Author: tommy

Viele un­ter­schät­zen die Vorteile von Krafttraining für Frauen, da­bei hilft es nicht nur beim Muskelaufbau und Fettabbau, son­dern stärkt auch die Knochen (sie­he da­zu auch un­se­ren Artikel „Osteoporose vor­beu­gen„).

In die­sem Artikel er­klä­ren wir Dir, wie­so Krafttraining Dich nicht nur schnel­ler zu Deiner Traumfigur bringt, son­dern auch Deine Gesundheit auf ein ganz neu­es Level brin­gen kann.

Warum Krafttraining für Frauen so wich­tig ist

Viele unterschätzen die Vorteile von Krafttraining für Frauen, dabei ist es für ihre Gesundheit von größter Bedeutung. www.mybodyartist.de1. Krafttraining er­höht Deine Knochendichte

Ab ei­nem Alter von et­wa 35 Jahren be­ginnt die Knochendichte bei Frauen all­mäh­lich abzunehmen.
Dieser Prozess be­schleu­nigt sich in den Wechseljahren, wenn die Östrogenproduktion deut­lich abnimmt.
Da Frauen oh­ne­hin schon ei­ne ge­rin­ge­re Knochendichte als Männer ha­ben, er­höht ein stär­ke­rer Rückgang das Risiko für Osteoporose, was da­zu füh­ren kann, dass die Knochen brü­chi­ger wer­den und das Risiko für Knochenbrüche steigt.

Zwar ha­ben Deine Gene ei­nen gro­ßen Einfluss auf Deine Knochendichte, den­noch gibt es ei­ni­ge Dinge, die Du tun kannst, um sie zu er­hal­ten oder so­gar zu erhöhen:

–> Wenn Du vor Deinem 35. Lebensjahr mit Krafttraining be­ginnst, kannst Du Deine Knochendichte maximieren.
Sollte sie spä­ter sin­ken, ist ein Verlust mög­li­cher­wei­se we­ni­ger dramatisch.

–> Neuere Studien zei­gen, dass ins­be­son­de­re Krafttraining mit schwe­ren Gewichten da­zu bei­tra­gen kann auch noch nach der Menopause Knochenmasse auf­zu­bau­en oder den Abbau zu­min­dest zu ver­lang­sa­men (vgl. u.a. Wang et al. (2023) und Eslamipour et al. (2020))

2. Krafttraining wirkt dem Abbau von Muskelmasse entgegen

Während ei­ner Diät und wäh­rend der Wechseljahre baut Dein Körper ver­stärkt Muskelmasse ab.

Auch wenn ei­ne pro­te­in­rei­che Ernährung und Cardio-Training hilf­reich sind, reicht bei­des nicht aus, um den Muskelabbau voll­stän­dig zu verhindern.
Eine RCT-Studie von Pasiakos et al. (2013) zeig­te, dass Teilnehmer, die wäh­rend ei­ner drei-wö­chi­­gen Diät in Kombination mit Cardio-Training täg­lich 1,6 g Eiweiß pro kg Körpergewicht an­statt 0,8 g pro kg zu sich nah­men, signifi­kant we­ni­ger Muskelmasse ab­bau­ten (30 % vs. 58 %).
Ganz ver­hin­dern konn­te die ei­weißreiche Diät den Muskelabbau al­ler­dings nicht.Krafttraining für Frauen wirkt dem Abbau von Muskelmasse entgegen. www.mybodyartist.de

Anders sieht es aus, wenn man wäh­rend ei­ner Diät Krafttraining macht:
In ei­ner RCT-Studie von Hunter et al. (2008) mach­ten 94 über­ge­wich­ti­ge Frauen ei­ne Diät mit nur 800 kcal und wur­den in drei Gruppen unterteilt:

  • 1. nur Diät
  • 2. Diät + Cardio
  • 3. Diät + Krattrainining

Ergebnis der Studie war, dass aus­schließ­lich die „Diät + Krafttraining Gruppe“ trotz der nied­ri­gen Kalorienzufuhr ih­re Muskelmasse er­hal­ten und so­gar stei­gern konnte.

3. Krafttraining macht Deine Figur definierter

Der Erhalt von Muskelmasse ist wich­tig, da der Abbau von Muskeln nicht nur Deine Beweglichkeit ein­schränkt, son­dern auch das Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Verletzungen erhöht.
Zudem kann der Verlust von Muskelmasse da­zu füh­ren, dass Deine Figur we­ni­ger de­fi­niert wirkt, Deine Taille wei­cher er­scheint und Dein Po an Größe oder Festigkeit ver­liert.

4. Krafttraining für Frauen beugt Falten vor

Krafttraining für Frauen beugt Falten vor. www.mybodyartist.deNeuere Studien ha­ben ge­zeigt, dass Krafttraining auch das Auftreten von Falten re­du­zie­ren kann, da es den Kollagenaufbau an­regt, Entzündungen ver­rin­gert und die Hautelastizität ver­bes­sert (sie­he u.a. Nishikori et al. (2023)).

5. Krafttraining hellt Deine Stimmung auf

Krafttraining hat auch nach­weis­lich po­si­ti­ve Auswirkungen auf Deine psy­chi­sche Gesundheit:

Es re­du­ziert Deinen Cortisolspiegel und hilft Dir Stress ab­zu­bau­en, es regt die Produktion von Serotonin und Dopamin an, was Deine Stimmung auf­hellt, es stärkt Dein Selbstwertgefühl und hilft so­gar leich­te bis mo­de­ra­te Depressionen zu re­du­zie­ren (vgl. u.a.: Scully et al. (1998) und Rethorst et al. (2009)).

Fazit:

Besonders Frauen kön­nen von Krafttraining pro­fi­tie­ren, da mit Beginn der Wechseljahre ih­re Knochendichte stark ab­nimmt und nur Krafttraining dem ent­ge­gen­wir­ken kann.

Des Weiteren wirkt sich Krafttraining po­si­tiv auf die phy­si­sche und psy­chi­sche Gesundheit aus (u.a. hö­he­re Serotoninproduktion, ei­ne bes­se­re Insulinsensitivität, nied­ri­ge­res Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Osteoporose) und kann zu­dem Falten vorbeugen.

Da auch ei­ne ei­weiß­rei­che Ernährung wäh­rend ei­ner Diät den Abbau von Muskelmasse nicht ganz ver­hin­dern kann, ist re­gel­mä­ßi­ges Krafttraining für Frauen wie für Männer essenziell.

Wenn Du noch ei­nen pas­sen­den Trainingsplan suchst oder noch mehr dar­über er­fah­ren willst, wie Du Deine Knochendichte er­hö­hen kannst, kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen.

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Über sechs Millionen Deutsche lei­den un­ter Osteoporose (Knochenschwund) – da­von zu 80 % Frauen.
Da die Erkrankung oft erst ent­deckt wird, wenn es schon zu spät ist, er­klä­ren wir Dir hier in die­sem Artikel, wie Du Osteoporose vor­beu­gen kannst.

Was ist Osteoporose ?

Osteoporose ist ei­ne Erkrankung, bei der die Knochendichte ab­nimmt und die Knochen po­rös und brü­chig werden.
Dadurch steigt das Risiko für Knochenbrüche und oft gibt es da­vor kei­ne Warnzeichen.
Besonders Frauen sind von Osteoporose be­trof­fen, da in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt (sie­he da­zu auch un­se­ren Artikel „Abnehmen in den Wechseljahren„).
Rund 40 % al­ler Frauen er­lei­den des­halb nach der Menopause ei­ne Knochenfraktur (vor al­lem an der Hüfte, der Wirbelsäule oder dem Handgelenk).
Da po­rö­se Knochen nur sehr lang­sam hei­len, kann ei­ne Fraktur zu ei­nem lang­wie­ri­gen Heilungsprozess füh­ren und im schlimms­ten Fall gar zur Pflegebedürftigkeit.

Ursachen und Symptome von Osteoporose

Zu den Ursachen von Osteoporose zählen:

  • Hormonelle Veränderungen (u.a. Östrogenmangel nach den Wechseljahren)
  • Vitamin-D- & Kalziummangel
  • Bewegungsmangel und feh­len­de Kraftbelastung
  • Genetische Veranlagung (Frauen ha­ben zu­dem all­ge­mein ei­ne nied­ri­ge­re Knochendichte als Männer)
  • Rauchen & über­mä­ßi­ger Alkoholkonsum
  • Einnahme be­stimm­ter Medikamente (z.B. Kortison oder Antidepressiva)
  • Bestimmte Erkrankungen (z.B. Rheuma, Diabetes)
  • Zu nied­ri­ger Körperfettanteil und ex­zes­si­ves Training

Der Abbau von Knochenmasse und -dich­te ver­läuft meist bis zum Alter von 55 Jahren symptomlos.
Daher wird Osteoporose häu­fig erst spät er­kannt, was die Behandlung erschwert.
Zu den Symptomen ge­hö­ren Knochenbrüche, Rückenschmerzen, Verkrümmung der Wirbelsäule und ein Verlust der Körpergröße.

Wie kann man Osteoporose vorbeugen? 

Je äl­ter wir wer­den des­to wahr­schein­li­cher ist es, dass wir im Laufe un­se­res Lebens an Osteoporose er­kran­ken, da der Knochenabbau schnel­ler er­folgt als der Knochenaufbau. Daher soll­te je­der et­was un­ter­neh­men um die­sem vorzubeugen.

Über sechs Millionen Deutsche leiden unter Osteoporose (Knochenschwund) - davon zu 80 % Frauen. Da die Erkrankung oft erst entdeckt wird, wenn es schon zu spät ist, erklären wir Dir hier in diesem Artikel, wie Du Osteoporose vorbeugen kannst. www.mybodyartist.deZwar legt Deine ge­ne­ti­sche Veranlagung zu 60 bis 80 % fest, wie viel Knochenmasse Du ma­xi­mal er­rei­chen kannst.
Wie Du an­hand die­ser Grafik al­ler­dings se­hen kannst, kannst Du Deine Knochenmasse mit ei­ner ge­sun­den Ernährungsweise und re­gel­mä­ßi­gem Krafttraining bis zum Alter von 30 Jahren ma­xi­mie­ren und da­nach ei­nen wei­te­ren Abbaubis ins ho­he Alter verlangsamen.

Wie Du Osteoporose vor­beu­gen kannst:

1. Vermeide so­wohl Übergewicht als auch Untergewicht!

2. Nimm aus­rei­chend Calcium zu Dir (1.000 bis 1.200 mg pro Tag)!
Gute Quellen für Calcium sind Milchprodukte, Gemüse wie Brokkoli, Fisch, pflanz­li­che Milch und Mineralwasser.

3. Nimm Vitamin D und Vitamin K2 in Form ei­nes Nahrungsergänzungsmittels zu Dir, so­fern Du we­nig in der Sonne bist und ei­nen nied­ri­gen Vitamin-D-Spiegel hast.
Sprich die Einnahme aber un­be­dingt vor­her mit Deinem Arzt ab!

4. Achte auf ei­ne ei­weiß­rei­che Ernährung (1,6 bis 1,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht) und nimm auch aus­rei­chend Magnesium (u.a. in Blattgemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten ent­hal­ten) und Omega-3-Fettsäuren zu Dir.

5. Reduziere zu­cker­hal­ti­ge Lebensmittel und Getränke, da die­se die Calciumausscheidung er­hö­hen können.

6. Mach re­gel­mä­ßig Krafttraining mit schwe­ren Gewichten!
Damit Deine Knochen wach­sen, kön­nen brau­chen sie ei­nen star­ken Stimulus.
Eine nähr­stoff­rei­che Ernährung, viel Bewegung im Alltag und re­gel­mä­ßi­ges Ausdauertraining ist zwar ge­sund, aber nicht aus­rei­chend, um dem al­ters­be­ding­ten Knochenabbau wirk­sam zu stoppen.
Krafttraining hin­ge­gen setzt ge­ziel­te me­cha­ni­sche Reize, die Deine Knochen di­rekt sti­mu­lie­ren und da­durch den Aufbau von Knochenmasse fördern.
Fang da­her an re­gel­mä­ßig Deine Muskeln mit schwe­ren Gewichten zu trai­nie­ren und in­te­grie­re (so­fern Du das Ok von Deinem Arzt hast) auch Sprungübungen.
Je frü­her Du mit Krafttraining an­fängst um­so bes­ser! Aber auch in den Wechseljahren und nach der Menopause ist Krafttraining es­sen­zi­ell, denn wäh­rend der Menopause kannst Du 4,4 % Deiner Knochendichte pro Jahr verlieren.
Trainiere aber nicht ex­zes­siv und mach re­gel­mä­ßig Deloads!

7. Frauen ab 65 Jahren soll­ten zu­dem ein­mal ei­ne Knochendichtemessung durch­füh­ren las­sen (bei Risikofaktoren wie ei­ner frü­hen Menopause, ei­ner fa­mi­liä­ren Veranlagung, ei­ner lan­gen Kortisoneinnahme oder Knochenbrüchen ggf. schon früher)

Fazit:

Osteoporose ist ei­ne erns­te Erkrankung, die oft un­be­merkt fort­schrei­tet und erst spät er­kannt wird.
Besonders Frauen nach den Wechseljahren sind ge­fähr­det, da der Verlust der Knochendichte mit zu­neh­men­dem Alter schnel­ler voranschreitet.
Mit ei­ner nähr­stoff­rei­chen Ernährung und re­gel­mä­ßi­gem Krafttraining kannst Du je­doch Osteoporose vor­beu­gen und so­gar im Alter noch Knochenmasse auf­bau­en so­wie den Abbau verlangsamen.

Wenn Du mehr dar­über er­fah­ren willst, wor­auf es bei der Ernährung und dem Training an­kommt, kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Trainings- und Ernährungsprogramm ans Herz le­gen. Da die­ses in­di­vi­du­ell auf Dich ab­ge­stimmt wird, ist es auch ide­al für Frauen in den Wechseljahren geeignet.

Susanne (49): -7,2 kg in 10 Wochen trotz Wechseljahre

Das er­war­tet Dich in un­se­rem Trainings- und Ernährungsprogramm:

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Während der Wechseljahre kann Dein Cholesterinspiegel um 10 bis 15 % an­stei­gen, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen si­gni­fi­kant er­hö­hen kann.
In die­sem Artikel er­klä­ren wir Dir, wie es da­zu kommt und wel­che Gewohnheiten Deine Herzgesundheit för­dern können.

Wieso der Cholesterinspiegel wäh­rend der Wechseljahre steigt

Während der Wechseljahre sinkt Deine Östrogenproduktion, was zu ei­nem Anstieg des LDL-Cholesterins (schlech­tes Cholesterin) so­wie ei­nem Abfall des HDL-Cholesterins (gu­tes Cholesterin) führt.
Außerdem la­gert der Körper in die­ser Zeit oft­mals ver­mehrt Fett im Bauchbereich ein, was mit ei­nem Anstieg der Triglyceridwerte ein­her­ge­hen kann.
Die Veränderungen in den Blutfettwerten tre­ten ty­pi­scher­wei­se ein Jahr vor der Menopause und bis zu drei Jahre da­nach auf und kön­nen das Risiko für Bluthochdruck, die Bildung von Plaques in den Arterien (Atherosklerose) und da­mit auch das Risiko für ei­nen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen.
Des Weiteren ge­hen die Wechseljahre oft­mals mit Schlafstörungen und ei­nem er­höh­ten Cortisolspiegel ein­her, was eben­falls das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen er­hö­hen kann.

Während der Wechseljahre kann Dein Cholesterinspiegel um 10 bis 15 % ansteigen, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant erhöhen kann. In diesem Artikel erklären wir Dir, wie es dazu kommt und welche Gewohnheiten Deine Herzgesundheit fördern können. www.mybodyartist.de5 Tipps, wie Du Deinen Cholesterinspiegel wäh­rend der Wechseljahre sen­ken kannst:

1. Reduziere Dein Übergewicht!
Je hö­her Dein Übergewicht ist des­to hö­her ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

2. Achte auf aus­rei­chend Bewegung und bau Muskelmasse auf!
In ei­ner Studie von El Khoudary et al. (2020) ga­ben nur 7 % der Frauen in der Perimenopause an, die emp­foh­le­nen 2,5 Stunden mo­de­ra­te kör­per­li­che Aktivität pro Woche zu er­rei­chen. Muskelmasse kann selbst bei ei­nem hö­he­ren Körperfettanteil das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren.

3. Integriere mehr Ballaststoffe (min. 25 g pro Tag) in Deine Ernährung!
Ballaststoffe bin­den Cholesterin im Darm und un­ter­stüt­zen des­sen Abtransport aus dem Körper.
Außerdem tra­gen sie zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei und för­dern die Verdauung.

Besonders Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Samen wie Flohsamenschalen oder Chiasamen sind sehr reich an Ballaststoff

4. Reduziere stark Deinen Alkohol und Zigarettenkonsum!
Rauchen senkt das gu­te HDL- Cholesterin, wäh­rend über­mä­ßi­ger Alkoholkonsum die Triglyceride er­hö­hen kann.

5. Minimiere ge­sät­tig­te Fette und in­te­grie­re mehr un­ge­sät­tig­te Fettsäuren!
Fast Food, Backwaren und fett­rei­ches Fleisch ist reich an ge­sät­tig­ten Fettsäuren, die den LDL-Cholesterinspiegel er­hö­hen können.
Vollfett-Milchprodukte wie Joghurt, Milch und Käse sind reich an Calcium und fett­lös­li­chen Vitaminen, die wich­tig für die Knochengesundheit sind, soll­ten je­doch in Maßen ver­zehrt oder ge­gen Light-Varianten aus­ge­tauscht werden.
Besonders fett­rei­che Milchprodukte wie Butter oder Sahne soll­ten hin­ge­gen bes­ser mi­ni­miert werden.
Des Weiteren emp­fiehlt es sich, mehr un­ge­sät­tig­te Fettsäuren in die Ernährung zu in­te­grie­ren (wie z.B. Fisch oder Fischöl, Nüsse, Avocados und Olivenöl), da die­se den Cholesterinspiegel po­si­tiv be­ein­flus­sen können.

Fazit:

Ein sin­ken­der Östrogenspiegel, Übergewicht, der Verlust von Muskelmasse, Bewegungsmangel und ei­ne un­aus­ge­wo­ge­ne Ernährung tra­gen da­zu bei, dass Frauen nach der Menopause ein si­gni­fi­kant hö­he­res Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

Dies ist aber nichts, wo­mit Du Dich ab­fin­den musst.
Mit ei­ner ge­ziel­ten Ernährungsumstellung und ei­nem ak­ti­ve­ren Lebensstil kannst Du Deinen Cholesterinspiegel sen­ken, Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Rückenschmerzen lin­dern und zu­dem das Risiko für Diabetes, Osteoporose so­wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.

Susanne (49): -7,2 kg in 10 Wochen trotz Wechseljahre

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Diese tür­ki­sche Pizza (Lahmacun) wirst Du lieben!
Denn sie schmeckt nicht nur me­ga le­cker, son­dern sie eig­net sich auch pri­ma zum Abnehmen.
Denn sie ist me­ga ei­weiß­reich, re­la­tiv ka­lo­rien­arm und Du kannst sie auch oh­ne Hefe zubereiten.
Lass sie Dir schmecken :)

Türkische Pizza /​Lahmacun

Diese türkische Pizza (Lahmacun) wirst Du lieben! Denn sie schmeckt nicht nur mega lecker, sondern sie eignet sich auch prima zum Abnehmen. Denn sie ist mega eiweißreich, relativ kalorienarm und Du kannst sie auch ohne Hefe zubereiten. Lass sie Dir schmecken :) www.mybodyartist.deZutaten für drei gro­ße Pizzen oder fünf kleine:

für den Teig:

  • 300 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 150 g Skyr
  • 5 EL Wasser

Für die Füllung:

  • 1 TL Olivenöl
  • 300 g fett­re­du­zier­tes Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel (klein­ge­hackt)
  • 2 Knoblauchzehen (klein­ge­hackt)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Chiliflocken (kannst Du auch weglassen)
  • et­was Salz und Pfeffer
  • 1 ro­te oder grü­ne Spitzpaprika (in klei­ne Würfel geschnitten)
  • 2 Tomaten (in klei­ne Würfel geschnitten)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Handvoll fri­sche Petersilie (klein­ge­hackt)

Zum Bestreichen:

  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Olivenöl
  • et­was Wasser, da­mit es sich bes­ser strei­chen lässt

Zum Garnieren:

  • fri­sche Petersilie
  • et­was Zitronensaft zum Beträufeln

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst das Mehl mit dem Backpulver und Salz.
Gib da­nach den Skyr so­wie das Wasser da­zu und for­me den Teig an­schlie­ßend zu ei­ner Kugel und wi­cke­le die­se in Frischhaltefolie ein.
Lass den Teig dann erst­mal ei­ne hal­be Stunde lang ruhen.

In der Zwischenzeit er­hit­ze ei­nen Teelöffel Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in die Zwiebel und den Knoblauch.
Gib dann das Hackfleisch da­zu und wür­ze es gut durch.
Brate das Fleisch gut durch und gib da­nach auch das Tomatenmark, die Tomaten und die Paprika hin­zu und rüh­re zum Schluss die Petersilie unter.

Roll den Teig dann auf ei­ner be­mehl­ten Oberfläche aus und for­me dar­aus drei tür­ki­sche Pizzen.
Bestreiche sie da­nach mit der Tomatenmarksoße und gib sie an­schlie­ßend auf ein mit Backpapier aus­ge­stat­te­tes Backblech und ba­cke sie ca. 10 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.

Streiche da­nach die Rinderhacksoße auf die tür­ki­sche Pizza und gar­nie­re sie mit et­was Zitronensaft und fri­scher Petersilie. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Pizza):
Eiweiß: 122,5 g /​41 g
Kohlenhydrate: 245,5 g /​61,5 g
Fett: 27,5 g /​9 g
Kalorien: 1.720 kcal /​573 kcal

Dir hat un­se­re tür­ki­sche Pizza geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Döner Bowl

Kalorienarmes Moussaka

Protein Gyros Bowl

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Dieses Moussaka passt per­fekt in Deine Diät.
Denn es hat ge­ra­de ein­mal 404 kcal und ist gleich­zei­tig me­ga nähr­stoff­reich und sättigend.
Lass es Dir schmecken :)

Kalorienarmes Moussaka

Dieses Moussaka passt perfekt in Deine Diät. Denn es hat gerade einmal 404 kcal und ist gleichzeitig mega nährstoffreich und sättigend.Zutaten für ca. 5 Portionen:

für die Schichten:

  • 400 g Kartoffeln
  • 2 gro­ße Auberginen
  • 2 gro­ße Tomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • et­was Salz & Pfeffer

für die Hackfleischsoße:

  • 1 Zwiebel (klein gehackt)
  • 2 Knoblauchzehen (ge­hackt)
  • 400 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • 400 g stü­cki­ge Tomaten aus der Dose
  • 2 EL Tomatenmark
  • ½ TL Zimt
  • 1 TL Oregano
  • ½ TL Paprikapulver
  • et­was Salz & Pfeffer

für die Béchamelsauce:

  • 35 g Halbfettbutter
  • 30 g Hafermehl (oder Dinkelmehl)
  • 500 ml fett­ar­me Milch
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Eigelb
  • 50 g ge­rie­be­ner Parmesan

Zubereitung:

Schäle zu­nächst die Kartoffeln und schnei­de sie in dün­ne Scheiben.
Koche sie dann 10 Minuten in ge­sal­ze­nem Wasser und stell sie erst­mal beiseite.

Wasche nun die Aubergine und schnei­de sie in dün­ne Scheiben.
Bestreue sie da­nach mit et­was Salz und lass sie 10 Minuten zie­hen. Trockne sie an­schlie­ßend mit ei­nem Küchentuch trocken.
Bepinsel sie dann mit et­was Olivenöl und bra­te sie an­schlie­ßend in der Pfanne oder ca. 15 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen.

In der Zwischenzeit wa­sche die Tomaten und schnei­de sie in dün­ne Scheiben.

Bereite dann die Hackfleischsoße zu.
Brate da­zu das Rinderhack mit der Zwiebel und dem Knoblauch in ei­ner Pfanne und gib an­schlie­ßend die Gewürze, das Tomatenmark und die ge­hack­ten Tomaten aus der Dose hinzu.
Lass das Ganze ca. 15 Minuten köcheln.

In der Zwischenzeit er­hit­ze die Butter in ei­nem Topf und ver­rüh­re sie mit dem Mehl.
Lass das Ganze kürz an­schwit­zen, aber pass auf, dass es nicht braun wird.
Gib dann die Milch so­wie die Gewürze da­zu und rüh­re da­bei stän­dig um.
Nimm die Soße da­nach vom Herd und gib auch noch das Eigelb so­wie 30 g Parmesan dazu.

Gib nun al­les in ei­ne gro­ße Auflaufform:
1. Fette zu­nächst die Form ein.
2. Gib als ers­tes Schicht die Kartoffelscheiben hinein.
3. Darüber dann die Hackfleischsoße,
4. über die­se dann ab­wech­selnd die Auberginen- und Tomatenscheiben,
5. dann die Béchamelsoße und über die­se den rest­li­chen Parmesan

Backe das Moussaka schließ­lich 35 bis 40 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen und lass es vor dem Verzehr 10 Minuten ru­hen, da­mit sich die Schichten bes­ser set­zen. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 151 g /​30 g
Kohlenhydrate: 153,5 g /​31 g
Fett: 89,5 g /​18 g
Kalorien: 2.024 kcal /​405 kcal

Dir hat un­ser Moussaka geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir ge­fal­len werden:

Proteinreiche Gyros Bowl

Low Carb Gyros Auflauf

Low Carb Big Mac Auflauf

Und wenn Du die­ses Jahr Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dieses bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um schnellst mög­lich Deine Ziele zu erreichen:
Du be­kommst über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Deinen Stoffwechsel an­kur­beln, Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Video-Anleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne (Low Carb, Moderate Carb oder High Carb), um­fang­rei­che Ernährungsguides mit über 300 Seiten Hintergrundwissen und Du hast zu­dem ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Diese Protein Gyros Bowl eig­net sich per­fekt für al­le, die ab­neh­men und da­bei gleich­zei­tig nicht auf Gyros ver­zich­ten wollen.
Sie hat ge­ra­de mal 525 kcal (wenn Du Hähnchen Gyros nimmst so­gar noch we­ni­ger) und ist mit 46 g Eiweiß pro Portion auch me­ga eiweißreich.

Lass sie Dir schmecken :)

Protein Gyros Bowl

Diese Protein Gyros Bowl eignet sich perfekt für alle, die abnehmen und dabei gleichzeitig nicht auf Gyros verzichten wollen. Sie hat gerade mal 525 kcal (wenn Du Hähnchen Gyros nimmst sogar noch weniger) und ist mit 46 g Eiweiß pro Portion auch mega eiweißreich. www.mybodyartist.deZutaten für ei­ne Portion:

für das Fleisch:

  • 1 TL Olivenöl für die Pfanne
  • 100 g Gyros Fleisch (nimm Hähnchen Gyros, wenn Du mehr Kalorien spa­ren willst)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL ge­trock­ne­ter Oregano
  • 1/​2 TL Kreuzkümmel
  • 1/​2 TL Knoblauchpulver
  • 1/​2 TL Zwiebelpulver
  • et­was Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zitronensaft

für die Bowl:

  • 30 g Basmatireis (roh)
  • 150 g Salatgurke
  • 100 g Cherrytomaten
  • 1/​2 ro­te Zwiebel
  • 30 g Feta light
  • 1 Handvoll fri­sche Petersilie, gehackt
  • 20 g Granatapfel (kannst Du auch weg­las­sen, schmeckt aber me­ga le­cker damit)

für den Tzatziki:

  • 100 g Skyr oder fett­ar­mer Griechischer Joghurt
  • 1/​2 Knoblauchzehe
  • 50 g Salatgurke (klein­ge­ras­pelt)
  • 1 EL Zitronensaft
  • et­was Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Koche zu­nächst den Reis nach der Verpackungsanleitung.

In der Zwischenzeit er­hit­ze das Öl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in das Gyros-Fleisch.
Würze es an­schlie­ßend gut durch, so­fern es noch nicht ge­würzt ist.

Schneide dann das Gemüse klein und ver­men­ge auch die Zutaten für das Tzatziki.

Richte schließ­lich al­les auf ei­nem gro­ßen Teller an.

Nährwerte:
Eiweiß: 46 g
Kohlenhydrate: 43,5 g
Fett: 18,5 g
Kalorien: 525 kcal

Dir hat die Protein Gyros Bowl geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir be­stimmt ge­fal­len werden:

Low Carb Gyros Auflauf

Low Carb Gyrosrolle

Döner Bowl

Und wenn Du noch recht­zei­tig zum Frühlingsanfang in Topform kom­men willst, dann kön­nen wir Dir un­ser All-in­clu­si­ve Bikinibodyprogramm ans Herz legen!
Dieses bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst, um schnellst mög­lich Deine Ziele zu erreichen:
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Diese Big Mac Tacos sind ei­ne tol­le Alternative, wenn Du wäh­rend Deiner Diät mal Lust auf den Geschmack von ei­nem Burger hast, aber gleich­zei­tig auch Kalorien spa­ren willst. Denn sie ha­ben ge­ra­de ein­mal 268 kcal pro Stück und sind zu­dem sehr eiweißreich.
Lass sie Dir schmecken :)

Big Mac Tacos

Diese Big Mac Tacos sind eine tolle Alternative, wenn Du während Deiner Diät mal Lust auf den Geschmack von einem Burger hast, aber gleichzeitig auch Kalorien sparen willst. Denn sie haben gerade einmal 268 kcal pro Stück und sind zudem sehr eiweißreich. www.mybodyartist.deZutaten für 6 Stück:

  • 3 Brioche Burger Buns
  • 2 x 1 TL Olivenöl
  • 300 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • 1 ro­te Zwiebel
  • et­was Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Knoblauchpulver
  • 6 Scheiben Cheddar
  • et­was Salat Deiner Wahl

für die Big Mac Soße: 

  • 200 g Frischkäse light
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Mayonnaise light
  • 3 EL Ketchup light
  • 3 EL ge­hack­te Gewürzgurken
  • 1 EL Gurkenwasser
  • et­was Salz, Pfeffer, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver und Paprikapulver

Zubereitung:

Erhitze zu­nächst 1 TL Olivenöl in ei­ner Pfanne und bra­te dar­in das Hackfleisch zu­sam­men mit der Zwiebel und den Gewürzen.

In der Zwischenzeit ver­men­ge die Zutaten für die Soße und rol­le die Burger Buns mit ei­nem Nudelholz platt.

Schneide dann die Burger Buns von oben in der Hälfte durch, be­träuf­le sie mit et­was Olivenöl und ba­cke sie 2-4 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen.

Wenn das Hackfleisch gar ist, un­ter­tei­le es in 6 Portionen und gib auf je­de Portion ei­ne Scheibe Cheddar Käse.
Lass es dann noch et­was vor sich hin bra­ten bis der Käse ge­schmol­zen ist.

Schneide da­nach die Burger Buns et­was auf, so dass sie die Form ei­nes Tacos ein­neh­men und be­fül­le sie mit dem Hackfleisch, der Soße und et­was Salat. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 120 g /​20 g
Kohlenhydrate: 100 g /​16,5 g
Fett: 80,5 g /​13,5 g
Kalorien: 1.605 kcal /​268 kcal

Dir ha­ben die Big Mac Tacos geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Kalorienarme Chicken Burger mit Mango-Curry-Soße

Low Carb Cheeseburger Auflauf

Döner Bowl

Koreanische Hähnchen Wraps


Und wenn Du im Jahr 2025 Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen (spe­zi­ell für Frauen, für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen, wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Diese Mini Käsekuchen eig­nen sich per­fekt für al­le, die ab­neh­men wollen.
Denn sie sind zu­cker­frei, ei­weiß­reich, ka­lo­rien­arm und er­leich­tern es Dir in Maßen zu na­schen, da sie sehr klein sind.

Mini Käsekuchen

Diese Mini Käsekuchen eignen sich perfekt für alle, die abnehmen wollen. Denn sie sind zuckerfrei, eiweißreich, kalorienarm und erleichtern es Dir in Maßen zu naschen.Zutaten für 12 Stück:

für den Boden:

  • 120 g Haferflocken
  • 120 g Datteln oh­ne Stein

für den Cheesecake-Teig:

  • 200 g Frischkäse light
  • 200 g Magerquark oder Skyr
  • 2 ro­he Eier
  • 70 g Puder-Erythrit
  • 30 g Protein Vanille Pudding Pulver (oh­ne Sucralose)
  • 1 EL Vanille Extrakt
  • et­was Zitronensaft

für das Topping Zutaten Deiner Wahl. Wir ha­ben fol­gen­de gewählt:

  • Lotus Biscoff Creme + ein zer­krü­mel­ter Keks
  • ge­bra­te­ner Apfel mit Ceylon Zimt
  • Schoko-Nuss-Creme mit Himbeeren
  • Schoko-Nuss-Creme mit Bananenscheiben
  • pü­rier­te Beeren (vor­ab kurz in der Pfanne erhitzen)
  • Himbeeren, Heidelbeeren und Minze

Zubereitung:

Weiche die Datteln ei­ne Stunde lang ein und gib an­schlie­ßend zu­sam­men mit den Haferflocken in ei­ner Mixer.
Gib den Teig da­nach in 12 Muffinförmchen.

Vermenge da­nach die Zutaten für den Cheesecake Teig und gib die­sen über den Dattel-Hafer-Teig in die Muffinformen.

Backe schließ­lich die Mini Käsekuchen ca. 45 Minuten bei 160 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen.
Lass sie da­nach noch 5 bis 10 Minuten im ge­öff­ne­ten Backofen stehen.

Garniere da­nach die Mini Käsekuchen mit Zutaten Deiner Wahl.

Nährwerte oh­ne Topping (gan­zes Rezept /​pro Stück):
Eiweiß: 94 g /​8 g
Kohlenhydrate: 178,5 g /​15 g
Fett: 23,5 g /​2 g
Kalorien: 1.302 kcal /​109 kcal

Dir ha­ben un­se­re Mini Käsekuchen gefallen?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Low Carb Maulwurfkuchen

Low Carb Chocolate Chip Kuchen

Lotus Cheesecake

Low Carb Apfelkäsekuchen


Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen (spe­zi­ell für Frauen, für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen, wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Diese Chicken Alfredo Lasagne ist das per­fek­te Abnehmrezept.
Denn sie hat gan­ze 70 g Eiweiß pro Portion, ist mit nur 559 kcal auch sehr ka­lo­rien­arm und er­mög­licht Dir da­durch ab­zu­neh­men oh­ne auf Lasagne ver­zich­ten zu müssen.

Lass sie Dir schmecken :)

Chicken Alfredo Lasagne 

Diese Chicken Alfredo Lasagne ist das perfekte Abnehmrezept. Denn sie hat ganze 70 g Eiweiß pro Portion, ist mit nur 559 kcal auch sehr kalorienarm und ermöglicht Dir dadurch abzunehmen ohne auf Lasagne verzichten zu müssen. Zutaten für ca. 4 Portionen:

  • 1 EL Öl (Avocadoöl, Rapsöl oder ex­tra vir­gi­nes Olivenöl) für die Pfanne
  • 600 g Hähnchenbrustfilet (klein geschnitten)
  • et­was Salz, Pfeffer, Kurkuma und Paprikapulver für das Hähnchen
  • 1 Zwiebel (klein geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen (klein geschnitten)
  • 450 g Hüttenkäse light
  • 50 g Parmesan
  • et­was Salz, Pfeffer, Oregano
  • 2 x 100 ml fett­ar­me Milch
  • 10 g Maisstärke (mit 2 EL Wasser vermischen)
  • 2 x 3 Lasagneplatten (ggf. glutenfreie)
  • 2 x 90 g ge­rie­be­ner Käse light
  • et­was Petersilie

Zubereitung:

Erhitze zu­nächst das Öl in der Pfanne und bra­te dar­in das Hähnchen.

Würze es an­schlie­ßend gut durch.
Entferne es dann aus der Pfanne und bra­te dar­in die Zwiebel und den Knoblauch.
Püriere dann in ei­ner Schale den Hüttenkäse und ver­men­ge ihn an­schlie­ßend mit 100 ml Milch, dem Parmesan und den Gewürzen.
Gib da­nach die Hüttenkäsesoße über die Zwiebel und den Knoblauch in der Pfanne und re­du­zie­re die Hitze.
Gieße dann auch die rest­li­che Milch so­wie die Maisstärke dazu.

Gib nun ei­nen Teil der Soße in ei­ne gro­ße Auflaufform, so dass der Boden gut be­deckt ist.
Lege dar­über nun drei Lasagneplatten und gib über die­se et­was Soße, die Hälfte des Hähnchen so­wie 90 g ge­rie­be­nen Käse.
Wiederhole die­sen Vorgang noch ein­mal und ba­cke die Lasagne schließ­lich ca. 35 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen.
Garniere sie da­nach mit et­was Petersilie. Fertig!

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion): 
Eiweiß: 279 g /​70 g
Kohlenhydrate: 116,5 g /​29 g
Fett: 66 g /​16,5 g
Kalorien: 2.236 kcal /​559 kcal

Dir hat die Chicken Alfredo Lasagne geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir ge­fal­len werden:

Pfannen Pizza Hawaii

Low Carb Gyros Auflauf

Low Carb Cheeseburger Auflauf

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser in­di­vi­du­ell auf Dich ab­ge­stimm­tes Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen top aus­ge­bil­de­ten Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Diese Low Carb Tiramisu Brownies schme­cken nicht nur wahn­sin­nig le­cker, son­dern eig­nen sich auch per­fekt zum Abnehmen.
Denn sie sind mit nur 155 kcal pro Stück echt ka­lo­rien­arm und auf­grund ih­res ho­hen Protein- und Ballaststoffgehalts sät­ti­gen sie auch sehr gut.
Also per­fekt für al­le, die ver­mei­den wol­len, dass et­was na­schen gleich in ei­ner gro­ßen Fressorgie ausartet.

Lass sie Dir schmecken :)

Low Carb Tiramisu Brownies

Diese Low Carb Tiramisu Brownies schmecken nicht nur wahnsinnig lecker, sondern eignen sich auch perfekt zum Abnehmen. Denn sie sind mit nur 155 kcal pro Stück echt kalorienarm und aufgrund ihres hohen Protein- und Ballaststoffgehalts sättigen sie auch sehr gut. Also perfekt für alle, die vermeiden wollen, dass etwas naschen gleich in einer großen Fressorgie ausartet. www.mybodyartist.deZutaten für ca. 8 Stück:

für den Brownie Teig:

  • 200 g Bananen
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 100 g Mandelmehl
  • 40 g Zartbitterschokolade (min. 70 % Kakaoanteil)
  • 2 ro­he Eier
  • 20 g zu­cker­frei­er Backkakao
  • 1 TL Backpulver

für das Topping:

  • 70 g Magerquark
  • 70 g Frischkäse light
  • 45 g Sahne light (ge­schla­gen)
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 2 EL Erythrit
  • 1 TL Espressopulver
  • 20 g zu­cker­frei­er Backkakao zum Bestäuben

Zubereitung:

Bring die Schokolade in ei­nem Wasserbad oder in der Mikrowelle zum Schmelzen.
In der Zwischenzeit zer­drü­cke die Bananen und ver­men­ge sie mit den rest­li­chen Zutaten für den Brownieteig.
Rühre da­nach die ge­schmol­ze­ne Schokolade un­ter und gib den Teig in ei­ne recht­ecki­ge Silikonform.
Backe den Brownieteig dann ca. 15 bis 20 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen.

Lass sie die Brownies da­nach erst­mal gut abkühlen.
Vermenge dann den Quark mit dem Frischkäse, dem Vanille-Extrakt und dem Erythrit.
Löse da­nach das Espressopulver in ei­nem Teelöffel hei­ßen Wasser auf und rüh­re es unter.
Hebe nun auch vor­sich­tig die Schlagsahne un­ter und strei­che die Creme da­nach auf die Brownies.

Gib schließ­lich den Kakao in ein Sieb und lass dies über die Brownies rieseln.
Jetzt noch in klei­ne Stückchen schnei­den und fer­tig sind Deine Low Carb Tiramisu Brownies :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Stück):
Eiweiß: 98 g /​12 g
Kohlenhydrate: 73 g /​9 g
Fett: 62 g /​8 g
Kalorien: 1.242 kcal /​155 kcal

Dir ha­ben die Low Carb Tiramisu Brownies geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir ge­fal­len werden:

Low Carb Erdbeer Maulwurfkuchen

Overnight Oats Tiramisu

Low Carb Karottenkuchen

Tiramisu Cheesecake

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser in­di­vi­du­ell auf Dich ab­ge­stimm­tes Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 300 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit Videoanleitungen (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen top aus­ge­bil­de­ten Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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