Author: tommy

Bevor ich Dir das Rezept für diesen vorzüglichen Sushi Burger verrate, mal etwas Grundsätzliches zum Thema Kohlenhydrate: Ja, es stimmt, wenn Du eine schlechte Kohlenhydrattoleranz hast, dann kann eine allzu kohlenhydratreiche Ernährung Dir das Abnehmen erschweren.
Dennoch solltest Du nicht alle Kohlenhydrate von Deinem Speiseplan streichen. Denn auch Obst und Gemüse enthält Kohlenhydrate und ist wichtig um Deinen Mikronährstoffbedarf zu decken und Dein Sättigungsgefühl zu erhöhen. Auch kohlenhydratreichere Beilagen wie Reis oder Kartoffeln können selbst bei einer Low Carb Diät einen festen Platz auf Deinem Speiseplan haben, denn in bestimmten Phasen braucht Dein Körper auch diese um seine Glykogenspeicher schneller wieder aufzufüllen.

Dies nur kurz dazu. Jetzt bekommst Du das Rezept für diesen mega leckeren Sushi Burger. Lass ihn Dir schmecken :)

Sushi Burger

Zutaten:Sushi Burger zum Selber machen - glutenfrei und ohne Zucker. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

  • 35 g Sushireis
  • 1 EL Reisessig
  • 1 EL Xucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 rohes Ei
  • 70 g Räucherlachs (aus der Verpackung nehmen und 30 Minuten liegen lassen)
  • 150 g Spinat
  • 1/2 rote Paprika
  • Burgerpresse

Zubereitung:

Den Reis in 150 ml Wasser zum Kochen bringen und zwei Minuten lang köcheln lassen. Dann den Deckel auf den Kochtopf machen und bei niedriger Hitze weiter köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, ein Handtuch zwischen Topf und Deckel legen und den Reis 10 Minuten lang stehen lassen. Danach Xucker, Salz und Reisessig vermengen und vorsichtig (ohne umzurühren) unter den Reis heben. Nun das Ei dazugeben und mit dem Reis vermengen. Dann den Reis in eine Burgerpresse geben und zu zwei Pattys formen. Kurz in einer Pfanne anbraten und schließlich mit Lachs, Spinat, Paprika oder anderen Zutaten Deiner Wahl belegen. Fertig ist Dein Sushi Burger!

Dir hat das Rezept gefallen und Du möchtest mehr?
Für unser Bikini Body Programm haben wir extra über 300 Kochrezepte kreiert, die Deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und Deinen Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Die meisten dieser Rezepte lassen sich innerhalb von zehn Minuten zubereiten und sind daher auch für Vielbeschäftigte gut geeignet. Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Programm: Klick hier!
(Übrigens: wir haben sowohl low carb, als auch moderate carb und high carb Ernährungspläne bei uns im Programm. Welche Ernährungsform für Dich am besten geeignet ist, hängt von Deiner Kohlenhydrattoleranz ab, welche wir vorab mit einem Stoffwechseltest per Fragebogen ermitteln.)

Grüne Smoothies liegen bei Gesundheitsbewussten voll im Trend. Kein Wunder, schließlich stecken sie voller wertvoller Nährstoffe und sind vergleichsweise kalorienarm. In diesem Artikel erfährst Du, welche Zutaten sich am besten für die Smoothies eignen, welche Anfängerfehler Du unbedingt vermeiden solltest und ob Detoxkuren wirklich etwas bringen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Grünen Smoothies
Im Gegensatz zu regulären Smoothies, die primär aus Obst bestehen, zeichnen sich Grüne Smoothies dadurch aus, dass vergleichsweise viel Gemüse enthalten ist. Grünes Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl oder Kräuter gibt dem Getränk seine charakteristische Farbe.
Für manche mag die Verwendung von Gemüse in einem Smoothie gewöhnungsbedürftig wirken, sie hat allerdings einen klaren Vorteil: Die grünen Blätter stecken voller Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Chlorophyll. 

Chlorophyll ist ein natürlicher Farbstoff, der von Pflanzen hergestellt wird und die Photosynthese ermöglicht. Auch für Menschen ist Chlorophyll sehr wertvoll. Chlorophyllhaltige Lebensmittel begünstigen die Bildung von roten Blutkörperchen und sind meist stark eisenhaltig.

Die Detoxlüge


Wenn Du Dich schon einmal ein bisschen mit gesunder Ernährung beschäftigt hast, dann hast Du bestimmt auch schon einmal von Detoxkuren gehört. Bei einer Detoxkur verzichtet man normalerweise eine zeitlang auf ungesunde Lebensmittel wie Alkohol, Fast Food oder Zucker mit dem Ziel den Körper von schädlichen Stoffen und Substanzen zu reinigen. Grüne Smoothies (oder andere Shakes) sollen diesen Entgiftungsprozess noch zusätzlich beschleunigen. Doch auch wenn der Verzicht auf ungesunde Lebensmittel und das Trinken von Grünen Smoothies viele Vorteile bietet, so gibt es bisher keine wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von solchen Kuren im Hinblick auf die Ausscheidung von Giftstoffen bestätigen. Denn auch ohne eine Detoxkur ist unser Körper selbständig dazu in der Lage über die Leber, Nieren und Verdauung Schadstoffe auszuscheiden und was die Vorbeugung von Krankheiten angeht, so kann eine 4-wöchige Detoxkur auch keine jahrelange schlechte Ernährung ausgleichen.
Besser, als Dich elf Monate des Jahres schlecht zu ernähren und dann einen Monat lang eine Detox-Kur zu machen, ist es, wenn Du Deine Ernährung grundsätzlich umstellst. Grüne Smoothies können Dir dabei helfen.

Die wichtigsten Vorteile von Grünen Smoothies
Grüne Smoothies - Nutzen, Zubereitung und Anfängerfehler - www.mybodyartist.de

  • Schnelle Zubereitung
    Keine Lust, zu kochen? Kein Problem! Mit einem Hochleistungsmixer ist das Getränk im Handumdrehen fertig. Kombiniere ein paar Salatblätter mit ballaststoffreichem Obst, gesunden Fetten wie Kokosöl oder Avocado und etwas Eiweißpulver, und schon hast Du eine vollwertige Mahlzeit.
  • Energiekick
    Da Dein Körper Nährstoffe in flüssiger Form viel schneller aufnehmen kann, geben Dir Grüne Smoothies einen echten Energiekick.
  • Bessere Nährstoffversorgung
    Bestimmt hast Du schon einmal davon gehört, dass die Deutsche Gesellschaft empfiehlt täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Vielen fällt das jedoch schwer – mit Grünen Smoothies ist das kein Problem mehr.
  • Smoothies können beim Abnehmen helfen
    Aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen, sind Grüne Smoothies echte Sattmacher. Verzichtest Du auf einen zuckerreichen Schokoriegel und trinkst stattdessen einen Grünen Smoothie, nimmst Du nicht nur weniger Kalorien zu Dir, sondern wirst Dich auch satter und energiegeladener fühlen. Aber Vorsicht: Smoothies sind eigenständige Mahlzeiten und sollten nicht direkt im Anschluss an eine andere Mahlzeit getrunken werden!
  • Sie bringen Deinen Teint zum Strahlen
    Wenn Du regelmäßig gesunde Smoothies trinkst, wird sich Dein Hautbild sicherlich verbessern. Unsere Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf unser äußeres Erscheinungsbild. Die in einem Smoothie enthaltenen Vitamine und Nährstoffe fördern ein klares Hautbild. Besonders wichtig dafür sind die Vitamine A, B3 (Niacin), B5, C, E sowie Zink und Omega-3-Fettsäuren.

So kreierst Du einen leckeren und gesunden Smoothie 


Ein Grüner Smoothie soll nicht nur wertvolle Inhaltsstoffe haben, sondern auch lecker schmecken. Was Dir schmeckt, hängt maßgeblich davon ab, woran Du gewöhnt bist. Für den bestmöglichen Gesundheitseffekt enthält ein Grüner Smoothie sehr viel Blattgrün und Gemüse, aber möglichst wenig fruchtzuckerhaltiges Obst. Wenn Du Dich jedoch gerade erst an Smoothies herantastest, solltest Du mit mehr Obst beginnen. Du kannst die Menge später verändern.

Für eine Portion (ein Glas) benötigst Du:

  • Eine Hand voll Blattgrün (z.B. Spinat, Grünkohl, Salat, Rucola oder Kräuter
)
  • Eine Portion Obst (z.B. eine Banane, eine Kiwi oder ein Apfel)
  • Etwas gesundes Fett, damit der Smoothie nicht zu kalorienarm ist und Dein Körper die Vitamine besser aufnehmen kann (z.B. 1/2 Avocado, 1 EL Kokosöl oder Nussmus. Auch Hanfsamen, Chia-Samen oder Leinsamen sind bestens geeignet. Ich persönlich verwende gerne Avocados, weil der Smoothie dadurch cremiger wird und besser sättigt.)
  • Flüssigkeit (z.B. Wasser, Eiswürfel, Kokosmilch, Kokoswasser oder Mandelmilch). Auch Säfte sind prinzipiell geeignet, aber Vorsicht, hier ist oft sehr viel Zucker enthalten. Je nachdem, wie viel Flüssigkeit die von Dir verwendeten Obst- und Gemüsesorten enthalten, schwankt die Menge an Flüssigkeit, die Du benötigst. Auch hängt dies davon ab, wie flüssig Du Deinen Smoothie gerne trinkst. Probiere es erstma mit 200 Millilitern und taste Dich dann heran.
  • Optional: Proteinpulver
, natürliche Süßungsmittel wie Xylit, Erythrit oder Stevia, Superfoods wie Spirulina, Weizengras oder Bienenpollen

Welche Zutaten eignen sich?

Bei der Frage, welche Zutaten sich für einen Grünen Smoothie eignen, sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Verwende den Klassiker “Babyspinat”, experimentiere mit Grünkohl, Minze und Mangold. Auch Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind geeignet, sollten aber nur in kleinen Mengen hinzugefügt werden, da sie für einen bitteren Geschmack sorgen. Eine 
Avocado macht den Smoothie besonders cremig, Bananen sorgen für eine angenehme Süße. Auch getrocknete Datteln sind zur leichten Süßung gut geeignet – achte jedoch darauf, dass Du nicht zu viele davon verwendest, denn sie enthalten viel Fruchtzucker. Sollte Dein Smoothie noch nicht süß genug sein, kannst Du zudem etwas Honig oder natürliche Süßstoffe wie Xylit oder Erythrit dazugeben.
Wenn Du Deinen Smoothie etwas saurer machen willst, dann verwende Cranberries oder Grapefruits oder füge etwas Zitronensaft hinzu.
Um den Nährstoffgehalt Deines Smoothies aufzuwerten, kannst Du auch sogenannte Superfoods wie zum Beispiel Weizengras, Spirulina oder Matcha hinzufügen.
Wenn Du Deinen Smoothie gerne kühl trinkst, verwende tiefgefrorene Bananen oder Beeren oder gib Eiswürfel zur Mischung hinzu.

Diese Kombinationen sind besonders lecker 

Viele Obst- und Gemüsesorten schmecken sehr gut zusammen. Diese Kombinationen sind besonders lecker:

  • Banane + Spinat + Orangensaft
  • Orange + Spinat + Grapefruit
  • Erdbeer + Vanille + Babyspinat
  • Mango + Grünkohl + Kokosmilch
  • Kirsche + Goji + Mangold
  • Gurke + Limette + Basilikum
  • Gurke + Avocado + Ingwer
  • Physalis + Rucola + Datteln
  • Matcha + Petersilie + Kiwi

Bevor Du Dich ans Mixen machst, beachte bitte noch diese..

Anfängerfehler beim Zubereiten von Grünen Smoothies

  1. Fertig-Smoothies aus dem Supermarkt
    Fertige Smoothies aus dem Supermarkt enthalten oft sehr viel Zucker – die Heißhungerattacke nach dem Trinken ist damit schon fast vorprogrammiert. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Smoothie noch alle wichtigen Nährstoffe enthält, höher, wenn Du ihn selber zubereitest.
  2. 

Zu hastiges Trinken
    Um unangenehme Blähungen zu vermeiden, solltest Du Deinen Smoothie langsam trinken. Betrachte ihn wie eine normale Mahlzeit, die Du ja auch gut durchkaust vor dem Herunterschlucken.
  3. 

Zu viele verschiedene Zutaten
    Beschränke Dich erstmal auf wenige Zutaten und beobachte mal, ob Du durch den Smoothie irgendwelche Verdauungsschwierigkeiten bekommst. Insbesondere, wenn Du viele verschiedene Gemüsesorten oder ballaststoffreiche Zugaben wie Chiasamen oder Leinsamen verwendest, können nämlich schnell Blähungen entstehen. Achte daher auch darauf, dass der Obstanteil Deines Smoothies min. 60 % beträgt.
    Zudem solltest Du es auch nicht mit Wildkräutern übertreiben, da diese Deinem Smoothie einen sehr bitteren Geschmack verleihen können.
  4. Green Smoothies als Allheilmittel
    Nicht jeder verträgt Gemüse-Drinks. Gerade zu Beginn kann deren Verzehr die Verdauung belasten.  Wichtig ist deshalb, sich langsam heranzutasten. Wenn Du unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, kann es zudem ratsam sein Grünkohl und andere Kohlsorten nicht roh zu essen, da diese goitrogene Substanzen enthalten, die die Schilddrüse an der Jodaufnahme hindern. Diabetiker sollten sich auf fruchtzuckerarmes Obst wie Beeren beschränken.
  5. Schlechter Mixer
    Für ein optimales Ergebnis brauchst Du einen Hochleistungsmixer. Zwar ist es auch möglich, in einem weniger leistungsstarken Mixer einen Smoothie zuzubereiten. Dieser wird dann jedoch unter Umständen weniger cremig oder gar stückig. Hochleistungsmixer brechen die Pflanzenfasern zudem so auf, dass die Smoothies besser verdaulich sind. Ich persönlich verwende den BPA freien Hochleistungxmixer Philipps HR 3657/90.
  6. Farbloses Blattgemüse

    Der große Vorteil von grünen Smoothies liegt im Chlorophyll, dem Farbstoff, der in grünen Gemüsesorten enthalten ist. Je heller das Blattgemüse, desto weniger des gesundheitsförderlichen Stoffs ist enthalten.
  7. Zu viel Wurzelgemüse
    Wurzelgemüse wie Rüben, Pastinaken, Rote Bete oder Karotten enthalten viel Stärke und beschäftigen unsere Verdauung länger. Um unangenehme Blähungen zu vermeiden, solltest Du Wurzelgemüse daher lieber nicht oder nur in geringen Mengen in Deinen Smoothie tun.
  8. Falsche Aufbewahrung
    Behälter aus Plastik oder Aluminium sind nicht ideal, um darin Smoothies aufzubewahren, da sich nach einigen Stunden der Geschmack verändern kann. Glasflaschen sind das Mittel der Wahl.
  9. Zu viel auf einmal
    Keine Frage, Smoothies sind gesund, dennoch solltest Du sie insbesondere aufgrund der Verdauungsproblematik lieber in Maßen trinken.

Fazit

Grüne Smoothies können eine gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen, sollten aber nicht als Allheilmittel verstanden werden. Insbesondere von Detoxkuren bei denen mehrere Mahlzeiten durch Smoothies ersetzt werden, ist abzuraten. Auf der einen Seite konnte bisher in Studien noch nicht nachgewiesen werden, dass solche Kuren tatsächlich die Entgiftung fördern und auf der anderen Seite stellt der Verzehr von großen Mengen an rohem Gemüse eine Belastung für die Verdauung dar.
Es gibt zwar bestimmte Schwermetalle, die der Körper nicht so schnell abbauen kann (Blei kann sich z.B. bis zu 30 Jahre in unseren Knochen ablagern), allerdings kann eine Detoxkur dagegen auch wenig ausrichten. Anstatt sich also die meiste Zeit des Jahres schlecht zu ernähren und ab und zu für ein paar Wochen eine Detoxkur zu machen, ist es besser sich von vornherein gesund zu ernähren. Grüne Smoothies können dabei eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie erleichtern es unseren Nährstoffbedarf zu decken (da wir gleich mehrere Portionen Obst und Gemüse zu einem Getränk verarbeiten können), sättigen uns aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts und geben uns einen zusätzlichen Energiekick.
Wenn Du jetzt gleich mal einen leckeren Green Smoothie ausprobieren willst, dann habe ich hier ein leckeres Rezept für Dich: Jessica Albas Beautydrink

Und wenn Du gerne abnehmen und Deine Ernährung auf gesunde Weise umstellen möchtest ohne dabei hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Hier findest Du alle Infos dazu!

Ärgert Dich das auch so, dass es so schwierig ist im Supermarkt glutenfreie Pizza zu finden, die lecker schmeckt? Neulich habe ich im Supermarkt Pizza mit Rote Bete- oder Blumenkohlboden gesehen.. da dachte ich mir, das ist doch mal eine geniale Idee. Aber bei dem Blick auf die Zutaten kam auch schon die Ernüchterung: nicht glutenfrei, geringer Gemüseanteil und eine echte Kalorienbombe.
So etwas kann ich echt nicht verstehen. Wenn sie schon eine Pizza mit Gemüseboden erfinden, warum machen sie die dann nicht auch gleich glutenfrei oder zumindest kalorienärmer?
Also musste ich mir eine Alternative überlegen – zumal meine Freundin keine Lust hat immer dieselbe glutenfreie Pizza Mozzarella zu essen und es ansonsten auch nicht so viele vegetarische Alternativen gibt.
Daher habe ich mich abends mal hingesetzt und ein Rezept entwickelt, das alle Kriterien für eine gesunde, kalorienarme glutenfreie Pizza erfüllt.
Ich hoffe sie schmeckt Dir!
(Du kannst das Rezept übrigens auch abwandeln und anderes Gemüse oder auch Fleisch verwenden)

Glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden (vegetarisch)

Zutaten für eine große Pizza bzw. 2 – 3 Portionen

Zutaten für den Boden:Dieses Rezept für glutenfreie Pizza mit Rote Bete Boden ist nicht nur kalorienarm, sondern auch ein echter Sattmacher. Du findest das Rezept auf www.mybodyartist.de!

  • 200 g glutenfreies Universalmehl (kriegst Du auch im Supermarkt)
  • 1 rohes Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 gekochte Rote Bete Knolle (ca. 75 g)
  • 50 ml Wasser

Zutaten für den Belag:

  • 100 g Mozzarella light (in Scheiben geschnitten)
  • 1/2 gekochte Rote Bete Knolle (ca. 75 g, klein geschnitten; alternativ kannst Du auch anderes Gemüse wie z.B. Paprika verwenden)
  • 50 g Streukäse light
  • 100 g Cherrytomaten (halbiert)
  • ein paar Blätter Basilikum
  • 100 g Magerquark
  • 1 TL Oregano
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • etwas Salz und Pfeffer
  • optional: weitere Zutaten Deiner Wahl (z.B. anderes Gemüse oder auch Fleisch wie Schinken- oder Hähnchenstreifen)

Zubereitung:

Gib zunächst die eine Rote Bete Hälfte zusammen mit dem Ei, Wasser und etwas Salz in einen Mixer und mische alles gut durch. Wenn noch ein paar grobe Stückchen von der Rote Bete übrig bleiben, macht das nichts. Versuche einfach alles so gut es geht durch zu mixen.
Gib dann das Mehl in eine Schüssel und vermische es mit der Rote Bete Soße. Knete den Teig nun mit den Händen richtig durch bis er sich gut ausrollen lässt.
Rolle den Teig dann auf Backpapier aus und verwende ggf. noch etwas mehr Mehl, damit der Boden schön flach wird.
Vermenge danach den Quark mit Salz, Pfeffer sowie Oregano und streiche ihn auf den Pizzaboden, lass dabei aber am Rand ein bisschen Platz. Belege schließlich die Pizza mit den restlichen Zutaten und backe sie dann bei 180°C Umluft ca. 15 bis 20 Minuten in Deinem Ofen.
Und fertig ist Deine selbstgemachte glutenfreie Pizza!

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / eine Portion):
Eiweiß: 63 g / 31,5 g
Kohlenhydrate: 183,5 / 91,5 g
Fett: 23 g / 11,5
Kalorien: 1.225 kcal / 612 kcal

Dir hat die glutenfreie Pizza gefallen? Dann solltest Du auch mal diese Rezepte probieren:
Pizza Mug Cake (mit Dinkelmehl oder glutenfreien Haferflocken)
Gedrehte Pizzastangen (mit Dinkelmehl)
4 Burgerrezepte (mit oder ohne Gluten)
Sushi Burger (glutenfrei)

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

Wenn Du auch so eine Naschkatze bist wie ich, wirst Du Dich bestimmt schon einmal gefragt haben, ob Schokolade gesund ist und wenn ja, welche Sorten man denn am besten essen sollte.
Deswegen erfährst Du nun in diesem Artikel alles, was Du über Schokolade und Kakao wissen musst.

Welche Schokoladensorten gibt es und welche sollte man essen?

Generell gibt es fünf Arten von Schokolade: Weiße Schokolade, Vollmilchschokolade, Zartbitterschokolade, Halbbitterschokolade sowie Bitterschokolade. Diese Sorten unterscheiden sich nicht nur in ihrem Geschmack, sondern auch in ihren Zutaten. Je heller die Schokolade ist, desto niedriger ist in der Regel auch ihr Kakaoanteil und desto mehr Zucker sowie künstliche Zusatzstoffe enthält sie. Vollmilchschokolade hat darüber hinaus einen sehr hohen Milchpulveranteil, was der Schokolade zwar einen cremigen Geschmack verleiht, diese aber auch zu einem echten Dickmacher macht. 
Beim Kauf von Schokolade solltest Du daher immer mal einen Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerte werfen. Am besten ist Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 %. Diese enthält in der Regel sehr wenig Zucker und hat zudem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Ist Schokolade gesund?

Die wichtigste Zutat für die Herstellung von Schokolade wächst auf Bäumen, nämlich Kakaobohnen. Diese werden geerntet, auf natürliche Weise fermentiert und anschließend zu Kakaopulver verarbeitet. In seinem natürlichen Zustand ist Kakao eine echte Superfrucht:

  • Er ist reich an Antioxidantien und beugt so Krebs sowie dem Alterungsprozess vor.
  • Kakao enthält Serotonin sowie Dopamin und sorgt so für gute Laune.
  • Die in Kakao enthaltenen Flavonoide und Polyphenole senken Deinen Blutdruck und reduzieren das Schlaganfallrisiko.
  • Kakao ist reich an Nährstoffen wie z.B. B-Vitaminen, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Ballaststoffen.
  • Darüber hinaus enthält Kakao viele gesunde Fettsäuren, die Dein Sättigungsgefühl erhöhen und Deinen Heißhunger stillen können. Zudem senkt er Deinen Blutzuckerspiegel, hilft Dir Stress abzubauen und kurbelt Deinen Stoffwechsel an.

Schokolade bzw. Kakao ist in seiner natürlichen Form also ein sehr gesundes Lebensmittel. Problematisch ist es allerdings, wenn der Kakao stark verarbeitet wird oder ihm auch noch viel Zucker hinzugefügt wird. Dann wirkt er sich nicht nur auf die Figur negativ aus, sondern verliert auch einen Großteil seiner Antioxidantien. 
Achte daher beim Kauf von Schokolade auch auf die Qualität. Gesunde Schokolade ist meist etwas teurer, aber ihren Preis absolut wert.

Woran Du erkennst, ob Schokolade gesund ist – ein kleiner Leitfaden

  1. Kaufe Schokolade, die einen Kakaoanteil von min. 70 %, besser sogar min. 80 % hat. Je höher der Kakao- und Kakaobutteranteil ist, desto weniger Zucker enthält nämlich die Schokolade. Empfehlenswert ist auch insbesondere Schokolade, die die natürlichen Zuckeraustauschstoffe Xylit oder Erythrit enthalten (dazu später mehr).
  2. Wähle eine Schokolade, die mit wenig Zutaten hergestellt wurde. In der Regel enthält Schokolade neben Kakaobohnen, Kakaobutter und Kakaopulver auch Zucker, Emulgatoren sowie Lecithine. Dies ist aber nicht problematisch, sofern die Schokolade einen hohen Kakaoanteil hat und diese Zutaten nicht an erster Stelle stehen. Meide Schokolade, die Vanillin anstatt echter Vanille verwenden. Vanillin ist ein synthetischer Aromastoff, der krebserregend ist und das Erbgut schädigt.
  3. Kaufe Schokolade, die frei ist von Pestiziden (also Bio-Schokolade oder Schokolade mit Kakao aus ärmeren Ländern wie Jamaika, Venezuela oder Madagaskar. Diese können sich zwar eine Bio-Zertifizierung nicht leisten, aber haben eben auch kein Geld für teure Pestizide.)
  4. Kakao gibt es in den Varianten stark entölt und schwach entölt. Der schwach entölte Kakao (auch Edelkakao genannt) ist aus gesundheitlicher Sicht etwas besser, da er nicht so stark verarbeitet wird und einen doppelt so hohen Kakaobutteranteil hat. Er verleiht zudem Smoothies einen sehr leckeren Geschmack.
  5. Meide alkalisierten Kakao. Bei dem sogenannten Dutch Process wird die Kakaomasse mit Chemikalien behandelt, die den bitteren Geschmack aus dem Kakao entfernen soll. In Folge dessen wird allerdings der Anteil der Antioxidantien um bis zu 90 % reduziert. Du solltest daher im Supermarkt einmal nachfragen, ob der Kakao nicht-alkalisiert ist. Zudem ist Kakao mit sonnengetrockneten Kakaobohnen, Kakao mit gerösteten Kakaobohnen vorzuziehen.

Puuh jetzt bin ich aber erleichtert, dass Schokolade gesund ist. Kannst Du denn auch Sorten empfehlen, die meinen Heißhunger stillen?

Na klar! Ich habe den verregneten Sonntag mal genutzt und ein paar zuckerarme Schokoladensorten für Dich recherchiert. Ich habe selber zwar noch nicht alle probiert, aber einige dieser Sorten werden auch von den Mädels, die unser Programm absolvieren, verwendet. Also los geht’s:



Chili-Rohschokolade (85 % Kakaoanteil)

Gesunde Schokolade
Diese Schokolade von lifefood enthält nur natürliche Zutaten und hat einen Kakaoanteil von 85 %. Zwar wird für die Zubereitung auch Agavendicksaft verwendet – der stark fruktosehaltig ist – allerdings nur in sehr geringen Mengen. Auf 100 g gerechnet enthält die Schokolade nur 20 g Kohlenhydrate wovon 11 g Zucker sind (die restlichen Kohlenhydrate sind Ballaststoffe). Ein kleiner Riegel hat also weniger Kohlenhydrate als eine Apfelsine.
 Zudem enthält die Schokolade auch Chili (was den Stoffwechsel ankurbelt) und die Kakaobohnen wurden sonnengetrocknet.
Du kannst sie hier bestellen:
 KLICK

Lindt Excellence 85 % Kakao

Wer nicht so auf Chili steht und lieber eine normale Zartbitterschokolade essen möchtet, dem empfehle ich die Lindt Excellence mit 85 % Kakao und nur 12 g Zucker.
Du kannst sie hier bestellen: 
KLICK

Edelmond Rohe Schokolade mit 92 bis 100 % Kakaoanteil

Eines vorweg: diese Schokolade ist wirklich sehr bitter. Wenn für Dich schon Schokolade mit 80 % Kakaoanteil bitter ist, dann lass lieber die Finger von ihr. Ansonsten findest Du hier eine unglaublich gesunde Schokolade, die reich an Antioxidantien ist und keinen Zucker oder Laktose enthält. 
Verzehrt wird diese Schokolade in kleinen Stücken (ca. 2 g).
Du kannst sie hier bestellen:
Edelmond 100 % Kakao: KLICK
Edelmond 92 % Kakao:
 KLICK

Edelkakao zum backen oder trinken (schwach entölt)
Edelkakao

Der Kakao von Naturata ist nur schwach entölt und enthält 20 bis 22 % Kakaobutter. Er stammt aus der Dominikanischen Republik und hat nicht nur eine Bio- sondern auch eine Fair Trade Zertifizierung. Du kannst den Kakao zum Backen verwenden oder Deinen Smoothies damit auch eine schokoladige Note verpassen.
Hier kannst Du ihn bestellen:
 KLICK

Xucker Edelbitterschokolade (75 % Kakao)

Xucker
Wer gänzlich auf Zucker verzichten will, der sollte sich die Xylit Edelbitterschokolade von Xucker kaufen. Xylitol ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff, der den Blutzuckerspiegel nur in geringem Maße erhöht und nur zu einer schwachen und verzögerten Insulinausschüttung führt. Darüber hinaus blockiert Xylit Bakterien im Mund und beugt so Karies vor.
Neben Schokolade mit Xylitol vertreibt Xucker auch Produkte mit Erythrit (Markenname Xucker light). Erythrit hat den zusätzlichen Vorteil, dass es nicht verstoffwechselt wird und deswegen kalorienfrei ist.

Hier ein paar Produkte zur Auswahl:
Xucker Xylit Edelbitterschokolade (75 % Kakao):
 KLICK
Xylit Schokodrops: KLICK

Zuckerersatz zum Backen:

Xucker Premium Xylit:
 KLICK
Xucker Light (Erythrit):
 KLICK
Puder-Xucker (Erythrit):
 KLICK

Nun bleibt abschließend nur noch die Frage zu klären

„Macht Schokolade dick?“

Auch, wenn das mal anders in den Medien berichtet wurde, macht Schokolade nicht automatisch schlank.  Genießt Du sie aber in Maßen, ist sie auch kein Dickmacher, sondern eine gute Ergänzung für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden. 
Insbesondere von Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 80 % kannst Du auch beim Abnehmen profitieren. Denn je bitterer die Schokolade ist, desto schneller macht sie auch satt. Wenn Dich also mal der Heißhunger überkommt, gönn Dir einfach ein bis zwei Riegel und schon sollte es Dir besser gehen. Ein weiterer Vorteil von Zartbitterschokolade ist, dass ein Riegel (Achtung ich spreche von Riegeln und nicht von Tafeln!) sogar weniger Zucker enthält als die meisten Obstsorten. 
Also brauchst Du dieses Weihnachten überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dir mal etwas Schokolade gönnst – sofern sie einen hohen Kakaoanteil hat :)

Hungrig geworden?

Hier findest Du ein paar Rezepte für „gesunde“ Süßigkeiten, die Du u.a. mit Zartbitterschokolade oder Kakao zubereiten kannst:

Low Carb Bounty
Low Carb Brownies
Low Carb Mon Cherie Eiskonfekt
Low Carb Marmorkuchen

Und alle Infos zu unserem perfekt auf den weiblichen Körper abgestimmten Trainings- und Ernährungsprogramm findest Du hier: KLICK HIER!!!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich nicht als Meisterkoch bezeichnen würden und sich lieber von schnellen oder einfachen Gerichten ernähren?
Natürlich erzielt man die besten Resultate, wenn man sich so gesund wie möglich ernährt und Fertigprodukte aller Art meidet. Doch auch der beste Plan bringt einem nicht viel, wenn man ihn zeitlich nicht umsetzen kann. Daher haben wir für unser Bikinibodyprogramm extra auch ein paar Rezepte aus der Kategorie “Abnehmen mit Fertiggerichten” entwickelt. Dies sind Rezepte, die Du schnell zubereiten kannst ohne, dass Du dafür gewisse Kochkünste beherrschen oder noch etliche Zutaten dazukaufen müsstest.

Kleiner Vorgeschmack?
Hier haben wir für Dich vier leckere Fertiggerichte zum Abnehmen!

Asiagemüse mit Hähnchenbrustfilet in Kokos-Currysoße (glutenfrei, laktosefrei low carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Kokosöl (oder Olivenöl)
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet oder Garnelen (kleingeschnitten)
  • 1 EL Curry oder Kurkuma
  • etwas Pfeffer
  • 800 g Iglo Asia Gemüse (halbe Packung)
  • 200 ml Kokosmilch aus der Dose

Zubereitung:


Koche das Gemüse wie auf der Verpackung beschrieben in einem Topf.
In der Zwischenzeit erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate darin das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Curry sowie Pfeffer und füge das Asiagemüse hinzu. Lass alles ca. 5 Minuten lang köcheln und lösch es schließlich mit der Kokosmilch ab. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (pro Rezept):
Eiweiß: 61,5 g
Kohlenhydrate: 43 g
Fett: 51,5 g
Kalorien: 907 kcal

Gemüse aus der Toskana mit Hähnchenbrustfilet (glutenfrei, laktosefrei, low carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet (kleingeschnitten)
  • etwas Pfeffer und Curry
  • 350 g Iglo Gemüse aus der Toskana

Zubereitung:


Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit Pfeffer und mit etwas Curry oder Kurkuma und gib anschließend das Gemüse der Provence hinzu. Brate schließlich das Gemüse bei mittlerer Hitze bis es gar ist und rühre dabei gelegentlich um. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 51,5 g
Kohlenhydrate: 23 g
Fett: 13 g
Kalorien: 426 kcal

Scharfes Hähnchen mit Kürbis und Süßkartoffeln (glutenfrei, low carb)Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet (kleingeschnitten)
  • etwas Cayennepfeffer
  • 1 kleine Zwiebel
  • 350 g Iglo Kürbis und Süßkartoffeln
  • 2 EL Wasser

Zubereitung:


Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es dann mit dem Cayennepfeffer und füge dann die Kürbis-Süßkartoffel-Mischung zusammen mit 2 EL Wasser hinzu. Brate schließlich das Gemüse bei mittlerer Hitze bis es gar ist und rühre dabei gelegentlich um. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 54,5
Kohlenhydrate: 43,5 g
Fett: 31,5 g
Kalorien: 695 kcal

Penne Creme Spinaci
 (high carb)

Zutaten für zwei Portionen:Abnehmen mit Fertiggerichten - 4 Rezepte für jeden Geschmack auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 200 g Bio-Hähnchenbrustfilet oder Lachs (kleingeschnitten)
  • etwas Pfeffer
  • 1 Packung Iglo Penne Creme Spinaci
  • 4 bis 5 EL Wasser

Zubereitung:


Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin zunächst das Hähnchenbrustfilet. Würze es mit etwas Pfeffer und optional etwas Kurkuma oder Curry.
Gib dann in eine andere, große Pfanne die Iglo Pasta-Mischung und füge noch 4 bis 5 EL Wasser hinzu. Koche dann die Pasta sieben bis acht Minuten lang bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Serviere die Pasta schließlich zum Hähnchenbrustfilet. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 66 g
Kohlenhydrate: 77 g
Fett: 34 g
Kalorien: 903 kcal


Tipp:

Wenn Du noch andere Fertigprodukte ausprobieren willst, dann wirf bitte vorab immer einen Blick auf die Zutatenliste. Häufig werden nämlich selbst Gemüsemischungen mit Zucker angereichert oder enthalten Zutaten, die Du nicht verträgst. Zudem würde ich zu den Gerichten immer noch eine eiweißhaltige Speise wie z.B. Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte zubereiten. So erhöhst Du den Sättigungsgrad Deiner Mahlzeit und versorgst gleichzeitig Deine Muskeln mit genügend Eiweiß.

Übrigens: auch, wenn Du nicht viel Zeit zum Kochen hast, aber gerne ganz auf Fertiggerichte verzichten willst, kommst Du bei unserem Bikinibodyprogramm voll auf Deine Kosten. Fast alle unsere Rezepte lassen sich nämlich innerhalb von nur 10 bis 15 Minuten zubereiten und eignen sich auch super zum Mitnehmen. Darüber hinaus bekommst Du auch noch einen Restaurantguide gratis zu Deiner Bestellung dazu. Darin erfährst Du u.a., welche Art von Restaurants sich am besten für eine gesunde Ernährungsumstellung eignen und was Du dort bestellen kannst. So weißt Du also auch, was Du essen kannst, wenn Du mal gar keine Lust hast zu kochen oder gerade unterwegs bist.
Mehr Infos zu unserem Bikinibodyprogramm findest Du hier!

 

Wenn Du Dich mit gesunder Ernährung beschäftigst, hörst Du früher oder später von sogenannten Superfoods, von Schlankmachern und Lebensmitteln, die Du besser meiden und durch gesündere Alternativen ersetzen solltest. Bis jetzt ist es jedoch noch relativ unbekannt, welche Kräfte in eigentlich alltäglichen Lebensmitteln stecken – besser gesagt, in ihrer Schale. Denn nicht nur bei Äpfeln oder Radieschen lässt sich die äußere Hülle verspeisen. Auch die folgenden Lebensmittel kannst Du mit Schale essen bzw. bieten Dir mehr als nur ihr Fruchtfleisch:

Orangen

Orangenschale

Orangenschalen enthalten hohe Mengen an verschiedenen Vitaminen und anderen Nährstoffen. Der extrem hohe Gehalt an Vitamin C z.B. unterstützt die Eisenaufnahme des Körpers. Außerdem gibt es Spurenelemente wie Kalium und Antioxidantien, die u.a. bei der Bekämpfung von Entzündungen und Krebs, bei Allergien oder einem zu hohen Cholesterinspiegel helfen können. Leider sind Orangenschalen sehr bitter und in großen Mengen teilweise unbekömmlich, so dass sie am besten in kleinen Dosen als Salattoppings oder Brotteigzutaten zu verwenden sind.

Wassermelonen

Wassermelone

Auch bei Wassermelonen ist die Schale nährstoffreicher als das Innere. Der besondere Inhaltsstoff der Rinde ist das Citrullin. Das ist eine Aminosäure, die antioxidativ, also schützend für den Körper, wirkt. Außerdem wird sie umgewandelt in Arginin, das eine wichtige Rolle im Blutkreislauf und im Immunsystem spielt. Da die Rinde aber nicht allzu wohlschmeckend ist, empfiehlt es sich, sie z.B. in Smoothies zu verstecken, sauer einzulegen oder zu kandieren.

Mangos

Mango

 Auch in Mangoschalen finden sich schützende Antioxidantien. Darüber hinaus enthalten sie den nach den Früchten benannten Wirkstoff Mangiferin, der in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet wird. Zudem wurden antientzündliche und tumorbekämpfende Effekte nachgewiesen. Mangos kannst Du einfach roh mit Schale essen oder oder die Schale auch mitkochen.

Bananen

Bananenschale
Bananenschalen sind überraschend nährstoffreich. Neben einem hohen Kaliumanteil glänzen sie besonders mit der Aminosäure Tryptophan, die den Serotoninspiegel hebt und dadurch stimmungsaufhellend wirkt. Das Antioxidans Lutein unterstützt die Augen. Darüber hinaus enthalten Bananenschalen Stoffe, die vor Krebs schützen, das Immunsystem stärken und den Cholesterinspiegel regulieren. Die Schale von sehr reifen Früchten ist dünner und besser bekömmlich. Alternativ kannst du sie auch kochen oder braten, oder zusammen mit dem Fruchtfleisch zu einem Smoothie mixen.
Wichtig: Bananenschalen weisen häufig Rückstände von Pestiziden auf, daher solltest Du die Schale vor dem Verzehr gut reinigen und hinterher auch Deine Hände waschen.

Kiwis


Kiwi mit Schale essen
Die Schale der Kiwifrucht macht keine Ausnahme: Auch sie enthält mehr Vitamine, Nährstoffe und Ballaststoffe als das Fruchtinnere. Besonders der Vitamin-C-Gehalt ist bei Kiwischalen sehr hoch. Prinzipiell kannst du eine Kiwi also einfach in die Hand nehmen und abbeißen. Die Oberfläche erinnert ein wenig an Stachelbeeren. Falls dir das zu haarig ist, kannst du die Schale auch abreiben, bis sie glatter ist.
Wasche auch die Kiwi vor dem Verzehr gründlich ab.

Auberginen


Aubergine mit Schale essen
Die Auberginenschalen enthalten das antioxidative Nasunin, das Alterungsprozesse verlangsamt und krebsvorbeugend wirken kann. Außerdem enthalten sie Chlorogensäure, die ebenfalls antioxidativ sowie immunsteigernd , antidiabetisch und blutdrucksenkend wirkt. Auberginen werden oft mit Schale serviert und können dann einfach komplett verspeist werden.

Ananas


Ananas
Die gesamte Ananas enthält das entzündungshemmende Enzym Bromelain. Wie bei anderen Früchten auch ist der Wirkstoffgehalt im Kern und der Schale der Frucht deutlich höher als im Fruchtfleisch. Diese Bestandteile sollten jedoch nur in kleinen Mengen gegessen werden, da sie für den menschlichen Körper schwer zu verdauen sind. Ideal ist es, kleine Stückchen anzubraten oder in Fruchtsmoothies einzumixen.

Brokkoli

Brokkoli

Bei Brokkoli geht es nicht um die Schale, sondern um die Stängel und Blätter. Diese enthalten viel mehr Nährstoffe als der obere Teil, der üblicherweise gegessen wird. Neben Vitamin C, Eiweißen, Eisen und Kalzium enthalten die Brokkolistängel große Mengen an Vitamin A, das für die Sehkraft elementar ist und das Immunsystem stärkt. Die Stängel schmecken genauso wie die Brokkolikronen – koch sie also einfach mit und iss sie wie gewohnt.

Avocado

Avocado

Auch bei Avocados ist nicht die Schale der wichtigste Teil, sondern der Kern. Die Liste der Vorzüge ist lang: So enthalten Avocadokerne Aminosäuren, die u.a. den Cholesterinspiegel, aber auch die Verdauung sowie die Schilddrüsenfunktion regulieren. Es gibt Inhaltstoffe mit entzündungshemmender und immunstärkender Wirkung, die z.B. bei Erkältungen, aber auch Arthritis helfen können. Lutein und Zeaxanthin schützen das Auge. Auch geht vom Avocadokern eine krebshemmende Wirkung aus. Dazu kommt eine Anregung der Kollagenproduktion, die für eine glatte, gesunde Haut wichtig ist. Der Kern kann kleingeschnitten, geröstet und so im Salat verspeist werden. Es ist aber auch möglich, ihn als Teeaufguss zuzubereiten.

Kartoffeln

Kartoffeln

Auch bei Kartoffeln steckt der Großteil der Nährstoffe in der Schale. Kartoffelschalen haben beispielsweise einen sehr hohen Eisengehalt. Auch weitere Spurenelemente sowie Vitamine finden sich in der Schale. Die Kombination von Eisen und Vitamin C ist besonders vorteilhaft. Die Schalen von jungen Kartoffeln sind dünn, zart und aromatisch und können problemlos verzehrt werden. Dafür bieten sich z.B. Wedges oder klassische Pellkartoffeln, natürlich ungepellt, an.

Du siehst also, dass der vermeintliche Abfall oft das Beste an der Frucht ist. Eines solltest du jedoch immer beachten: Früchten, die mit giftigen Chemikalien gespritzt sein könnten, solltest Du lieber nicht mit Schale essen. Kaufe Dein Obst daher am besten in einem Bioladen und wasche es gründlich, bevor Du es verzehrst.

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Du möchtest gerne abnehmen, aber Dir ab und zu auch mal einen Burger gönnen? Kein Problem! Egal, ob Du Dich vegetarisch, laktose- oder glutenfrei, high carb oder low carb ernähren möchtest, wir haben für jeden Anlass die passenden Rezepte. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Anbei findest Du vier meiner Lieblings-Burgerrezepte:

1.Hawaii-Burger (gluten-, laktose und nussfrei)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten für den Belag:

  • 1 Scheibe Ananas
  • 1 mittelgroßes rohes Ei
  • 1/2 Avocado
  • 1/4 Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • Gewürze Deiner Wahl
  • optional als Beilage: ein paar Süßkartoffeln oder Süßkartoffelpommes

Zutaten für die Frikadelle:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Scheibe Speck (gebraten)
  • 50 g Bio-Hähnchenbrustfilet
  • ¼ TL Knoblauchpulver
  • 1/2 grüne Banane
  • etwas Salz

Zubereitung:

Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in einem Topf vermischen und anschließend pürieren. Dann daraus eine Burger-Frikadelle formen und in der Pfanne von jeder Seite braten.
Anschließend das Spiegelei in der Pfanne braten und den Burger schließlich wie folgt belegen:
1. Ananas
2. Frikadelle
3. Avocado
4. Zwiebelringe
5. Spiegelei
6. Pfeffer oder andere Gewürze Deiner Wahl

Wenn Du kein Spiegelei magst, kannst Du auch einfach eine weitere Ananasscheibe verwenden. Guten Appetit!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32,5 g
Kohlenhydrate: 18,5 g
Fett: 39 g
Kalorien: 531 kcal

2. Auberginen-Burger (glutenfrei und ohne Nüsse)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten für zwei Burger:

  • 4 Scheiben Aubergine (jeweils ca. 3 cm dick geschnitten)
  • 1 Tomate (in Scheiben geschnitten)
  • 1 rote Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • zum Garnieren: etwas Parmesan und Petersilie

Zutaten für die Frikadelle:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Scheibe Speck (gebraten)
  • 50 g Bio-Hähnchenbrustfilet
  • ¼ TL Knoblauchpulver
  • 1/2 grüne Banane
  • etwas Salz

Zubereitung:

Speck, Hähnchenbrustfilet, Knoblauchpulver, Banane und Salz in einem Topf vermischen und anschließend pürieren. Dann daraus zwei kleine Burger-Frikadellen formen und in der Pfanne von jeder Seite braten. In der Zwischenzeit die Aubergine klein schneiden, etwas salzen und fünf Minuten lang in die Mikrowelle geben. Nun den Burger in folgender Reihenfolge belegen:
1. Aubergine
2. Tomate
3. Zwiebeln
4. Frikadelle
5. Aubergine
6. Parmesan
Nun die Burger noch einmal für eine Minute in die Mikrowelle gebe damit der Parmesan schmilzt und schließlich die Burger mit etwas Petersilie garnieren. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 21,5 g
Fett: 20,5 g
Kalorien: 387 kcal

3. Garnelen-Burger mit Vollkornbrötchen (laktosefrei)

Zutaten:

  • 1 Vollkornbrötchen (60 g)
  • 100 g Garnelen
  • 1 EL Senf
  • ½ Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Ei
  • 3 Radiesschen
  • etwas Pfeffer
  • ein bisschen Petersilie
  • 1 EL Olivenöl zum Anbraten
  • 1 TL Olivenöl für die Brötchen

Zubereitung:

Die Garnelen in ganz kleine Stücke schneiden oder vorsichtig pürieren. Dann die Hälfte der Frühlingszwiebeln und die Petersilie kleinhacken und dazugeben. Nun den Senf, das Ei, den Pfeffer und die Kräuter hinzugeben. Alles gut vermengen, dann zu einer Frikadelle formen und in einer Pfanne braten.
Währenddessen die Radieschen und restlichen Frühlingszwiebeln in Scheiben bzw. Ringe schneiden.
Schließlich das Brötchen aufschneiden, die beiden Hälften mit Olivenöl bestreichen und mit der Frikadelle sowie den Radiesschen und Frühlingszwiebeln belegen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 29,5 g
Kohlenhydrate: 30,5 g
Fett: 23,5 g
Kalorien: 465 kcal

4. Chicken-Burger mit Curry-Mangocreme (mit Vollkorn und Frischkäse)
Jetzt ist Schlemmen ohne Sorgenfalten angesagt. Denn egal ob Du Dich gluten- oder laktosefrei ernähren willst - wir haben die passenden Burger für Dich. www.mybodyartist.de
Zutaten:

  • 1 Vollkornbrötchen
  • 125 g Hähnchenhackfleisch
  • 40 g Frischkäse aus 100 % Ziegenmilch
  • 70 g Mango
  • 1 TL Currypulver
  • 1 Tomate (in Scheiben geschnitten)
  • 1 Zwiebel
  • 1 großes Salatblatt oder Rucolasalat
  • etwas Pfeffer und Basilikum

Zubereitung:

Die Mango schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann den Frischkäse und das Currypulver hinzugeben, alles pürieren und mit Pfeffer abschmecken. Nun das Hähnchenhackfleisch mit Pfeffer und Basilikum würzen. Danach die Knoblauchzehe klein schneiden und zum Fleisch dazu geben. Jetzt das Hackfleisch zu einer Frikadelle formen und kurz anbraten.
Währenddessen die Zwiebel in Ringe schneiden und neben dem Frikadellen kurz in der Pfanne andünsten. Dann das Brötchen aufschneiden, die Hälften mit der Mango-Currycreme bestreichen, die Frikadelle drauflegen und mit Zwiebelscheiben, der Tomate und dem Salatblatt belegen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 43 g
Kohlenhydrate: 46 g
Fett: 12 g
Kalorien: 464 kcal

Soo ich hoffe Dir haben diese Rezepte gefallen. Wenn Du doch eher auf Sushi stehst, dann haben wir hier auch noch ein Rezept für einen leckeren Sushiburger.
Und wenn Du noch mehr Rezepte ausprobieren und gleichzeitig auch noch für den Sommer in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort bekommst Du u.a. auch ein Kochbuch mit über 300 leckeren Kochrezepten (auch vegetarisch, laktose- und glutenfrei). Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Programm.

Mit diesem Rezept für Low Carb Kinder Country wird Dir Deine Ernährungsumstellung um einiges leichter fallen. Denn die Riegel enthalten weder Zucker, noch gesundheitsschädliche Transfette und sind darüber hinaus reich an Eiweiß, das Dich schneller satt macht und Deinen Muskelaufbau fördert. So kannst Du Dir also ruhigen Gewissens auch während Deiner Abnehmphase etwas Süßes gönnen.

So funktioniert’s:

Low Carb Kinder CountryLow Carb Kinder Country ohne Zucker und ohne dickmachende Transfette. Dieses und viele weitere Abnehmrezepte findest Du auf www.mybodyartist.de

Zutaten:

Zubereitung:

Vermische das Whey Protein mit dem Kakaopulver sowie dem Wasser und streiche den Teig auf eine dünne Silikonform. Vermische dann die restlichen Zutaten miteinander und gib sie auf die Schokoschicht. Stell die Kinder Country schließlich vier Stunden lang ins Tiefkühlfach, entferne sie dann aus der Silikonform und schneide sie in kleine Stücke. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (für das gesamte Rezept):
Eiweiß: 30 g
Kohlenhydrate: 24 g
Fett: 8,5 g
Kalorien: 301 kcal

Anmerkung:
Ökotest hat festgestellt, dass viele Reiswaffeln stark mit dem krebserregenden Halbmetall Arsen belastet sind. Aus diesem Grund ist es ratsam Reiswaffeln (und auch Reis) nur in Maßen und von allen Dingen nicht täglich zu essen. Zudem empfiehlt sich der Kauf von Kinderreiswaffeln, da für diese strengere Grenzwerte gelten.
Kleinkinder und Babys sollten allerdings komplett auf Reiswaffeln verzichten.

Doch keine Sorge: auf unserem Blog findest Du viele Rezepte, die für die gesamte Familie geeignet sind.
Kleiner Vorgeschmack? Hier geht es zu den Rezepten für …
Low Carb Bounty
Protein Snickers
Protein Milchschnitte
und falls Du es lieber etwas Herzhafter magst, findest Du hier unseren Sushi Burger!

Und wenn auch Du noch etwas abnehmen möchest ohne dabei hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann hol Dir jetzt unser speziell für Frauen entwickeltes Trainings- & Ernährungsprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung!
Egal, ob du 5 kg oder 50 kg abnehmen möchtest oder einfach nur mehr Muskeln aufbauen möchtest, wir begleiten Dich so lange bis Du Dein Ziel erreicht hast – egal, wie lange es dauert und ohne Folgekosten.
Melde Dich jetzt hier an!

Die goldene Milch (auch Kurkuma Latte genannt) ist das neue Trendgetränk für die kalte Jahreszeit. In der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie in der indischen Heilkunst Ayurveda sind die Vorteile von Kurkuma schon lange bekannt. Und auch in der japanischen Stadt Okinawa, wo die Menschen mit der höchstens Lebenserwartung der Welt leben, gönnen sich die Einwohner regelmäßig ein heißes Kurkuma-Getränk.
Was macht Kurkuma so besonders?
Der wichtigste Inhaltsstoff von Kurkuma ist Curcumin. Diesem konnten in Studien viele positive Wirkungen nachgewiesen werden:

Curcumin…

  • beugt der Entstehung von Krebszellen vor (insbesondere Hautkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Gebärmutterhalskrebs)
  • stimuliert das Immunsystem
  • wirkt antioxidtiv und entzündungshemmend
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • hemmt den Knochenabbau und baut Kalkablagerungen ab
  • lindert Magenbeschwerden und fördert die Fettverdauung
  • regt den Stoffwechsel an und reduziert Heißhunger auf Süßes
  • unterstützt die Entgiftung der Leber
  • schützt vor Faltenbildung und verlangsamt die Hautalterung
  • und kann bei der Behandlung von Alzheimer, Athritis, Depressionen sowie Herz- und Lungenerkrankungen eingesetzt werden.

Gerade wenn Du nicht bei bester Gesundheit bist oder gar unter an einer Autoimmunerkrankung wie z.B. Hashimoto leidest, kannst Du also von Kurkuma wahnsinnig profitieren.
Du kannst Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel zu Dir nehmen oder auch einfach als Gewürz für Deine Speise verwenden. Nimm allerdings nicht mehr als 3 g Kurkuma-Pulver zu Dir (es sei denn Dein Arzt hat Dir zu mehr geraten um kurzfristig Symptome zu lindern).
Wenn Du Deine Speisen mit Kurkuma würzen willst, dann solltest Du es zudem in Öl (z.B. Olivenöl oder Kokosöl) erhitzen und noch eine Prise Pfeffer dazugeben. So erhöhst Du die Bioverfügbarkeit und Dein Magen-Darm-Trakt kann das Curcumin besser absorbieren.

Soo nun möchte ich Dich nicht weiter auf die Folter spannen, hier findest Du das Rezept für unsere Goldene Milch!

Goldene MilchGoldene Milch - der ultimative Immun-Booster. Das Rezept sowie viele weitere Abnehmtipps (auch bei Hashimoto) findest Du auf www.mybodyartist.de!

Zutaten:

  • 1 TL erhitztes Kokosöl (oder Ghee)
  • 60 ml Wasser
  • 200 ml Mandelmilch (oder Kokosmilch aus dem Tetrapack)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Prise Pfeffer
  • ein kleines Stück Ingwer (gerieben)
  • eine Prise Zimt
  • optional: etwas Honig

Zubereitung:

Das Wasser zusammen mit dem geriebenen Ingwer und Kurkuma in einem Topf aufkochen bis eine leicht flüssige Paste entsteht. Dann die Kokosmilch, das Kokosöl sowie den Pfeffer dazugeben und zum Schluss mit etwas Zimt und ggf. Honig abschmecken. Fertig!

Übrigens:
Wenn Dir die Goldene Milch geschmeckt hat, dann probiert auch mal unseren Kurkumatee aus. Das Rezept findest Du hier!

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm* mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!
*Solltest Du unter einer Autoimmunerkrankung wie z.B. Hashimoto leiden, hast Du zudem die Möglichkeit unser Hashimoto-Programm zu erwerben. Darin erfährst Du u.a. wie Du Deine Schilddrüse richtig einstellen lässt und Deine Darmflora wieder aufbaust; zudem erhältst Du einen speziellen Ernährungsplan sowie ein Kochbuch, das Dir ermöglicht Unverträglichkeiten aufzuspüren. Bei Fragen dazu schreib uns gerne über das Kontaktformular eine Nachricht!

Süß, aber keine Sünde – denn diese XXL Low Carb Yogurette ist nicht nur kalorienarm, sondern versorgt Deine Muskeln darüber hinaus auch noch mit reichlich Eiweiß. So kannst Du Dir auch während Deiner Abnehmphase mal etwas Süßes gönnen ohne Dir einen Kopf um Deine Figur machen zu müssen.

XXL Low Carb Yogurette (ca. 10 Portionen)

Zutaten für die Creme:
Süß, aber keine Sünde - denn diese Low Carb Yogurette enthält weder Zucker, noch Gluten und versorgt Deine Muskeln darüber hinaus auch noch mit viel Eiweiß. www.mybodyartist.de

Zutaten für die Schokoumrandung:

Zubereitung:

Vermenge den Magerquark mit dem Griechischen Joghurt und Naturjoghurt. Süße ihn dann mit Xucker den Flavdrops sowie dem Eiweißpulver. Bereite nun die Gelatine nach Anleitung auf der Verpackung zu und rühre sie dann unter die Creme. Jetzt noch die Erdbeeren klein schneiden und unterheben. Die fertige Creme schließlich in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte, 30 cm lange Kastenform geben und für drei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Tipp: Wenn Du etwas Pappe in Frischhaltefolie einwickelst und die Kastenform legst, kannst Du die Yogurette später besser formen (siehe Foto).
Kastenform für Low Carb Yogurette
In der Zwischenzeit kannst Du schon einmal die Schokoschicht vorbereiten.
Vermenge dazu das Eigelb mit dem Eiweißpulver, Mandelmehl, Backpulver, Xucker und Wasser, sodass der Teig eine Creme ergibt. Hebe dann zum Schluss das steifgeschlagene Eiweiß unter.
Lege dann ein Backblech mit Backpapier aus und bestreiche es mit dem Teig, so dass eine Schicht entsteht, die groß genug ist um die gesamte Creme aus der Kastenform zu bedecken. Backe den Teig dann 12 Minuten lang bei 180 Grad Umluft. Lass den Teig danach etwas abkühlen und kümmere Dich anschließend um die Schokoglasur.

Bring dazu die Zartbitterschokolade zum Schmelzen (in einem Wasserbad, Mikrowelle oder einem Topf). Bestreiche mit der Schokolade zunächst dünn den Teig, den Du im Backofen stehen hattest. Entferne dann die Creme aus der Kastenform und gib sie vorsichtig auf den Teig.

Yogurette

Jetzt musst Du nur noch die überstehenden Ränder des Teigs abschneiden und den gesamten Kuchen noch mit der restlichen Schokolade bestreichen und fertig ist Deine XXL Low Carb Yogurette. Guten Appetit!

Süß, aber keine Sünde - denn diese Low Carb Yogurette enthält weder Zucker, noch Gluten und versorgt Deine Muskeln darüber hinaus auch noch mit viel Eiweiß. www.mybodyartist.de

Auf den Geschmack gekommen? Hier haben wir noch ein paar weitere Kuchen- und Keksrezepte für Dich:
Low Carb Schokokuchen mit Himbeerfüllung
Low Carb Marmorkuchen
Low Carb Brownies

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm, das Dir nicht nur zeigt wie Du schnell abnimmst, sondern hinterher auch Dein Gewicht halten kannst, bekommst Du hier.

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