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Claudia (26), Studentin

Nach dem plötz­li­chen Tod mei­ner Mutter vor drei Jahren bin ich in ei­ne Phase ge­ra­ten, in der ich mei­ne Gesundheit kom­plett ver­nach­läs­sigt ha­be. Ich ha­be nicht mehr auf mei­ne Ernährung ge­ach­tet (Süßigkeiten wa­ren in der Zeit mein täg­li­cher Begleiter) und ob­wohl ich Sport im­mer ge­liebt ha­be, hat­te ich kom­plett das Interesse dar­an verloren.

Erst ei­ne Trauertherapie und der Blick auf die Waage ha­ben mich er­ken­nen las­sen, dass es so nicht wei­ter­ge­hen kann. Ich ha­be des­we­gen 2019 an­ge­fan­gen mich mehr mit Fitness zu be­schäf­ti­gen und ver­sucht sel­ber mei­ne Ernährung um­zu­stel­len. Doch ob­wohl ich mich schon ziem­lich ka­lo­rien­arm er­nährt ha­be und mir auch wie­der an­ge­wöhnt hat­te ins Fitnessstudio zu ge­hen, hat sich an mei­ner Figur so gut wie nichts ge­än­dert. Nach ei­nem hal­ben Jahr sa­hen mei­ne Oberschenkel im­mer noch so dick wie vor­her aus und ich hat­te mich schon fast da­mit ab­ge­fun­den, dass ich viel­leicht mei­ne bes­ten Jahre schon hin­ter mir ha­be bis ich auf Instagram auf das Programm von MyBodyArtist ge­sto­ßen bin.

Ich fand de­ren Grafiken mit Abnehmtipps schon im­mer sehr in­ter­es­sant und die Erfolge der Teilnehmerinnen sa­hen auch echt viel­ver­spre­chend aus – wo­bei man ja im Internet nie weiß, ob die wirk­lich echt sind.
Ich hat­te da­her erst an­fangs auch ge­zö­gert das Programm zu be­stel­len, aber als ich ge­le­sen ha­be, dass man das Programm un­be­grenzt nut­zen kann und man auch per­sön­li­che Betreuung er­hält, dach­te ich mir was ha­be ich schon zu ver­lie­ren. Schlimmer könn­te es ja eh nicht werden.

Ich ha­be mich dann schließ­lich Anfang November 2019 an­ge­mel­det und di­rekt ver­sucht so viel wie mög­lich um­zu­set­zen. Die ers­te Woche war et­was schwie­rig für mich, weil ich auf­grund der Ernährungsumstellung häu­fig Kopfschmerzen hat­te. Ich ha­be mir dar­auf­hin an­ge­wöhnt mehr zu trin­ken und dann ging es auch wieder.

Aufgrund mei­ner schlech­ten Erfahrungen bei mei­nen bis­he­ri­gen Abnehmversuchen, ha­be ich mich zu­nächst gar nicht ge­traut mich zu wie­gen. Als mir Tommy (der Coach von MyBodyArtist) aber er­klärt hat, dass wir nur durch re­gel­mä­ßi­ges Wiegen und Messen her­aus­fin­den kön­nen, ob ich auf dem rich­ti­gen Weg bin, ha­be ich mich aber den­noch über­wun­den. Und war ganz per­plex. Ganze 4,5 kg hat­te ich be­reits nach 3 Wochen ab­ge­nom­men und auch mei­nen Oberschenkelumfang konn­te ich schon um 5 cm reduzieren.
Was soll ich da­zu sa­gen? Top Programm!

In den Folgewochen ging es et­was lang­sa­mer vor­an und ich hat­te auch mal ei­ne Woche, in der sich gar nichts auf der Waage ge­tan hat. Ich ha­be dar­auf­hin Tommy an­ge­schrie­ben und er hat mich mo­ti­viert durch­zu­hal­ten und ist mit mir ei­ne Checkliste durch­ge­gan­gen um her­aus­zu­fin­den, ob der Stillstand nur auf Wassereinlagerungen zu­rück­zu­füh­ren ist oder ob ich et­was an mei­ner Ernährung än­dern soll­te. Ich ha­be in der Folgewoche noch kon­se­quen­ter auf mei­ne Ernährung ge­ach­tet und auch in­ten­si­ver trai­niert (denn wir ha­ben fest­ge­stellt, dass ich das Training et­was zu lo­cker an­ge­gan­gen bin, weil ich dach­te, dass die Ernährung wich­ti­ger sei).

Nach die­ser Kurskorrektur ging es mit mei­nem Gewicht wie­der ab­wärts und ich ha­be auch das Gefühl, dass ich mus­ku­lö­ser ge­wor­den bin.
Insgesamt hat zeigt die Waage jetzt nach 12 Wochen 11,5 kg we­ni­ger und ich bin so­weit sehr zu­frie­den. Mein Ziel ist es jetzt mei­nen Bauch noch et­was stär­ker zu de­fi­nie­ren und auch wei­ter­hin zu ver­su­chen mei­nen Stress zu re­du­zie­ren. Denn nach wie vor ha­be ich Phasen, in de­nen ich sehr trau­rig bin und mich zu­sam­men­reis­sen muss nicht nach Essen zu grei­fen. Aber ich ge­be mir Mühe stark zu bleiben!

Ich kann das Programm al­so je­dem emp­feh­len. Der Preis hört sich viel­leicht et­was viel an, aber das Programm ist so­oo viel mehr Wert als man denkt. Allein der Support, den man in dem Programm be­kommt ist schon fast un­be­zahl­bar. Für mich war da­her es die bes­te Kaufentscheidung, die ich in mei­nem Leben ge­trof­fen habe.

Ann-Kathrin H. (24), Studentin

Ich war schon im­mer recht mus­ku­lös, doch die Muskeln wa­ren lei­der im­mer durch et­was zu viel Speck ver­steckt. Von Natur aus setzt bei mir re­la­tiv leicht Fett an, des­halb ha­be ich auch nie dar­an ge­glaubt mal rich­tig schlank zu wer­den. Dank des Programms von MyBodyArtist weiß ich jetzt aber, dass es doch geht. Ich ha­be viel dar­über ge­lernt, was das Richtige für mei­nen Körper ist und ha­be es ge­schafft, dass end­lich auch mal mei­ne Muckis zum Vorschein kom­men. Durch ge­sun­de und ab­wechs­lungs­rei­che Ernährung ging es dem Fett an den Kragen. Ich hat­te bei dem Programm nie das Gefühl, dass mir et­was fehlt. Auch Heißhunger-Attacken sind kom­plett aus­ge­blie­ben. Im Gegenteil, ich füh­le mich to­tal fit und leis­tungs­fä­hig. Ich bin jetzt in Woche 9 und bin schon to­tal zu­frie­den, aber ha­be mir auch noch wei­te­re Ziele gesetzt!

Caroline (35), Büroangestellte

Ich bin un­heim­lich hap­py, dass ich auf das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ge­sto­ßen bin.
Jahrelang hat­te ich ver­sucht auf ei­ge­ne Weise ab­zu­neh­men in­dem ich dar­auf ge­ach­tet ha­be we­ni­ger zu es­sen und mehr­mals pro Woche jog­gen zu ge­hen. Das hat­te teil­wei­se auch ge­klappt, al­ler­dings war ich mit mei­ner Körperform nie wirk­lich zu­frie­den und meist war mein Verlangen nach Schoki nach ei­ner Weile so groß, dass ich bald das Gewicht wie­der drauf hatte.
Als ich auf Instagram die Erfolge von den Absolventinnen ge­se­hen ha­be, dach­te ich mir ich pro­bie­re das ein­fach mal aus. Obwohl ich nicht ernst­haft dar­an ge­glaubt ha­be, dass auch ich sol­che tol­len Erfolge er­zie­len wer­de. Aber man be­kommt ja vie­le Rezepte und das Programm hat ei­nen se­riö­sen und gut durch­dach­ten Eindruck ge­macht und da dach­te ich mir was ha­be ich schon zu verlieren.
Nun was soll ich sa­gen: ich bin begeistert!
Nicht nur bie­tet ei­nem das Programm viel mehr als ich er­war­tet hat­te (man be­kommt nicht nur vie­le Rezepte, son­dern sie schme­cken tat­säch­lich auch al­le wun­der­bar und ma­chen gut satt), son­dern es funk­tio­niert auch tat­säch­lich. Nach 12 Wochen hat­te ich be­reits 9 kg, 11 cm Taillen- und 10 cm Hüftumfang ver­lo­ren und ich füh­le mich fit­ter denn je. Keine läs­ti­gen Heißhungerattacken mehr und das Training macht mir auch so viel Spaß, dass ich selbst abends noch mo­ti­viert bin zu trainieren.
Auch die Betreuung ist super!
In der Teilnehmergruppe sind vie­le Mädels al­ler Altersklassen mit de­nen man sich aus­tau­schen kann und die wie ich das mit­be­kom­men ha­be, auch schon tol­le Ergebnisse er­zie­len konn­ten und voll mo­ti­viert sind. Zudem hat man ei­nen Coach an der Seite, den man bei Fragen je­der­zeit kon­tak­tie­ren kann und in der Gruppe auch da­für sorgt, dass al­le mo­ti­viert blei­ben und das Programm durchziehen.
Obwohl ich ei­gent­lich auch to­tal der Sportmuffel bin, war es für mich echt die bes­te Entscheidung mich bei my​bo​dy​ar​tist​.de an­zu­mel­den und kann es da­her je­dem nur weiterempfehlen!!

Susanne (37), Quality Specialist

Ich bin auf das Programm von MyBodyArtist durch die gan­zen le­cke­ren Süßigkeitenrezepte auf­merk­sam ge­wor­den und dach­te mir ich mel­de mich da ein­fach mal an, weil ich ein klei­nes Leckermäulchen bin und mir dach­te, wenn mir das Programm hilft ab­zu­neh­men und gleich­zei­tig auch mein Verlangen nach Süßigkeiten zu stil­len, dann ist es ge­nau das rich­ti­ge für mich.

Die Umsetzung des Programms hat an sich su­per geklappt.
Das Programm ist un­glaub­lich umfangreich.
Man be­kommt dort Ernährungspläne für je­de Phase, ein Kochbuch mit vie­len köst­li­chen Rezepten und auch ver­schie­de­ne Guides in de­nen haar­ge­nau er­klärt wird, was man be­ach­ten soll, wenn man schnel­ler ab­neh­men will oh­ne sich ei­nen abzuhungern.
Da man auch lernt sich sel­ber die Mahlzeiten zu­sam­men­zu­stel­len, ist man auch voll­kom­men fle­xi­bel und nicht ge­zwun­gen im­mer nur das zu es­sen, was auf dem Ernährungsplan steht.
Zudem hat man in dem Programm ei­nen Coach an sei­ner Seite, der Tommy heißt und an den man sich im­mer wen­den kann. Also wirk­lich. Denn ich ha­be es noch nie er­lebt, dass er ein­mal Urlaub macht. Der ist ein­fach im­mer da und be­ant­wor­tet ei­nem die Fragen.
Ich ha­be auch au­ßer­halb der Teilnehmergruppe ei­ni­ge ma­le mit ihm ge­spro­chen, da ich wis­sen woll­te, wie ich das mit mei­nem Training al­les un­ter ei­nen Hut be­kom­men kann.
Als ich mit dem Programm be­gon­nen hat­te, hat­te ich näm­lich auch noch bis zu 20 Stunden Triathlon Training pro Woche. Da war es schwer für mich auch noch das Krafttrainingsprogramm mit­ein­zu­bau­en und zu­dem hat­te ich auf­grund des vie­len Sports mehr Hunger.
Tommy hat mir dann den Tipp ge­ge­ben wäh­rend der Triathlon Saison et­was mehr zu es­sen und in der Winterpause dann das Ausdauertraining stark zu re­du­zie­ren und die Krafttrainingseinheiten mit­ein­zu­bau­en. Das hat mir noch mal ei­nen gro­ßen Push ge­ge­ben. Ich ha­be mich da­durch viel ge­sät­tig­ter ge­fühlt und auch auch auf der Waage ging es schnel­ler voran.
Insgesamt ha­be ich Stand heu­te mit dem Programm 15,7 kg abgenommen.
Was für mich ein rie­sen Erfolg ist. Denn wie ge­sagt auf­grund mei­nes strik­ten Ausdauertrainingsprogramms muss­te ich das Krafttraining in der Anfangszeit stark ver­nach­läs­si­gen und ge­ra­de auch in der Zeit wo vie­le Feiertage und Festivals an­stan­den, ha­be ich das Programm mal stär­ker schlei­fen lassen.
Ich kann das Programm da­her je­dem nur empfehlen.
Übrigens hat­te Tommy letz­tens auch noch ei­nen Video Erfahrungsbericht auf der @mybodyartist Instagramseite von mir ge­pos­tet. Schaut euch den ger­ne mal an. Da er­zäh­le ich noch et­was aus­führ­lich über das Programm. Gerne könnt ihr mir bei Fragen zum Programm auf Instagram auch mal ei­ne Nachricht schi­cken. Ich hei­ße da @susireduziertsich.

Nadine (33), Lehrerin

Als ich kurz nach Weihnachten ein Gewicht er­reicht hat­te, mit dem ich nicht mehr glück­lich war, ha­be ich mich bei my​bo​dy​ar​tist​.de an­ge­mel­det, um gleich im neu­en Jahr mit ei­nem gu­ten Vorsatz zu starten.
Über Instagram folg­te ich dem Account schon ei­ne Weile und die vor­her-nach­her-Bilder und die le­cke­ren Rezepte lie­ßen mich hof­fen, auch bei mir et­was ver­än­dern zu können.
Ein Jahr zu­vor hat­te ich auf ei­ge­ne Faust schon ein­mal pro­biert ei­ni­ge Kilos zu ver­lie­ren – mit mä­ßi­gem Erfolg, viel Hunger da­zwi­schen und nach ei­ni­gen Wochen wie­der mit mehr Kilos auf den Hüften.
Die Zeit über den Jahreswechsel ha­be ich ge­nutzt die um­fang­rei­chen Lektüren, die ich von dem Coach Tommy be­kom­men ha­be, zu le­sen um ein Gefühl für die Vorgänge im Körper zu be­kom­men, die für ei­ne ge­sun­de Abnahme nö­tig sind.
So star­te­te ich Anfang Januar vol­ler Elan.
Mir war wich­tig, dass ich ei­nen Plan ha­be, nach dem ich mich rich­ten kann. So wa­ren der ge­naue Ernährungsplan und die auf­bau­en­den Trainingsvideos ide­al für mich. Ich wuss­te ge­nau, wann ich mich wie ver­hal­ten muss, um zum Ziel zu kommen.
Die Gruppe, in der wir uns ge­gen­sei­tig mo­ti­vie­ren, in der man je­der­zeit sei­ne auf­kom­men­den Fragen los­wer­den kann und Tommy oder die an­de­ren Teilnehmerinnen im­mer ein of­fe­nes Ohr ha­ben, ist wirk­lich toll.
Mit der Zeit – so ist es auch ge­wollt – ha­be ich an­ge­fan­gen mir mei­ne Mahlzeiten mit Hilfe des um­fang­rei­chen Kochbuchs sel­ber zu­sam­men­zu­stel­len. Ich ha­be es so ge­macht, dass ich mir abends das Essen für den nächs­ten Tag vor­be­rei­tet ha­be, da­mit ich auf der Arbeit nicht in Verlegenheit kom­me Dinge zu es­sen, die mei­nen Zielen nicht dien­lich sind.
Obwohl ich nicht un­be­dingt ei­ne Küchenfee bin, macht mir die Zubereitung rie­sen Spaß. Damit hät­te ich nicht ge­rech­net. Noch we­ni­ger ha­be ich da­mit ge­rech­net, dass ich gar kei­ne Heißhungerattacken mehr habe.
Das Durchhalten von Sport ist mir in der Vergangenheit im­mer schwer ge­fal­len. Bei di­ver­sen Fitnessstudio-Verträgen blieb ich nach kur­zer Zeit nur noch zah­len­des Mitglied. So war für mich klar, dass ich ein Homeworkout brau­che. Da das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de bei­des bie­tet, Pläne fürs Studio und Pläne für zu Hause, war die­se Hürde auch genommen.
Nach den Trainingsvideos, die 3x pro Woche auf dem Plan stan­den, konn­te ich schnell Erfolge se­hen. Der Bauch wur­de re­la­tiv schnell fla­cher. Mit dem Ziel vor Augen hielt ich die­ses mal auch das Sportprogramm gut durch und bin wei­ter­hin mo­ti­viert dabei.
Wenn mal ei­ne Woche der Erkältung da­zwi­schen kam, was nach 2 Monaten bei mir der Fall war, ha­be ich aus­ge­setzt und da­nach ein­fach wie­der an­ge­knüpft. Ich bin mit ei­nem Gewicht von 60,2 kg ge­star­tet und ha­be nun nach 13 Wochen ins­ge­samt 13 cm am Bauch und 9 cm an der Hüfte ab­ge­nom­men und mein Zielgewicht von 52 kg erreicht.
Ich bin sehr froh, dass ich mich für das Programm ent­schie­den ha­be und kann es je­dem nur emp­feh­len. Das Programm ist echt Klasse, die Mädels in der Gruppe sind al­le hoch­mo­ti­viert und wenn man mal Fragen hat, hilft Coach Tommy ei­nem im­mer sofort.

Stefanie U. (35), Sachbearbeiterin

Da ich durch mei­ne Schwangerschaft stark zu­ge­nom­men, ha­be ich mich im März 2016 da­zu ent­schlos­sen mei­ne Ernährung mit Hilfe des Programms von MyBodyArtist um­zu­stel­len. Ich hat­te es vor­her schon ein­mal mit ver­schie­de­nen Diäten pro­biert, aber je­des­mal wenn ich ab­ge­nom­men hat­te, hat­te ich ein paar Wochen spä­ter die Kilos wie­der drauf. Mein Vorsatz für die­ses Jahr war des­halb Schluss mit Diäten zu ma­chen und mei­ne Ernährung grund­le­gend umzustellen.
Mit dem Programm von MyBodyArtist ist mir dies auch bis­her sehr gut gelungen.
Ich ha­be ge­lernt, wel­che Lebensmittel mei­nem Körper gut tun und dass man auch Abnehmen kann oh­ne Hunger lei­den zu müs­sen. Die ers­ten zwei Wochen wa­ren zwar et­was hart, da sich bei mir der Zuckerentzug durch Kopfschmerzen be­merk­bar ge­macht hat­te, aber mitt­ler­wei­le geht es mir mit der Ernährung echt gut. Anders als bei mei­nen bis­he­ri­gen Diäten, ha­be ich fast nie Heißhungerattacken oder das Gefühl habt, dass mir Energie fehlt.
Insofern war die Ernährungsumstellung das Beste, was mir pas­sie­ren konnte.
Bisher ha­be ich jetzt nach drei Monaten 14,5 kg ab­ge­nom­men. Vielleicht hät­te es auch ein biss­chen mehr sein kön­nen, wenn ich häu­fi­ger Sport ge­macht hät­te. Aber ich ha­be es zeit­lich ein­fach nicht ge­schafft. Ich ha­be mir jetzt aber fest­ge­nom­men nach dem Sommer noch mal voll mit dem Training durch­zu­star­ten und die letz­ten 5 kg auch noch ab­zu­neh­men. Jetzt ge­nie­ße ich aber erst­mal mit mei­ner Familie mei­nen wohl­ver­dien­ten Urlaub!

Evelyne (29), Sachbearbeiterin

Ich be­gann mit dem Programm von my­bo­dy­ar­tist im letz­ten April, da ich grund­sätz­lich an mei­nem Lebensstil et­was än­dern woll­te und ei­ne ge­sun­de, aus­ge­wo­ge­ne Ernährung ge­hört da für mich nun mal da­zu. Obwohl ich sehr viel Sport ma­che und seit mehr als 5 Jahren zum Kickboxen ge­he, wa­ren mei­ne Muskeln zu sehr von Speck ver­deckt. Mein Gewicht schwank­te zwar schon im­mer ein biss­chen, aber jetzt war es ein­fach zu viel ge­wor­den, so dass sich auch hier et­was än­dern sollte.
Gesagt – ge­tan. Ich ha­be das Programm be­stellt und di­rekt ein paar Tage dar­auf to­tal mo­ti­viert mit ei­nem Gewicht von knapp 80 kg begonnen.
Zunächst ha­be ich mich strikt an den Ernährungsplan ge­hal­ten – al­ler­dings nur zum Einstieg. Denn ich bin nicht so der Typ, der al­les im­mer streng nach Plan ma­chen kann. Glücklicherweise be­kommt man bei dem Programm von my­bo­dy­ar­tist ber auch ge­zeigt, wor­auf es bei ei­ner Ernährungsumstellung an­kommt und wie man sei­ne Mahlzeiten sel­ber zu­sam­men­stel­len kann.
Also ha­be ich mir die Vorgaben für die nächs­ten Tage/​Wochen an­ge­schaut, die Zutaten ein­ge­kauft und ha­be mir da­mit mei­ne Mahlzeiten sel­ber zu­sam­men­ge­stellt. Teilweise ha­be ich die Rezepte als Vorlage ge­nom­men, aber teil­wei­se auch Dinge ergänzt/​ersetzt. So hat sich das für mich schnell ein­ge­pen­delt, so dass ich nach Lust und Laune – und was der Kühlschrank eben so her­gab – ko­chen konnte.
Die ers­ten 4 Wochen lie­fen so su­per, dass ich be­reits in 31 Tagen 7,7 kg ver­lor un das so­gar oh­ne dass ich Kalorien zäh­len muss­te. Die Motivation war groß, mein Wohlbefinden super.
Auch das Mittagstief, wel­ches fast täg­li­cher Begleiter war, ge­hör­te nun eben­falls der Vergangenheit an. Dazu ka­men vie­le Komplimente, dass ich „so frisch“ aus­se­he bzw. dass ich „strah­le“.
Mit mei­ner Haut hat­te ich zwar nie gro­ße Probleme, aber auch da scheint sich et­was ver­än­dert zu ha­ben. Was mir po­si­tiv auf­ge­fal­len ist, ist dass mei­ne Fingernägel plötz­lich nicht mehr so brü­chig wa­ren und sich nicht mehr dau­ernd ge­spal­ten haben!
Da mir die Umstellung von Anfang an leicht fiel und es mir so gut ge­tan hat, be­schloss ich mir wei­te­re Ziele zu ste­cken und woll­te es schaf­fen, 10 kg ins­ge­samt zu ver­lie­ren. Nach kur­zer Zeit hat­te ich das be­reits er­reicht und so steck­te ich mir im­mer wei­te­re klei­ne Etappenziele, die ich schritt­wei­se an­ge­hen konn­te. Zwischendurch hat­te ich mal das ein oder an­de­re Plateau, aber da­von ließ ich mich nicht be­ir­ren. Einfach wei­ter ma­chen und im Zweifel Unklarheiten mit dem Coach Tommy oder den an­de­ren Teilnehmerinnen be­spre­chen und wenn nö­tig Motivation holen.
Mein Motto lau­tet: wer will fin­det Wege, wer nicht will, fin­det Ausreden! Mittlerweile ha­be ich nun die 20 kg ge­knackt und wie­ge nun un­ter 60 kg, wo­von ich an­fangs nie ge­dacht hät­te, dass das mög­lich sei. Ich bin noch nicht fer­tig mit dem Programm und bin nun da­bei zu de­fi­nie­ren und mein Gewicht zu hal­ten. Dennoch ha­be ich bis jetzt schon ei­ni­ges er­reicht. Nach ei­nem gu­ten hal­ben Jahr ha­be ich nun ei­ne Gesamtabnahme von 20,9 kg ge­schafft und auch ei­ni­ges an Muskelmasse auf­ge­baut und muss mich nun kom­plett neu ein­klei­den und an mein neu­es, ge­sun­des, be­wuss­tes „Ich“ erst ein­mal gewöhnen.
Vielen Dank an die­ser Stelle an Tommy. Es ist wirk­lich ein klas­se Programm, wel­ches mit viel Mühe und Hingabe auf die Beine ge­stellt wurde.

Laura (21), Beamtin

In den letz­ten bei­den Jahren ha­be ich ca. 10 kg zu­ge­nom­men und ver­sucht die über­schüs­si­gen Pfunde durch et­li­che Diäten wie­der los­zu­wer­den – was je­doch nicht funktionierte.
Deshalb ha­be ich im Dezember 2018 den Entschluss ge­fasst mir pro­fes­sio­nel­le Unterstützung zu su­chen und ha­be mir das MyBodyArtist-Programm ge­kauft um di­rekt im neu­en Jahr da­mit zu starten.
Und was soll ich sagen?
Ich bin ein­fach me­ga zu­frie­den mit al­lem und su­per froh die­sen Schritt ge­macht zu haben.
Ich bin jetzt zwar erst seit ei­nem Monat da­bei, aber ha­be jetzt schon über 5 kg ab­ge­nom­men und mei­nen Körper or­dent­lich ge­strafft. Die Rezepte sind al­le su­per in­ter­es­sant, ab­wechs­lungs­reich und le­cker! Zudem ma­chen die Gerichte auch or­dent­lich und lang­an­hal­tend satt. Ich hat­te bis­her nie das Gefühl, dass ich auf ir­gend­et­was ver­zich­ten muss. Und auch mein Freund, mit dem ich re­gel­mä­ßig zu­sam­men ko­che, ist hell­auf be­geis­tert und fühlt sich besser.
Auch das Training ge­fällt mir sehr, denn man be­kommt stän­dig neue Übungen und die Einheiten ma­chen wirk­lich viel Spaß.
Ich ha­be zwar jetzt schon mein Ziel fast er­reicht, wer­de mich aber trotz­dem wei­ter­hin nach dem Programm rich­ten, weil ich noch mehr aus mei­nem Körper her­aus­ho­len will und ge­merkt ha­be, dass mir das Programm echt gut tut.

Jessica (33), Angestellte

Nach ein paar per­sön­li­chen Rückschlägen und dem da­mit ver­bun­de­ne­nen Frustkilos kam ir­gend­wann der Punkt an dem ich mich selbst nicht mehr er­tra­gen konn­te: Meine Kleidung pass­te nicht mehr, ich fühl­te mich an­triebs­los und im­mer mü­de. Selbst wenn ich ver­such­te mei­ne Ernährung wie­der auf „ge­sund“ um­zu­stel­len klapp­te das gar nicht mehr. Ich hat­te mir ein­fach ein völ­lig un­na­tür­li­ches Essverhalten angeig­net, aß grund­sätz­lich für mich kei­ne op­ti­ma­len Nahrungsmittel und wun­der­te mich, dass selbst gro­ße Portionen mich nie län­ger satt machten.

In dem Programm von MyBodyArtist​.de lern­te ich, wie ich mei­ne Mahlzeiten auf­bau­en muss­te, da­mit sie lan­ge sät­ti­gen und mich op­ti­mal mit Nährstoffen ver­sorg­ten und vor al­len Dingen, dass es wich­tig ist, re­gel­mä­ßig zu es­sen. Die Rezepte wa­ren al­le kin­der­leicht und in kur­zer Zeit zu­be­rei­tet und vor al­len Dingen schmeck­ten sie al­le wirk­lich su­per. So blieb ich nach je­der Mahlzeit lan­ge satt und konn­te es oh­ne die be­rühm­te Nascherei zwi­schen­durch aus­hal­ten. Und vor al­len Dingen ver­schwand mein Heißhunger qua­si ganz – und das ob­wohl ich be­kannt­lich die größ­te Naschkatze al­ler Zeiten war.

Innerhalb 9 Wochen ha­be ich so 6,5 kg ab­ge­nom­men und auch mei­ne Maße ha­ben sich deut­lich ver­än­dert: an der Taille ha­be ich 13 cm ab­ge­nom­men und an den Oberschenkeln 7 cm. Ich füh­le mich nun end­lich wie­der rich­tig wohl in mei­ner Haut und bin froh, dass ich mich für das Programm ent­schie­den ha­be. Apropos Haut – auch mein Hautbild hat sich durch die Ernährungsumstellung deut­lich verbessert

Sabina (52), Erzieherin

Schon seit Jahren schlep­pe ich ein ho­hes Übergewicht mit mir rum, das ich nie wirk­lich re­du­zie­ren konn­te, da bis­her je­de Diät bei mir star­ke Heißhungerattacken her­vor­ge­ru­fen hat­te. Da ich jetzt schon über 50 bin und un­be­dingt fit sein möch­te um mit mei­nen Enkeln zu spie­len, ha­be ich auf Instagram nach Abnehmtipps und ka­lo­rien­ar­men Rezepten ge­sucht. Dabei bin ich auf das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ge­sto­ßen, das ja auch da­mit wirbt für Ältere ge­eig­net zu sein.
Jetzt nach 12 Wochen kann ich sa­gen, dass es ge­nau die rich­ti­ge Entscheidung war mich dort anzumelden :)
Ich ha­be gut um­setz­ba­re Ernährungspläne, vie­le le­cke­re Rezepte, und ein Ganzkörpertrainingsprogramm be­kom­men, das auch für mich als Sportmuffel ge­eig­net ist und die Unterstützung durch den Coach Tommy und der Erfahrungsaustauch in der Teilnehmergruppe mo­ti­vie­ren mich im­mer wie­der aufs Neue wei­ter zu machen.
Das Programm bie­tet zu­dem vie­le Freiheiten und lässt sich auch oh­ne Druck im Alltag gut um­set­zen. Einfach toll! Nach den ers­ten 3 Monaten ha­be ich be­reits 7,1 kg ver­lo­ren und ich bin sehr zu­ver­sicht­lich, dass es in den nächs­ten Wochen so wei­ter­geht. Vielen Dank an das Team von my​bo​dy​ar​tist​.de für die Hilfe!!

Monika (28), Krankenpflegerin

Bevor ich auf das Programm von MYBODYARTIST ge­sto­ßen bin, hat­te ich be­reits ei­ni­ge Abnehmversuche hin­ter mir (zu­letzt mit ei­nem welt­weit be­kann­tem Programm). Obwohl ich mit die­sem in den ers­ten Wochen auch gut ab­ge­nom­men hat­te, pas­sier­te es mir auch da, dass sich plötz­lich auf der Waage nichts mehr tat (ob­wohl ich mich strikt an die Vorgaben ge­hal­ten und im­mer Punkte ge­zählt hatte).
Das war ziem­lich frus­trie­rend für mich
Als ich dann so­gar zu­nahm, ist mei­ne Motivation kom­plett in den Keller ge­rauscht und ich ha­be erst­mal 2 Jahre lang kei­nen Neustart gewagt.

Im September die­sen Jahres hat­te ich dann die Nase voll und ha­be mich ent­schlos­sen ha­be, ei­nen Cut zu machen.
Ich hat­te schon län­ger auf Instagram ein Auge auf das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ge­wor­fen und fand be­son­ders in­ter­es­sant, dass dies auch mit ei­nem in­ten­si­ven Trainingsprogramm und per­sön­li­cher Betreuung warb. Das hat­te mir bei mei­nem al­ten Programm doch sehr gefehlt.

Gerade auf­grund mei­nes Berufes (Krankenschwester auf der Stroke Unit im Schichtdienst) fin­de ich es wich­tig kör­per­lich auf der Höhe zu sein, da­mit ich mei­nen Beruf noch lan­ge Zeit aus­üben kann.
Somit ha­be ich mich di­rekt an­ge­mel­det, al­le Unterlagen nach kur­zer Zeit er­hal­ten und konn­te mich einlesen.

Bereits nach kur­zer Zeit fiel mir auf, was bei dem al­ten Programm al­les falsch ge­lau­fen ist und war­um ich nicht mehr ab­ge­nom­men ha­be. Umso mo­ti­vier­ter bin ich an die Sache ran gegangen.

Natürlich hat­te ich am Anfang auch ein we­nig Muffensausen, ob ich es hin­be­kom­men wür­de. Unter an­de­rem, vor den Schichten die Mahlzeiten zu­zu­be­rei­ten und ob es mir nicht ir­gend­wann zu viel oder zu stres­sig wird. Aber durch die gu­te Planung wur­de es ir­gend­wann Routine und heu­te ist es mitt­ler­wei­le Alltag geworden.
Die le­cke­ren Rezepte in dem Programm ma­chen es ei­nem aber auch wirk­lich leicht, muss ich da­zu sagen.

Auch mei­ne schnel­len Fortschritte ha­ben mich sehr mo­ti­viert. Nach ei­nem Monat hat­te ich be­reits knapp 8 cm Taillenumfang run­ter und fühl­te mich we­sent­lich fitter.
Obwohl ich nach wie vor in har­ten Schichten ar­bei­te, ver­spü­re ich kaum noch Müdigkeit und auch mein stän­di­ger Heißhunger ist verflogen.
Das war vor­her an­ders, ich muss­te im­mer et­was zum Knabbern im Haus ha­ben. Heute na­sche ich auch noch Kleinigkeiten, aber nur noch in Maßen, weil mein Verlangen gar nicht mehr so groß ist.

Auch das Sportprogramm macht mir echt sehr viel Spaß, auch weil ich be­merk­te, dass sich mei­ne Rückenschmerzen da­durch ver­bes­sert ha­ben und ich im­mer fit­ter und mus­ku­lö­ser werde.
Meine Waage zeigt mir nun nach 12 Wochen 7 kg we­ni­ger an, aber ich ha­be selbst das Gefühl, dass es ei­ni­ges mehr ist, denn ich nei­ge auch zu Wassereinlagerungen und ha­be mit Sicherheit auch ei­ni­ges an Muskelmasse aufgebaut.
Meine Maße be­stä­ti­gen das auch: am Bauch und der Taille sind es je­weils 10 cm we­ni­ger und an den Beinen 7 cm. Damit bin ich hochzufrieden.

Das Wichtigste ist für mich eh, dass ich mich end­lich wie­der wohl in mei­nem Körper fühle.
Auch wenn es wohl noch et­was dau­ern wird bis ich mein Ziel kom­plett er­reicht ha­be, weiß ich, dass die­ses Programm auf je­den Fall ei­nes der Besten ist, wel­che ich bis­her mit­ge­macht hatte.
Allein die Unterstützung, die ich durch die Gruppe und den Trainer be­kom­men ha­be, ma­chen das Programm für mich gold­wert. Somit kann ich das Programm je­dem nur empfehlen :)

Jasmin (27)

Vor vier Jahren ha­be ich die bes­te Entscheidung mei­nes Lebens ge­trof­fen und ei­nen wun­der­ba­ren Sohn ge­schenkt be­kom­men. Leider ha­be ich ein sehr schlech­tes Bindegewebe, wie man an mei­nem Bauch lei­der für im­mer se­hen wird. Nach nun zwei Schwangerschaften und zwei ge­sun­den Jungs ha­be ich mich ent­schie­den al­les da­für zu tun, um mich wie­der im Bikini wohl­füh­len zu können.
Mein Jüngster kam im Juni 2021 auf die Welt und nach et­was mehr als drei Monaten ha­be ich mit dem Stillprogramm von MyBodyArtist be­gon­nen – oh­ne Sport erst­mal, die­ser wird ab Januar da­zu kom­men. Mir ist es wich­tig, dass durch ei­ne ge­sun­de Ernährung mein Sohn und ich al­les be­kom­men, was wir brau­chen. Das Stillprogramm ist ex­akt dar­auf und auf mich ab­ge­stimmt. Ich ach­te­te zu­dem dar­auf (wie im Programm emp­foh­len), dass ich so lan­ge ich noch voll stil­le nicht zu schnell ab­neh­me und mich wei­ter­hin fit fühl­te. Über mein bis­he­ri­ges Ergebnis bin ich su­per hap­py. Ich ha­be jetzt nach 12 Wochen 7,3 kg ab­ge­nom­men und so­mit mein Jahresziel ge­sund ab­zu­neh­men gemeistert.
Mein nächs­tes Ziel ist jetzt mich auch im nächs­ten Sommer wie­der am Strand wohl­zu­füh­len. Auch, wenn die über­schüs­si­ge Haut an mei­nem Bauch nicht weg ge­hen wird, den­ke ich, dass ich mit ei­ner ge­sun­den Abnahme, dem Sportprogramm und der Betreuung durch MyBodyArtist wie­der das Beste aus mir und mei­nem Körper raus­ho­len kann. Bisher je­den­falls bin ich me­ga zu­frie­den. Ich konn­te mei­nen Trainer bei Fragen je­der­zeit kon­tak­tie­ren, es gab vie­le tol­le Rezepte, die man schnell und ein­fach zu­be­rei­ten konn­te und die Teilnehmergruppe hat mich auch un­glaub­lich mo­ti­viert. Ich kann das Programm von My Body Artist gu­ten Gewissens weiterempfehlen.

Desiree (34), Verkäuferin

Ich ha­be mich ent­schlos­sen das Programm von MyBodyArtist zu ma­chen, weil es seit­dem ich an Hashimoto-Thyreoiditis er­krankt bin trotz Punktezählen und Co. mit dem Abnehmen nicht mehr so klap­pen woll­te. Da das Programm da­mit wirbt, dass es auch pas­sen­de Pläne für Leute wie mich mit Hashimoto gibt, ha­be ich mich nach et­was Bedenkzeit ent­schie­den es ein­fach mal aus­zu­pro­bie­ren und die­se Entscheidung auch bis heu­te nicht bereut.

Stand heu­te ha­be ich 16,5 kg ab­ge­nom­men und ich mer­ke auch, dass es mir nun viel bes­ser geht. Ich schla­fe bes­ser, hab kei­ne Heißhungerattacken mehr, füh­le mich jetzt viel Energie ge­la­de­ner und auch mei­ne Verdauungsprobleme ha­ben sich stark gebessert.
Ich hat­te im Programm zu kei­ner Zeit das Gefühl auf et­was ver­zich­ten zu müs­sen, denn man be­kommt wahn­sin­nig vie­le Rezepte und fin­det da­her im Kochbuch auch vie­le Alternativen vor, wenn man ir­gend­et­was nicht es­sen kann.
Auch das Trainingsprogramm hat mir sehr gut ge­fal­len. Da we­gen Corona die Fitnessstudios ge­schlos­sen wa­ren, hat­te ich mich für ei­nen Trainingsplan für zu Hause mit Expandern entschieden.
Das Training hat mir wi­der Erwarten echt Spaß ge­macht, denn die Übungen wa­ren sehr ab­wechs­lungs­reich und ha­ben mich echt ge­for­dert. Zudem fand ich es su­per, dass man auch Trainingsvideos da­zu bekam.

Auch die Betreuung bei dem Programm ist ein ech­ter Pluspunkt. Man be­kommt dort Zutritt zu ei­ner Teilnehmergruppe (es gibt so­gar zu­sätz­lich ei­ne Hashimoto Gruppe) und be­kommt dort durch den Coach Tommy auch im­mer um­ge­hend ei­ne Antwort, wenn man mal zu ir­gend­et­was ei­ne Frage hat. Bei mir kam es z.B. zwi­schen­durch mal vor, dass mein Gewicht sta­gniert hat und da hat Tommy mir er­klärt, was ich än­dern muss und das hat dann auch tat­säch­lich geklappt.
Ich glau­be nicht, dass ich all das oh­ne das Programm er­reicht hät­te und bin da­her echt froh, dass ich die­ses Programm ge­fun­den habe.

Saskia (35), Ergotherapeutin und Mutter

Wie je­des Jahr hat­te ich mir auch 2021 fest vor­ge­nom­men end­lich mal wie­der mein Gewicht auf un­ter 60 kg zu re­du­zie­ren. Ich hat­te mich des­halb zu­nächst auch bei ei­nem an­de­ren Programm an­ge­mel­det, ha­be dann aber schnell ge­merkt, dass es nichts für mich ist, da mich das Training nicht rich­tig ge­for­dert hat und mich die Mahlzeiten nicht satt machten.
Da ich ge­se­hen ha­be, dass man im Programm von MyBodyArtist​.de ei­ne gro­ße Rezeptauswahl hat und auch die Möglichkeit hat sich Hilfe bei ei­nem Trainer zu ho­len, ha­be ich mich im August da­zu ent­schlos­sen noch mal et­was Anderes zu probieren.

Jetzt knapp vier Monate spä­ter kann ich sa­gen, dass es ge­nau die rich­ti­ge Entscheidung war.
Die Rezepte tref­fen bis auf we­ni­ge Ausnahmen ge­nau mei­nen Geschmack und las­sen sich auch to­tal schnell zu­be­rei­ten. Das war mir be­son­ders wich­tig, da ich zwei klei­ne Kinder ha­be und nicht stun­den­lang in der Küche ste­hen möchte.
Ich fand es zu­dem sehr gut, dass man zu­sätz­lich zum Ernährungsplan ei­nen Ernährungsguide mit aus­führ­li­chen Erklärungen be­kommt. Ich brau­che im­mer et­was Struktur und die­se Anleitungen ha­ben mir da­bei ge­hol­fen auch mal ab­seits des Ernährungsplans zu kochen.
Zudem hat mir sehr gut ge­fal­len, dass man bei Fragen im­mer um­ge­hend ei­ne Antwort be­kam und man sei­ne Zwischenergebnisse be­spre­chen konn­te. Auch die Community- Fitnesschallenges ha­ben mir sehr ge­hol­fen mo­ti­viert zu blei­ben und das Programm durchzuziehen.
Stand heu­te ha­be ich 11,5 kg ab­ge­nom­men und es feh­len nur noch we­ni­ge Kilos bis zu mei­nem Zielgewicht. Dafür bin ich dem Team von MyBodyArtist​.de sehr dankbar.

Lena (26), Krankenpflegerin

Nachdem wir letz­tes Jahr we­gen Corona un­se­re Hochzeit ver­schie­ben muss­ten, soll­te es die­ses Jahr end­lich so­weit sein.
Wenn da nicht ei­ne klit­ze­klei­nes Problem ge­we­sen wä­re: ich pass­te nicht mehr in mein Hochzeitskleid hinein.
Ich hat­te be­reits letz­tes Jahr ei­ne sehr stren­ge Diät ge­macht, aber als die Hochzeit dann ver­legt wer­den muss­te und ich auf­grund von Corona viel zu Hause ho­cken muss­te, wa­ren die ver­lo­re­nen Kilos schnell wie­der drauf.
Als dann end­lich der neue Hochzeitstermin fest­stand, be­kam ich Panik. Was ist, wenn ich es nicht schaf­fe bis zur Hochzeit wie­der die Kilos loszuwerden?

Umso glück­li­cher war ich als ich auf Instagram auf das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ge­sto­ßen bin.
Ich hat­te vor­her schon ein­mal ein paar Rezepte von de­nen aus­pro­biert und dach­te ei­gent­lich auch im­mer, dass ich auch oh­ne so ein Programm ab­neh­men kann. Da ich aber so lang­sam un­ter Zeitdruck stand und ich zu­dem auf der Suche nach ei­nem gu­ten Trainingsprogramm war, ha­be ich mich schließ­lich ent­schlos­sen es ein­fach mal aus­zu­pro­bie­ren. Und was soll ich sa­gen: es hat mich umgehauen.
Nicht nur hat­te ich schon nach 6 Wochen so viel ab­ge­nom­men, dass das Kleid fast wie­der pass­te, son­dern ich muss­te mich noch nicht ein­mal be­son­ders krass da­für anstrengen.
Ok na­tür­lich das Training war schon an­stren­gend, aber ich fühl­te mich zu je­der­zeit gut ge­sät­tigt und auch die Rezepte lie­ßen sich to­tal schnell und un­kom­pli­ziert zubereiten.
Insgesamt ha­be ich mit dem Programm 10 cm Hüftumfang und wahn­sin­ni­ge 16 cm Taillenumfang abgenommen.
Das war mehr als ich er­war­tet hat­te und auch als mei­ne Schneiderin er­war­tet hat­te, denn plötz­lich war das Kleid ei­nen Tick zu groß und ich durf­te mir die letz­ten 3 Wochen noch mal ein biss­chen was an­fut­tern. Aber das hat­te ich mir jetzt auch verdient!

Janina (24), Veranstaltungskauffrau

Nachdem ich in­ner­halb von ei­nem Jahr fast 15 kg zu­ge­nom­men ha­be oh­ne dass ich mich an­ders er­nährt ha­be, ha­be ich mei­ne Hausärztin ge­be­ten ein­mal mei­ne Schilddrüsewerte zu über­prü­fen. Im Internet hat­te ich näm­lich ge­le­sen, dass ei­ne schnel­le Gewichtszunahme auch auf ei­ne Schilddrüsenunterfunktion zu­rück­zu­füh­ren sein kann. Dieser Verdacht wur­de auch schnell durch mei­ne Hausärztin be­stä­tigt, die mich dar­auf­hin auf 75 mg L-Thyroxin einstellte.
„Gott sei dank, dann kön­nen jetzt ja die Kilos wie­der pur­zeln“ dach­te ich mir. Aber nichts pas­sier­te – egal, was ich versuchte.
Dann ha­be ich auf Instagram ge­le­sen, dass in dem Programm von MyBodyArtist auch auf Schilddrüsenerkrankungen ein­ge­gan­gen wird und ich ha­be es so­fort bestellt.
Am Anfang ha­be ich mir sehr streng an den Plan ge­hal­ten so­wohl was die Ernährung als auch was den Sport an­geht. Mit der Zeit ha­be ich dann an­ge­fan­gen die Ernährungsplan et­was mehr nach mei­nem Geschmack an­zu­pas­sen, weil ich ja lang­sam wuss­te was ich gut es­sen kann und was mir gut tut und was nicht. Zudem ha­be ich den Sport et­was re­du­ziert. Ich wer­de wohl nie zum Sportfreak, aber trotz­dem ha­be ich sehr schnell ge­merkt was ich wie­der kann und mich über klei­ne Erfolge sehr ge­freut. Zum Beispiel konn­te ich kei­ne rich­ti­gen Sit-ups mehr bzw. wirk­lich vie­le. Doch schon nach 2 Wochen fie­len mir die­se gar nicht mehr schwer. Ich bin froh das Programm ge­macht zu ha­ben und da­mit in den ers­ten 12 Wochen schon über 10 kg ver­lo­ren zu haben.
Als klei­ne Nebeninfo: ich ha­be zum Test mei­ne Tabletten für das Programm ab­ge­setzt und es hat trotz­dem funk­tio­niert. Meine Blutwerte sind auch fast wie­der okay und mit Glück kann ich sie für im­mer ab­set­zen und muss nicht mein Leben lang Tabletten schlu­cken, was für mich ein su­per tol­ler Erfolg ist.

Jessica (24), Projektmanagerin

Ich hat­te ei­ne Zeit lang im­mer mal hin und her über­legt, ob ich mal so ein Fitnessprogramm aus­pro­bie­ren soll­te. Zurzeit wird ei­nem so was ja über­all um die Ohren geschlagen.
Als ich mir die Homepage von Mybodyartist durch­ge­le­sen hat­te, war mir schnell klar, dass die­ses das rich­ti­ge für mich ist, da man bei die­sem Programm auch ei­nen fes­ten Ansprechpartner hat.
Die gan­zen neu­en Informationen, die man in dem Programm be­kommt, sind erst­mal echt viel, aber auch in­ter­es­sant und ich ha­be mei­nen Körper qua­si neu ken­nen­ge­lernt. Am Anfang hat­te ich ein paar Startschwierigkeiten, da ich mich vor­her nicht so ge­sund er­nährt hat­te und mir die Umstellung noch et­was zu schaf­fen machte.
Beim drit­ten Anlauf ha­be ich mir dann ge­sagt „jetzt zie­he ich das durch“ und ha­be es dann auch ge­schafft – und so­gar ganz oh­ne Heißhungerattacken. Denn je ge­sün­der ich mich er­nähr­te, des­to bes­ser sprach mein Körper dar­auf an und des­to schnel­ler tra­ten die Ergebnisse ein.
Ich fühl­te mich fit­ter, mein Bauch wur­de fla­cher und ich konn­te nachts bes­ser schlafen.
Zwischendurch ha­be ich mich im­mer mal wie­der per Mail an Coach Tommy ge­wen­det, da ich mei­ne Beine noch zu mus­ku­lös fand. Er war sehr dar­an in­ter­es­siert, dass ich die best mög­li­chen Resultate er­zie­le und hat mir ge­zeigt, wie ich mein Beintraining und mei­ne Ernährung noch et­was va­ri­ie­ren kann, um schnel­ler an mein Ziel zu kommen.
Das hat mich noch ein­mal un­glaub­lich mo­ti­viert und nach vor­ne ge­bracht. Schon nach ei­nem Monat hat­te ich 6 kg ab­ge­nom­men, aber das Gewicht ist mir ei­gent­lich egal, denn für mich zählt nicht die Zahl auf der Waage, son­dern das Gefühl beim Blick in den Spiegel – und die­ses ist dank des Programms von my­bo­dy­ar­tist nun end­lich sehr zufriedenstellend.

Sandra C. (37), Vertriebsassistentin

Eigentlich war ich schon im­mer recht sport­lich und ha­be mich viel mit Ernährung be­schäf­tigt. Leider hab ich aber ir­gend­wann ge­merkt, dass auf­grund mei­ner Hashimoto-Erkrankung mein Stoffwechsel nicht mehr so gut funk­tio­niert und dass das Gewicht bzw. die Form aus der Bahn lief. Ich fühl­te mich nicht mehr wohl und brauch­te ir­gend­wie ei­nen neu­en Anstoß!
Ich bin dann auf in­sta­gram auf my­bo­dy­ar­tist ge­sto­ßen und ha­be mich dort in­ten­siv mit dem Programm aus­ein­an­der­ge­setzt. Ich hat­te so et­was noch nie ge­macht und war skep­tisch, aber eben auch neu­gie­rig. Nach et­was Überlegung ent­schied ich mich dann das Programm zu be­stel­len und ha­be dann in­ner­halb kür­zes­ter Zeit auch al­le wich­ti­gen Unterlagen erhalten.
Am Sonntag, 3.6.18 ha­be ich mit der Umsetzung des Programms be­gon­nen und war über­rascht wie pri­ma und aus­führ­lich al­les er­klärt wur­de. Die Rezepte hör­ten sich toll an und ich war ge­spannt wie und ob ich das schaf­fe! Das Sportprogramm war an­fangs ei­ne klei­ne Herausforderung mit Arbeit und 2 Kinder. Aber es mach­te me­ga Spaß und ich war me­ga motiviert.
Schon nach der 1. Woche wa­ren 3 kg weg….. WOW!!!
Die Rezepte wa­ren schnell und meist un­kom­pli­ziert vor­be­rei­tet und ei­gent­lich war ich auch im­mer satt – was ich an­fangs fast nicht glau­ben konn­te. Jede Woche lief es bes­ser und es wur­de al­les zur Routine.
Der Sport mach­te Spaß, ich fühl­te mich bes­ser und da­zu ver­lor ich kon­ti­nu­ier­lich Gewicht!
Mein Startgewicht lag bei 59,4 kg und nach 7 Wochen bin ich nun bei 52,4 kg an­ge­langt …. Einfach Wahnsinn! Auch mei­ne Maße ha­ben sich enorm ver­än­dert: Taille – 6 cm, Hüfte – 10 cm und die Oberschenkel je­weils – 7c m! Ich bin wirk­lich hap­py, dass ich mich für das Programm ent­schie­den ha­be. Tommy (der Coach des Programms) war auch ei­ne me­ga Unterstützung… im­mer zur Stelle, wenn man Fragen hat­te und die an­de­ren Absolventinnen in der WhatsApp Gruppe ga­ben mir oft auch tol­le Tipps und Tricks! Danke… na­tür­lich vor al­lem an Thommy, aber auch an al­le, die im Hintergrund mitwirken!!
Ich füh­re jetzt das Programm wei­ter mit dem Ziel mein Gewicht zu hal­ten und wer­de da­her wei­ter­hin fleis­sig Sport ma­chen und na­tür­lich die le­cke­ren Rezepte nachkochen.

Lydia (23) Physiotherapeutin

Vor an­dert­halb Jahren hat­te ich schon ein­mal er­folg­reich mit dem Programm von MyBodyArtist 10 kg ab­ge­nom­men. Danach bin ich schwan­ger ge­wor­den und ha­be wäh­rend der Schwangerschaft über 30 kg zu­ge­nom­men. Acht Wochen nach der Geburt ha­be ich mich ent­schlos­sen das Programm noch ein­mal durch­zu­füh­ren. Aufgrund des Kaiserschnitts konn­te ich aber zu­nächst kei­nen Sport ma­chen und ha­be mich da­her erst­mal nur auf die Ernährungsumstellung konzentriert.
Ich ha­be mit dem Programm zwei Monate nach der Geburt be­gon­nen und bis zum drit­ten Monat noch ge­stillt. Während der Stillzeit ha­be ich wie im Ernährungsprogramm vor­ge­se­hen auf ei­ne be­son­ders aus­ge­wo­ge­ne Ernährung mit nicht all­zu viel Eiweiß ge­ach­tet. Ich ha­be mir da­bei die Mahlzeiten in der Regel sel­ber zu­sam­men­ge­stellt. Als ich ab­ge­stillt ha­be, ha­be ich mei­ne Kalorienzufuhr stär­ker re­du­ziert und auch wie­der mit Sport be­gon­nen. Insgesamt ha­be ich so in­ner­halb von 7 Monaten 32 kg ab­ge­nom­men und könn­te nicht glück­li­cher sein :)

Ingrid (55), Bankangestellte

Ich bin 55 Jahre und war schon seit ei­ni­gen Monaten, um nicht zu sa­gen Jahren, un­zu­frie­den mit mei­ner Figur. Nicht wirk­lich dick, aber doch ein paar Kilogramm zu viel und die Fotos von frü­her ha­ben mich im­mer neid­voll zu­rück bli­cken las­sen. Aber egal, was ich pro­bier­te, ich konn­te nicht abnehmen.
Low-Carb, kein Abendessen, nichts Süßes, nur Salat … nichts funk­tio­nier­te. Meine Gynäkologin mein­te, in mei­nem Alter wä­re das eben so, ich müs­se das akzeptieren.
Dann ha­be ich öf­ters Werbung von MyBodyArtist ge­se­hen. Anfangs dach­te ich, das wä­re nur wie­der ir­gend­ein Lockangebot, so nach dem Motto „Du musst nicht hun­gern und auch sonst nichts tun – wenn du das hier kaufst, nimmst du ganz von selbst ab“. Dann ha­be ich es mir aber doch mal ge­nau­er an­ge­schaut und vor al­lem die Erfolgsberichte der vie­len Frauen ha­ben mich letzt­end­lich über­zeugt. Obwohl fast al­le Frauen viel jün­ger wa­ren, woll­te ich pro­bie­ren, ob es nicht auch für mich funk­tio­nie­ren könnte.
Anfang des Jahres ha­be ich al­so mit der Ernährungsumstellung be­gon­nen – und die­se klapp­te über­ra­schend gut. Ich hat­te nie das Gefühl, dass mir ir­gend­et­was fehlt und auch hung­rig war ich nie. Ich ko­che grund­sätz­lich ger­ne und ha­be mich vom Kochbuch in­spi­rie­ren las­sen, aber auch viel selbst aus­pro­biert. Dabei war ich nicht wahn­sin­nig streng mit der Berechnung, aber das war auch nicht nö­tig, weil ich schnell be­merkt ha­be, dass es auch so funktioniert.
Beim Sport war es et­was schwie­ri­ger, da ich auf­grund nach mei­ner Bandscheiben-Operation so­wie Knie- und Hüftproblemen ei­ni­ge Übungen nicht ma­chen konn­te. Ich ha­be mich da­her eher auf Laufen be­schränkt und ein paar Übungen an Geräten ge­macht, aber eher „ge­müt­lich“ – was sich al­ler­dings auch nicht ne­ga­tiv auf mei­nen Erfolg aus­ge­wirkt hat. Ich ha­be mit 66,5 kg be­gon­nen und bin jetzt, nach 3 Monaten bei 60 kg an­ge­kom­men. Diese Ergebnis ist bes­ser, als ich es zu hof­fen ge­wagt hät­te. Insgesamt ha­be ich zu­dem auch 11 cm Taille und 6 cm Hüfte ab­ge­nom­men. Zwar wer­de ich wohl kei­nen Model-Vertrag mehr be­kom­men, aber ei­nen neu­en Bikini ha­be ich mir je­den­falls verdient :)

Caroline (35), Industriekauffrau und zweifache Mama

Ich ha­be mir im Sommer 2017 das Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ge­kauft, weil ich ziem­lich un­zu­frie­den mit mei­nem Körper war. Ich war nicht wirk­lich dick, aber durch mei­ne zwei Schwangerschaften war mein Körper doch et­was aus der Form ge­ra­ten. Mein auf­ge­bläh­ter Bauch hat mich ziem­lich ge­stört und mei­ne Oberschenkel und mei­nen Po woll­te ich auch ger­ne ein biss­chen de­fi­nier­ter ha­ben. Ich hat­te mich vor­her noch nie mit sol­chen Programmen beschäftigt.
Durch Zufall bin ich dann auf my​bo​dy​ar​tist​.de auf­merk­sam ge­wor­den und ha­be mich dann auch da­für ent­schie­den, da dort ei­ne ge­sun­de Ernährung im Vordergrund steht, aber Süßes auch nicht kom­plett aus­ge­schlos­sen wird.
Am Anfang war es nicht ganz leicht mich durch das Programm durch­zu­ar­bei­ten. Im ers­tem Moment er­scheint es ei­nem sehr viel, aber mit der Zeit merkt man, dass es ei­nem durch die vie­len Hintergrundinformationen leich­ter fällt, die Zusammenhänge zu er­ken­nen. Nach und nach fiel es mir dann doch leicht mir mein Essen ent­we­der selbst zu­sam­men zu stel­len, oder ein­fach was aus dem Kochbuch zu ko­chen. Man kann sich näm­lich ent­we­der streng an den Ernährungsplan hal­ten, die Rezepte aus dem Kochbuch nach­ko­chen oder ein­fach sei­ne Makros tra­cken. Das soll ei­nem da­bei hel­fen für sich selbst her­aus­zu­fin­den, was ei­nem per­sön­lich am bes­ten gefällt.
So weiß ich nun, was mei­nem Körper wirk­lich gut tut und was ich doch lie­ber nicht es­sen soll­te. Schon nach ei­nem Monat konn­te ich mei­nen Taillienumfang um gan­ze 7 cm und mein Gewicht so­gar um 8 kg reduzieren.
Bis jetzt (1 Jahr spä­ter) ha­be ich mein Gewicht ge­hal­ten und die Ernährung auch so­weit ver­in­ner­licht, dass ich gar kei­ne Anleitung mehr brau­che um mei­ne Mahlzeiten sel­ber zu­sam­men­zu­stel­len, son­dern das al­les auch ganz in­tui­tiv hin­krie­ge. Ich kann das Programm da­her je­dem wei­ter empfehlen!

Sabrina, 32, Verkäuferin (in Elternzeit) 

Nach mei­ner 3. Schwangerschaft hat­te ich auf der Waage ei­ni­ge Kilos mehr zu ver­zeich­nen, die nicht ver­schwin­den woll­ten, egal was ich auch ver­such­te. Irgendwann, als ich schon fast auf­ge­ben und mich mit der Tatsache ab­fin­den woll­te, dass das Schicksal es in die­ser Hinsicht wohl ein­fach nicht all­zu gut mit mir mein­te, stieß ich via Instagram auf das Profil von mybodyartist.

Auf der Website las ich mich erst­mal durch und war recht an­ge­tan so­wohl vom Programm als auch von den Ergebnissen ei­ni­ger Teilnehmerinnen. Nach et­was ‚Überlegungszeit‘ ent­schied ich mich da­zu, mein Glück zu ver­su­chen und be­stell­te das Programm. Ich hat­te ja nicht wirk­lich viel zu verlieren.
Ich konn­te zu­hau­se trai­nie­ren, be­zahl­te ein­ma­lig und ha­be le­bens­lang Zugriff. Ein di­cker Pluspunkt, wie ich bis heu­te finde.

Nachdem ich mich erst ein­mal durch die vie­len Unterlagen ge­le­sen hat­te, be­gann ein paar Tage spä­ter auch schon mei­ne Reise. Die ers­ten Tagen wa­ren et­was krass, da ich von der Ernährungsumstellung zu­nächst Kopfschmerzen be­kam. Aber schon in der zwei­ten Woche wur­de es ste­tig bes­ser. Sowohl das Training als auch die Ernährungsumstellung an sich lie­fen ziem­lich rund.

Heißhunger hielt sich über­ra­schen­der­wei­se so ziem­lich in Grenzen. Motiviert hoch zehn zo­gen die ers­ten drei Wochen ins Land, be­vor ich ei­ni­ge deut­li­che Veränderungen be­merk­te, die erst­mal gar nicht so viel mit mei­nem Gewicht zu tun hat­ten, das tat­säch­lich von Woche zu Woche we­ni­ger wur­de: ich kam mor­gens leich­ter aus dem Bett, brauch­te deut­lich we­ni­ger Anlaufzeit zum wach wer­den und, das über­rasch­te mich ehr­lich ge­sagt am meis­ten, de­pres­si­ve Verstimmungen ver­lie­fen harm­lo­ser oder tra­ten gar nicht erst auf, als man sie ei­gent­lich schon er­war­te­te. Diese Veränderungen nahm bald nicht mehr nur ich wahr, son­dern auch mein Mann und mei­ne Kinder. Ich bin ent­spann­ter, aus­ge­gli­che­ner und mein Geduldsfaden reißt tat­säch­lich nicht mehr so schnell.

Nach 4 Wochen wa­ren dann zu mei­ner Überraschung auch schon 5 Kilo weg. Eine rie­sen­gro­ße Last, die mir von den Schultern oder in die­sem Fall, von der Hüfte fiel und ge­nau der Ansporn, den ich brauch­te, um weiterzumachen.
Nach 8 Wochen war ich dann um 7 Kilo leich­ter und mein Spiegelbild stell­te mich das ers­te Mal seit lan­ger Zeit wie­der zu­frie­den. Da war ei­ne deut­li­che Veränderung sicht­bar, die nicht­mal ich leug­nen konn­te. Mithilfe des Programms von my­bo­dy­ar­tist. Dafür bin ich sehr dankbar.

Natürlich lief es nicht täg­lich ein­wand­frei. Manchmal hat­te ich die Nase voll vom Kochen und muss­te mich an man­chen Tagen zum Training zwin­gen. Ich hab trotz­dem wei­ter­ge­macht mit ei­nem, wie ich fin­de, gu­ten Ergebnis. Es sind nicht nur die kör­per­li­chen Dinge, die sich ver­än­dern, die Lebensqualität steigt und das gan­ze Drumherum ver­än­dert sich mit. Ich bin selbst­be­wuss­ter, ma­che mich nicht mehr stän­dig selbst her­un­ter, kann mit mei­nen Mädels rum­to­ben und ha­be so­gar Spaß daran.
Ich weiß gar nicht, ob Tommy im­mer so klar ist, wie viel mehr er mit sei­nem Programm be­we­gen kann als nur das Gewicht. Hier je­den­falls pro­fi­tiert mei­ne kom­plet­te Familie davon.
MyBodyArtist war die bes­te Entscheidung, die ich seit lan­gem ge­trof­fen ha­be. Mittlerweile sind 11 Kilo weg. Und viel­leicht geht in Zukunft ja noch das ein oder an­de­re Kilo. Mit dem Trainingsplan und dem breit­ge­fä­cher­ten Angebot an Rezepten wird es si­cher nicht lang­wei­lig. Und man kann ja im­mer wie­der von neu­em starten :)

Marina (31), Krankenpflegerin

Ich ha­be mich für das Bikinibodyprogramm von my​bo​dy​ar​tist​.de ent­schie­den, weil ich die Hoffnung hat­te, dass es auch noch ei­nen an­de­ren Weg gibt ab­zu­neh­men, oh­ne ei­ne Hungerdiät zu machen.
Durch ei­ne Freundin bin ich auf das Program auf­merk­sam ge­wor­den. Sie hat­te es be­reits ab­sol­viert und war to­tal be­geis­tert. Ich ha­be mir die Homepage in Ruhe durch­ge­le­sen und fand es ein­fach toll, dass auch Aspekte be­rück­sich­tigt wer­den, die ei­nen ge­sun­den Lebensstil aus­ma­chen, wie die Hormone, Schlaf, Stress usw. Dass all die­se Dinge Einfluss auf das Abnehmen ha­ben, war mir bis da­to in die­sem Ausmaß nicht bewusst.
Besonders hat mir an dem Programm ge­fal­len, dass ich viel es­sen kann und trotz­dem nicht gleich zu­neh­me. Vorallem war es sehr hilf­reich, dass ich jetzt weiß, wel­cher Stoffwechseltyp ich bin und da­durch auch her­aus­ge­fun­den ha­be, mit wel­chen Lebensmitteln es mir am bes­ten geht.
Es gibt un­zäh­li­ge Rezepte, die ei­nem die Sache na­tür­lich er­leich­tern und Coach Tommy sei dank, to­tal le­cker schme­cken. Es macht me­ga Spaß sich durch die Sachen durchzuprobieren.
Schon nach 2 Wochen ha­be ich zu­dem ers­te Veränderungen ge­merkt – kör­per­lich wie geistig.
Regelmässig Sport und ei­ne le­cke­re, ge­sun­de Ernährung zah­len sich ab­so­lut aus. Keine Blutzuckerschwankungen mehr, kei­ne Fressflashs, das ist ein­fach klas­se. Mit dem Program ha­be ich so­viel mehr Lebensqualität. Ich ver­fal­le in kei­ne Essstörungen mehr, wie das die letz­ten Jahre lei­der im­mer wie­der der Fall war. Ich ha­be schon seit ich elf Jahre alt bin un­zäh­li­ge Diäten hin­ter mich ge­bracht, oh­ne Erfolg. Mit dem Programm von my​bo​dy​ar​tist​.de ha­be ich et­was Wundervolles an der Hand, das mich zu ei­nem ge­sun­den und gu­tem Leben führt. Ich lie­be und schät­ze mei­nen Körper wie­der und bin nicht mehr so streng zu mir selbst. Dafür bin ich sehr dank­bar. Ich kann es nur aus gan­zem Herzen weiterempfehlen.
Achja: mei­ne Abnahme war 9,5 kg nach 12 Wochen.

Caroline (28), Krankenschwester

Ich bin von Beruf Krankenschwester und ar­bei­te in Vollzeit und hat­te mich für das Programm von MyBodyArtist ent­schie­den, weil ich ein paar Kilos ver­lie­ren woll­te und end­lich ei­nen Weg fin­den woll­te mich ge­sün­der zu er­näh­ren. Dies hat nach ei­ner klei­nen Eingewöhnungsphase auch su­per geklappt.
Ich er­näh­re mich nun viel be­wuss­ter und ha­be auch ge­lernt mein Gewicht zu re­du­zie­ren oh­ne mei­ne Kalorien tra­cken zu müssen.
Seit dem ich drei mal pro Woche trai­nie­re, füh­le ich mich auch viel aus­ge­gli­che­ner, fit­ter, dy­na­mi­scher, kann mich bes­ser kon­zen­trie­ren und ha­be ge­ne­rell bes­se­re Nerven. Aber das Allerbeste für mich: mei­ne Rückenschmerzen/​Verspannungen etc. ha­ben sich um Welten ge­bes­sert (ich hat­te ei­ne Wirbelsäulenversteifung). Als ich jetzt mein nach­her Foto mal an­ge­schaut ha­be, hat es mich fast vom Stuhl ge­hau­en und es macht mich un­heim­lich stolz und mo­ti­viert mich auch in der Zukunft auf mei­ne Ernährung zu ach­ten und re­gel­mä­ßig trai­nie­ren zu gehen.

Jana H. (27), Lehrerin

Nachdem ich auf mei­ner Waage die 100 kg Grenze über­schrit­ten hat­te, war für mich klar, dass ich et­was än­dern musste.
Als ich das Programm von MyBodyArtist ent­deckt ha­be, wuss­te ich so­fort, dass es zu mir pas­sen könnte.
Mir ha­ben oft die Ideen für ge­sun­de Mahlzeiten ge­fehlt und für mich per­sön­lich war es wich­tig ei­nen Plan zu ha­ben nach dem ich mich rich­ten muss. Die Anfangsphase hat schon et­was Disziplin von mir er­for­dert, aber durch die sicht­ba­ren Erfolge be­reits nach kur­zer Zeit, wur­de ich er­mu­tigt wei­ter zu ma­chen und durchzuhalten.
Nach 12 Wochen hat­te ich be­reits 12 kg ab­ge­nom­men. Durch durch ei­nen gro­ßen Sommerurlaub ha­be ich das Programm dann erst­mal un­ter­bro­chen und mich wie­der re­la­tiv nor­mal er­nährt. Dadurch hat­te ich 2 kg zu­ge­nom­men, die aber stets ge­hal­ten. Mitte November be­schloss ich wei­ter zu ma­chen und ha­be in­ner­halb von 6 Wochen wie­der 6 kg ab­ge­nom­men, so­dass ich be­reits bei -16 kg bin.
Das Essen schmeckt und es ist meis­tens sehr schnell und ein­fach zuzubereiten.
Acht bist neun Kilo feh­len mir noch bis zu mei­nem Wunschgewicht. Aber ich bin zu­ver­sicht­lich, dass ich die auch noch schaf­fen wer­de, denn jetzt ha­be ich wie­der et­was mehr Zeit für die Trainingseinheiten, die ich auf­grund mei­nes Handballtrainings oft aus­fal­len las­sen musste.

Susi 39, Finanzwirtin

Grundsätzlich war ich mit mei­ner Figur zu­frie­den. Dennoch lag mein Wohlfühlgewicht bei ca. 62-65 kg, die ich gern wie­der er­rei­chen woll­te. Ich woll­te end­lich wie­der ei­nen straf­fe­ren Bauch, fes­te­ren Po und vor al­lem fes­te­re Oberschenkel mit we­ni­ger Cellulite ha­ben. Ich ge­he be­reits seit ei­ni­gen Jahren ins Fitnesstudio und ma­che 2-3 mal in der Woche Gerätetraining oder Kurse. Für mein Wohlbefinden brau­che ich den Sport, ha­be aber bis­her nicht ab­neh­men kön­nen. Ich ma­che ei­gent­lich grund­sätz­lich nie Diäten, ma­xi­mal FdH. Ich ver­su­che aber schon län­ger, we­nig Kohlenhydrate zu essen.
Als ich ein al­tes Foto aus dem Jahr 2016 sah, ha­be ich ich mich ent­schlos­sen end­gül­tig et­was zu verändern.
So bin ich nach ei­ni­ger Suche auf das Programm von MYBODYARTIST gestoßen.
Ich ha­be mit dem Programm nach mei­nem Sommerurlaub an­ge­fan­gen und es fiel mir über­haupt nicht schwer. Ich ha­be nie ge­hun­gert und die Rezepte aus dem Programm schmeck­ten so­gar mei­ner gan­zen Familie.
Aufgrund mei­ner zwei Bandscheibenvorfälle konn­te ich das Sportprogramm lei­der noch nicht nach Plan durchführen.
Dennoch ha­be ich mit dem Programm schon 7 kg ab­ge­nom­men und mein Wohlfühlgewicht er­reicht. Wichtiger als das Gewicht sind mir al­ler­dings mei­ne Maße: mei­ne Hüfte ist von 102 cm auf 93 cm ge­schrumpft, mei­ne Oberschenkel von 59 cm auf 52 cm und mei­ne Taille von 78 cm auf 68 cm.
Außerdem ist mei­ne Haut viel schö­ner ge­wor­den, was ich auch der Ernährungsumstellung zuschreibe.
Ich wer­de mich auch wei­ter­hin nach dem Programm von MYBODYARTIST er­näh­ren, und emp­feh­le es mei­nen Freunden und Bekannten auch weiter.
Meine lie­be Schwägerin hat sich nun für die­ses Programm ent­schie­den, und ich drück ihr fest die Daumen, dass auch sie so schnell wie ich gu­te Erfolge erzielt.

Melanie (32), Bauzeichnerin

Ich ha­be mich im April 2019 da­zu ent­schie­den das Bikinibodyprogramm von MyBodyArtist zu ab­sol­vie­ren, weil ich nach dem Gang auf die Waage fest­ge­stellt hat­te, dass ich mein ab­so­lu­tes Höchstgewicht er­reicht hat­te und es nun an der Zeit war et­was zu verändern.
Und was soll ich sa­gen? Ich bin hoch­zu­frie­den! Das Sportprogramm konn­te ich gut in mei­nen Alltag in­te­grie­ren und hat so viel Spaß ge­macht, dass ich mich auch gar nicht ex­tra mo­ti­vie­ren muss­te um zum Sport zu ge­hen. Auch die Ernährungsumstellung hat su­per ge­klappt und ist mir gar nicht so schwer­ge­fal­len wie ich dach­te. Die meis­ten Rezepten konn­te ich schnell zu­be­rei­ten und es gab kaum Gerichte, die mir nicht ge­schmeckt haben.
Ich bin jetzt seit 3,5 Monaten da­bei und ha­be bis­her knapp 15 kg ab­ge­nom­men. Natürlich gab es auf dem Weg dort­hin auch Höhen und Tiefen, aber die Unterstützung, die man durch Tommy und die an­de­ren Teilnehmerinnen be­kommt, hat mir ge­hol­fen nie­mals auf­zu­ge­ben. Ich bin da­her sehr glück­lich über, das was ich bis­her er­reicht ha­be und hof­fe, dass es so weitergeht!

Leonie S. (21), Krankenpflegerin

Lange, lan­ge hat­te ich nach ei­nem Programm ge­sucht, das mir wirk­lich beim Abnehmen hilft. Von September 2017 bis April 2018 hat­te ich ver­schie­de­ne Abnehmprogramme aus­pro­biert, aber der Erfolg da­mit hielt sich in Grenzen. Gerade ein­mal sechs Kilo hat­te ich in der Zeit ab­ge­nom­men. Im April 2018 hat­te ich mich da­her auf die Suche nach ei­nem neu­en Programm ge­macht und bin da­bei zu­fäl­lig auf MyBodyArtist ge­sto­ßen. Die Erfahrungsberichte und Blogartikel auf der Internetseite ha­ben sich al­le sehr viel ver­spre­chend an­ge­hört, da­her ha­be ich mich kur­zer­hand da­zu ent­schie­den mich an­zu­mel­den und ge­hofft, dass es die­ses mal bes­ser läuft. Und das tat es auch!
Trotz mei­nes Schichtdienstes konn­te ich die Ernährungspläne gut um­set­zen, die Kochrezepte wa­ren al­le sehr le­cker und schnell zu­be­rei­tet und be­son­ders auch der Austausch mit den an­de­ren Mädels in der Whatsapp-Gruppe hat mir sehr gefallen.
Doch das Wichtigste: end­lich hat sich auch auf der Waage et­was ge­tan! Ich ha­be im April 2018 mit dem Programm be­gon­nen und Stand August 2018 be­reits 17 kg ab­ge­nom­men. Das ist wirk­lich mehr als ich mir er­träumt hab und da­für bin ich sehr dankbar!!

Stephanie (23), Studentin

Ich hat­te mir das Programm von my­bo­dy­ar­tist be­reits im Sommer 2016 ge­kauft, konn­te mich je­doch zu­nächst nicht rich­tig auf­raf­fen da­mit zu star­ten. Als ich je­doch an Silvester ge­schockt vor dem Spiegel stand, weil ich in kein Kleid mehr rein­pass­te, ent­schloss ich mich end­gül­tig et­was zu ändern.
Ich ha­be dann Anfang 2017 schritt­wei­se da­mit be­gon­nen das Programm um­zu­set­zen mit dem Ziel mich erst­mal nicht sel­ber un­ter Druck zu set­zen. Aus dem Grund ha­be ich auch dar­auf ver­zich­tet mich re­gel­mä­ßig zu wie­gen. Bei vor­he­ri­gen Diätversuchen war ich im­mer schnell ent­mu­tigt, wenn sich auf der Waage mal nichts ge­tan hat. Das woll­te ich da­her jetzt vermeiden.
Ich ha­be mir da­her auch ein­fach nur als Ziel ge­setzt, dass ich mich beim Blick in den Spiegel wohl füh­len will und dass ich mich so er­näh­re, dass ich nicht stän­dig mü­de bin.
Dieser Ansatz hat mir sehr geholfen.
Durch das Programm ha­be ich ins­be­son­de­re ge­lernt, wel­che Lebensmittel mir gut tun und mich wirk­lich satt ma­chen. So ha­be ich ein viel bes­se­res Verhältnis zum Essen ent­wi­ckelt und ei­nen Weg ge­fun­den mich zu er­näh­ren oh­ne im­mer al­les nach­rech­nen oder mir Gedanken ma­chen zu müs­sen, ob die Portion jetzt zu groß war.
Jetzt nach fünf Monaten bin ich zwar noch nicht ganz an mei­nem Ziel, aber es hat sich schon viel ge­tan: ich ha­be mei­nen Taillenumfang um 15 cm (von 93 auf 78 cm) re­du­ziert und füh­le mich schon viel woh­ler in mei­ner Haut.
Ich bin da­her sehr glück­lich, dass ich mich für das Programm ent­schie­den ha­be und kann es je­dem weiterempfehlen!

Lydia T. (21), Ausbildung zur Physiotherapeutin

Nachdem ich sehr lan­ge stän­dig krank war und lei­der drei Operationen in kür­zes­ter Zeit hat­te, ha­be ich viel Gewicht zu­ge­legt und mich im­mer un­woh­ler in mei­ner Haut ge­fühlt. Ich ha­be vor­her ein an­de­res Programm aus­pro­biert, was mich kei­nes­wegs von mei­nem Heißhunger weg­ge­bracht hat.
Über Instagram bin ich dann auf ei­ne da­ma­li­ge Absolventin des Programms von my­bo­dy­ar­tist ge­sto­ßen und ha­be mich dann in­ten­si­ver mit dem Programm aus­ein­an­der­ge­setzt und mich letzt­end­lich im Frühjahr 2017 zum Kauf ent­schie­den. Beste Entscheidung!
Ich war hoch­mo­ti­viert und be­geis­tert. Mein Ausgangsgewicht wa­ren 67 Kilo und ich woll­te auf je­den Fall 10 Kilo ver­lie­ren. Bis zum Juli hat­te ich schon 7 Kilo ab­ge­nom­men und nach dem Sommerurlaub die rest­li­chen drei bis Oktober.
Mir viel die Umsetzung des Ernährungsplans er­staun­lich leicht. Ich rich­te­te mich nach al­len Vorgaben und nahm die Rezepte auch als Inspiration, um mei­ne ei­ge­nen Mahlzeiten zu keie­ren. Unter Heißhunger litt ich bei die­sem Programm kaum und wenn ich doch mal hung­rig war, dann ha­be ich ein paar Nüsse ge­nascht, die ich für den Fall der Fälle im­mer da­bei hatte.

Ich kann das Programm da­her je­dem emp­feh­len, der kei­ne Lust mehr auf Diäten hat und ler­nen will, wie man sich ge­sün­der ernährt.

Laura (28), Dipl. Technische Operationskauffrau

Ich ha­be mir im März 2017 das Programm von my­bo­dy­ar­tist ge­holt, weil ich ziem­lich un­zu­frie­den mit mei­nem Körper war. Gut, ich war nicht wirk­lich dick, aber mein auf­ge­bläh­ter Bauch hat mich doch ziem­lich ge­stört und mei­ne Oberschenkel woll­te ich auch noch ein biss­chen bes­ser definieren.

Ich hat­te mich zu­vor auch mit an­de­ren Programmen be­schäf­tigt, aber mich am Ende für my­bo­dy­ar­tist ent­schie­den, da dort ei­ne ge­sun­de Ernährung im Vordergrund steht, man aber trotz­dem auch die Möglichkeit hat sich et­was Süßes zu gönnen.
Nachdem ich schließ­lich das Programm be­stellt und al­le Pläne er­hal­ten hat­te, ha­be ich mich auch schon an die Umsetzung ge­macht – schließ­lich woll­te ich ja bis zum Sommer in ei­ner gu­ten Form sein. Zugegebenermaßen war die ers­te Woche auch nicht ganz leicht für mich. Man hat bei dem Programm ver­schie­de­ne Möglichkeiten, was die Umsetzung an­geht. Man kann sich ent­we­der streng an den Ernährungsplan hal­ten, die Rezepte aus dem Kochbuch nach­ko­chen oder ein­fach sei­ne Makros tra­cken. Das soll ei­nem da­bei hel­fen auch hel­fen für sich selbst her­aus­zu­fin­den, was für ei­nen am bes­ten funk­tio­niert. Das war für mich ei­ne klei­ne Umstellung, da ich es an­sons­ten ge­wohnt war, dass man mir ge­nau vor­schreibt, was ich wann es­sen soll.
Rückblickend muss ich aber sa­gen, dass das ge­nau das Richtige für mich war. Hätte ich die­se zu­sätz­li­che Auswahl nicht ge­habt, wä­re es mir viel­leicht wie bei an­de­ren Programmen ge­gan­gen und ich hät­te es ir­gend­wann abgebrochen.
So ha­be ich nun ge­lernt, was mein Körper wirk­lich braucht und wie ich mich auch nach Abschluss des 12-Wochen-Programms er­näh­ren soll­te. Zum Sportprogramm: laut Plan sind 3 bis 4 mal pro Woche Krafttraining und op­tio­nal Ausdauertraining vor­ge­se­hen. Das ist al­les auch echt mach­bar, aber ich ha­be am Ende ei­ne Krafttrainingseinheit durch Joggen er­setzt, weil ich mir noch vor­ge­nom­men hab an ei­nem Halbmarathon teil­zu­neh­men. Ob das ver­än­der­te Training die Erreichung mei­ner Ziele po­si­tiv oder ne­ga­tiv be­ein­flusst hat, kann ich nicht sa­gen. Mit dem was ich jetzt in 8 Wochen er­reicht ha­be, bin ich aber to­tal zu­frie­den. Ich hof­fe, dass ich mei­ne Form hal­ten kann!

Janin (20), Kauffrau im Groß- und Einzelhandel

Im Schulsport da­mals wur­de ich im­mer als letz­tes ge­wählt. Ich war im­mer das klei­ne di­cke un­sport­li­che Mädel, wel­ches nie­mand im Team ha­ben woll­te. Als ich schließ­lich mit 16 mein ab­so­lu­tes Kampfgewicht von 68 kg, bei ei­ner Größe von nur 1,60m er­reicht ha­be, wur­de mir klar: ich muss was än­dern. Habe da­für zwar lang ge­braucht, bin aber auf ein Gewicht von 58 kg ge­kom­men. Vom 16 – 18 Jahren hat­te ich dann ein stän­di­ges Auf und Ab ( Jo-jo Effekt) zwi­schen 58 – 68 kg und war me­ga un­zu­frie­den da­mit. Mit 18 ha­be ich mich dann für 2 Jahre im Fitnessstudio an­ge­mel­det und hat­te am Anfang re­la­tiv viel Spaß beim Sport. Dadurch dass ich aber „so wei­ter ge­fres­sen ha­be“ konn­te ich le­dig­lich mein Gewicht von 56 kg hal­ten. Verstanden, dass die Ernährung „die hal­be Miete ist“ ha­be ich da­mals nicht. Daher hat­te ich mich letz­tes Jahr nach reich­li­cher Recherche für „My Body Artist“ entschieden.
Und ich bin hell­auf begeistert!
Meine kom­plet­te Ernährung und Essgewohnheiten ha­ben sich ge­än­dert. Auch Monate nach dem Programm kann ich mein Gewicht hal­ten, neh­me ab & baue Muskeln auf. Von Jo-Jo Effekt kei­ne Spur mehr.
Dadurch, dass man auch ge­zeigt be­kommt, was gut für ei­nen ist & was man es­sen kann, wenn ei­nen mal der Heißhunger packt, ist man nie auf sich al­lei­ne ge­stellt. Man hat so auch die Freiheit Sachen zu ko­chen, die nicht auf dem Plan stehen.
Ich ma­che im­mer noch re­gel­mä­ßig Sport, zwar et­was an­ders auf­ge­teilt, aber im­mer noch die­sel­ben Übungen, die man beim Kauf des Programms er­hält. Zu se­hen wie sich der Körper so schnell ver­än­dert, dass ich so­gar Komplimente von mei­nen Freundinnen und Arbeitskollegen be­kom­me, so ein Gefühl ist ein­fach klasse!
Mein Fazit: je­der, der ge­willt ist et­was ver­än­dern zu wol­len, ist hier zu 100% in den bes­ten Händen! Gerade auch die um­fang­rei­che Betreuung wäh­rend des Programm be­stä­tigt mich dar­in mit dem Kauf des Programms die bes­te Entscheidung ge­trof­fen zu ha­ben. Ich kann es mit gu­tem Gewissen je­dem weiterempfehlen.

Jacqueline (20), Studentin

Ich ha­be das Programm als Vegetarier ab­sol­viert (und ins­ge­samt 11 kg ab­ge­nom­men) und möch­te hier ein­mal kurz über mei­ne Erfahrungen berichten.
Zum Aufbau des Programms:
Neben ver­schie­de­nen Ernährungsplänen (für je­de Phase des Programms) be­kommt man auch um­fang­rei­che Anleitungen und viel Hintergrundwissen für die Ernährungsumstellung.
So ist man nicht ge­zwun­gen im­mer al­les nach­zu­ko­chen, was auf dem Ernährungsplan steht, son­dern man kann auch al­les nach sei­nem per­sön­li­chen Geschmack im Rahmen der Ernährungsvorgaben ab­än­dern. Das fand ich echt gut. Denn ich bin nicht so der Typ, der im­mer al­les nach Plan macht.
Die Ernährungspläne an sich sind so auf­ge­baut, dass man nicht all­zu viel ko­chen muss und mir ha­ben auch fast al­le Gerichte, die auf dem Plan stan­den sehr gut geschmeckt.
Auch die Betreuung ist super.
Wir sind mitt­ler­wei­le so vie­le Absolventen, dass in der Facebookgruppe und/​oder in der Whatsappgruppe ei­gent­lich im­mer je­mand mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn man mal ein Problem oder ei­ne schwa­che Minute hat. Auch Tommy (der Coach und Gründer des Programms) selbst ist qua­si per­ma­nent per Facebook, Whatsapp oder Mail zu er­rei­chen und be­ant­wor­tet uns al­les, egal ob man mit­ten im Programm steckt oder schon ei­ne Weile fer­tig ist.
Alles in Allem hat mir der Kauf des Programms mehr als nur ei­nen Fitness- und Ernährungsplan ge­bracht. Für mich ist das zu ei­nem neu­en Lebensstil ge­wor­den. Ich muss mich zu kei­nem be­son­de­ren Essverhalten mehr dis­zi­pli­nie­ren, weil es mein nor­ma­les ge­wor­den ist und ich kann euch sa­gen: Mit der Unterstützung, die ihr bei dem Programm be­kommt, kann es je­der schaffen.

Daniela (33), Medizinische Fachangestellte

Es kam der Punkt in mei­nem Leben, an dem ich mich ab­so­lut un­wohl fühlte.
Erst dia­gnos­ti­zier­te ei­ne Fachärztin mir die Vorstufe des Lipödems (Lipohypertrophie ge­nannt) mit den Worten, dass we­der Sport noch ei­ne Ernährungsumstellung et­was än­dern wür­den und sie mir zu ei­ner OP ra­ten würde…
Und dann kam der Lockdown.
Viel un­ge­sun­des Essen, we­nig Bewegung und im­mer den Gedanken im Hinterkopf: ich kann es ja doch nicht än­dern oder verhindern.
Als die Waage aber plötz­lich fast 67 kg an­zeig­te, er­schrak ich vor mir selbst. Vor mei­nem Körper und mei­nen ne­ga­ti­ven Gedanken. Ich muss­te et­was än­dern. Dringend!
Also be­gab ich mich im Internet auf die Suche. Nicht nur nach ei­ner ein­fa­chen Diät, son­dern nach ei­ner rich­ti­gen Ernährungsumstellung. Auf Jo-Jo-Effekte hat­te ich näm­lich ab­so­lut kei­nen Bock! Mein Leben soll­te lang­fris­tig ei­ne ganz neue Richtung bekommen.

Da mein Handy die Suchkriterien spei­chert, wur­den mir auf Instagram ent­spre­chen­de Seiten ge­zeigt. So stieß ich dann auf das Programm von MyBodyArtist. Die Vergleichsbilder und Erfahrungsberichte der bis­he­ri­gen Teilnehmerinnen mach­ten mich neu­gie­rig und ga­ben mir den nö­ti­gen Anstoß. Ich mel­de­te mich an und bin heu­te sehr froh, dass ich die­sen Schritt ge­wagt habe!

Mein Leben hat sich nicht nur um 180° ge­dreht – mei­ne Lipohypertrophie scheint auch bes­ser zu wer­den. Ich ha­be trotz al­ler Vorhersagen Umfang am Gesäß und an den Beinen ver­lo­ren! Auch mein Hautbild ist deut­lich bes­ser geworden.
Es sind zwar klei­ne Schritte, aber es lässt mich hof­fen. Vielleicht brau­che ich für mein ei­ge­nes Empfinden kei­ne OP. Ich wer­de auf je­den Fall wei­ter­ma­chen. Danke an das Team von MyBodyArtist für die­ses neue Lebensgefühl!

Mona (23), Erzieherin

Mein Ziel war 5-6 kg ab­zu­neh­men und das ha­be ich dann auch schon nach we­ni­ger als 9 Wochen er­reicht! Anfangs war ich et­was skep­tisch, so viel Geld für ein Programm, ist das nicht zu teu­er? Welche Leistungen be­zah­le ich? Lohnt sich das über­haupt? Das wa­ren ein paar der vie­len Fragen, die ich mir stell­te be­vor ich mich ent­schied die­ses Programm dann doch zu kau­fen und zu starten.
Aber ich muss sa­gen JA, es lohnt sich!!
Ich war to­tal be­geis­tert von den vie­len ver­schie­de­nen und le­cke­ren Rezepten, dass ich nicht hun­gern muss­te, der aus­führ­li­chen Erklärung und der Unterstützung, die im­mer schnell da war und mei­ne Fragen be­ant­wor­te­te. Klar, ist es an­fangs an­stren­gend sich an ei­nen neu­en Lebensstil zu ge­wöh­nen, vie­les um­zu­stel­len und den be­rühm­ten Schweinehund zu über­win­den, trotz­dem fiel es mir mit MyBodyArtist sehr leicht und ich ha­be nun den Fitnesslifestyle er­folg­reich (oh­ne Jo-Jo-Effekt) in mei­nen Alltag integriert.
Ich bin to­tal froh mich für das Programm ent­schie­den zu haben!

Franziska (22), Auszubildende zur Erzieherin

Nach sämt­li­chen Diäten, die je­des Mal wie­der den Jo-Jo-Effekt her­vor­ge­ru­fen hat­ten, ha­be ich für mich ent­schie­den, dass sich lang­fris­tig ge­se­hen et­was ver­än­dern muss. Ich fing an mich ei­ne lan­ge Zeit im Internet über ver­schie­de­ne Abnehmprogramme zu be­le­sen. Welches mir so­fort po­si­tiv auf­ge­fal­len ist, war das Programm von my­bo­dy­ar­tist. Hier ha­be ich die Möglichkeit den Service le­bens­läng­lich zu nut­zen und konn­te selbst ent­schei­den, wann ich los­le­gen möchte.
Bei die­sem Programm ist man zum Glück nicht für viel Geld an ei­ne Mitgliedschaft ge­bun­den, die be­reits nach we­ni­gen Wochen en­det. Dies schien für mich die bes­te Lösung zu sein. Somit hat­te ich die Möglichkeit, den Ernährungsplan nach und nach in mei­nen Alltag zu in­te­grie­ren. Ich hat­te bei frü­he­ren Abnehmversuchen mal ei­ne Zeit lang sehr we­nig Kalorien pro Tag zu mir ge­nom­men. Hätte mir je­mand, oh­ne es selbst aus­zu­pro­bie­ren, er­zählt, dass ich mit den rich­ti­gen Nahrungsmitteln und ei­ner hö­he­ren Kalorienzufuhr trotz­dem ab­neh­men wer­de, hät­te ich es nie für mög­lich gehalten.
Dank dem Programm von my­bo­dy­ar­tist war es aber tat­säch­lich so! Insgesamt ha­be ich in­ner­halb von ei­nem Dreiviertel Jahr knapp 22 kg ab­ge­nom­men und je­de Menge Bein- und Bauchumfang ver­lo­ren. In all die­ser Zeit hat­te ich nie das Gefühl, dass mir et­was fehlt. Heißhunger ist ein Fremdwort für mich ge­wor­den, ich füh­le mich end­lich wohl in mei­ner Haut und ich ge­he so­gar mit vol­ler Motivation zum Training. Mein Fazit: wenn man dau­er­haft et­was ver­än­dern, sich rund­um wohl und bes­tens be­ra­ten füh­len möch­te, dem kann ich die­ses Programm nur wärms­tens empfehlen!

Natalia (30), Studentin

Ich ha­be mir das Programm von MyBodyArtist ge­kauft, weil ich durch mei­ne Schwangerschaft stark zu­ge­nom­men hat­te und die Befürchtung hat­te, dass ich nie wie­der so wie vor der Schwangerschaft aus­se­hen wür­de. Ich hat­te zwar vor­her schon viel Sport ge­macht, aber die Ernährung hat mir im­mer sehr zu schaf­fen ge­macht, wes­halb ich mir er­hoff­te durch das Programm ei­ne bes­se­re Orientierung zu be­kom­men, was ich es­sen soll­te und was nicht.
Nachdem mir mein Arzt sein Ok ge­ge­ben hat, ha­be ich auch schon gleich losgelegt.
Das Sportprogramm ha­be ich noch nicht ganz so in­ten­siv durch­ge­führt wie man es ei­gent­lich soll­te, aber al­lei­ne schon durch die Ernährungsumstellung ha­be ich ge­merkt wie sich mein Körper ver­än­dert. Mittlerweile ha­be ich schon 7 kg ab­ge­nom­men und ich kann auch schon wie­der Kleidergröße 36 statt 40 tra­gen. Ich bin zwar noch nicht ganz am Ziel, weil ich noch et­was de­fi­nier­ter aus­se­hen möch­te, aber ei­nes steht schon mal fest: ich kann jetzt beim Babyschwimmen wie­der ei­nen Bikini tragen.

Claudia (27), Industriekauffrau

Mit my­bo­dy­ar­tist ha­be ich ein Programm ge­fun­den, das sich leicht in den Alltag ein­bau­en lässt und nach ge­wis­ser Vorbereitung auch für Menschen mit Hashimoto ein­fach um­zu­set­zen ist.
Kurz zu mei­ner Geschichte:
Ich lei­de seit ei­ni­ger Zeit un­ter Hashimoto und hat­te da­durch in­ner­halb von ei­nem knap­pen Jahr 18 kg zu­ge­nom­men – ob­wohl ich we­der mein Essverhalten noch mein Sportprogramm (jog­gen oder Inlineskating) ver­än­dert ha­be. Meine Schilddrüse ar­bei­tet ein­fach nicht mehr rich­tig. Es hat zu­dem auch et­was ge­dau­ert bis ich wuss­te, wo­her dies kam und sich die Diagnose Hashimoto her­aus­ge­stellt hat.. Alles in al­lem war die­se Zeit sehr frus­trie­rend für mich. Mein Stoffwechsel wur­de der­art lang­sam, dass ich auch trotz Diät nicht mehr abnahm.
Ich ha­be mich da­her ent­schie­den es mal mit dem Programm von my­bo­dy­ar­tist zu ver­su­chen, da es bei die­sem Programm auch spe­zi­el­le Pläne für Menschen mit Hashimoto gibt.
Ich hab mich für ein Home Programm mit Kurzhanteln ent­schie­den. Dies war für mich op­ti­mal, da für mich im Moment der Zeitaufwand zu groß wä­re ex­tra zum Fitnessstudio hin­zu­fah­ren. Da in den Trainingsvideos al­les ge­nau ge­zeigt wird und man kei­ne groß­ar­ti­ge Ausrüstung be­nö­tigt, konn­te ich das Programm gut durchziehen.
Auch das Ernährungsprogramm ist echt su­per. Man hat so­wohl die Möglichkeit sich an den Ernährungsplan und die Rezepte zu hal­ten, als auch sich an­hand der Vorgaben sel­ber Mahlzeiten zu­sam­men­zu­stel­len. Ich ha­be es so ge­macht, dass ich mich zu­min­dest drei Tage pro Woche nach dem Ernährungsplan ge­rich­tet ha­be und an den an­de­ren Tagen an­de­re Rezepte aus dem Kochbuch nach­ge­kocht ha­be (manch­mal ha­be ich auch die Zutaten va­ri­iert, weil ich man­che Lebensmittel nicht gut ver­tra­gen habe).
Die Gerichte sind al­le su­per le­cker und durch den Hashimoto-Plan be­kommt man auch schnell ein Gefühl da­für, wel­che Lebensmittel ei­nem gut tun.
Das be­deu­tet zwar, dass man bei sei­ner Wahl sei­ner Lebensmittel et­was stär­ker ein­ge­schränkt ist, aber letzt­end­lich ist es auch bes­ser so. Ich hat­te es an­fangs ein­mal aus­pro­biert mich so zu er­näh­ren, dass ich auf nichts ver­zich­ten muss, aber mein Körper hat mir dann sehr schnell ge­zeigt, dass dies kei­ne gu­te Entscheidung war.

Durch das Programm ha­be ich jetzt ge­merkt, wie sich mein Stoffwechsel deut­lich ver­bes­sert hat, ich ha­be kei­nen Blähbauch mehr und der Gewichtsverlust spricht na­tür­lich für sich.

Meine Schilddrüsenwerte wer­den nun vier­tel­jähr­lich kon­trol­liert und ha­ben sich kon­stant ein­ge­pen­delt, so dass auch die Dosis der Tabletten der­zeit nicht mehr ver­än­dert wer­den muss.
Ich kann das Programm da­her de­fi­ni­tiv wei­ter­emp­feh­len! Auch mit Hashimoto ist ei­ne Abnahme und Körperdefinition mög­lich – auch wenn es viel­leicht et­was mehr Zeit in Anspruch nimmt als bei ge­sun­den Menschen. Auch ich bin noch längst nicht da wo ich sein will, aber ich ge­be mei­nem Körper die Zeit und blei­be dran!

Rosemarie (38)

Mein Ziel war es mei­ne frü­he­re Figur wie­der zu be­kom­men – al­so 4 Kilo ab­zu­neh­men und Bauch so­wie mei­nen Hintern zu straf­fen. Ich hat­te mich für das Trainingsprogramm mit Hanteln entschieden.

Natürlich muss man bei dem Programm et­was Zeit in ko­chen und das Training in­ves­tie­ren und es dau­ert auch ein paar Tage bis man sich an die Ernährungsumstellung ge­wöhnt hat, ins­ge­samt ist das Programm aber ab­so­lut machbar.
Mein Wunschgewicht hat­te ich be­reits nach knapp 6 Wochen er­reicht und auch ins­ge­samt hat­te ich das Gefühl, dass mein Körper straf­fer ge­wor­den ist. Auch mei­ne Freundinnen und Kolleginnen auf der Arbeit ha­ben mir ge­sagt, dass ich deut­lich schlan­ker aus­se­he. Das hat mich na­tür­lich be­son­ders ge­freut, zu­mal ich mich nicht im­mer 1 zu 1 an al­le Vorgaben aus dem Trainings- und Ernährungsplan hal­ten konnte.
Gesundheitsbedingt konn­te ich erst im zwei­ten Drittel mit dem Training anfangen.
An die Ernährungsvorgaben ha­be ich mich nur im ers­ten Monat wirk­lich strikt ge­hal­ten. Da ich so­wie­so schon fast mein Wunschgewicht er­reicht hat­te und auch schon an der Hüfte über 6 cm ab­ge­nom­men hat­te, ha­be ich mich ab der 5. Woche nur noch zu 70 bis 80 % an den Ernährungsplan gehalten.
Ich ha­be mit dem Programm ei­ne gu­te Richtlinie für mich selbst ge­fun­den und ha­be die­se auf mei­ne per­sön­li­chen Bedürfnisse und mei­nen Tagesablauf an­ge­passt. Ich kann das Programm da­her gu­ten Gewissens weiterempfehlen.

Antonia A. (24), Studentin

Nachdem ich über den Winter ei­ni­ge Kilos zu­ge­nom­men hat­te und mich im Juni mit al­ler Macht in mein Lieblingskleid rein­zwän­gen woll­te, wur­de mir klar, dass nun der Zeitpunkt für Veränderungen ge­kom­men war. Da mir aber zum Sport im­mer die Disziplin fehl­te und ich Diäten aus Angst vor ei­nem Jo-Jo-Effekt im­mer ge­mie­den hab, wuss­te ich nicht ge­nau, was ich tun soll. Da bin ich zu­fäl­lig im Internet auf das Bikinibodyprogramm von my­bo­dy­ar­tist gestoßen.
Das ab­wechs­lungs­rei­che Trainingsprogramm hat mir ge­hol­fen end­lich wie­der Spaß am Sport zu ha­ben. Am Anfang dach­te ich noch echt „Wie soll ich das nur durch­hal­ten“, aber am Ende war ich so mo­ti­viert, dass ich kei­ne ein­zi­ge Trainingseinheit aus­fal­len las­sen hab. Mein Ziel war es mit dem Programm un­ge­fähr 10 Kilo ab­zu­neh­men und ich war an­fangs auch echt un­si­cher, ob ich das pa­cke. Aber am Ende ging al­les schnel­ler als gedacht.
Auch jetzt nach­dem ich das Programm kom­plett ab­sol­viert hab, will ich mich wei­ter­hin ge­sund er­näh­ren und flei­ßig wei­ter trai­nie­ren – denn wie ich im Coaching ge­lernt ha­be: „Wer auf­hört bes­ser zu wer­den, hört auf gut zu sein“. Doch jetzt ist erst­mal Zeit die Erfolge zu fei­ern. Auf die Champagnerflasche und rein ins Sommerkleid.

Julia (20), Auszubildende zur Immobilienkauffrau

Ich war schon im­mer et­was kräf­ti­ger und noch nie wirk­lich schlank. Vor 1 1/​2 Jahren hat­te ich dann mein ab­so­lu­tes Höchstgewicht von 101 kg er­reicht und woll­te un­be­dingt et­was ändern.
Ich ha­be mir vie­le Programme an­ge­schaut, aber meis­tens wa­ren mir die­se zu teu­er oder mich hat es ge­stört, dass man nur we­ni­ge Monate auf die Unterlagen zu­grei­fen konn­te. Dann bin auf das Programm von Mybodyartist ge­sto­ßen und war be­geis­tert. Der Kaufpreis im Vergleich zu manch an­de­rem Programm voll­kom­men im Rahmen und dann kann man auf die Unterlagen auch noch sein Leben lang zu­grei­fen, ein­fach top.
Eine Woche nach dem ich mir das Programm be­stellt hat­te ging es dann auch schon los.
Bei man­chem Gericht war ich erst skep­tisch ob das überhaupt schme­cken wür­de, aber ich ha­be mir ge­dacht pro­bie­ren geht über stu­die­ren. Mal gut das ich mich voll­kom­men auf die Gerichte ein­ge­las­sen ha­be denn es schmeckt wirk­lich al­les sehr gut.
Bei den Rezepten gibt es auch ei­ni­ge mit Fisch, bei de­nen ich den Fisch dann weg­ge­las­sen oder durch Pute/​Hähnchen er­setzt ha­be, weil ich kein gro­ßer Fisch-Fan bin.
Dann ging es den ers­ten Tag los mit Sport. Ich hat­te mich für das Programm im Studio ent­schie­den, da ich dort schon län­ger an­ge­mel­det war, aber nie so echt wuss­te was für Übungen ich am bes­ten ma­chen soll. Mit dem Programm hat­te ich nun mei­nen per­fek­ten Trainingsplan.
Klar ei­ni­ge Übungen sind an­fangs hart oder für mich durch ei­ne Erkrankung an Rheuma auch nicht durch­zu­füh­ren – das war aber al­les je­doch kein Problem, ich ha­be die­se Übungen dann leicht ab­ge­än­dert oder im Plan nach ei­ner Ersatzübung ge­schaut und auch im­mer ei­ne Lösung gefunden.
Die ers­ten 2 Wochen lie­fen ein­fach top. In der drit­ten Woche gab es dann ein klei­nes Tief. In die­ser Woche bin ich trotz­dem stark ge­blie­ben und ha­be kei­nen Gelüsten nach­ge­ge­ben. Die Woche war dann zum Glück schnell über­stan­den und ab da an hat­te ich kaum noch Heißhunger oder Sonstiges.
Ich ha­be mich die ers­ten Monate strikt an den Plan ge­hal­ten und nach 2 Monaten wa­ren be­reits 11 Kilo run­ter. Als ich das Programm durch hat­te, ha­be ich es noch ein­mal wie­der­holt, dann war gut ein hal­bes Jahr um und ich hat­te 20 kg runter.
Nach dem hal­ben Jahr ha­be ich mich nicht mehr so strikt an den Ernährungsplan ge­hal­ten, son­dern mir an­hand den Vorgaben aus dem Buch sel­ber mei­ne Mahlzeiten zu­sam­men­ge­stellt. Nun nach gut ei­nem Jahr bin ich bei ei­nem Gewicht von 67 kg an­ge­langt und bin ziem­lich stolz auf mich. Mit die­sem Programm ha­be ich ge­lernt, was ge­sun­de Ernährung be­deu­tet und wie wich­tig sie für das Leben ist. Auch mit mei­nem Rheuma konn­te ich das Programm pro­blem­los um­set­zen und seit dem ich mein Wunschgewicht er­reicht ha­be geht es mir mit der Krankheit auch viel bes­ser. Das Programm zu kau­fen war da­her für mich ge­nau die rich­ti­ge Entscheidung.

Vivien J. (22), Studentin

Meine Geschichte mit dem Titel „Ich will wie­der in mei­ne Abiballkleid pas­sen“ be­gann vor ca. 3 Jahren.
Da hat­te ich Abiball, bin dann ein Jahr lang im Ausland ge­we­sen und als ich dann zu­rück muss­te, ha­be ich das nicht wirk­lich gut ver­kraf­tet -ich woll­te ein­fach noch nicht zu­rück! Habe dort al­les dann mit­ge­nom­men was ging. (Vor al­lem das le­cke­re Essen, ich kam aber nur mit ein paar Kilos mehr wie­der zurück).
Wieder zu­rück war mein Leben nicht arg chao­tisch, ich war schon glück­lich. Studienplatz mei­ner Wahl in der Stadt be­kom­men, die ich auch am meis­ten woll­te. Jedoch: Irgendwie war doch erst­mal al­les ko­misch: aus­ge­zo­gen, neue Stadt, neue Situation, neue Leute… ein­fach al­les neu. Ich war aber nie trau­rig als sol­ches! Ich ha­be schnell neue Leute und Freunde ken­nen­ge­lernt, mich in der Uni zu­recht ge­fun­den… Aber die neue ‚Freiheit‘ muss man ja fei­ern: es­sen ge­hen, Leute zum Essen ein­la­den. Und man trinkt ja doch das ei­ne oder an­de­re Glas. Manchmal muss es ja auch schnell ge­hen, al­so isst man die­ses all­be­kann­te ‚Fast Food‘ in ver­schie­dens­ten Formen. Ich ha­be ein­fach nicht drauf ge­ach­tet was ich wann wie es­se. Ganz schlei­chend ka­men dann die Kilos. Also muss­te ei­ne Diät her, die­ser folg­te dann die nächs­te und so wei­ter und so fort. Habe 2 Jahre lang im­mer mal wie­der ab­ge­nom­men und dann aber wie­der al­les und noch mehr zu­ge­nom­men. So wirk­lich hat es aber nie ‘Klick‘ ge­macht, dass ich wirk­lich et­was durch­zie­he und durch­hal­te. Doch dann hat­te ich ein ein­schnei­den­des Erlebnis, wel­ches mir die Augen öffnete.
Habe dann mit Low Carb knapp 7-8kg ab­ge­nom­men, ha­be viel Sport ge­macht. So weit so gut. Aber dann kam der Punkt, an dem ich nicht mehr wei­ter wuss­te, da ich ei­nen tol­len straf­fen Körper, an die­sem soll man auch Muskeln se­hen soll­te! Also ha­be ich mich auf die Suche nach ei­nem ge­eig­ne­ten Programm ge­macht und bin hier gelandet.
Das Programm hat mir ge­hol­fen, den Weg ein­zu­schla­gen, den ich woll­te und die­sen nach­hal­tig zu ge­hen. Ich weiß, dass je­der Körper an­ders ist und es kei­ne All-Round-Lösung gibt, da­her war es mir wich­tig, dass es ich ein Programm be­kom­me, wel­ches auf mei­ne Bedürfnisse an­ge­passt ist. Die Teilnehmergruppe gibt so viel Motivation, dass es mir sehr leicht fiel die Ernährungsumstellung dis­zi­pli­niert durch­zu­zie­hen und mei­ne Ziele zu erreichen.
Mittlerweile ha­be ich ins­ge­samt 15 kg ab­ge­nom­men. Ich möch­te noch ein paar Kilos ab­neh­men bis ich mich kom­plett wohl füh­le und de­fi­ni­tiv muss da noch ei­ni­ges ge­strafft und de­fi­niert werden!
Aber der Schlüssel zum Erfolg (wo­von ich zu­min­dest über­zeugt bin): ein un­ter­stüt­zen­des Umfeld und den ei­ge­nen Schweinehund über­win­den. Den konn­te ich durch ein Bild von mei­nem Abiball im­mer in den Hintern tre­ten und ir­gend­wann kommt er gar nicht mehr! Mittlerweile brau­che ich den Sport, um aus­ge­las­tet zu sein. Es fehlt nicht mehr viel, dann kann ich das Kapitel mei­ner Geschichte schlie­ßen, denn dann pas­se ich in mein Abiballkleid, so­mit be­ginnt aber ein Neues: Gewicht hal­ten und wei­ter definieren.

Franziska W. (25), Studentin

Früher ha­be ich ein­fach ge­ges­sen, wor­auf ich Lust hat­te und ha­be mir nie son­der­lich Gedanken um mei­ne Ernährung ge­macht – ich ha­be die­se so­gar als ge­sund ein­ge­stuft, da es ja ab und an mal ei­nen Salat zum Nudelauflauf gab.
Ich hat­te ei­gent­lich im­mer ei­ne ak­zep­ta­ble Figur – zu­min­dest war ich da­mit zu­frie­den, da ich an­ge­zo­gen im­mer schlank und gut aus­sah. Es war zwar nicht al­les straff und de­fi­niert, aber son­der­lich ge­stört hat es mich nicht und ich hab es ein­fach als ge­ge­ben an­ge­se­hen, da auch viel Sport nichts änderte.
Ich bin ab und an mal Laufen ge­gan­gen und ha­be im Fitnessstudio vor­bild­lich nach den Vorgaben des Trainers mei­ne Übungen ge­macht – mein Körper hat sich da­durch aber trotz­dem qua­si gar nicht ver­än­dert… Zwischenzeitlich bin ich fast täg­lich lau­fen ge­gan­gen und nahm auch ab (Tiefstgewicht bei 50kg), war aber wei­ter­hin „schwab­be­lig“ – da­durch sah ich ein­fach nur dürr und im Bikini trotz­dem noch schlecht aus.
Ich ha­be schon im­mer ex­trem viel Schlaf ge­braucht und war trotz­dem oft schlapp und mü­de. Ich hat­te Neurodermitis, sprö­des Haar, hat­te vie­le Allergien und war ei­gent­lich dau­ernd krank. Während mei­nes Jahres im Ausland wa­ren dann viel Alkohol, Junkfood, Toastbrot und Nudeln fest in mei­nem Alltag ver­an­kert. Früher schwank­te mein Gewicht im­mer zwi­schen 53-58kg und „plötz­lich“ war dies nicht­mehr der Fall. Innerhalb ei­nes Jahres nahm ich 12kg zu und nach mei­ner Rückkehr nach Deutschland wur­de mir dies auch erst rich­tig bewusst.

Das ers­te mal über­haupt be­schäf­tig­te ich mich mit dem Thema Ernährung und nahm auch re­la­tiv zü­gig die ers­ten 5 kg ab. Doch dann die gro­ße Ernüchterung: es woll­te ein­fach nicht wei­ter run­ter gehen.
Ich bin zum Sport ge­gan­gen und war dau­ernd lau­fen – es tat sich nichts.
Durch Instagram bin ich dann auf das Programm von MyBodyArtist auf­merk­sam ge­wor­den und war di­rekt da­von an­ge­tan. Sowohl das Sport-, als auch das Ernährungsprogramm er­ga­ben für mich Sinn. Nachdem ich mich dann erst­mal durch die Vielzahl an Informationen ge­kämpft hat­te, war die Motivation groß und ich ha­be mir ge­schwo­ren es knall­hart durch­zu­zie­hen. Der Sport hat mir su­per viel Spaß ge­macht und war, im Gegenteil zu dem was ich kann­te, ab­wechs­lungs­reich und fordernd.
Ich ha­be ein ganz neu­es Körpergefühl ent­wi­ckelt. Die Waage hat mich schnell be­lohnt, die ers­ten Kilos pur­zel­ten und ich konn­te es kaum fas­sen. Zuvor ha­be ich mo­na­te­lang teil­wei­se so­gar ge­hun­gert und bin mehr­fach die Woche für 45 Min und län­ger lau­fen ge­gan­gen und es tat sich nichts. Jetzt konn­te ich aus­rei­chend es­sen, ha­be so­gar we­ni­ger Zeit für den Sport auf­ge­wen­det und plötz­lich wa­ren sie da: Muskeln in mei­nem Körper! Das Fett (ins­ge­samt 8 kg) ver­schwand nach und nach und man konn­te die Muskeln so­gar sehen.
Und dann da­zu noch an­de­re po­si­ti­ve Effekte: nach 7 h Schlaf wer­de ich von al­lei­ne wach und füh­le mich nicht mehr schlapp. Haut, Haare und Nägel sind so schön wie noch nie und selbst mei­ne Neurodermitis ist fast weg. Ich ha­be mein al­tes Gewicht wie­der er­reicht, aber se­he deut­lich bes­ser aus als frü­her. Der al­te Zustand „skin­ny fat“ ist vor­bei: das ers­te Mal über­haupt ver­schwan­den Fett an Hüfte und Bauch und im Gegenzug konn­te ich Muskeln auf­bau­en. Viel wich­ti­ger aber noch ist das Gefühl, end­lich ei­nen Weg ge­fun­den zu ha­ben, sei­nen Körper rich­tig zu be­han­deln-er dankt es ei­nem! Die Motivation durch die an­de­ren Teilnehmer war im­mer hilf­reich, ge­nau­so wie der Einsatz durch den Coach Tommy. DANKE für Alles!!

Patricia C. (28), Automobilverkäuferin

Auf Instagram bin ich auf das Programm von my­bo­dy­ar­tist auf­merk­sam ge­wor­den. Da ich vor­her schon ver­schie­de­ne Diäten aus­pro­biert ha­be, war ich na­tür­lich am Anfang ewas skep­tisch und mir nicht si­cher, ob es funk­tio­niert wird. Aber ich woll­te et­was än­dern. Also ha­be ich es gekauft.
Und ich kann heu­te sa­gen, dass es ei­ne gu­te Entscheidung war.
Denn mir hat al­les su­per ge­schmeckt, ich wur­de satt und hab mich hin­ter­her auch nicht mehr so auf­ge­bläht ge­fühlt. Und wie man auf den Bildern sieht, ha­ben am Ende auch die Resultate ge­stimmt. Ich bin froh, dass ich mich für die­ses Programm ent­schie­den ha­be und wer­de mich auch in Zukunft wei­ter­hin so er­näh­ren und flei­ßig trai­ne­ren, weil ich ge­merkt ha­be, dass es das Beste für mei­nen Körper ist.

Vildan (19), Kauffrau im Einzelhandel

Als ich im Mai von dem Programm von MyBodyArtist er­fah­ren hat­te, hat­te ich ge­ra­de mit 85 kg mein ab­so­lu­tes Höchstgewicht er­reicht. Mir war klar, dass es so nicht wei­ter­ge­hen konn­te und dar­um be­schloss ich et­was zu ändern.

Die ers­ten Tage der Ernährungsumstellung wa­ren zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen nicht ganz leicht für mich, da ich mich jah­re­lang über­wie­gend von Fertiggerichten er­nährt hat­te und ich aus Zeitmangel nur sel­ten ge­kocht hat­te. Doch ich hat­te ein Ziel vor Augen und ein Blick in das Kochbuch mo­ti­vier­te mich auch mich öf­ter mal in die Küche zu stel­len. Denn die Rezepte sind echt le­cker. Mittlerweile macht mir das Kochen rich­tig Spaß und ich ha­be auch kei­ne Probleme mehr da­mit dies mit mei­nem Alltag in Einklang zu bringen.

Auch das Sportprogramm (ich ha­be das Programm für zu das Fitnessstudio ge­wählt) ha­be ich fast im­mer durch­ge­zo­gen und ließ sich zeit­lich auch gut umsetzen.
Bis jetzt ha­be ich 17 kg mit dem Programm ab­ge­nom­men und hof­fe, dass ich bis zum Jahresende noch wei­te­re 8 kg ab­neh­me, da­mit ich mein Zielgewicht von 60 kg er­rei­che. Also ich blei­be der MyBodyArtist Fitness Family noch ein biss­chen erhalten.