Category: Ernährung

Gesund es­sen und Geld spa­ren hört sich zu­nächst ein­mal et­was wi­der­sprüch­lich an, aber mit ein paar Tricks ist dies gar nicht so schwer.
In die­sem Artikel zei­gen wir Dir, wie Du bis zu 40 % beim Einkaufen spa­ren, wel­che Lebensmittel Du ru­hig durch güns­ti­ge­re Alternativen er­set­zen kannst und wann es doch bes­ser ist et­was mehr Geld aus­zu­ge­ben, wenn Du kei­ne Abstriche bei Deiner Gesundheit ma­chen willst.

1. Iss Kartoffeln an­statt Süßkartoffeln!
Süßkartoffen gel­ten als ech­te Nährstoffbomben, aber auch nor­ma­le Kartoffeln sind al­les an­de­re als nähr­stoff­arm und ent­hal­ten u.a. reich­lich Magnesium, Kalium und Vitamin C. Zudem sind Kartoffeln et­was ka­lo­rien­är­mer und we­sent­lich günstiger.
Was den Beta-Carotin Gehalt an­geht, kön­nen Kartoffeln na­tür­lich nicht mit­hal­ten. Da Beta-Carotin al­ler­dings auch in vie­len an­de­ren Lebensmitteln ent­hal­ten ist, die Du so­wie­so re­gel­mä­ßig es­sen soll­test, wenn Du Dich ge­sün­der er­näh­ren willst (wie z.B. Spinat, Paprika, Karotten und Feldsalat), kannst Du da­her ru­hig Süßkartoffeln durch nor­ma­le Kartoffeln er­set­zen – so­lan­ge Du Dich an­sons­ten aus­ge­wo­gen ernährst.

2. Reis bes­ser als Quinoa?
Quinoa ist Reis im Eiweiß- und Ballaststoffgehalt über­le­gen und ent­hält zu­dem mehr Eisen, was es für Vegetarier sehr in­ter­es­sant macht. Dem ge­gen­über steht ein et­was hö­he­rer Kaloriengehalt, ein ge­rin­ge­rer Vitamin B3 Gehalt und ein we­sent­lich hö­he­rer Preis.
Einen gro­ßen Nachteil hat aber auch Reis:
In ei­ner Untersuchung von Ökotest aus dem Jahr 2017 wur­de fest­ge­stellt, dass die meis­ten Reissorten in Deutschland mit dem krebs­er­re­gen­den Stoff Arsen be­las­tet sind. Besonders Vollkornreis schnitt in dem Test schlecht ab, wäh­rend Parboiled Reis und Basmatis Reis ei­ne ge­rin­ge­re Belastung aufwiesen.
Zwar be­steht für Erwachsene kei­ne un­mit­tel­ba­re Gefahr so­lan­ge sie Reis in Maßen es­sen und sich aus­ge­wo­gen ernähren.
Wenn Du aber ganz si­cher ge­hen willst, emp­feh­len wir Dir an­statt Vollkornreis, lie­ber Parboiled Reis oder noch bes­ser Basmatireis zu verwenden.
Zudem ist es rat­sam den Reis gut zu wa­schen und mit viel Wasser zu ko­chen, weil da­durch der Arsengehalt si­gni­fi­kant re­du­ziert wer­den kann.

3. Tiefkühlobst als Alternative zu fri­schem Obst
Gerade Beeren wie Heidelbeeren, Himbeeren oder Erdbeeren sind meist we­sent­lich güns­ti­ger, wenn Du sie tief­ge­fro­ren an­statt frisch kaufst.
Dafür schmeckt TK-Obst meist nicht so le­cker wie fri­sches Obst und wird häu­fig aus China im­por­tiert, was
die Gefahr ei­ner hö­he­ren Pestizidbelastung mit sich bringt.
Da auch schon des Öfteren Noroviren in Tiefkühlobst ge­fun­den wur­de, ra­ten wir Dir da­her beim Kauf im­mer auf die Herkunft zu ach­ten und das Obst vor dem Verzehr auf min­des­tens 90 Grad zu er­wär­men um Krankheitserreger abzutöten.

4. Olivenöl an­statt Kokosöl
Kokosöl ist nicht un­be­dingt un­ge­sund, ent­hält aber im Gegensatz zu Olivenöl kei­ne un­ge­sät­tig­ten Fettsäuren, wel­che wich­tig für un­ser Herz-Kreislauf-System sind und un­se­ren Stoffwechsel ankurbeln.
Da Olivenöl we­sent­lich güns­ti­ger und an­ders als oft be­haup­tet wird eben­falls hit­ze­be­stän­dig ist (so­lan­ge Du es nicht zum Frittieren be­nutzt), kannst Du es gut an­stel­le von Kokosöl ver­wen­den, wenn Du beim Kochen Geld spa­ren willst.
Greife aber auch hier nicht zu ei­nem mög­lichst bil­li­gen Olivenöl, son­dern ach­te auf die Qualität.
Öle mit der Beschriftung „Natives Olivenöl ex­tra“, „ex­tra vir­gi­nes Olivenöl“ oder „Olivenöl na­tiv ex­tra“ ent­spre­chen ei­ner gu­ten Qualitätsstufe und soll­test Du auch dann kau­fen, wenn das Geld knapp ist um bei Deiner Gesundheit kei­ne Abstriche zu machen.

5. Spitzpaprika an­statt nor­ma­ler Paprika
Spitzpaprika schmeckt ähn­lich wie nor­ma­le Paprika und ist eben­falls sehr nähr­stoff­reich, kos­tet aber meist viel we­ni­ger. Ein sehr gu­ter Tausch, wenn Du ge­sund es­sen und Geld spa­ren willst!

6. Statt Lachs ei­nen güns­ti­ge­ren Fisch wie Thunfisch kaufen
Thunfisch zum Beispiel ent­hält zwar we­ni­ger Omega-3-Fettsäuren als Lachs ist da­für aber we­sent­lich güns­ti­ger (zu­min­dest wenn Du Konserven kaufst).
Da Thunfisch al­ler­dings auch mit Quecksilber be­las­tet sein kann, soll­test Du die­sen bes­ser nicht täg­lich es­sen und auch mal zu ei­nem an­de­ren Fisch grei­fen (Hering zum Beispiel ist un­be­denk­lich und eben­falls re­la­tiv günstig).

7. Leinsamen als Alternative zu Chiasamen
Chiasamen ent­hal­ten je­de Menge Ballaststoffe, die Dein Sättigungsgefühl er­hö­hen und Dir so beim Abnehmen hel­fen kön­nen. Allerdings sind sie nicht ge­ra­de billig.
Eine Alternative zu Chiasamen sind Leinsamen. Diese sind eben­falls sehr bal­last­stoff­reich, ha­ben ein ähn­li­ches Nährstoffprofil und sind we­sent­lich günstiger.
Einziger Nachteil: Du kannst mit ih­nen nicht so le­cke­re Puddings ma­chen wie mit Chiasamen.

8. Eier statt Eiweißriegel als pro­te­in­rei­cher Snack
Eiweißriegel eig­nen sich gut für un­ter­wegs, al­ler­dings sind sie meist sehr teu­er und sät­ti­gen gleich­zei­tig nicht so gut.
Eine gu­te Alternative da­zu sind ge­koch­te Eier. Diese sind eben­falls sehr ei­weiß­reich und ent­häl­ten dar­über hin­aus Cholesterin, das Deinen Muskelaufbau för­dern kann.
Bevor Du jetzt aber an­fängst je­den Tag ei­ne Packung Eier zu ver­put­zen noch ein wich­ti­ger Hinweis:
Bei den meis­ten Menschen be­ein­träch­tigt Cholesterin aus der Nahrung den Cholesterinspiegel nicht ne­ga­tiv, da un­ser Körper dann sei­ne Cholesterinproduktion her­un­ter­fährt um ei­nen Überschuss wie­der auszugleichen.
Allerdings ha­ben ca. 20 % al­ler Menschen ei­ne Genveränderung, die tat­säch­lich ei­nen Anstieg des Cholesterinspiegels be­wir­ken kann, wenn sie cho­le­ste­rin­rei­che Nahrung verzehren.
Um si­cher zu ge­hen, dass Deine Cholesterinwerte in ei­nem nor­ma­len Bereich sind, emp­feh­len wir Dir die­se re­gel­mä­ßig che­cken zu lassen.

9. Quark statt Eiweißpulver
Casein eig­net sich gut als Ergänzung zu Whey Protein, da es die Proteinhypothese län­ger auf­recht­erhal­ten kann und so­mit Deinen Muskelaufbau ma­xi­mie­ren kannst.
Du musst des­halb aber nicht ex­tra ein Casein Eiweißpulver an­schaf­fen. Quark ent­hält näm­lich eben­falls Casein und ist we­sent­lich günstiger.

Gesund essen und Geld sparen hört sich zunächst einmal etwas widersprüchlich an, aber mit ein paar Tricks ist dies gar nicht so schwer. www.mybodyartist.de10. Kauf auf Vorrat!
Viele Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie Haferflocken, Eiweißpulver und Mehle kannst Du im Internet in Großverpackungen be­stel­len und da­durch bis zu 40 % sparen.

11. Vergiss Abnehmshakes/-pil­len
Manche Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D oder Magnesium kön­nen sinn­voll sein, weil Du die­se Nährstoffe selbst bei aus­ge­wo­ge­ner Ernährung nur un­zu­rei­chend auf­neh­men kannst.
Es macht aber kei­nen Sinn ir­gend­wel­che Abnehmshakes oder Diätpillen zu kau­fen – denn auch wenn die­se das ger­ne ver­spre­chen – kön­nen Sie Dich nicht au­to­ma­tisch schlank machen.

Fazit:
Eine ge­sun­de Ernährung muss nicht teu­er sein.
Manche Lebensmittel wie Chiasamen, Lachs oder Süßkartoffeln kannst Du pro­blem­los ge­gen güns­ti­ge­re Alternativen tau­schen oh­ne da­durch ir­gend­wel­che Nachteile zu haben.
Auch in­dem Du auf Vorrat kaufst oder mal zu Tiefkühl-Obst/Gemüse greifst, kannst Du je­de Menge Geld sparen.
In ma­chen Fällen macht es aber auch Sinn et­was mehr Geld zu in­ves­tie­ren. Denn ein nied­ri­ger Preis geht häu­fig mit ei­ner schlech­ten Qualität ein­her. Achte da­her beim Einkaufen im­mer auch auf die Herkunft der Lebensmittel und ins­be­son­de­re bei Ölen auch auf die Gütesiegel.

Dies zur Theorie..
Jetzt möch­test Du mit Sicherheit auch wis­sen, wie man denn in der Praxis ge­sund ko­chen kann.
Daher ha­be ich hier ei­nen wei­te­ren Artikel für Dich mit fünf Rezepten, die be­son­ders güns­ti­ge Zutaten enthalten:

Gesund essen und Geld sparen hört sich zunächst einmal etwas widersprüchlich an, aber mit ein paar Tricks ist dies gar nicht so schwer. www.mybodyartist.de
5 ge­sun­de Rezepte un­ter 2 €

Wenn Du willst, dass der Geschmack so­wie al­le Vitamine und Mineralstoffe Deiner Mahlzeit er­hal­ten blei­ben, dann soll­test Du un­be­dingt Dein Essen scho­nend zubereiten.
Ich wer­de da­her in die­sem Artikel spe­zi­ell auf die ge­sün­des­ten Garmethoden ein­ge­hen, denn auch Lebensmittel mit bes­ter Bio-Qualität sind wert­los, wenn Du sie falsch zubereitest.
Die meis­ten Lebensmittel wer­den näm­lich erst beim Garen ver­dau­lich und auch das Aroma und der Geruch ent­wi­ckeln sich erst wäh­rend des Garvorgangs. Für je­des Nahrungsmittel gibt es ei­ne ge­eig­ne­te Garmethode da­mit in ihm die meis­ten Nährstoffe er­hal­ten blei­ben. Wenn Du die­se an­wen­dest und da­zu auch noch ein paar Regeln aus der Kochkunst über­nimmst, wirst Du als Ergebnis ein wohl­schme­cken­des und ge­sun­des Gericht auf Deinem Teller haben.

Welche Zubereitungsmethoden gibt es?
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Willst Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten, so zäh­len Dünsten, Dämpfen, Blanchieren, Pochieren und Vakuumgaren zu den ge­sün­des­ten Zubereitungsmethoden. Wie Dir viel­leicht auf­ge­fal­len ist, steht Kochen nicht in die­ser Liste. Dies liegt dar­an, dass beim Kochen die Lebensmittel stark er­hitzt wer­den, was da­zu­führt, dass ein Großteil der Vitamine ver­lo­ren geht.
Ich stel­le Dir da­her gleich ein paar scho­nen­de­re Methoden vor, mit de­nen Du Dein Essen ge­nau­so leicht zu­be­rei­ten kannst. Wenn Du den­noch Dein Gemüse ko­chen möch­test, ist es rat­sam nur ei­ne mi­ni­ma­le Menge an Wasser zu ver­wen­den. Dadurch wird die Kochzeit ver­kürzt und ein grö­ße­rer Verlust an Nährstoffen ver­hin­dert. Der Kochvorgang soll­te mög­lichst kurz aus­fal­len, denn lan­ges ko­chen im Wasser ent­zieht den Speisen wich­ti­ge Nährstoffe. Das Kochwasser soll­test Du da­nach üb­ri­gens nicht weg­schüt­ten, denn es ist voll von gu­ten Nährstoffen und kann pri­ma für Saucen oder Fonds ver­wen­det wer­den, um zu­sätz­li­chen aro­ma­ti­schen Geschmack zu erzielen.

Wie ge­sagt, wenn Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten möch­test, dann soll­test Du lie­ber ei­ne der oben ge­nann­ten Methoden wäh­len. Die ge­sün­des­te, schon­ends­te und schmack­haf­tes­te Zubereitungsmethode ist:

Dämpfen
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Um Dein Essen zu dämp­fen be­nö­tigst Du ei­nen Topf mit Siebeinsatz. Du gibst dann ganz we­nig Flüssigkeit (Wasser, Wein oder Brühe) in den Topf und legst die Lebensmittel in das Sieb. Anschließend ver­schließt Du den Topf mit ei­nem Deckel und war­test dar­auf, dass die Flüssigkeit sie­det. Dann schal­test Du die Temperatur her­un­ter und der da­durch auf­stei­gen­de Dampf gart die Lebensmittel scho­nend und schnell. Dies ist ei­ne al­te chi­ne­si­sche Zubereitungsart, die noch heu­te in den spe­zi­el­len Bambuskörbchen an­ge­wandt wird. Wenn Du es Dir aber noch ein­fa­cher ma­chen willst, dann kannst Du Dir auch ein­fach ei­nen Dampfgarer kau­fen. Leider sind die meis­ten Dampfgarer aus Plastik und ent­hal­ten da­durch das krebs­er­re­gen­de BPA. Nach lan­ger Recherche ha­be ich hier aber ei­nen BPA frei­en Dampfgarer ge­fun­den, der in vie­len Internetforen po­si­tiv be­wer­tet wird – den Braun FS 5100 Dampfgarer. Das Tolle an die­sem Dampfgarer ist, dass Du in den Körbchen gleich meh­re­re Mahlzeiten gleich­zei­tig zu­be­rei­ten kannst und dass es auch nur 45 Sekunden dau­ert bis der Dampf er­zeugt wird. Du kannst in dem Dampfgarer Gemüse al­ler Art zu­be­rei­ten und auch Fleisch so­wie Fisch wer­den dar­in schön zart und saf­tig. Und das Wichtigste: Geschmack, Farbe und Vitamine der Lebensmittel blei­ben erhalten.

Dünsten
Eine wei­te­re Methode mit der Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst, ist das Dünsten. Besonders gut ge­eig­net ist Gemüse für die­se Garmethode. Erhitze da­zu ein­fach ganz we­nig Flüssigkeit und Fett (am bes­ten Kokos- oder Olivenöl) in ei­nem Topf, gib dann das Gargut da­zu und lass al­les mit ge­schlos­se­nem Deckel bei nied­ri­ger Temperatur ga­ren. Optimal zu­be­rei­tet ist es, wenn das Gemüse noch biss­fest ist. Aus dem Sud wie­der­um lässt sich herr­lich ei­ne ge­schmack­vol­le Soße be­rei­ten und so lan­den al­le Nährstoffe vom Topf auf dem Teller. Neben Gemüse eig­net sich auch Fleisch, Fisch oder Obst zum Dünsten.

Sous-vi­de-Garen (Vakuumgaren)
Eine be­son­ders scho­nen­de Form der Zubereitung ist auch das Sous-vi­de-Garen (auch Vakuumgaren ge­nannt). Dabei schweißt Du Gemüse, Fleisch oder Fisch in ei­nen BPA-frei­en Kunststoffbeutel ein und gibst die­sen in ein Wasserbad. Die Garzeit und Temperatur hängt da­von ab, wel­ches Lebensmittel Du zu­be­rei­ten willst und wie vo­lu­mi­nös es ist.
Hier ein paar Beispiele:
2 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 45-60 Minuten bei 55 bis 60°C
3 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 80-100 Minuten bei 55 bis 60°C
4 cm Rindersteak (me­di­um ra­re) = 125-150 Minuten bei 55 bis 60°C
2 cm Geflügel = 40 Minuten bei 63 bis 65°C
3 cm Geflügel = 75 Minuten bei 63 bis 65°C
2 cm Fisch = 20 Minuten bei 42 bis 50°C
Spargel = 25-35 Minuten bei 85 °C
Fenchel = 40-60 Minuten bei 85°C
Karotten = 45 Minuten bei 85°C
Grüne Bohnen =120 Minuten bei 85°C
Kartoffeln = 50 Minuten bei 85°C
Zwiebeln = 30 Minuten bei 85°C
Pilze = 15 Minuten bei 85°C

Das Sous-vi­de-Garen wird be­son­ders ger­ne von Gourmetköchen an­ge­wen­det, da es ei­ne her­vor­ra­gen­de Geschmacksentfaltung er­mög­licht und die Vitamine beim Garen er­hal­ten bleiben.

Blanchieren
Blanchieren eig­net sich be­son­ders für Gemüsesorten mit ei­ner kur­zen Garzeit wie z.B. Kohl, Mangold, Spinat oder Brokkoli. Dabei wird das Gemüse zu­nächst für ca. 2 Minuten in leicht ge­sal­ze­nes, ko­chen­des Wasser ge­ge­ben und an­schlie­ßend mit Eiswasser ab­ge­schreckt. Vorteile die­ser Methode: die Farbe und der Nährstoffgehalt des Gemüses bleibt er­hal­ten, das Gemüse ver­liert sei­ne blä­hen­de Wirkung und bleibt zu­dem län­ger im Tiefkühlfach haltbar.

Schmoren
Eine Kombination aus Braten und Dünsten ist das Schmoren. Dies ist al­ler­dings nur ei­ni­ger­ma­ßen nähr­stoff­scho­nend. In der Anbratphase wird bei 160 – 200 Grad ge­bräunt, dann wird et­was Wasser oder die ge­wünsch­te Flüssigkeit da­zu­ge­ge­ben und die Schmorphase be­ginnt. Bei et­wa 100 Grad gart zum Beispiel fes­tes, bin­de­ge­webs­rei­ches Fleisch, ge­füll­te Paprika, ge­füll­te Auberginen oder Kohl.

Grillen

Grillen ist ei­ne der be­lieb­tes­ten, nicht aber der ge­sün­des­ten Garmethoden (sie­he da­zu auch mei­nen Artikel „Gesund gril­len und Krebsgefahr mi­ni­mie­ren“). Wenn es ei­ni­ger­ma­ßen ge­sund sein soll, ist ein Elektrogrill bes­ser ge­eig­net als ein Holzkohlengrill. Gut ge­würz­tes oder ma­ri­nier­tes Grillgut legt man am bes­ten in ei­ne Grillschale, da­mit kein Fett in die Glut tropft. Wenn dar­auf ge­ach­tet wird, dass sich ei­ne schö­ne Kruste bil­det, blei­ben Aroma, Saft und Nährstoffe wei­test ge­hend er­hal­ten. Mageres Fleisch, Fisch und auch Gemüse wer­den köst­lich. Nicht ge­eig­net für den Grill sind Wiener Würstchen, Gepökeltes Fleisch oder Schinken.
Grillen ist al­ler­dings nicht ganz un­ge­fähr­lich, weil sich Krebs er­re­gen­de Stoffe bil­den kön­nen. Tropft Saft oder Fett aus dem Grillgut in die Glut ent­steht ein bläu­li­cher Rauch. Dieser Rauch ent­hält krebs­er­re­gen­de Stoffe, die sich auf dem Grillgut ab­set­zen und mit­ver­zehrt werden.

Pochieren
Pochieren ist ei­ne be­lieb­te Methode, um Eier zu zu be­rei­ten. Aber auch Gemüse, Fleisch, Geflügel oder so­gar Süßspeisen sind da­für gut ge­eig­net. Bringe da­zu et­was Wasser in ei­nem Topf zum Kochen und lass dann das Wasser auf 75 bis 98°C ab­küh­len. Gib dann die Lebensmittel in die Brühe und po­chi­e­re sie für ca. 3 bis 5 Minuten bei nied­rigs­ter Hitze.
Wie beim Dampfgaren blei­ben auch bei die­ser Kochmethode die Nährstoffe sehr gut er­hal­ten. Doch die bes­te Methode mit der Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst, ist „roh essen“.

Warum Rohkost?
Rohkost
Wenn wir Gemüse er­hit­zen dann führt es nicht nur da­zu, dass ein Großteil der Vitamine und Mineralstoffe ver­lo­ren geht, son­dern wir ma­chen es da­durch auch un­se­rem Körper schwer die Nahrung zu ver­dau­en. Dann bringt es am Ende auch nichts, wenn Du Unmengen an Bio-Gemüse isst – Dein Körper kann die dar­in ent­hal­te­nen Nährstoffe nicht auf­neh­men, wenn Du das Gemüse zu stark erhitzt.
Ich emp­feh­le Dir da­her, dass Du ei­nen Teil Deines Gemüse roh isst. Dies ist ein­fa­cher als Du denkst. Du kannst Dir z.B. ei­nen Salat zu­be­rei­ten oder jeg­li­che Gemüsesorten zu ei­nem Gemüse-Smoothie ver­ar­bei­ten. Ich muss­te als Kind sel­ber im­mer da­zu ge­zwun­gen wer­den Gemüse zu es­sen und hab auch heu­te noch ei­ne Abneigung ge­gen man­che Gemüsesorten. Da ich mei­ne Gesundheit aber nicht ver­nach­läs­si­gen woll­te, ha­be ich nach Wegen ge­sucht, wie ich trotz­dem ge­nug Gemüse es­sen kann. Dabei ha­be ich her­aus­ge­fun­den, dass be­son­ders das Entsaften von Gemüse oder das Zubereiten von Smoothies ei­ne be­que­me Art ist, um mehr Gemüse zu es­sen. Wenn man näm­lich das Gemüse ent­saf­tet oder mit et­was Obst mixt, schmeckt man das Gemüse gar nicht mehr her­aus. Wer über kei­nen Mixer ver­fügt oder ein­fach kein Geld hat, um je­des­mal so viel Gemüse zu kau­fen, der fin­det im Internet auch vie­le Green-Smoothie-Pulver wie z.B. Athletic Greens. Diese wer­den meist aus kalt­ge­schred­der­ten Gemüse zu ei­nem Pulver ver­ar­bei­tet, was ga­ran­tiert, dass al­le Vitamine- und Mineralstoffe er­hal­ten blei­ben. So kannst Du im Prinzip schon mit ei­nem Shake pro Tag Deinen Körper mit den wich­tigs­ten Nährstoffen ver­sor­gen. Athletic Greens ent­hält zu­dem auch Pro- und Präbiotika, was für Menschen von Vorteil sein kann, die un­ter ei­ner schlech­ten Verdauung lei­den oder ro­hes Gemüse nicht so gut vertragen.)

Fermentiertes Gemüse für ei­ne ge­sun­de Darmflora
Fermentiertes Gemüse
Unabhängig da­von, ob Du un­ter Verdauungsproblemen lei­dest oder nicht, soll­test Du Deinem Darm be­son­de­re Aufmerksamkeit schen­ken. Der Darm ist ei­nes un­se­rer wich­tigs­ten Organe, denn sei­ne Hauptaufgabe be­steht dar­in, un­ser Essen zu ver­dau­en und die dar­in ent­hal­te­nen Nährstoffe rich­tig zu ver­wer­ten. Kann der Darm un­ser Essen nicht rich­tig ver­ar­bei­ten, kann dies nicht nur zu Verdauungsproblemen füh­ren, son­dern auch zu Übergewicht und Depressionen. Um Deine Darmflora in­takt zu hal­ten, soll­test Du da­her ne­ben ro­hem bzw. leicht ge­gar­ten Gemüse auch re­gel­mä­ßig pro- und prä­bio­ti­sche Lebensmittel zu Dir neh­men. (Probiotische Lebensmittel sind z.B. Sauerkraut, Kefir, Joghurt und Käse. Präbiotika fin­dest Du u.a. in Zwiebeln und Knoblauch vor.) Besonders gut tun Deiner Darmflora fer­men­tier­te Speisen.
Fermentation ist ei­ne Zubereitungsmethode bei der das Gemüse mit Hilfe von Enzymen und Mikroorganismen zu ei­nem pro­bio­ti­schen Lebensmittel um­ge­wan­delt wird, das Deine Darmflora har­mo­ni­siert. Leider ist heut­zu­ta­ge fer­men­tier­tes Gemüse kaum noch im Handel vor­zu­fin­den und selbst Sauerkraut ist meist so stark pas­teu­ri­siert, dass es kaum noch nütz­li­che Nährstoffe ent­hält. Wenn Dir da­her et­was an Deiner Darmgesundheit liegt, soll­test Du ab und zu Dein Gemüse auch sel­ber fer­men­tie­ren. Das funk­tio­niert wie folgt:
Hobel Dein Gemüse (z.B. Sauerkraut, Karotten, Rote Bete, Rüben , Knoblauch, Zwiebeln oder Kohl) so fein wie mög­lich. Füge dann et­was Salz oder Meeresgemüse (wie zum Beispiel Salat des Meeres oder Dulse Algen) so­wie Wacholderbeeren oder Kümmel hin­zu. Rühre al­les 10 Minuten lang um, da­mit sich ei­ne Lake bil­den kann. Gib das Gemüse dann in ein Konservenglas und ver­schlie­ße es so gut, dass kei­ne Luft an das Gemüse kom­men kann. Nun ist die Fermentation in Gang ge­setzt und die nütz­li­chen Bakterien ver­meh­ren sich, denn Zucker und Stärke im Gemüse wan­deln sich nach und nach in Milchsäure um. Das Ganze dau­ert 7-8 Tage, dann kannst Du das Gemüse in Gläser fül­len und im Kühlschrank bis zu 6 Monate lang aufbewahren.

Ich hof­fe, Du hast jetzt ei­nen klei­nen Einblick be­kom­men, wie Du Dein Essen scho­nend zu­be­rei­ten kannst und wün­sche Dir wei­ter­hin noch viel Spaß auf mei­nem Blog.

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Abnehmen ist ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nimmt. Genauso wie man das Gewicht nicht von heu­te auf mor­gen zu­ge­nom­men hat, wird man es auch nicht von heu­te auf mor­gen wie­der los. Umso ver­ständ­li­cher, dass vie­le die­sen Prozess be­schleu­ni­gen und ih­re Ernährung und ihr Training so ef­fek­tiv wie mög­lich ge­stal­ten wollen.
Eine Strategie von der sich vie­le ei­nen schnel­le­ren Stoffwechsel ver­spre­chen, be­steht dar­in vie­le klei­ne Mahlzeiten zu sich zu neh­men an­statt we­ni­ge große.
Hintergrund ist, dass un­ser Körper nach dem Verzehr ei­ner Mahlzeit mehr Kalorien ver­brennt, da der Körper Energie auf­wen­den muss um die Nahrung zu ver­stoff­wech­seln. Dies be­zeich­net man als ther­mi­schen Effekt der Nahrung (TEF). Der ther­mi­sche Effekt macht 10 bis 25 % un­se­res Kalorienverbrauchs aus und hängt u.a. von un­se­rer Ernährung, un­se­rem Körperfettanteil, un­se­rer Insulinsensitivität und un­se­rem Stresslevel ab. Das heißt, wenn Du ei­ne Mahlzeit zu Dir nimmst, die 500 kcal hat, dann ver­brennt Dein Körper im Anschluss 50 bis 125 kcal.
Daraus könn­ten wir jetzt ab­lei­ten je mehr Du isst, des­to hö­her ist Dein TEF. Aber spielt da­bei auch die Anzahl der Mahlzeiten ei­ne Rolle?
Nein! Denn, ob Du nun 3 Mahlzeiten je 500 kcal oder 5 Mahlzeiten je 300 kcal zu Dir nimmst – der ther­mi­sche Effekt ist am Ende gleich hoch. Dies wur­de auch in vie­len Studien be­stä­tigt (sie­he Bellisle et al. 1997, Kant 2014, Yildiran und Mercanligil 2019).

Wer schneller abnehmen will, sollte besser viele kleine Mahlzeiten anstatt wenige große zu sich nehmen. Aber stimmt das wirklich? Hier erfährst Du es! www.mybodyartist.deWenn wir un­se­re Kalorienzufuhr kon­trol­lie­ren, ist es al­so hin­sicht­lich des TEF egal, wie vie­le Mahlzeiten wir zu uns neh­men. Was ist aber, wenn wir un­se­re Kalorien nicht tra­cken? Haben wir we­ni­ger Hunger, wenn wir mehr Mahlzeiten zu uns neh­men? Dies hat Heather J. Leidy 2011 un­ter­sucht und kam zu dem Ergebnis, dass wer mehr als 3 Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt kein (oder nur ein mi­ni­mal) hö­he­res Sättigungsgefühl hat und wer we­ni­ger als 3 Mahlzeiten pro Tag ver­zehrt, wahr­schein­lich mehr Hunger hat.

Fazit:
Wenn Du Deine Kalorienzufuhr kon­trol­lierst, dann macht es kei­nen Unterschied, wie vie­le Mahlzeiten Du zu Dir nimmst. Wenn Du oh­ne Kalorienzählen ab­neh­men willst, dann ver­such ein­mal mal her­aus­fin­den, ob es Dir mit we­ni­gen oder vie­len Mahlzeiten leich­ter fällt ka­lo­rien­re­du­zier­ter zu es­sen oh­ne da­bei groß­ar­tig Hunger zu ha­ben. Die meis­ten Menschen wer­den wohl mit 3 bis 4 Mahlzeiten am bes­ten zu­recht­kom­men, da sie so we­ni­ger Hunger ha­ben, nicht stän­dig Essen zu­be­rei­ten müs­sen und ih­ren Mikronährstoffbedarf leich­ter de­cken können.

Auch, wenn es jetzt viel­leicht et­was ent­täu­schend ist, dass die Anzahl der Mahlzeiten beim Abnehmen egal ist, so gibt es den­noch ei­ni­ge Dinge, die Du tun kannst um schnel­ler abzunehmen.
Ein Trick be­steht z.B. dar­in Dich pro­te­in­rei­cher zu er­näh­ren. Denn Eiweiß hat ei­nen mehr als dop­pelt so ho­hen ther­mi­schen Effekt wie Kohlenhydrate oder Fette. Allein, wenn Du Dich ei­weiß­rei­cher er­nährst, könn­test Du so schon ein­mal über 100 kcal mehr pro Tag verbrennen.
Wenn Du wis­sen willst wie viel Eiweiß Du pro Tag be­nö­tigst, dann lies Dir mal die­sen Artikel durch:
„Die op­ti­ma­le Eiweißzufuhr für Frauen“

Auch, wenn Du Dir an­ge­wöhnst we­ni­ger ver­ar­bei­te­te Lebensmittel zu es­sen, kannst Du Deinen Kalorienverbrauch er­hö­hen. Siehe da­zu die Studie in mei­nem Artikel „Wie Du mehr Kalorien ver­brennst oh­ne we­ni­ger es­sen zu müssen“.

Zusammengefasst lässt sich sa­gen, ein Kaloriendefizit ist die Grundlage beim Abnehmen, aber es gibt vie­le Möglichkeiten, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährung und ef­fek­ti­vem Training Deinen Fettabbau be­schleu­ni­gen kannst.
Wenn Du mehr dar­über er­fah­ren willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
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Heißhunger auf Süßes ist ei­nes der größ­ten Hindernisse auf dem Weg zu un­ser Traumfigur. Zwar macht ein biss­chen na­schen nicht gleich dick, aber wer rich­tig star­ken Heißhunger hat, der be­lässt es in der Regel nicht bei ei­nem klei­nen Schokoriegel, son­dern ver­speist gleich die gan­ze Tafel.

Warum ist dies so?
Wenn wir un­ser Verlangen nach Süßem mit zu­cker­rei­chen Lebensmitteln stil­len, schi­cken wir un­se­ren Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn. Unser Blutzuckerspiegel steigt da­bei zu­nächst stark an und fällt dar­auf­hin wie­der ra­pi­de ab, da un­ser Körper bei ei­nem ho­hen Blutzuckerspiegel das Hormon Insulin aus­schüt­tet. Die Folge: wir füh­len uns un­ter­zu­ckert und be­kom­men noch mehr Hunger auf Süßes. Und so ent­steht ein Teufelskreis, der schnell zu ei­ner zu ho­hen Kalorienaufnahme führt.

Den Heißhunger mit zu­cker­rei­chen Süßigkeiten zu stil­len, ist al­so nicht ge­ra­de die schlau­es­te Idee.

Was al­so tun?

Zunächst ein­mal wür­de ich Dir ra­ten her­aus­zu­fin­den, was der Grund für Deinen Heißhunger ist.
Hast Du viel­leicht ein­fach nicht ge­nug ge­trun­ken oder gegessen?
Versuchst Du durch das Essen ein­fach nur schlech­te Erlebnisse zu verarbeiten?
Hast Du ge­ra­de Deine Periode und könn­te es Deinem Körper da­durch an man­chen Nährstoffen mangeln?

Es ist im­mer ei­ne gu­te Idee sich mal zu re­flek­tie­ren und die Ursachen auf­zu­spü­ren. So kannst Du in der Zukunft Deine Heißhungerattacken reduzieren.

Wenn der Heißhunger dann schon da ist, ver­such ent­we­der Dich ab­zu­len­ken oder mach Dir ei­nen klei­nen Snack, der Dein Verlangen nach Süßem stillt, Dich aber gleich­zei­tig auch satt macht.
Dein Snack soll­te da­bei mög­lichst we­nig Zucker ent­hal­ten und reich an Proteinen und Ballaststoffen sein. Zudem soll­test Du dar­auf ach­ten, dass Dein Snack nicht zu vie­le Kalorien ent­hält. Zwar ist es auf­grund des hö­he­ren Sättigungsgefühls nicht sehr rea­lis­tisch, dass Du Dich an ge­sun­den Lebensmitteln übe­r­isst, ich wür­de Dir aber trotz­dem ra­ten ein Gefühl für die an­ge­mes­se­nen Portionsgrößen zu ent­wi­ckeln – ins­be­son­de­re, wenn Du ver­suchst auf in­tui­ti­ve Weise abzunehmen.

Damit Du ver­stehst, wie sol­che sü­ßen Sattmacher aus­se­hen kön­nen, möch­te ich Dir nun sechs sü­ße Snacks ge­gen Heißhunger vor­stel­len, die Dein Verlangen nach Süßem so­fort stillen.

Heute stellen wir Dir einmal sechs Snacks gegen Heißhunger vor, die nicht nur Dein Verlangen nach Süßem stillen, sondern gleichzeitig auch Dein Sättigungsgefühl erhöhen. www.mybodyartist.de1. Schoko-Erdbeeren
Obst ge­hört auf­grund sei­ner na­tür­li­chen Süße und sei­nes nied­ri­gem Kaloriengehalts zu den bes­ten Snacks ge­gen Heißhunger. Wenn Dir ei­ne klei­ne Mandarine oder ein paar Weintrauben nicht rei­chen um Dein Verlangen nach Süßem zu stil­len, dann mach es wie ich und tun­ke Dein Obst in ge­schmol­ze­ne Schokolade.
Tipp: In Fitnessläden kannst Du auch ka­lo­rien­frei­en Schoko-Dip kau­fen. So kannst Du wirk­lich oh­ne Schuldgefühle naschen.

2. Protein Eis
Protein Eis oder wie der Fitnessblogger sagt „Nicecream“ ist mein Tipp für al­le, die sich ger­ne mal ein ka­lo­rien­ar­mes Eis gön­nen wol­len, das gleich­zei­tig auch das Sättigungsgefühl erhöht.
Nicecream kannst Du ganz ein­fach zu Hause sel­ber ma­chen, in­dem Du ei­ne gro­ße Banane so­wie ein paar Beeren Deiner Wahl ein­frierst, dann pü­rierst und mit et­was Eiweißpulver vermischst.

Ein fantastischer Snack gegen Heißhunger: Casein Pudding. Das Rezept findest Du auf www.mybodyartist.de3. Casein Pudding
Casein ist ein Eiweiß, das Deinen Körper über ei­nen län­ge­ren Zeitraum mit Proteinen ver­sorgt als Whey Protein und sich von der Konsequenz her be­son­ders gut für Pudding eignet.
Für un­se­ren 200 kcal Casein Pudding ver­men­ge ein­fach 2 Eiklar mit ei­nem Esslöffel Erythrit (ka­lo­rien­frei­er, na­tür­li­cher Zuckerersatz) und schla­ge das Eiklar steif. Vermische dann in ei­ner se­pa­ra­ten Schale 2 EL Schoko-Casein mit ei­nem Esslöffel Kakao und ei­nem Schluck Wasser. Rühre dann gut um, da­mit kei­ne Klumpen ent­ste­hen und he­be zum Schluss den Eischnee un­ter. Jetzt musst Du den Pudding nur noch ca. 20 Minuten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach ge­ben und fer­tig ist Dein Casein Pudding!
Achtung: wenn Du an ei­ner Laktoseintoleranz oder Hashimoto lei­dest, soll­test Du bes­ser Casein meiden!

4. Schoko-Kaffee-Protein-Smoothie
Ich trin­ke sel­ber kei­nen Kaffee, aber mei­ne Freundin schwört auf die­sen Schoko-Kaffee-Smoothie bei Heißhunger.
So funktioniert’s:
Gib 250 ml un­ge­süß­te Mandelmilch, ei­nen Esslöffel na­tür­li­chen Kakao so­wie 1 – 3 Esslöffel was­ser­lös­li­chen Kaffee in ei­nen Mixer und ver­men­ge al­le Zutaten zu ei­nem Smoothie. Optional kannst Du auch noch ein bis zwei Eiswürfel da­zu­ge­ben, dann schmeckt der Smoothie noch besser.

5. Haferflocken mit Schoko-Proteinpulver
Dieser Snack ist et­was ka­lo­rien­rei­cher, eig­net sich aber nach ei­nem in­ten­si­vem Training su­per als Post-Workout-Mahlzeit.
Gib da­zu 150 g Haferflocken in ei­ne klei­ne Schale und ver­men­ge sie mit 2 Esslöffel Schoko-Whey-Protein, ei­nem Esslöffel Leinsamen und op­tio­nal 1/​2 bis 1 EL ro­hen Kakao. Vermenge dann al­les gut und gieß reich­lich Mandelmilch oder nor­ma­le Milch da­zu. Fertig! Ein ab­so­lu­ter Sattmacher, der je­des Verlangen nach Schokolade stillt!

6. Protein Brownies
Wenn Du noch nie un­se­re selbst­ge­mach­ten Protein Brownies aus­pro­biert hast, dann wird es jetzt aber mal Zeit da­für. Denn die­se schme­cken näm­lich nicht nur ge­nau­so süß wie nor­ma­le Brownies, son­dern ma­chen auch me­ga satt und ha­ben ge­ra­de ein­mal 215 Kalorien pro Portion.
Hier geht’s zum Rezept!

Soo ich hof­fe die­se Tipps hel­fen Dir in der Zukunft bes­ser mit Heißhunger klarzukommen.

Wenn Du noch mehr über die er­folgs­ver­spre­chends­ten Ernährungsweisen zum Abnehmen er­fah­ren willst, kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogram mit über 300 satt­ma­chen­den Kochrezepten und hoch­ef­fek­ti­ven Fat Burning Workouts ans Herz le­gen. Im Gegensatz zu an­de­ren Programmen zei­gen wir Dir üb­ri­gens nicht ein­fach nur, wie Du Dich ka­lo­rien­är­mer er­nährst, son­dern auch, wie Du mit der rich­ti­gen Ernährungsweise und Lebensgewohnheiten Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst – was die Grundvoraussetzung für ei­ne nach­hal­ti­ge Gewichtsreduzierung ist.
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Mit Sicherheit weißt Du be­reits, dass die hier ab­ge­bil­de­ten Lebensmittel nicht ge­ra­de die Nährstoffreichsten sind, aber wuss­test Du auch, dass die­se Lebensmittel ech­te Trigger Foods sind – al­so Dich un­heim­lich süch­tig ma­chen können?

Um her­aus­zu­fin­den, wel­che Lebensmittel Essstörungen be­güns­ti­gen kön­nen hat die University of Michigan ei­ne Studie mit über 500 Teilnehmern durch­ge­führt. Die Probanden wur­den da­bei ge­be­ten ihr Verlangen nach be­stimm­ten Lebensmittel mit Hilfe der Yale Food Addiction Scale zu be­wer­ten (0 = kein Verlangen, 7 = sehr star­kes Verlangen).
Erkenntnis der Studie war, dass ins­be­son­de­re stark ver­ar­bei­te­te Lebensmittel, die mit Fett, Zucker oder Weißmehl an­ge­rei­chert wur­den (wie z.B. Süßigkeiten, Backwaren oder Fast Food) ein ho­hes Suchtpotential auf­wei­sen, wäh­rend der Verzehr von na­tür­li­chen, un­ver­ar­bei­te­ten Lebensmittel wie z.B. brau­ner Reis oder Lachs zu kei­nem sucht­ar­ti­gen Essverhalten führt.
Achtung Trigger Foods! Diese Lebensmittel verstärken Deinen Heißhunger
Hier die Top 18 Trigger Foods:

1. Pizza
2. Schokolade
3. Chips
4. Kekse
5. Eis
6. Pommes frites
7. Cheese Burger
8. Soft Drinks (da­von aus­ge­nom­men sind Light Getränke)
9. Kuchen
10. Käse (ja auch ge­sun­de Lebensmittel kön­nen un­se­ren Hunger verstärken)
11. Bacon
12. frit­tier­tes Hähnchen
13. Brötchen
14. Popcorn
15. Müsli (im Wesentlichen Frühstücksflakes, die mit Zucker an­ge­rei­chert werden)
16. Fruchtgummi
17. Steak
18. Muffins

Das ist jetzt für Dich wahr­schein­lich nichts Neues, aber den­noch fin­de ich es wich­tig, dass wir uns be­wusst ma­chen, wel­che Gerichte un­se­ren Heißhunger ver­stär­ken kön­nen. Denn oh­ne die­ses Wissen kann „mal ei­ne Kleinigkeit na­schen“ schnell in ei­ner re­gel­rech­ten Fressorgie ausarten.

Um dies zu ver­hin­dern, gibt es üb­ri­gens drei Möglichkeiten:

1. Iss die Hälfte!
Wenn Du gar nicht auf Schoki und Co. ver­zich­ten kannst, dann ge­wöh­ne Dir an nur klei­ne Portionen zu es­sen. Das ist wahr­schein­lich leich­ter ge­sagt als ge­tan, denn auch klei­ne Portionen kön­nen Deinen Körper auf ei­ne Blutzuckerachterbahn schi­cken und so Deinen Heißhunger verstärken.
Am bes­ten Du mischst da­her Deine Trigger Foods ei­nem ge­sun­den Gericht un­ter (z.B. ei­nem ge­sun­den Müsli) oder isst ei­ne bal­last­stoff- und pro­te­in­rei­che Mahlzeit da­zu. So kannst Du Dein Sättigungsgefühl ein biss­chen erhöhen.

2. Meide Deine Trigger Foods!
Wenn es Dir leich­ter fällt et­was gar nicht zu es­sen, an­statt da­von nur die Hälfte zu es­sen, dann ist dies der rich­ti­ge Weg für Dich. Allerdings: wer hat schon Lust für im­mer auf all die­se Leckereien zu verzichten?
Mein Favorit ist da­her Option Nummer 3:

3. Mach Dir Deine Süßigkeiten selbst! 
Viele Süßigkeiten kannst Du auch ganz ein­fach sel­ber ma­chen, in­dem Du Zucker durch na­tür­li­che Zuckerersatzstoffe wie Xylit oder Erythrit er­setzt und an­statt Weizenmehl ein Low Carb Mehl ver­wen­dest. So musst Du auf kei­ne Süßigkeiten ver­zich­ten, wirst schnel­ler satt, hast mehr Energie und und tust gleich­zei­tig Deiner Gesundheit et­was Gutes.

Wenn Du mal ein paar sol­cher selbst­ge­mach­ten Süßigkeiten aus­pro­bie­ren willst, dann ha­be ich hier ein paar le­cke­re Rezepte für Dich:

Low Carb Christstollen

Low Carb Twix

Low Carb Bounty

Und wenn Du end­lich den Teufelskreis aus Crash-Diäten, Heißhungerattacken und Jo-Jo-Effekt durch­bre­chen willst, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dort zei­gen wir Dir näm­lich, wie Du mit Hilfe ei­ner ge­sun­den Ernährungsumstellung Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst und so nicht nur schnell ab­neh­men kannst oh­ne hun­gern oder auf Süßes ver­zich­ten zu müs­sen, son­dern im Anschluss auch Dein Gewicht hal­ten kannst.
Klick hier für mehr Infos zu un­se­rem Programm!

In dem heu­ti­gen Blogpost wer­de ich Dir er­klä­ren, war­um na­he­zu je­de Diät be­reits von Anfang an zum Scheitern ver­ur­teilt ist und war­um Du nie wie­der Deine Zeit mit ir­gend­wel­chen „ma­gi­schen Abnehmtricks“ ver­schwen­den solltest.

Zu al­ler­erst ein­mal: Warum ist es na­he­zu un­mög­lich auch nach ei­ner Diät schlank zu bleiben?

Der Jo-Jo-Effekt

Eine klas­si­sche Diät, sei es nun Low-Carb, FDH oder ei­ne Detoxkur, wird im­mer in ei­nem be­grenz­ten Zeitraum durch­ge­führt (meist vier bis zehn Wochen). In die­ser Zeit er­nährt man sich meist sehr ka­lo­rien­re­du­ziert und nimmt Jede Diät führt letztendlich zum Jo-Jo-Effekt meist auch ei­ni­ge Pfunde ab, so­fern man sich dis­zi­pli­niert an die Diät hält. Welche Diät da­bei am er­folgs­ver­spre­chends­ten ist, hängt we­ni­ger von der Methode ab, son­dern viel mehr, wie gut der ei­ge­ne Körper auf die Diät an­spricht. Was pas­siert aber, wenn man nach der Diätphase zu sei­ner ur­sprüng­li­chen Ernährung zu­rück­kehrt? Ganz ein­fach, der Körper ver­sucht sein al­tes Gewicht wie­der her­zu­stel­len. Wenn man dar­über hin­aus sei­ne Kalorienzufuhr ex­trem ein­ge­schränkt hat­te (sich z.B. über­wie­gend von Salaten, Suppen und Eiweißshakes er­nährt hat), dann packt der Körper so­gar noch ein paar Extrakilos drauf, um für die nächs­te Hungerphase ge­wapp­net zu sein. Diesen Prozess be­zeich­net man auch als Jo-Jo-Effekt. Prominentestes Beispiel da­für ist die Sängerin Jessica Simpson, de­ren Gewicht stän­dig hin und her pendelt.

Viele Menschen wä­ren aber schon froh, wenn Sie zu­min­dest den Sommer lang ihr Gewicht hal­ten könn­ten. Doch auch da­zu kommt es häu­fig nicht, weil sie ent­we­der die Diät nicht durch­hal­ten kön­nen oder weil die Pfunde ein­fach nicht pur­zeln wol­len. Woran liegt das?

Eine ka­lo­rien­re­du­zier­te Ernährung be­ach­tet nicht die wah­ren Ursachen des Übergewichts

Viele Diätratgeber pro­pa­gie­ren im­mer noch das Kalorienzählen. Gemäß des ers­ten Hauptsatzes der Thermodynamik müss­ten wir an Gewicht zu­neh­men, wenn wir über­mä­ßig vie­le Kalorien kon­su­mie­ren und ab­neh­men, wenn wir we­ni­ger Kalorien zu uns neh­men. So könn­te man in­ner­halb von ei­ner Woche ein Kilogramm Fett ver­bren­nen, wenn man täg­lich 500 Kalorien we­ni­ger zu sich nimmt. Klingt lo­gisch. Dennoch gibt es ei­nen ent­schei­den­den Fehler in die­sem System: Es wird da­von aus­ge­gan­gen, dass al­le Kalorien gleich sei­en. In der Praxis stimmt das aber nicht. Eine Handvoll Karotten hat an­de­re Auswirkungen auf un­se­ren Stoffwechsel und un­se­re Hormone als ein paar Chips – auch wenn bei­de Lebensmittel ge­nau­so vie­le Kalorien ent­hal­ten. Ebenso füh­ren 100 Kalorien aus Fruktose (Fruchtzucker, der in Obst ent­hal­ten ist) zu an­de­ren Vorgängen als 100 Kalorien aus Eiweiß. Während Fruktose bei über­mä­ßi­gem Verzehr in Fett um­ge­wan­delt wird und un­se­ren Appetit wei­ter sti­miu­liert, wer­den Kalorien aus Eiweiß da­zu ver­wen­det, Muskeln auf­zu­bau­en und den Stoffwechsel an­zu­kur­beln (was zu ei­ner er­höh­ten Fettverbrennung führt). Dennoch sind Fruktose oder auch Süßigkeiten per se nicht schlecht. So gibt es bei­spiels­wei­se Phasen -wie z.B. di­rekt nach ei­nem in­ten­si­vem Training-, in de­nen un­ser Körper auf Einfachzucker an­ge­wie­sen ist, um sei­ne lee­ren Kohlenhydratspeicher zu fül­len. Zudem kann der Körper bei ei­ner sehr koh­len­hy­drat­ar­men Ernährung auf­grund ei­nes zu nied­ri­gen Leptinlevels in den Hungerstoffwechsel ge­ra­ten, was auch wie­der­um zum Jo-Jo-Effekt führt. Daher kann die Fettverbrennung so­gar aus­ge­rech­net da­durch auf­recht er­hal­ten wer­den, in­dem man ab und zu ei­nen Junk-Tag macht und sich auch ein­mal et­was Süßes gönnt.
Du siehst al­so, es kommt nicht dar­auf an, wie viel wir es­sen, son­dern was wir wann es­sen. Die meis­ten Diäten be­rück­sich­ti­gen dies al­ler­dings nicht. Entweder ver­bie­ten sie Süßigkeiten kom­plett (was es na­he­zu un­mög­lich macht ei­ne Diät durch­zu­hal­ten) oder aber sie er­lau­ben auch un­ge­sun­de Lebensmittel, so­lan­ge man nur die Hälfte da­von ist oder nur ein be­stimm­tes Punktekontingent da­von zu sich nimmt. Beide Ansätze sind lang­fris­tig we­nig er­folg­ver­spre­chend, denn sie ge­hen nicht auf die in­di­vi­du­el­len Bedürfnisse un­se­res Körpers ein und hel­fen uns zu­dem nicht neue Ernährungsgewohnheiten zu ent­wi­ckeln. Es geht beim Abnehmen al­so nicht dar­um ei­ne Diät zu ma­chen, son­dern viel mehr ei­nen neu­en Lebensstil zu ent­wi­ckeln. Schau Dir die Schauspielerinnen Jessica Alba oder Megan Fox an. Sie ha­ben nicht so ei­nen atem­be­rau­ben­den Körper, weil sie mal ab und zu ei­ne Diät ma­chen. Vielmehr ist er das Ergebnis ei­ser­ner Selbstdisziplin und ei­nes ge­sun­den Lebensstils.

Mach Schluss mit Diäten

Wenn Du ef­fek­tiv ab­neh­men und dau­er­haft schlank sein willst, dann ist es al­so nicht ge­ra­de rat­sam ei­ne Diät zu ma­chen. Wie kannst Du dann aber ab­neh­men? Ganz ein­fach: Gewöhne Dir an Dich über­wie­gend von na­tür­li­chen Lebensmitteln er­näh­ren. Meide so gut es geht Zucker und Fertigprodukte und iss statt­des­sen von al­len Dingen viel Gemüse und pro­te­in­rei­che Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Eier.
Wenn Du dies machst, dann musst Du auch kei­ne Kalorien zäh­len. Dein Körper si­gna­li­siert Dir dann au­to­ma­tisch, wann Du satt bist.

Wenn Du Dich noch et­was tie­fer­ge­hen­der mit die­sem Thema be­schäf­ti­gen willst, dann emp­feh­le ich Dir zum Einstieg die Bücher „Good Calories, Bad Calories“ und „Why we get fat“ von Gary Taubes.

Und wenn Du meinst, dass Du es al­lei­ne nicht schaffst Dein Ziele zu er­rei­chen, dann sind wir ger­ne für Dich da.
In un­se­rem Bikinibodyprogramm zei­gen wir Dir, wie Du auf ge­sun­de Weise Deine Ernährung um­stel­len kannst. Du musst bei uns we­der hun­gern, noch auf Süßes ver­zich­ten. Denn wir ha­ben auch ex­tra vie­le sü­ße Rezepte ent­wi­ckelt, die Dir er­mög­li­chen auch wäh­rend Deiner Abnehmphase et­was zu na­schen oh­ne dass Du Dir Sorgen um Deine Figur ma­chen musst. Zudem ste­hen Dir un­se­re Coaches bei Fragen je­der­zeit zur Verfügung – egal, wie lan­ge Du schon da­bei bist und oh­ne Folgekosten.

Hier findest Du alle Infos zu unserem Programm!