Author: tommy

Beim Abnehmen kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an:
 dass Du nicht zu viel isst und dass Du das Richtige isst.
 Nimmst Du viel zu viele Kalorien zu Dir, wirst Du zunehmen – egal, ob Du Dich gesund ernährst oder nicht. Achtest Du aber nur auf die Kalorien und nicht auch auf die Qualität Deiner Lebensmittel, wird Deine Diät höchstwahrscheinlich letztenendes nicht von Erfolg gekrönt sein. Denn das, was Du isst, wirkt sich auch direkt auf Deinen Hormonhaushalt sowie Deinen Kalorienverbrauch aus.

Isst Du viele Süßigkeiten, hast Du mehr Hunger und wirst anfälliger für Heißhungerattacken.
Steht bei Dir regelmäßig Fast Food auf dem Speiseplan und achtest Du nicht darauf genügend Omega-3-Fettsäuren zu Dir zu nehmen, verbrennst Du über während der Thermogenese weniger Kalorien und Dein Körper entwickelt stille Entzündungen, die Deinen Muskelaufbau beeinträchtigen können.

Für viele klingt es abschreckend sich gesünder zu ernähren. Wer hat schon Lust sich nur noch von Gemüse zu ernähren oder auf Süßigkeiten zu verzichten. Dass es aber gar nicht so schwer ist seine Ernährung umzustellen, möchte ich Dir heute einmal zeigen.
 Dazu habe ich Dir ein paar gesunde Alternativen zu den Lebensmitteln aufgelistet, die Du wahrscheinlich häufiger isst.

Gesunde Alternativen zu EisAuch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
Ben & Jerrys ist ein super leckeres Eis, das ich hier auch gar nicht schlecht reden will. Wenn Du aber gerade am Anfang Deiner Diät stehst, würde ich es aber trotzdem zunächst von Deinem Speiseplan streichen. Denn es enthält nicht nur viel zu viele Kalorien, sondern auch Glukose-Fruktose-Sirup – eine Zutat, die das Sättigungshormon Leptin unterdrückt.
 Wenn Du gar nicht auf Eis verzichten willst, dann würde ich Dir daher raten nur eine kleine Portion zu essen (z.B. ein Magnum Mini).
Besser wäre es aber, wenn Du von vornherein lieber ein kalorienarmes Proteineis kaufst oder Dein Eis einfach selber machst (siehe unser Rezept für unser selbstgemachtes Eis am Stiel).

Gesunde Alternativen zu Chips
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber für mich sind Kartoffel Chips ein echtes Trigger Food.
Hab ich erstmal ein paar davon gegessen, kann ich gar nicht mehr aufhören. Da Chips zudem mega kalorienreich sind, streiche ich diese während meiner Diätphase von meinem Speiseplan. Als super Alternative zu Kartoffelchips habe ich neulich im Supermarkt proteinreiche Chicken Chips entdeckt.
Wer diese nicht mag oder nicht das Geld dafür übrig hat, dem empfehle ich Harzer Käse Chips selber zu machen. Schneide dazu einfach einen Harzer Käse in kleine Scheiben, würze ihn etwas und backe ihm im Backofen bis er verläuft. So hast Du einen Snack, der fast zu 100 % nur aus Eiweiß besteht und auch unerwartet lecker schmeckt.

Gesunde Alternativen zu PastaAuch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
So lecker Nudeln auch sind, so ungünstig sind sie für uns, wenn wir abnehmen wollen. Denn auf der einen Seite sind sie nicht wirklich nährstoffreich und auf der anderen Seite enthalten sie relativ viele Kalorien und machen uns dafür aber nicht so satt.
 Wer seine Kalorien reduzieren möchte ohne weniger essen zu müssen, kann zu Shiratakinudeln (Konjaknudeln) greifen. Diese sind kalorienarm und enthalten den Ballaststoff Glucomannan, der uns schneller satt macht. Da die Konjaknudeln aber wirklich nach nichts schmecken, empfehle ich als eine nährstoffreiche Alternative Zucchininudeln (auch Zoodles genannt). Diese kannst Du ganz einfach selber herstellen, indem Du eine Zucchini mit einem Spiralschneider in Spaghettiform zerkleinerst und diese kurz in Wasser kochst oder einer Pfanne brätst.

Gesunde Alternativen zu Schokolade

Keine Sorge, Du musst auch während Deiner Diät nicht auf Schoki verzichten, allerdings gibt es bessere Alternativen zu Vollmilchschokolade. 
Generell gilt die Regel je höher der Kakaoanteil einer Schokolade ist, desto weniger Zucker enthält sie und desto besser macht sie Dich satt. Am besten ist daher Schokolade mit einem Kakaoanteil von min. 75 %. Diese hat zwar im Vergleich zur Vollmilchschokolade mehr Kalorien, da diese allerdings auch etwas bitterer schmeckt, wirst Du nicht in Versuchung kommen gleich die gesamte Tafel zu verzehren.
Alternativ zu Schokolade kannst Du auch ungesüßten Kakao verwenden. Kakao ist reich an Proteinen und Ballaststoffen und hilft Dir so schneller satt zu werden. Du kannst den Kakao daher gut für Deine Smoothies verwenden oder ihn zusammen mit einem Joghurt oder etwas Magerquark verzehren.

Gesunde Alternativen zu Milchkaffee
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Kaffee gehört für viele zur Morgenroutine einfach dazu.
Keine Sorge, Du kannst Kaffee trinken und trotzdem abnehmen. Dennoch solltest Du darauf achten, dass Dein Kaffee nicht allzu kalorienreich ist. Viele Milchkaffees sind nämlich echte Kalorienbomben (der Caramel Macchiato von Starbucks enthält z.B. ganze 250 Kalorien!!). Wenn Du Deinen Kaffee schwarz oder nur mit etwas Milch und ohne Zucker trinkst, kannst Du einige Kalorien sparen. 
Oder Du machst es wie ich und verzichtest ganz auf Kaffee und trinkst stattdessen Grünen Tee. Dieser ist nämlich nicht nur kalorienfrei, sondern wirkt auch entzündungshemmend und kann Deinen Energieverbrauch um bis zu 4 % erhöhen.

Gesunde Alternativen zu Fruchtsäften

Vermutlich wärest Du nicht darauf gekommen, dass Dich auch so etwas gesund klingendes wie Orangensaft am Abnehmen hindern kann, oder? Dies liegt auf der einen Seite daran, dass es sehr leicht ist durch Getränke zu viele Kalorien zu sich zu nehmen und auf der anderen Seite daran, dass bei der Verarbeitung zum Saft die ganzen sättigenden Ballaststoffe verloren gehen.
Aus diesem Grund würde ich Dir raten, dass Du Fertigsäfte von Deinem Speiseplan streichst und stattdessen einfach Wasser trinkst (Du kannst das Wasser auch mit ein paar Zitronenscheiben anreichern), Dir selber einen Smoothie mixt oder etwas Obst isst.

Wie Du siehst, ist eine Ernährungsumstellung gar nicht so schwer, da auch schon kleine Änderungen Großes bewirken können. Das Wichtigste ist, dass Du Dich immer fragst “Gibt mir dieses Lebensmittel Energie und macht es mich auch wirklich satt”. Denn wenn Du lernst, welche Lebensmittel Dich satt machen und welche Dein Hungergefühl verstärken, kannst Du auch auf ganz intuitive Weise abnehmen ohne Kalorien zählen zu müssen.

Wenn es Dir noch etwas schwerfällt Deinen Hunger zu kontrollieren, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dieses enthält nicht nur über 300 sattmachende Rezepte, sondern zeigt Dir auch, wie Du Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst und so abnehmen kannst ohne stark hungern zu müssen. Zudem begleiten wir Dich mit persönlichen Coachings bis Du Dein Ziel erreicht hast (egal, wie lange Du brauchst und ohne Folgekosten).
Hier bekommst Du mehr Infos dazu!

Laktosefreier Milchreis – so etwas gibt’s? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Dieser Milchreis ist nämlich nicht nur laktosefrei und wird ohne Zucker zubereitet, er versorgt auch obendrein Deine Muckis mit wichtigen Proteinen und Kohlenhydraten.

So klappt die Zubereitung:

Laktosefreier Milchreis mit Zimt und Xucker

Zutaten:
Laktosefreier Milchreis - so etwas gibt's? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! www.mybodyartist.de

Zubereitung:

Bring den Milchreis zusammen mit der Mandelmilch sowie Zimt und Xucker in einem Topf zum Kochen. Rühre dann die Flavdrops bzw. das Vanille-Aroma unter und lass den Milchreis ca. 30 Minuten lang weiter kochen. In der Zwischenzeit vermenge in einem seperaten Topf das Eiweißpulver mit etwas Mandelmilch und vermische es später mit dem Milchreis. Nun den Milchreis nur noch mit Früchten Deiner Wahl garnieren und fertig ist Dein laktosefreier Milchreis.

Nährwerte Laktosefreier Milchreis (ohne Früchte):
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g
Fett: 3 g
Kalorien: 258 kcal

Tipp:
Wenn Du gerne abnehmen möchtest, dann ernähre Dich in der Zeit vor dem Training etwas kohlenhydratärmer und gönn Dir den Milchreis innerhalb der ersten Stunde nach Deinem Krafttraining. Zu diesem Zeitpunkt ist Dein Körper nämlich auf “schnelle Kohlenhydrate” angewiesen, um zu verhindern, dass Dein Körper Muskeln abbaut.

Welche Mahlzeiten ansonsten noch für die Zeit nach dem Training in Frage kommen und was insbesondere Frauen bei ihrer Post-Workout-Ernährung beachten sollten, erfährst Du übrigens in unserem ganzheitlichen Abnehmprogramm “Mission Traumbody”. Dieses beinhaltet neben einem Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 Kochrezepten auch einen umfangreichen Ernährungsguide, der Dir nicht nur zeigt, wie Du schnell zu Deiner Traumfigur kommst, sondern auch wie Du hinterher Dein Gewicht halten kannst. Hier bekommst Du alle Informationen dazu.

 

Wenn Du Dich regelmäßig wiegst, wirst Du bestimmt schon einmal festgestellt haben, dass Dein Gewicht manchmal trotz gleicher Ernährung großen Schwankungen unterliegt. Grund hierfür sind häufig Wassereinlagerungen.

Wassereinlagerungen können verschiedene Auslöser haben: Dein Menstruationszylus, eine sehr kohlenhydrat- oder salzreiche Ernährung, Training, Stress, Entzündungen, Hitze oder mangelnde Bewegung – all dies kann bewirken, dass Dein Körper Wasser zurückhält.

In den meisten Fällen verschwinden die Wassereinlagerungen nach kurzer Zeit wieder von alleine. Sollten sie allerdings länger anhalten, solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen, da sie auch ein Symptom für eine Erkrankung sein könnten.

Solltest Du vollkommen gesund sein, kannst Du die folgenden Tipps anwenden um Dich zu entwässern bzw. Wassereinlagerungen in der Zukunft zu vermeiden.

1. Achte auf eine adäquate Salzzufuhr!
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Salzzufuhr auf 5 -6 g pro Tag in Form von Jodsalz (das entspricht ungefähr einem Teelöffel).
Wenn Du viele Fertiggerichte oder Essen aus Konserven isst, kann es schnell passieren, dass Du zu viel Salz zu Dir nimmst. Sollte dies bei Dir der Fall sein, schraube den Verzehr von Fertigprodukten herunter und iss mehr natürliche, unverarbeitete Lebensmittel.
Solltest Du Dich schon sehr gesund ernähren, kann es auch passieren, dass Du zu wenig Salz zu Dir nimmst, wenn Du Dein Essen nicht würzt. In dem Fall spricht auch nichts dagegen Dein Essen mit etwas Jodsalz zu würzen.

2. Achte auf eine ausreichende Kaliumzufuhr!Wassereinlagerungen - der häufigste Grund für Stillstand auf der Waage. In diesem Artikel erfährst Du, was gegen Wassereinlagerungen hilft und wie Du sie in Zukunft verhinder kannst.
(ca. 4.000 mg pro Tag, in der Stillzeit 4.400 mg)

Kalium hilft Deinem Körper Wasser abzuleiten und ist besonders reichlich in Kokosmehl (2.000 mg), Kakao (1.500 mg), Hülsenfrüchten (ca. 1.300 mg) und Gemüse wie Spinat (633 mg) oder Salat (420 mg) enthalten.

3. Trinke ausreichend Wasser!
(ca. 2 bis 3 l pro Tag – wenn Du sehr viel wiegst oder viel schwitzt ggf. mehr)
Wenn Du dehydriert bist, neigt Dein Körper mehr Wasser zu speichern und verstärkt zudem Dein Hungergefühl. Gewöhne Dir daher an ausreichend zu trinken und beschränke den Konsum von wasserziehenden Getränken wie Energydrinks und Alkohol.
Da Mineralwasser das Hungerhormon Ghrelin stimuliert, empfiehlt es sich vorzugsweise stilles Wasser zu trinken. Wenn es Dir schwerfällt so viel zu trinken, dann versuch mehr wasserhaltige Lebensmittel in Deine Ernährung zu integrieren wie z.B. Wassermelone, Erdbeeren oder Gurken.

4. Nimm genügend Magnesium zu Dir!
(ca. 300 mg pro Tag)

Magnesium hilft nicht nur gegen Muskelkater, sondern macht Dich auch stressresistenter und vermindert so Wassereinlagerungen. Magnesiumreiche Lebensmittel sind u.a. Kakao, dunkle Schokolade und Bananen. Wenn es Du es nicht schaffst Deinen Magnesiumbedarf durch Deine Ernährung zu decken, empfiehlt sich die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels.

5. Iss regelmäßig Fisch!
Fisch wie Lachs ist eine wahre Nährstoffbombe. Er ist reich an Proteinen, Mineralstoffen, Vitamin B6 und Omega-3-Fettsäuren, die Dir helfen können Entzündungen zu reduzieren und Deinen Cortisolspiegel senken. Gewöhne Dir daher an mindestens 2-3 mal pro Woche Fisch zu essen.

6. Abwarten und Tee trinken!
Wie gesagt in den meisten Fällen gehen Wassereinlagerungen nach kurzer Zeit von alleine wieder zurück. Wenn Du diesen Prozess aber etwas beschleunigen willst, dann kann Dir Löwenzahntee, Brennesseltee, Tee aus Birkenblättern oder Grüner Tee dabei helfen Deinen Körper schneller zu entwässern.
Solltest Du Medikamente nehmen, sprich die Einnahme aber bitte vorab mit Deinem Arzt ab!

Übrigens, wenn Du gerade versuchst abzunehmen und stark mit Heißhungerattacken zu kämpfen hast, solltest Du unbedingt einmal diese beiden Artikel lesen:

Warum wir Heißhunger haben

Wie Du mehr Kalorien verbrennen kannst ohne weniger essen zu müssen

Und wenn Du Dich gerne auf dem Weg zu Deinem Traumbody persönlich begleiten lassen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 familiengerechten Rezepten, hocheffektiven Workouts (für zu Hause und das Fitnessstudio) sowie unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.

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Du liebst Pizza, aber möchtest eigentlich gerade auch in Topform kommen? Kein Problem! Damit Du auf dem Weg zu Deinem Traumkörper auf nichts verzichten musst, haben wir extra kalorien- und zuckerarme Rezepte für Pizza, Lasagne, Burger, Eis, Kuchen, Kekse und Co. entwickelt.
Kleiner Vorgeschmack gefällig? Hier findest unsere zwei Lieblingsrezepte für Frühstückspizza:

Diese Frühstückspizza ist das ideale Gericht für alle, die sich morgens gerne etwas Süßes gönnen, aber auch auf ihre schlanke Linie achten wollen. Das Rezept findest Du auf unserem Blog auf www.mybodyartist.de!

Süße Frühstückspizza mit Obst (glutenfrei)

Zutaten für eine Portion:

für das Topping:

  • 1-2 EL Magerquark
  • Früchte Deiner Wahl

Zubereitung:

Vermische alle Zutaten gut miteinander und gib sie für ca. fünf Minuten in eine beschichtete Pfanne.
Gib dann den Teig in eine Ofenpfanne (oder in eine runde Backform) und backe ihn 5 bis 10 Minuten bei 200 °C im Ofen. Sobald der Teig etwas abgekühlt ist, bestreiche ihn mit dem Magerquark und belege ihn mit den Früchten.
Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 38 g
Fett: 17,5 g
Kalorien: 450 kcal
Wie kann man besser in den Tag starten als mit einer Frühstückspizza? Keine Sorge, die folgenden Rezepte sind absolut kalorienarm und auch in der süßen Variante zum Abnehmen geeignet. www.mybodyartist.de
Herzhafte Frühstückspizza mit Hähnchen (glutenfrei, optional laktosefrei)

Zutaten für eine Portion:

  • 100 g Bio-Putenbrustfilet (Aufschnitt)
  • 50 g rote Paprika (oder Gemüse Deiner Wahl)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 mittelgroße, rohe Eier
  • 1 Eiweiß
  • etwas Salz, Pfeffer und Oregano
  • optional: etwas Parmesan

Zubereitung:

Eine kleine Backform einfetten und den Putenaufschnitt darauf auslegen. Eier, Gemüse und Gewürze gut miteinander vermischen und auf den Aufschnitt gießen. Auf Wunsch mit etwas Parmesan bestreuen. Dann für 20 Minuten bei 180 ° C im Backofen backen.
Tipp: Wenn Du die Pizza morgens essen willst, dann kannst Du sie auch am Abend des Vortrags zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern.

Dir haben die Rezepte gefallen? Dann warte erstmal ab bis Du diese Rezepte hier siehst:

4 Burgerrezepte für jeden Geschmack

Low Carb Gemüserolle

Protein Schokokuchen

Low Carb Yogurette

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, das Dir nicht nur zeigt wie Du schnell abnimmst, sondern hinterher auch Dein Gewicht halten kannst, bekommst Du hier!

Gemüse ist gesund, kalorienarm und erhöht unser Sättigungsgefühl. Dennoch tun sich viele damit schwer regelmäßig Gemüse zu essen. Daher möchte ich Dir in diesem Artikel einmal zeigen, wie Du mehr Gemüse essen kannst und was Du tun solltest, wenn Dir Gemüse einfach nicht schmeckt.

Doch zunächst einmal:

Wieso solltest Du überhaupt mehr Gemüse essen?



Dass Gemüse aufgrund seines hohen Gehalts an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen vielen Krankheiten vorbeugen kann, muss ich Dir wahrscheinlich nicht erzählen. Aber wusstest Du auch, dass Gemüse Dir beim Abnehmen helfen und Deinen Alterungsprozess verlangsamen kann?

Hier findest Du die aus meiner Sicht (abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen) drei wichtigsten Gründe dafür, warum Du mehr Gemüse essen solltest:

1. Gemüse kann Dir das Abnehmen erleichtern!

Gemüse ist reich an Vitaminen, Antioxidantien sowie Ballaststoffen und kann Dir daher auf vielfältige Weise beim Abnehmen helfen.
 Zum einen senkt nämlich vitaminreiches Gemüse Deinen Cortisolspiegel (ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel führt verstärkt zu Fetteinlagerung und Muskelabbau) und zum anderen tragen die in dem Gemüse enthaltenen Ballaststoffe zu einer gesunden Darmflora und somit zu einer besseren Verstoffwechslung Deines Essens bei.
Darüber hinaus hat ballaststoffreiches Gemüse auch noch zwei ganz entscheidende Vorteile: es ist kalorienarm, aber macht satt! Das bedeutet, selbst, wenn Du eine große Portion Gemüse zu Dir nimmst, musst Du keine Angst haben, dass Du Dich überisst. Denn auf der einen Seite ist Gemüse sehr kalorienarm und auf der anderen Seite sorgen die Ballaststoffe dafür, dass Dein Sättigungsgefühl schneller eintritt.

2. Gemüse macht Dich schöner!

Gemüse enthält viele Vitamine, die unser Körper für eine schöne Haut, dichtes Haar und kräftige Nägel benötigt. Feldsalat und Spinat sind zum Beispiel reich an dem für unsere Haare und Nägel so wichtigem Biotin und sollten daher regelmäßig auf Deinem Speiseplan stehen.

3. Gemüse gibt Dir einen Energiekick!

Gemüse ist aufgrund seiner leichten Verdaulichkeit sowie seines hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen auch ein echter Wach- und Muntermacher. Wenn Du etwas erschöpft bist, greif also nicht gleich zu einem Energy Drink, sondern probiere es einmal mit einem Grünen Smoothie.

Ok überzeugt, aber wie schaffe ich es mehr Gemüse zu essen? Ich habe keine Lust drei mal am Tag zu kochen …



Es ist einfacher als Du denkst Deinen Bedarf an Gemüse zu decken.

Hier ein paar Ideen:

Püriere Dein Gemüse!

Wenn Du Dein Gemüse zu einer Suppe oder einer Soße verarbeitest, kannst Du größere Mengen an Gemüse auf einmal essen und Du wirst Gemüse, das Du nicht so gerne magst, nicht so leicht herausschmecken.
Zudem kannst Du Suppen prima im Tiefkühlfach lagern.

Gönn Dir ab und zu einen Grünen Smoothie!

Besonders Blattgemüse wie Salate, Spinat und Grünkohl eignen sich super für Green Smoothies. Wenn Du Dich also nicht dazu motivieren kannst einen Salat zu essen oder Dir Spinat und Grünkohl nicht schmecken, aber Du nicht auf diese Nährstoffbomben verzichten willst, dann verarbeite sie einfach zu einem Smoothie.
Hier findest Du übrigens ein leckeres Green Smoothie Rezept!Mehr Gemüse essen ist gar nicht so schwer. Wie das funktioniert, erfährst Du in diesem Artikel. www.mybodyartist.de

Ersetze Dein Pausenbrot durch eine Gemüsebox!

Fülle Deine Brotdose mit Gemüse wie Paprika, Tomaten, Karotten, Gurken Radieschen, Kohlrabi oder Sellerie. Wenn es Dir zu langweilig das Gemüse so zu essen, dann kannst Du auch gerne dazu einen Dip servieren wie z.B. Hummus, Mandelmus, Joghurt oder Quark.

Iss zum Mittagessen als Beilage einen kleinen Salat!
Da Salat so gut wie keine Kalorien hat, eignet er sich super als kleine Beilage. Verwende dann aber als Dressing am besten Zitronensaft oder Limettensaft anstatt Öl (jedenfalls, wenn Du ein paar Kalorien einsparen willst).

Ersetze Pasta durch Gemüsenudeln oder Blumenkohlreis!

Ein weiteres Mittel um ein paar Kalorien zu sparen und gleichzeitig mehr Gemüse zu essen, sind Gemüsenudeln. Diese kannst Du ganz einfach mit Hilfe eines Spiralschneiders selber machen.
Wähle dazu einfach ein Gemüse Deiner Wahl wie z.B. Zucchini, Karotten, Rote Bete, Kürbis oder Süßkartoffeln und schneide es mit einem Spiralschneider in Nudelform. Danach musst Du sie nur für 3 Minuten in eine Pfanne oder heißes Wasser geben und schon hast Du kalorienarme, nährstoffreiche Nudeln!
Wenn Gemüsenudeln nicht so Dein Fall sind, dann probiere es mal mit Blumenkohlreis. Dieser ist ebenfalls kalorienarm, macht gut satt und ich finde man schmeckt den Blumenkohl auch nicht so stark heraus (ich bin nämlich auch kein so großer Blumenkohl-Fan). Wie Du den Blumenkohlreis zubereiten sollltest, erfährst Du hier in unserem Rezept für Low Carb Sushi.

Führe den Meatless Monday ein!
Nimm Dir vor Dich einen Tag pro Woche fleischfrei zu ernähren und setze stattdessen auf Fisch und viel Gemüse.
Mein Tipp: Gemüsenudeln mit einer Bolognesesoße aus Linsen.

Kaufe Fertig-Gemüsepfannen!

Wenn Du keine Zeit hast zum Kochen oder zu faul bist andauernd Gemüse kleinzuschnippeln, dann kauf Dir im Supermarkt Fertig-Gemüse. Zwar enthalten diese Gemüsepfannen immer auch etwas Zucker und Geschmacksverstärker, allerdings sind sie teilweise sogar nährstoffreicher als das Gemüse, das seit Stunden in der Gemüseabteilung rumliegt. Es spricht daher nichts dagegen, wenn Du Dir ab und zu auch mal eine Fertig-Gemüsepfanne zubereitest. Hier findest Du ein paar Rezeptideen für Gemüsepfannen!

Verwende einfach mehr Gemüse bei Deinen Mahlzeiten!

Belege Dein Brot nicht einfach nur mit Butter und Käse oder Wurst, sondern auch mit ein paar Salatblättern und Paprika. 
Wenn kein Gemüse zu Deinem Hauptgericht passt, dann wähle als Vorspeise eine kleine Gemüsesuppe oder iss als Beilage einen kleinen Salat.
Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Das klingt einleuchtend, aber was soll ich machen, wenn mir das Gemüse einfach nicht schmeckt?

Ich kann es absolut nachvollziehen, wenn Dir viele Gemüsesorten nicht schmecken. Auch ich habe mich als Kind oft geweigert Gemüse zu essen. Mit Blumenkohl, Rosenkohl oder Zucchini konntest Du mich jagen.
 Doch mittlerweile habe auch ich einen Weg gefunden dieses Gemüse (bis auf Rosenkohl ;) ) zu essen. Diesen Weg möchte ich Dir hier kurz einmal vorstellen.In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie Du mehr Gemüse essen kannst und was Du tun solltest, wenn Dir Gemüse einfach nicht schmeckt.

Tipp #1: Gewöhne Dir zunächst an häufiger Dein Lieblingsgemüse zu essen.



Mit Sicherheit gibt es irgendein Gemüse, das Du ganz gerne isst. Vielleicht Spinat oder aber Salat? Setze dieses Gemüse regelmäßig auf Deinen Speiseplan.
Wenn Du Dich dann auch mal an ein anderes Gemüse heranwagen willst, dann fokussiere Dich zunächst auf besonders nährstoffreiches Gemüse wie z.B. Spinat, Brokkoli, Grünkohl, Chinakohl, Mangold, Chicorée, Süßkartoffeln, Sprossen oder Salate aller Art.
Je häufiger Du Gemüse isst, desto besser schmeckt es Dir zudem, da Du Dich daran gewöhnst.

Tipp #2: Verarbeite das Gemüse so, dass Du es nicht herausschmeckst.

Wie oben bereits geschrieben, sind Suppen und Grüne Smoothies eine ausgezeichnete Wahl für alle, die mehr Gemüse essen wollen. Es gibt aber auch noch andere Wege Dein Gemüse so zu verarbeiten, dass Du es nicht herausschmeckst. 
Du kannst z.B. Deinen Pizzaboden mit kleingeraspeltem Blumenkohl zubereiten, in Deinen Brotteig kannst Du etwas Brokkoli hineinmixen, in Deine Pfannkuchen etwas Spinat (siehe dazu unser Rezept für herzhafte Pfannkuchen) und für Deine Lasagne kannst Du Zucchini oder Auberginen verwenden. 
Zudem könntest Du auch das Gemüse einfach mit Lebensmitteln kombinieren, die Dir besonders gut schmecken (mein Tipp: Chicorée mit Schinken umwinkeln) oder das Gemüse kleinpürieren und Deiner Tomatensoße oder Deinen Frikadellen hinzufügen.

Tipp #3: Füge süßen Rezepten etwas Gemüse hinzu!

Ich weiß Gemüse mit süßen Gerichten zu kombinieren, klingt echt komisch. Aber ich empfehle Dir dies unbedingt einmal auszuprobieren, denn es ist echt lecker und Du schmeckst das Gemüse in der Regel nicht raus.
Als süße Gerichte eignen sich dafür am besten Kuchen, Muffins, Pfannkuchen, Waffeln, Brownies und Oatmeal und als Gemüse solltest Du dafür Zucchini, Rote Bete, Süßkartoffeln, Karotten oder Avocados verwenden.
Hier findest Du z.B. ein leckeres Rezept für Brownies mit Rote Bete!Hier erfährst Du wie Du mehr Gemüse essen kannst ohne auf Süßes verzichten zu müssen. www.mybodyartist.de

Tipp #4: Bereite das Gemüse anders zu.

Wusstest Du, dass geröstetes oder gegrilltes Gemüse ganz anders schmeckt als gekochtes? Häufig liegt es gar nicht an dem Gemüse selbst, dass wir es nicht mögen, sondern an der Art der Zubereitung.
 Ich habe z.B. früher Brokkoli gehasst, weil er immer zu lange gekocht wurde.
Nun gebe ich meinen Brokkoli nur eine Minute in heißes Wasser und brate ihn dann kurz in einer Pfanne an und er schmeckt mir wunderbar.
Wenn es also ein Gemüse gibt, bei dem Dir ein bisschen der Geschmack fehlt, dann bereite es einfach mal anders zu.

Tipp #5: Kauf Dir ein Green Smoothie Pulver.

Wenn Du es einfach nicht schaffst so viel Gemüse zu essen und Du Angst hast, dass Du Deinen Körper nicht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgst, dann kann die Einnahme eines Green Smoothie Pulvers sinnvoll sein.
Ich persönlich trinke z.B. ab und zu Athletic Greens.Athletic Greens
Athletic Greens wird aus schockgefrorenen und kleingeschreddertem Gemüse aus biologischem Anbau hergestellt und ist frei von Pestiziden, Gentechnik, Chemikalien, Farb- und Süßstoffen. Eine Portion Athletic Greens deckt Deinen Tagesbedarf an Vitamin A, B1, B2, B6, B12, C, E, und K2 sowie Biotin, Niacin und Folat.
Da das Pulver frei von Chemie ist, schmeckt es etwas streng. Ich würde es daher mit etwas Eiweißpulver mixen. 
Übrigens wird Athletic Greens mit einer 60 Tage Geld-zurück-Garantie angeboten. Das heißt, wenn Dir der Smoothie nicht schmeckt, kannst Du ihn einfach zurückschicken und bekommst Dein Geld zurückerstattet.
Hier bekommst Du mehr Infos über Athletic Greens!



Soo ich hoffe, dass Dir diese Tipps weiterhelfen und Du Dich nun dazu überwinden kannst in der Zukunft etwas mehr Gemüse zu essen.

Wenn Du noch etwas Hilfe benötigst bei Deiner Ernährungsumstellung, ein paar neue, gesunde Kochrezepte ausprobieren willst oder jemanden suchst, der Dich auf dem Weg zu Deinem Traumbody begleitet, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
 Dieses umfasst u.a. ein 3-Phasen-Ernährungsprogramm, das Dir dabei hilft neue Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln, die Dir nicht nur ermöglichen schnell abzunehmen, sondern im Anschluss auch Dein Gewicht zu halten, über 300 Kochrezepte, einen hocheffektiven Trainingsplan, der Deinen Stoffwechsel ankurbelt sowie unbegrenzte persönliche Betreuung.
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Heute haben wir mal ein Rezept für euch, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kommt: denn diese Low Carb Gemüserolle ist nicht nur vegetarisch, sondern auch glutenfrei, super eiweißreich und eignet sich perfekt zum Mitnehmen.

So gelingt sie Dir:

Low Carb Gemüserolle

Zutaten für 2 Portionen:
Low Carb Gemüserolle - vegetarisch, glutenfrei, eiweißreich - der perfekte Snack zum Mitnehmen - www.mybodyartist.de

  • 50 g Emmentaler
  • 40 g Kokosmehl
  • 30 g Zucchini
  • 25 g Karotten
  • 25 g Paprika
  • 2 rohe Eier
  • 35 g Magerquark
  • 15 g Geschmacksneutrales Proteinpulver (oder Vanille Geschmack)
  • ein paar italienische Kräuter
  • für die Füllung: 70 g Kräuterquark (oder mehr je nach Geschmack)
  • optional: weitere Zutaten Deiner Wahl (z.B. Schinken)

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf den Kräuterquark miteinander vermengen, dann den Teig zu einem Rechteck formen und auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech geben. Anschließend ca. 20 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Ofen backen. Kurz abkühlen lassen und dann mit dem Kräuterquark bestreichen. Nun schließlich den Teig in der Mitte durchschneiden und zu zwei Gemüserollen einrollen. Fertig!

Dir hat das Rezept gefallen?
Dann solltest Du auch mal die folgenden Gerichte ausprobieren:
Vegetarische Pizza mit Spinat

Low Carb Flammkuchen mit Feigen und Ziegenkäse

Vegetarisches Shakshuka

Low Carb Quarbällchen mit Erdbeeren

Und wenn Du erfahren willst, wie Du auch ohne Kalorien zählen oder Verzicht auf Süßes zu Deiner Traumfigur kommen kannst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren Rezepten, hocheffektiven Workouts und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.
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(Auch für Vegetarier geeignet!!)

Kennst Du das? Du gehst durch den Supermarkt und murmelst ein Meditationsmantra vor Dich hin, nur um den ganzen süßen Verlockungen nicht zu erliegen? Damit ist jetzt Schluss! Denn wir haben uns gedacht, das Leben ist zu kurz um auf Süßes zu verzichten und haben daher einfach mal ein paar kalorienärmere Versionen unserer Lieblingssüßigkeiten entwickelt. So kannst Du auch in Deiner Abnehmphase etwas naschen ohne hinterher Schuldgefühle zu haben.
Los geht’s mit meiner Lieblings-Süßigkeit aus Kindertagen – der Milchschnitte!

Mit dieser leckeren Low Carb Milchschnitte ist naschen ohne Reue angesagt, denn sie enthält weder Zucker, noch dickmachende Transfette. www.mybodyartist.deLow Carb Milchschnitte (5 Stück)

Zutaten für die Schokoschicht:

Zutaten für die Milchcreme:

  • 70 g Sahne
  • 40 g Magerquark
  • 1 EL Vanille Whey Protein
  • etwas Vanille Extrakt
  • 1 Packung Gelatinepulver

Zubereitung:

Gib die Eier zusammen mit dem Xucker Light in einen Topf und schlage sie schaumig.
Rühre anschließend nach und nach die anderen Zutaten für die Schokoschicht unter.
Der Teig wird am Ende etwas flüssig sein, aber das ist normal. Wenn Du willst kannst Du aber gerne noch etwas mehr Mandelmehl dazugeben.
Gieße danach den Teig auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech, so dass fast das ganze Blech belegt ist. Achte darauf, dass Du den Teig gleichmäßig verteilst, damit später keine Löcher in dem Teig sind. Der Teigschicht sollte zudem ungefähr 3 cm dick sein.
Backe danach den Schokoteig ca. 10 Minuten bei 180 Grad im Ofen!

In der Zwischenzeit bereite die Gelatine nach Packungsanleitung zu und lass sie danach etwas abkühlen.
Schlage dann die Sahne steif und vermenge sie mit dem Quark, Eiweißpulver und Vanille Extrakt.
Rühre danach löffelweise die Gelatine unter.
Du musst dabei für Dich ein gutes Maß finden.
Ich würde nicht die gesamte Gelatine verwenden, die Du zubereitet hast, weil ansonsten die Creme zu flüssig wird. Füge daher erstmal 2 bis 3 EL der flüssigen Gelatine hinzu und schau dann mal, ob Du noch mehr brauchst.

Schneide danach mit einem scharfen Messer den Schokoteig in zwei gleich große Hälften.
Verteile danach die Milchcreme auf einer Hälfte und platziere darauf anschließend die andere Hälfte.
Gib die Low Carb Milchschnitten dann für min. 2 Stunden in den Kühlschrank und schneide sie anschließend in Stücke. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / pro Low Carb Milchschnitte):
Eiweiß: 119 g / 24 g
Kohlenhydrate: 12,5 / 2,5 g
Fett: 57,5 g / 11,5 g
Kalorien: 1054 kcal / 211 kcal

Übrigens: diese Low Carb Milchschnitte ist auch super als Zwischenmahlzeit geeignet, denn das in ihr enthaltene Eiweiß fördert nicht nur Deinen Muskelaufbau, sondern macht Dich auch lange satt. So steht Deinem Abnehmerfolg nichts mehr im Wege.

Dir hat die Low Carb Milchschnitte geschmeckt?
Dann probiere doch auch mal diese Rezepte aus:
Protein Schokobons

Low Carb Bounty

Low Carb Kinderriegel

Und wenn Du Dir jetzt vorgenommen hast endlich in Form und etwas mehr für Deine Gesundheit zu tun, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 leckeren, nährstoffreichen Rezepten, hocheffektiven Workouts, die Du auch zu Hause durchführen kannst und unbegrenzer persönlicher Betreuung ans Herz legen!

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Kennst Du das? Nachdem Du Dich letztens auf die Waage gestellt hast und mit Erschrecken feststellen musstest, dass Du einige Kilos von Deinem Idealgewicht entfernt bist, hast Du Dich fest entschlossen etwas zu ändern. Du hattest vorher schon mal versucht weniger zu essen oder z.B. abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, aber bist irgendwann immer wieder in Dein altes Muster zurückgefallen. Nun hast Du aber die Nase voll gehabt und den Entschluss gefasst endlich mal eine Diät auch durchzuziehen. Die ersten zwei Wochen liefen auch echt super: die Pfunde purzelten und Du hattest das Gefühl, dass Du es endlich schaffen würdest Deine Traumfigur zu erreichen. Doch dann passierte es: die Zahl auf der Waage hörte auf sich zu verändern und gleichzeitig machte Dir die Diät immer mehr zu schaffen, der Heißhunger wurde immer größer und als dann auch noch Stress auf der Arbeit dazukam, konntest Du Dich einfach nicht mehr zusammenreißen und musstest Deinem Verlangen nach Süßem nachgeben. Enttäuscht von Deiner mangelnden Disziplin, beendest Du Deine Diät und findest Dich damit ab, dass Du eben ein Mensch bist, der es liebt zu essen und für den Diäten nichts sind.

So geht es leider 90 % der Frauen. Doch woran liegt es, dass so vielen Frauen die Motivation zum Abnehmen schon nach kurzer Zeit wieder abhanden geht? Haben sie einfach eine schlechte Selbstdisziplin?

Ich denke die Hauptursache für das vorzeitige Abbrechen einer Diät ist, dass viele Menschen mit einer falschen Einstellung an die Sache herangehen. Auf der einen Seite glauben sie, dass es ausreicht drei Wochen lang eine Crash-Diät zu machen, um in Topform zu bekommen und auf der anderen Seite sehen sie Motivation als etwas Konstantes an.

Doch dies ist in der Realität leider nicht so. Genauso wenig, wie wir immer durchgängig fröhlich oder traurig sein können, können wir immer voll motiviert sein. Warum aber Diäten nur funktionieren können, wenn wir dauerhaft motiviert sind bzw. warum es in der Praxis fast unmöglich ist, genügend Willenskraft aufzubringen um eine Diät erfolgreich zu Ende zu führen, zeigt das folgende Experiment von Roy Baumeister.
Über 90 % der Frauen schaffen es nicht ihre Diät durchzuziehen. Wir verraten Dir, woran das liegt und wie Du ganz intuitiv abnehmen kannst ohne Stress.
Roy Baumeister bat eine Gruppe von Studenten hungrig zu einem Experiment zu erscheinen bei dem es um die Lösung eines Rätsels ging. Vor der Durchführung des Experiments wurden den Studenten drei Schalen vorgesetzt. Eine enthielt Kekse, eine Schokolade und die dritte Schale enthielt lediglich Radieschen. Einem Teil der Studenten wurde schließlich gestattet die Süßigkeiten zu essen, während die anderen Studenten sich mit den Radieschen begnügen mussten. Nachdem sich die Studenten nun gestärkt hatten, wurden sie gebeten ein Rätsel zu lösen (das in Wahrheit unlösbar ist und nur ein Vorwand war um die Ausdauer der Studenten zu testen). Nun wird es interessant: diejenigen Studenten, die die Süßigkeiten essen durften, versuchten sich ganze 20 Minuten an dem Rätsel, während die anderen Studenten, die nur Radieschen essen durften schon nach 8 Minuten entnervt aufgaben.
Baumeister erklärte dies damit, dass die Radieschen-Gruppe im Vorfeld schon ein hohes Maß an Willenskraft aufbringen musste, um nicht heimlich von den Süßigkeiten zu naschen. Diese Selbstregulationsenergie war dann schnell aufgebraucht, was dazuführte, dass die Studenten nach ein paar Minuten keine Lust mehr hatten das Rätsel zu lösen.

Was können wir daraus lernen?
Zunächst einmal solltest Du Dir bewusst machen, dass jede Diät, die nur auf einem Kaloriendefizit und nicht auf einer Veränderung Deiner Ernährungsgewohnheiten beruht, langfristig immer zum Scheitern verurteilt ist. Du kannst Dir Deine Willenskraft in etwa wie einen Handyakku vorstellen. Je länger Du Dein Handy aktiv nutzt, desto schneller geht Dein Akku leer und je mehr (oder je häufiger) Du Dich bei Deiner Diät zusammenreißen musst, desto schwieriger wird es Dir fallen Dein Verhalten zu kontrollieren – insbesondere wenn Du auch in anderen Bereichen Deines Lebens schon viel Willenskraft aufbringen musst. Die gute Nachricht ist aber: Willenskraft kann trainiert werden und hier kommen Deine Gewohnheiten ins Spiel.

Über 90 % der Dinge, die wir täglich tun, machen wir aus Gewohnheit. Wir stehen zurselben Zeit auf, putzen uns die Zähne, holen uns jeden Tag in demselben Café unseren Kaffee, fahren mit dem Auto ohne über das Schalten nachzudenken und nutzen im Fitnessstudio denselben Spind. Ok, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben ausgedrückt. Vielleicht gehen wir morgens auch mal in ein anderes Cafe, aber der springende Punkt ist, dass wir es lieben, wenn wir eine gewisse Routine in unserem Leben haben. Dadurch sind wir nicht gezwungen jedes mal neue Entscheidungen zu treffen und sparen so mentale Energie.

Wenn Du also willst, dass Deine Motivation von Dauer ist, dann erreichst Du dies am einfachsten, indem Du neue Gewohnheiten entwickelst. Zwar wird auch die Entwicklung einer neuen Gewohnheit etwas Willenskraft von Dir erfordern, allerdings wirst Du dadurch am Ende umso mehr Energie zur Verfügung haben, sobald Du Dich daran gewöhnt hast.

Um eine neue Gewohnheit zu entwickeln, solltest Du wie folgt vorgehen:

1. Fang mit kleinen Veränderungen an.
Es bringt nichts daran zu arbeiten mit dem Rauchen aufzuhören und gleichzeitig 10 kg abnehmen und einen Marathon laufen zu wollen. Entscheide Dich für eine Sache und überfordere Dich nicht. Wenn Du Dich bisher nie überwinden konntest ins Fitnessstudio zu gehen, dann nimm Dir lieber vor drei mal die Woche 15 Minuten trainieren zu gehen anstatt fünf mal die Woche eine Stunde.

2. Entwickele ein festes Ritual.
Idealerweise sollte Deine neue Gewohnheit immer an eine bestimmte Uhrzeit, Tätigkeit oder mit einem bestimmten Ort verknüpft sein (z.B. jedes mal direkt nach dem Aufstehen meditieren oder Yoga machen).

3. Belohne Dich anschließend.
Höre Musik nachdem Du morgens meditiert hast oder gönn Dir einen Wellness Tag, wenn Du es geschafft hast vier Wochen lang ins Fitnessstudio zu gehen ohne eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen.

4. Halte Dein Vorhaben schriftlich fest.
Es ist ja schön und gut, dass Du Dir das Ziel gesetzt hast bis zum Sommer 15 kg abzunehmen, aber noch viel wirkungsvoller als das Aufschreiben von Zielen ist die Formulierung von konkreten Handlungsplänen. Schreib daher auf, was Du wann tun willst und warum.
Beispiel:
Ich werde jeden Abend nach dem Zähne putzen 10 Minuten lang meditieren, weil ich dadurch zur Ruhe komme, den Tag Revue passieren lassen und besser schlafen kann.
Ich werde jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen den Sonnengruß (Yoga-Übung) machen, weil ich mich dadurch viel ausgeglichener fühle und meinem Körper etwas Gutes tue.
Ich werde jetzt jeden Morgen zum Frühstück einen Green Smoothie trinken, weil ich mein Immunsystem stärken will.
Jedes mal, wenn ich keine Lust habe zum Training zu gehen, werde ich zehn Minuten lang laut Musik hören, weil ich weiß, dass dies meine Stimmung verändert und ich mich dadurch gleich motivierter fühle.

Genauso kannst Du auch vorgehen, wenn Du bereits vorhandene, destruktive Gewohnheiten aufheben willst – wie z.B. das Essen von Süßigkeiten, wenn Du traurig bist.

Speziell in diesem Fall solltest Du Dir zunächst einmal bewusst machen, dass es auch Alternativen zu Süßigkeiten gibt. Dass Du Süßigkeiten isst, weil Du traurig bist, liegt nicht etwa daran, dass Dein Körper unbedingt Zucker braucht, sondern dass Du irgendwann mal angefangen hast zu naschen als es Dir nicht so gut ging und dies im Laufe der Zeit zu Deiner Gewohnheit geworden ist. Der nächste Schritt besteht dann darin herauszufinden, was für einen Gefühl Dir das Naschen gibt und ob Du dasselbe Gefühl nicht auch durch etwas anderes wie z.B. ein warmes Bad, ein Spaziergang oder ein Telefonat mit Deiner Freundin bekommen kannst. Eine Möglichkeit ist auch, dass Du Dich für Heißhungerattacken speziell vorbereitest und immer etwas Gesundes zu Hause hast, das Du in diesem Fall essen kannst.

In unserem Bikinibody-Programm haben wir für solche Fälle extra gesunde Süßigkeiten entwickelt wie z.B. unsere Protein Brownies oder Raffaello Creme. So kannst Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Du kannst Dir etwas Süßes gönnen ohne Angst haben zu müssen, dass Du Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn schickt, die es Dir erschwert die Kontrolle über Dein Essverhalten zu behalten und der kleine Extraaufwand für die Zubereitung des Rezepts gibt Dir darüber hinaus das positive Gefühl etwas geschafft zu haben.

Wenn Du mehr über unser Bikinibodyprogramm erfahren willst, dann solltest Du das hier lesen!

Um jetzt noch einmal auf die eingangs geschilderte Problematik der abnehmenden Willenskraft bei Diäten zurückzukommen: vielleicht fragst Du Dich jetzt “Ist es dann nicht am besten eine Diät zu machen bei der es keine Verbote gibt?”

Nein, ist es nicht. Zwar kannst Du auch mit einer Diät abnehmen, die auch ungesunde Lebensmittel erlaubt, solange Du Dich in einem hohen Kaloriendefizit befindest, allerdings machst Du Dir dadurch das Leben unnötig schwer. Auf der einen Seite würde der Verzehr von kalorienreichem Fast Food dazuführen, dass Du Mahlzeiten ausfallen oder kleiner gestalten lassen müsstest, um Deinen Kalorienbedarf bzw. Deine Makros nicht zu überschreiten und auf der anderen Seite kann gerade der Verzehr von zuckerhaltigen Süßigkeiten weitere Heißhungerattacken begünstigen. Ein Teufelskreis also.

Wenn Du Dich hingegen entscheidest Dich nährstoffreicher zu ernähren, dann sieht die Welt schon gleich ganz anders aus:

  • Nahrstoffreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse sind in der Regel kalorienarm und ermöglichen Dir dadurch Dich satt zu essen kannst ohne dass Du Dich einschränken musst.
  • Eine zuckerarme Ernährung, die reich an Gemüse (Ballaststoffen) ist, hält Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht und verhindert so Heißhungerattacken.
  • Wenn Du Dich gesund ernährst, dann bringst Du Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht. Dein Körper signalisiert Dir dann automatisch, wann Du satt bist. So kannst Du intuitiv abnehmen ohne Kalorien zählen zu müssen.
  • Wenn Du Zucker gegen einen natürlichen Süßstoff wie Erythrit oder Xylit austauschst, kannst Du auch naschen ohne Deinen Heißhunger zu verstärken!
    Um Deinen Willenskraft-Akku wieder aufzuladen, ist es nicht notwendig tatsächlich zuckerreiche Lebensmittel zu verzehren. Eine Studie von Sanders et. al hat z.B. gezeigt, dass es schon ausreicht den Mund mit Zuckerwasser auszuspülen um wieder mehr Willenskraft zu haben. Ein ähnlicher Effekt konnte auch nach dem Verzehr von Lebensmitteln, die mit Süßstoffen angereichert wurden, nachgewiesen werden.
    Du musst also nicht unbedingt Zucker zu Dir nehmen um richtig funktionieren zu können.
    Das heißt nicht, dass Du unbedingt auf Zucker verzichten solltest, wenn Du abnehmen willst. Wenn allerdings die Verwendung von Zucker dazuführt, dass Du es nicht bei einem kleinen Stückchen Torte belassen kannst, sondern gleich den halben Kuchen verspeist, dann empfiehlt es sich beim Backen Zucker durch einen zucker- und kalorienfreien Süßstoff wie Xylit oder Erythrit zu ersetzen.

Wenn Du nicht auch zu den 90 % der Frauen gehören willst, die viel Geld für ein Diätprogramm ausgeben und dies am Ende nicht durchhalten können, dann kommst Du also um die Entwicklung gesünderer Ernährungsgewohnheiten nicht drumherum. Doch wie Du jetzt weißt, ist dies gar nicht so schwer.

Wie Du vielleicht auch schon auf unserer Instagramseite gesehen hast, bietet Dir unser Bikinibodyprogramm eine große Auswahl an leckeren Kochrezepten, die Du allesamt innerhalb von 10 bis 15 Minuten zubereiten kannst und die es Dir auch ermöglichen etwas zu naschen ohne deswegen die Kontrolle über Dein Essverhalten zu verlieren oder in alte Gewohnheiten zurückzufallen.
Über 90 % der Frauen schaffen es nicht ihre Diät durchzuziehen. Wir verraten Dir, woran das liegt und wie Du ganz intuitiv abnehmen kannst ohne Stress.Doch Ziel unseres Programmes ist es nicht nur Dich mit leckeren Kochrezepte zu versorgen, sondern wir wollen Dir auch dabei helfen auf eigenständige und intuitive Weise Deine Ernährungsumstellung umzusetzen.
Denn Du willst doch sicherlich nicht Dein Leben lang davon abhängig sein, dass Dir jemand für viel Geld einen Ernährungsplan erstellt, oder? Deswegen haben wir extra auch einen umfangreichen Ernährungsguide mit Lebensmitteltabellen sowie konkreten Anleitungen zur Durchführung Deiner Ernährungsumstellung erstellt. So kannst Du Dir auch selber Deine Mahlzeiten zusammenstellen und bist nicht immer gezwungen das zu essen, was auf dem Ernährungsplan steht. Und als wäre das noch nicht genug, kriegst Du auch noch einen 20-seitigen Restautantguide, in dem wir Dir verraten, welche Restaurants sich am besten für Deine Ernährungsumstellung eignen, was Du dort bestellen kannst und auch welche Mahlzeiten sich am besten zum Mitnehmen eignen. All das und noch vieles mehr bekommst Du jetzt bei der Bestellung unseres Trainings- & Ernährungsprogramms. Melde Dich jetzt hier an!

Heute haben wir mal wieder ein sehr leckeres Rezept für Dich: vegetarisches Shakshuka.
Shakshuka ist eine Spezialität aus der israelischen und nordafrikanischen Küche und ist ein tolles Gericht für alle, die sich vegetarisch, aber gleichzeitig auch eiweißreich ernähren möchten. Da man dafür zudem nur wenige Zutaten benötigt, ist es auch ein super Rezept für den kleinen Geldbeutel. Lass es Dir schmecken!

Vegetarisches Shakshuka

Zutaten:Vegetarisches Shakshuka ist eine Spezialität aus der israelischen und nordafrikanischen Küche und ist ein tolles Gericht für alle, die sich vegetarisch, aber gleichzeitig auch eiweißreich ernähren möchten. Da man dafür zudem nur wenige Zutaten benötigt, ist es auch ein super Rezept für den kleinen Geldbeutel. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen (grob klein geschnitten)
  • 6 Tomaten (in kleine Stücke geschnitten)
  • 1 rote Chilischote
  • 3 grüne Chilischoten
  • 4 rohe Eier (Größe L)
  • etwas Salz
  • eine Löffelspitze Pfeffer
  • 1 EL Harissa
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kurkuma

zum Anrichten:

  • 1 Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • etwas Petersilie (klein gehackt)
  • optional: Reis

Zubereitung:

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Knoblauchzehen, Tomaten sowie Chilischoten anbraten. Das Ganze dann mit einem halben Glas Wasser ablöschen und danach die Gewürze dazugeben. Nun alles ca. 13 Minuten bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen und dabei ab und zu umrühren. Reduziere danach die Hitze und mach mit Hilfe eines Kochlöffels vier kleine Vertiefungen in die Tomatensoße hinein. Schlag dann die Eier auf und gib sie in die Kuhlen. Lass das vegetarische Shakshuka ein wenig vor sich hinköcheln und garniere es schließlich mit etwas Petersilie und den Zwiebeln. Fertig!

Dir hat das vegetarische Shakshuka geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr vegetarische Rezepte ausprobieren? Dann schau mal hier:
Low Carb Gemüserolle
Energy Balls

Laktosefreier Milchreis

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!
Übrigens: auch wenn Du kein Fleisch essen willst, haben wir passende Ernährungspläne für Dich!

Avocados sind echte Kalorienbomben, dennoch sollten sie auch wenn Du abnehmen willst, nicht auf Deinem Speiseplan fehlen. Warum das so ist erfährst Du in diesem kurzen Exkurs.

Zunächst einmal: sind Avocados gesund?
Klares ja!
Zwar sind sie unglaublich fettreich, allerdings handelt es sich dabei um ungesättigte Fettsäuren, die gut für unser Herz sind und sogar unseren Cholesterinspielgel regulieren können. Darüber hinaus sind sie reich an vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Das in den Avodados enthaltene Vitamin A ist z.B. gut für Deine Augen und Knochen, das Vitamin E verhindert, dass Deine Haut zu schnell altert und Biotin kräftigt Deine Haare und Fingernägel. 
Des Weiteren erleichtern Avocados die Nährstoffaufnahme und können so Entzündung der Darmschleimhaut reduzieren (eine entzündete Darmschleimhaut ist häufig der Grund dafür, dass Du Deine Bauchmuskeln trotz Diät und intensivem Training nicht sehen kannst).

Machen Avocados dick?

Die Avocaodo hat gleich zwei gute Eigenschaften, die Dir auch beim Abnehmen helfen: auf der einen Seite enthält sie das Enzym Lipase, das Deinen Körper dazu antreibt das Fett als Energiequelle zu verwenden anstatt es einzulagern und auf der anderen Seite haben Studien gezeigt, dass schon der Verzehr einer halben Avocado Dein Sättigungsgefühl in den nächsten Stunden um 40 % reduzieren kann. 
Da Avocados dennoch sehr kalorienhaltig sind, solltest Du aber nicht zu viele davon essen. Um von allen gesundheitlichen Vorteile profitieren zu können, reicht es schon aus, wenn Du nur eine halbe Avocado pro Tag isst.

Wie finde ich die perfekte Avocado?
Es gibt über 2.300 Avocadosorten, aber in den Supermärkten findest Du meist nur 2 Sorten vor: die Hass-Avocado und die Fuerte-Avocado.
 Die Fuerte Avocado sieht grün aus und hat einen sehr milden Geschmack, während die Hass-Avocado etwas dunkler ist und einen eher nussigen Geschmack hat. 
Avocados werden unreif geerntet, daher findest Du im Supermarkt meist nur Avocados, die entweder noch nicht reif oder aber schon verdorben sind. Da Avocados auch ziemlich teuer sind, würde ich Dir daher raten, dass Du gar nicht erst versuchst eine reife Avocado zu finden, sondern lieber die Avocado zu Hause reifen lässt.
Avocado Superfood oder Dickmacher - den Artikel inkl. Rezept für unser Avocado-Schoko-Mousse findest Du auf www.mybodyartist.de!
Dies funktioniert so:
Wähle eine Hass-Avocado aus, die noch nicht so dunkel und ziemlich fest ist. Wickele sie dann zusammen mit einem Apfel in Zeitungspapier und lass sie zwei bis 10 Tage bei Zimmertemperatur reifen. 
Sobald sie schwarz geworden ist und Du sie leicht eindrücken kannst, schneide sie längsseitig auf und verzehre sie.
Solltest Du nur eine Hälfte der Avocado verwenden wollen, dann wickele die Hälfte mit dem Stein in Frischhaltefolie ein und lagere sie im Kühlschrank. Das Fruchtfleisch der anderen Hälfte solltest Du allerdings nur essen, wenn es keine dunkle Stellen hat, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Avocado bereits verdorben ist.
Übrigens musst Du den Kern der Avocado nicht unbedingt wegschmeißen. Der Kern enthält nämlich viele gesunde Nährstoffe, die u.a. Deine Schilddrüsenfunktion regulieren, Entzündungen hemmen und zudem die Kollagenproduktion anregen – was wiederum gut für Deine Haut ist. Du kannst den Kern in einen Mixer zu Deinem Smoothie geben, kleingeschnitten und geröstet zu Deinem Salat servieren oder ihn auch als Teeaufguss verwenden.
Mehr Lebensmittel, die Du mit Schale oder Kern essen kannst, findest Du übrigens in diesem Artikel.

Zu guter letzt: Was kann ich mit Avocados so anstellen?


Avocados kannst Du fast universell verwenden. Du kannst sie in Deine Smoothies oder Deinen Salat geben, als Brotaufstrich verwenden und sogar sie sogar zu einer Gesichtsmaske verarbeiten. Mein Geheimtipp ist aber Schoko-Avocado-Mousse!
 Das Rezept dafür möchte ich Dir nicht vorenthalten:

Schoko-Avocado-Mousse

Zutaten:
Schoko Avocado Mousse - das Rezept sowie viele weitere Abnehmtipps findest Du auf www.mybodyartist.de!

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in einem Mixer vermengen.

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 11,5 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 18 g
Kalorien: 262 kcal

Auf den Geschmack gekommen? Dann scroll doch mal unseren Blog durch. Dort findest Du viele weitere Rezepte wie z.B. passend zur Weihnachtszeit unsere Low Carb Brownies mit Weihnachtsmannmütze.
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 gesunden Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

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