Author: tommy

Diese Low Carb Big Mac Zwiebelrolle ist per­fekt für al­le, die ab­neh­men wol­len oh­ne auf et­was ver­zich­ten zu müssen.
Denn sie schmeckt nicht nur nach Big Mac, son­dern hat auch top Werte: ge­ra­de ein­mal 509 kcal pro Portion, gan­ze 54 g Eiweiß und sie eig­net sich auch noch gut zum Mitnehmen.

Lass sie Dir schmecken :)

Big Mac Zwiebelrolle

Diese Low Carb Big Mac Zwiebelrolle ist perfekt für alle, die abnehmen wollen ohne das Gefühl zu haben auf etwas verzichten zu müssen. Denn sie schmeckt nicht nur nach Big Mac, sondern hat auch top Werte: gerade einmal 509 kcal pro Portion, ganze 54 g Eiweiß und sie eignet sich auch noch gut zum Mitnehmen. www.mybodyartist.deZutaten für 3 Portionen:

  • 3 gro­ße Zwiebeln
  • 250 g ge­rie­be­ner Käse light
  • et­was Salz, Pfeffer, Paprika- und Knoblauchpulver
  • et­was Ölspray

für die Füllung:

  • 1 TL Olivenöl für die Pfanne
  • 250 g fett­re­du­zier­tes Rinderhack
  • et­was Salz, Pfeffer, Paprika, Zwiebelpulver und Knoblauchpulver
  • ½ TL Senf
  • 4 Gewürzgurken
  • 4 Scheiben Bio-Schmelzkäse oder Cheddar
  • ¼ Kopf Römersalat (in fei­ne Streifen geschnitten)

für die Soße:

  • 100 g Frischkäse light
  • 2 EL Tomatenmark
  • 20 g Mayonnaise light
  • 6 EL Ketchup light
  • 1–2 EL Gewürzgurkenwasser
  • et­was Salz, Pfeffer, Paprikapulver nach Geschmack

Zubereitung:

Schäle zu­nächst die Zwiebeln und ho­be­le oder schnei­de sie in dün­ne Scheiben.

Breite sie dann auf Backpapier aus, be­sprü­he sie mit et­was Öl und streue die Gewürze so­wie den ge­rie­be­nen Käse darüber.
Backe sie dann ca. 25 Minuten bei 180 Grad Umluft im Ofen.

In der Zwischenzeit bra­te das Hack in ei­ner Pfanne zu­sam­men mit den Gewürzen, schnei­de das Gemüse klein und ver­men­ge die Zutaten für die Soße.

Wenn der Wrapteig fer­tig ge­ba­cken ist, lö­se ihn von dem Backpapier und dre­he ihn ein­mal um, so dass der Käseteig nach oben zeigt.
Gib schließ­lich den Käse, das Hackfleisch, die klein­ge­schnit­te­nen Gewürzgurken, den Salat und die Soße dar­über und fal­te ihn zu ei­nem Wrap zusammen.
Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 161 g /​54 g
Kohlenhydrate: 77 g /​25,5 g
Fett: 64 g /​21,5 g
Kalorien: 1.528 kcal /​509 kcal

Dir hat un­se­re Low Carb Big Mac Zwiebelrolle geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch mehr Rezepte für Dich, die Dir be­stimmt ge­fal­len werden:

Low Carb Zwiebelkuchen

Low Carb Big Mac Auflauf

Protein Snickers

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser in­di­vi­du­el­les Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Im Gegensatz zu an­de­ren Programmen hast Du dort ei­nen Coach an Deiner Seite, der täg­lich Deine Fragen be­ant­wor­tet und Du be­kommst von uns dar­über hin­aus al­les, was Du be­nö­tigst, um Deine Ziele schnellst­mög­lich zu erreichen:
-über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt machen,
-hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio)
-ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, die auf Dich ab­ge­stimmt sind,
-ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und vie­les mehr!

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Diese Mini Lahmacun (tür­ki­sche Mini Pizzen) sind ei­ne tol­le Alternative für al­le, die tür­ki­sches Essen lie­ben, aber auch ab­neh­men wollen.
Denn sie ha­ben nur 57 kcal pro Stück und sie eig­nen sich auch per­fekt zum Mitnehmen.

Lass sie Dir schmecken :)

Mini Lahmacun

Diese Mini Lahmacun (türkische Mini Pizzen) sind eine tolle Alternative für alle, die türkisches Essen lieben, aber auch abnehmen wollen. Denn sie haben nur 57 kcal pro Stück und sie eignen sich auch perfekt zum Mitnehmen. www.mybodyartist.de

Zutaten für 28 Stück (= 4 Portionen):

für den Teig:

  • 300 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 150 g Skyr
  • 5–6 EL Wasser (nach Bedarf, Teig soll weich & ge­schmei­dig sein)

für das Hackfleisch:

  • 300 g fett­ar­mes Rinderhack
  • 1 klei­ne Zwiebel, sehr fein ge­hackt oder püriert
  • 2 Knoblauchzehen, sehr fein gehackt
  • 1 Spitzpaprika oder nor­ma­le ro­te Paprika, sehr fein gewürfelt
  • 1 Tomate, ent­kernt & sehr fein gewürfelt
  • 2–3 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/​2 TL Chiliflocken (op­tio­nal)
  • et­was Salz & Pfeffer
  • 1 Handvoll fri­sche Petersilie, fein gehackt

zum Garnieren:

  • fri­sche Petersilie
  • Zitronensaft

Zubereitung:

Vermenge zu­nächst das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz.
Gib dann den Skry und das Wasser hin­zu bis ein glat­ter Teig entsteht.
Forme den Teig da­nach zu ei­ner Kugel, wi­cke­le die­se in Frischhaltefolie ein und lass den Teig da­nach 30 Minuten ruhen.

In der Zwischenzeit schnei­de das Gemüse klein und ver­men­ge es mit dem Rinderhack und den Gewürzen.

Rolle den Lahmacun-Teig nun auf ei­ner be­mehl­ten Fläche sehr dünn aus und ste­che mit ei­nem Glas Kreise aus (ca. 10 cm Durchmesser).
Verknete dann den Teig er­neut und ste­che ihn er­neut aus bis er kom­plett auf­ge­braucht ist.

Lege die Mini Lahmacun Teigkreise jetzt auf ein mit Backpapier aus­ge­stat­te­tes Backblech und be­strei­che sie dünn mit der Hackfleischmasse.

Backe sie schließ­lich ca. 10 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitue im Ofen.
Bestreue sie da­nach mit der Petersilie und gib ggf. noch et­was Zitronensaft dar­über. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Stück):
Eiweiß: 122 g /​4,5 g
Kohlenhydrate: 261,5 g /​9 g
Fett: 6,5 g /​0,5 g
Kalorien: 1.593 kcal /​57 kcal

Dir ha­ben un­se­re Mini Lahmacun gefallen?

Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du be­stimmt lie­ben wirst:

Schoko Bananenbrot

Kalorienarmes Moussaka

Ramen Lasagne

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Dieses Schoko Bananenbrot ist ide­al für al­le, die ab­neh­men, aber sich auch mal et­was gön­nen wol­len oh­ne da­bei ein schlech­tes Gewissen zu ha­ben. Denn es schmeckt nicht nur to­tal le­cker, son­dern ist mit 155 kcal pro 100 g auch me­ga ka­lo­rien­arm. Zudem ist es reich an satt­ma­chen­den Ballaststoffen und ent­hält we­der Haushaltszucker noch Eiweißpulver.
Lass es Dir schmecken!

Schoko Bananenbrot

Dieses Schoko Bananenbrot ist ideal für alle, die abnehmen, aber sich auch mal etwas gönnen wollen ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Denn es schmeckt nicht nur total lecker, sondern ist mit 155 kcal pro 100 g auch mega kalorienarm. Zudem ist es reich an sattmachenden Ballaststoffen und enthält weder Haushaltszucker noch Eiweißpulver. www.mybodyartist.de

Zutaten:

  • 3 Bananen (ei­ne da­von für das Topping)
  • 3 ro­he Eier (Größe M)
  • 30 g Magerquark
  • 80 g Mandelmehl
  • 20 g Hafermehl
  • 15 g Backkakao
  • 1 EL Backpulver
  • 40 g Puder Erythrit
  • op­tio­nal kannst Du auch ein Teil des Mehls durch Backprotein ersetzen
  • 30 g zu­cker­freie Schokodrops
  • op­tio­nal et­was Zimt oder Vanille-Extrakt

Zubereitung:

Schneide zu­nächst zwei Bananen in klei­ne Stücke und zer­drü­cke sie dann in ei­ner Schüssel mit Hilfe ei­ner Gabel.
Gib da­nach be­gin­nend mit den Eiern die rest­li­chen Zutaten hinzu.
Rühre den Teig gut um und gie­ße ihn an­schlie­ßend in ei­ne mit Backpapier aus­ge­kei­de­te Kastenform.
Halbiere dann die drit­te Banane und sie oben auf den Teig.
Backe das Schoko Bananenbrot schließ­lich ca. 40 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im Ofen. Fertig :)

Ungefähre Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 77,5 g /​10,5 g
Kohlenhydrate: 97 g /​13 g
Fett: 50,5 g /​7 g
Kalorien: 1.153 kcal /​155 kcal

Dir hat das Schoko Bananenbrot geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar Leckereien für Dich, die Du un­be­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren solltest:

Low Carb Chocolate Chip Kuchen

Low Carb Heidelbeer Streuselkuchen

Zitronen Brownies

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser in­di­vi­du­el­les Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Im Gegensatz zu an­de­ren Programmen hast Du dort ei­nen Coach an Deiner Seite, der täg­lich Deine Fragen be­ant­wor­tet und Du be­kommst von uns dar­über hin­aus al­les, was Du be­nö­tigst, um Deine Ziele schnellst­mög­lich zu erreichen:
-über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt machen,
-hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio)
-ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, die auf Dich ab­ge­stimmt sind,
-ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und vie­les mehr!

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Das Abnehmen ist wäh­rend der Wechseljahre nicht un­be­dingt schwie­ri­ger als vor der Peri-Menopause, da die­se al­ler­dings mit be­deu­ten­den Veränderungen Deiner Hormonproduktion ein­her­ge­hen, gibt es ei­ni­ge Dinge, die Du un­be­dingt be­ach­ten soll­test, wenn Du wäh­rend der Wechseljahre ab­neh­men willst.

Wir ha­ben uns mal die Mühe ge­macht und Dir die wich­tigs­ten Infos in die­sem Blogartikel zusammengefasst.

In die­sem Artikel er­fährst Du u.a:
-wel­che Symptome dar­auf hin­deu­ten kön­nen, dass Du be­reits in den Wechseljahren bist,
-in­wie­fern sich die Produktion Deiner Sexualhormone wäh­rend der Wechseljahre verändert,
-wie sich die Wechseljahre auf Deinen Fettabbau und Deinen Muskelaufbau auswirken,
-wel­che Blutwerte Du un­be­dingt re­gel­mä­ßig che­cken las­sen soll­test, um das Risiko von Erkrankungen zu re­du­zie­ren und
-in­wie­fern Du Dich wäh­rend der Wechseljahre an­ders er­näh­ren und was Du beim Training un­be­dingt be­ach­ten solltest.

Viel Spaß beim Lesen!
(Wenn Dir der Artikel ge­fal­len hat, lei­te ihn ger­ne an Deine Freunde und Bekannte weiter.)

Wann beginnen die Wechseljahre und welche Symptome sind für die Wechseljahre typisch?

Als „Menopause“ wird der Zeitpunkt der letz­ten Regelblutung be­zeich­net, auf die in den nächs­ten 12 Monaten kei­ne wei­te­ren Blutungen folgen.
Sie tritt meist im Alter zwi­schen 48 und 52 Jahren ein.

Die „Wechseljahre“ be­gin­nen ca. vier bis zehn Jahre vor Eintritt der Menopause. In man­chen Fällen kön­nen sie al­ler­dings auch schon mit Anfang 30 be­gin­nen (z.B. bei ho­hem Unter- oder Übergewicht, Vorerkrankungen wie Diabetes oder Hashimoto-Thyreoiditis oder ei­nem ho­hen Zigarettenkonsum).

Die Wechseljahre wer­den auch als Peri-Menopause be­zeich­net und sind meist mit di­ver­sen Symptomen verbunden:

  • 20 bis 30 % al­ler Frauen be­rich­ten von ei­ner Gewichtszunahme wäh­rend der Wechseljahre (ins­be­son­de­re im Bauchbereich)
  • 70 bis 80 % lei­den un­ter Hitzewallungen
  • 50 bis 60 % ha­ben Schlafstörungen
  • 30 bis 40 % lei­den psy­chisch un­ter den Wechseljahren (sie er­le­ben häu­fig Stimmungsschwankungen, nei­gen zu Wutausbrüchen, ha­ben Konzentrationsschwierigkeiten oder be­kom­men gar Depressionen)
  • 20 bis 30 % lei­den wäh­rend der Wechseljahre un­ter va­gi­na­ler Trockenheit und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Des Weiteren sind die Wechseljahre oft auch mit Schmerzen ver­bun­den wie z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen.

Frauen über 30 ver­lie­ren zu­dem 3 bis 8 % Muskelmasse pro Dekade, was das Risiko für Verletzungen und Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Aus das Risiko an Osteoporose zu er­kran­ken oder zu stür­zen und sich Knochenbrüche zu­zu­zie­hen, steigt wäh­rend der Wechseljahre, da Frauen ab Mitte 40 bis zu 1,5 % ih­rer Knochenmasse verlieren.

Wie sich Deine Hormonproduktion während der Wechseljahre verändert

Während der Peri-Menopause nimmt die Produktion der Sexualhormone „Östrogen“ und „Progesteron“ deut­lich ab (sie­he Grafik), was mit der Zeit zum Ende Deiner Fruchtbarkeit führt.

Das Abnehmen ist während der Wechseljahre nicht unbedingt schwieriger als vor der Peri-Menopause, da diese allerdings mit bedeutenden Veränderungen Deiner Hormonproduktion einhergehen, gibt es einige Dinge, die Du unbedingt beachten solltest, wenn Du während der Wechseljahre abnehmen willst. www.mybodyartist.deBis zum Eintritt der Peri-Menopause pro­du­ziert Dein Körper von al­len Dingen das Östrogen „Östradiol (E2)“, wel­ches ei­ne Vielzahl von phy­sio­lo­gi­schen Prozessen steuert.

Östradiol re­gu­liert u.a. Deinen Menstruationszyklus und Deine Körpertemperatur, sorgt für feuch­te Vaginalwände, er­höht Dein Sättigungsgefühl und Deine Stressresistenz und spielt ei­ne ent­schei­den­de Rolle für die Aufrechterhaltung Deiner Knochendichte und Knochengesundheit.

Mit Beginn der Peri-Menopause sinkt die Produktion von Östradiol, was u.a. zu Stimmungsschwankungen, Schmerzen beim Sex, Heißhunger, Hitzewallungen und un­re­gel­mä­ßi­gen Perioden füh­ren kann.

Auch die Produktion des Sexualhormons „Progesteron“ sinkt im Laufe der Wechseljahre, was Entzündungen und den Abbau von Muskelmasse zur Folge ha­ben kann.
Zudem steigt da­durch das Risiko für Bänderverletzungen und es ver­än­dert sich Deine Körperfettverteilung.
Während Dein Körper vor der Menopause Körperfett vor­wie­gend in den Beinen und der Hüfte ge­spei­chert hat, wird nun ein grö­ße­rer Anteil des Körperfetts im Bauchbereich ein­ge­la­gert, was auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Des Weiteren steigt in der Peri-Menopause auch die Produktion des Östrogens „Östron (E1)“.
Dies kann zu Wassereinlagerungen und ei­ner schlech­te­ren Verdauung füh­ren und so­mit eben­falls zu ei­ner Gewichtszunahme beitragen.

Aufgrund all die­ser Veränderungen steigt ab der Menopause auch das Risiko für ernst­haf­te Erkrankungen wie Osteoporose, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Leider kön­nen man­che die­ser Beschwerden bis zu 20 Jahre lang an­hal­ten, doch die gu­te Nachricht ist: Du kannst auch et­was da­ge­gen unternehmen!

Was Du unbedingt tun solltest, wenn Du in die Wechseljahre kommst

Du kannst auch wäh­rend der Wechseljahre ab­neh­men, Muskelmasse auf­bau­en, Deine Knochen stär­ken und Erkrankungen vorbeugen.
Aber wie sagt man so schön „von nichts kommt nichts“. Du musst auch be­reit sein et­was da­für zu tun.

Auf die fol­gen­den Dinge soll­test Du Dich wäh­rend der Wechseljahre stär­ker fokussieren:

1. Lass Dich re­gel­mä­ßig bei Deinem Arzt durchchecken!
Geh re­gel­mä­ßig zur Brustkrebsvorsorge, lass ein Blutbild an­fer­ti­gen und Deinen Blutdruck che­cken, be­hal­te Deine Schilddrüsen-, Cholesterin- und Entzündungswerte im Blick und nimm Nahrungsergänzungsmittel ein, wenn Dir Dein Arzt da­zu rät!

2. Trainiere Deine Muskeln mit schwe­re­ren Gewichten!
Krafttraining trägt da­zu bei Muskel- und Knochenmasse zu er­hal­ten, kur­belt Deinen Stoffwechsel an, ver­bes­sert die Insulinsensitivität, stärkt Deine Gelenke und re­du­ziert das Risiko für Osteoporose.

3. Achte auf ei­ne nähr­stoff­rei­che Ernährung!
Insbesondere Eiweiß, Calcium, Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren so­wie Probiotika sind wäh­rend der Wechseljahre be­son­ders wichtig.

4. Reduziere Deinen Stress und ver­bes­se­re Deine Schlafqualität!

5. Hol Dir Hilfe, wenn Du al­lei­ne nicht weiterkommst!
Seit 10 Jahren hel­fen wir Frauen al­ler Altersklassen da­bei ab­zu­neh­men, sich ge­sün­der zu er­näh­ren, ef­fek­ti­ver zu trai­nie­ren und ei­ne bes­se­re Einstellung zum Essen zu entwickeln.

Wenn Du möch­test, dass wir auch Dir hel­fen, mel­de Dich ger­ne bei uns.

Der Ablauf wür­de dann so aus­se­hen, dass wir zu­nächst ei­nen Fitness-Check per Fragebogen ma­chen (dort kannst Du auch rein­schrei­ben, dass Du in den Wechseljahren bist und was Deine Ziele und größ­ten Schwierigkeiten sind) und dar­auf ba­sie­rend be­kommst Du von uns die für Dich pas­sen­den Pläne.

Konkret er­war­ten Dich:

–>Trainingspläne spe­zi­ell für Dein Trainings-Level (für zu Hause oder das Fitnessstudio, mit Video-Anleitungen)
Wenn Du in den Wechseljahren bist, kannst Du ei­nen Trainingsplan spe­zi­ell für die Wechseljahre be­kom­men, der nicht nur Deinen Stoffwechsel an­kur­belt, son­dern auch den Aufbau von Muskel- und Knochenmasse för­dert. Dieser ent­hält auch ply­o­me­tri­sche Übungen so­wie Übungen zur Stärkung Deines Beckenbodens und Cores so­wie zur Erhöhung Deiner Beweglichkeit

–> über 350 nähr­stoff­rei­che Kochrezepte, die sich schnell zu­be­rei­ten las­sen, Dich lan­ge satt ma­chen und Deinen Kalorienverbrauch erhöhen

–> ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne für 12 Wochen

–> Ernährungs- und Trainingsguides, in de­nen wir Dir er­klä­ren, was Du wäh­rend der Wechseljahre zu­sätz­lich be­ach­ten soll­test, wie Du oh­ne Jo-Jo-Effekt und oh­ne Hungern schnel­ler ab­neh­men kannst, wor­auf es an­kommt, wenn Du Dich wirk­lich ge­sund er­näh­ren willst und wie Du Stress re­du­zie­ren und Deine Schlafqualität ver­bes­sern kannst.

–> Persönliche Betreuung: Du kannst Dich bei Fragen je­der­zeit an uns wenden!

Für mehr Infos da­zu, klick hier!!

Wenn man „Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion“ goo­gelt, be­kommt man schnell das Gefühl, dass Abnehmen qua­si un­mög­lich ist.
Viele Seiten be­haup­ten näm­lich, man wür­de we­gen der Unterfunktion au­to­ma­tisch zu­neh­men, und man kön­ne erst ab­neh­men, wenn die Hormone „per­fekt ein­ge­stellt“ sind.

Die Wahrheit ist je­doch:
Ja, ei­ne Schilddrüsenunterfunktion kann das Abnehmen er­schwe­ren – aber aus an­de­ren Gründen, als vie­le denken.

Bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion läuft der Stoffwechsel zwar oft et­was lang­sa­mer, aber dies ist meist deut­lich we­ni­ger dra­ma­tisch, als es im Internet dar­ge­stellt wird.

In den Regel ist der Grundumsatz bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion näm­lich nur um ca. 5 bis 15 % reduziert.
Wie ei­ne Studie von Lessan et al. (1999) ge­zeigt hat, be­deu­tet zu­dem ein nied­ri­ger Grundumsatz auch nicht zwangs­läu­fig, dass Dein Gesamtkalorienverbrauch deut­lich nied­ri­ger ist, da der nied­ri­ge­re Kalorienverbrauch oft­mals wie­der aus­ge­gli­chen wird, in­dem man sich un­be­wusst mehr bewegt.
Neuere Studien wie z.B. Karmisholt et al. (2011) ha­ben au­ßer­dem ge­zeigt, dass der Gewichtsverlust in Folge ei­ner Behandlung mit Schilddrüsenhormonen im Wesentlichen auf die Reduktion von Wassereinlagerungen zu­rück­zu­füh­ren ist.

Nur in wirk­lich schwe­ren Ausnahmefällen (z.B. nach ei­ner Entfernung der Schilddrüse oh­ne hor­mo­nel­le Behandlung) kann der Grundumsatz um bis zu 30 bis 45 % sin­ken und das Abnehmen na­he­zu un­mög­lich machen.

In den meis­ten Fällen hat es aber an­de­re Gründe, dass das Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion nicht so rich­tig klappt:

  • stär­ke­rer Appetit
  • mehr Heißhunger
  • we­ni­ger Energie im Alltag
  • ei­ne fal­sche Ernährungsweise oder feh­len­de Struktur
  • zu we­nig Bewegung oder fal­sches Training
  • ho­he emo­tio­na­le Belastung und feh­len­der Support

Es ist al­so nicht Dein Stoffwechsel al­lein, der Dich bremst – son­dern die hor­mon­be­ding­ten Begleiterscheinungen und die Herangehensweise im Alltag.

Im Folgenden er­klä­ren wir Dir, was Du tun kannst, da­mit Du trotz Schilddrüsenunterfunktion er­folg­reich ab­neh­men kannst.

1. Mach ei­nen Termin bei Deinem Arzt!
Solltest Du den Verdacht ha­ben, dass bei Dir ei­ne Schilddrüsenunterfunktion vor­liegt, mach ei­nen Termin bei Deinem Hausarzt.
Dieser wird Dir dann Blut ab­neh­men und Deine Schilddrüsenhormone messen.
Die wich­tigs­ten Werte, die Du ken­nen soll­test, sind TSH, fT4 und fT3.

Wichtig:
Viele Ärzte ori­en­tie­ren sich nur am TSH-Wert, da ein er­höh­ter TSH-Wert ein star­ker Hinweis auf ei­ne Schilddrüsenunterfunktion ist.
Allerdings kann auch bei ei­nem nor­ma­len TSH-Wert ei­ne Unterfunktion vor­lie­gen – zum Beispiel wenn gleich­zei­tig das fT4 zu nied­rig ist.
Deshalb soll­te Dein Arzt nicht nur den TSH-Wert, son­dern un­be­dingt al­le drei Werte beachten.
Sollte bei Dir ei­ne Schilddrüsenunterfunktion dia­gnos­ti­ziert wer­den, wirst Du meist an ei­nen Endokrinologen (=Facharzt für Hormone und Stoffwechselerkrankungen) über­wie­sen, der Deine Therapie übernimmt.
Meistens wer­den Dir dann Hormone in syn­the­ti­scher Form wie z.B. L-Thyroxin verschrieben.
Diese sor­gen da­für, dass Dein Körper wie­der nor­mal ar­bei­ten kann und Du auch wie­der mehr Kalorien verbrennst.

2. Achte auf ei­ne kor­rek­te Einnahme der Schilddrüsenhormone!
Wenn Dir Dein Arzt Schilddrüsentabletten ver­schreibt, nimm sie im­mer zur sel­ben Zeit und auf nüch­ter­nen Magen ein – idea­ler­wei­se mit ei­nem Glas Wasser.
Milchprodukte, cal­ci­um­rei­che Lebensmittel (wie auch Whey Protein), sehr bal­last­stoff­rei­che Lebensmittel, Sojaprodukte und Kaffee kön­nen die Aufnahme von L-Thyroxin deut­lich ver­rin­gern.
Die meis­ten Leitlinien emp­feh­len da­her 30–60 Minuten mit dem Frühstück zu war­ten – man­che Menschen pro­fi­tie­ren aber auch von ei­nem län­ge­ren Abstand.

Eine Studie von Bolk et al. (2007) hat üb­ri­gens ge­zeigt, dass L-Thyroxin so­gar et­was bes­ser wir­ken kann, wenn man es 2–3 Stunden nach dem Abendessen ein­nimmt. Wenn Du die Abendeinnahme aus­pro­bie­ren möch­test, sprich das aber vor­her mit Deinem Arzt ab und ach­te dar­auf, dass Du wirk­lich nichts mehr ge­ges­sen hast.

3. Achte auf ei­ne nähr­stoff­rei­che Ernährung!
Viele Menschen mit ei­ner Schilddrüsenunterfunktion lei­den üb­ri­gens auch an ei­ner Hashimoto-Thyreoiditis.
„Hashimoto“ ist ei­ne Autoimmunerkrankung, die zu ei­ner chro­ni­schen Entzündung der Schilddrüse führt und häu­fig auch mit ei­ner be­ein­träch­tig­ten Darmgesundheit ein­her­geht. Dadurch kön­nen ver­mehrt Unverträglichkeiten oder ei­ne schlech­te­re Nährstoffaufnahme auftreten.

Auch wenn Du Dich aus­ge­wo­gen er­nährst, kann es des­halb sinn­voll sein, be­stimm­te Nährstoffe re­gel­mä­ßig über­prü­fen zu las­sen und – falls nö­tig – zu supplementieren.

Diese Nährstoffe spie­len bei Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto ei­ne wich­ti­ge Rolle:

  • Vitamin D
  • Selen
  • Jod (bei Hashimoto meist vor­sich­tig do­siert, oft max. 200 µg/​Tag, je nach Arztempfehlung)
  • Zink
  • Eisen
  • Magnesium
  • Vitamin B12
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Kupfer

Wichtig:
Diese Supplements ma­chen Dich nicht au­to­ma­tisch schlank, son­dern sol­len Deine Nährstoffaufnahme erhöhen.
Nimm sie mmer nur nach Absprache mit Deinem Arzt ein!
Eine Supplementierung ist zu­dem nicht im­mer not­wen­dig und soll­te im­mer in­di­vi­du­ell an­hand von Blutwerten ent­schie­den werden.

4. Integriere mehr pro- und prä­bio­ti­sche Lebensmittel in Deine Ernährung!

Eine ge­sun­de Ernährungsumstellung kann Entzündungen re­du­zie­ren und die Hormonverwertung unterstützen.
Das be­deu­tet aber nicht, dass Du ei­ne kom­pli­zier­te Diät wie z.B. ei­ne Autoimmunprotokoll brauchst.
Meistens reicht es schon ein­fach mehr pro- und prä­bio­ti­sche Lebensmittel in die Ernährung zu in­te­grie­ren, um das Gleichgewicht der Darmbakterien zu fördern.

Beispiele für pro­bio­ti­sche Lebensmittel: Kefir, Joghurt, Sauerkraut und Kimchi

Beispiele für prä­bio­ti­sche Lebensmittel: Zwiebeln, Knoblauch, Spargel, Haferflocken und Bananen

(Eine voll­stän­di­ge Liste fin­dest Du auf un­se­rem Instagram-Profil.)

5. Du brauchst kei­ne „Wunderkur“ – Du brauchst die rich­ti­ge Strategie!

Der Abnehmprozess bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion ist ähn­lich wie bei ge­sun­den Menschen.
Dennoch gibt es bei ei­ner Schilddrüsenunterfunktion mehr Stolpersteine, die es zu be­rück­sich­ti­gen gilt:

  • mehr Hunger und Heißhunger
  • we­ni­ger Energie
  • feh­len­des Wissen und feh­len­de Struktur
  • Unverträglichkeiten und Verdauungsprobleme
  • ho­he emo­tio­na­le Belastung und Stress

Die meis­ten schei­tern da­her nicht an ei­nem lang­sa­men Stoffwechsel oder feh­len­der Disziplin, son­dern am Ansatz!

Und ge­nau hier setzt un­ser Programm an!

Unser Programm zeigt Dir nicht nur, was Du es­sen sollst, son­dern auch, wie Du es ein­fach in Deinem Alltag um­setzt, oh­ne Dich zu quälen.

Dich er­war­ten un­ter anderem:

über 400 le­cke­re Rezepte, die be­son­ders nähr­stoff­reich und sät­ti­gend sind und sich schnell zu­be­rei­ten las­sen 
ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne für 12 Wochen
ef­fek­ti­ve Trainingspläne (für zu Hause oder das Fitnessstudio), die auf Deine Trainingserfahrung ab­ge­stimmt sind, Deinen Stoffwechsel an­kur­beln und die Du auch um­set­zen kannst, wenn Du we­nig Zeit oder Energie hast,
de­tail­lier­te Anleitungen für Deine Ernährungsumstellung (da­mit Du nicht im­mer von ei­nem Ernährungsplan ab­hän­gig bist, son­dern auch lernst Dir Deine Mahlzeiten sel­ber zu­sam­men­zu­stel­len),
ein um­fang­rei­cher Schilddrüsenguide mit zu­sätz­li­chen Tipps (Du lernst dort z.B. auch wel­che Lebensmittel Deinen Stoffwechsel an­kur­beln und wel­che Deine Schilddrüsenhormonproduktion hem­men kön­nen),
Zugang zu un­se­rer Teilnehmergruppe, in der Du Dich auch mit Teilnehmerinnen aus­tau­schen kannst, die ei­ne Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto haben,
Und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, den Du bei Fragen je­der­zeit kon­tak­tie­ren kannst.
Du bist al­so nie auf Dich al­lei­ne ge­stellt, son­dern hast im­mer je­man­den an Deiner Seite, der für Dich da ist.

Wenn man „Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion“ googelt, bekommt man schnell das Gefühl, dass Abnehmen quasi unmöglich ist. Viele Seiten behaupten nämlich, man würde wegen der Unterfunktion automatisch zunehmen, und man könne erst abnehmen, wenn die Hormone „perfekt eingestellt“ sind. Die Wahrheit ist jedoch: Ja, eine Schilddrüsenunterfunktion kann das Abnehmen erschweren – aber aus anderen Gründen, als viele denken. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du trotz Schilddrüsenunterfunktion erfolgreich abnehmen kannst.Viele un­se­rer Teilnehmerinnen mit Hashimoto oder ei­ner Schilddrüsenunterfunktion be­rich­ten, dass sie zum ers­ten Mal das Gefühl ha­ben, dass Abnehmen für sie über­haupt mög­lich ist.
Unsere Teilnehmerin Melisa (auf Instagram @mls.ltz) hat z.B. gan­ze 11,5 kg in nur 11 Wochen trotz Schilddrüsenunterfunktion ab­ge­nom­men und auch bei @fit.mom.of.three wa­ren es nach 12 Wochen schon 8 kg we­ni­ger trotz Unterfunktion und Lipödem.

Wenn auch Du Dir ei­ne kla­re Struktur wünschst, die Dir den Druck nimmt und die Umsetzung er­leich­tert, dann ist un­ser Programm ge­nau für Dich gemacht!

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Dieser Heidelbeer Streuselkuchen wird Dein neu­er Lieblingskuchen sein. Versprochen!
Denn er schmeckt wirk­lich un­glaub­lich gut, hat ge­ra­de ein­mal 125 kcal pro 100 g und ist zu­dem zu­cker­frei und eiweißreich.
Lass ihn Dir schmecken :)

Heidelbeer Streuselkuchen

Dieser Heidelbeer Streuselkuchen wird Dein neuer Lieblingskuchen sein. Versprochen! Denn er schmeckt wirklich unglaublich gut, hat gerade einmal 125 kcal pro 100 g und ist zudem zuckerfrei und eiweißreich. www.mybodyartist.deZutaten:

für den Boden:

  • 60 g Mandelmehl
  • 60 g Hafermehl
  • 40 g Puder-Erythrit
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 30 g ge­schmol­ze­ne Halbfettbutter
  • 40 g un­ge­süß­tes Apfelmark
  • 1 TL Ceylon-Zimt (op­tio­nal)
  • 1 Prise Salz

für den Käsekuchenteig:

  • 2 ro­he Eier (Größe M)
  • 150 g Frischkäse light
  • 300 g Magerquark
  • 85 g Puder-Erythrit (je nach Süße der Beeren)
  • 25 g Vanillepuddingpulver (oder Protein-Vanillepuddingpulver oh­ne Sucralose)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ½ TL fein ab­ge­rie­be­ne Zitronenschale oder ½ TL Zitronensaft
  • op­tio­nal: 1–2 Tropfen Mandelaroma für ei­ne fei­ne Note

für das Topping:

  • 50 g zu­cker­ar­me Heidelbeermarmelade
  • 125 g Heidelbeeren (frisch oder auf­ge­tau­te TK-Heidelbeeren, gut ab­ge­tropft und tro­cken getupft)

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und le­ge ei­ne Springform (Ø 20–22 cm) mit Backpapier aus.

Vermenge dann die Zutaten für den Boden und drü­cke die Hälfte da­von in die Springform.
Hebe den Rest des Teiges für spä­ter auf. Daraus wer­den spä­ter die Streusel gemacht.

Verrühre da­nach die Zutaten für die Käsekuchenmasse und streue die­se auf den Boden.

Heidelbeer StreuselkuchenVerteile nun vor­sich­tig oben auf der Käsekuchenmasse die Heidelbeermarmelade und drü­cke die Heidelbeeren leicht in den Teig.

Streue nun die Streusel dar­über, die Du aus dem rest­li­chen Bodenteig formst.

Backe den Heidelbeer Streuselkuchen schließ­lich ca. 40 bis 45 Minuten im Ofen.
Falls die Streusel sehr schnell braun wer­den, de­cke ihn mit et­was Backpapier ab.

Lass den Kuchen da­nach gut ab­küh­len und stell ihn für min­des­tens 2 Stunden in den Kühlschrank. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 106 g /​9,5 g
Kohlenhydrate: 112,5 g /​10 g
Fett: 54,5 g /​5 g
Kalorien: 1.365 kcal /​125 kcal

Dir hat un­ser Heidelbeer Streuselkuchen geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Zimt Bananenbrot

Low Carb Himbeer Streuselkuchen

Zitronen Brownies

Und wenn Du Deinen Abnehmerfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser in­di­vi­du­el­les Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
Klingt super?
Dann klick hier für mehr Infos!!

Dieses Zimt Bananenbrot be­steht nur aus na­tür­li­chen Zutaten, ent­hält kein Haushaltszucker und ist zu­dem deut­lich ka­lo­rien­är­mer als nor­ma­les Bananenbrot.
Also per­fekt für al­le, die sich ge­sün­der er­näh­ren, aber sich auch mal et­was Süßes gön­nen wollen.
Lass es Dir schmecken :)

Zimt Bananenbrot

Dieses Zimt Bananenbrot besteht nur aus natürlichen Zutaten, enthält kein Haushaltszucker und ist zudem deutlich kalorienärmer als normales Bananenbrot. Also perfekt für alle, die sich gesünder ernähren, aber sich auch mal etwas Süßes gönnen wollen. www.mybodyartist.deZutaten:

für den Teig:

  • 3 rei­fe Bananen (ca. 300 g)
  • 2 ro­he Eier (Größe M)
  • 60 g Apfelmark
  • 2 TL Honig (al­ter­na­tiv 50 g Puder-Erythrit)
  • 1 TL Apfelessig
  • 150 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 50 g ge­mah­le­ne Haferflocken
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron (al­ter­na­tiv ½ TL Backpulver mehr)
  • 1,5 TL Ceylon Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 25 g ge­hack­te Walnüsse oder Mandeln

für das Topping:

  • 1/​2 Banane

für den Crumble:

  • 40 g Haferflocken
  • 25 g Mandelmehl
  • 15 g Butter light, leicht geschmolzen
  • 1 EL Apfelmark
  • ½ TL Ceylon Zimt
  • 1 TL Honig oder 1 EL Puder-Erythrit

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und le­ge ei­ne Kastenform mit Backpapier aus.
Zerdrücke dann in ei­ner gro­ßen Schüssel die Bananen und ver­men­ge sie mit den Eiern, dem Apfelmark, Apfelessig und dem Honig.
Vermische da­nach in ei­ner se­pa­ra­ten Schüssel die tro­cke­nen Zutaten und ver­rüh­re sie an­schlie­ßend mit den feuch­ten Zutaten.
Rühre zum Schluss die Nüsse unter.

Gib den Teig da­nach in die Kastenform.

Drücke dann ei­ne hal­be Banane oben in den Teig und ver­mi­sche da­nach die Zutaten für die Streusel und streue die­se eben­falls darüber.

Backe das Zimt Bananenbrot schließ­lich ca. 45 Minuten im Ofen und lass ihn da­nach vor dem Verzehr gut ab­küh­len. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 67,5 g /​8 g
Kohlenhydrate: 275 g /​31 g
Fett: 50 g /​5,5 g
Kalorien: 1.820 kcal /​205 kcal

Dir hat un­ser Zimt Bananenbrot gefallen?
Dann ha­ben wir noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Low Carb Karottenkuchen

Low Carb Himbeer Streuselkuchen

Protein Snickers

Und wenn Du Deinen Abnehm-Erfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser ganz­heit­li­ches Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Dieser Low Carb Ameisenkuchen ist ei­ne tol­le Alternative zu nor­ma­len Ameisenkuchen, denn er ist deut­lich ka­lo­rien­är­mer, ent­hält mehr Eiweiß und deut­lich we­ni­ger Zucker.
Leider ha­ben wir es nicht ge­schafft ihn kom­plett zu­cker­frei zu ge­stal­ten, da wir kei­ne zu­cker­frei­en Schokostreusel ge­fun­den ha­ben. Du könn­test al­ter­na­tiv zwar zu­cker­freie Schokodrops ver­wen­den, aber das ty­pi­sche Ameisenmuster wirst Du nur hin­krie­gen, wenn Du Streusel verwendest.
Dennoch ist er mit nur 12 g Kohlenhydraten pro 100 g im­mer noch für ei­ne mo­de­ra­te Low Carb Diät geeignet.

Lass ihn Dir schmecken :)

Low Carb Ameisenkuchen

Dieser Low Carb Ameisenkuchen ist eine tolle Alternative zu normalen Ameisenkuchen, denn er ist deutlich kalorienärmer, enthält mehr Eiweiß und deutlich weniger Zucker. www.mybodyartist.deZutaten:

  • 3 ro­he Eier (Größe M)
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 50 g fett­re­du­zier­te Butter oder Margarine
  • 80 g Skyr oder Magerquark
  • 100 g en­t­öl­tes Mandelmehl
  • 50 g Hafermehl (ge­mah­le­ne Haferflocken)
  • 1 TL Flohsamenschalen
  • 70 g Puder-Erythrit
  • 1 EL Backpulver
  • 130 ml un­ge­süß­te Mandelmilch oder fett­ar­me Milch
  • 45 g Schokostreusel (Backstreusel, nicht Raspel!)

für das Topping:

Zubereitung:

Heize zu­nächst den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und le­ge ei­ne recht­ecki­ge Form mit Backpapier aus.

Verrühre dann die Eier mit Vanille-Extrakt, Erythrit und Skyr.

Gib da­nach die ge­schmol­ze­ne Butter und Milch dazu.

Vermenge dann in ei­ner se­pa­ra­ten Schale das Mandel- und Hafermehl mit den Flohsamenschalen und dem Backpulver.
Gib es an­schlie­ßend zur flüs­si­gen Masse hin­zu und ver­rüh­re al­les gut.

Hebe nun vor­sich­tig die Schokostreusel un­ter und gib da­nach den Teig in die Backform.

Backe den Low Carb Ameisenkuchen schließ­lich ca. 30 Minuten im Ofen (tes­te mit ei­nem Stäbchen, ob er schon gar ist).

Lass ihn da­nach gut ab­küh­len und be­strei­che ihn dann mit der ge­schmol­ze­nen Schokolade. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro 100 g):
Eiweiß: 97,5 g /​12 g
Kohlenhydrate: 99,5 g /​12,5 g
Fett: 104 g /​13 g
Kalorien: 1.724 kcal /​214 kcal

Dir hat un­ser Low Carb Ameisenkuchen gefallen?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Du lie­ben wirst:

Protein Snickers

Zitronen Brownies

Low Carb Tiramisu Brownies

Und wenn Du Deinen Abnehm-Erfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser ganz­heit­li­ches Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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Kollagen wird von vie­len Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln als wah­res Wundermittel angepriesen.
Es soll u.a. Falten vor­beu­gen, die Gelenkfunktion ver­bes­sern, die Darmgesundheit för­dern und die Knochen stärken.
Eine neue Studie hat nun ge­zeigt, dass die Einnahme von Kollagen in den meis­ten Fällen kei­nen gro­ßen Nutzen bringt.
Mehr da­zu in die­ser Studien-Review!

Was ist Kollagen?

Kollagen ist ein Strukturprotein, das aus Aminosäuren be­steht und für Stabilität und Elastizität in Haut, Sehnen, Knorpeln, Knochen und Bindegewebe sorgt.
In un­se­rem Körper gibt es ver­schie­de­ne Typen von Kollagen, wo­bei die Typen I, II und III am häu­figs­ten sind.
Da der Körper Kollagen selbst bil­den kann, wenn aus­rei­chend hoch­wer­ti­ges Eiweiß (tie­ri­sches oder pflanz­li­ches) und Vitamin C auf­ge­nom­men wer­den, ist ei­ne Supplementierung nicht not­wen­dig – und laut neue­ren Studien ver­mut­lich auch wirkungslos.

Kollagen wird von vielen Herstellern von Nahrungsergänzungsmitteln als wahres Wundermittel angepriesen. Es soll u.a. Falten vorbeugen, die Gelenkfunktion verbessern, die Verdauung fördern und die Knochen stärken. Eine neue Studie hat nun gezeigt, dass die Einnahme von Kollagen in den meisten Fällen keinen großen Nutzen bringt. www.mybodyartist.deBietet Kollagen ei­nen Nutzen?

Eine neue Meta-Studie von Myung & Park (2025) hat un­ter­sucht, wie sich die Einnahme von Kollagen-Supplements auf die Hautfeuchtigkeit, Hautelastizität und die Bildung von Falten auswirkt.

Im Ergebnis konn­ten zwar si­gni­fi­kant po­si­ti­ve Effekte fest­ge­stellt wer­den, al­ler­dings ver­schwan­den die­se in ei­ner Subgruppenanalyse, so­bald Studien aus­ge­schlos­sen wur­den, die von der Pharmaindustrie fi­nan­ziert wa­ren oder me­tho­di­sche Schwächen hatten.

Eine Finanzierung von Studien durch die Pharmaindustrie oder Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln be­deu­tet nicht au­to­ma­tisch, dass die­se Studien nicht va­li­de sind, al­ler­dings konn­te kei­ne der hoch­wer­ti­gen, un­ab­hän­gi­gen Studien si­gni­fi­kan­te Effekte nachweisen.

Dies be­deu­tet, dass es Stand heu­te kei­ne ge­si­cher­te Evidenz gibt, dass Kollagenpräparate die Hautalterung zu­ver­läs­sig ver­hin­dern oder be­han­deln können.
Zudem ist un­klar, ob die beim Verdauen von Kollagen ent­ste­hen­den Aminosäuren oder Peptide über­haupt in re­le­van­ten Mengen in der Haut an­kom­men, um die Kollagensynthese zu steigern.

Und was ist mit Gelatine?

Gelatine ist nichts an­de­res als teil­wei­se hy­dro­ly­sier­tes Kollagen (meist Typ 1 aus Haut und Knochen von Tieren).
Der Körper zer­legt so­wohl Gelatine als auch Kollagen-Supplemente in die glei­chen Aminosäuren und Peptide (v. a. Glycin, Prolin, Hydroxyprolin).

Der Unterschied be­steht nur dar­in, dass Kollagen-Hydrolysat („Collagen Peptides“) stär­ker auf­ge­spal­ten und da­durch bes­ser lös­lich ist, wäh­rend Gelatine eher geliert.
Auch in Bezug auf Gelatine gilt, dass es kei­ne über­zeu­gen­den, un­ab­hän­gi­gen Studien gibt, die ge­sund­heit­li­che Vorteile zeigen.

Ist Kollagen aber gut für den Darm, die Haare und Nägel?

Auch der Nutzen von Kollagen-Supplements oder Knochenbrühe im Hinblick auf die Darmgesundheit ist um­strit­ten, da es mo­men­tan noch kei­ne un­ab­hän­gi­gen Humanstudien gibt, die dies un­ter­sucht haben.

Zwar exis­tie­ren klei­ne Studien, die bei re­gel­mä­ßi­ger Einnahme auf ei­ne Verbesserung von Verdauungsbeschwerden hin­deu­ten, al­ler­dings wur­den auch die­se Studien durch die Industrie finanziert.

Gleiches gilt für Studien, die die Auswirkungen auf die Haare und Nägel un­ter­sucht haben.

Die eu­ro­päi­sche Kommission hat aus die­sem Grund al­le Health-Claims zu Kollagen abgelehnt.
Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln dür­fen da­her nicht be­haup­ten, dass die Einnahme von Kollagen ge­sund­heit­li­che Vorteile bie­tet wie ei­ne Reduktion von Falten oder ei­ne Stärkung der Fingernägel.
Dieses Verbot wird aber häu­fig um­gan­gen, in­dem Kollagen-Supplements mit Vitaminen oder Mineralstoffen an­ge­rei­chert wer­den, für die es zu­ge­las­se­ne Health Claims gibt.
Wenn Du al­so Gummibärchen ver­zehrst, geh nicht da­von aus, dass Du da­von tat­säch­lich ei­nen Glow-up bekommst.

Hilft Kollagen bei Arthose?

Auch der Nutzen von Kollagen bei Arthrose ist frag­lich, denn bei fast al­len Studien, die da­zu durch­ge­führt wur­den, gab es Interessenkonflikte.
Zudem wa­ren die Effekte hin­sicht­lich der Schmerzreduktion meist nicht von lan­ger Dauer (vgl. da­zu die Meta-Analysen von Paul von Hippel 2021 so­wie Liu et al. 2018).

Da der Körper zu­dem sel­ber Kollagen her­stel­len kann, wenn man sich ei­weiß­reich er­nährt und aus­rei­chend Vitamin C zu sich nimmt, ist es oh­ne­hin frag­lich, ob die Einnahme von Kollagen über­haupt ei­nen Nutzen bie­ten kann.

Kollagen ist üb­ri­gens auch reich an Hydroxyprolin, was theo­re­tisch das Risiko für Nierensteine er­hö­hen könn­te – auch wenn das bis­her noch nicht in Studien nach­ge­wie­sen wurde.

Was kann ich dann für mei­ne Haut, Haare und Nägel tun?

Ein ge­sun­der Lebensstil ist das bes­te Mittel für schö­ne Haut, Haare und Nägel.
Verzichte auf Zigaretten, gönn Dir aus­rei­chend Schlaf und Entspannung, mach re­gel­mä­ßig Krafttraining und ach­te auf ei­ne sehr nähr­stoff­rei­che Ernährung.
Für die Kollagenbildung so­wie schö­ne Haut, Haare und Nägel be­nö­tigt Dein Körper ins­be­son­de­re aus­rei­chend hoch­wer­ti­ges Eiweiß (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte oder pflanz­li­che Eiweißquellen wie Tofu, Tempeh oder Hülsenfrüchte), Vitamin C, B-Vitamine, Vitamin D, Calcium, Zink, Eisen und Omega-3-Fettsäuren.
Des Weiteren ist es wich­tig lan­ges Sonnenbaden zu mei­den und Sonnencreme auf un­be­deck­te Körperstellen aufzutragen.
Die Verwendung von Hautpflegeprodukte, die Retinol, Vitamin C oder Vitamin E ent­hal­ten, kann eben­falls emp­feh­lens­wert sein.

Und was hilft bei Arthrose?

Solltest Du Übergewicht ha­ben, ist es emp­feh­lens­wert die­ses zu re­du­zie­ren, da da­durch Deine Gelenke we­ni­ger be­las­tet werden.
Zudem kön­nen durch Physiotherapie, Krafttraining und all­ge­mein mehr Bewegung Schmerzen re­du­ziert wer­den, die Muskulatur ge­stärkt und die Gelenkfunktion ver­bes­sert werden.
Auch Schuheinlagen, Bandagen oder ent­zün­dungs­hem­men­de Schmerzmittel kön­nen helfen.

Fazit

Es gibt der­zeit kei­ne un­ab­hän­gi­ge, ro­bus­te wis­sen­schaft­li­che Evidenz, dass die Einnahme von Kollagen ei­nen ge­sund­heit­li­chen Nutzen bie­tet – we­der für die Haut, noch für die Darmgesundheit, die Haare, Fingernägel oder zur Reduzierung von Schmerzen.
Die EFSA hat da­her sämt­li­che Health-Claims für Kollagen verboten.

Studien, die zu an­de­ren Ergebnissen ka­men, wur­den über­wie­gend von der Pharmaindustrie fi­nan­ziert und wie­sen zum Teil er­heb­li­che me­tho­di­sche Schwächen auf.
Eine Finanzierung durch die Industrie be­deu­tet zwar nicht zwangs­läu­fig ver­fälsch­te Resultate, je­doch gibt es bis­lang kei­ne un­ab­hän­gi­gen Studien, die ei­nen Nutzen von Kollagen – we­der Typ 1 noch Typ 2 – ein­deu­tig be­le­gen konnten.

Da Dein Körper zu­dem sel­ber aus­rei­chend Kollagen bil­det, wenn Du Dich ei­weiß­reich er­nährst und aus­rei­chend Vitamin C zu Dir nimmst, ist ei­ne zu­sätz­li­che Kollagen-Supplementierung nicht notwendig.

Wenn Du wirk­lich et­was für Deine Gesundheit tun willst, kommst Du lei­der nicht drum­her­um ei­nen ge­sün­de­ren Lebensstil zu pflegen.

Wenn Du nicht weißt, wie Du Deine Ernährung um­stel­len sollst und ef­fek­ti­ver trai­nie­ren kannst, hel­fen wir Dir ger­ne dabei.
In un­se­rem Programm war­ten über 400 nähr­stoff­rei­che Rezepte auf Dich und wir er­klä­ren Dir auch de­tail­liert, wie Du Dir Deine Mahlzeiten sel­ber zu­sam­men­stel­len kannst, um Deinen Nährstoffbedarf zu de­cken. Zudem ha­ben wir u.a. auch Pläne spe­zi­ell für Frauen in den Wechseljahren.
Klick hier für mehr Infos dazu!

Diese Apfel Zimt Grießschnitten sind ide­al für al­le, die noch auf der Suche nach ei­nem Snack sind, der ih­ren Heißhunger stillt.
Denn sie schme­cken nicht nur me­ga le­cker, son­dern sind auch ka­lo­rien­arm und reich an Proteinen, die für ei­ne stär­ke­re Sättigung sorgen.
Lass sie Dir schmecken :)

Apfel Zimt Grießschnitten

Diese Apfel Zimt Grießschnitten sind ideal für alle, die noch auf der Suche nach einem Snack sind, der ihren Heißhunger stillt. Denn sie schmecken nicht nur mega lecker, sondern sind auch kalorienarm und reich an Proteinen, die für eine stärkere Sättigung sorgen. www.mybodyartist.deZutaten für ca. 9 Stück:

  • 130 g Vollkorngrieß
  • 2 ro­he Eier (ge­trennt)
  • 350 g Skyr oder Magerquark
  • 70 g Puder-Erythrit
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • ½ TL Zitronenabrieb
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz

für die Vanille-Soße:

  • 300 g fer­ti­ger Protein Vanille-Pudding

für die Apfel-Zimt-Soße:

  • 2 mit­tel­gro­ße Äpfel
  • 2 EL Erythrit
  • ½ TL Ceylon Zimt
  • Saft ei­ner Zitrone
  • 1 EL Speisestärke + 2 EL kal­tes Wasser (zum Abbinden)

Zubereitung:

Trenne zu­nächst die Eier und schla­ge das Eiweiß steif.
Vermenge dann das Eigelb mit dem Puder-Erythrit, dem Vanille-Extrakt, Zitronenabrieb, Salz und dem Grieß.
Hebe da­nach den Eischnee un­ter und gib al­les in ei­ne mit Backpapier aus­ge­leg­te Kastenform.
Backe dann den Grießkuchen ca. 35 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze im Ofen.
Lass ihn da­nach gut ab­küh­len und schnei­de ihn in Scheiben.

Schäle dann den Apfel, schnei­de ihn klein und lass ihn zu­sam­men mit dem Erythrit, Zimt und Zitronensaft ca. 5 Minuten in ei­nem Topf köcheln.
Vermenge dann die Speisestärke mit dem Wasser und gib sie da­zu. Lass das Ganze da­nach noch ein­mal ei­ne Minute lang köcheln.

Gib schließ­lich die Grießschnitten auf ei­nen Teller, gar­nie­re sie mit dem Vanille Pudding und gib zum Schluss die Apfel-Zimt-Soße dar­über. Fertig :)

Nährwerte (gan­zes Rezept /​pro Portion):
Eiweiß: 98 g /​11 g
Kohlenhydrate: 176 g /​19,5 g
Fett: 20,5 g /​2 g
Kalorien: 1.281 kcal /​142 kcal

Dir ha­ben un­se­re Apfel Zimt Grießschnitten geschmeckt?
Dann ha­ben wir hier noch ein paar wei­te­re Rezepte für Dich, die Dir be­stimmt ge­fal­len werden:

Zitronen Brownies

Low Carb Tiramisu Brownies

Low Carb Karottenkuchen

Und wenn Du Deinen Abnehm-Erfolg nicht mehr dem Zufall über­las­sen willst, dann kön­nen wir Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz legen.
Dies bie­tet Dir al­les, was Du be­nö­tigst um Deine Ziele schnellst mög­lich zu er­rei­chen: ein­fach um­setz­ba­re Ernährungspläne, über 400 le­cke­re Kochrezepte, die Dich lan­ge satt ma­chen und die Du schnell zu­be­rei­ten kannst, hoch­ef­fek­ti­ve Trainingspläne mit ge­rin­gem Zeitaufwand (für zu Hause oder das Fitnessstudio), ei­nen um­fang­rei­chen Bikinibodyguide mit Unmengen an Hintergrundwissen und de­tail­lier­ten Anleitungen für ei­ne ge­sun­de Ernährungsumstellung und Du hast auch noch ei­nen Coach an Deiner Seite, an den Du Dich bei Fragen je­der­zeit wen­den kannst.
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