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Beim Abnehmen kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an: dass Du nicht zu viel isst und dass Du das Richtige isst. Nimmst Du viel zu vie­le Kalorien zu Dir, wirst Du zu­neh­men – egal, ob Du Dich ge­sund er­nährst oder nicht. Achtest Du aber nur auf die Kalorien und nicht auch auf die Qualität Deiner Lebensmittel, wird Deine Diät höchst­wahr­schein­lich letz­ten­en­des nicht von Erfolg ge­krönt sein. Denn das, was Du isst, wirkt sich auch di­rekt auf Deinen Hormonhaushalt so­wie Deinen Kalorienverbrauch aus.

Isst Du vie­le Süßigkeiten, hast Du mehr Hunger und wirst an­fäl­li­ger für Heißhungerattacken.
Steht bei Dir re­gel­mä­ßig Fast Food auf dem Speiseplan und ach­test Du nicht dar­auf ge­nü­gend Omega-3-Fettsäuren zu Dir zu neh­men, ver­brennst Du über wäh­rend der Thermogenese we­ni­ger Kalorien und Dein Körper ent­wi­ckelt stil­le Entzündungen, die Deinen Muskelaufbau be­ein­träch­ti­gen können.

Für vie­le klingt es ab­schre­ckend sich ge­sün­der zu er­näh­ren. Wer hat schon Lust sich nur noch von Gemüse zu er­näh­ren oder auf Süßigkeiten zu ver­zich­ten. Dass es aber gar nicht so schwer ist sei­ne Ernährung um­zu­stel­len, möch­te ich Dir heu­te ein­mal zei­gen. Dazu ha­be ich Dir ein paar ge­sun­de Alternativen zu den Lebensmitteln auf­ge­lis­tet, die Du wahr­schein­lich häu­fi­ger isst.

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Ben & Jerrys ist ein su­per le­cke­res Eis, das ich hier auch gar nicht schlecht re­den will. Wenn Du aber ge­ra­de am Anfang Deiner Diät stehst, wür­de ich es aber trotz­dem zu­nächst von Deinem Speiseplan strei­chen. Denn es ent­hält nicht nur viel zu vie­le Kalorien, son­dern auch Glukose-Fruktose-Sirup – ei­ne Zutat, die das Sättigungshormon Leptin un­ter­drückt. Wenn Du gar nicht auf Eis ver­zich­ten willst, dann wür­de ich Dir da­her ra­ten nur ei­ne klei­ne Portion zu es­sen (z.B. ein Magnum Mini).
Besser wä­re es aber, wenn Du von vorn­her­ein lie­ber ein ka­lo­rien­ar­mes Proteineis kaufst oder Dein Eis ein­fach sel­ber machst (sie­he un­ser Rezept für un­ser selbst­ge­mach­tes Eis am Stiel).

Gesunde Alternativen zu Chips
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber für mich sind Kartoffel Chips ein ech­tes Trigger Food.
Hab ich erst­mal ein paar da­von ge­ges­sen, kann ich gar nicht mehr auf­hö­ren. Da Chips zu­dem me­ga ka­lo­rien­reich sind, strei­che ich die­se wäh­rend mei­ner Diätphase von mei­nem Speiseplan. Als su­per Alternative zu Kartoffelchips ha­be ich neu­lich im Supermarkt pro­te­in­rei­che Chicken Chips entdeckt.
Wer die­se nicht mag oder nicht das Geld da­für üb­rig hat, dem emp­feh­le ich Harzer Käse Chips sel­ber zu ma­chen. Schneide da­zu ein­fach ei­nen Harzer Käse in klei­ne Scheiben, wür­ze ihn et­was und ba­cke ihm im Backofen bis er ver­läuft. So hast Du ei­nen Snack, der fast zu 100 % nur aus Eiweiß be­steht und auch un­er­war­tet le­cker schmeckt.

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So le­cker Nudeln auch sind, so un­güns­tig sind sie für uns, wenn wir ab­neh­men wol­len. Denn auf der ei­nen Seite sind sie nicht wirk­lich nähr­stoff­reich und auf der an­de­ren Seite ent­hal­ten sie re­la­tiv vie­le Kalorien und ma­chen uns da­für aber nicht so satt. Wer sei­ne Kalorien re­du­zie­ren möch­te oh­ne we­ni­ger es­sen zu müs­sen, kann zu Shiratakinudeln (Konjaknudeln) grei­fen. Diese sind ka­lo­rien­arm und ent­hal­ten den Ballaststoff Glucomannan, der uns schnel­ler satt macht. Da die Konjaknudeln aber wirk­lich nach nichts schme­cken, emp­feh­le ich als ei­ne nähr­stoff­rei­che Alternative Zucchininudeln (auch Zoodles ge­nannt). Diese kannst Du ganz ein­fach sel­ber her­stel­len, in­dem Du ei­ne Zucchini mit ei­nem Spiralschneider in Spaghettiform zer­klei­nerst und die­se kurz in Wasser kochst oder ei­ner Pfanne brätst.

Gesunde Alternativen zu Schokolade 
Keine Sorge, Du musst auch wäh­rend Deiner Diät nicht auf Schoki ver­zich­ten, al­ler­dings gibt es bes­se­re Alternativen zu Vollmilchschokolade. Generell gilt die Regel je hö­her der Kakaoanteil ei­ner Schokolade ist, des­to we­ni­ger Zucker ent­hält sie und des­to bes­ser macht sie Dich satt. Am bes­ten ist da­her Schokolade mit ei­nem Kakaoanteil von min. 75 %. Diese hat zwar im Vergleich zur Vollmilchschokolade mehr Kalorien, da die­se al­ler­dings auch et­was bit­te­rer schmeckt, wirst Du nicht in Versuchung kom­men gleich die ge­sam­te Tafel zu verzehren.
Alternativ zu Schokolade kannst Du auch un­ge­süß­ten Kakao ver­wen­den. Kakao ist reich an Proteinen und Ballaststoffen und hilft Dir so schnel­ler satt zu wer­den. Du kannst den Kakao da­her gut für Deine Smoothies ver­wen­den oder ihn zu­sam­men mit ei­nem Joghurt oder et­was Magerquark verzehren.

Gesunde Alternativen zu Milchkaffee Auch kleine Veränderungen können schon viel bewirken. Mit diesen gesunden Alternativen kommst Du schneller zu Deinem Traumbody! www.mybodyartist.de
Kaffee ge­hört für vie­le zur Morgenroutine ein­fach dazu.
Keine Sorge, Du kannst Kaffee trin­ken und trotz­dem ab­neh­men. Dennoch soll­test Du dar­auf ach­ten, dass Dein Kaffee nicht all­zu ka­lo­rien­reich ist. Viele Milchkaffees sind näm­lich ech­te Kalorienbomben (der Caramel Macchiato von Starbucks ent­hält z.B. gan­ze 250 Kalorien!!). Wenn Du Deinen Kaffee schwarz oder nur mit et­was Milch und oh­ne Zucker trinkst, kannst Du ei­ni­ge Kalorien spa­ren. Oder Du machst es wie ich und ver­zich­test ganz auf Kaffee und trinkst statt­des­sen Grünen Tee. Dieser ist näm­lich nicht nur ka­lo­ri­en­frei, son­dern wirkt auch ent­zün­dungs­hem­mend und kann Deinen Energieverbrauch um bis zu 4 % erhöhen.

Gesunde Alternativen zu Fruchtsäften 
Vermutlich wä­rest Du nicht dar­auf ge­kom­men, dass Dich auch so et­was ge­sund klin­gen­des wie Orangensaft am Abnehmen hin­dern kann, oder? Dies liegt auf der ei­nen Seite dar­an, dass es sehr leicht ist durch Getränke zu vie­le Kalorien zu sich zu neh­men und auf der an­de­ren Seite dar­an, dass bei der Verarbeitung zum Saft die gan­zen sät­ti­gen­den Ballaststoffe ver­lo­ren gehen.
Aus die­sem Grund wür­de ich Dir ra­ten, dass Du Fertigsäfte von Deinem Speiseplan streichst und statt­des­sen ein­fach Wasser trinkst (Du kannst das Wasser auch mit ein paar Zitronenscheiben an­rei­chern), Dir sel­ber ei­nen Smoothie mixt oder et­was Obst isst.

Wie Du siehst, ist ei­ne Ernährungsumstellung gar nicht so schwer, da auch schon klei­ne Änderungen Großes be­wir­ken kön­nen. Das Wichtigste ist, dass Du Dich im­mer fragst „Gibt mir die­ses Lebensmittel Energie und macht es mich auch wirk­lich satt“. Denn wenn Du lernst, wel­che Lebensmittel Dich satt ma­chen und wel­che Dein Hungergefühl ver­stär­ken, kannst Du auch auf ganz in­tui­ti­ve Weise ab­neh­men oh­ne Kalorien zäh­len zu müssen.

Wenn es Dir noch et­was schwer­fällt Deinen Hunger zu kon­trol­lie­ren, dann kann ich Dir un­ser Bikinibodyprogramm ans Herz le­gen. Dieses ent­hält nicht nur über 300 satt­ma­chen­de Rezepte, son­dern zeigt Dir auch, wie Du Deinen Hormonhaushalt wie­der ins Gleichgewicht bringst und so ab­neh­men kannst oh­ne stark hun­gern zu müs­sen. Zudem be­glei­ten wir Dich mit per­sön­li­chen Coachings bis Du Dein Ziel er­reicht hast (egal, wie lan­ge Du brauchst und oh­ne Folgekosten).
Hier be­kommst Du mehr Infos dazu!

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