffeingehalts auch ein ech­ter Wachmacher. Also pro­bie­re es un­be­dingt ein­mal aus!

Overnight Oats Tiramisu:

Dieses Overnight Oats Tiramisu gehört neuerdings zu meinen Lieblingsfrühstücksrezepten. Denn es ist nicht nur eiweißreich und macht aufgrund des hohen Ballaststoffanteils mega satt, sondern ist aufgrund des Koffeingehalts auch ein echter Wachmacher. www.mybodyartist.deZutaten für ei­ne bis zwei Portionen:

  • 45 g Haferflocken
  • 50 g Banane (mit ei­ner Gabel zerdrücken)
  • 1 EL Chiasamen
  • 90 ml fett­ar­me Milch
  • 1 Espresso (1 TL Kaffeepulver mit ca. 40 ml hei­ßem Wasser vermischen)
  • 150 g Magerquark
  • 50 g Griechischer Joghurt (oder Kefir)
  • 1 EL Erythrit
  • ein paar Vanille-Tastydrops
  • 10 g zu­cker­frei­es Kakaopulver

Zubereitung:

Zerdrücke zu­nächst die Banane mit Hilfe ei­ner Gabel.
Vermenge sie da­nach in ei­ner Schüssel mit den Haferflocken, der Milch, dem Espresso und den Chiasamen.
Rühre das Ganze dann meh­re­re Minuten gut um und gie­ße die Mischung an­schlie­ßend in ei­ne Schale.
Stell die Schale nun über Nacht oder für meh­re­re Stunden in den Kühlschrank, da­mit die Chiasamen gut quel­len können.
Vermenge dann am nächs­ten Tag den Quark mit dem Joghurt so­wie dem Erythrit und den Vanille-Tastydrops und ver­tei­le die Creme da­nach über der Haferflockenmischung.
Streue schließ­lich noch et­was Kakao dar­über und fer­tig ist das Overnight Oats Tiramisu :)

Nährwerte:
Eiweiß: 34,5 g
Kohlenhydrate: 50,5 g
Fett: 16 g
Kalorien: 484 kcal

Dir hat das Rezept für das Overnight Oats Tiramisu gefallen?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezeptideen, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Heiße Liebe Bowl

Low Carb Zupfkuchenbowl

Low Carb Maulwurfkuchen

Pfannen Pizza

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Dieses Protein Knoblauchbrot hat nur 177 kcal pro 100 g und ist zu­dem reich an Proteinen und Ballaststoffen – al­so per­fekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach ei­nem le­cke­ren Snack für Deinen Fernsehabend bist.

Protein Knoblauchbrot

Dieses Protein Knoblauchbrot hat nur 177 kcal pro 100 g und ist zudem reich an Proteinen und Ballaststoffen - also perfekt für Dich, wenn Du noch auf der Suche nach einem leckeren Snack für Deinen Fernsehabend bist.Zutaten:

  • 100 g Dinkelmehl (+ et­was Mehl zum Ausrollen)
  • 150 g Magerquark
  • 1/​2 TL Backpulver
  • ei­ne Prise Salz
  • 1 EL Wasser
  • 20 g fett­ar­me Margarine (ge­schmol­zen)
  • 2 Knoblauchzehen
  • et­was Pfeffer und Kräuter Deiner Wahl
  • 70 g ge­rie­be­ner Käse light

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst das Dinkelmehl mit dem Quark, Backpulver, Salz und dem Wasser.
Rolle den Teig da­nach aus und for­me ihn zu ei­nem Rechteck.
Drücke dann die Koblauchzehen aus und ver­men­ge sie mit der Margarine und den Gewürzen. Streiche die­se da­nach auf den Teig und streue an­schlie­ßend den Käse darüber.
Backe das Protein Knoblauchbrot schließ­lich ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 49 /​13 g
Kohlenhydrate: 81,5 g /​21,5 g
Fett: 17,5 g /​5 g
Kalorien: 670 kcal /​177 kcal

Wenn Dir das Protein Knoblauchbrot ge­fal­len hat, ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du mal aus­pro­bie­ren solltest:

Skyr Pizza Muffins

Low Carb Pizzabrot

Low Carb Zupfkuchen Bowl

Low Carb Big Mac Auflauf

Und wenn Du ger­ne noch ein paar Kilos ab­neh­men oder et­was mehr Muskeln auf­bau­en willst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen, ei­nen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen zu Deiner Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Abnehmen ist im­mer auch mit et­was Anstrengung ver­bun­den, aber man muss es sich auch nicht schwie­ri­ger ma­chen als es ist.
Daher spre­chen wir heu­te ein­mal über 7 Dinge, die Du NICHT tun musst um abzunehmen.

1. Du musst nicht auf lee­ren Magen trainieren!In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum Du weder auf leeren Magen trainieren, noch abends auf Kohlenhydrate verzichten musst um abzunehmen.
Wenn wir mor­gens auf lee­ren Magen trai­nie­ren, ver­brennt un­ser Körper mehr Fett, da un­se­re Kohlenhydratspeicher über Nacht ge­leert werden.
Dies be­deu­tet aber nicht, dass Du da­durch schnel­ler Fett ab­baust, son­dern nur, dass Dein Körper mehr Fett an­stel­le von Kohlenhydraten für die Energiegewinnung verwendet.
Erst wenn Dein Kalorienverbrauch hö­her als Deine Energiezufuhr ist, be­ginnt Dein Körper da­mit Fett abzubauen.
Auf lee­ren Magen trai­nie­ren scha­det nicht un­be­dingt, hilft Dir aber nicht da­bei schnel­ler ab­zu­neh­men (sie­he da­zu ger­ne die Studie von Schoenfeld et. al 2014)!
Wenn Du auf­grund des Fastens mehr Hunger hast und den Rest des Tages um­so mehr isst oder wenn das Fasten Deine Performance beim Training be­ein­träch­tigt, kann es Dir so­gar das Abnehmen erschweren.
Mein Rat daher:
Faste mor­gens nur, wenn Du es ge­wohnt bist und es Dir so leich­ter fällt die Kontrolle über Dein Essverhalten zu behalten.
Wenn es Dein Tagesablauf zu­lässt, wür­de ich Dir zu­dem emp­feh­len eher am spä­ten Nachmittag oder Abend zu trai­nie­ren, weil dann die Testosteron-Cortisol-Ratio am Vorteilhaftesten ist und Du mehr Muskelmasse auf­bau­en kannst (sie­he da­zu mei­nen Artikel „Die bes­te Zeit zum Trainieren für ma­xi­ma­len Muskelaufbau“).

2. Du musst nicht we­ni­ger es­sen!
Klar, es ist wich­tig, dass Du we­ni­ger Kalorien zu Dir nimmst, aber das be­deu­tet nicht, dass Du auch we­ni­ger es­sen musst um ab­zu­neh­men. Wenn Du reich­lich ka­lo­rien­ar­mes Obst und Gemüse zu Dir nimmst, kannst Du so­gar mehr es­sen als je zu­vor und trotz­dem abnehmen.

3. Du musst kein Intervallfasten machen!
In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum Du weder auf leeren Magen trainieren, noch abends auf Kohlenhydrate verzichten musst um abzunehmen.Wer 16:8 Intervallfasten be­treibt, lässt mor­gens das Frühstück oder abends die letz­te Mahlzeit weg in der Hoffnung da­durch schnel­ler ab­zu­neh­men und et­was für sei­ne Gesundheit zu tun.
In zahl­rei­chen Studien konn­te al­ler­dings ge­zeigt wer­den, dass Intervallfasten im Vergleich zu re­gel­mä­ßi­gen Mahlzeiten mit ei­ner kon­trol­lier­ten Kalorienzufuhr kei­ne Vorteile bietet.
Intervallfasten führt we­der zu ei­nem hö­he­ren Fettabbau, noch kann es Deinen Hunger re­du­zie­ren oder Dein Herz-Kreislauf-System ver­bes­sern (sie­he Studien von Harris et. al 2018, Schlundt et. al 1992, Kobayashi et. al 2014, Schübel et. al 2018, Dhurandhar et. al 2014 und Taylor & Garrow 2001)
Zwar ver­bes­sern sich durch das Fasten Deine Insulinsensitivität und an­de­re Gesundheitsmarker, al­ler­dings ist dies im Wesentlichen auf die Reduzierung Deines Körperfettanteils und nicht auf das Fasten an sich zurückzuführen.
Intervallfasten kann sinn­voll sein, wenn es Dir da­durch leich­ter fällt Dein Essverhalten zu kon­trol­lie­ren (sie­he da­zu mei­nen Artikel „Solltest Du auf Frühstück ver­zich­ten um schnel­ler ab­zu­neh­men?“).
Wenn Du auf­grund des Fastens mehr Hunger hast und da­durch auch zu vie­le Kalorien zu Dir nimmst, ist es al­ler­dings nicht empfehlenswert.

4. Du musst nicht abends auf Kohlenhydrate verzichten!
Ganz im Gegenteil: wer den Großteil sei­ner Kohlenhydrate abends zu sich nimmt, hat ei­ne bes­se­re Insulinsensitivität und tags­über we­ni­ger Hunger (sie­he da­zu mei­nen Artikel „Abends kei­ne Kohlenhydrate – Mythos oder ge­nia­ler Abnehmtrick?„).

5. Du musst kei­ne Eiweißshakes trinken!
Eiweißshakes kön­nen Dir da­bei hel­fen Deinen Eiweißbedarf leich­ter zu de­cken, aber sie ma­chen Dich nicht au­to­ma­tisch schlank. Wenn Du Dich ei­weiß­reich er­nährst, ist es nicht not­wen­dig ein Eiweißpulver anzuschaffen.

6. Du musst nicht stun­den­lang joggen!
Um Deinen Körper schö­ner zu for­men, kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an: ei­ne fit­ness­ge­rech­te Ernährung und ge­ziel­tes Krafttraining.
Cardiotraining kann Dir da­bei hel­fen ein paar Kalorien ex­tra zu ver­bren­nen, ist aber nicht zwin­gend not­wen­dig um ab­zu­neh­men und kann so­gar kon­tra­pro­duk­tiv sein.
Denn ex­zes­si­ves Ausdauertraining be­ein­träch­tigt Deinen Muskelaufbau (und da­mit in­di­rekt Deine Fettverbrennung), stei­gert un­ser Hungergefühl und macht uns träger.

7. Du musst nicht Kalorienzählen um abzunehmen!
In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum Du weder auf leeren Magen trainieren, noch abends auf Kohlenhydrate verzichten musst um abzunehmen.Kalorienzählen kann hel­fen, ist aber nicht zwin­gend not­wen­dig um ab­zu­neh­men oder ei­nen Sixpack zu kriegen.
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„Zu viel Fruchtzucker för­dert das Übergewicht und führt zu ei­ner Fettleber“ hat uns letz­tens je­mand auf un­se­rer Instagramseite ge­schrie­ben. Da sol­che Aussagen lei­der oft nicht nur von Laien, son­dern auch von Ärzten stam­men und die Medien Pseudo-Wissenschaftlern wie Robert Lustig ein gro­ßes Publikum bie­ten, er­klä­ren wir Dir heu­te mal, war­um Du kei­ne Angst vor dem Verzehr von Obst ha­ben musst – so­fern Du nicht be­reits ei­ne Lebererkrankung hast oder an ei­ner Fructoseintoleranz leidest.

Zunächst ein­mal: Wie kommt man über­haupt auf die Idee, dass zu viel Fructose schäd­lich sein könnte? 

Fructose wird vom Körper in­su­lin­un­ab­hän­gig ver­stoff­wech­selt (d.h. oh­ne, dass sie den Blutzuckerspiegel stark be­ein­flusst). Sie wird im Darm auf­ge­nom­men und an­schlie­ßend in die Leber trans­por­tiert, wo sie u.a. in Glucose (und an­schlie­ßend in Glykogen) so­wie (zu ei­nem sehr ge­rin­gen Teil) in Fettsäuren um­ge­wan­delt wird. Die Befürchtung be­steht nun, dass sich das Fett in der Leber ein­la­gert und ei­ne so ge­nann­te nicht-al­ko­ho­li­sche Fettleber verursacht.

In ei­ni­gen Beobachtungsstudien konn­te zu­dem tat­säch­lich ge­zeigt wer­den, dass der Verzehr von fruc­to­se­hal­ti­gen Lebensmitteln (Fructose ist üb­ri­gens nicht nur in Obst und Gemüse ent­hal­ten, son­dern auch in ver­ar­bei­te­ten Lebensmitteln und Zucker) mit ei­nem hö­he­ren Übergewicht und Lebererkrankungen einhergeht .

Dabei muss man al­ler­dings auch er­wäh­nen, dass Beobachtungsstudien ge­ne­rell we­nig über Ursachen und Wirkungen aus­sa­gen. Es stellt sich da­her die Frage, ob Fettlebererkrankungen und ho­hes Übergewicht auf den Verzehr von Fructose zu­rück­zu­füh­ren sind oder ob es nicht eher so ist, dass Menschen, die viel Zucker ver­zeh­ren häu­fig auch schlech­te Ernährungsgewohnheiten und ei­nen in­ak­ti­ven Lebensstil haben.
In die­sem Fall wä­re es al­so nicht der Zucker bzw. die Fructose das Problem, son­dern der all­ge­mei­ne Lebensstil und die Ernährung.

Eine hö­he­re Aussagekraft als Beobachtungsstudien bie­ten ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Studien und Meta-Analysen. Meta-Analysen sind sys­te­ma­ti­sche Übersichtsarbeiten, die die Ergebnisse al­ler für ei­ne Fragestellung re­le­van­ten Studien zu­sam­men­fas­sen und die Qualität der Studiendesigns überprüfen.
Man pickt sich da­bei al­so nicht Studien her­aus, die die ei­ge­ne Meinung un­ter­stüt­zen, son­dern be­schäf­tigt sich mit al­len vor­han­de­nen Studien zu ei­nem Thema, die die wich­tigs­ten Qualitätskriterien er­fül­len und lei­tet dar­aus den Stand der Forschung ab.

Hinsichtlich des Verzehrs von Fructose gibt es zahl­rei­che Studien, die ge­zeigt ha­ben, dass Übergewicht und ei­ne Fettleber nicht auf den Verzehr von Fructose zu­rück­zu­füh­ren ist, son­dern vor al­lem auf ei­ne zu ho­he Kalorienzufuhr (sie­he Literaturverzeichnis am Ende des Artikels).

In Studien mit ei­ner kon­trol­lier­ten Kalorienzufuhr konn­ten bei ei­ner Zufuhr von 50 bis 100 g Fructose pro Tag kei­ner­lei ne­ga­ti­ven Auswirkungen auf den Körperfettanteil oder die Gesundheit fest­ge­stellt werden.

An die­ser Stelle wer­den jetzt vie­le viel­leicht sa­gen „100 g Fructose ist doch nicht viel. Darauf kom­me ich ja schon, wenn ich ein paar Portionen Obst am Tag es­se“. Dies ist aber falsch ge­dacht, denn Obst und Zucker be­stehen ja nicht nur aus Fructose, son­dern auch aus Glucose. Um auf 100 g Fructose zu kom­men, müss­test Du da­her bei­spiels­wei­se 1,7 kg Äpfel es­sen oder knapp 3 kg Bananen oder knapp 4,5 kg Erdbeeren. Und da­bei ist noch nicht be­rück­sich­tigt, dass Fructose viel bes­ser ver­stoff­wech­selt wer­den kann, wenn sie in Form von glu­co­se­hal­ti­gem Obst zu sich ge­nom­men wird und man re­gel­mä­ßig trai­niert (un­ser Körper nutzt auch Fructose um nach dem Training sei­ne Glykogenspeicher wie­der aufzufüllen).

Wesentlich pro­ble­ma­ti­scher als das Essen von Obst und Gemüse ist der Verzehr von Fruchtsäften, Soft Drinks oder Süßigkeiten, da die­se in der Regel sehr reich an Zucker sind. So wür­dest Du schon mit 2 Liter Cola auf über 100 g Fructose kommen.

Fazit:
Obst ist nicht Dein Feind.
Wenn Du nicht ge­ra­de an ei­ner Fructoseintoleranz lei­dest (oder ei­ne be­son­de­re Erkrankung hast, die dies er­for­dert), ist es un­nö­tig den Verzehr von Obst zu minimieren.
Denk dran, dass Obst auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist und zu­dem Ballaststoffe ent­hält, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen.
Wenn Du Angst da­vor hast ei­ne Fettleber zu krie­gen, fo­kus­sie­re Dich eher dar­auf Deine Kalorienzufuhr zu kon­trol­lie­ren und be­son­ders frucht­zu­cker­hal­ti­ge Speisen wie Soft Drinks, Fruchtsäfte oder Süßigkeiten zu mi­ni­mie­ren. Gewöhne Dir zu­dem an viel Sport zu trei­ben, da Dein Körper dann mehr Fructose ver­wer­ten kann.

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Studien:
Chung M. et al.: Fructose, high-fructose corn syrup, sucrose, and nonalcoholic fatty liver disease or indexes of liver health: a systematic review and meta-analysis.
Chiavaroli, L. et al.: Effect of Fructose on Established Lipid Targets: A Systematic Review and Meta-Analysis of Controlled Feeding Trials.
Dolan, L.C./Potter, S.M./ Burdock, G.A: Evidence-based review on the effect of normal dietary consumption of fructose on development of hyperlipidemia and obesity in healthy, normal weight individuals.
Geidl-Flueck, B. et al.: Fructose- and sucrose- but not glucose-sweetened beverages promote hepatic de novo lipogenesis: A randomized controlled trial
Khan, T.A./Sievenpiper, J.L.: Controversies about sugars: results from systematic reviews and meta-analyses on obesity, cardiometabolic disease and diabetes.
Livesey, G./Taylor, R.: Fructose con­sump­ti­on and con­se­quen­ces for gly­ca­ti­on, plas­ma tria­cyl­gly­ce­rol, and bo­dy weight: me­ta-ana­ly­ses and me­ta-re­gres­si­on mo­dels of in­ter­ven­ti­on studies.
Rizkalla, S.W.: Health implications of fructose consumption: A review of recent data.
Saris, W.H. et al.: Randomized controlled trial of changes in dietary carbohydrate/​fat ratio and simple vs complex carbohydrates on body weight and blood lipids: the CARMEN study. The Carbohydrate Ratio Management in European National diets.
Smajis, S.: Metabolic effects of a prolonged, very-high-dose dietary fructose challenge in healthy subjects.
Sievenpiper, J.L.: Effect of fructose on body weight in controlled feeding trials: a systematic review and meta-analysis.
van Buul, V.J./ Tappy, L./Brouns, F.J.: Misconceptions about fructose-containing sugars and their role in the obesity epidemic.
Yki-Järvinen, H. et al.:Dietary carbohydrates and fats in nonalcoholic fatty liver disease. 

Dieses Low Carb Pizzabrot ist ide­al für Dich, wenn Du wäh­rend Deiner Abnehmphase mal Hunger auf Pizza hast, aber gleich­zei­tig auch ein paar Kalorien ein­spa­ren willst. Das Rezept ist zu­dem oh­ne Mehl und da­durch auch bei ei­ner Glutenintoleranz gut verträglich.
Wenn Du doch lie­ber Mehl in Deiner Pizza ha­ben willst, ist das auch kein Problem, denn un­ten fin­dest Du noch ei­ne High Carb Variante mit Dinkelmehl. Ich muss aber ehr­lich sa­gen, dass mir das Low Carb Pizzabrot so­gar bes­ser ge­schmeckt hat.
Aber Geschmäcker sind ja auch ver­schie­den. Probiere doch ein­fach mal bei­de Varianten aus und lass es mich wis­sen, was Dir bes­ser ge­fal­len hat.

Hier nun die Rezepte :)

Low Carb Pizzabrot

Dieses Low Carb Pizzabrot ist ideal für Dich, wenn Du während Deiner Abnehmphase mal Hunger auf Pizza hast, aber gleichzeitig auch ein paar Kalorien einsparen willst.Zutaten für ca. 9 Stück:
(Das Low Carb Pizzabrot wird et­was grö­ßer, da der Teig sehr flüs­sig ist)

  • 2 ro­he Eier
  • 100 g ge­rie­be­ner Mozzarella light
  • 120 g Magerquark
  • et­was Salz, Pfeffer und Oregano

für die High Carb Variante:
Zutaten für 6 Stück:

  • 100 g Dinkelmehl
  • 150 g Magerquark
  • 1/​2 TL Backpulver
  • et­was Salz
  • 1 EL Wasser
  • et­was Mehl zum Ausrollen

für das Topping ha­be ich in bei­den Rezepten verwendet:

  • 5 EL pas­sier­te Tomaten
  • 40 g fett­re­du­zier­te Geflügelsalami
  • 60 g ge­rie­be­ner Käse light

Zubereitung:

a) Low Carb Pizzabrot
Vermische al­le Zutaten für den Pizzateig.
Da der Teig sehr flüs­sig ist, musst Du ihn nicht aus­rol­len. Du gießt ihn statt­des­sen di­rekt auf ein Backblech, das Du zu­vor mit Backpapier aus­ge­klei­det hast.
Backe nun den Teig ca. 20 Minuten bei 180 Grad im Backofen.
Wenn der Teig dann schon gut fest­ge­wor­den ist, nimm das Pizzabrot kurz aus dem Backofen und be­strei­che es mit der Tomatensoße. Gib dann den Käse und die Salami dar­über und ba­cke es für 5 bis 10 Minuten wei­ter im Backofen. Fertig!

Nährwerte des Low Carb Pizzabrot (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 73 g /​17 g
Kohlenhydrate: 12,5 g /​3 g
Fett: 32,5 g /​8 g
Kalorien: 634 kcal /​149 kcal

Dieses Low Carb Pizzabrot ist ideal für Dich, wenn Du während Deiner Abnehmphase mal Hunger auf Pizza hast, aber gleichzeitig auch ein paar Kalorien einsparen willst.b) High Carb Pizzabrot
Vermische zu­nächst die Zutaten für den Pizzateig.
Knete den Teig dann gut durch und rol­le ihn auf Deinem Backpapier aus.
Belege ihn nun mit dem Topping. Bestreiche da­zu zu­nächst den Teig mit den pas­sier­ten Tomaten und gib an­schlie­ßend den Käse und die Salami darüber.
Backe das Pizzabrot schließ­lich ca. 20 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Fertig :)

Nährwerte des High Carb Pizzabrotes (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 56 g /​13 g
Kohlenhydrate: 84 g /​20 g
Fett: 16 g /​4 g
Kalorien: 704 kcal /​170 kcal

Wenn Dir das Low Carb Pizzabrot ge­schmeckt hat, dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Pfannen Pizza

Low Carb Big Mac Rolle

Skyr Pizza Muffins

Low Carb Maulwurfkuchen

Und wenn Du schnellst mög­lich in Form kom­men willst oh­ne Dir ei­nen ab­hun­gern oder Angst vor ei­nem Jo-Jo-Effekt ha­ben zu müs­sen, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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Dieser Low Carb Big Mac Auflauf ge­hört zu mei­nen ab­so­lu­te Lieblingsabnehmgerichten. Denn er ist nicht nur ei­weiß­reich und me­ga ka­lo­rien­arm (ge­ra­de ein­mal 365 kcal pro Portion), son­dern schmeckt auch un­fass­bar le­cker. Darüber hin­aus ist die Zubereitung auch to­tal ea­sy. Also auch, wenn Du nicht die größ­te Köchin bist, kriegst Du ihn sehr schnell hin.
Lass ihn Dir schmecken :)

Low Carb Big Mac Auflauf

Dieser Low Carb Big Mac Auflauf gehört zu meinen absoluten Lieblingsabnehmgerichten. www.mybodyartist.deZutaten für drei Portionen:

  • 1 TL Olivenöl für die Pfanne
  • 300 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • 1 Zwiebel (ge­wür­felt)
  • et­was Salz, Pfeffer und Kurkuma
  • 200 g Frischkäse light
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Mayonnaise light
  • 3 EL Ketchup light (50 % we­ni­ger Zucker)
  • 180 g Gewürzgurken (in Scheiben geschnitten)
  • 110 g Schmelzkäsescheiben light
  • 300 g Tomate (in Scheiben geschnitten)
  • 50 g ge­rie­be­ner Käse light

Zubereitung:

Erhitze zu­nächst das Öl in ei­nem Topf und bra­te dar­in bei mitt­le­rer Hitze das Hackfleisch zu­sam­men mit der Zwiebel.
Würze es da­nach mit et­was Salz, Pfeffer und Kurkuma.
Gib das Hack dann in ei­ne gro­ße Auflaufform.
Vermenge nun in ei­ner Schale den Frischkäse mit dem Ketchup, Tomatenmark und der Mayonnaise und ver­tei­le die Soße an­schlie­ßend auf dem Hack.
Lege dann die Gewürzgurkenscheiben dar­über und gib auf die­se wie­der­um den Scheibenkäse.
Schneide nun ei­ne gro­ße Tomate in Scheiben und ver­tei­le die­se über dem Käse.
Streue schließ­lich den ge­rie­be­nen Käse dar­über und back den Low Carb Big Mac Auflauf ca. 15 Minuten bei 180 Grad im Backofen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 124 g /​41 g
Kohlenhydrate: 46 g /​15 g
Fett: 46 g /​15 g
Kalorien: 1.094 kcal /​365 kcal

Dir hat der Low Carb Big Mac Auflauf geschmeckt?
Dann soll­test Du un­be­dingt auch mal die­se Rezepte probieren:

Low Carb Big Mac Rolle

Skyr Pizza Muffins

Low Carb Calzone

Low Carb Maulwurfkuchen

Und wenn Du schnellst mög­lich in Form kom­men willst oh­ne Dir ei­nen ab­hun­gern oder Angst vor ei­nem Jo-Jo-Effekt ha­ben zu müs­sen, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, je­de Menge le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne (für zu Hause oder das Gym), ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und Du hast so­gar ei­nen Coach an Deiner Seite, den Du bei Fragen je­der­zeit kon­tak­tie­ren kannst und der da­für sorgt, dass Du das Programm durchziehst.
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