Author: tommy

Wenn man abnehmen will, muss man häufig Kompromisse eingehen. Selbst eine Diät ohne Verbote hat einige Nachteile. Denn, wenn wir nur darauf achten WIE VIEL wir essen, aber nicht darauf WAS wir essen, dann macht uns unser Körper irgendwann einen Strich durch die Rechnung. Was wir essen hat nämlich nicht nur Einfluss darauf wie reibungslos unsere Fettverbrennung funktioniert, sondern auch ob wir ständig hungrig oder aber satt und Energie geladen sind (siehe dazu meinen Artikel “Kommt es nur auf die Kalorienbilanz an“).

Aus diesem Grund verfolgen wir mit unserem Programm auch einen etwas anderen Ansatz: wir schränken Deine Lebensmittelauswahl schon etwas ein, wollen Dir aber gleichzeitig ermöglichen, dass Du Dir auch ab und zu etwas Süßes gönnen kannst – und zwar nicht nur an Deinem Cheat Day und so, dass Du keine Angst haben musst, Deine Abnehmbemühungen gleich wieder zunichte zu machen.

Wie das funktionieren kann, möchte ich Dir heute am Beispiel unserer Teilnehmerin Jana zeigen, die diesen leckeren Protein Schokokuchen zubereitet hat.

Protein Schokokuchen

Zutaten:
Hier findest Du das Rezept von unserem Protein Schokokuchen, den Du auch außerhalb Deines Cheat Days essen kannst ohne Angst um Deine Figur haben zu müssen. www.mybodyartist.de

Zubereitung:

Das Eiweiß steif schlagen und dann den Xucker unterheben. Dann nach und nach das Eigelb, den Magerquark, den Limettenabrieb, die Kokosflocken, das Nussmehl, den Backkakao, das Backpulver, das Proteinpulver sowie das Kokosöl unterrühren. Jetzt die Bananen würfeln, mit Limettensaft beträufeln und zusammen mit den Schokodrops in den Teig geben. Alles gut vermengen und evtl. noch etwas Wasser dazugeben. Schließlich den Teig in eine eingefettete Kastenform geben und bei 170 Grad Umluft ca. 45 bis 50 Minuten backen. Fertig!

Dies war jetzt ein Beispiel für einen “cleanen” Kuchen. Hier meinem Blog findest Du aber noch viele weitere Rezepte für zuckerfreie Süßigkeiten, für die Du zum Teil auch gar nicht so viele Zutaten brauchst.
Schau Dir z.B. mal unser Eis am Stiel oder unsere selbstgemachten Bountys an.

Und wenn auch Du die Nase voll hast von Diäten und lernen willst, wie Du auf gesunde Weise Deine Ernährung umstellen kannst und so Deine Problemzonen zum Schmelzen bringst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann findest Du hier alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm!

 

 

Zu wenig Schlaf ist einer der am meisten unterschätzten Dickmacher.
Studien haben gezeigt, dass das Risiko für Fettleibigkeit um 50 % steigt, wenn man nur 5 bis 6 Stunden pro Nacht schläft (und sogar um 91 % wenn man weniger als 5 h schläft).

Warum ist das so?
Erhalten wir zu wenig Schlaf, schaltet unser Körper in den Überlebensmodus.
 Er schüttet dann das Stresshormon Cortisol aus und produziert mehr Ghrelin (was uns hungriger macht) und weniger Leptin (was dazuführt, dass unser Sättigungsgefühl nicht so schnell eintritt). Gleichzeitig versucht unser Körper mit Hilfe von Serotonin Stress zu reduzieren und macht uns dadurch hungrig auf zuckerhaltige Lebensmittel.
Darüber hinaus sind wir bei Schlafmangel lethargischer und neigen dazu uns weniger zu bewegen.
Zu wenig Schlaf ist einer der am häufigsten unterschätzten Dickmacher. Daher zeigen wir Dir in diesem Artikel, was Du kannst um schneller einzuschlafen und nachts besser durchzuschlafen. Du findest den Artikel auf www.mybodyartist.de!
Wir verbrennen also weniger Kalorien und nehmen sogar zusätzlich auch noch mehr „schlechte Kalorien“ zu uns. Da aufgrund des Schlafmangels auch unsere Insulinsensitivität verringert wird, ist unser Körper dazugeneigt diese zusätzlichen Kalorien als Fett einzulagern anstatt sie zu verbrennen oder für den Muskelaufbau zu verwenden.

Natürlich sind die Auswirkungen umso gravierender je häufiger Du zu wenig Schlaf bekommst, aber in Studien wurden auch gezeigt, dass schon eine einzige schlaflose Nacht unser Cortisol um 100 % erhöht und selbst bei gesunden Menschen zu einer Insulinresistenz führen kann.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, haben wir hier ein paar effektive Tipps für Dich, die Dir dabei helfen schneller einzuschlafen und besser durchzuschlafen:

1. Tank tagsüber viel Sonne 

Zu wenig Schlaf ist einer der am häufigsten unterschätzten Dickmacher. Daher zeigen wir Dir in diesem Artikel, was Du kannst um schneller einzuschlafen und nachts besser durchzuschlafen. Du findest den Artikel auf www.mybodyartist.de!
Auch wenn wir mittlerweile hochentwickelt sind, so funktioniert unser Körper immer noch wie in der Steinzeit. Geht die Sonne unter, produziert unser Körper mehr Melatonin, wodurch wir müde werden und schnell einschlafen. Geht die Sonne auf, wird die Melatoninproduktion unterbrochen und wir wachen auf. 
Solltest Du tagsüber nicht so viel Licht ausgesetzt sein, kann es passieren, dass Dein Körper irgendwann nicht mehr zwischen Tag und Nacht unterscheiden kann und Dir das Ein- und Durchschlafen schwerer fällt. 
Mach daher morgens nach dem Aufstehen immer direkt die Rolläden hoch und versuche mehr Zeit in der Sonne zu verbringen.

2. Reduziere Dein Koffeinkonsum


Der Konsum von koffeinhaltigen Getränken und Speisen wie Kaffee, Cola, Energy Drinks, Grüner Tee, Kakao oder Schokolade kann Deine Schlafqualität stark beeinträchtigen.
 Da unser Körper mehrere Stunden braucht um das Koffein komplett abzubauen, ist es empfehlenswert ab dem Nachmittag keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich zu nehmen, wenn Du häufig zu wenig Schlaf bekommst.

3. Verwende einen Blaulichtfilter für Deinen Computer und Dein Handy


Elektronische Geräte wie Handys, Computer oder TV-Geräte produzieren blaues Licht, das die Melatoninproduktion hemmen kann. Am besten wäre es daher, wenn Du eine Stunde vor dem Schlafengehen keine elektonischen Geräte mehr benutzt oder zumindest einen Blaulicht-Dimmer verwendest. Für den Computer findest Du auf https://justgetflux.com/ einen kostenlosen Dimmer, der die Beleuchtung Deines Computers automatisch anpasst, wenn Du Dich Deiner Schlafenszeit näherst.
Auch Smartphones verfügen in der Regel über eine Night-Shift-Funktion, die das Blaulicht abstellt. Wenn Du nicht auf Fernseh gucken verzichten willst, empfiehlt es sich zumindest eine Sonnenbrille mit Blaulichtfilter anzuschaffen.

4. Meide Lärmquellen bzw. verwende Ohrstöpsel


Auch die beste Schlafvorbereitung nützt nichts, wenn Du aufgrund von Lärm ständig aufwachst. Versuche daher die Lärmquellen so gut es geht zu eliminieren oder verwende Ohrstöpsel.

Wenn Du ein Baby hast, dann bringen Ohrstöpsel natürlich nichts. In dem Fall wäre der richtige Ansatz zunächst einmal dafür zu sorgen, dass auch Dein Baby besser schlafen kann. Hier findest Du daher einen Blogartikel in dem wir Dir erklären, was Du tun kannst damit Dein Baby etwas besser zur Ruhe kommen kann.

5. Schlafe komplett im Dunkeln und entferne auch alle strahlenden Geräte wie Handys, Modem oder Dein Notebook aus Deinem Schlafzimmer
Wie bereits eingangs erwähnt, produziert Dein Körper abends das Hormon Melatonin, das den Tag-Nacht-Rhythmus Deines Körpers steuert und dafür sorgt, dass Du müde wirst. Befinden sich Lichtquellen in Deinem Schlafzimmer kann die Melatoninsekretion gehemmt und Dein Schlaf beeinträchtigt werden. Versuche daher Dein Schlafzimmer so gut es geht abzudunkeln und schalte auch alle Standy-by-Lichter aus. Wenn Du in einem fremden Schlafzimmer übernachtest, das schlecht abgedunkelt ist, empfiehlt
sich die Verwendung einer Schlafmaske.

6. Wenn alles nichts hilft, nimm Baldrian


Wenn es Dir schwerfällt abends zur Ruhe zu kommen, kann Dir Baldrian dabei helfen leichter einzuschlafen.

 Baldrian ist eine Heilpflanze, die gut bei innerer Unruhe, Stress oder Schlafstörungen helfen kann. Baldrian ist ohne Rezept erhältlich und kannst Du in Form von Tabletten oder Tee zu Dir nehmen – wobei der Tee in der Regel sehr bitter schmeckt, weshalb wir eher zu Tabletten oder Dragees raten würden.
Die Wirkung von Baldrian bei Einschlafstörungen ist wissenschaftlich gut belegt, allerdings tritt der gewünschte Effekt erst ein, wenn Du Baldrian zwei bis drei Wochen lang regelmäßig einnimmst.
Aus diesem Grund raten wir Dir, Dich nicht nur auf Baldrian zu verlassen, sondern auch regelmäßig Entspannungsübungen zu machen oder zu meditieren um so zu mehr innerer Ruhe zu finden.
Wenn Du Baldrian einnehmen willst, dann empfiehlt sich eine Dosis von 250 bis 600 mg eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen zu einnehmen.
Achte zudem darauf, dass Du nur europäischen Baldrian verwendest, da in Baldrian aus anderen Ländern krebserregende Stoffe nachgewiesen werden konnten. Baldrian sollte zudem nicht zusammen mit anderen Schlafpräperaten eingenommen werden und ist für Schwangere und Stillende nicht geeignet.

Übrigens auch, wenn Du häufig zu wenig Schlaf bekommst, würde ich Dir davon abraten Dir ein Melatonin-Präparat verschreiben zu lassen, da die Nebenwirkungen einer Melatonineinnahme noch nicht ausreichend erforscht sind. Problematisch ist von allen Dingen, dass Melatonin stark überdosiert zu sich genommen werden muss, damit es seine Wirkung entfalten kann und dass sich der optimale Einnahmezeitpunkt nicht wirklich ermitteln lässt. Aus diesem Grund ist Melatonin in Deutschland nur auf Rezept erhältlich und wird hauptsächlich an Patienten über 55 Jahren verschrieben. Meine persönliche Empfehlung ist daher, dass Du auf Melatonin verzichtest und stattdessen erstmal versuchst die anderen Tipps umzusetzen.

Was Du tun solltest, wenn Du trotz reichlich Schlaf häufig Heißhunger hast
Also.. zunächst einmal solltest Du Dich nicht verurteilen, wenn Dich mal eine Fressattacke überkommt. Es liegt nicht unbedingt an Dir, dass Du Deinen Heißhunger nicht kontrollieren kannst.
 Denn abgesehen von zu wenig Schlaf kann auch Stress, die falsche Ernährung und Dein Menstruationszyklus dazuführen, dass Deine Sättigungshormone nicht mehr richtig funktionieren und Du den Impuls bekommst mehr zu essen und insbesondere mehr Ungesundes in Dich hineinzustopfen.

Wenn Du abnehmen willst – egal ob mit Kalorienzählen oder auf intuitive Weise – dann kommst Du nicht darum herum Deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Dies gelingt Dir am besten in dem Du Deinen Stress reduzierst, täglich sieben bis acht Stunden ungestört schläfst und Dich auch so ernährst, dass Dein Körper nicht ständig Insulin ausschüttet.

Aus diesem Grund verfolgt unser Bikinibodyprogramm auch einen ganzheitlichen Ansatz.

 Wir helfen Dir nicht nur auf gesunde Weise Deine Ernährung umzustellen, so dass Du abnehmen kannst ohne dabei hungern zu müssen, sondern wir zeigen Dir auch, wie Du Deinen Stress reduzieren, Deine Verdauung und Deinen Schlaf verbessern kannst und auch worauf Du achten musst, wenn Du unter einer Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto leidest. 

Zudem machen wir vorab mit Hilfe eines Fragebogens einen ausführlichen Fitnesscheck samt Ermittlung Deines Stoffwechseltyps und können so im Rahmen unserer Coachings noch individueller auf Deine Bedürfnisse eingehen.

Alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm findest Du hier!

Beim Abnehmen kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an:
 dass Du nicht zu viel isst und dass Du das Richtige isst.
 Nimmst Du viel zu viele Kalorien zu Dir, wirst Du zunehmen – egal, ob Du Dich gesund ernährst oder nicht. Achtest Du aber nur auf die Kalorien und nicht auch auf die Qualität Deiner Lebensmittel, wird Deine Diät höchstwahrscheinlich letztenendes nicht von Erfolg gekrönt sein. Denn das, was Du isst, wirkt sich auch direkt auf Deinen Hormonhaushalt sowie Deine Fettverbrennung aus. Ernährst Du Dich sehr zuckerreich, schickst Du Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn, die bewirkt, dass Du ständig hungrig bist. Isst Du viel Fast Food und achtest nicht darauf genügend Omega-3-Fettsäuren zu Dir zu nehmen, entwickelt Dein Körper stille Entzündungen, die ermöglichen, dass sich unerwünschte Bakterien in Deiner Darmflora einnisten können, was dazuführt, dass Dein Hungergefühl noch weiter verstärkt wird und Dein Körper mehr Fett einlagert.

Für viele klingt es abschreckend sich gesünder zu ernähren. Wer hat schon Lust sich nur noch von Gemüse zu ernähren oder auf Süßigkeiten zu verzichten. Dass es aber gar nicht so schwer ist seine Ernährung umzustellen, möchte ich Dir heute einmal zeigen.
 Dazu habe ich Dir ein paar gesunde Alternativen zu den Lebensmitteln aufgelistet, die Du wahrscheinlich häufiger isst.

Gesunde Alternativen zu EisAuch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
Ben & Jerrys ist ein super leckeres Eis, das ich hier auch gar nicht schlecht reden will. Wenn Du aber gerade am Anfang Deiner Diät stehst, würde ich es aber trotzdem zunächst von Deinem Speiseplan streichen. Denn es enthält nicht nur viel zu viele Kalorien, sondern auch Glukose-Fruktose-Sirup – eine Zutat, die das Sättigungshormon Leptin unterdrückt.
 Wenn Du gar nicht auf Eis verzichten willst, dann würde ich Dir daher raten nur eine kleine Portion zu essen (z.B. ein Magnum Mini).
Besser wäre es aber, wenn Du von vornherein lieber ein kalorienarmes Proteineis kaufst oder Dein Eis einfach selber machst (siehe unser Rezept für unser selbstgemachtes Bounty Eis).

Gesunde Alternativen zu Chips
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber für mich sind Karottofel Chips ein echtes Trigger Food. Hab ich erstmal ein paar davon gegessen, kann ich gar nicht mehr aufhören. Da Chips zudem mega kalorienreich sind, streiche ich diese während meiner Diätphase von meinem Speiseplan. Als super Alternative zu Kartoffelchips habe ich neulich im Supermarkt proteinreiche Chicken Chips entdeckt.
Wer diese nicht mag oder nicht das Geld dafür übrig hat, dem empfehle ich Harzer Käse Chips selber zu machen. Schneide dazu einfach einen Harzer Käse in kleine Scheiben, würze ihn etwas und backe ihm im Backofen bis er verläuft. So hast Du einen Snack, der fast zu 100 % nur aus Eiweiß besteht und auch unerwartet lecker schmeckt.

Gesunde Alternativen zu PastaAuch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
So lecker Nudeln auch sind, so ungünstig sind sie für uns, wenn wir abnehmen wollen. Denn auf der einen Seite sind sie nicht wirklich nährstoffreich und auf der anderen Seite enthalten sie relativ viele Kalorien und machen uns dafür aber nicht so satt.
 Wer seine Kalorien reduzieren möchte ohne weniger essen zu müssen, dem empfehle ich Shiratakinudeln (Konjaknudeln). Diese sind kalorienarm und enthalten den Ballaststoff Glucomannan, der uns schneller satt macht. Da die Konjaknudeln aber wirklich nach nichts schmecken, empfehle ich als eine nährstoffreiche Alternative Zucchininudeln (auch Zoodles genannt). Diese kannst Du ganz einfach selber herstellen, indem Du eine Zucchini mit einem Spiralschneider in Spaghettiform zerkleinerst und diese kurz in Wasser kochst oder einer Pfanne brätst.

Gesunde Alternativen zu Schokolade

Keine Sorge, Du musst auch während Deiner Diät nicht auf Schoki verzichten, allerdings gibt es bessere Alternativen zu Vollmilchschokolade. 
Generell gilt die Regel je höher der Kakaoanteil einer Schokolade ist, desto weniger Zucker enthält sie und desto besser macht sie Dich satt. Am besten ist daher Schokolade mit einem Kakaoanteil von min. 75 %. Diese hat zwar im Vergleich zur Vollmilchschokolade mehr Kalorien, da diese allerdings auch etwas bitterer schmeckt, wirst Du nicht in Versuchung kommen gleich die gesamte Tafel zu verzehren.
Alternativ zu Schokolade kannst Du auch ungesüßten Kakao verwenden. Kakao ist reich an Proteinen und Ballaststoffen und hilft Dir so schneller satt zu werden. Du kannst den Kakao daher gut für Deine Smoothies verwenden oder ihn zusammen mit einem Joghurt oder etwas Magerquark verzehren.

Gesunde Alternativen zu Milchkaffee
Auch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
Kaffee gehört für viele zur Morgenroutine einfach dazu. Keine Sorge, Du kannst Kaffee trinken und trotzdem abnehmen. Dennoch solltest Du darauf achten, dass Dein Kaffee nicht allzu kalorienreich ist. Viele Milchkaffees sind nämlich echte Kalorienbomben (der Caramel Macchiato von Starbucks enthält z.B. ganze 250 Kalorien!!). Wenn Du Deinen Kaffee schwarz oder nur mit etwas Milch und ohne Zucker trinkst, kannst Du einige Kalorien sparen. 
Oder Du machst es wie ich und verzichtest ganz auf Kaffee und trinkst stattdessen Grünen Tee. Dieser ist nämlich nicht nur kalorienfrei, sondern wirkt auch entzündungshemmend und kann Deinen Energieverbrauch um bis zu 4 % erhöhen.

Gesunde Alternativen zu Fruchtsäften

Vermutlich wärest Du nicht darauf gekommen, dass Dich auch so etwas gesund klingendes wie Orangensaft am Abnehmen hindern kann, oder? Dies liegt auf der einen Seite daran, dass es sehr leicht ist durch Getränke zu viele Kalorien zu sich zu nehmen und auf der anderen Seite daran, dass eben auch Fruchtzucker sich auf Deinen Blutzuckerachterspiegel auswirkt und so Deinen Heißhunger verstärken kann.
 Aus diesem Grund würde ich Dir raten, dass Du Fertigsäfte von Deinem Speiseplan streichst und stattdessen einfach Wasser trinkst (Du kannst das Wasser auch mit ein paar Zitronenscheiben anreichern), Dir selber einen Smoothie mixt oder etwas Obst isst.

Wie Du siehst, ist eine Ernährungsumstellung gar nicht so schwer, da auch schon kleine Änderungen Großes bewirken können. Das Wichtigste ist, dass Du Dich immer fragst “Gibt mir dieses Lebensmittel Energie und macht es mich auch wirklich satt”. Denn wenn Du lernst, welche Lebensmittel Dich satt machen und welche Dein Hungergefühl verstärken, kannst Du auch auf ganz intuitive Weise abnehmen ohne Kalorien zählen zu müssen.

Wenn es Dir noch etwas schwerfällt Deinen Hunger zu kontrollieren, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dieses enthält nicht nur über 300 sattmachende Rezepte, sondern zeigt Dir auch, wie Du Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst und so abnehmen kannst ohne stark hungern zu müssen. Zudem begleiten wir Dich mit persönlichen Coachings bis Du Dein Ziel erreicht hast (egal, wie lange Du brauchst und ohne Folgekosten).
Hier bekommst Du mehr Infos dazu!

Laktosefreier Milchreis – so etwas gibt’s? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Dieser Milchreis ist nämlich nicht nur laktosefrei und wird ohne Zucker zubereitet, er versorgt auch obendrein Deine Muckis mit wichtigen Proteinen und Kohlenhydraten.

So klappt die Zubereitung:

Laktosefreier Milchreis mit Zimt und Xucker

Zutaten:
Laktosefreier Milchreis - so etwas gibt's? Na klar doch! Und mit diesem leckeren Rezept schlägst Du auch noch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! www.mybodyartist.de

Zubereitung:

Bring den Milchreis zusammen mit der Mandelmilch sowie Zimt und Xucker in einem Topf zum Kochen. Rühre dann die Flavdrops bzw. das Vanille-Aroma unter und lass den Milchreis ca. 30 Minuten lang weiter kochen. In der Zwischenzeit vermenge in einem seperaten Topf das Eiweißpulver mit etwas Mandelmilch und vermische es später mit dem Milchreis. Nun den Milchreis nur noch mit Früchten Deiner Wahl garnieren und fertig ist Dein laktosefreier Milchreis.

Nährwerte Laktosefreier Milchreis (ohne Früchte):
Eiweiß: 26,5 g
Kohlenhydrate: 29,5 g
Fett: 3 g
Kalorien: 258 kcal

Tipp:
Wenn Du gerne abnehmen möchtest, dann ernähre Dich in der Zeit vor dem Training etwas kohlenhydratärmer und gönn Dir den Milchreis innerhalb der ersten Stunde nach Deinem Krafttraining. Zu diesem Zeitpunkt ist Dein Körper nämlich auf “schnelle Kohlenhydrate” angewiesen, um zu verhindern, dass Dein Körper Muskeln abbaut.

Welche Mahlzeiten ansonsten noch für die Zeit nach dem Training in Frage kommen und was insbesondere Frauen bei ihrer Post-Workout-Ernährung beachten sollten, erfährst Du übrigens in unserem ganzheitlichen Abnehmprogramm “Mission Traumbody”. Dieses beinhaltet neben einem Trainings- und Ernährungsplan mit über 300 Kochrezepten auch einen umfangreichen Ernährungsguide, der Dir nicht nur zeigt, wie Du schnell zu Deiner Traumfigur kommst, sondern auch wie Du hinterher Dein Gewicht halten kannst. Hier bekommst Du alle Informationen dazu.

 

Wenn Du Dich regelmäßig wiegst, wirst Du bestimmt schon einmal festgestellt haben, dass Dein Gewicht manchmal trotz gleicher Ernährung großen Schwankungen unterliegt. Grund hierfür sind oft Wassereinlagerungen.

Für Wassereinlagerungen gibt es verschiedene Auslöser. Dein Menstruationszylus, eine sehr kohlenhydrat- oder salzreiche Ernährung, Stress, Hitze oder mangelnde Bewegung – all dies kann bewirken, dass Dein Körper Wasser zurückhält.

In den meisten Fällen verschwinden die Wassereinlagerungen nach kurzer Zeit wieder von alleine. Sollten sie allerdings länger anhalten, solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen, da sie auch ein Symptom für eine Erkrankung sein könnten.

Solltest Du vollkommen gesund sein, kannst Du die folgenden Tipps anwenden um Dich zu entwässern bzw. Wassereinlagerungen in der Zukunft zu vermeiden.

1. Reduziere Deinen Salzkonsum!
Beschränke Deine tägliche Salzzufuhr auf 5 g (entspricht ungefähr einem Teelöffel). Zum Entwässern schraube Deine Salzkonsum gegebenfalls für ein bis zwei Tage noch weiter runter.
Die Reduzierung Deiner Salzzufuhr gelingt Dir am einfachsten, indem Du Dich so natürlich wie möglich ernährst und stark verarbeitete Lebensmittel meidest. Besonders Fertigprodukte, geräuchter Fisch oder Fleisch sowie Milchprodukte sind in der Regel sehr salzhaltig.

2. Achte auf eine ausreichende Kaliumzufuhr!Wassereinlagerungen - der häufigste Grund für Stillstand auf der Waage. In diesem Artikel erfährst Du, was gegen Wassereinlagerungen hilft und wie Du sie in Zukunft verhinder kannst.
(ca. 4.000 mg pro Tag, in der Stillzeit 4.400 mg)

Kalium hilft Deinem Körper Wasser abzuleiten und ist besonders reichlich in Kokosmehl (2.000 mg), Kakao (1.500 mg), Hülsenfrüchte (ca. 1.300 mg) und Gemüse wie Spinat (633 mg) oder Salat (420 mg) enthalten.

3. Trinke ausreichend Wasser!
(ca. 2 bis 3 l pro Tag – wenn Du sehr viel wiegst oder viel schwitzt ggf. mehr)
Wenn Du dehydriert bist, neigt Dein Körper mehr Wasser zu speichern und verstärkt zudem Dein Hungergefühl. Gewöhne Dir daher an ausreichend zu trinken und beschränke den Konsum von wasserziehenden Getränken wie Energydrinks und Alkohol.
Da Mineralwasser das Hungerhormon Ghrelin stimuliert, empfiehlt es sich vorzugsweise stilles Wasser zu trinken. Wenn es Dir schwerfällt so viel zu trinken, dann versuch mehr wasserhaltige Lebensmittel in Deine Ernährung zu integrieren wie z.B. Wassermelone, Erdbeeren oder Gurken.

4. Nimm genügend Magnesium zu Dir!
(ca. 300 mg pro Tag)

Magnesium hilft nicht nur gegen Muskelkater, sondern macht Dich auch stressresistenter und vermindert so Wassereinlagerungen. Magnesiumreiche Lebensmittel sind u.a. Kakao, dunkle Schokolade und Bananen. Wenn es Du es nicht schaffst Deinen Magnesiumbedarf durch Deine Ernährung zu decken, empfiehlt sich die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels.

5. Iss regelmäßig Fisch!
Fisch wie Lachs ist eine wahre Nährstoffbombe. Er ist reich an Proteinen, Mineralstoffen, Vitamin B6 und Omega-3-Fettsäuren, die Dir helfen können Entzündungen zu reduzieren und Deinen Cortisolspiegel senken. Gewöhne Dir daher an mindestens 2-3 mal pro Woche Fisch zu essen.

6. Abwarten und Tee trinken!
Wie gesagt in den meisten Fällen gehen Wassereinlagerungen nach kurzer Zeit von alleine wieder zurück. Wenn Du diesen Prozess aber etwas beschleunigen willst, dann kann Dir Löwenzahntee, Brennesseltee, Tee aus Birkenblättern oder Grüner Tee dabei helfen Deinen Körper schneller zu entwässern.
Solltest Du Medikamente nehmen, sprich die Einnahme aber bitte vorab mit Deinem Arzt ab!

Übrigens, wenn Du gerade versuchst abzunehmen und stark mit Heißhungerattacken zu kämpfen hast, könnten Dir dieser Artikel vielleicht weiterhelfen:
Wie Du mehr Kalorien verbrennen kannst ohne weniger essen zu müssen

Das hat Dein Heisshunger zu bedeuten

Und wenn Du Dich gerne auf dem Weg zu Deinem Traumbody persönlich begleiten lassen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen. Alles Infos dazu findest Du hier!

Du liebst Pizza, aber möchtest eigentlich gerade auch in Topform kommen? Kein Problem! Damit Du auf dem Weg zu Deinem Traumkörper auf nichts verzichten musst, haben wir extra kalorien- und zuckerarme Rezepte für Pizza, Lasagne, Burger, Eis, Kuchen, Kekse und Co. entwickelt.
Kleiner Vorgeschmack gefällig? Hier findest unsere zwei Lieblingsrezepte für Frühstückspizza:

Diese Frühstückspizza ist das ideale Gericht für alle, die sich morgens gerne etwas Süßes gönnen, aber auch auf ihre schlanke Linie achten wollen. Das Rezept findest Du auf unserem Blog auf www.mybodyartist.de!

Süße Frühstückspizza mit Obst (glutenfrei)

Zutaten für eine Portion:

für das Topping:

  • 1-2 EL Magerquark
  • Früchte Deiner Wahl

Zubereitung:

Vermische alle Zutaten gut miteinander und gib sie für ca. fünf Minuten in eine beschichtete Pfanne.
Gib dann den Teig in eine Ofenpfanne (oder in eine runde Backform) und backe ihn 5 bis 10 Minuten bei 200 °C im Ofen. Sobald der Teig etwas abgekühlt ist, bestreiche ihn mit dem Magerquark und belege ihn mit den Früchten.
Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 32 g
Kohlenhydrate: 38 g
Fett: 17,5 g
Kalorien: 450 kcal
Wie kann man besser in den Tag starten als mit einer Frühstückspizza? Keine Sorge, die folgenden Rezepte sind absolut kalorienarm und auch in der süßen Variante zum Abnehmen geeignet. www.mybodyartist.de
Herzhafte Frühstückspizza mit Hähnchen (glutenfrei, optional laktosefrei)

Zutaten für eine Portion:

  • 100 g Bio-Putenbrustfilet (Aufschnitt)
  • 50 g rote Paprika (oder Gemüse Deiner Wahl)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 mittelgroße, rohe Eier
  • 1 Eiweiß
  • etwas Salz, Pfeffer und Oregano
  • optional: etwas Parmesan

Zubereitung:

Eine kleine Backform einfetten und den Putenaufschnitt darauf auslegen. Eier, Gemüse und Gewürze gut miteinander vermischen und auf den Aufschnitt gießen. Auf Wunsch mit etwas Parmesan bestreuen. Dann für 20 Minuten bei 180 ° C im Backofen backen.
Tipp: Wenn Du die Pizza morgens essen willst, dann kannst Du sie auch am Abend des Vortrags zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern.

Dir haben die Rezepte gefallen? Dann warte erstmal ab bis Du diese Rezepte hier siehst:

4 Burgerrezepte für jeden Geschmack

Sushi Burger

Low Carb Gemüserolle

Protein Schokokuchen

Low Carb Yogurette

Protein Milchschnitte

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten, das Dir nicht nur zeigt wie Du schnell abnimmst, sondern hinterher auch Dein Gewicht halten kannst, bekommst Du hier.

Gemüse ist gesund, kalorienarm und erhöht unser Sättigungsgefühl. Dennoch tun sich viele damit schwer regelmäßig Gemüse zu essen. Daher möchte ich Dir in diesem Artikel einmal zeigen, wie Du mehr Gemüse essen kannst und was Du tun solltest, wenn Dir Gemüse einfach nicht schmeckt.

Doch zunächst einmal:

Wieso solltest Du überhaupt mehr Gemüse essen?



Dass Gemüse aufgrund seines hohen Gehalts an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen vielen Krankheiten vorbeugen kann, muss ich Dir wahrscheinlich nicht erzählen. Aber wusstest Du auch, dass Gemüse Dir beim Abnehmen helfen und Deinen Alterungsprozess verlangsamen kann?

Hier findest Du die aus meiner Sicht (abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen) drei wichtigsten Gründe dafür, warum Du mehr Gemüse essen solltest:

1. Gemüse kann Dir das Abnehmen erleichtern!

Gemüse ist reich an Vitaminen, Antioxidantien sowie Ballaststoffen und kann Dir daher auf vielfältige Weise beim Abnehmen helfen.
 Zum einen senkt nämlich vitaminreiches Gemüse Deinen Cortisolspiegel (ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel führt verstärkt zu Fetteinlagerung und Muskelabbau) und zum anderen tragen die in dem Gemüse enthaltenen Ballaststoffe zu einer gesunden Darmflora und somit zu einer besseren Verstoffwechslung Deines Essens bei.
Darüber hinaus hat ballaststoffreiches Gemüse auch noch zwei ganz entscheidende Vorteile: es ist kalorienarm, aber macht satt! Das bedeutet, selbst, wenn Du eine große Portion Gemüse zu Dir nimmst, musst Du keine Angst haben, dass Du Dich überisst. Denn auf der einen Seite ist Gemüse sehr kalorienarm und auf der anderen Seite sorgen die Ballaststoffe dafür, dass Dein Sättigungsgefühl schneller eintritt.

2. Gemüse macht Dich schöner!

Gemüse enthält viele Vitamine, die unser Körper für eine schöne Haut, dichtes Haar und kräftige Nägel benötigt. Feldsalat und Spinat sind zum Beispiel reich an dem für unsere Haare und Nägel so wichtigem Biotin und sollten daher regelmäßig auf Deinem Speiseplan stehen.

3. Gemüse gibt Dir einen Energiekick!

Gemüse ist aufgrund seiner leichten Verdaulichkeit sowie seines hohen Gehalts an Vitamin C und Eisen auch ein echter Wach- und Muntermacher. Wenn Du etwas erschöpft bist, greif also nicht gleich zu einem Energy Drink, sondern probiere es einmal mit einem Grünen Smoothie.

Ok überzeugt, aber wie schaffe ich es mehr Gemüse zu essen? Ich habe keine Lust drei mal am Tag zu kochen …



Es ist einfacher als Du denkst Deinen Bedarf an Gemüse zu decken.

Hier ein paar Ideen:

Püriere Dein Gemüse!

Wenn Du Dein Gemüse zu einer Suppe oder einer Soße verarbeitest, kannst Du größere Mengen an Gemüse auf einmal essen und Du wirst Gemüse, das Du nicht so gerne magst, nicht so leicht herausschmecken.
Zudem kannst Du Suppen prima im Tiefkühlfach lagern.

Gönn Dir ab und zu einen Grünen Smoothie!

Besonders Blattgemüse wie Salate, Spinat und Grünkohl eignen sich super für Green Smoothies. Wenn Du Dich also nicht dazu motivieren kannst einen Salat zu essen oder Dir Spinat und Grünkohl nicht schmecken, aber Du nicht auf diese Nährstoffbomben verzichten willst, dann verarbeite sie einfach zu einem Smoothie.
Hier findest Du übrigens ein leckeres Green Smoothie Rezept!Mehr Gemüse essen ist gar nicht so schwer. Wie das funktioniert, erfährst Du in diesem Artikel. www.mybodyartist.de

Ersetze Dein Pausenbrot durch eine Gemüsebox!

Fülle Deine Brotdose mit Gemüse wie Paprika, Tomaten, Karotten, Gurken Radieschen, Kohlrabi oder Sellerie. Wenn es Dir zu langweilig das Gemüse so zu essen, dann kannst Du auch gerne dazu einen Dip servieren wie z.B. Hummus, Mandelmus, Joghurt oder Quark.

Iss zum Mittagessen als Beilage einen kleinen Salat!
Da Salat so gut wie keine Kalorien hat, eignet er sich super als kleine Beilage. Verwende dann aber als Dressing am besten Zitronensaft oder Limettensaft anstatt Öl (jedenfalls, wenn Du ein paar Kalorien einsparen willst).

Ersetze Pasta durch Gemüsenudeln oder Blumenkohlreis!

Ein weiteres Mittel um ein paar Kalorien zu sparen und gleichzeitig mehr Gemüse zu essen, sind Gemüsenudeln. Diese kannst Du ganz einfach mit Hilfe eines Spiralschneiders selber machen.
Wähle dazu einfach ein Gemüse Deiner Wahl wie z.B. Zucchini, Karotten, Rote Bete, Kürbis oder Süßkartoffeln und schneide es mit einem Spiralschneider in Nudelform. Danach musst Du sie nur für 3 Minuten in eine Pfanne oder heißes Wasser geben und schon hast Du kalorienarme, nährstoffreiche Nudeln!
Wenn Gemüsenudeln nicht so Dein Fall sind, dann probiere es mal mit Blumenkohlreis. Dieser ist ebenfalls kalorienarm, macht gut satt und ich finde man schmeckt den Blumenkohl auch nicht so stark heraus (ich bin nämlich auch kein so großer Blumenkohl-Fan). Wie Du den Blumenkohlreis zubereiten sollltest, erfährst Du hier in unserem Rezept für Low Carb Sushi.

Führe den Meatless Monday ein!
Nimm Dir vor Dich einen Tag pro Woche fleischfrei zu ernähren und setze stattdessen auf Fisch und viel Gemüse.
Mein Tipp: Gemüsenudeln mit einer Bolognesesoße aus Linsen.

Kaufe Fertig-Gemüsepfannen!

Wenn Du keine Zeit hast zum Kochen oder zu faul bist andauernd Gemüse kleinzuschnippeln, dann kauf Dir im Supermarkt Fertig-Gemüse. Zwar enthalten diese Gemüsepfannen immer auch etwas Zucker und Geschmacksverstärker, allerdings sind sie teilweise sogar nährstoffreicher als das Gemüse, das seit Stunden in der Gemüseabteilung rumliegt. Es spricht daher nichts dagegen, wenn Du Dir ab und zu auch mal eine Fertig-Gemüsepfanne zubereitest. Hier findest Du ein paar Rezeptideen für Gemüsepfannen!

Verwende einfach mehr Gemüse bei Deinen Mahlzeiten!

Belege Dein Brot nicht einfach nur mit Butter und Käse oder Wurst, sondern auch mit ein paar Salatblättern und Paprika. 
Wenn kein Gemüse zu Deinem Hauptgericht passt, dann wähle als Vorspeise eine kleine Gemüsesuppe oder iss als Beilage einen kleinen Salat.
Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Das klingt einleuchtend, aber was soll ich machen, wenn mir das Gemüse einfach nicht schmeckt?

Ich kann es absolut nachvollziehen, wenn Dir viele Gemüsesorten nicht schmecken. Auch ich habe mich als Kind oft geweigert Gemüse zu essen. Mit Blumenkohl, Rosenkohl oder Zucchini konntest Du mich jagen.
 Doch mittlerweile habe auch ich einen Weg gefunden dieses Gemüse (bis auf Rosenkohl ;) ) zu essen. Diesen Weg möchte ich Dir hier kurz einmal vorstellen.In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie Du mehr Gemüse essen kannst und was Du tun solltest, wenn Dir Gemüse einfach nicht schmeckt.

Tipp #1: Gewöhne Dir zunächst an häufiger Dein Lieblingsgemüse zu essen.



Mit Sicherheit gibt es irgendein Gemüse, das Du ganz gerne isst. Vielleicht Spinat oder aber Salat? Setze dieses Gemüse regelmäßig auf Deinen Speiseplan.
Wenn Du Dich dann auch mal an ein anderes Gemüse heranwagen willst, dann fokussiere Dich zunächst auf besonders nährstoffreiches Gemüse wie z.B. Spinat, Brokkoli, Grünkohl, Chinakohl, Mangold, Chicorée, Süßkartoffeln, Sprossen oder Salate aller Art.

Tipp #2: Verarbeite das Gemüse so, dass Du es nicht herausschmeckst.

Wie oben bereits geschrieben, sind Suppen und Grüne Smoothies eine ausgezeichnete Wahl für alle, die mehr Gemüse essen wollen. Es gibt aber auch noch andere Wege Dein Gemüse so zu verarbeiten, dass Du es nicht herausschmeckst. 
Du kannst z.B. Deinen Pizzaboden mit kleingeraspeltem Blumenkohl zubereiten, in Deinen Brotteig kannst Du etwas Brokkoli hineinmixen, in Deine Pfannkuchen etwas Spinat (siehe dazu unser Rezept für herzhafte Pfannkuchen) und für Deine Lasagne kannst Du Zucchini oder Auberginen verwenden. 
Zudem könntest Du auch das Gemüse einfach mit Lebensmitteln kombinieren, die Dir besonders gut schmecken (mein Tipp: Chicorée mit Schinken umwinkeln) oder das Gemüse kleinpürieren und Deiner Tomatensoße oder Deinen Frikadellen hinzufügen.

Tipp #3: Füge süßen Rezepten etwas Gemüse hinzu!

Ich weiß Gemüse mit süßen Gerichten zu kombinieren, klingt echt komisch. Aber ich empfehle Dir dies unbedingt einmal auszuprobieren, denn es ist echt lecker und Du schmeckst das Gemüse in der Regel nicht raus.
Als süße Gerichte eignen sich dafür am besten Kuchen, Muffins, Pfannkuchen, Waffeln, Brownies und Oatmeal und als Gemüse solltest Du dafür Zucchini, Rote Bete, Süßkartoffeln, Karotten oder Avocados verwenden.
Hier findest Du z.B. ein leckeres Rezept für Brownies mit Rote Bete!Hier erfährst Du wie Du mehr Gemüse essen kannst ohne auf Süßes verzichten zu müssen. www.mybodyartist.de

Tipp #4: Bereite das Gemüse anders zu.

Wusstest Du, dass geröstetes oder gegrilltes Gemüse ganz anders schmeckt als gekochtes? Häufig liegt es gar nicht an dem Gemüse selbst, dass wir es nicht mögen, sondern an der Art der Zubereitung.
 Ich habe z.B. früher Brokkoli gehasst, weil er immer zu lange gekocht wurde.
Nun gebe ich meinen Brokkoli nur eine Minute in heißes Wasser und brate ihn dann kurz in einer Pfanne an und er schmeckt mir wunderbar.
Wenn es also ein Gemüse gibt, bei dem Dir ein bisschen der Geschmack fehlt, dann bereite es einfach mal anders zu.

Tipp #5: Kauf Dir ein Green Smoothie Pulver.

Wenn Du es einfach nicht schaffst so viel Gemüse zu essen und Du Angst hast, dass Du Deinen Körper nicht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgst, dann kann die Einnahme eines Green Smoothie Pulvers sinnvoll sein.
Ich persönlich trinke z.B. ab und zu Athletic Greens.Athletic Greens
Athletic Greens wird aus schockgefrorenen und kleingeschreddertem Gemüse aus biologischem Anbau hergestellt und ist frei von Pestiziden, Gentechnik, Chemikalien, Farb- und Süßstoffen. Eine Portion Athletic Greens deckt Deinen Tagesbedarf an Vitamin A, B1, B2, B6, B12, C, E, und K2 sowie Biotin, Niacin und Folat.
Da das Pulver frei von Chemie ist, schmeckt es etwas streng. Ich würde es daher mit etwas Eiweißpulver mixen. 
Übrigens wird Athletic Greens mit einer 60 Tage Geld-zurück-Garantie angeboten. Das heißt, wenn Dir der Smoothie nicht schmeckt, kannst Du ihn einfach zurückschicken und bekommst Dein Geld zurückerstattet.
Hier bekommst Du mehr Infos über Athletic Greens!



Soo ich hoffe, dass Dir diese Tipps weiterhelfen und Du Dich nun dazu überwinden kannst in der Zukunft etwas mehr Gemüse zu essen.

Wenn Du noch etwas Hilfe benötigst bei Deiner Ernährungsumstellung, ein paar neue, gesunde Kochrezepte ausprobieren willst oder jemanden suchst, der Dich auf dem Weg zu Deinem Traumbody begleitet, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dieses umfasst u.a. ein 3-Phasen-Ernährungsprogramm, das Dir dabei hilft neue Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln, die Dir nicht nur ermöglichen schnell abzunehmen, sondern im Anschluss auch Dein Gewicht zu halten, über 300 Kochrezepte, einen hocheffektiven Trainingsplan, der Deinen Stoffwechsel ankurbelt sowie unbegrenzte persönliche Betreuung.
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Mit Sicherheit weißt Du bereits, dass die hier abgebildeten Lebensmittel nicht gerade die Gesündesten sind, aber wusstest Du auch, dass diese Lebensmittel echte Trigger Foods sind – also Dich unheimlich süchtig machen können?

Um herauszufinden, welche Lebensmittel Essstörungen begünstigen können hat die University of Michigan eine Studie mit über 500 Teilnehmern durchgeführt. Die Probanden wurden dabei gebeten ihr Verlangen nach bestimmten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu bewerten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr starkes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass insbesondere stark verarbeitete Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl angereichert wurden (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein hohes Suchtpotential aufweisen, während der Verzehr von natürlichen, unverarbeiteten Lebensmittel wie z.B. brauner Reis oder Lachs zu keinem suchtartigen Essverhalten führt.
Achtung Trigger Foods! Diese Lebensmittel verstärken Deinen Heißhunger
Hier die Top 18 Trigger Foods:

1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (davon ausgenommen sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch gesunde Lebensmittel können unseren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frittiertes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker angereichert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins

Das ist jetzt für Dich wahrscheinlich nichts Neues, aber dennoch finde ich es wichtig, dass wir uns bewusst machen, welche Gerichte unseren Heißhunger verstärken können. Denn ohne dieses Wissen kann „mal eine Kleinigkeit naschen“ schnell in einer regelrechten Fressorgie ausarten.

Um dies zu verhindern, gibt es übrigens drei Möglichkeiten:

1. Friss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. verzichten kannst, dann gewöhne Dir an nur kleine Portionen zu essen. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan, denn auch kleine Portionen können Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn schicken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am besten Du mischst daher Deine Trigger Foods einem gesunden Gericht unter (z.B. einem gesunden Müsli) oder isst eine ballaststoff- und proteinreiche Mahlzeit dazu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein bisschen erhöhen.

2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leichter fällt etwas gar nicht zu essen, anstatt davon nur die Hälfte zu essen, dann ist dies der richtige Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für immer auf all diese Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist daher Option Nummer 3:

3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst!

Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz einfach selber machen, indem Du Zucker durch natürliche Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit ersetzt und anstatt Weizenmehl ein Low Carb Mehl verwendest. So musst Du auf keine Süßigkeiten verzichten, wirst schneller satt, hast mehr Energie und und tust gleichzeitig Deiner Gesundheit etwas Gutes.

Wenn Du mal ein paar solcher selbstgemachten Süßigkeiten ausprobieren willst, dann habe ich hier ein paar leckere Rezepte für Dich:

Low Carb Christstollen

Low Carb Twix

Low Carb Bounty

Und wenn Du endlich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durchbrechen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dort zeigen wir Dir nämlich, wie Du mit Hilfe einer gesunden Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell abnehmen kannst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, sondern im Anschluss auch Dein Gewicht halten kannst.
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Besonders im englisch sprachigen Raum gibt es viele tolle Kochrezepte, doch leider können wir Deutschen mit diesen Rezepten meist nicht viel anfangen, da die Mengenangaben nur schwer nachzuvollziehen sind.
Als wäre es nicht schon blöd genug, dass die cup (zu deutsch “Tasse”) als gängige Maßeinheit verwendet wird, unterscheiden sich die Mengenangaben für eine Tasse auch noch je nach Lebensmittel. Eine Tasse Kokosmehl entspricht z.B. 150 g, während eine Tasse Butter 225 g wiegt. Echt verwirrend!
Damit Du trotzdem den Überblick behältst, habe ich hier für Dich eine Tabelle zusammengestellt, die Dir Hier erfährst Du wie Du Cups in Gramm umrechnen kannst. Eine komplette Liste für alle Lebensmittel findest Du auf www.mybodyartist.de!zeigt, wie Du Cups in Gramm umrechnen kannst. Neben der Grammangabe findest Du zudem noch eine Umrechnung in Esslöffel. So musst Du also nicht unbedingt Dein Essen abwiegen, sondern kannst einfach die gewünschte Menge löffelweise dazugeben.

Wichtig: Die Angaben beziehen sich immer auf eine ganze Cup. Wenn Du halbe oder viertel Cups in Gramm umrechnen willst, dann musst Du die Grammzahl einfach nur durch 2 oder 4 teilen.
Die Lebensmittel sind alphabetisch geordnet. Wenn Du ein Lebensmittel auf Anhieb nicht finden kannst, dann benutz einfach die Suchfunktion oder probiere es mal mit einem Synonym. Die Mengenangaben für Proteinpulver findest Du z.B. unter “Eiweißpulver” und die für Blaubeeren unter “Heidelbeeren”.
Sollten die Angaben für Esslöffel auf Deinem Handy nicht richtig angezeigt werden, dann dreh Dein Handy einfach auf Querformat um und Du kannst die vollständige Tabelle sehen.

Cups in Gramm umrechnen

LebensmittelGramm / MilliliterEsslöffel
Ahornsirup 310 ml22 EL
Alfalfasprossen
50 g4 EL
Amaranth 193 g14 EL
Ananas, frisch 150 g11 EL
Ananas, geschnitten & abgetropft 150 g11 EL
Apfel, gehackt 225 g16 EL
Apfel, Scheiben150 g11 EL
Apfelmus 225 g16 EL
Aprikosen, gehackt
170 g12 EL
Aprikosen, getrocknet
170 g12 EL
Aubergine, gehackt
113 g8 EL
Aubergine, gekocht 150 g11 EL
Babyspinat 30 g2 EL
Bananen 180 g13 EL
Basilikum, frisch 60 g4 EL
Brauner Zucker 180 g13 EL
Brokkoli 180 g13 EL
Brombeeren 113 g8 EL
Buchweizenmehl 176 g12 EL
Butter 225 g16 EL
Buttermilch 240 ml17 EL
Cashewnüsse 130 g9 EL
Champignons, roh90 g6 EL
Champignons, gekocht 226 g16 EL
Couscous 180 g13 EL
Cranberries, frisch 80 g6 EL
Cranberries, getrocknet 140 g10 EL
Creme Fraiche 230 g16 EL
Datteln, entkernt
225 g16 EL
Dinkelmehl
102 g7 EL
Eiweißpulver 70 g5 EL
Entenfleisch 160 g11 EL
Erbsen 160 g11 EL
Erdbeeren 160 g11 EL
Erdnussbutter 250 g18 EL
Erdnüsse, ganz 110 g8 EL
Erdnüsse, gehackt
160 h11 EL
Erythrit 200 g14 EL
Feigen, getrocknet
170 g12 EL
Fenchel 100 g7 EL
Feta 150 g11 EL
Frischkäse
226 g16 EL
Frühlingszwiebel 100 g7 EL
Geriebener Käse 113 g8 EL
Griechischer Jogurt
230 g16 EL
Grüne Bohnen, gekocht
180 g13 EL
Grünkohl, roh 30 g2 EL
Guacamole 250 g18 EL
Haferflocken 75 g5 EL
Hafermehl 90 g19 EL
Haselnusscreme 290 g20 EL
Haselnüsse, ganz 130 g9 EL
Haselnüsse, gemahlen 100 g7 EL
Heidelbeeren 160 g11 EL
Himbeeren142 g10 EL
Honig
300 g21 EL
Hühnerfleisch 160 g11 EL
Hüttenkäse
226 g16 EL
Kaffee 85 g6 EL
Kakaopulver 90 g6 EL
Kartoffeln, mit Schale & roh 140 g10 EL
Kartoffeln, ohne Schale & gekocht226 g16 EL
Kartoffelstärke 140 g10 EL
Kichererbsenmehl
92 g6 EL
Kidneybohnen 170 g12 EL
Kirschen, entsteint150 g11 EL
Kirschen, getrocknet
170 g12 EL
Kohl
100 g 7 EL
Kokosblütenzucker 200 g14 EL
Kokosflocken80 g6 EL
Kokosmehl 150 g11 EL
Kokosmilch 240 ml17 EL
Kokosöl 210 g15 EL
Kokosraspeln 100 g7 EL
Kondensmilch 306 ml22 EL
Korianderblätter 60 g4 EL
Krabbenfleisch 160 g11 EL
Kristallzucker 225 g16 EL
Kürbis, gekocht 225 g16 EL
Kürbis, roh 160 g11 EL
Lauch, gehackt 113 g8 EL
Lauch, gekocht 225 g16 EL
Leinsamen168 g12 EL
Limabohnen 160 g11 EL
Linsen, gekocht 75 g5 EL
Linsen, roh 200 g14 EL
Macadamianüsse
110 g8 EL
Maiskörner 113 g24 EL
Maismehl 160 g11 EL
Maisstärke 140 g10 EL
Mandelblätter 85 g6 EL
Mandelbutter/Mandelmus250 g18 EL
Mandelmehl 96 g7 EL
Mandeln, gehackt
140 g10 EL
Mandeln, gemahlen
115 g8 EL
Mango
200 g14 EL
Margarine 180 g13 EL
Marmelade 140 g10 EL
Mascarpone 230 g16 EL
Mayonnaise227 g16 EL
Mehl, extrafein 130 g9 EL
Melasse 250 g18 EL
Melone
220 g16 EL
Milch (Kuhmilch, Nussmilch, Planzenmilch) 240 ml17 EL
Minzblätter 60 g4 EL
Mohn
1259 EL
Möhren, gerieben 129 g9 EL
Naturjogurt 245 g17 EL
Nudeln 140 g10 EL
Nutella
260 g18 EL
Oliven, entsteint 160 g11 EL
Olivenöl 190 ml40 EL
Paniermehl
164 g 12 EL
Papaya 200 g14 EL
Paprikaschote 150 g11 EL
Parmesan, gerieben 90 g7 EL
Pecanüsse 120 g9 EL
Petersilie 60 g4 EL
Pfirsich 150 g11 EL
Pflaumen, getrocknet
180 g13 EL
Pinienkerne, ganz 135 g10 EL
Pistazien, geschält 145 g10 EL
Polenta 170 g12 EL
Preiselbeeren 160 g11 EL
Puderzucker, gesiebt
95 g7 EL
Puderzucker, ungesiebt
113 g8 EL
Quark 230 g16 EL
Quinoa170 g12 EL
Reis, roh 200 g14 EL
Reismehl 150 g11 EL
Reissirup 344 g24 EL
Rhabarber 226 g16 EL
Ricotta 250 g18 EL
Risottoreis, roh200 g14 EL
Roggenmehl 170 g12 EL
Rohrzucker 180 g13 EL
Rosinen 200 g14 EL
Rote Zwiebel
130 g9 EL
Sahne 230 g16 EL
Salatgurke
113 g8 EL
Sauerkraut 240 g17 EL
Sauerrahm 230 g16 EL
Schalotten 200 g14 EL
Schokolade, gehackt
170 g12 EL
Sellerie100 g7 EL
Semmelbrösel 110 g8 EL
Spargel
150 g11 EL
Speisestärke 140 g10 EL
Spinat, gekocht 450 g32 EL
Stangensellerie
160 g11 EL
Stevia 224 g16 EL
Süßkartoffeln, gekocht 450 g32 EL
Süßkartoffeln, roh 200 g14 EL
Tahini 224 g16 EL
Tomaten, Dose 200 g14 EL
Tomaten, frisch 160 g11 EL
Tomatenmark 250 g18 EL
Trauben, entkernt 160 g11 EL
Truthahnfleisch 160 g11 EL
Vollkornmehl 140 g10 EL
Walnüsse, gehackt
129 g9 EL
Wasser 240 ml17 EL
Wein 240 ml17 EL
Weizenmehl
120 g8 EL
Xylit 215 g16 EL
Zucchini 120 g8 EL
Zwiebel, gehackt 130 g9 EL
Zwiebel, Ringe
100 g7 EL

Ich hoffe mit dieser Liste zum Cups in Gramm umrechnen stellen amerikanische Kochrezepte jetzt keine Probleme mehr für Dich da. Solltest Du dennoch ein Lebensmittel vermissen, dann schreibe mir gerne auf Instagram eine Nachricht oder schreibe mir eine Email an tommy@mybodyartist.de. Ich versuche die Liste laufend zu aktualisieren.

Übrigens die Kochrezepte aus unserem Bikinibodyprogramm enthalten natürlich keine Mengenangaben in Form von Tassen. Wir haben unsere Rezepte extra so konzipiert, dass Du sie schnell zubereiten kannst und sie Dir auch ohne große Kocherfahrung gelingen.
Wenn Du mehr über unser Trainings- und Ernährungsprogramm speziell für Frauen erfahren willst, dann klick hier!

Heute haben wir mal ein Rezept für euch, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kommt: denn diese Low Carb Gemüserolle ist nicht nur vegetarisch, sondern auch glutenfrei, super eiweißreich und eignet sich perfekt zum Mitnehmen.

So gelingt sie Dir:

Low Carb Gemüserolle

Zutaten für 2 Portionen:
Low Carb Gemüserolle - vegetarisch, glutenfrei, eiweißreich - der perfekte Snack zum Mitnehmen - www.mybodyartist.de

  • 50 g Emmentaler
  • 40 g Kokosmehl
  • 30 g Zucchini
  • 25 g Karotten
  • 25 g Paprika
  • 2 rohe Eier
  • 35 g Magerquark
  • 15 g Geschmacksneutrales Proteinpulver (oder Vanille Geschmack)
  • ein paar italienische Kräuter
  • für die Füllung: 70 g Kräuterquark (oder mehr je nach Geschmack)
  • optional: weitere Zutaten Deiner Wahl (z.B. Schinken)

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf den Kräuterquark miteinander vermengen, dann den Teig zu einem Rechteck formen und auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech geben. Anschließend ca. 20 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Ofen backen. Kurz abkühlen lassen und dann mit dem Kräuterquark bestreichen. Nun schließlich den Teig in der Mitte durchschneiden und zu zwei Gemüserollen einrollen. Fertig!

Dir hat das Rezept geschmeckt? Dann würden wir uns freuen, wenn Du auf Instagram auf unserer Seite @mybodyartist einen Kommentar hinterlässt.
Übrigens wenn Du gerne Rezepte zum Einrollen magst, dann probier doch auch mal diese Rezepte aus:
Protein Biskuitrolle
Selbstgemachtes Sushi
Schinkenburrito

Und wenn Du gerne dieses Jahr noch in Topform kommen, aber trotzdem in der Weihnachtszeit nicht auf Kekse verzichten willst, dann solltest Du jetzt zuschlagen. Denn nur für kurze Zeit bekommst Du 20 Weihnachtsrezepte gratis zu der Bestellung unseres Bikinibodyprogramms! So kannst Du auch zu Weihnachten etwas naschen ohne Deine Ziele zu gefährden. Melde Dich jetzt hier an!!!

 

 

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