Author: tommy

Kennst Du das? Du gehst durch den Supermarkt und murmelst ein Meditationsmantra vor Dich hin, nur um den ganzen süßen Verlockungen nicht zu erliegen? Damit ist jetzt Schluss! Denn wir haben uns gedacht, das Leben ist zu kurz um auf Süßes zu verzichten und haben daher einfach mal gesunde, zuckerfreie Versionen unserer Lieblingsspeisen entwickelt. So kannst Du auch in Deiner Abnehmphase etwas naschen ohne hinterher Schuldgefühle zu haben.
Los geht’s mit meiner Lieblings-Süßigkeit aus Kindertagen – der Milchschnitte!

Mit dieser leckeren Protein Milchschnitte ist naschen ohne Reue angesagt, denn sie enthält weder Zucker, noch dickmachende Transfette. www.mybodyartist.deProtein Milchschnitte (5 Stück)

Zutaten für die Schokoschicht:

  • 70 g Schoko-Proteinpulver
  • 1 EL Backkakao
  • 2 EL Mandelmilch
  • 1 rohes Ei
  • 1 Eiklar
  • 1 TL Backpulver

Zutaten für die Milchcreme:

  • 150 g Griechischer Joghurt
  • 20 g Vanille-Proteinpulver
  • 2 Tropfen Vanille Flav Drops oder Vanille-Extrakt

Zubereitung:

Vermenge als erstes das Schokoproteinpulver mit dem Kakao, Ei und der Mandelmilch. Breite dann den Teig auf  einem Blech mit Backpapier aus und lass ihn ca. 10 Minuten lang bei 160 Grad Umluft backen. Lass die Schokoschicht kurz abkühlen und schneide sie dann in acht Rechtecke.
Widme Dich nun der Milchcreme. Vermische dazu in einem Topf den Joghurt mit dem Vanille-Proteinpulver und den Flavdrops und stelle die Creme danach für eine Stunde in den Kühlschrank.
Bestreiche dann vier der Schoko-Rechtecke mit der Milchcreme und lege anschließend die anderen vier Schoko-Rechtecke oben drauf. Nun musst Du die Protein Milchschnitte noch einmal ca. eine Stunde lang in den Kühlschrank stellen und dann sind sie fertig für den Verzehr. Guten Appetit :)

Ungefähre Nährwerte pro Protein Milchschnitte:
Eiweiß: 16,5 g
Kohlenhydrate: 3 g
Fett: 4 g
Kalorien: 117 kcal

Übrigens: diese Protein Milchschnitte ist auch super als Zwischenmahlzeit geeignet, denn das in ihr enthaltene Eiweiß fördert nicht nur Deinen Muskelaufbau, sondern macht Dich auch lange satt. So steht Deinem Abnehmerfolg nichts mehr im Wege.

Du brauchst noch Hilfe beim Abnehmen?
Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Bikinibody-Programm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung. KLICK HIER!!

Kennst Du das? Nachdem Du Dich letztens auf die Waage gestellt hast und mit Erschrecken feststellen musstest, dass Du einige Kilos von Deinem Idealgewicht entfernt bist, hast Du Dich fest entschlossen etwas zu ändern. Du hattest vorher schon mal versucht weniger zu essen oder z.B. abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, aber bist irgendwann immer wieder in Dein altes Muster zurückgefallen. Nun hast Du aber die Nase voll gehabt und den Entschluss gefasst endlich mal eine Diät auch durchzuziehen. Die ersten zwei Wochen liefen auch echt super: die Pfunde purzelten und Du hattest das Gefühl, dass Du es endlich schaffen würdest Deine Traumfigur zu erreichen. Doch dann passierte es: die Zahl auf der Waage hörte auf sich zu verändern und gleichzeitig machte Dir die Diät immer mehr zu schaffen, der Heißhunger wurde immer größer und als dann auch noch Stress auf der Arbeit dazukam, konntest Du Dich einfach nicht mehr zusammenreißen und musstest Deinem Verlangen nach Süßem nachgeben. Enttäuscht von Deiner mangelnden Disziplin, beendest Du Deine Diät und findest Dich damit ab, dass Du eben ein Mensch bist, der es liebt zu essen und für den Diäten nichts sind.

So geht es leider 90 % der Frauen. Doch woran liegt es, dass so vielen Frauen die Motivation zum Abnehmen schon nach kurzer Zeit wieder abhanden geht? Haben sie einfach eine schlechte Selbstdisziplin?
Ich denke die Hauptursache für das vorzeitige Abbrechen einer Diät ist, dass viele Menschen mit einer falschen Einstellung an die Sache herangehen. Auf der einen Seite glauben sie, dass es ausreicht drei Wochen lang eine Crash-Diät zu machen, um in Topform zu bekommen und auf der anderen Seite sehen sie Motivation als etwas Konstantes an.
Doch dies ist in der Realität leider nicht so. Genauso wenig, wie wir immer durchgängig fröhlich oder traurig sein können, können wir immer voll motiviert sein. Warum aber Diäten nur funktionieren können, wenn wir dauerhaft motiviert sind bzw. warum es in der Praxis fast unmöglich ist, genügend Willenskraft aufzubringen um eine Diät erfolgreich zu Ende zu führen, zeigt das folgende Experiment von Roy Baumeister.Über 90 % der Frauen schaffen es nicht ihre Diät durchzuziehen. Wir verraten Dir, woran das liegt und wie Du ganz intuitiv abnehmen kannst ohne Stress.
Roy Baumeister bat eine Gruppe von Studenten hungrig zu einem Experiment zu erscheinen bei dem es um die Lösung eines Rätsels ging. Vor der Durchführung des Experiments wurden den Studenten drei Schalen vorgesetzt. Eine enthielt Kekse, eine Schokolade und die dritte Schale enthielt lediglich Radieschen. Einem Teil der Studenten wurde schließlich gestattet die Süßigkeiten zu essen, während die anderen Studenten sich mit den Radieschen begnügen mussten. Nachdem sich die Studenten nun gestärkt hatten, wurden sie gebeten ein Rätsel zu lösen (das in Wahrheit unlösbar ist und nur ein Vorwand war um die Ausdauer der Studenten zu testen). Nun wird es interessant: diejenigen Studenten, die die Süßigkeiten essen durften, versuchten sich ganze 20 Minuten an dem Rätsel, während die anderen Studenten, die nur Radieschen essen durften schon nach 8 Minuten entnervt aufgaben.
Baumeister erklärte dies damit, dass die Radieschen-Gruppe im Vorfeld schon ein hohes Maß an Willenskraft aufbringen musste, um nicht heimlich von den Süßigkeiten zu naschen. Diese Selbstregulationsenergie war dann schnell aufgebraucht, was dazuführte, dass die Studenten nach ein paar Minuten keine Lust mehr hatten das Rätsel zu lösen.

Was können wir daraus lernen?
Zunächst einmal solltest Du Dir bewusst machen, dass jede Diät, die nur auf einem Kaloriendefizit und nicht auf einer Veränderung Deiner Ernährungsgewohnheiten beruht, langfristig immer zum Scheitern verurteilt ist. Du kannst Dir Deine Willenskraft in etwa wie einen Handyakku vorstellen. Je länger Du Dein Handy aktiv nutzt, desto schneller geht Dein Akku leer und je mehr (oder je häufiger) Du Dich bei Deiner Diät zusammenreißen musst, desto schwieriger wird es Dir fallen Dein Verhalten zu kontrollieren – insbesondere wenn Du auch in anderen Bereichen Deines Lebens schon viel Willenskraft aufbringen musst. Die gute Nachricht ist aber: Willenskraft kann trainiert werden und hier kommen Deine Gewohnheiten ins Spiel.

Über 90 % der Dinge, die wir täglich tun, machen wir aus Gewohnheit. Wir stehen zurselben Zeit auf, putzen uns die Zähne, holen uns jeden Tag in demselben Café unseren Kaffee, fahren mit dem Auto ohne über das Schalten nachzudenken und nutzen im Fitnessstudio denselben Spind. Ok, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben ausgedrückt. Vielleicht gehen wir morgens auch mal in ein anderes Cafe, aber der springende Punkt ist, dass wir es lieben, wenn wir eine gewisse Routine in unserem Leben haben. Dadurch sind wir nicht gezwungen jedes mal neue Entscheidungen zu treffen und sparen so mentale Energie.

Wenn Du also willst, dass Deine Motivation von Dauer ist, dann erreichst Du dies am einfachsten, indem Du neue Gewohnheiten entwickelst. Zwar wird auch die Entwicklung einer neuen Gewohnheit etwas Willenskraft von Dir erfordern, allerdings wirst Du dadurch am Ende umso mehr Energie zur Verfügung haben, sobald Du Dich daran gewöhnt hast.

Um eine neue Gewohnheit zu entwickeln, solltest Du wie folgt vorgehen:

1. Fang mit kleinen Veränderungen an.
Es bringt nichts daran zu arbeiten mit dem Rauchen aufzuhören und gleichzeitig 10 kg abnehmen und einen Marathon laufen zu wollen. Entscheide Dich für eine Sache und überfordere Dich nicht. Wenn Du Dich bisher nie überwinden konntest ins Fitnessstudio zu gehen, dann nimm Dir lieber vor drei mal die Woche 15 Minuten trainieren zu gehen anstatt fünf mal die Woche eine Stunde.

2. Entwickele ein festes Ritual.
Idealerweise sollte Deine neue Gewohnheit immer an eine bestimmte Uhrzeit, Tätigkeit oder mit einem bestimmten Ort verknüpft sein (z.B. jedes mal direkt nach dem Aufstehen meditieren oder Yoga machen).

3. Belohne Dich anschließend.
Höre Musik nachdem Du morgens meditiert hast oder gönn Dir einen Wellness Tag, wenn Du es geschafft hast vier Wochen lang ins Fitnessstudio zu gehen ohne eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen.

4. Halte Dein Vorhaben schriftlich fest.
Es ist ja schön und gut, dass Du Dir das Ziel gesetzt hast bis zum Sommer 15 kg abzunehmen, aber noch viel wirkungsvoller als das Aufschreiben von Zielen ist die Formulierung von konkreten Handlungsplänen. Schreib daher auf, was Du wann tun willst und warum.
Beispiel:
Ich werde jeden Abend nach dem Zähne putzen 10 Minuten lang meditieren, weil ich dadurch zur Ruhe komme, den Tag Revue passieren lassen und besser schlafen kann.
Ich werde jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen den Sonnengruß (Yoga-Übung) machen, weil ich mich dadurch viel ausgeglichener fühle und meinem Körper etwas Gutes tue.
Ich werde jetzt jeden Morgen zum Frühstück einen Green Smoothie trinken, weil ich mein Immunsystem stärken will.
Jedes mal, wenn ich keine Lust habe zum Training zu gehen, werde ich zehn Minuten lang laut Musik hören, weil ich weiß, dass dies meine Stimmung verändert und ich mich dadurch gleich motivierter fühle.

Genauso kannst Du auch vorgehen, wenn Du bereits vorhandene, destruktive Gewohnheiten aufheben willst – wie z.B. das Essen von Süßigkeiten, wenn Du traurig bist.

Speziell in diesem Fall solltest Du Dir zunächst einmal bewusst machen, dass es auch Alternativen zu Süßigkeiten gibt. Dass Du Süßigkeiten isst, weil Du traurig bist, liegt nicht etwa daran, dass Dein Körper unbedingt Zucker braucht, sondern dass Du irgendwann mal angefangen hast zu naschen als es Dir nicht so gut ging und dies im Laufe der Zeit zu Deiner Gewohnheit geworden ist. Der nächste Schritt besteht dann darin herauszufinden, was für einen Gefühl Dir das Naschen gibt und ob Du dasselbe Gefühl nicht auch durch etwas anderes wie z.B. ein warmes Bad, ein Spaziergang oder ein Telefonat mit Deiner Freundin bekommen kannst. Eine Möglichkeit ist auch, dass Du Dich für Heißhungerattacken speziell vorbereitest und immer etwas Gesundes zu Hause hast, das Du in diesem Fall essen kannst.
In unserem Bikinibody-Programm haben wir für solche Fälle extra gesunde Süßigkeiten entwickelt wie z.B. unsere Protein Brownies oder Raffaello Creme. So kannst Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Du kannst Dir etwas Süßes gönnen ohne Angst haben zu müssen, dass Du Deinen Körper auf eine Blutzuckerachterbahn schickt, die es Dir erschwert die Kontrolle über Dein Essverhalten zu behalten und der kleine Extraaufwand für die Zubereitung des Rezepts gibt Dir darüber hinaus das positive Gefühl etwas geschafft zu haben.

Wenn Du mehr über unser Bikinibodyprogramm erfahren willst, dann solltest Du das hier lesen!

Um jetzt noch einmal auf die eingangs geschilderte Problematik der abnehmenden Willenskraft bei Diäten zurückzukommen: vielleicht fragst Du Dich jetzt “Ist es dann nicht am besten eine Diät zu machen bei der es keine Verbote gibt?”

Nein, ist es nicht. Zwar kannst Du auch mit einer Diät abnehmen, die auch ungesunde Lebensmittel erlaubt, solange Du Dich in einem hohen Kaloriendefizit befindest, allerdings machst Du Dir dadurch das Leben unnötig schwer. Auf der einen Seite würde der Verzehr von kalorienreichem Fast Food dazuführen, dass Du Mahlzeiten ausfallen oder kleiner gestalten lassen müsstest, um Deinen Kalorienbedarf bzw. Deine Makros nicht zu überschreiten und auf der anderen Seite verstärkt gerade der Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln Deine Heißhungerattacken. Ein Teufelskreis also.

Wenn Du Dich hingegen entscheidest Dich gesünder zu ernähren, dann sieht die Welt schon gleich ganz anders aus:

  • Natürliche Lebensmittel sind in der Regel kalorienarm und ermöglichen Dir dadurch, dass Du Dich satt essen kannst ohne Dich einschränken zu müssen.
  • Eine zuckerarme Ernährung, die reich an Gemüse (Ballaststoffen) ist, hält Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht und verhindert so Heißhungerattacken.
  • Wenn Du Dich gesund ernährst, dann bringst Du Deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht. Dein Körper signalisiert Dir dann automatisch, wann Du satt bist. So kannst Du intuitiv abnehmen ohne Kalorien zählen zu müssen.
  • Wenn Du Zucker gegen einen natürlichen Süßstoff wie Erythrit oder Xylit austauschst, kannst Du auch naschen ohne Deinen Heißhunger zu verstärken!
    Um Deinen Willenskraft-Akku wieder aufzuladen, ist es nicht notwendig tatsächlich zuckerreiche Lebensmittel zu verzehren. Eine Studie von Sanders et. al hat z.B. gezeigt, dass es schon ausreicht den Mund mit Zuckerwasser auszuspülen um wieder mehr Willenskraft zu haben. Ein ähnlicher Effekt konnte auch nach dem Verzehr von Lebensmitteln, die mit Süßstoffen angereichert wurden, nachgewiesen werden.
    Du musst also nicht unbedingt Zucker zu Dir nehmen um richtig funktionieren zu können.
    Das heißt nicht, dass Du unbedingt auf Zucker verzichten solltest, wenn Du abnehmen willst. Wenn allerdings die Verwendung von Zucker dazuführt, dass Du es nicht bei einem kleinen Stückchen Torte belassen kannst, sondern gleich den halben Kuchen verspeist, dann empfiehlt es sich beim Backen Zucker durch einen zucker- und kalorienfreien Süßstoff wie Xylit oder Erythrit zu ersetzen.

Wenn Du nicht auch zu den 90 % der Frauen gehören willst, die viel Geld für ein Diätprogramm ausgeben und dies am Ende nicht durchhalten können, dann kommst Du also um die Entwicklung gesünderer Ernährungsgewohnheiten nicht drumherum. Doch wie Du jetzt weißt, ist dies gar nicht so schwer.

Wie Du vielleicht auch schon auf unserer Instagramseite gesehen hast, bietet Dir unser Bikinibodyprogramm eine große Auswahl an leckeren Kochrezepten, die Du allesamt innerhalb von 10 bis 15 Minuten zubereiten kannst und die es Dir auch ermöglichen etwas zu naschen ohne deswegen die Kontrolle über Dein Essverhalten zu verlieren oder in alte Gewohnheiten zurückzufallen.
Über 90 % der Frauen schaffen es nicht ihre Diät durchzuziehen. Wir verraten Dir, woran das liegt und wie Du ganz intuitiv abnehmen kannst ohne Stress.Doch Ziel unseres Programmes ist es nicht nur Dich mit leckeren Kochrezepte zu versorgen, sondern wir wollen Dir auch dabei helfen auf eigenständige und intuitive Weise Deine Ernährungsumstellung umzusetzen.
Denn Du willst doch sicherlich nicht Dein Leben lang davon abhängig sein, dass Dir jemand für viel Geld einen Ernährungsplan erstellt, oder? Deswegen haben wir extra auch einen umfangreichen Ernährungsguide mit Lebensmitteltabellen sowie konkreten Anleitungen zur Durchführung Deiner Ernährungsumstellung erstellt. So kannst Du Dir auch selber Deine Mahlzeiten zusammenstellen und bist nicht immer gezwungen das zu essen, was auf dem Ernährungsplan steht. Und als wäre das noch nicht genug, kriegst Du auch noch einen 20-seitigen Restautantguide, in dem wir Dir verraten, welche Restaurants sich am besten für Deine Ernährungsumstellung eignen, was Du dort bestellen kannst und auch welche Mahlzeiten sich am besten zum Mitnehmen eignen. All das und noch vieles mehr bekommst Du jetzt bei der Bestellung unseres Trainings- & Ernährungsprogramms. Melde Dich jetzt hier an!

Heute haben wir mal wieder ein sehr leckeres Rezept für Dich: vegetarisches Shakshuka.
Shakshuka ist eine Spezialität aus der israelischen und nordafrikanischen Küche und ist ein tolles Gericht für alle, die sich vegetarisch, aber gleichzeitig auch eiweißreich ernähren möchten. Da man dafür zudem nur wenige Zutaten benötigt, ist es auch ein super Rezept für den kleinen Geldbeutel. Lass es Dir schmecken!

Vegetarisches Shakshuka

Zutaten:Vegetarisches Shakshuka ist eine Spezialität aus der israelischen und nordafrikanischen Küche und ist ein tolles Gericht für alle, die sich vegetarisch, aber gleichzeitig auch eiweißreich ernähren möchten. Da man dafür zudem nur wenige Zutaten benötigt, ist es auch ein super Rezept für den kleinen Geldbeutel. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de

  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen (grob klein geschnitten)
  • 6 Tomaten (in kleine Stücke geschnitten)
  • 1 rote Chilischote
  • 3 grüne Chilischoten
  • 4 rohe Eier (Größe L)
  • etwas Salz
  • eine Löffelspitze Pfeffer
  • 1 EL Harissa
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kurkuma

zum Anrichten:

  • 1 Zwiebel (in Ringe geschnitten)
  • etwas Petersilie (klein gehackt)
  • optional: Reis

Zubereitung:

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Knoblauchzehen, Tomaten sowie Chilischoten anbraten. Das Ganze dann mit einem halben Glas Wasser ablöschen und danach die Gewürze dazugeben. Nun alles ca. 13 Minuten bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen und dabei ab und zu umrühren. Reduziere danach die Hitze und mach mit Hilfe eines Kochlöffels vier kleine Vertiefungen in die Tomatensoße hinein. Schlag dann die Eier auf und gib sie in die Kuhlen. Lass das vegetarische Shakshuka ein wenig vor sich hinköcheln und garniere es schließlich mit etwas Petersilie und den Zwiebeln. Fertig!

Dir hat das vegetarische Shakshuka geschmeckt und Du möchtest gerne noch mehr vegetarische Rezepte ausprobieren? Dann schau mal hier:
Low Carb Gemüserolle
Energy Balls

Laktosefreier Milchreis

Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!
Übrigens: auch wenn Du kein Fleisch essen willst, haben wir passende Ernährungspläne für Dich!

Avocados sind echte Kalorienbomben, dennoch sollten sie auch wenn Du abnehmen willst, nicht auf Deinem Speiseplan fehlen. Warum das so ist erfährst Du in diesem kurzen Exkurs.

Zunächst einmal: sind Avocados gesund?
Klares ja!
Zwar sind sie unglaublich fettreich, allerdings handelt es sich dabei um ungesättigte Fettsäuren, die gut für unser Herz sind und sogar unseren Cholesterinspielgel regulieren können. Darüber hinaus sind sie reich an vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Das in den Avodados enthaltene Vitamin A ist z.B. gut für Deine Augen und Knochen, das Vitamin E verhindert, dass Deine Haut zu schnell altert und Biotin kräftigt Deine Haare und Fingernägel. 
Des Weiteren erleichtern Avocados die Nährstoffaufnahme und können so Entzündung der Darmschleimhaut reduzieren (eine entzündete Darmschleimhaut ist häufig der Grund dafür, dass Du Deine Bauchmuskeln trotz Diät und intensivem Training nicht sehen kannst).

Machen Avocados dick?

Die Avocaodo hat gleich zwei gute Eigenschaften, die Dir auch beim Abnehmen helfen: auf der einen Seite enthält sie das Enzym Lipase, das Deinen Körper dazu antreibt das Fett als Energiequelle zu verwenden anstatt es einzulagern und auf der anderen Seite haben Studien gezeigt, dass schon der Verzehr einer halben Avocado Dein Sättigungsgefühl in den nächsten Stunden um 40 % reduzieren kann. 
Da Avocados dennoch sehr kalorienhaltig sind, solltest Du aber nicht zu viele davon essen. Um von allen gesundheitlichen Vorteile profitieren zu können, reicht es schon aus, wenn Du nur eine halbe Avocado pro Tag isst.

Wie finde ich die perfekte Avocado?
Es gibt über 2.300 Avocadosorten, aber in den Supermärkten findest Du meist nur 2 Sorten vor: die Hass-Avocado und die Fuerte-Avocado.
 Die Fuerte Avocado sieht grün aus und hat einen sehr milden Geschmack, während die Hass-Avocado etwas dunkler ist und einen eher nussigen Geschmack hat. 
Avocados werden unreif geerntet, daher findest Du im Supermarkt meist nur Avocados, die entweder noch nicht reif oder aber schon verdorben sind. Da Avocados auch ziemlich teuer sind, würde ich Dir daher raten, dass Du gar nicht erst versuchst eine reife Avocado zu finden, sondern lieber die Avocado zu Hause reifen lässt.
Avocado Superfood oder Dickmacher - den Artikel inkl. Rezept für unser Avocado-Schoko-Mousse findest Du auf www.mybodyartist.de!
Dies funktioniert so:
Wähle eine Hass-Avocado aus, die noch nicht so dunkel und ziemlich fest ist. Wickele sie dann zusammen mit einem Apfel in Zeitungspapier und lass sie zwei bis 10 Tage bei Zimmertemperatur reifen. 
Sobald sie schwarz geworden ist und Du sie leicht eindrücken kannst, schneide sie längsseitig auf und verzehre sie.
Solltest Du nur eine Hälfte der Avocado verwenden wollen, dann wickele die Hälfte mit dem Stein in Frischhaltefolie ein und lagere sie im Kühlschrank. Das Fruchtfleisch der anderen Hälfte solltest Du allerdings nur essen, wenn es keine dunkle Stellen hat, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Avocado bereits verdorben ist.
Übrigens musst Du den Kern der Avocado nicht unbedingt wegschmeißen. Der Kern enthält nämlich viele gesunde Nährstoffe, die u.a. Deine Schilddrüsenfunktion regulieren, Entzündungen hemmen und zudem die Kollagenproduktion anregen – was wiederum gut für Deine Haut ist. Du kannst den Kern in einen Mixer zu Deinem Smoothie geben, kleingeschnitten und geröstet zu Deinem Salat servieren oder ihn auch als Teeaufguss verwenden.
Mehr Lebensmittel, die Du mit Schale oder Kern essen kannst, findest Du übrigens in diesem Artikel.

Zu guter letzt: Was kann ich mit Avocados so anstellen?


Avocados kannst Du fast universell verwenden. Du kannst sie in Deine Smoothies oder Deinen Salat geben, als Brotaufstrich verwenden und sogar sie sogar zu einer Gesichtsmaske verarbeiten. Mein Geheimtipp ist aber Schoko-Avocado-Mousse!
 Das Rezept dafür möchte ich Dir nicht vorenthalten:

Schoko-Avocado-Mousse

Zutaten:
Schoko Avocado Mousse - das Rezept sowie viele weitere Abnehmtipps findest Du auf www.mybodyartist.de!

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in einem Mixer vermengen.

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 11,5 g
Kohlenhydrate: 11,5 g
Fett: 18 g
Kalorien: 262 kcal

Auf den Geschmack gekommen? Dann scroll doch mal unseren Blog durch. Dort findest Du viele weitere Rezepte wie z.B. passend zur Weihnachtszeit unsere Low Carb Brownies mit Weihnachtsmannmütze.
Und alle Infos zu unserem Bikinibodyprogramm mit über 300 gesunden Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Denn sie sind nicht nur kalorienarm, sondern auch protein- und ballaststoffreich und machen Dich so auch unheimlich satt. Zudem sind sie auch für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität gut geeignet.
Lass sie Dir schmecken!!!

Diese Protein Blondies sind genau das richtige für Dich, wenn Du gerade an Deiner Bikinifigur arbeitest, aber Dir ab und zu auch mal etwas Süßes gönnen willst. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

Protein Blondies mit Chocolate Chips
(glutenfrei, laktosefrei und ohne Zucker)

Zutaten für drei große Protein Blondies:

  • 1 große, reife Banane (ca. 150 g)
  • 1 EL Vanille-Extrakt (oder Flavdrops)
  • 1 rohes Ei
  • 1 Eiklar
  • etwas Zitronenaroma oder etwas Zitronensaft (je mehr Du nimmst, desto stärker schmecken die Blondies später nach Zitronenkuchen)
  • 5 EL Kokosmehl
  • 45 g Vanille Whey Protein
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao Nibs
  • optional: etwas Mandelmilch
  • etwas Kokosöl für die Auflaufform

Zubereitung:

Heize zunächst den Backofen auf 180 Grad Celcius vor und fette eine kleine, längliche Backform ein.
Zerdrücke dann die Banane mit einer Gabel und vermenge sie mit den restlichen Zutaten. Wenn der Teig zu trocken ist, dann gib noch etwas Mandelmilch hinzu.
Backe die Protein Blondies schließlich ca. 15 Minuten lang im Ofen und lass sie vor dem Verzehr etwas abkühlen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte (ganzes Rezept / pro Protein Blondie):
Eiweiß: 67,5 g / 22,5 g
Kohlenhydrate: 48 g / 16 g
Fett: 25,5 g / 8,5 g
Kalorien: 711 kcal / 237 kcal

Dir haben die Protein Blondies gefallen?
Dann solltest Du unbedingt auch mal die folgenden Rezepte ausprobieren:

Low Carb Brownies

Low Carb Twix

Protein Milchschnitte

Low Carb Rocher Nusskugeln

kalorienarme Zimtschnecken (low fat)

Und wenn Du auch möglichst schnell in Topform kommen willst ohne hungern oder auf Süßes verzichten zu müssen, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Rezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen.

Klick hier für mehr Infos dazu!

Ein großes Hindernis beim Abnehmen ist für viele, dass sie nicht wissen, was sie denn unterwegs essen können. Manchmal ist es eben nicht möglich sich strikt an einen Ernährungsplan zu halten oder zu Hause vorzukochen. Aus diesem Grund versuchen wir Dir im Rahmen unseres Bikinibodyprogramms auch zu zeigen, wie Du Dir selber Deine Mahlzeiten zusammenstellen kannst und so in der Zukunft nicht mehr auf einen Ernährungsplan angewiesen bist.

Eine unserer Grundregeln lautet z.B., dass Du darauf achten solltest genug Eiweiß zu Dir zu nehmen.
Denn Eiweiß hilft Dir nicht nur beim Muskelaufbau, sondern macht Dich auch schneller satt und kurbelt Deine Fettverbrennung an.

Wenn Du also mal nicht weißt, was Du essen sollst und Dich der Hunger überkommt, ist es immer eine gute Idee etwas Eiweißreiches zu sich zu nehmen.

Hier bekommst Du eine kleine Liste mit eiweißreichen Snacks, die Du in jedem Supermarkt kaufen kannst und die Du ohne kochen schnell zubereiten kannst:

Die besten Sattmacher für unterwegsIn unserer Liste "Die besten Sattmacher für unterwegs" zeigen wir Dir, welche Lebensmittel Du in jedem Supermarkt kaufen kannst und Dich schnell satt machen - www.mybodyartist.de

Magerquark mit Karotten
In manchen Supermärkten bekommst Du in kleinen Plastiktüten abgepackte Minikarotten. Das ist natürlich nicht so toll für die Umwelt, hat aber den Vorteil, dass Du die Karotten nicht extra schälen musst.
Wenn Dich das stört, kannst Du natürlich auch einfach Deine Karotten vorher zu Hause schälen und dann in einer Brotdose mitnehmen.
Du kannst die Karotten dann einfach so essen oder auch in Magerquark tunken. So hast Du für wenig Geld eine eiweiß- und ballaststoffreiche Mahlzeit kreiert, die schnell Deinen Hunger stillt.

Protein Eiscreme
Neuerdings gibt es jetzt auch in deutschen Supermärkten kalorienarme Protein Eiscreme. Wenn Du Dir etwas Süßes gönnen willst, aber auf Deine schlanke Linie achten willst, dann ist dies eine gute Wahl. Beachte aber, dass sich die Kalorienangaben meist immer auf 100 ml und nicht das ganze Eis beziehen!

Kartoffelsalat mit Frikadellen
Kartoffeln gehören zu den sattmachendsten Lebensmittel (siehe dazu auch meinen Instagram Beitrag “Die besten Sattmacher zum Abnehmen”), enthalten aber relativ wenig Eiweiß. Dies ist aber kein Problem, denn in der Regel findest Du in jedem Supermarkt eiweißreiche Frikadellen, die Du dazu servieren kannst.
Wichtig: Kartoffelsalat mit Mayonnaise ist eine echte Kalorienbombe. Greif daher besser zu einem Kartoffelsalat mit Essig.

Melone mit Lachs oder Feta
Honigmelone mit Räucherlachs ist einer meiner Lieblingssnacks. Ich bin eigentlich nicht so der Räucherlachs-Fan, aber wenn man ihn mit etwas Melone kombiniert, schmeckt er richtig lecker.
Eine andere interessante Variante ist Wassermelone mit Feta. Da es allerdings etwas umständlich ist eine Melone erstmal kleinzuschneiden, würde ich Dir empfehlen, dass Du im Supermarkt mal nach Melonen Ausschau hältst, die schon in Würfel geschnitten sind.

Thunfisch-Salat
In jedem Supermarkt kannst Du Thunfisch in Dosen finden – häufig sogar auch mit Gemüse gemischt. Thunfisch hat den Vorteil, dass er sehr eiweißreich ist und gleichzeitig sehr wenige Kalorien enthält (insbesondere wenn er nicht in Öl eingelegt ist). Allerdings solltest Du nicht allzu häufig Thunfisch essen,  da dieser meist mit Quecksilber belastet ist.

Gekochte Eier mit zuckerfreier Soße
Auch Eier sind ein guter Sattmacher. Sie sind eiweißreich und versorgen Deinen Körper darüber hinaus auch mit einer Reihe von wichtigen Nährstoffen wie Vitamin K und Eisen.
Du kannst die Eier entweder zu Hause vorkochen oder auch in Supermärkten kaufen (werden meistens als bemalte Eier verkauft). Wenn Dir die Eier so nicht schmecken, empfiehlt es sich mal eine kalorienarme Soße (z.B. Low Calorie Ketchup) anzuschaffen. Diese solltest Du übrigens am besten immer in Deiner Handtasche mitführen, wenn Du häufiger auswärts isst und kalorienreiche Soßen oder Dressings meiden willst.

Apfelmus mit Eiweißpulver
Eine etwas ungewöhnliche Kombination ist Apfelmus mit Eiweißpulver, schmeckt aber super lecker.
Während Du Apfelmus in jedem Supermarkt erhalten kannst, müsstest Du allerdings das Eiweißpulver von zu Hause mitnehmen (empfohlene Geschmacksrichtung: Vanille)

Tomate mit Mozzarella
Der Klassiker! Mozzarella ist super eiweißreich, relativ kalorienarm (insbesondere, wenn Du die Light-Variante wählst) und auch gar nicht mal teuer. Kombinierst Du ihn mit einer Tomate, hast Du mit wenig Aufwand einen leckeren Salat kreiert. (Das Messer zum Kleinschneiden müsstest Du natürlich von zu Hause mitnehmen oder im Supermarkt Plastikbesteck kaufen).

Proteinshake mit Kokosmilch
Eiweißshakes gehen immer! Wenn es mal schnell gehen soll oder Du keine Lust hast viel Geld für eiweißreiche Lebensmittel auszugeben, dann sind Eiweißshakes immer eine super Alternative.
Da ein normales Eiweißshake aber meist nicht lange satt macht, würde ich Dir raten, noch etwas Kokosmilch in Dein Shake zu geben. Kokosmilch ist zwar etwas kalorienreicher, enthält dafür aber sattmachende Ballaststoffe und sogenannte mittelkettige Triglyceride, die Deinen Stoffwechsel ankurbeln.

Soo ich hoffe, diese Gerichte waren nach Deinem Geschmack.. wenn nicht oder Du andere Ideen für sattmachende Snacks hast, dann lass es mich gerne wissen, indem Du auf meiner Instagramseite einen Kommentar hinterlässt!

Achja: auch Eiweißriegel eignen sich natürlich gut als Snack für zwischendurch. Da viele Eiweißriegel Deinen Heißhunger aber noch verstärken können und reich an künstlichen Zusatzstoffen sind, erkläre ich Dir in diesem Artikel, worauf Du bei Deinem Kauf achten solltest und wie Du ganz einfach Eiweißriegel selber machen kannst.

Und wenn Du Dich gerne auf dem Weg zu Deinem Traumbody professionell begleiten lassen willst, kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen. Dies enthält über 300 leckere Kochrezepte, Du kannst Dich bei Fragen jederzeit an unsere Coaches wenden (ohne Folgekosten!) und erfährst Du zudem nicht einfach nur, wie Du schnell abnehmen kannst, sondern auch, wie Du mit Hilfe einer gesunden Ernährungsumstellung Dein Gewicht auch halten kannst.
Klick hier für mehr Infos dazu!!

Naschkatzen aufgepasst: mit diesen leckeren Protein Brownies müsst ihr nie wieder Angst vor einer Heißhungerattacke haben! Denn diese Brownies sind nämlich nicht nur mega eiweißreich, sondern auch relativ kohlenhydratarm und enthalten gerade einmal 215 Kalorien. Aber das Beste: Du benötigst für sie nur fünf Zutaten! So kannst Du Dir, wenn Dich das nächstes mal eine Heißhungerattacke überfällt, im Handumdrehen etwas Süßes zubereiten und musst Dir hinterher keine Gedanken über Deine Figur machen.

So funktioniert’s:

Protein Brownies

Zutaten:
Naschkatzen aufgepasst: mit diesen Protein Brownies müsst ihr nie wieder Angst vor einer Heißhungerattacke haben! Denn diese Brownies sind nämlich nicht nur ohne Zucker, sondern auch glutenfrei und laktosefrei. Das Rezept findet ihr auf www.mybodyartist.de!

Zubereitung:

Die Banane mit einer Gabel klein stampfen und dann mit den anderen Zutaten vermischen. Danach alles in eine kleine Form (ca. 9×9 cm) geben und 15 Minuten lang bei 180 Grad Umluft im Backofen backen. Fertig!

Ungefähre Nährwerte:
Eiweiß: 16 g
Kohlenhydrate: 16 g
Fette: 9 g
Kalorien: 215 kcal

Du kannst von Brownies gar nicht genug kriegen? Dann solltest Du unbedingt mal unsere Weihnachtsbrownies ausprobieren! Das Rezept findest Du hier!

Und alle Infos zu unserem Trainings- & Ernährungsprogramm speziell für Frauen mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung durch unsere Coaches findest Du hier: KLICK HIER!

Wolltest Du auch schon immer einmal Sushi selber machen? Mit diesem Rezept für Low Carb Sushi klappt es kinderleicht!

Low Carb Sushi

Zutaten für ca. 4 Maki-Rollen mit Blumenkohlreis oder Konjak Reis:

  • 1 Sushimatte
  • 1/4 Blumenkohl (oder 100 g Konjak-Reis)
  • für die Pfanne: 1 EL Kokosöl (für den Blumenkohlreis) bzw. 1 EL Reis-Essig und 1 TL Honig (für den Konjak Reis)
  • Nori Meeresalgen (ca. 1 großes Blatt)
  • ein Streifen Räucherlachs (oder Thunfisch, gebratenes Hähnchenbrustfilet oder 4 Garnelen)
  • 1/4 Avocado
  • 50 g Frischkäse light
  • 1 paar kleine Scheiben Mango (oder Gemüse wie Gurke, Paprika, Radiesschen, Schnittlauch, Avocado, Karotten, etc.)
  • zum Servieren: Wasabi oder Sojasoße

Zubereitung:

Kümmere Dich zunächst um den Reis.

Wenn Du Konjak Reis verwenden willst, dann geh wie folgt vor:
Spül den Reis erst etwas ab und koche ihn dann mit etwas Wasser ca. 2 Minuten in einem Topf. Gieß das Wasser danach ab und tupfe den Reis etwas trocken.
Erhitze anschließend eine beschichtete Pfanne und brate ihn dort zusammen mit etwas Honig und Reis-Essig bis er nicht mehr so wässrig ist.

Auch wenn es komisch klingt, aber so richtig gut schmeckt das Low Carb Sushi mit Blumenkohlreis. Diesen kannst Du so zubereiten:
Entferne ein großes Stück von einem Blumenkohlkopf und hacke es dann mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine bis auf Reiskorngröße klein.
Erhitze danach etwas Kokosöl in einer Pfanne und brate den Blumenkohlreis darin bis er gar ist.
Würze den Blumenkohlreis optional mit etwas Salz und Pfeffer.

Vermische anschließend in einer großen Schale eine halbe Avocado mit dem Frischkäse und gib danach den Reis (Konjak- oder Blumenkohlreis) dazu. Rühre gut um, so dass eine feine Paste entsteht und stell diese anschließend für ein paar Minuten in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit wasche das Gemüse und schneide alle Zutaten für die Füllung längsseitig in dünne Scheiben.

Breite dann die Nori auf Deiner Sushimatte aus, so dass die glänzende Oberfläche nach oben zeigt.

Bestreiche nun die Nori dünn mit der Reis-Avocado-Frischkäsepaste, so dass ca. 3/4 des Algenblatts belegt sind. Platziere dann längsseitig in die Mitte des Blatts Deine Zutaten (also z.B. Gambas mit Gurke und Mango)

Rolle schlussendlich das Noriblatt mit Hilfe der Sushimatte zusammen und schneide es anschließend mit einem scharfen Messer in kleine Sushi Röllchen.

Du kannst zu dem Low Carb Sushi etwas Sojasoße und Wasabi servieren, aber es schmeckt auch ohne super lecker.

Ungefähre Nährwerte pro Rolle: (mit Konjak Reis / mit Blumenkohlreis):
Eiweiß: 5 g / 4  g
Kohlenhydrate: 3 g / 4 g
Fett: 8 g / 5,5 g
Kalorien: 107 kcal / 84 kcal

Du kannst von Sushi gar nicht genug kriegen? Dann solltest Du unbedingt mal unseren Sushi Burger probieren. Das Rezept findest Du hier!

Und alle Infos zu unserem Trainings- & Ernährungsprogramm speziell für Frauen mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung findest Du hier!

Grillen gehört für viele zum Sommer dazu, aber die wenigsten machen sich Gedanken über die gesundheitlichen Konsequenzen des Grillens. Abgesehen davon, dass so manche Grillrezepte echte Dickmacher sind, können sich beim Grillen nämlich giftige Dämpfe und chemische Verbindungen bilden, die Deine DNS verändern und Krebs begünstigen können. In diesem Artikel zeige ich Dir daher, worauf Du achten solltest, wenn Du gesund grillen willst und wie Du Dein Geschmackserlebnis sogar noch verbessern kannst.

Fangen wir mit den Basics an..

Die Auswahl des richtigen Grills 

Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, dann solltest Du Dir einen Elektrogrill anschaffen (ich verwende diesen hier). Dieser benötigt nämlich im Gegensatz zu einem Holzkohlegrill weder Kohle noch Spiritus und begünstigt daher nicht die Entstehung von gesundheitsschädlichen Stoffen. Zudem ermöglicht Dir ein Elektrogrill aufgrund seiner Beschichtung auch fettärmer zu grillen.
Was allerdings beim Elektrogrill ein bisschen auf der Strecke bleibt, ist das Geschmackserlebnis. Wer auf das typisch rauchige Grillaroma steht oder größere Mengen an Fleisch oder Fisch grillen möchte, der wird mit einem Elektrogrill wahrscheinlich nicht glücklich und sollte doch lieber zu einem Kohlegrill greifen. 
Dieser sollte auf jeden Fall einen sicheren Stand gewährleisten und aus rostfreiem Edelstahl bestehen.

Die Gefahren beim Grillen mit einem Holzkohlegrill


Ein Holzkohlegrill ist allerdings auch die ungesündeste aller Grillvarianten. Auf der einen Seite besteht die Gefahr, dass sich während des Grillens giftige Dämpfe bilden (z.B. wenn Fett ins Feuer tropft) und auf der anderen Seite entstehen beim Grillen sogenannte heterozyklische Amine. Dies sind chemische Verbindungen, die Deine DSN verändern können und nachweislich Krebs auslösen können.
 Je öfter Du längere Zeit gegrilltes Fleisch isst, desto höher ist das Risiko, dass Du Deine Gesundheit einer Gefährdung aussetzt.
Gesund grillen und Krebsgefahr minimieren - so funktonierts - www.mybodyartist.de
Die Bildung der heterozyklischen Amine (HCAs) wird im Wesentlichen durch vier Faktoren beeinflusst:

  • die Art der gegrillten Nahrungsmittel
  • auf welche Weise sie gegrillt werden
  • wie lange sie gegrillt werden
  • und bei welchen Temperaturen sie gegrillt werden.

Die Temperatur ist beim Grillen der wichtigste Punkt. Bereits bei Temperaturen von 100 Grad Celsius bilden sich die gefährlichen Amine. Kritisch wird es, wenn Grilltemperaturen von 300 Grad Celsius erreicht oder überschritten werden (die übliche Grilltemperatur liegt zwischen 375 und 500 Grad). Dann entstehen nämlich gleich diverse schädliche Amine.

Das unvollständige Verbrennen organischer Materialien kann darüber hinaus zur Bildung von polyzyklisch aromatischen Hydrokarbonen (PAH) führen – beispielsweise durch in die Flammen tropfendes Fett oder zu schwarz gebrannte Stellen am Grillfleisch. Die PAHs entstehen dabei in dem aufsteigenden Rauch, welcher beim Grillen ins Fleisch einzieht. Wie die HCAs gelten auch die PAHs als potenzielle Krebsauslöser.

Die Kriterien, die das Entstehen von PAHs begünstigen oder verhindern, sind

  • die Beheizung des Grills
  • die Höhe der Grilltemperatur
  • die Grilldauer des Fleisches
  • der Abstand zwischen Fleisch und Hitzequelle
  • und der Fettgehalt des Grillguts.

Grundsätzlich gilt: je heißer der Grill ist und je länger die Garzeit dauert, desto mehr schädliche HCAs und PAHs entstehen und desto höher ist das Krebsrisiko. Das Grillen ist also nicht gerade eine der schonendsten Garmethoden. Daher solltest Du zumindest versuchen das Gesundheitsrisiko so gut es geht zu minimieren.
 Wie viele DNS-Schäden entstehen, wird zwar durch die Enzymaktivität in unserem Verdauungstrakt bestimmt, allerdings ist diese individuell unterschiedlich ausgeprägt und wir können nicht wissen, ob unsere Verdauungsenzyme uns eher schaden oder nützen. Daher ist beim Grillen und dem Verzehr des Grillguts umso mehr Umsicht abgebracht.

Wie kannst Du nun gesund grillen?

1. Grillzeit und Grilltemperatur beachten


Wie eingangs erwähnt beeinflussen insbesondere die Temperatur und die Grillzeit das Krebsrisiko. Ein well-done gegrilltes Steak ist weniger gesundheitsverträglich als ein medium-rare Steak, weil es dreieinhalb mal mehr HCAs enthält. Lange gegrilltes oder gar geschwärztes Fleisch hat den höchsten Gehalt an PAHs und HCAs. 
Es macht daher Sinn, das Fleisch früher vom Grill zu nehmen oder die schwarzen Stellen abzuschneiden.

Hilft es nun, das Fleisch langsamer und bei niedrigeren Temperaturen zu grillen?
Nein, denn eine lange Grilldauer kann ebenfalls schädliche Verbrennungsstoffe herbeiführen. Wie gesagt: Grilltemperatur und Grillzeit definieren das Risiko. Kurze Grillzeiten und mittlere Temperaturen (bis 230 °C) sind grundsätzlich vorzuziehen. 
Damit Dein Fleisch schneller gar wird, solltest Du es zudem vorab flach klopfen und in kleine Stückchen schneiden. Auch solltest Du es häufig wenden, damit es nicht zu dunkel wird.

2. Das richtige Grillfleisch verwenden
Je stärker verarbeitet das Grillfleisch ist, desto ungesünder ist das Fleisch und desto höher sind auch die Risiken beim Grillen. Das bedeutet, wenn Du billige Grill-Würstchen mit hohem Nitratgehalt, geräucherten Schinken, gepökeltes Fleisch wie Speck oder andere vorgeräucherte Fleischsorten grillst, erhöht sich automatisch das Krebsrisiko. Auf den Grill sollte daher nur unverarbeitetes Bio-Fleisch oder Fisch kommen. Auch selbst gemachte Hack-Patties für Burger sind in Ordnung. Mageres Fleisch wie z.B. Hähnchenfleisch verringert zudem das Risiko, dass viel Fett ins Feuer tropft. 
Gesund grillen und Krebsgefahr minimieren - so funktonierts - www.mybodyartist.de
Dies kannst Du aber auch verhindern, indem Du Dein Grillgut in aluminumfreie Grillschalen aus Edelstahl gibst.
Solltest Du Dein Grillrost mit Alufolie abdecken oder Dein Grillgut in Alufolie einwickeln wollen, dann solltest Du noch ein paar Maßnahmen ergreifen um zu verhindern, dass zu viel Aluminium in Deinen Körper gelangt. Empfehlenswert ist dann auf Marinaden zu verzichten und das Grillgut erst nach dem Grillen zu salzen und würzen.

4. Richtig würzen 


Neben der Beachtung einer angemessenen Grillzeit und Grilltemperatur kannst Du auch durch die Verwendung von Kräutern und Gewürzen wie Rosmarin, Petersilie, Thymian, Majoran, Oregano, Zwiebelpulver, frischem Knoblauch oder Kurkuma präventiv der Entstehung von Aminen und PAHs entgegenwirken. Zwiebelpulver kann z.B. die Entstehung von HCAs um über 90 % reduzieren.

5. Zuckerhaltige Marinaden meiden

Säuerliche Marinaden mit Essig, Limonen- oder Zitronensaft, Wein, Joghurt oder das Einpinseln des Grillguts mit Olivenöl kann die Bildung von heterozyklischen Aminen verringern*.
Auch für Teriyaki- oder Dunkelbier-Marinaden ist das belegt. Eine mit Honig abgeschmeckte Barbecue-Soße hingegen steigert die Menge der schädlichen Amine um das Doppelte. Schuld daran ist der Zuckergehalt. 
Daher ist es auch ratsam statt Ketchup und Mayonnaise lieber zuckerfreie Gewürzsoßen (wie z.B. diese hier) zu verwenden. Diese sind nicht nur gesünder, sondern auch kalorienärmer.

*Wie bereits erwähnt solltest Du auf solche Marinaden verzichten, wenn Dein Grillgut in Kontakt mit Alufolie kommen kann.

5. Gesunde Beilagen verzehren
Eine weitere Möglichkeit um die gesundheitlichen Risiken aufgrund des Verzehrs des Grillfleischs zu minimieren, ist der Konsum von nährstoffreichen Obst und Gemüse als Beilage. Dieses kann nämlich im Verdauungstrakt die kanzerogenen Stoffe des gegrillten Fleischs bekämpfen. Das Potenzial, der Bildung von HCAs und PAH entgegenzuwirken, haben insbesondere säuerliche Obstsorten wie Kirschen, Äpfel, Heidelbeeren, Trockenpflaumen, Grapefruits, Weintrauben, Wassermelone oder Kiwis. Diese Früchte eignen sich übrigens auch gut für Marinaden.

Nährstoffreiche Gemüsesorten, die sich gut als Beilage eigenen sind u.a. Kohl, Spinat, Brokkoli, Spargel sowie Salate aller Art. Ein großer Vorteil von Gemüse ist zudem, dass es der Leber bei der Entgiftung hilft.
 Auch fermentierte Milchprodukte wie z.B. Joghurt oder Kefir eignen sich super als Beilage, da sie die mutagenen Potenziale von HCAs abfedern können.

6. Den Grill richtig anheizen und abkühlen lassen


Um den Grill anzuzünden auf die richtige Temperatur zu bringen, solltest Du besser kein Benzin oder Spiritus verwenden, da dies gefährliche Stichflammen und giftige Dämpfe erzeugen könnten. 
Besser ist es Anzündwürfeln unter die Holzkohle zu mischen und diese anzuzünden.
 Meide es zudem mit einem Föhn oder ähnlichem das Feuer zu entfachen und trage beim Grillen nicht entflammbare Kleidung.
Wenn Du fertig bist mit dem Grillen, lass den Grill auf keinen Fall in Deiner Wohnung abkühlen, weil Du ansonsten eine tödliche Kohlenmonoxid-Vergiftung riskieren könntest.

Fazit: Gesund grillen ist gar nicht so schwer
Wie Du siehst, ist gesund grillen auch mit einem Holzkohlegrill gar nicht so schwer, wenn Du ein paar Dinge beachtest. Sollte Dir das dennoch zu kompliziert sein oder willst Du vollkommen sicher gehen, dass Dein Körper keine gesundheitsschädlichen Substanzen aufnimmt, empfehle ich Dir einen Elektrogrill zu kaufen.

Neben der richtigen Grillmethode ist aber auch von großer Bedeutung, was Du isst. 
Zucker- und fettreiche Lebensmittel sind nicht nur in der Regel echte Kalorienbomben, sondern können auch die Bildung von krebserregenden Aminen fördern.
 Verwende daher besser mageres Bio-Fleisch oder Fisch, zuckerfreie Marinaden, Soßen und Getränke und verzehre zum Grillgut als Beilage eine große Portion Gemüse.

Ein leckeres Salatrezept, das sowohl zu Grillfleisch als auch zu Fisch passt, findest Du zum Beispiel hier.:
Spargelsalat mit Rucola und Erdbeerdressing

Und wenn Du noch pünktlich zu Deinem Sommerurlaub in Topform kommen willst, dann kann ich Dir unser Bikinibodyprogramm mit über 300 Kochrezepten und unbegrenzter persönlicher Betreuung ans Herz legen. Alle Infos dazu findest Du hier!


Bevor ich Dir das Rezept für diesen vorzüglichen Sushi Burger verrate, mal etwas Grundsätzliches zum Thema Kohlenhydrate: Ja, es stimmt bestimmte Kohlenhydrate können Dir das Abnehmen erschweren. Sie lassen Deinen Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, führen dadurch zu Insulinausschüttungen, steigern Dein Hungergefühl und begünstigen auch Wassereinlagerungen. Doch bevor Du jetzt alle Kohlenhydrate von Deinem Speiseplan verbannst, habe ich drei gute Nachrichten für Dich.

1. Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich
Es ist ein Unterschied, ob Du ein Eis, ein Brot, einen Apfel oder Gemüse isst. Kohlenhydrate mit einer hohen glykämischen Last wie z.B. zuckerreiche Süßigkeiten oder Getreideprodukte lassen Deinen Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, während andere wie Brokkoli, Spinat oder auch Süßigkeiten mit Xucker Deinen Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht halten.

2. Low Carb ist für Frauen effektiver als High Carb, aber Low Carb bedeutet nicht „No-Carb“
Viele fühlen sich abgeschreckt durch eine Low Carb Ernährung, weil sie glauben, dass sie gar keine Kohlenhydrate mehr essen dürfen. Das ist natürlich Schwachsinn. Natürlich kann es ratsam sein den Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmittel zu minimieren (und die meisten Menschen profitieren auch davon, wenn sie mal eine zeitlang auf Getreide verzichten), allerdings macht es hinsichtlich Deines Abnehmerfolgs keinen Unterschied, ob Du nun 30 oder 150 g Kohlenhydrate pro Tag isst. Mit 100 bis 150 g Kohlenhydraten pro Tag kannst Du alle Vorteile einer Low Carb Ernährung genießen ohne das Gefühl haben zu müssen, dass Dir etwas fehlt.

3. Zu gewissen Zeiten braucht Dein Körper auch „schnelle“ Kohlenhydrate
Besonders wenn Du intensiv trainierst oder Ausdauertraining betreibst, ist Dein Körper auf schnelle Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Trockenfrüchte angewiesen. Während überschüssige Kohlenhydrate normalerweise als Fett eingelagert werden, verwendet Dein Körper sie nach dem Training nämlich um die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Aus diesem Grund sind auch die ersten 30 Minuten nach dem Training der beste Zeitpunkt um sich mal etwas Süßes zu gönnen.

Soo das zum Thema Kohlenhydrate. Nun möchte ich Dich nicht weiter auf die Folter spannen und präsentiere Dir eines meiner Lieblings Sushi Burger Rezepte.

Sushi Burger

Zutaten:Sushi Burger zum Selber machen - glutenfrei und ohne Zucker. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de!

  • 35 g Sushireis
  • 1 EL Reisessig
  • 1 EL Xucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 rohes Ei
  • 70 g Räucherlachs (aus der Verpackung nehmen und 30 Minuten liegen lassen)
  • 150 g Spinat
  • 1/2 rote Paprika
  • Burgerpresse

Zubereitung:

Den Reis in 150 ml Wasser zum Kochen bringen und zwei Minuten lang köcheln lassen. Dann den Deckel auf den Kochtopf machen und bei niedriger Hitze weiter köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen, ein Handtuch zwischen Topf und Deckel legen und den Reis 10 Minuten lang stehen lassen. Danach Xucker, Salz und Reisessig vermengen und vorsichtig (ohne umzurühren) unter den Reis heben. Nun das Ei dazugeben und mit dem Reis vermengen. Dann den Reis in eine Burgerpresse geben und zu zwei Pattys formen. Kurz in einer Pfanne anbraten und schließlich mit Lachs, Spinat, Paprika oder anderen Zutaten Deiner Wahl belegen. Fertig ist Dein Sushi Burger!

Dir hat das Rezept gefallen und Du möchtest mehr?
Für unser Bikini Body Programm haben wir extra über 300 Kochrezepte kreiert, die Deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und Deinen Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Die meisten dieser Rezepte lassen sich innerhalb von zehn Minuten zubereiten und sind daher auch für Vielbeschäftigte gut geeignet. Hier bekommst Du alle Infos zu unserem Programm: Klick hier!

Cookie-Einstellung

Bitte treffe eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Deiner Auswahl findest Du unter Hilfe. Datenschutz | Impressum

Treffe eine Auswahl, um fortzufahren

Deine Auswahl wurde gespeichert!

Weitere Informationen

Hilfe

Um fortfahren zu können, musst Du eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhältst Du eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies. Borlabs Cookie hat bereits ein notwendiges Cookie gesetzt.

Du kannst Deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück