Dieser Low Carb Maulwurfkuchen ist ideal für Dich, wenn Du Dir während Deiner Abnehmphase auch mal richtig etwas gönnen willst ohne dabei Angst zu haben in Deine alten Ernährungsgewohnheiten zurückzufallen. Denn er enthält weder Zucker, noch ungesunde Transfettsäuren und ist aufgrund seines hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts auch ein echter Sattmacher!
Low Carb Maulwurfkuchen
Zutaten für ca. 3 Portionen:
für den Schokoteig:
für die Creme:
Zubereitung:
Trenne zunächst das Ei und schlag das Eiweiß steif.
Verrühre dann die Butter mit der Banane und dem Quark und gib danach das Eigelb zusammen mit dem Erythrit hinzu. Füge dann auch das Mandelmehl, das Backprotein, das Backpulver und den Kakao hinzu, mixe alles gut durch. Hebe zum Schluss den Eischnee unter.
Lege nun eine mittelgroße Springform mit Backpapier aus, gieße den Teig dort hinein und backe ihn ca. 25 Minuten lang bei 180 Grad Ober- und Unterhitze backen.
In der Zwischenzeit kümmere Dich um die Creme.
Vermische dazu den Quark mit dem Vanille-Proteinpulver, den Flohsamenschalen, Tasty Drops, Erythrit sowie dem Wasser und stell ihn anschließend kurz in den Kühlschrank.
Im nächsten Schritt schneide die Bananen in kleine Scheiben und beträufle sie mit dem Zitronensaft.
Sobald der Schokoboden fertig gebacken ist und sich abgekühlt hat, entferne an allen Seiten ca. 2 bis 3 cm vom Rand, zerbrösel diesen Teig und stelle ihn erstmal beiseite.
Den restlichen Teil des Kuchenbodens gibst Du in eine kleine Kuchenbowl (oder einfach auf einen Teller) und belegst ihn mit den Bananenscheiben.
Verteile dann die Quarkcreme darüber und streue anschließend die Teigkrümel sowie optional ein paar Schokostreusel rüber. Fertig :)
Ungefähre Nährwerte (gesamtes Rezept /pro Portion):
Eiweiß: 86 g /29 g
Kohlenhydrate: 46 g /15 g
Fett: 32 g /10 g
Kalorien: 816 kcal /272 kcal
Du bist eine richtige Naschkatze und kannst von „gesunden Süßigkeiten“ gar nicht genug kriegen? Dann habe ich hier noch ein paar Leckereien für Dich:
Low Carb Tiramisu

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Dieser Tiramisu Cheesecake ist zwar nicht ganz zuckerfrei, eignet sich aber trotzdem hervorragend für Deine Diät.
Denn er ist mit nur 134 kcal pro 100 g echt kalorienarm und enthält zudem reichlich Eiweiß, das Deinen Stoffwechsel ankurbelt und Dein Sättigungsgefühl erhöht.
Lass ihn Dir schmecken :)
Tiramisu Cheesecake
Zutaten:
für den Boden:
für die Cheesecake Creme:
für die Tränke:
für das Topping:
Zubereitung:
Zerbrösel die Löffelbiskuits und vermenge sie anschließend mit der Butter und dem Kakao.
Gib den Teig danach in eine mit Backpapier ausgelegte Springform.
Trenne nun die Eier.
Schlage das Eiweiß steif und verrühre das Eigelb mit dem Erythrit sowie anschließend den restlichen Zutaten.
Hebe zum Schluss das Eiweiß unter und gib dann die Hälfte des Teiges über den Kuchenboden.
Verrühre nun den Kaffee mit dem Amaretto und dem Erythrit und tauche die restlichen Löffelbiskuits dort ein.
Gib diese dann auf den Cheesecake Teig und bedecke sie anschließend mit der restlichen Cheesecake Creme.
Backe den Tiramisu Cheesecake dann 50 Minuten bei 160 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.
Lass ihn danach gut abkühlen und garniere ihn anschließend mit der Sahne und etwas Kakao. Fertig :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 88,5 g /7,5 g
Kohlenhydrate: 189 g /16 g
Fett: 52 g /4,5 g
Kalorien: 1.578 kcal /134 kcal
Dir hat der Tiramisu Cheesecake gefallen?
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Low Carb Chocolate Chip Kuchen
Marmorkuchen mit Cheesecake Füllung

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Dieser Low Carb Chocolate Chip Kuchen ist ideal für alle, die abnehmen oder sich zuckerfrei ernähren wollen und gleichzeitig nicht auf Süßes verzichten möchten.
Denn er ist nicht nur kalorienarm, sondern auch mega reich an Eiweiß und Ballaststoffen, die für ein höheres Sättigungsgefühl und einen schnelleren Stoffwechsel sorgen.
Und obendrein schmeckt er auch noch unfassbar lecker.
Also probiere ihn unbedingt einmal aus :)
Low Carb Chocolate Chip Kuchen
(ergibt ca. 10 Portionen)
Zutaten:
Zubereitung:
Einfach alle Zutaten vermengen und den Teig anschließend in eine mit Backpapier ausgestattete Kastenform geben.
Dann ca. 30 Minuten bie 200 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen backen und anschließend mit geschmolzener Schokolade garnieren. Und fertig ist Dein Low Carb Chocolate Chip Kuchen :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 138 g /18 g
Kohlenhydrate: 47,5 g /6 g
Fett: 111 g /15 g
Kalorien: 1.741 kcal /230 kcal
Dir hat der Low Carb Chocolate Chip Kuchen geschmeckt?
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Low Carb Marmorkuchen mit Cheesecakefüllung

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Dieser Low Carb Zwiebelkuchen ist eine tolle Alternative zu normalen Zwiebelkuchen, da er deutlich weniger Kalorien enthält und zudem mega eiweißreich ist.
Da wir ihn ohne Mehl angefertigt haben, eignet er sich auch für alle mit einer Glutenintoleranz.
Lass ihn Dir schmecken :)
Low Carb Zwiebelkuchen
(ergibt ca. 3 Portionen)
Zutaten:
Zubereitung:
Schneide zunächst die Zwiebel in Ringe und hacke den Knoblauch klein.
Brate danach beides in einer eingefetteten Pfanne.
In der Zwischenzeit vermenge die Eier mit dem Skyr und dem Käse.
Rühre danach auch die Schinkenwürfel sowie die Zwiebeln unter und gib danach alles in mit Backpapier ausgelegte Springform.
Streue schließlich die restlichen Schinkenwürdel darüber und backe den Low Carb Zwiebelkuchen ca. 70 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen. Fertig :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro Portion):
Eiweiß: 113 g /38 g
Kohlenhydrate: 31,5 /10,5
Fett: 50,5 g /17 g
Kalorien: 1.033 kcal /344 kcal
Dir hat der Low Carb Zwiebelkuchen geschmeckt?
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Wenn Du diese Döner Bowl einmal probiert hast, willst Du während Deiner Diät nichts anderes mehr essen.
Denn sie schmeckt wirklich mega lecker und hat obendrein top Nährwerte und macht richtig gut satt.
Lass sie Dir schmecken :)
Döner Bowl
Zutaten für eine Portion:
für den Tzatziki:
Zubereitung:
Schneide zunächst die Kartoffel in Spalten.
Gib dann einen Teelöffel Olivenöl mit etwas Salz und Paprikapulver in eine Schüssel und wende darin die Kartoffelspalten.
Breite die Kartoffelspalten dann auf einem mit Backpapier ausgestattetem Backblech aus und backe sie ca. 30 Minuten bei 200 Grad Umluft im Backofen (alternativ kannst Du sie auch in der Heißluftfritteuse backen).
In der Zwischenzeit erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin das Kebabfleisch gut durch.
Wasche dann das Gemüse, schneide es klein und vermenge die Zutaten für den Tzatziki.
Richte schließlich alle Zutaten auf einem großen Teller an. Fertig :)
Nährwerte:
Eiweiß: 38 g
Kohlenhydrate: 40 g
Fett: 13,5 g
Kalorien: 434 kcal
Dir hat die Döner Bowl geschmeckt?
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Dieses Low Carb Marmor Bananenbrot ist ideal für Dich, wenn Du Dir während Deiner Diät mal etwas Süßes gönnen, aber gleichzeitig auch auf Zucker verzichten willst.
Es wird darüber hinaus ohne Eiweißpulver zubereitet und enthält außer Erythrit auch keine anderen Süßstoffe.
Trotzdem schmeckt es mega süß und ist mit knapp 15 g Eiweiß pro 100 g auch mega proteinreich.
Lass es Dir schmecken :)
Low Carb Marmor Bananenbrot
Zutaten:
für den Schokoteig:
Topping (optional):
Zubereitung:
Zermantsche zunächst die Bananen.
Gib danach die restlichen Zutaten hinzu und vermenge alles gut.
Teile den Teig nun in 2 Hälfte und vermische eine Hälfte mit dem Kakao.
Gib danach den Teig abwechselnd in eine mit Backpapier ausgestattete Kastenform und backe das Low Carb Marmor Bananenbrot ca. 45 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen. Fertig :)
Nährwerte ohne Topping (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 99 g /14,5 g
Kohlenhydrate: 75 g /11 g
Fett: 53,5 g /8 g
Kalorien: 1.1778 kcal /171 kcal
Wenn Dir das Low Carb Marmor Bananenbrot gefallen hat, dann haben wir hier noch ein paar weitere Rezepte für Dich, die Dir mit Sicherheit gefallen werden:

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Wenn Du während Deiner Diät mal Lust auf ein Brot hast, dann solltest Du unbedingt einmal unser Protein Zwiebelbrot ausprobieren.
Dies ist nämlich nicht nur relativ kalorienarm, sondern gleichzeitig auch reich an Proteinen und sattmachenden Ballaststoffen.
Lass es Dir schmecken :)
Protein Zwiebelbrot
Zutaten:
Zubereitung:
Vermenge in einer Schale die trockenen Zutaten und in einer anderen Schale die feuchten.
Vermische danach alles miteinander und knete den Teig gut durch.
Gib das Protein Zwiebelbrot dann in eine mit Backpapier ausgestattete Kastenform und backe das Brot ca. 55 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.
Fertig :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 95 g /11 g
Kohlenhydrate: 218 g /26 g
Fett: 63 g /7,5 g
Kalorien: 1.819 kcal /215 kcal
Wenn Dir das Protein Zwiebelbrot gefallen hat, dann solltest Du unbedingt auch einmal diese Rezepte von uns ausprobieren:

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall überlassen willst, dann können wir Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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Dieser Low Carb Cheeseburger Auflauf stillt Dein Verlangen nach Fast Food, aber macht Dich trotzdem schlank. Denn er hat gerade einmal 369 kcal und ist mit 45 g Eiweiß pro Portion auch noch mega proteinreich.
Lass ihn Dir schmecken :)
Low Carb Cheeseburger Auflauf
Zutaten für zwei Portionen:
für die Cheeseburger Soße:
Zubereitung:
Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate darin bei mittlerer Hitze die Zwiebel, den Knoblauch und das Fleisch.
Würze es danach gut durch.
Vermenge danach die Zutaten für die Soße und schneide die Gewürzgurken und Cherrytomaten klein.
Gib nun das gebratene Fleisch in eine Auflaufform, bestreiche es mit der Cheeseburger Soße und verteile anschließend die Gurken, Tomaten und den Käse darüber-
Backe den Auflauf schließlich 15 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen. Fertig :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro Portion):
Eiweiß: 89,5 g /45 g
Kohlenhydrate: 30,5 g /15 g
Fett: 28,5 g /14 g
Kalorien: 737 kcal /369 kcal
Dir hat der Low Carb Cheeseburger Auflauf geschmeckt?
Dann haben wir hier noch ein paar weitere Rezepte für Dich, die Dir mit Sicherheit gefallen werden:

Und wenn Du keine Zeit verschwenden und mit einem wissenschaftlich fundierten Trainings- und Ernährungsprogramm das Beste aus Deinem Körper herausholen willst, dann können wir Dir unser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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In letzter Zeit ist uns aufgefallen, dass in den sozialen Medien immer häufiger davon gesprochen wird, dass Milchprodukte ungesund seien, weil sie angeblich Krebs, Entzündungen, Übergewicht und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems begünstigen. Daher wollen wir heute einmal etwas Aufklärungsarbeit leisten und euch anhand von Studien zeigen, was an diesen Behauptungen dran ist.
Vor einigen Jahren hat sich im Internet die Nachricht verbreitet, dass der Verzehr von kohlenhydrat- oder zuckerreichen Lebensmitteln dazu führen könnte, dass der Körper mehr Fett einlagert, weil Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index den Blutzuckerspiegel erhöhen und die Insulinproduktion anregen.
Zwar ist es tatsächlich so, dass zuckerreiche Lebensmittel den Blutzuckerspiegel erhöhen können (wobei es auch da darauf ankommt, ob diese Lebensmittel isoliert verzehrt werden oder zusammen mit protein- oder fettreichen Lebensmitteln), allerdings haben neueste Studien gezeigt, dass selbst eine Ernährung, die reich an Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index ist, nicht automatisch einen höheren Körperfettanteil begünstigt, sofern man sich nicht in einem Kalorienüberschuss befindet (vgl. u.a. Gaesser et al. (2021) und Bosy-Westphal et al. (2016)).
Mit anderen Worten: es gibt keine Lebensmittel, die automatisch dick machen.
Weder Zucker, noch Fast Food oder Milchprodukte.
Worauf es ankommt, ist Deine Kalorienbilanz.
Nimmst Du mehr Kalorien zu Dir als Du verbrauchst, nimmst Du zu (selbst, wenn Du Dich ausschließlich von zuckerarmen, natürlichen Lebensmitteln ernähren würdest).
Nimmst Du weniger Kalorien zu Dir als Du verbrauchst, nimmst Du ab (selbst, wenn Du Dich sehr zuckerreich ernähren würdest).
Dennoch wäre es zu oberflächlich jetzt zu sagen, dass es beim Abnehmen nur auf die Kalorien ankommt und dass es total egal ist, was man isst.
Denn was wir essen beeinflusst auch wie gut wir uns gesättigt fühlen und wie viele Kalorien wir bei der Verdauung verbrennen.
Manche Milchprodukte wie z.B. Mascarpone, Sahne, Butter oder fettreicher Käse sind sehr kalorienreich.
Je mehr Du von diesen Milchprodukten isst desto schneller ist Dein Kalorienbudget für den Tag aufgebraucht.
In einer Studie von Alonso et al. (2009) hat der Verzehr von Vollfettmilchprodukten zu einer Gewichtszunahme geführt, nicht aber der Konsum von Light-Milchprodukten.
Das heißt nicht, dass Du fettreichere Milchprodukte meiden solltest, wenn Du abnehmen willst, aber wenn es Dir schwerfällt in Deinem Kalorienbudget zu bleiben, kann es von Vorteil sein diese durch fettärmere Varianten zu ersetzen.
Beachte aber, dass Du während einer Diät auch ausreichend Fett zu Dir nehmen solltest.
Fette sind u.a. wichtig für Deine Hormonproduktion und erleichtern die Nährstoffaufnahme. Zudem fühlen sich manche Menschen durch fettreichere Gerichte besser gesättigt.
Wenn Du überlegst während Deiner Diät ganz auf Milchprodukte zu verzichten (z.B. weil Du Dich vegan ernähren möchtest), dann beachte bitte, dass wir gewöhnlich einen Großteil unseres Calciumbedarfs durch Milchprodukte decken.
Calcium ist u.a. wichtig für die Gesundheit unserer Knochen und beeinflusst auch unser Sättigungsgefühl.
Wenn Du auf Milch und Co. verzichtest, integriere daher mehr calciumreiche Lebensmittel in Deine Ernährung wie z.B. pflanzliche Milch, Mineralwasser, Tofu, Hülsenfrüchte und Gemüse wie Grünkohl und Brokkoli.
Des Weiteren sind Milchprodukte wie Quark, Skyr, Milch, Käse, Frischkäse und Joghurt auch reich an Proteinen.
Eine proteinreiche Ernährung kann Dein Sättigungsgefühl sowie Deinen Kalorienverbrauch signifikant erhöhen und zudem zum Erhalt von Muskelmasse beitragen.
Eine Metastudie von Abargouei et al. (2012) hat gezeigt, dass der Verzehr von Milchprodukten aufgrund der beschriebenen Mechanismen in einem Kaloriendefizit zu einer um 1,11 kg höheren Körperfettabnahme und einer um 0,72 kg höheren Zunahme von Muskelmasse führen kann.
Wenn Du Dich vegan ernährst, kann es daher sinnvoll sein zusätzlich zu den Mahlzeiten Protein Shakes zu trinken. Wie viel Protein Du benötigst und welche Eiweißpulver wir empfehlen, erfährst Du in diesem Artikel von uns: „Die optimale Eiweißzufuhr für Frauen“.
Nun stellt sich die Frage, ob Milchprodukte ungesund sind.
Häufig ist nämlich im Internet zu lesen, dass Milchprodukte aufgrund ihrer Verarbeitung krebserregend wirken könnten. Schauen wir uns einmal die Studien dazu an.
Lu et al. (2016) haben eine Metaanalyse von 11 Kohorten-Studien mit insgesamt knapp 800.000 Teilnehmern durchgeführt und konnten zwar feststellen, dass der Verzehr von Milchprodukten mit keinem allgemein höheren Krebsrisiko assoziiert war, allerdings konnte in einer weiteren Dosis-Wirkungs-Analyse beobachtet werden, dass bei Männern das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken umso höher war je mehr Vollmilch sie tranken (vgl. dazu auch Allen et al. (2008) und Aune et al. (2014)).
Allerdings ist es momentan noch nicht hinreichend erforscht, ob tatsächlich die Milchprodukte (also beispielsweise das Calcium aus den Milchprodukten) das Prostatakrebsrisiko erhöht oder ob dies auf einen anderen Faktor zurückzuführen ist (wie z.B. Übergewicht, ein allgemein ungesunder Lebensstil oder Fehler bei der Messung; vgl. Szilagyi (2015)). Daher kann man im Moment nur festhalten, dass Milch möglicherweise das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken erhöht, aber das noch weitere Forschung notwendig ist.
Da Du wahrscheinlich eine Frau bist, betrifft Dich Prostatakrebs ohnehin nicht.
Wie ist es aber mit Brustkrebs?
Eine Metastudie von Dong et al. (2011) kam zudem Ergebnis, dass der Verzehr von Milchprodukten (außer Milch) mit einem geringeren Brustkrebsrisiko assoziiert war.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch die Metastudie von Zang et al. (2015). Hier konnte beobachtet werden, dass ein moderater Verzehr von Milchprodukten (400 bis 600 g pro Tag) und ein hoher Konsum (> 600 g pro Tag) das Risiko für Brustkrebs signifikant reduzieren konnte – von allen Dingen, wenn Joghurt und fettarme Milchprodukte verzehrt wurden (der Verzehr von anderen Milchprodukten erhöhte nicht das Risiko, aber reduzierte es eben auch nicht).
Eine neuere Kohorten-Studie von Fraser et al. (2020) kam allerdings nun zu dem Ergebnis, dass ein häufiger Konsum von Milch tatsächlich mit einem höheren Risiko für Brustkrebs verbunden ist.
Hierbei ist aber zu beachten, dass Kohorten-Studien allgemein keine verlässlichen Aussagen über Ursachen und Wirkungen ermöglichen.
Es ist daher gut möglich, dass das höhere Brustkrebsrisiko auf andere Faktoren als den Milchkonsum zurückzuführen war (in dieser Studie wurde beispielsweise die Diät der Teilnehmer nicht fortlaufend überwacht). Auf der anderen Seite weist diese Studie daraufhin, dass das niedrigere Brustkrebsrisiko in den oben genannten Metastudien möglicherweise nicht auf den Verzehr von Milchprodukten, sondern auf den Konsum von Sojaprodukten zurückzuführen sein könnte.
Es ist aber fraglich, ob Sojaprodukte tatsächlich, das Brustkrebsrisiko reduzieren können, da dies bisher nur in asiatischen Kohorten-Studien beobachtet werden konnte (vgl. u.a. Lee et al. (2009) und Wu et al. (2013)).
Andere Studien legen nahe, dass das niedrigere Brustkrebsrisiko auf eine höhere Vitamin D- und Calcium-Aufnahme zurückzuführen sein könnte (vgl. dazu die Women’s Health Study von Lin et al. (2007).
Das amerikanische Institut für Krebsforschung sieht zurzeit noch keinen Hinweis dafür, dass Milchprodukte das Brustkrebsrisiko erhöhen können und verweist auf den AICR/WCRF Breast Cancer Report, der 119 Studien mit über 12 Millionen Teilnehmern untersuchte.
Risikofaktoren für Brustkrebs sind demnach vorwiegend Übergewicht, Alkoholkonsum und Bewegungsmangel.
Auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist möglicherweise geringer, wenn man regelmäßig Milchprodukte verzehrt.
Eine Metastudie von Aune et al. (2012) fand, dass insbesondere der regelmäßige Verzehr von Milch mit einem bis zu 20 % niedrigeren Risiko für Darmkrebs assoziiert war.
Barrubés et al. (2019) konnten in ihrer Meta-Analyse Ähnliches feststellen. Hier führte der Verzehr von Käse und Milch zu einem insgesamt niedrigeren Darmkrebsrisiko, wobei der Konsum von fettarmer Milch besonders das Dickdarmkrebsrisiko senkte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es momentan keine Belege dafür gibt, dass der Verzehr von Milchprodukten bei Frauen das Risiko an Krebs zu erkranken erhöht.
Ob Männer ein geringeres Risiko haben an Prostatakrebs zu erkranken, wenn sie ihren Konsum reduzieren, ist noch nicht hinreichend erforscht.
Da viele Milchprodukte auch reich an gesättigten Fetten sind, haben viele Angst, dass ein allzu hoher Verzehr von Milchprodukten ungesund ist und sich negativ auf ihre Herzgesundheit auswirken könnte. Schauen wir mal, was die Wissenschaft dazu sagt.
Auch hier gibt es einige Metastudien, die dies untersucht haben.
Metastudie von Soedamah-Muthu et al. (2011):
Möglicherweise insgesamt leicht niedrigeres Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wenn regelmäßig Milch verzehrt wird.
Systematische Review von Drouin-Chartier et al. (2016):
Es gibt laut aktuellem Forschungsstand keinen Beleg dafür, dass irgendein Milchprodukt das Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Allgemein sind die Auswirkungen als neutral zu betrachten und in manchen Fällen gar positiv (es wird z.B. als wahrscheinlich angesehen, dass ein regelmäßiger Verzehr von fettarmen Milchprodukten das Risiko für Bluthochdruck senkt).
Es gibt auch keine Belege dafür, dass fettreiche Milchprodukte sich negativ auswirken könnten, allerdings ist noch mehr Forschung nötig, um herauszufinden, ob fettreichere oder fettärmere Milchprodukte aus gesundheitlichen Gründen vorzuziehen sind.
Systematische Review von Guo et al. (2017):
Kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milchprodukten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im Falle von fermentierten Milchprodukten wie Käse und Joghurt möglicherweise sogar positive Auswirkungen.
Ebenso weisen verschiedene Studien daraufhin, dass der Verzehr von Milchprodukten (insbesondere Joghurt und fettarme Milchprodukte) mit einem niedrigeren Risiko für Diabetes Typ 2 verbunden ist, wobei es unklar ist, ob sich das niedrigere Risiko durch ein besseres Gewichtsmanagement oder andere Faktoren wie z.B. eine gesündere Darmflora aufgrund des Konsums von fermentierten Milchprodukten oder eine bessere Insulinsensitivität ergibt (vgl. u.a. Elwood et al. (2010), Tong et al. (2011), Gao et al. (2013), Aune et al. (2013), Forouhi et al. (2014)).
Zusammenfassend kann man also sagen, dass es zurzeit keine Hinweise darauf gibt, dass Milchprodukte sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken können.
Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es schon einen Unterschied ausmachen könnte, welche Milchprodukte man zu sich nimmt. Butter ist beispielsweise besonders reich an gesättigten Fettsäuren und eine Studie von Rosqvist et al. (2015) hat gezeigt, dass der Verzehr von Butter zu höheren LDL-Cholesterinwerten führen kann. Daher wäre unsere Empfehlung den Verzehr von Butter zu minimieren und den Fokus stärker auf andere Milchprodukte wie Magerquark, Milch, Käse, Joghurt und Kefir zu legen.
Weitere lesenswerte Studien zu dem Thema:
Kongerslev Thorning et al. (2016): Milk and dairy products: good or bad for human health? An assessment of the totality of scientific evidence
Auch hierfür gibt es keine klaren Belege. Die meisten Studien deuten daraufhin, dass Milchprodukte entweder neutrale Effekte haben oder gar entzündungshemmend wirken (vgl. u.a. Labonté et al. (2014), Bordoni et al. (2017) und Moosavian et al. (2020)). Ebenso scheint der Konsum von Milchprodukten das Risiko, an rheumatoider Arthritis zu erkranken, nicht zu erhöhen (vgl. Sundström et al. 2019).
Solltest Du jedoch eine Allergie, Unverträglichkeit oder eine bestimmte genetische Veranlagungen haben, kann möglicherweise der Verzehr von (bestimmten) Milchprodukten tatsächlich Entzündungsreaktionen begünstigen. Hier spielt aber die Art des Milchprodukts sowie die individuelle Verträglichkeit eine wichtige Rolle.
Bei rheumatischen Erkrankungen wird gelegentlich ein Verzicht auf Milchprodukte empfohlen, allerdings ist hier die Studienlage nicht eindeutig.
Manche Betroffene berichten von einer Verbesserung ihrer Symptome, wenn sie auf Milchprodukte verzichten, während andere keine negativen Auswirkungen durch den Verzehr feststellen.
Da Rheuma-Erkrankte häufig nicht ausreichend Calcium zu sich nehmen und Kortisonbehandlungen zusätzlich das Risiko für Osteoporose erhöhen können, empfiehlt sowohl die Deutsche Rheuma Liga, als auch die Schweizer Gesellschaft für Ernährung und die amerikanische Arthritis Foundation nicht komplett auf Milchprodukte zu verzichten – sofern sie gut vertragen werden.
Fermentierte Milchprodukte wie Joghurt oder Kefir, die reich an probiotischen Kulturen sind, können aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften für Menschen mit Rheuma zudem besonders vorteilhaft sein. Des Weiteren ist es empfehlenswert ausschließlich fettarme Milchprodukte zu verzehren, da diese weniger gesättigte Fettsäuren enthalten.
Ja! Schätzungsweise 15 bis 20 % aller Deutschen leiden an einer Laktoseintoleranz.
Allerdings ist auch bei einer Laktoseintoleranz in der Regel kein vollständiger Verzicht auf Milchprodukte notwendig.
Mittlerweile ist in vielen Supermärkten nicht nur Milch, sondern auch Frischkäse und Quark in laktosefreien Varianten erhältlich.
Solltest Du diese nicht in Deiner Gegend vorfinden, könntest Du Dir in der Apotheke Laktasetabletten holen. Diese ermöglichen Dir Milchprodukte problemlos zu verdauen.
Zudem hat eine Studie von Corgneau et al. (2017) gezeigt, dass die meisten Laktoseintoleranten bis zu 12 g Laktose pro Mahlzeit und bis zu 24 g Laktose pro Tag ohne größere Beschwerden gut vertragen.
Es ist falsch zu sagen, dass Milchprodukte ungesund sind.
Zwar deuten einige epidemiologische Studien daraufhin, dass der Verzehr von Milch das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken erhöhen könnte, allerdings ist hierzu noch mehr Forschung notwendig. Im Falle von Darmkrebs, Brustkrebs, Diabetes Typ 2 sowie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems deuten eine große Anzahl von Studien daraufhin, dass ein regelmäßiger Verzehr von Milchprodukten neutrale bis schützende Effekte Auswirkungen haben könnte.
Des Weiteren gibt es keine Hinweise dafür, dass Milchprodukte Entzündungen oder Übergewicht fördern.
Wenn Du während Deiner Diät regelmäßig zu Milchprodukten greifst, wirst Du möglicherweise weniger Hunger haben und kannst dem Abbau von Muskelmasse besser vorbeugen.
Wenn Du aus ethischen Gründen oder aufgrund einer Allergie auf Milchprodukte verzichtest, achte darauf, dass Du ausreichend Calcium und Eiweiß zu Dir nimmst.
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Kurbeln scharfe Gewürze den Stoffwechsel an?
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Dieser Low Carb Apfelkäsekuchen ist nicht nur wesentlich kalorienärmer als normaler Apfelkuchen, sondern ist auch mega eiweißreich.
Also perfekt für alle, die sich während ihrer Diät auch mal etwas Süßes gönnen wollen.
Lass ihn Dir schmecken :)
Low Carb Apfelkäsekuchen
Zutaten:
für den Boden und die Streusel:
(wenn Du Kalorien sparen willst, lass die Streusel weg und verwende nur die Hälfte der Zutaten des Bodens)
für den Käsekuchenteig:
für das Topping:
Zubereitung:
Vermenge zunächst die Butter mit dem Erythrit, dem Apfelmark und dem Vanille-Extrakt.
Gib dann die restlichen Zutaten hinzu und vermische alles gut.
Teile den Teig nun in 2 Hälften.
Eine Hälfte gibst Du gleich in eine mit Backpapier ausgestattete Springform und die andere Hälfte hebst Du für später auf um daraus die Streusel zu formen.
Vermenge dann auch die Zutaten für den Käsekuchenteig und gib diesen über den Teig in der Springform.
Garniere den Cheesecaketeig nun mit den Streuseln und den Apfelstückchen und backe den Low Carb Apfelkuchen ca. 45 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen. Fertig :)
Nährwerte (ganzes Rezept /pro 100 g):
Eiweiß: 116 g /10,5
Kohlenhydrate: 100 g /9 g
Fett: 49 g /4,5 g
Kalorien: 1.305 kcal /120 kcal
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