Author: tommy

Avocados sind echte Kalorienbomben, dennoch sollten sie auch wenn Du abnehmen willst, nicht auf Deinem Speiseplan fehlen. Warum das so ist erfährst Du in diesem kurzen Exkurs.

Zunächst einmal: sind Avocados gesund?
Klares ja!
Zwar sind sie unglaublich fettreich, allerdings handelt es sich dabei um ungesättigte Fettsäuren, die gut für unser Herz sind und sogar unseren Cholesterinspielgel regulieren können. Darüber hinaus sind sie reich an vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Das in den Avodados enthaltene Vitamin A ist z.B. gut für Deine Augen und Knochen, das Vitamin E verhindert, dass Deine Haut zu schnell altert und Biotin kräftigt Deine Haare und Fingernägel. 
Des Weiteren erleichtern Avocados die Nährstoffaufnahme und können so Entzündung der Darmschleimhaut reduzieren (eine entzündete Darmschleimhaut ist häufig der Grund dafür, dass Du Deine Bauchmuskeln trotz Diät und intensivem Training nicht sehen kannst).

Machen Avocados dick?

Die Avocaodo hat gleich zwei gute Eigenschaften, die Dir auch beim Abnehmen helfen: auf der einen Seite enthält sie das Enzym Lipase, das Deinen Körper dazu antreibt das Fett als Energiequelle zu verwenden anstatt es einzulagern und auf der anderen Seite haben Studien gezeigt, dass schon der Verzehr einer halben Avocado Dein Sättigungsgefühl in den nächsten Stunden um 40 % reduzieren kann. 
Da Avocados dennoch sehr kalorienhaltig sind, solltest Du aber nicht zu viele davon essen. Um von allen gesundheitlichen Vorteile profitieren zu können, reicht es schon aus, wenn Du nur eine halbe Avocado pro Tag isst.

Wie finde ich die perfekte Avocado?
Es gibt über 2.300 Avocadosorten, aber in den Supermärkten findest Du meist nur 2 Sorten vor: die Hass-Avocado und die Fuerte-Avocado.
 Die Fuerte Avocado sieht grün aus und hat einen sehr milden Geschmack, während die Hass-Avocado etwas dunkler ist und einen eher nussigen Geschmack hat. 
Avocados werden unreif geerntet, daher findest Du im Supermarkt meist nur Avocados, die entweder noch nicht reif oder aber schon verdorben sind. Da Avocados auch ziemlich teuer sind, würde ich Dir daher raten, dass Du gar nicht erst versuchst eine reife Avocado zu finden, sondern lieber die Avocado zu Hause reifen lässt.
Avocado Superfood oder Dickmacher - den Artikel inkl. Rezept für unser Avocado-Schoko-Mousse findest Du auf www.mybodyartist.de!
Dies funktioniert so:
Wähle eine Hass-Avocado aus, die noch nicht so dunkel und ziemlich fest ist. Wickele sie dann zusammen mit einem Apfel in Zeitungspapier und lass sie zwei bis 10 Tage bei Zimmertemperatur reifen. 
Sobald sie schwarz geworden ist und Du sie leicht eindrücken kannst, schneide sie längsseitig auf und verzehre sie.
Solltest Du nur eine Hälfte der Avocado verwenden wollen, dann wickele die Hälfte mit dem Stein in Frischhaltefolie ein und lagere sie im Kühlschrank. Das Fruchtfleisch der anderen Hälfte solltest Du allerdings nur essen, wenn es keine dunkle Stellen hat, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Avocado bereits verdorben ist.
Übrigens musst Du den Kern der Avocado nicht unbedingt wegschmeißen. Der Kern enthält nämlich viele gesunde Nährstoffe, die u.a. Deine Schilddrüsenfunktion regulieren, Entzündungen hemmen und zudem die Kollagenproduktion anregen – was wiederum gut für Deine Haut ist. Du kannst den Kern in einen Mixer zu Deinem Smoothie geben, kleingeschnitten und geröstet zu Deinem Salat servieren oder ihn auch als Teeaufguss verwenden.
Mehr Lebensmittel, die Du mit Schale oder Kern essen kannst, findest Du übrigens in diesem Artikel.

Zu guter letzt: Was kann ich mit Avocados so anstellen?


Avocados kannst Du fast universell verwenden. Du kannst sie in Deine Smoothies oder Deinen Salat geben, als Brotaufstrich verwenden und sogar sie sogar zu einer Gesichtsmaske verarbeiten. Mein Geheimtipp ist aber Schoko-Avocado-Mousse!
 Das Rezept dafür möchte ich Dir nicht vorenthalten:

Schoko-Avocado-Mousse

Zutaten:
Schoko Avocado Mousse - das Rezept sowie viele weitere Abnehmtipps findest Du auf www.mybodyartist.de!

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in einem Mixer vermengen.

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 11,5 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 18 g
Kalorien: 262 kcal

Auf den Geschmack gekommen? Dann scroll doch mal unseren Blog durch. Dort findest Du viele weitere Rezepte wie z.B. passend zur Weihnachtszeit unsere Low Carb Brownies mit Weihnachtsmannmütze.
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 gesunden Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

Ein großes Hindernis beim Abnehmen ist für viele, dass sie nicht wissen, was sie denn unterwegs essen können. Manchmal ist es eben nicht möglich sich strikt an einen Ernährungsplan zu halten oder zu Hause vorzukochen. Aus diesem Grund versuchen wir Dir im Rahmen unseres Bikinibodyprogramms auch zu zeigen, wie Du Dir selber Deine Mahlzeiten zusammenstellen kannst und so in der Zukunft nicht mehr auf einen Ernährungsplan angewiesen bist.

Eine unserer Grundregeln lautet z.B., dass Du darauf achten solltest genug Eiweiß zu Dir zu nehmen.
Denn Eiweiß hilft Dir nicht nur beim Muskelaufbau, sondern macht Dich auch schneller satt und kurbelt Deine Fettverbrennung an.

Wenn Du also mal nicht weißt, was Du essen sollst und Dich der Hunger überkommt, ist es immer eine gute Idee etwas Eiweißreiches zu sich zu nehmen.

Hier bekommst Du eine kleine Liste mit eiweißreichen Snacks, die Du in jedem Supermarkt kaufen kannst und die Du ohne kochen schnell zubereiten kannst:

Die besten Sattmacher für unterwegsIn unserer Liste "Die besten Sattmacher für unterwegs" zeigen wir Dir, welche Lebensmittel Du in jedem Supermarkt kaufen kannst und Dich schnell satt machen - www.mybodyartist.de

Magerquark mit Karotten
In manchen Supermärkten bekommst Du in kleinen Plastiktüten abgepackte Minikarotten. Das ist natürlich nicht so toll für die Umwelt, hat aber den Vorteil, dass Du die Karotten nicht extra schälen musst.
Wenn Dich das stört, kannst Du natürlich auch einfach Deine Karotten vorher zu Hause schälen und dann in einer Brotdose mitnehmen.
Du kannst die Karotten dann einfach so essen oder auch in Magerquark tunken. So hast Du für wenig Geld eine eiweiß- und ballaststoffreiche Mahlzeit kreiert, die schnell Deinen Hunger stillt.

Protein Eiscreme
Neuerdings gibt es jetzt auch in deutschen Supermärkten kalorienarme Protein Eiscreme. Wenn Du Dir etwas Süßes gönnen willst, aber auf Deine schlanke Linie achten willst, dann ist dies eine gute Wahl. Beachte aber, dass sich die Kalorienangaben meist immer auf 100 ml und nicht das ganze Eis beziehen!

Kartoffelsalat mit Frikadellen
Kartoffeln gehören zu den sattmachendsten Lebensmittel (siehe dazu auch meinen Instagram Beitrag “Die besten Sattmacher zum Abnehmen”), enthalten aber relativ wenig Eiweiß. Dies ist aber kein Problem, denn in der Regel findest Du in jedem Supermarkt eiweißreiche Frikadellen, die Du dazu servieren kannst.
Wichtig: Kartoffelsalat mit Mayonnaise ist eine echte Kalorienbombe. Greif daher besser zu einem Kartoffelsalat mit Essig.

Melone mit Lachs oder Feta
Honigmelone mit Räucherlachs ist einer meiner Lieblingssnacks. Ich bin eigentlich nicht so der Räucherlachs-Fan, aber wenn man ihn mit etwas Melone kombiniert, schmeckt er richtig lecker.
Eine andere interessante Variante ist Wassermelone mit Feta. Da es allerdings etwas umständlich ist eine Melone erstmal kleinzuschneiden, würde ich Dir empfehlen, dass Du im Supermarkt mal nach Melonen Ausschau hältst, die schon in Würfel geschnitten sind.

Thunfisch-Salat
In jedem Supermarkt kannst Du Thunfisch in Dosen finden – häufig sogar auch mit Gemüse gemischt. Thunfisch hat den Vorteil, dass er sehr eiweißreich ist und gleichzeitig sehr wenige Kalorien enthält (insbesondere wenn er nicht in Öl eingelegt ist). Allerdings solltest Du nicht allzu häufig Thunfisch essen,  da dieser meist mit Quecksilber belastet ist.

Gekochte Eier mit zuckerfreier Soße
Auch Eier sind ein guter Sattmacher. Sie sind eiweißreich und versorgen Deinen Körper darüber hinaus auch mit einer Reihe von wichtigen Nährstoffen wie Vitamin K und Eisen.
Du kannst die Eier entweder zu Hause vorkochen oder auch in Supermärkten kaufen (werden meistens als bemalte Eier verkauft). Wenn Dir die Eier so nicht schmecken, empfiehlt es sich mal eine kalorienarme Soße (z.B. Low Calorie Ketchup) anzuschaffen. Diese solltest Du übrigens am besten immer in Deiner Handtasche mitführen, wenn Du häufiger auswärts isst und kalorienreiche Soßen oder Dressings meiden willst.

Apfelmus mit Eiweißpulver
Eine etwas ungewöhnliche Kombination ist Apfelmus mit Eiweißpulver, schmeckt aber super lecker.
Während Du Apfelmus in jedem Supermarkt erhalten kannst, müsstest Du allerdings das Eiweißpulver von zu Hause mitnehmen (empfohlene Geschmacksrichtung: Vanille)

Tomate mit Mozzarella
Der Klassiker! Mozzarella ist super eiweißreich, relativ kalorienarm (insbesondere, wenn Du die Light-Variante wählst) und auch gar nicht mal teuer. Kombinierst Du ihn mit einer Tomate, hast Du mit wenig Aufwand einen leckeren Salat kreiert. (Das Messer zum Kleinschneiden müsstest Du natürlich von zu Hause mitnehmen oder im Supermarkt Plastikbesteck kaufen).

Proteinshake mit Kokosmilch
Eiweißshakes gehen immer! Wenn es mal schnell gehen soll oder Du keine Lust hast viel Geld für eiweißreiche Lebensmittel auszugeben, dann sind Eiweißshakes immer eine super Alternative.
Da ein normales Eiweißshake aber meist nicht lange satt macht, würde ich Dir raten, noch etwas Kokosmilch in Dein Shake zu geben. Kokosmilch ist zwar etwas kalorienreicher, enthält dafür aber sattmachende Ballaststoffe und sogenannte mittelkettige Triglyceride, die Deinen Stoffwechsel ankurbeln.

Soo ich hoffe, diese Gerichte waren nach Deinem Geschmack.. wenn nicht oder Du andere Ideen für sattmachende Snacks hast, dann lass es mich gerne wissen, indem Du auf meiner Instagramseite einen Kommentar hinterlässt!

Achja: auch Eiweißriegel eignen sich natürlich gut als Snack für zwischendurch. Da viele Eiweißriegel Deinen Heißhunger aber noch verstärken können und reich an künstlichen Zusatzstoffen sind, erkläre ich Dir in diesem Artikel, worauf Du bei Deinem Kauf achten solltest und wie Du ganz einfach Eiweißriegel selber machen kannst.

Und wenn Du Dich gerne auf dem Weg zu Deinem Traumbody professionell begleiten lassen willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dies enthält über 300 leckere Kochrezepte, Du kannst Dich bei Fragen jederzeit an unsere Coaches wenden (ohne Folgekosten!) und erfährst Du zudem nicht einfach nur, wie Du schnell abnehmen kannst, sondern auch, wie Du mit Hilfe einer gesunden Ernährungsumstellung Dein Gewicht auch halten kannst.
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Naschkatzen aufgepasst: mit diesen leckeren Protein Brownies müsst ihr nie wieder Angst vor einer Heißhungerattacke haben! Denn diese Brownies sind nämlich nicht nur mega eiweißreich, sondern auch relativ kohlenhydratarm und enthalten gerade einmal 215 Kalorien. Aber das Beste: Du benötigst für sie nur fünf Zutaten! So kannst Du Dir, wenn Dich das nächstes mal eine Heißhungerattacke überfällt, im Handumdrehen etwas Süßes zubereiten und musst Dir hinterher keine Gedanken über Deine Figur machen.

So funktioniert’s:

Protein Brownies

Zutaten:
Naschkatzen aufgepasst: mit diesen Protein Brownies müsst ihr nie wieder Angst vor einer Heißhungerattacke haben! Denn diese Brownies sind nämlich nicht nur ohne Zucker, sondern auch glutenfrei und laktosefrei. Das Rezept findet ihr auf www.mybodyartist.de!

Zubereitung:

Die Banane mit einer Gabel klein stampfen und dann mit den anderen Zutaten vermischen. Danach alles in eine kleine Form (ca. 9×9 cm) geben und 15 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Backofen backen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 16 g
Kohlenhydrate: 16 g
Fette: 9 g
Kalorien: 215 kcal

Du kannst von Brownies gar nicht genug kriegen? Dann solltest Du unbedingt mal unsere Weihnachtsbrownies ausprobieren! Das Rezept findest Du hier!

Und alle Infos zu unserem Trainings- & Ernährungsprogramm speziell für Frauen mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung durch unsere Coaches findest Du hier: KLICK HIER!

Wolltest Du auch schon immer einmal Sushi selber machen? Mit diesem Rezept für Low Carb Sushi klappt es kinderleicht!

Low Carb Sushi

Zutaten für ca. 4 Maki-Rollen mit Blumenkohlreis oder Konjak Reis:

  • 1 Sushimatte
  • 1/4 Blumenkohl (oder 100 g Konjak-Reis)
  • für die Pfanne: 1 EL Kokosöl (für den Blumenkohlreis) bzw. 1 EL Reis-Essig und 1 TL Honig (für den Konjak Reis)
  • Nori Meeresalgen (ca. 1 großes Blatt)
  • ein Streifen Räucherlachs (oder Thunfisch, gebratenes Hähnchenbrustfilet oder 4 Garnelen)
  • 1/4 Avocado
  • 50 g Frischkäse light
  • 1 paar kleine Scheiben Mango (oder Gemüse wie Gurke, Paprika, Radiesschen, Schnittlauch, Avocado, Karotten, etc.)
  • zum Servieren: Wasabi oder Sojasoße

Zubereitung:

Kümmere Dich zunächst um den Reis.

Wenn Du Konjak Reis verwenden willst, dann geh wie folgt vor:
Spül den Reis erst etwas ab und koche ihn dann mit etwas Wasser ca. 2 Minuten in einem Topf. Gieß das Wasser danach ab und tupfe den Reis etwas trocken.
Erhitze anschließend eine beschichtete Pfanne und brate ihn dort zusammen mit etwas Honig und Reis-Essig bis er nicht mehr so wässrig ist.

Auch wenn es komisch klingt, aber so richtig gut schmeckt das Low Carb Sushi mit Blumenkohlreis. Diesen kannst Du so zubereiten:
Entferne ein großes Stück von einem Blumenkohlkopf und hacke es dann mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine bis auf Reiskorngröße klein.
Erhitze danach etwas Kokosöl in einer Pfanne und brate den Blumenkohlreis darin bis er gar ist.
Würze den Blumenkohlreis optional mit etwas Salz und Pfeffer.

Vermische anschließend in einer großen Schale eine halbe Avocado mit dem Frischkäse und gib danach den Reis (Konjak- oder Blumenkohlreis) dazu. Rühre gut um, so dass eine feine Paste entsteht und stell diese anschließend für ein paar Minuten in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit wasche das Gemüse und schneide alle Zutaten für die Füllung längsseitig in dünne Scheiben.

Breite dann die Nori auf Deiner Sushimatte aus, so dass die glänzende Oberfläche nach oben zeigt.

Bestreiche nun die Nori dünn mit der Reis-Avocado-Frischkäsepaste, so dass ca. 3/4 des Algenblatts belegt sind. Platziere dann längsseitig in die Mitte des Blatts Deine Zutaten (also z.B. Gambas mit Gurke und Mango)

Rolle schlussendlich das Noriblatt mit Hilfe der Sushimatte zusammen und schneide es anschließend mit einem scharfen Messer in kleine Sushi Röllchen.

Du kannst zu dem Low Carb Sushi etwas Sojasoße und Wasabi servieren, aber es schmeckt auch ohne super lecker.

Ungefähre Nährwerte pro Rolle: (mit Konjak Reis / mit Blumenkohlreis):
Eiweiß: 5 g / 4  g
Kohlenhydrate: 3 g / 4 g
Fett: 8 g / 5,5 g
Kalorien: 107 kcal / 84 kcal

Du kannst von Sushi gar nicht genug kriegen? Dann solltest Du unbedingt mal unseren Sushi Burger probieren. Das Rezept findest Du hier!

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Grillen gehört für viele zum Sommer dazu, aber die wenigsten machen sich Gedanken über die gesundheitlichen Konsequenzen des Grillens. Abgesehen davon, dass so manche Grillrezepte echte Dickmacher sind, können sich beim Grillen nämlich giftige Dämpfe und chemische Verbindungen bilden, die Deine DNS verändern und Krebs begünstigen können. In diesem Artikel zeige ich Dir daher, worauf Du achten solltest, wenn Du gesund grillen willst und wie Du Dein Geschmackserlebnis sogar noch verbessern kannst.

Fangen wir mit den Basics an..

Die Auswahl des richtigen Grills 

Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, dann solltest Du Dir einen Elektrogrill anschaffen (ich verwende diesen hier). Dieser benötigt nämlich im Gegensatz zu einem Holzkohlegrill weder Kohle noch Spiritus und begünstigt daher nicht die Entstehung von gesundheitsschädlichen Stoffen. Zudem ermöglicht Dir ein Elektrogrill aufgrund seiner Beschichtung auch fettärmer zu grillen.
Was allerdings beim Elektrogrill ein bisschen auf der Strecke bleibt, ist das Geschmackserlebnis. Wer auf das typisch rauchige Grillaroma steht oder größere Mengen an Fleisch oder Fisch grillen möchte, der wird mit einem Elektrogrill wahrscheinlich nicht glücklich und sollte doch lieber zu einem Kohlegrill greifen. 
Dieser sollte auf jeden Fall einen sicheren Stand gewährleisten und aus rostfreiem Edelstahl bestehen.

Die Gefahren beim Grillen mit einem Holzkohlegrill


Ein Holzkohlegrill ist allerdings auch die ungesündeste aller Grillvarianten. Auf der einen Seite besteht die Gefahr, dass sich während des Grillens giftige Dämpfe bilden (z.B. wenn Fett ins Feuer tropft) und auf der anderen Seite entstehen beim Grillen sogenannte heterozyklische Amine. Dies sind chemische Verbindungen, die Deine DSN verändern können und nachweislich Krebs auslösen können.
 Je öfter Du längere Zeit gegrilltes Fleisch isst, desto höher ist das Risiko, dass Du Deine Gesundheit einer Gefährdung aussetzt.
Gesund grillen und Krebsgefahr minimieren - so funktonierts - www.mybodyartist.de
Die Bildung der heterozyklischen Amine (HCAs) wird im Wesentlichen durch vier Faktoren beeinflusst:

  • die Art der gegrillten Nahrungsmittel
  • auf welche Weise sie gegrillt werden
  • wie lange sie gegrillt werden
  • und bei welchen Temperaturen sie gegrillt werden.

Die Temperatur ist beim Grillen der wichtigste Punkt. Bereits bei Temperaturen von 100 Grad Celsius bilden sich die gefährlichen Amine. Kritisch wird es, wenn Grilltemperaturen von 300 Grad Celsius erreicht oder überschritten werden (die übliche Grilltemperatur liegt zwischen 375 und 500 Grad). Dann entstehen nämlich gleich diverse schädliche Amine.

Das unvollständige Verbrennen organischer Materialien kann darüber hinaus zur Bildung von polyzyklisch aromatischen Hydrokarbonen (PAH) führen – beispielsweise durch in die Flammen tropfendes Fett oder zu schwarz gebrannte Stellen am Grillfleisch. Die PAHs entstehen dabei in dem aufsteigenden Rauch, welcher beim Grillen ins Fleisch einzieht. Wie die HCAs gelten auch die PAHs als potenzielle Krebsauslöser.

Die Kriterien, die das Entstehen von PAHs begünstigen oder verhindern, sind

  • die Beheizung des Grills
  • die Höhe der Grilltemperatur
  • die Grilldauer des Fleisches
  • der Abstand zwischen Fleisch und Hitzequelle
  • und der Fettgehalt des Grillguts.

Grundsätzlich gilt: je heißer der Grill ist und je länger die Garzeit dauert, desto mehr schädliche HCAs und PAHs entstehen und desto höher ist das Krebsrisiko. Das Grillen ist also nicht gerade eine der schonendsten Garmethoden. Daher solltest Du zumindest versuchen das Gesundheitsrisiko so gut es geht zu minimieren.
 Wie viele DNS-Schäden entstehen, wird zwar durch die Enzymaktivität in unserem Verdauungstrakt bestimmt, allerdings ist diese individuell unterschiedlich ausgeprägt und wir können nicht wissen, ob unsere Verdauungsenzyme uns eher schaden oder nützen. Daher ist beim Grillen und dem Verzehr des Grillguts umso mehr Umsicht abgebracht.

Wie kannst Du nun gesund grillen?

1. Grillzeit und Grilltemperatur beachten


Wie eingangs erwähnt beeinflussen insbesondere die Temperatur und die Grillzeit das Krebsrisiko. Ein well-done gegrilltes Steak ist weniger gesundheitsverträglich als ein medium-rare Steak, weil es dreieinhalb mal mehr HCAs enthält. Lange gegrilltes oder gar geschwärztes Fleisch hat den höchsten Gehalt an PAHs und HCAs. 
Es macht daher Sinn, das Fleisch früher vom Grill zu nehmen oder die schwarzen Stellen abzuschneiden.

Hilft es nun, das Fleisch langsamer und bei niedrigeren Temperaturen zu grillen?
Nein, denn eine lange Grilldauer kann ebenfalls schädliche Verbrennungsstoffe herbeiführen. Wie gesagt: Grilltemperatur und Grillzeit definieren das Risiko. Kurze Grillzeiten und mittlere Temperaturen (bis 230 °C) sind grundsätzlich vorzuziehen. 
Damit Dein Fleisch schneller gar wird, solltest Du es zudem vorab flach klopfen und in kleine Stückchen schneiden. Auch solltest Du es häufig wenden, damit es nicht zu dunkel wird.

2. Das richtige Grillfleisch verwenden
Je stärker verarbeitet das Grillfleisch ist, desto ungesünder ist das Fleisch und desto höher sind auch die Risiken beim Grillen. Das bedeutet, wenn Du billige Grill-Würstchen mit hohem Nitratgehalt, geräucherten Schinken, gepökeltes Fleisch wie Speck oder andere vorgeräucherte Fleischsorten grillst, erhöht sich automatisch das Krebsrisiko. Auf den Grill sollte daher nur unverarbeitetes Bio-Fleisch oder Fisch kommen. Auch selbst gemachte Hack-Patties für Burger sind in Ordnung. Mageres Fleisch wie z.B. Hähnchenfleisch verringert zudem das Risiko, dass viel Fett ins Feuer tropft. 
Gesund grillen und Krebsgefahr minimieren - so funktonierts - www.mybodyartist.de
Dies kannst Du aber auch verhindern, indem Du Dein Grillgut in aluminumfreie Grillschalen aus Edelstahl gibst.
Solltest Du Dein Grillrost mit Alufolie abdecken oder Dein Grillgut in Alufolie einwickeln wollen, dann solltest Du noch ein paar Maßnahmen ergreifen um zu verhindern, dass zu viel Aluminium in Deinen Körper gelangt. Empfehlenswert ist dann auf Marinaden zu verzichten und das Grillgut erst nach dem Grillen zu salzen und würzen.

4. Richtig würzen 


Neben der Beachtung einer angemessenen Grillzeit und Grilltemperatur kannst Du auch durch die Verwendung von Kräutern und Gewürzen wie Rosmarin, Petersilie, Thymian, Majoran, Oregano, Zwiebelpulver, frischem Knoblauch oder Kurkuma präventiv der Entstehung von Aminen und PAHs entgegenwirken. Zwiebelpulver kann z.B. die Entstehung von HCAs um über 90 % reduzieren.

5. Zuckerhaltige Marinaden meiden

Säuerliche Marinaden mit Essig, Limonen- oder Zitronensaft, Wein, Joghurt oder das Einpinseln des Grillguts mit Olivenöl kann die Bildung von heterozyklischen Aminen verringern*.
Auch für Teriyaki- oder Dunkelbier-Marinaden ist das belegt. Eine mit Honig abgeschmeckte Barbecue-Soße hingegen steigert die Menge der schädlichen Amine um das Doppelte. Schuld daran ist der Zuckergehalt. 
Daher ist es auch ratsam statt Ketchup und Mayonnaise lieber zuckerfreie Gewürzsoßen (wie z.B. diese hier) zu verwenden. Diese sind nicht nur gesünder, sondern auch kalorienärmer.

*Wie bereits erwähnt solltest Du auf solche Marinaden verzichten, wenn Dein Grillgut in Kontakt mit Alufolie kommen kann.

5. Gesunde Beilagen verzehren
Eine weitere Möglichkeit um die gesundheitlichen Risiken aufgrund des Verzehrs des Grillfleischs zu minimieren, ist der Konsum von nährstoffreichen Obst und Gemüse als Beilage. Dieses kann nämlich im Verdauungstrakt die kanzerogenen Stoffe des gegrillten Fleischs bekämpfen. Das Potenzial, der Bildung von HCAs und PAH entgegenzuwirken, haben insbesondere säuerliche Obstsorten wie Kirschen, Äpfel, Heidelbeeren, Trockenpflaumen, Grapefruits, Weintrauben, Wassermelone oder Kiwis. Diese Früchte eignen sich übrigens auch gut für Marinaden.

Nährstoffreiche Gemüsesorten, die sich gut als Beilage eigenen sind u.a. Kohl, Spinat, Brokkoli, Spargel sowie Salate aller Art. Ein großer Vorteil von Gemüse ist zudem, dass es der Leber bei der Entgiftung hilft.
 Auch fermentierte Milchprodukte wie z.B. Joghurt oder Kefir eignen sich super als Beilage, da sie die mutagenen Potenziale von HCAs abfedern können.

6. Den Grill richtig anheizen und abkühlen lassen


Um den Grill anzuzünden auf die richtige Temperatur zu bringen, solltest Du besser kein Benzin oder Spiritus verwenden, da dies gefährliche Stichflammen und giftige Dämpfe erzeugen könnten. 
Besser ist es Anzündwürfeln unter die Holzkohle zu mischen und diese anzuzünden.
 Meide es zudem mit einem Föhn oder ähnlichem das Feuer zu entfachen und trage beim Grillen nicht entflammbare Kleidung.
Wenn Du fertig bist mit dem Grillen, lass den Grill auf keinen Fall in Deiner Wohnung abkühlen, weil Du ansonsten eine tödliche Kohlenmonoxid-Vergiftung riskieren könntest.

Fazit: Gesund grillen ist gar nicht so schwer
Wie Du siehst, ist gesund grillen auch mit einem Holzkohlegrill gar nicht so schwer, wenn Du ein paar Dinge beachtest. Sollte Dir das dennoch zu kompliziert sein oder willst Du vollkommen sicher gehen, dass Dein Körper keine gesundheitsschädlichen Substanzen aufnimmt, empfehle ich Dir einen Elektrogrill zu kaufen.

Neben der richtigen Grillmethode ist aber auch von großer Bedeutung, was Du isst. 
Zucker- und fettreiche Lebensmittel sind nicht nur in der Regel echte Kalorienbomben, sondern können auch die Bildung von krebserregenden Aminen fördern.
 Verwende daher besser mageres Bio-Fleisch oder Fisch, zuckerfreie Marinaden, Soßen und Getränke und verzehre zum Grillgut als Beilage eine große Portion Gemüse.

Ein leckeres Salatrezept, das sowohl zu Grillfleisch als auch zu Fisch passt, findest Du zum Beispiel hier.:
Spargelsalat mit Rucola und Erdbeerdressing

Und wenn Du noch pünktlich zu Deinem Sommerurlaub in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen. Alle Infos dazu findest Du hier!


Bevor ich Dir das Rezept für diesen vorzüglichen Sushi Burger verrate, mal etwas Grundsätzliches zum Thema Kohlenhydrate: Ja, es stimmt bestimmte Kohlenhydrate können Dir das Abnehmen erschweren. Sie lassen Deinen Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, führen dadurch zu Insulinausschüttungen, steigern Dein Hungergefühl und begünstigen auch Wassereinlagerungen. Doch bevor Du jetzt alle Kohlenhydrate von Deinem Speiseplan verbannst, habe ich drei gute Nachrichten für Dich.

1. Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich
Es ist ein Unterschied, ob Du ein Eis, ein Brot, einen Apfel oder Gemüse isst. Kohlenhydrate mit einer hohen glykämischen Last wie z.B. zuckerreiche Süßigkeiten oder Getreideprodukte lassen Deinen Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, während andere wie Brokkoli, Spinat oder auch Süßigkeiten mit Xucker Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht halten.

2. Low Carb ist für Frauen effektiver als High Carb, aber Low Carb bedeutet nicht „No-Carb“
Viele fühlen sich abgeschreckt durch eine Low Carb Ernährung, weil sie glauben, dass sie gar keine Kohlenhydrate mehr essen dürfen. Das ist natürlich Schwachsinn. Natürlich kann es ratsam sein den Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmittel zu minimieren (und die meisten Menschen profitieren auch davon, wenn sie mal eine zeitlang auf Getreide verzichten), allerdings macht es hinsichtlich Deines Abnehmerfolgs keinen Unterschied, ob Du nun 30 oder 150 g Kohlenhydrate pro Tag isst. Mit 100 bis 150 g Kohlenhydraten pro Tag kannst Du alle Vorteile einer Low Carb Ernährung genießen ohne das Gefühl haben zu müssen, dass Dir etwas fehlt.

3. Zu gewissen Zeiten braucht Dein Körper auch „schnelle“ Kohlenhydrate
Besonders wenn Du intensiv trainierst oder Ausdauertraining betreibst, ist Dein Körper auf schnelle Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Trockenfrüchte angewiesen. Während überschüssige Kohlenhydrate normalerweise als Fett eingelagert werden, verwendet Dein Körper sie nach dem Training nämlich um die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Aus diesem Grund sind auch die ersten 30 Minuten nach dem Training der beste Zeitpunkt um sich mal etwas Süßes zu gönnen.

Soo das zum Thema Kohlenhydrate. Nun möchte ich Dich nicht weiter auf die Folter spannen und präsentiere Dir eines meiner Lieblings Sushi Burger Rezepte.

Sushi Burger

Zutaten:Sushi Burger zum Selber machen - glutenfrei und ohne Zucker. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

  • 35 g Sushireis
  • 1 EL Reisessig
  • 1 EL Xucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 rohes Ei
  • 70 g Räucherlachs (aus der Verpackung nehmen und 30 Minuten liegen lassen)
  • 150 g Spinat
  • 1/2 rote Paprika
  • Burgerpresse

Zubereitung:

Den Reis in 150 ml Wasser zum Kochen bringen und zwei Minuten lang köcheln lassen. Dann den Deckel auf den Kochtopf machen und bei niedriger Hitze weiter köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, ein Handtuch zwischen Topf und Deckel legen und den Reis 10 Minuten lang stehen lassen. Danach Xucker, Salz und Reisessig vermengen und vorsichtig (ohne umzurühren) unter den Reis heben. Nun das Ei dazugeben und mit dem Reis vermengen. Dann den Reis in eine Burgerpresse geben und zu zwei Pattys formen. Kurz in einer Pfanne anbraten und schließlich mit Lachs, Spinat, Paprika oder anderen Zutaten Deiner Wahl belegen. Fertig ist Dein Sushi Burger!

Dir hat das Rezept gefallen und Du möchtest mehr?
Für unser Bikini Body Programm haben wir extra über 300 Kochrezepte kreiert, die Deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und Deinen Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Die meisten dieser Rezepte lassen sich innerhalb von zehn Minuten zubereiten und sind daher auch für Vielbeschäftigte gut geeignet. Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Programm: Klick hier!

Grüne Smoothies liegen bei Gesundheitsbewussten voll im Trend. Kein Wunder, schließlich stecken sie voller wertvoller Nährstoffe und sind vergleichsweise kalorienarm. In diesem Artikel erfährst Du, welche Zutaten sich am besten für die Smoothies eignen, welche Anfängerfehler Du unbedingt vermeiden solltest und ob Detoxkuren wirklich etwas bringen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Grünen Smoothies
Im Gegensatz zu regulären Smoothies, die primär aus Obst bestehen, zeichnen sich Grüne Smoothies dadurch aus, dass vergleichsweise viel Gemüse enthalten ist. Grünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl oder Kräuter gibt dem Getränk seine charakteristische Farbe.
Für manche mag die Verwendung von Gemüse in einem Smoothie gewöhnungsbedürftig wirken, sie hat allerdings einen klaren Vorteil: Die grünen Blätter stecken voller Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Chlorophyll. 

Chlorophyll ist ein natürlicher Farbstoff, der von Pflanzen hergestellt wird und die Photosynthese ermöglicht. Auch für Menschen ist Chlorophyll sehr wertvoll. Chlorophyllhaltige Lebensmittel begünstigen die Bildung von roten Blutkörperchen und sind meist stark eisenhaltig.

Die Detoxlüge


Wenn Du Dich schon einmal ein bisschen mit gesunder Ernährung beschäftigt hast, dann hast Du bestimmt auch schon einmal von Detoxkuren gehört. Bei einer Detoxkur verzichtet man normalerweise eine zeitlang auf ungesunde Lebensmittel wie Alkohol, Fast Food oder Zucker mit dem Ziel den Körper von schädlichen Stoffen und Substanzen zu reinigen. Grüne Smoothies (oder andere Shakes) sollen diesen Entgiftungsprozess noch zusätzlich beschleunigen. Doch auch wenn der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel und das Trinken von Grünen Smoothies viele Vorteile bietet, so gibt es bisher keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von solchen Kuren im Hinblick auf die Ausscheidung von Giftstoffen bestätigen. Denn auch ohne eine Detoxkur ist unser Körper selbständig dazu in der Lage über die Leber, Nieren und Verdauung Schadstoffe auszuscheiden und was die Vorbeugung von Krankheiten angeht, so kann eine 4-wöchige Detoxkur auch keine jahrelange schlechte Ernährung ausgleichen.
Besser, als Dich elf Monate des Jahres schlecht zu ernähren und dann einen Monat lang eine Detox-Kur zu machen, ist es, wenn Du Deine Ernährung grundsätzlich umstellst. Grüne Smoothies können Dir dabei helfen.

Die wichtigsten Vorteile von Grünen Smoothies
Grüne Smoothies - Nutzen, Zubereitung und Anfängerfehler - www.mybodyartist.de

  • Schnelle Zubereitung
    Keine Lust, zu kochen? Kein Problem! Mit einem Hochleistungsmixer ist das Getränk im Handumdrehen fertig. Kombiniere ein paar Salatblätter mit ballaststoffreichem Obst, gesunden Fetten wie Kokosöl oder Avocado und etwas Eiweißpulver, und schon hast Du eine vollwertige Mahlzeit.
  • Energiekick
    Da Dein Körper Nährstoffe in flüssiger Form viel schneller aufnehmen kann, geben Dir Grüne Smoothies einen echten Energiekick.
  • Bessere Nährstoffversorgung
    Bestimmt hast Du schon einmal davon gehört, dass die Deutsche Gesellschaft empfiehlt täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Vielen fällt das jedoch schwer – mit Grünen Smoothies ist das kein Problem mehr.
  • Smoothies können beim Abnehmen helfen
    Aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen, sind Grüne Smoothies echte Sattmacher. Verzichtest Du auf einen zuckerreichen Schokoriegel und trinkst stattdessen einen Grünen Smoothie, nimmst Du nicht nur weniger Kalorien zu Dir, sondern wirst Dich auch satter und energiegeladener fühlen. Aber Vorsicht: Smoothies sind eigenständige Mahlzeiten und sollten nicht direkt im Anschluss an eine andere Mahlzeit getrunken werden!
  • Sie bringen Deinen Teint zum Strahlen
    Wenn Du regelmäßig gesunde Smoothies trinkst, wird sich Dein Hautbild sicherlich verbessern. Unsere Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf unser äußeres Erscheinungsbild. Die in einem Smoothie enthaltenen Vitamine und Nährstoffe fördern ein klares Hautbild. Besonders wichtig dafür sind die Vitamine A, B3 (Niacin), B5, C, E sowie Zink und Omega-3-Fettsäuren.

So kreierst Du einen leckeren und gesunden Smoothie 


Ein Grüner Smoothie soll nicht nur wertvolle Inhaltsstoffe haben, sondern auch lecker schmecken. Was Dir schmeckt, hängt maßgeblich davon ab, woran Du gewöhnt bist. Für den bestmöglichen Gesundheitseffekt enthält ein Grüner Smoothie sehr viel Blattgrün und Gemüse, aber möglichst wenig fruchtzuckerhaltiges Obst. Wenn Du Dich jedoch gerade erst an Smoothies herantastest, solltest Du mit mehr Obst beginnen. Du kannst die Menge später verändern.

Für eine Portion (ein Glas) benötigst Du:

  • Eine Hand voll Blattgrün (z.B. Spinat, Grünkohl, Salat, Rucola oder Kräuter
)
  • Eine Portion Obst (z.B. eine Banane, eine Kiwi oder ein Apfel)
  • Etwas gesundes Fett, damit der Smoothie nicht zu kalorienarm ist und Dein Körper die Vitamine besser aufnehmen kann (z.B. 1/2 Avocado, 1 EL Kokosöl oder Nussmus. Auch Hanfsamen, Chia-Samen oder Leinsamen sind bestens geeignet.)
  • Flüssigkeit (z.B. Wasser, Eiswürfel, Kokosmilch, Kokoswasser oder Mandelmilch). Auch Säfte sind prinzipiell geeignet, aber Vorsicht, hier ist oft sehr viel Zucker enthalten. Je nachdem, wie viel Flüssigkeit die von Dir verwendeten Obst- und Gemüsesorten enthalten, schwankt die Menge an Flüssigkeit, die Du benötigst. Auch hängt dies davon ab, wie flüssig Du Deinen Smoothie gerne trinkst. Probiere es erstma mit 200 Millilitern und taste Dich dann heran.
  • Optional: Proteinpulver
, natürliche Süßungsmittel wie Xylit, Erythrit oder Stevia, Superfoods wie Spirulina, Weizengras oder Bienenpollen

Welche Zutaten eignen sich?

Bei der Frage, welche Zutaten sich für einen Grünen Smoothie eignen, sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Verwende den Klassiker “Babyspinat”, experimentiere mit Grünkohl, Minze und Mangold. Auch Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind geeignet, sollten aber nur in kleinen Mengen hinzugefügt werden, da sie für einen bitteren Geschmack sorgen. Eine 
Avocado macht den Smoothie besonders cremig, Bananen sorgen für eine angenehme Süße. Auch getrocknete Datteln sind zur leichten Süßung gut geeignet – achte jedoch darauf, dass Du nicht zu viele davon verwendest, denn sie enthalten viel Fruchtzucker. Sollte Dein Smoothie noch nicht süß genug sein, kannst Du zudem etwas Honig oder natürliche Süßstoffe wie Xylit oder Erythrit dazugeben.
Wenn Du Deinen Smoothie etwas saurer machen willst, dann verwende Cranberries oder Grapefruits oder füge etwas Zitronensaft hinzu.
Um den Nährstoffgehalt Deines Smoothies aufzuwerten, kannst Du auch sogenannte Superfoods wie zum Beispiel Weizengras, Spirulina oder Matcha hinzufügen.
Wenn Du Deinen Smoothie gerne kühl trinkst, verwende tiefgefrorene Bananen oder Beeren oder gib Eiswürfel zur Mischung hinzu.

Diese Kombinationen sind besonders lecker 

Viele Obst- und Gemüsesorten schmecken sehr gut zusammen. Diese Kombinationen sind besonders lecker:

  • Banane + Spinat + Orangensaft
  • Orange + Spinat + Grapefruit
  • Erdbeer + Vanille + Babyspinat
  • Mango + Grünkohl + Kokosmilch
  • Kirsche + Goji + Mangold
  • Gurke + Limette + Basilikum
  • Gurke + Avocado + Ingwer
  • Physalis + Rucola + Datteln
  • Matcha + Petersilie + Kiwi

Bevor Du Dich ans Mixen machst, beachte bitte noch diese..

Anfängerfehler beim Zubereiten von Grünen Smoothies

  1. Fertig-Smoothies aus dem Supermarkt
    Fertige Smoothies aus dem Supermarkt enthalten oft sehr viel Zucker – die Heißhungerattacke nach dem Trinken ist damit schon fast vorprogrammiert. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Smoothie noch alle wichtigen Nährstoffe enthält, höher, wenn Du ihn selber zubereitest.
  2. 

Zu hastiges Trinken
    Um unangenehme Blähungen zu vermeiden, solltest Du Deinen Smoothie langsam trinken. Betrachte ihn wie eine normale Mahlzeit, die Du ja auch gut durchkaust vor dem Herunterschlucken.
  3. 

Zu viele verschiedene Zutaten
    Beschränke Dich erstmal auf wenige Zutaten und beobachte mal, ob Du durch den Smoothie irgendwelche Verdauungsschwierigkeiten bekommst. Insbesondere, wenn Du viele verschiedene Gemüsesorten oder ballaststoffreiche Zugaben wie Chiasamen oder Leinsamen verwendest, können nämlich schnell Blähungen entstehen. Achte daher auch darauf, dass der Obstanteil Deines Smoothies min. 60 % beträgt.
    Zudem solltest Du es auch nicht mit Wildkräutern übertreiben, da diese Deinem Smoothie einen sehr bitteren Geschmack verleihen können.
  4. Green Smoothies als Allheilmittel
    Nicht jeder verträgt Gemüse-Drinks. Gerade zu Beginn kann deren Verzehr die Verdauung belasten.  Wichtig ist deshalb, sich langsam heranzutasten. Wenn Du unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, kann es zudem ratsam sein Grünkohl und andere Kohlsorten nicht roh zu essen, da diese goitrogene Substanzen enthalten, die die Schilddrüse an der Jodaufnahme hindern. Diabetiker sollten sich auf fruchtzuckerarmes Obst wie Beeren beschränken.
  5. Schlechter Mixer
    Für ein optimales Ergebnis brauchst Du einen Hochleistungsmixer. Zwar ist es auch möglich, in einem weniger leistungsstarken Mixer einen Smoothie zuzubereiten. Dieser wird dann jedoch unter Umständen weniger cremig oder gar stückig. Hochleistungsmixer brechen die Pflanzenfasern zudem so auf, dass die Smoothies besser verdaulich sind. Ich persönlich verwende den BPA freien Hochleistungxmixer Philipps HR 3657/90.
  6. Farbloses Blattgemüse

    Der große Vorteil von grünen Smoothies liegt im Chlorophyll, dem Farbstoff, der in grünen Gemüsesorten enthalten ist. Je heller das Blattgemüse, desto weniger des gesundheitsförderlichen Stoffs ist enthalten.
  7. Zu viel Wurzelgemüse
    Wurzelgemüse wie Rüben, Pastinaken, Rote Bete oder Karotten enthalten viel Stärke und beschäftigen unsere Verdauung länger. Um unangenehme Blähungen zu vermeiden, solltest Du Wurzelgemüse daher lieber nicht oder nur in geringen Mengen in Deinen Smoothie tun.
  8. Falsche Aufbewahrung
    Behälter aus Plastik oder Aluminium sind nicht ideal, um darin Smoothies aufzubewahren, da sich nach einigen Stunden der Geschmack verändern kann. Glasflaschen sind das Mittel der Wahl.
  9. Zu viel auf einmal
    Keine Frage, Smoothies sind gesund, dennoch solltest Du sie insbesondere aufgrund der Verdauungsproblematik lieber in Maßen trinken.

Fazit

Grüne Smoothies können eine gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen, sollten aber nicht als Allheilmittel verstanden werden. Insbesondere von Detoxkuren bei denen mehrere Mahlzeiten durch Smoothies ersetzt werden, ist abzuraten. Auf der einen Seite konnte bisher in Studien noch nicht nachgewiesen werden, dass solche Kuren tatsächlich die Entgiftung fördern und auf der anderen Seite stellt der Verzehr von großen Mengen an rohem Gemüse eine Belastung für die Verdauung dar.
Es gibt zwar bestimmte Schwermetalle, die der Körper nicht so schnell abbauen kann (Blei kann sich z.B. bis zu 30 Jahre in unseren Knochen ablagern), allerdings kann eine Detoxkur dagegen auch wenig ausrichten. Anstatt sich also die meiste Zeit des Jahres schlecht zu ernähren und ab und zu für ein paar Wochen eine Detoxkur zu machen, ist es besser sich von vornherein gesund zu ernähren. Grüne Smoothies können dabei eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie erleichtern es unseren Nährstoffbedarf zu decken (da wir gleich mehrere Portionen Obst und Gemüse zu einem Getränk verarbeiten können), sättigen uns aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts und geben uns einen zusätzlichen Energiekick.
Wenn Du jetzt gleich mal einen leckeren Green Smoothie ausprobieren willst, dann habe ich hier ein leckeres Rezept für Dich: Jessica Albas Beautydrink

Und wenn Du gerne abnehmen und Deine Ernährung auf gesunde Weise umstellen möchtest ohne dabei hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Hier findest Du alle Infos dazu!

Ärgert Dich das auch so, dass es so schwierig ist im Supermarkt glutenfreie Pizza zu finden, die lecker schmeckt? Neulich habe ich im Supermarkt Pizza mit Rote Bete- oder Blumenkohlboden gesehen.. da dachte ich mir, das ist doch mal eine geniale Idee. Aber bei dem Blick auf die Zutaten kam auch schon die Ernüchterung: nicht glutenfrei, geringer Gemüseanteil und eine echte Kalorienbombe.
So etwas kann ich echt nicht verstehen. Wenn sie schon eine Pizza mit Gemüseboden erfinden, warum machen sie die dann nicht auch gleich glutenfrei oder zumindest kalorienärmer?
Also musste ich mir eine Alternative überlegen – zumal meine Freundin keine Lust hat immer dieselbe glutenfreie Pizza Mozzarella zu essen und es ansonsten auch nicht so viele vegetarische Alternativen gibt.
Daher habe ich mich abends mal hingesetzt und zusammen mit @katharinasfitnesskueche ein Rezept entwickelt, das alle Kriterien für eine gesunde, kalorienarme glutenfreie Pizza erfüllt.
Ich hoffe sie schmeckt Dir!
(Du kannst das Rezept übrigens auch abwandeln und anderes Gemüse oder auch Fleisch verwenden)

Glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden (vegetarisch)

Zutaten für eine große Pizza bzw. 2 – 3 Portionen

Zutaten für den Boden:Dieses Rezept für glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden ist nicht nur kalorienarm, sondern auch ein echter Sattmacher. Du findest das Rezept auf www.mybodyartist.de!

  • 200 g glutenfreies Universalmehl (kriegst Du auch im Supermarkt)
  • 1 rohes Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 gekochte Rote Bete Knolle (ca. 75 g)
  • 50 ml Wasser

Zutaten für den Belag:

  • 100 g Mozzarella light (in Scheiben geschnitten)
  • 1/2 gekochte Rote Bete Knolle (ca. 75 g, klein geschnitten; alternativ kannst Du auch anderes Gemüse wie z.B. Paprika verwenden)
  • 50 g Streukäse light
  • 100 g Cherrytomaten (halbiert)
  • ein paar Blätter Basilikum
  • 100 g Magerquark
  • 1 TL Oregano
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • etwas Salz und Pfeffer
  • optional: weitere Zutaten Deiner Wahl (z.B. anderes Gemüse oder auch Fleisch wie Schinken- oder Hähnchenstreifen)

Zubereitung:

Gib zunächst die eine Rote Bete Hälfte zusammen mit dem Ei, Wasser und etwas Salz in einen Mixer und mische alles gut durch. Wenn noch ein paar grobe Stückchen von der Rote Bete übrig bleiben, macht das nichts. Versuche einfach alles so gut es geht durch zu mixen.
Gib dann das Mehl in eine Schüssel und vermische es mit der Rote Bete Soße. Knete den Teig nun mit den Händen richtig durch bis er sich gut ausrollen lässt.
Rolle den Teig dann auf Backpapier aus und verwende ggf. noch etwas mehr Mehl, damit der Boden schön flach wird.
Vermenge danach den Quark mit Salz, Pfeffer sowie Oregano und streiche ihn auf den Pizzaboden, lass dabei aber am Rand ein bisschen Platz. Belege schließlich die Pizza mit den restlichen Zutaten und backe sie dann bei 180°C Umluft ca. 15 bis 20 Minuten in Deinem Ofen.
Und fertig ist Deine selbstgemachte glutenfreie Pizza!

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / eine Portion):
Eiweiß: 63 g / 31,5 g
Kohlenhydrate: 183,5 / 91,5 g
Fett: 23 g / 11,5
Kalorien: 1.225 kcal / 612 kcal

Dir hat die glutenfreie Pizza gefallen? Dann solltest Du auch mal diese Rezepte probieren:
Pizza Mug Cake (mit Dinkelmehl oder glutenfreien Haferflocken)
Gedrehte Pizzastangen (mit Dinkelmehl)
4 Burgerrezepte (mit oder ohne Gluten)
Sushi Burger (glutenfrei)

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

Fast täglich lese ich in den Fragebögen meiner Neukundinnen, dass sie schon einige Diäten oder Abnehmprogramme gemacht haben, aber es nie auf Dauer geschafft haben, ihr Gewicht zu reduzieren. Manche haben Crash-Diäten gemacht und dadurch zwar sehr schnell abgenommen, aber dann ein paar Monate später fast das Doppelte an Gewicht wieder drauf gehabt. Andere haben sich an den Leitsatz “weniger essen und mehr Sport machen” gehalten und täglich ihre Kalorien getrackt. Doch auch, wenn sie in den ersten Wochen schon tolle Erfolge erzielen konnten, kamen sie irgendwann an einen Punkt, an dem sich trotz disziplinierter Befolgung ihres Ernährungsplanes nichts mehr auf der Waage tat.
Doch woran liegt das? Ist es nicht wirklich so, dass es am Ende nur darauf ankommt, dass man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man benötigt? So ist es doch überall zu lesen..

Ganz so einfach ist das leider nicht.Um abzunehmen müsse man nur weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbraucht. Aber stimmt das wirklich? Wir zeigen Dir, was beim Abnehmen wirklich zählt. www.mybodyartist.de
Denn zwei Lebensmittel können exakt dieselbe Menge an Kalorien, aber komplett andere Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel und unser Hormonsystem haben. Am deutlichsten wird dies, wenn wir uns einmal anschauen, was in unserem Körper passiert nachdem wir zuckerhaltige Lebensmittel gegessen haben:

  • Zuckerhaltige Lebensmittel schicken Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn. Dies wiederum führt dazu, dass Dein Körper Insulin ausschüttet, den Muskelaufbau einstellt und Fettreserven anlegt.
  • Aufgrund der Insulinaussschüttung wiederum wird das Hormon Leptin gehemmt, was für die Entwicklung eines Sättigungsgefühls zuständig ist und Dein Körper produziert mehr Ghrelin, was Dich hungriger macht.
  • Die Folge: Du bekommst Heißhunger auf noch mehr Süßes und hältst diesen Teufelskreis dadurch in Gang.

Wenn Du aber anstatt einer zuckerreichen Süßigkeit eine selbstgemachte Süßigkeit zu Dir nimmst, die zuckerfrei und zudem reich an Proteinen und Ballaststoffen ist (wie z.B. unsere Protein Donuts), dann wirkt sich diese ganz anders auf Deinen Körper aus:

  • Dein Hormonhaushalt bleibt im Gleichgewicht. Wenn Du nicht schon aufgrund jahrelanger ungesunder Ernährungsgewohnheiten eine Leptinresistenz entwickelt hat, würde sich nach dem Verzehr von den zuckerfreien Süßigkeiten schneller ein Sättigungsgefühl einstellen.
  • Auch der hohe Anteil an Ballaststoffen und Proteinen trägt dazu bei, dass Du schneller satt bist und ermöglicht Dir so auf intuitive Weise weniger zu essen.
    Ballaststoffe haben zudem den Vorteil, dass sie je nach Typ nur 0 bis 2 kcal (anstatt 4 kcal wie normale Kohlenhydrate) enthalten, da sie nicht richtig verdaut werden.
  • Auch Eiweiß hat neben dem Sättigungseffekt noch weitere Vorteile. Es hilft Dir zum einen Muskelmasse aufzubauen, welche Dir wiederum ermöglicht mehr Kalorien zu verbrennen, selbst wenn Du gerade bequem auf dem Sofa liegst. Zum anderen kurbelt Eiweiß Deinen Stoffwechsel an, weil Dein Körper allein schon 30 % der Kalorien für die Verdauung verwendet.

Fazit: Insbesondere, wenn Du auf intuitive Weise (also ohne alles abzuwiegen oder die Kalorien zu zählen) abnehmen möchtest, kommst Du nicht drum herum Dich gesünder zu ernähren. Manche Lebensmittel verändern eben Deinen Hormonhaushalt und führen zu Heißhungerattacken, während andere Deinen Stoffwechsel ankurbeln und Dich satt machen.

So gesehen ist ein Kalorienüberschuss auch nicht direkt der Grund für Dein Übergewicht. Das wäre ja in etwa so, als wenn Du eine volle Konzerthalle damit erklären würdest, dass mehr Leute in die Halle eintreten würden als sie verlassen. Der Grund für die volle Konzerthalle ist doch eher, dass ein angesagter Musiker dort auftritt und der Grund für Dein Übergewicht ist doch eher, dass Dein Hormonhaushalt aufgrund von schlechten Ernährungsgewohnheiten oder Umwelteinflüssen so durcheinander gekommen ist, dass Du Dein Sättigungsgefühl verlierst und Dich überisst. 

Übrigens hat nicht nur Deine Ernährung Einfluss auf Deinen Hormonhaushalt, sondern selbst etwas so banales wie Dein Schlaf. Wenn Du nämlich regelmäßig weniger als 7 Stunden pro Nacht schläfst, dann verbrennst Du laut einer Studie nachts bis zu 55 % weniger Fett. Doch nicht nur das: aufgrund des Schlafmangels unterdrückt Dein Körper das Leptin und produziert gleichzeitig mehr Cortisol und Ghrelin, was wiederum dazu führt, dass Du ständig Hunger hast. Jetzt stell Dir das einmal vor: Du hast letzte Nacht schlecht geschlafen und nun hast Du auch noch unglaublich starken Heißhunger. Wie hoch wird wohl die Wahrscheinlichkeit sein, dass Du Dich zusammenreisst und nicht etwas Ungesundes in Dich hineinstopfst?

Eine Diät, die nur auf Willenskraft basiert – also im Prinzip jede Diät, die nur in den Vordergrund stellt, wie viel Du isst und nicht was Du isst – ist mittelfristig immer zum Scheitern verurteilt, weil wir eben so nicht funktionieren.

Was also tun?

Der erste Schritt sollte immer darin bestehen, dass Du die Ursache für Dein Übergewicht herausfindest.
Schlechte Ernährungsgewohnheiten können ein Grund sein, aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion, zu wenig Schlaf, viel Stress, Medikamente und sogar Kosmetikartikel können Deinen Hormonhaushalt durcheinander bringen und so Übergewicht verursachen.

Aus diesem Grund verfolgt unser Programm auch ein etwas anderes Konzept als die meisten anderen Abnehmprogramme. Zwar erhältst Du auch bei uns einen Trainings- und Ernährungsplan, allerdings gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir möchten nicht, dass Du Dein Leben lang Kalorien zählen oder immer auf einen neuen Ernährungsplan angewiesen sein musst. Darum haben wir unser Programm so konzipiert, dass Du gleich von Anfang an alles lernst, was Du wissen musst, um schnell zu Deinem Idealgewicht zu kommen und es auf Dauer zu halten:
Wir zeigen Dir, wie Du Deine Ernährung so umstellst, dass Du abnehmen kannst ohne dabei hungern oder Kalorien zählen zu müssen. Du erhältst dazu sowohl einen Ernährungsplan mit Kochrezepten nach denen Du Dich richten kannst, als auch einen umfangreichen Leitfaden mit Lebensmitteltabellen (damit Du auch selber Rezepte kreieren kannst) und einen 25-seitigen Restaurant-Guide (damit Du auch jederzeit weißt, was Du unterwegs essen kannst). So bist Du also in der Zukunft nie wieder auf einen Ernährungsplan angewiesen.
Darüber hinaus zeigen wir Dir auch, wie Du Deine Schilddrüse richtig einstellen lässt, Deinen Schlaf verbesserst und Deinen Stress abbauen kannst. Und das Beste: auch Süßes kommt nicht zu kurz. Denn wir haben extra Kochrezepte entwickelt, die Dir ermöglichen ab und zu etwas zu naschen ohne dass Du Deine Abnehmbemühungen dadurch zunichte machst.

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Wenn Du auch so eine Naschkatze bist wie ich, wirst Du Dich bestimmt schon einmal gefragt haben, ob Schokolade gesund ist und wenn ja, welche Sorten man denn am besten essen sollte.
Deswegen erfährst Du nun in diesem Artikel alles, was Du über Schokolade und Kakao wissen musst.

Welche Schokoladensorten gibt es und welche sollte man essen?

Generell gibt es fünf Arten von Schokolade: Weiße Schokolade, Vollmilchschokolade, Zartbitterschokolade, Halbbitterschokolade sowie Bitterschokolade. Diese Sorten unterscheiden sich nicht nur in ihrem Geschmack, sondern auch in ihren Zutaten. Je heller die Schokolade ist, desto niedriger ist in der Regel auch ihr Kakaoanteil und desto mehr Zucker sowie künstliche Zusatzstoffe enthält sie. Vollmilchschokolade hat darüber hinaus einen sehr hohen Milchpulveranteil, was der Schokolade zwar einen cremigen Geschmack verleiht, diese aber auch zu einem echten Dickmacher macht. 
Beim Kauf von Schokolade solltest Du daher immer mal einen Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerte werfen. Am besten ist Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 %. Diese enthält in der Regel sehr wenig Zucker und hat zudem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Ist Schokolade gesund?

Die wichtigste Zutat für die Herstellung von Schokolade wächst auf Bäumen, nämlich Kakaobohnen. Diese werden geerntet, auf natürliche Weise fermentiert und anschließend zu Kakaopulver verarbeitet. In seinem natürlichen Zustand ist Kakao eine echte Superfrucht:

  • Er ist reich an Antioxidantien und beugt so Krebs sowie dem Alterungsprozess vor.
  • Kakao enthält Serotonin sowie Dopamin und sorgt so für gute Laune.
  • Die in Kakao enthaltenen Flavonoide und Polyphenole senken Deinen Blutdruck und reduzieren das Schlaganfallrisiko.
  • Kakao ist reich an Nährstoffen wie z.B. B-Vitaminen, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Ballaststoffen.
  • Darüber hinaus enthält Kakao viele gesunde Fettsäuren, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen und Deinen Heißhunger stillen können. Zudem senkt er Deinen Blutzuckerspiegel, hilft Dir Stress abzubauen und kurbelt Deinen Stoffwechsel an.

Schokolade bzw. Kakao ist in seiner natürlichen Form also ein sehr gesundes Lebensmittel. Problematisch ist es allerdings, wenn der Kakao stark verarbeitet wird oder ihm auch noch viel Zucker hinzugefügt wird. Dann wirkt er sich nicht nur auf die Figur negativ aus, sondern verliert auch einen Großteil seiner Antioxidantien. 
Achte daher beim Kauf von Schokolade auch auf die Qualität. Gesunde Schokolade ist meist etwas teurer, aber ihren Preis absolut wert.

Woran Du erkennst, ob Schokolade gesund ist – ein kleiner Leitfaden

  1. Kaufe Schokolade, die einen Kakaoanteil von min. 70 %, besser sogar min. 80 % hat. Je höher der Kakao- und Kakaobutteranteil ist, desto weniger Zucker enthält nämlich die Schokolade. Empfehlenswert ist auch insbesondere Schokolade, die die natürlichen Zuckeraustauschstoffe Xylit oder Erythrit enthalten (dazu später mehr).
  2. Wähle eine Schokolade, die mit wenig Zutaten hergestellt wurde. In der Regel enthält Schokolade neben Kakaobohnen, Kakaobutter und Kakaopulver auch Zucker, Emulgatoren sowie Lecithine. Dies ist aber nicht problematisch, sofern die Schokolade einen hohen Kakaoanteil hat und diese Zutaten nicht an erster Stelle stehen. Meide Schokolade, die Vanillin anstatt echter Vanille verwenden. Vanillin ist ein synthetischer Aromastoff, der krebserregend ist und das Erbgut schädigt.
  3. Kaufe Schokolade, die frei ist von Pestiziden (also Bio-Schokolade oder Schokolade mit Kakao aus ärmeren Ländern wie Jamaika, Venezuela oder Madagaskar. Diese können sich zwar eine Bio-Zertifizierung nicht leisten, aber haben eben auch kein Geld für teure Pestizide.)
  4. Kakao gibt es in den Varianten stark entölt und schwach entölt. Der schwach entölte Kakao (auch Edelkakao genannt) ist aus gesundheitlicher Sicht etwas besser, da er nicht so stark verarbeitet wird und einen doppelt so hohen Kakaobutteranteil hat. Er verleiht zudem Smoothies einen sehr leckeren Geschmack.
  5. Meide alkalisierten Kakao. Bei dem sogenannten Dutch Process wird die Kakaomasse mit Chemikalien behandelt, die den bitteren Geschmack aus dem Kakao entfernen soll. In Folge dessen wird allerdings der Anteil der Antioxidantien um bis zu 90 % reduziert. Du solltest daher im Supermarkt einmal nachfragen, ob der Kakao nicht-alkalisiert ist. Zudem ist Kakao mit sonnengetrockneten Kakaobohnen, Kakao mit gerösteten Kakaobohnen vorzuziehen.

Puuh jetzt bin ich aber erleichtert, dass Schokolade gesund ist. Kannst Du denn auch Sorten empfehlen, die meinen Heißhunger stillen?

Na klar! Ich habe den verregneten Sonntag mal genutzt und ein paar zuckerarme Schokoladensorten für Dich recherchiert. Ich habe selber zwar noch nicht alle probiert, aber einige dieser Sorten werden auch von den Mädels, die unser Programm absolvieren, verwendet. Also los geht’s:



Chili-Rohschokolade (85 % Kakaoanteil)

Gesunde Schokolade
Diese Schokolade von lifefood enthält nur natürliche Zutaten und hat einen Kakaoanteil von 85 %. Zwar wird für die Zubereitung auch Agavendicksaft verwendet – der stark fruktosehaltig ist – allerdings nur in sehr geringen Mengen. Auf 100 g gerechnet enthält die Schokolade nur 20 g Kohlenhydrate wovon 11 g Zucker sind (die restlichen Kohlenhydrate sind Ballaststoffe). Ein kleiner Riegel hat also weniger Kohlenhydrate als eine Apfelsine.
 Zudem enthält die Schokolade auch Chili (was den Stoffwechsel ankurbelt) und die Kakaobohnen wurden sonnengetrocknet.
Du kannst sie hier bestellen:
 KLICK

Lindt Excellence 85 % Kakao

Wer nicht so auf Chili steht und lieber eine normale Zartbitterschokolade essen möchtet, dem empfehle ich die Lindt Excellence mit 85 % Kakao und nur 12 g Zucker.
Du kannst sie hier bestellen: 
KLICK

Edelmond Rohe Schokolade mit 92 bis 100 % Kakaoanteil

Eines vorweg: diese Schokolade ist wirklich sehr bitter. Wenn für Dich schon Schokolade mit 80 % Kakaoanteil bitter ist, dann lass lieber die Finger von ihr. Ansonsten findest Du hier eine unglaublich gesunde Schokolade, die reich an Antioxidantien ist und keinen Zucker oder Laktose enthält. 
Verzehrt wird diese Schokolade in kleinen Stücken (ca. 2 g).
Du kannst sie hier bestellen:
Edelmond 100 % Kakao: KLICK
Edelmond 92 % Kakao:
 KLICK

Edelkakao zum backen oder trinken (schwach entölt)
Edelkakao

Der Kakao von Naturata ist nur schwach entölt und enthält 20 bis 22 % Kakaobutter. Er stammt aus der Dominikanischen Republik und hat nicht nur eine Bio- sondern auch eine Fair Trade Zertifizierung. Du kannst den Kakao zum Backen verwenden oder Deinen Smoothies damit auch eine schokoladige Note verpassen.
Hier kannst Du ihn bestellen:
 KLICK

Xucker Edelbitterschokolade (75 % Kakao)

Xucker
Wer gänzlich auf Zucker verzichten will, der sollte sich die Xylit Edelbitterschokolade von Xucker kaufen. Xylitol ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff, der den Blutzuckerspiegel nur in geringem Maße erhöht und nur zu einer schwachen und verzögerten Insulinausschüttung führt. Darüber hinaus blockiert Xylit Bakterien im Mund und beugt so Karies vor.
Neben Schokolade mit Xylitol vertreibt Xucker auch Produkte mit Erythrit (Markenname Xucker light). Erythrit hat den zusätzlichen Vorteil, dass es nicht verstoffwechselt wird und deswegen kalorienfrei ist.

Hier ein paar Produkte zur Auswahl:
Xucker Xylit Edelbitterschokolade (75 % Kakao):
 KLICK
Xylit Schokodrops: KLICK

Zuckerersatz zum Backen:

Xucker Premium Xylit:
 KLICK
Xucker Light (Erythrit):
 KLICK
Puder-Xucker (Erythrit):
 KLICK

Nun bleibt abschließend nur noch die Frage zu klären

„Macht Schokolade dick?“

Auch, wenn das mal anders in den Medien berichtet wurde, macht Schokolade nicht automatisch schlank.  Genießt Du sie aber in Maßen, ist sie auch kein Dickmacher, sondern eine gute Ergänzung für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden. 
Insbesondere von Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 80 % kannst Du auch beim Abnehmen profitieren. Denn je bitterer die Schokolade ist, desto schneller macht sie auch satt. Wenn Dich also mal der Heißhunger überkommt, gönn Dir einfach ein bis zwei Riegel und schon sollte es Dir besser gehen. Ein weiterer Vorteil von Zartbitterschokolade ist, dass ein Riegel (Achtung ich spreche von Riegeln und nicht von Tafeln!) sogar weniger Zucker enthält als die meisten Obstsorten. 
Also brauchst Du dieses Weihnachten überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dir mal etwas Schokolade gönnst – sofern sie einen hohen Kakaoanteil hat :)

Hungrig geworden?

Hier findest Du ein paar Rezepte für „gesunde“ Süßigkeiten, die Du u.a. mit Zartbitterschokolade oder Kakao zubereiten kannst:

Low Carb Bounty
Schoko Pralinen
Low Carb Brownies
Low Carb Mon Cherie Eiskonfekt
Low Carb Marmorkuchen
Low Carb Proteinriegel

Und alle Infos zu unserem perfekt auf den weiblichen Körper abgestimmten Trainingsprogramm findest Du hier: KLICK

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